DE244230C - - Google Patents

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DE244230C
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Germany
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bed
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accommodated
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/64Travelling or camp beds
    • A47C17/78Travelling or camp beds held in shape by stressed cords

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 34g. GRUPPE
AUGUST VEIT in JENA.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. Juli 1910 ab.
Die Erfindung betrifft ein zusammenlegbares Bettgestell, dessen Stäbe nach dem Zusammenlegen mit ihren Längsachsen ungefähr parallel liegen, und besteht im wesentlichen darin, daß in dem einen Teil des ein Schutzdach tragenden Querrohres ein mit einem geeigneten Verbindungsmittel versehener herausziehbarer Stab untergebracht ist, der zur Verbindung der Tragrohre zu einer durchlaufenden
ίο Zeltdachtragstütze bei in Gruppen zusammengestellten, ein Zeltgerüst bildenden Bettgestellen dient, während in dem anderen Teil des Querrohres die zur Verbindung der Füße der übereinander gestellten Bettgestelle dienenden Bolzen mittels schwalbenschwanzähnlicher Verbindungen aneinandergereiht untergebracht sind.
In den Zeichnungen ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. ι zeigt eine schaubildliche Seitenansicht des Bettgestelles, Fig. 2 eine Seitenansicht, Fig. 3 eine Stirnansicht, Fig. 4 einen Teil der Seitenansicht des halb zusammengelegten Bettgesteiles, Fig. 5 die Befestigung eines Querstabes mittels drehbarer Schelle und Gelenk am oberen Ende des Bettfußes, sowie die Verbindung der Füße zweier übereinander gestellter Bettgestelle. Fig. 6 zeigt die Tragstützen mit den im wagerechten Rohr liegenden herausziehbaren Pflöcken und Stäben, Fig. 7 eine Stirnansicht der zu einem Zeltbau zusammengestellten Bettgestelle und Fig. 8 einen Längsschnitt durch diesen Zeltbau.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, be7 steht das Bettgestell aus einer Anzahl durch Gelenke u. dgl. verbundener Stäbe, die eng zusammengelegt werden können. Auf die als Längsholme dienenden Stäbe 1 sind federnde Schellen 23 (Fig. 2) gesetzt, welche sich auf den Stäben 1 drehen und verschieben lassen. Diese Schellen 23 tragen je einen Rohrstutzen 24, in welchem mittels Bajonettverschlusses o. dgl. die das Schutzdach 34 tragenden Stäbe 25 befestigt werden. An seinem oberen Ende ist der Stab 25 durch ein Gelenk 26 mit dem Tragrohr 27 verbunden. Der Stab 25 und das Rohr 27 sind gegeneinander durch eine lösbare Strebe 28 versteift. Das Rohr 27 ist in der Mitte der Bettbreite durch ein Doppelgelenk mit darüberschiebbarer Hülse 33 zum Zusammenlegen geteilt. Das Tragrohr 27 stützt das Schutzdach 34, welches an den Stirnwänden des Bettgestelles in bekannter Weise durch Schnüre und Ösen befestigt ist.
Um zwei oder mehr Bettgestelle übereinanderstellen zu können, haben die Bettfüße an ihren unteren und oberen Enden Höhlungen 40 bzw. 41. Die Verbindung der übereinandergestellten Bettgestelle geschieht durch einen kurzen Pflock 42, welcher in die Höhlungen 40 bzw. 41 der Bettfüße 2 paßt. Die Pflöcke 42 sind an einem Ende mit einem vorstehenden Schwalbenschwanz (Fig. 6) und am anderen Ende mit einem Schwalbenschwanzschlitz versehen, so daß sie aneinandergefügt und zusammen in das Rohr 27 geschoben werden können, welches nach außen
hin durch ein mit einem Knopfe versehenes Stück 43 geschlossen wird. Die Pflöcke 42 füllen die eine Hälfte des Rohres 27 aus, während sich in der anderen Hälfte des Rohres 27 ein ungeteilter Stab 44 befindet, welcher an seinem freien Ende mit einer Muffe 45 versehen ist.
Will man eine größere Anzahl Betten zu einem gemeinsamen Zeltbau vereinigen, so werden beispielsweise zwei Betten mit ihren Kopfenden zusammengestellt und auf diese zwei weitere Betten in oben beschriebener Weise gesetzt. Nun werden die das Schutzdach zu tragen bestimmten Stäbe 25, 27 in die an den Kopfenden befindlichen Bettfüße 2 gesetzt, wo ihre Enden ohne weiteres in die Löcher 41 passen. Eine ebensolche Gruppe von vier Betten wird nun, wie in Fig. 7 dargestellt, neben die erste Gruppe gesetzt. Hierauf wird ein Zwischenraum von einer Bettbreite freigelassen, und es folgt die nächste Gruppe von acht Betten usf. Durch Herausziehen der in den Rohren 27 befindlichen Stäbe 44, welche an ihren Enden mit den Muffen 45 versehen sind, wird die Verbindung der Zeltdachtragstützen durchlaufend hergestellt. Die jedem Bett beigefügten Schutzdächer 34 werden in bekannter Weise durch Ösen und Schnüre miteinander verbunden und ergeben das Zeltdach.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Zusammenlegbares Bettgestell, dessen Stäbe nach dem Zusammenlegen mit ihren Längsachsen ungefähr parallel liegen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Teil des das Schutzdach (34) tragenden Querrohres (27) ein mit einem geeigneten Verbindungsmittel (45) versehener herausziehbarer Stab (44) untergebracht ist, der zur Verbindung der Tragrohre (27) zu einer durchlaufenden Zeltdachtragstütze bei in Gruppen zusammengestellten, ein Zeltgerüst bildenden Bettgestellen dient, während in dem anderen Teil des Querrohres (27) die zur Verbindung der Füße (2) der übereinandergestellten Bettgestelle dienenden Pflöcke (42) mittels schwalbenschwanzähnlicher Verbindungen aneinandergereiht untergebracht sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT244230D Active DE244230C (de)

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DE (1) DE244230C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2641776A (en) * 1949-11-12 1953-06-16 Adolph V Jensen Bed tent

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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