DE2500609A1 - Abstuetzeinrichtung fuer skibindungen - Google Patents

Abstuetzeinrichtung fuer skibindungen

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DE2500609A1 DE19752500609 DE2500609A DE2500609A1 DE 2500609 A1 DE2500609 A1 DE 2500609A1 DE 19752500609 DE19752500609 DE 19752500609 DE 2500609 A DE2500609 A DE 2500609A DE 2500609 A1 DE2500609 A1 DE 2500609A1
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Ernst Ing Rossler
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Description

Abstützeinrichtung für Skibindungen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abstützeinrichtung für das eine Ende einer Sohlenplatte einer auslösenden Skibindung."
Es ist eine Abstützeinrichtung für Skibindungen bekannt, an der sich eine Sohlenplatte mit einer an ihrem rückwärtigen Ende vorgesehenen Stützfläche abstützt. An ihrem vorderen Ende besitzt diese Sohlenplatte eine Ausnehmung, in die ein unter dem Druck einer Feder stehender, etwa parallel zur Skiachse wirkender Zapfen eingreift. Tritt eine
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ORfGlNAL INSPECTED
Überlast -auf, beispielsweise durch einen Sturz, so wird zur Lösung der Sohlenplatte vom Ski die Sohlenplatte gegen die Kraft der den Bastzapfen belastenden Feder bis zur Freigabe des hinteren Endes durch die Abstützeinrichtung verschoben. Diese Abstützeinrichtung ist unbeweglich am Ski fixiert. Beim Einsteigen muß' zuerst das hintere Ende der Sohlen- . platte gegen bzw. teilweise unter die Abstützeinrichtung geführt und dann die Schuhspitze hinunter ge drückt v/erden, wobei der federbelastete Eastzapfen der vorderen Skihalterung zurückgedrückt wird. Hierbei muß die eingestellte Kraft der Feder, welche das Auslösemoment bestimmt, überwunden werden. Dies erfordert nicht nur einen großen Kraftaufwand, sondern es besteht dadurch auch die Gefahr, daß die Sohlenplatte nicht in der1 richtigen Mittellage, sondern in einer verkanteten Stellung zwischen der Abstützeinrichtung und den federbelasteten Eastbolzen am Ski zu liegen kommt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Einrichtung zu schaffen, die ein einfaches und leichtes Einsetzen und Lösen der Sohlenplatte gewährleistet, ohne daß die Halterung in der Gebrauchsstellung oder bei einer Sicherheitsauslösung beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst.durch einen das Ende der Sohlenplatte in seiner Sperrstellung auf dem Ski haltenden sowie in der Gebrauchsstellung und während einer Sicherheitsauslösung durch die Sohlenplatte nicht in seine Freigabestellüng bewegbaren Riegel, der jedoch willkürlich und durch Aufsetzen der Sohlenplatte gegen die Kraft einer Feder in seine Freigabe stellung bewegbar ist.
Beim Einsteigen muß bei der erfindungsgemäßen Ab. stützeinrich- tung nicht mehr die große Kraft einer Auslösefeder überwunden werden, sondern es wird der Hiegel gegen die verhältnismäßig geringe Kraft seiner zugeordneten Feder zurückgedrückt, die ihn nur in seiner Sperrstellung· hält. Während des Gebrauchs
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oder während einer Sicherheitsauslösung kann der Riegel durch die Sohlenplatte nicht zurückgedrückt werden. Die Sohlenplatte kann dadurch beim Einsteigen auch leichter in der erforderlichen Mittellage zentriert werden, ohne daß die Gefahr von Verkantungen auftritt. Die erfindungsgemäße Einrichtung ist auch raum- und materialsparend, da sie nicht außerhalb, sondern unterhalb der Skischuhsohle mit der Sohlenplatte zusammenwirkt. '
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 im Auf- und Grundriß die Halterung einer Sohlenplatte am Ski,
Fig. 3 und 4- im Auf- und Grundriß eine erfindungsgemäße Abstützeinrichtung,
Fig. 5 bis 7 in einander zugeordneten Rissen eine andere
erfindungsgemäße Ausbildung der Abstützeinrichtung, und .
Fig. 8 bis 15 jeweils in zwei einander zugeordneten Rissen vier weitere Ausbildungsmöglichkeiten.
Wie man in den Fig. Λ und 2 erkennen kann, ist· eine den Skischuh aufnehmende Sohlenplatte 1 an einem Ski 2 gehalten. Die Sohlenplatte 1 stützt sich im hinteren Bereich an einer Abstützeinrichtung 3 ab und wirkt im vorderen Bereich mit einem durch einem durch eine Auslösefeder 4- belasteten Rastzapfen 5 zusammen. Eine Freigabe der Sohlenplatte kann entweder im,vorderen Bereich oder im hinteren Bereich sowohl seitlich als auch nach oben erfolgen. Tritt eine Sicherheitsauslösung im hinteren Bereich auf, so gleitet das hintere Ende 6 der Sohlenplatte 1 aus der Abstützein-
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richtung 3 ab, wobei der Rast zapfen 5 6eSen ciie Kraft der Auslösefeder 4- von der sich nach vor bewegenden Sohlenplatte 1 nach vorne geschoben wird.
Die Ausbildung der Abstützeinrichtung 3 ist aus den Fig. 3 und 4- zu entnehmen. Das abgeschrägte Ende 6 der Sohlenplatte wird von einem als Bolzen 7 ausgebildeten Riegel übergriffen. Dieser Bolzen 7 ist in seitlichen Schlitzen 8 der Abstützeinrichtung 3 gegen die Kraft von Federn 9 verschiebbar gelagert. Abdeckungen 10 verhindern ein Eindringen von Eis, Schnee, Schmutz und dergleichen in die Schlitze.
Beim Aufsetzen der Sohlenplatte 1 drückt diese mit ihrem hinteren Ende 6 den Bolzen 7 in den Führungsschlitzen 8 gegen die Kraft der verhältnismäßig schwachen Federn 9 nach unten und hinten bis die untere Endlage erreicht -wird. Dabei schnappt dann der Bolzen 7 unter dem Druck der Federn wieder in seine, in den Zeichnungen veranschaulichte obere Endstellung zurück und übergreift das abgeschrägte Ende 6 der Sohlenplatte 1, so daß diese sicher am Ski gehalten ist. Ein willkürliches Lösen kann in einfacher Weise durch !leichtes Zurückdrücken des Bolzens 7 gegen die schwachen Federn 9 erfolgen. Durch die Sohlenplatte 1 kann jedoch die Verriegelung nicht gelöst werden. Das abgeschrägte Ende 6 der Sohlenplatte 1 weist im wesentlichen die gleiche Neigung auf wie die Führungsschlitze 8. Die Neigung des abgeschrägten Endes 6 der Sohlenplatte 1 könnte zur Horizontalen geringfügig größer sein, was das Einschnappen des Bolzens 7 beim Einsteigen -,etwas erleichtert. Es darf jedoch die selbsthemmende Wirkung nicht aufgehoben werden, da sonst,eine Kraftkomponente entsteht, welche den Bolzen 7 in den Schlitzen 8 zurückdrücken würde.
Gemäß den Fig. 5 bis 7 wird der Riegel von einem schwenkbar
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gelagerten Bügel 11 gebildet. Drehfedern 12 drücken den Bügel 11 gegen skifeste Anschläge 13} die mit sich nach oben erweiternden Schenkeln eine Einsteigführung für die Sohlenplatte 1 bilden. Beim Einsteigen wird der Bügel 11 vom Ende 6 der Sohlenplatte 1 gegen die Kraft der schwachen Drehfedern 12 verschwenkt und schnappt in der Endstellung über das abgeschrägte Ende 6 der Sohlenplatte 1. Die · Neigung des abgeschrägten Endes ist wiederum so ausgelegt, daß der Bügel 11 durch die Sohlenplatte 1 nicht bewegt werden kann.
In den Fig. 8 und 9 weist die Einrichtung zwei Lenkerpaare 14, 15 auf, die mit einem Riegel 16 gelenkig verbunden sind. Federn 17 drücken den Riegel 16 über das abgeschrägte Ende 6 der Sohlenplatte 1. Der Übergriff ist wiederum selbsthemmend, so daß der Riegel 16 von der Sohlenplatte 1 aus der Gebrauchsstellung heraus nicht bewegt werden kann. Beim Einsteigen wird der Riegel 16 jedoch gegen die Kraft der schwachen Federn 17 von der Sohlenplatte 1 zurückgedrückt und schnappt dann über das abgeschrägte Ende 6.
Zur Betätigung von Hand ist eine Betätigungsausnehmung 18 vorgesehen, so daß eine Entriegelung auch willkürlich in einfacher Weise vorgenommen werden kann.
I
Die Ausbildung nach den Fig. 10 und 11 unterscheidet sich gegenüber dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel dadurch, daß nur ein Lenkerpaar 19 gelenkig mit dem Riegel 20 verbunden ist. Anstelle des zweiten Lenkerpaares ist der Riegel 20 mit einem Bolzen 21 in Längsschlitzen 22 geführt. Eine Feder 23, die sich am Ende des Riegels 20 abstützt, drückt letzteren wiederum über das Ende 6 der Sohlenplatte 1, Die Wirkungsweise ist die gleiche wie bei den vorhergehenden Beispielen.
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Bei der Konstruktion nach den Fig. 12 und 13 wird der Riegel von einem quer zur Längsrichtung des Skis angeordneten Bolzen 24 gebildet und liegt an einem skifesten Anschlag 25 an. Der Anschlag 25 verläuft wiederum im wesentlichen in einer Neigung zur Horizontalen, die der Neigung des abgeschrägten Endes 6 der Sohlenplatte 1 entspricht. Der Bolzen 24 ist in Seitenwangen 26 gehalten, die aus elastischem Material, beispielsweise aus Gummi, Kunststoff oder dergleichen, gebildet sind. Aus der Gebrauchlage heraus kann der Bolzen 24 von der Sohlenplatte 1 nicht bewegt werden, sondern es wird bei einer Sicherheitsauslösung im hinteren Bereich, wie bereits eingangs beschrieben, das Ende 6 von dem in seiner Lage verbleibenden Bolzen 24 herausgleiten. Während des Einsteigens kann jedoch der Bolzen 24, von der Sohlenplatte 1, oder auch von Hand gegen die Kraft der elastischen Seitenwangen 26 entlang des Anschlages 25 bewegt werden. Zur Erhöhung der Elastizität können außerdem noch Ausnehmungen in den Seitenwangen 26 vorgesehen werden.
Gemäß Fig. 14 und 15 wird das abgeschrägte Ende 6 der Sohlenplatte 1 von einem als Schieber 37 ausgebildeten Riegel übergriffen. Dieser Schieber 37 ist in einer Führung 38» die innerhalb der Abstützeinrichtung 3 vorgesehen ist, geführt und kann gegen die Kraft einer oder mehrerer Federn 9 verschoben werden. Der Schieber 37 überragt die Abstützeinrichtung 3 nur im Bereich des Endes 6 der Sohlenplatte 1 und ist sonst allseits gegenüber der Außenwelt abgedeckt angeordnet. Ein Eindringen von Eis, Schnee, Schmutz und dergleichen, in die Führung 38 wird somit verhindert.
Beim Aufsetzen der Sohlenplatte 1 drückt diese mit ihrem hinteren Ende 6 den Schieber 37 in der Führung 38 gegen die Kraft der verhältnismäßig schwachen Federn 9 nach hinten bis die untere Endlage erreicht wird. Dabei schnappt dann der
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Schieber 37 unter dem Druck der Federn 9 wieder in seine in den Fig. 14 und 15 veranschaulichte Endstellung zurück und übergreift das abgeschrägte Ende 6 der Sohlenplatte 1, so daß diese sicher am Ski gehalten ist. Ein willkürliches Lösen kann in einfacher Weise durch leichtes Zurückdrücken d-es Schiebers 37 gegen die schwachen Federn 9 erfolgen. Durch die Sohlenplatte 1 kann jedoch die Verriegelung nicht gelöst werden. Das abgeschrägte Ende 6 der Sohlenplatte 1 weist im wesentlichen die gleiche Neigung auf, wie die Führung 38. Die Neigung des abgeschrägten Endes 6 der Sohlenplatte 1 kann zur Horizontalen, wie in der Zeichnung veranschaulicht, geringfügig größer sein, was das Ein-, schnappen des Schiebers 37 beim Einsteigen etwas erleichtert. Es darf jedoch die selbsthemmende Wirkung nicht aufgehoben werden, da sonst eine Kraftkömponente entsteht, welche den Schieber 37 in der Führung 38 zurückdrücken würde.
Selbstverständlich kann bei allen Ausführungsbeispielen f ähnlich wie in den Fig. 8 und 9, am Eiegel eine Ausnehmung, öse, ein Griff oder dergleichen vorgesehen sein, um das Ergreifen des Riegels zum willküriicnen öffnen mit der Hand oder mit dem Skistock zu erleichtern.
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Claims (1)

  1. - 8 Patenta nsprüche
    'Abstützeinrichtung für das eine Ende einer Sohlenplatte einer auslösenden Skibindung, gekennzeichnet durch einen das Ende der Sohlenplatte (1) in seiner Sperrstellung auf dein Ski (2) haltenden sowie in der Gebrauchsstellung und während einer Sicherheitsauslösung durch die Sohlenplatte nicht in seine Freigabestellung bewegbaren . Eiegel (7 bzw. 16 bzw. 20 bzw. 24· bzw. 37), der jedoch willkürlich und durch Aufsetzen der Sohlenplatte gegen die Kraft einer Feder ('9 bzw. 12 bzw.'17 bzw. 23 bzw. 26) in seine Ireigabestellung bewegbar ist.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Eiegel (7 bzw. 11 bzw. 16 bzw. 20 bzw. 24- bzw. 37) ©in abgeschrägtes Ende (6) der Sohlenplatte (1) übergreift.
    3· Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eiegel (7) von einem quer zur Längsrichtung des Skis (2) angeordneten Bolzen gebildet ist, der in skifesten Schlitzen (8) verschiebbar gelagert ist (Fig. 3 und 4-).
    ι
    4-, Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge k e η η ζ e i c h η e t, daß die Schlitze (8) im wesentlichen die gleiche Neigung zur Oberfläche des Skis (2)"'aufweisen, wie das abgeschrägte Ende (6) der Sohlenplatte (1) (Fig. 3 und 4). ■
    ■ \ ■ .
    5· Einrichtung nach Anspruch 1 oder-2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eiegel (11) von einem schwenkbar gelagerten Bügel gebildet ist, der unter der Wirkung einer Drehfeder (12) an einem skifesten Anschlag (13)
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    anliegt (Fig. 5 bis 7).
    6. Einrichtung nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (13) mit sich mindestens nach oben erweiternden Schenkeln eine Einsteigführung für die Sohlenplatte (1) bildet (Fig. 5 bis 7).
    7· Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eiegel (16) mit zwei am Ski gelagerten Lenkern (14, 15) gelenkig verbunden ist (Fig. 8 und 9). '
    8. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, . daß der Eiegel (20) mit einem am Ski gelagerten Lenker (19) gelenkig verbunden und in skifesten Schlitzen (22) verschiebbar gelagert ist (Fig. 10 und 11).
    9· Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eiegel (24) von einem quer zur Längsrichtung des Skis (2) angeordneten Bolzen gebildet ist, der an einem skifesten Anschlag (25) anliegt und in Seitenwangen (26) aus elastischem Material, beispielsweise aus Gummi, .Kunststoff oder dergleichen, gelagert ist (Fig. 12 und 13)·
    10. Einrichtung nach Anspruch 95 dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (25) im wesentlichen in
    einer Neigung zum Ski (2) verläuft, die der Neigung des abgeschrägten Endes (6) der Sohlenplatte (i) entspricht.
    11. Einrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Seitenwangen (26) Ausnehmungen (27) aufweisen.
    12. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
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    zeichnet , daß der Riegel (37) von einem Schieber gebildet ist, der ausder Abstützeinrichtnng (3) nur im Bereich des Endes (6) der Sohlenplatte (1) . herausragt und sonst allseits gegenüber der Außenwelt abgedeckt angeordnet ist (Fig. 14 und .15).
    13· Einrichtung nach Anspruch -12, gekennzeichnet durch eine zum Ski (2) geneigte Führung (3S) für den Schieber (37)? innerhalb welcher auch die den Schieber in der Sperrstellung haltende Feder (9) vorgesehen ist.
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DE19752500609 1974-03-14 1975-01-09 Abstuetzeinrichtung fuer skibindungen Ceased DE2500609A1 (de)

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