DE2509759B2 - Bausatz fuer eine kontaktlose zuendanlage einer brennkraftmaschine - Google Patents
Bausatz fuer eine kontaktlose zuendanlage einer brennkraftmaschineInfo
- Publication number
- DE2509759B2 DE2509759B2 DE19752509759 DE2509759A DE2509759B2 DE 2509759 B2 DE2509759 B2 DE 2509759B2 DE 19752509759 DE19752509759 DE 19752509759 DE 2509759 A DE2509759 A DE 2509759A DE 2509759 B2 DE2509759 B2 DE 2509759B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- distributor
- rotor
- module
- ignition
- circuit
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 title claims description 6
- 230000017525 heat dissipation Effects 0.000 claims description 2
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 13
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 6
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 3
- XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N Silicon Chemical compound [Si] XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- 229910052710 silicon Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000010703 silicon Substances 0.000 description 2
- 239000004677 Nylon Substances 0.000 description 1
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 230000009471 action Effects 0.000 description 1
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- KPLQYGBQNPPQGA-UHFFFAOYSA-N cobalt samarium Chemical compound [Co].[Sm] KPLQYGBQNPPQGA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000004020 conductor Substances 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- RDYMFSUJUZBWLH-UHFFFAOYSA-N endosulfan Chemical compound C12COS(=O)OCC2C2(Cl)C(Cl)=C(Cl)C1(Cl)C2(Cl)Cl RDYMFSUJUZBWLH-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000003344 environmental pollutant Substances 0.000 description 1
- 239000003822 epoxy resin Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000011152 fibreglass Substances 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 229920001778 nylon Polymers 0.000 description 1
- 231100000719 pollutant Toxicity 0.000 description 1
- 229920000647 polyepoxide Polymers 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 238000009420 retrofitting Methods 0.000 description 1
- 229910000938 samarium–cobalt magnet Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
- 230000001052 transient effect Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
- F02P3/00—Other installations
- F02P3/02—Other installations having inductive energy storage, e.g. arrangements of induction coils
- F02P3/04—Layout of circuits
- F02P3/0407—Opening or closing the primary coil circuit with electronic switching means
- F02P3/0435—Opening or closing the primary coil circuit with electronic switching means with semiconductor devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
- F02P7/00—Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices
- F02P7/06—Arrangements of distributors, circuit-makers or -breakers, e.g. of distributor and circuit-breaker combinations or pick-up devices of circuit-makers or -breakers, or pick-up devices adapted to sense particular points of the timing cycle
- F02P7/067—Electromagnetic pick-up devices, e.g. providing induced current in a coil
- F02P7/07—Hall-effect pick-up devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
Description
)ie Erfindung bezieht sich auf einen Bausat/, für eine
!taktlose Zündanlage einer Brennkraftmaschine zum '.engen von einer Zündspule /uführbaren Zündimpulsen
zur Verwendung in Verbindung mit einer üblichen Verteileranordnung, mit einem auf eine magnetische,
durch Drehbewegung der Verteüerwelle verursachte Einwirkung ansprechenden Sensor und einer zugeordneten,
die Zündimpulse erzeugenden Schaltung.
Kontaktlose Zündanlagen für Brennkraftmaschinen, d. h. solche, bei denen die herkömmlichen Unterbrecherkontakte
durch synchron mit der Motordrehung gesteuerte Schaltertransistoren ersetzt sind, haben eine
Reihe von Vorzügen. Die wichtigsten davon sind ein kleinerer Benzinverbrauch, eine geringere Schadstoffemission,
ein praktisch wartungsfreier Betrieb und ein günstigeres Beschleunigungsverhalten des Motors bei
hohen Drehzahlen. Derartige kontaktlose Zündanlagen sind aber derzeit nur als Bausätze zum Nachrüsten
herkömmlicher Zündanlagen im Handel.
Ein solcher Bausatz der eingangs genannten Art ist aus der DT-OS 21 56 885 bekannt. Er ist zum Einbau in
die bisher üblichen Zündverteiler gedacht und ersetzt dort die Unterbrecherkontakte. Der Sensor ist hier mit
zwei Spulen aufgebaut, die durch eine Anzahl mit der Verteüerwelle umlaufende Stäbe aus Magnetmaterial
zur Übertragung eines impulsförmigen Wechselstromsignals ?.n eine die Zündimpulse erzeugende Festkörperschaltung
kurzzeitig miteinander gekoppelt werden.
Diese Anordnung hat gegenüber anderen bekannten kontaktlosen Zündanlagen, die mit nur einer Sensorspule
und einem Permanentmagneten arbeiten, dessen Magnetkreis durch umlaufende Stäbe aus Magnetmaterial
über die Sensorspule geschlossen wird (US-PS 32 72 930), zwar den Vorteil, daß die erzeugten
Steuerimpulse eine von der Motordrehzahl unabhängige Amplitude besitzen, sie hat aber mit diesen den
Nachteil, daß sie sowohl zum Aufbau — als auch vom Arbeitsprinzip her — komplizierter aufgebaut sind und
einen relativ großen Platzbedarf bedingen.
So kann der bekannte Bausatz nicht völlig in einen herkömmlichen Zündverteiler eingebaut werden, es
muß vielmehr auf diesen noch ein eigenes Gehäuse angebracht werden, auf das dann erst der Verteilerkopf
aufgesetzt wird. Hierdurch werden längere Halteklammern für den Verteilerkopf erforderlich und die
Verteüerwelle muß durch ein Zwischenstück verlängert werden. Der gesamte Zündverteiler wird jetzt erheblich
höher, so daß er bei vielen Kraftfahrzeugen mit kompaktem Motor gar nicht mehr verwendet werden
kann. Vor allem aber ist der Material- und Zeitaufwand für die Montage verhältnismäßig hoch, so daß eine
Umstellung auf eine kontaktlose Zündung damit relativ kostspielig ist.
Der Erfindung liegt nun demgegenüber die Aufgabe zugrunde, einen Bausatz für eine kontaktlose Zündanlage
einer Brennkraftmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, der ohne jede weitere Veränderung an
der vorhandenen Zündanlage und ohne zusätzlichen Platzbedarf auch von jedem Laien oder unbeholfenen
Fachmann in kürzester Zeit in einen herkömmlichen Verteiler eingebaut werden kann.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein in sich geschlossener, unmittelbar in das übliche
Verteilergehäuse einbaubarer Modul vorgesehen ist, der sowohl den Sensor als auch die Schaltung sowie
einen Spannlingsanschluß und eine Ausgangsklemme umfaß'!, daß am Modul eine seiner Befestigung im
Verteilergehause und gleichzeitig der Wärmeableitung dienende Halteanordnung befestigt ist, bestehend aus
einer Befestigungsplatte und einem mit dem Modul körperlich verbundenen, metallischen Vorsprung, und
daß die Befestigungsplatte mindestens eine Bohrung aufweist zur Montage im Verteilergehäuse.
Dieser Bausatz hat den Vorteil, daß lediglich ein einziger Baustein eingefügt werden muß, der sämtliche
erforderlichen Komponenten der kontaktlosen Zündvorrichtung enthält und Abmessungen aufweist, die in
der Größenordnung der bisher üblichen Unterbrecherkontakte liegen, so daß der Einbau schnell und einfach
und ohne jede räumliche Erweiterung erfolgen kann. Zum Umbau müssen nur die früher zum Auswechseln
der Unterbrecherkontakte und des Verteilerfingers erforderlichen Tätigkeiten durchgeführt werden, was
jeder Automechaniker leicht ausführen kann.
Zur elektrischen Anschaltung braucht nur ein einziger Draht zusätzlich angeschlossen zu werden, und zwar an
einen leicht erkennbaren Punkt im Verdrahtungssystem des Kraftfahrzeuges, sonst sind keine Änderungen in
der Verdrahtung durchzuführen. Auch brauchen keinerlei Löcher gebohrt oder Befestigungen angebracht zu
werden. Erforderlichenfalls kann der Bausatz leicht wieder entfernt und durch die herkömmlichen Unterbrecherkontakte
ersetzt werden. Es ist schließlich in einfacher Weise an praktisch alle existierenden
Kraftfahrzeuge anzupassen.
Nach Ausgestaltungen der Erfindung sind die Befestigungsplatte und der metallische Vorsprung
körperlich, elektrisch und wärmeleitend miteinander verbunden und weist die Befestigungsplatte eine solche
Form auf, daß sie an einem Bauelement der Verteileranordnung, vorzugsweise der Unterdruckverstellerplatte,
befestigbar ist oder dieses zu ersetzen vermag, an dem
normalerweise die übliche Unterbrecheranordnung befestigt ist.
Gemäß anderen Ausgestaltungen der Erfindung ist ein mit der Verteilerwelle zu verbindender und einen
üblichen Verteilerfinger tragender Rotor vorgesehen, der einen in engem Abstand zum Sensor des Moduls
sich bewegenden und die Erzeugung der Zündimpulse bewirkenden Mantel aufweist, in welchem vorzugsweise
eine Anzahl zueinander einen Abstand aufweisende Permanentmagnete angeordnet sind, auf deren Vorbeilaufen
der als Hall-Generator ausgebildete Sensor anspricht.
Dabei ist es einerseits aus der US-PS 32 72 930 an sich bekannt, magnetisch wirksame Elemente in einem
Rotormantel unterzubringen, und andererseits aus der DT-OS 14 64 904 sowie aus der US-PS 33 73 729, in
Zündanlagen für Brennkraftmaschinen Hall-Generatoren zu verwenden.
Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die
Zeichnung erläutert; es stellen dar:
Fig. 1 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines herkömmlichen Verteilers, woraus hervorgeht,
wie die Unterbrecherkontakte und deren Verteilerfinger entfernt und durch den Bausatz gemäß
der Erfindung ersetzt werden können;
Fig. 2 eine Aufsicht des Verteilers mit dem Sensor,
dem Elektronikmodul und dem Rotor;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Anordnung gemäß Fig.2;
F i g. 4 ein Schaltbild der Zündimpulse erzeugenden Schaltung;
F-' i g. 5 eine andere Form des Rotors und
F i g. 6 und 7 zusätzliche Ansichten des Rotors gemäß
Fig. 5.
Gemäß F i g. I ist ein herkömmlicher Zündverteiler 10 ohne Verteilerkappe dargestellt mit einer herkömm-•
liehen Unierdruckverstellerpla;te 11. Ein herkömmlicher
Unterbrechernocken 12 dient in dem herkömmlichen Zündsystem zur Betätigung eines beweglichen
Unterbrecherkontaktes 13 einer Unterbrecheranordnung 14. Die Unterbrecheranordnung 14 enthält
weiterhin einen stationären Unterbrecherkontakt 15 und eine Befestigungskonsole 16, welche üblicherweise
an der Unterdruckverstellerplatte 11 durch Schrauben
17 und 18 befestigt ist. Ein Paßstift 16a erleichtert die
richtige Ausrichtung der Konsole 16 gegenüber der Platte 11. In dem Verteiler 10 ist ein für das
herkömmliche Zündsystem verwendeter Kondensator 19 vorgesehen, der üblicherweise räumlich und elektrisch
mit einem Zapfen 20 der Unterbrecheranordnung 14 über eine Leitung 21 verbunden ist, welche die
Unterbrecheranordnung 14 mit der Primärwicklung der Zündspule des Fahrzeuges verbindet. Ein Rotor 22 mit
dem Verteilerfinger ist auf einer Verteilerwelle 23 befestigt und wird somit synchron mit der Drehzahl des
Motors gedreht. Die auseinandergezogene Darstellung gemäß Fig. 1 zeigt, wie die Unterbrecheranordnung 14
und der Rotor 22 von dem Verteiler 10 entfernt werden bei der Umwandlung des Unterbrecherkontakt-Zündsystems
in das elektronische Zündsystem.
Aus Fi g. 1 geht auch ein Elektronikmodul 25 hervor,
der den als Hall-Generator ausgebildeten Sensor und eine geeignete Befestigungsplatte 26 für diesen enthält.
Der Modul 25 hat einen mit diesem verbundenen metallischen Vorsprung 25a, und dieser ist an der
Befestigungsplatte 26 durch Nieten 27 und 28 befestigt. Der Vorsprung 25a dient auch als elektrischer Leiter zur
Verbindung des Schaltkreises in dem Modul 25 über die Befestigungsplatte 26 und die Platte 11 mit der Masse.
Der Vorsprung 25a dient auch dazu, die in dem Elektronikmodul erzeugte Wärme an die Befestigungsplatte
26 abzuleiten, von welcher die Wärme verteilt wird. Die Befestigungsplatte 26 enthält Bohrungen 29
und 30, so daß diese anstelle der Un;':rbrecheranordnung
14 durch die Schrauben 17 und 18 befestigt werden kann. In einigen Fällen werden die Bohrung 30 und die
Schraube 18 nicht benötigt. Ein Paßstift 26a erleichtert dann die Ausrichtung der Bauteile. Der Sensor und der
Eleklronikmodul 25 enthält, wie noch im einzelnen erläutert wird, eine Spannungsanschlußklemme 32 zur
Zufuhr der Versorgungsleistung und eine Ausgangsklemme 33, welche mit der Primärwicklung der
Zündspule und dem Zündkondensator verbunden ist. Ein zweiadriges Kabel 35 enthält eine erste isolierte
Leitung 36, welche mit der Klemme 32 des Moduls 25 und dem Zündschalter des Fahrzeuges verbunden ist,
und eine zweite isolierte Leitung 37, welche zwischen der Ausgangsklemme 33 des Moduls 25 und der
Primärwicklung der Zündspule des Fahrzeugs angeschlossen ist. Eine Schlauchhülle 39 gestattet den
Einsatz des Kabels 35 und die Isolierung gegenüber einer öffnung 40 einer Seitenwand 41 des Verteilers 10
anstelle der üblichen Leitung 21.
Zusätzlich stellt Fig. 1 die neue Form des Rotors 45
dar. Dieser Rotor ist identisch mit dem herkömmlichen Rotor 22 mit der Ausnahme, daß in dessen Mantel 47 in
gleichem Abstand voneinander Permanentmagnete 46 eingesetzt sind. Diese Magnete sollen ein möglichsi
starkes Magnetfeld erzeugen. Vorzugsweise bestehen sie daher aus »Seltenen Erden«, beispielsweise aus
Samarium-Kobalt. Es versteht sich, daß ui? genaue Form des Rotors sich für verschiedene Fahr/enge
ebenso ändert, wie herkömmlicherweise verschiedene Rotoranordnungen verwendet werden. Ein anderes
Ausführiingsbeispiel eines Rotors wird in Verbindung
mit Fig. 5 bis 7 erläutert. Der Rotor 45 und auch der Nocken 12 in Fig. 1 sind für ein Fahrzeug mit acht
Zylindern bestimmt, und somit sind acht Magnete 46 in gleichem Abstand voneinander um den Umfang des
Mantels 47 des Rotors 45 verteilt. Wie noch erläutert
wird, dienen diese Magnete in Verbindung mit dem Hall-Generator in dem Modul 25 dazu, Taktsignale als
Funktion der Winkellage des Rotors abzugeben, wenn dieser durch die Welle 23 der Verteileranordnung
gedreht wird. Der Rotor 45 enthält einen radial angeordneten Kontakt 48 und einen Mittelkontakt 49
wie der herkömmliche Rotor 22 und gibt Impulse an die acht Zündkerzen des Motors durch die Zündleitungen
und die nicht dargestellte Verteilerkappe in herkömmlicher Weise ab.
F i g. 2 und 3 stellen den Modul 25, das Kabel 35 und den Rotor 45 dar, die in den herkömmlichen Verteiler 10
eingebaut sind. Der Einbau und damit der Übergang von dem Unterbrecherkontaktzündsystem zu dem Elektroniksystem
mit Hall-Generator erfordert lediglich, daß die Unterbrecheranordnung 14, der herkömmliche
Rotor 22 und die einzelne Leitung 21 des herkömmlichen Systemes entfernt werden. Das zweiadrige Kabel
35 wird dann durch die Öffnung 40 in der Seitenwand 41 des Verteilers 10 eingesetzt, und die an dem Modul 25
befestigte Befestigungsplatte 26 wird an der Unterdruckverstellerplatte 11 direkt zum Ersatz der Unterbrecheranordnung
14 befestigt. Die Befestigungsplatte 26 ist an der Platte 11 durch die Schrauben 17 und 18
befestigt. Eine Leitung 50 des Kondensators 19 und die Leitung 37 des zweiadrigen Kabels 35 sind an der
Ausgangsklemme 33 des Moduls 25 befestigt. Die Leitung 36 ist an der Klemme 32 des Moduls befestigt.
Die anderen Enden der Leitungen 36 und 37 sind mit dem Zündschalter bzw. der Primärwicklung der
Zündspule des Fahrzeugs verbunden. Der Rotor 45 wird
auf die Welle 23 aufgesetzt, und die nicht dargestellte Verteilerkappe wird in herkömmlicher Weise an dem
Verteiler tO befestigt.
Der Modul 25 enthält den Hall-Generator 52, wie sich aus F i g. 2 und 3 ergibt. In dem Ausführungsbeispiel sind
der Hall-Generator und die gesamte Elektronikschaltung unter Ausbildung des Moduls 25 in einem
geeigneten Plastikmaterial eingekapselt. Der Sensor in der Form des Hall-Generators ist etwas unterhalb einer
nach innen gerichteten Fläche 53 des Moduls 25 angeordnet. Die Bohrung 29 der Befestigungsplatte 26
für den Modul ist als Langloch ausgebildet, um die Einstellung der Position des Sensors 52 gegenüber dem
Umfang der Magnete 46 des Rotors 45 zu ermöglichen. Es ist anzustreben, daß der Umfang der Magnete 46 so
dicht wie möglich an der Fläche 53 und damit am Sensor 52 anliegt, um die Taktgenauigkeit zu optimieren, ohne
daß es indessen zu einer Berührung kommen sollte. Zur Einstellung des Abstands zwischen der Fläche 53 und
der Außenfläche der Magnete kann eine übliche Kunststoffteile verwendet werden.
Die Magnete 46 können innerhalb des Mantels 47 des Rotors 45 in irgendeiner geeigneten Weise angeordnet
werden. Beispielsweise können diese Magnete innerhalb in dem Mantel 47 des Rotors 45 ausgebildeter Schlitze
55 durch Epoxydharz befestigt werden. Auch können diese Magnete in den Mantel 47 eingebettet oder in
Ausnehmungen eingesetzt werden.
Der Aufbau der Befestigungsplatte 26 kann geändert werden, se daß diese leicht an die Stelle der
verschiedenen I lnterbrecherkonlnktanordnungen 14
treten kann. Sie kann hierzu verschiedene Formen, andere Öffnungen und dergleichen aufweisen, so daß ein
genormter Modul 25 für verschiedene Verteiler verwendet werden kann. In einigen Fällen kann die
Platte 26 auch die Unterdruckverstellerplatte 11 ganz ersetzen. In diesem Fall wird die ursprüngliche Platte 11
von dem Verteiler 10 entfernt. Auch kann die Rotoranordnung wie herkömmliche Rotoren verschieden
ausgebildet sein.
Fig 4 stellt schematisch ein Ausführungsbeispiel einer in Verbindung mit einem Hall-Generator 52
verwendbaren Schaltung, welche ein integrales Element eines integrierten Schaltkreises 60 ist, sowie einen Rotor
45 mit Magneten 46 dar. Der integrierte Schaltkreis 60 dient dazu, aus den Ausgangssignalen des Hall-Generators
mit langsamen Anstiegs- und Abfallzeiten einen Zug von Rechteckimpulsen abzuleiten, wobei deren
Frequenz und Impulsbreite über den gesamten Betriebsbereich der Motordrehzahlen bis herab zu Null
Umdrehungen durch die Taktsignale von dem Hall-Generator bestimmt werden, die wiederum einen Festkörperschalter
in Reihe mit der Primärwicklung der herkömmlichen Zündspule betätigen. Aus F i g. 4 geht
schematisch das Verhältnis zwischen dem Rotor 45 und dem Hall-Generator 52 hervor. Dieser ist ein Silizium-Hall-Generator,
der Teil des integrierten Schaltkreises 60 ist. Dieser integrierte Schaltkreis 60 enthält auf einem
monolithischen Silziumplättehen weiterhin einen Verstärker, Trigger- und Ausgangsstufen und einen eigenen
Spannungsregler.
Der integrierte Schaltkreis 60 nimmt die Betriebsleistung über einen mit der Leitung 72 verbundenen
Widerstand 61 auf, der mit der Eingangsklemme 32 des Moduls 25 verbunden ist. Diese Klemme 32 ist über die
Leitung 36 mit einem Zündschalter 62 des Fahrzeugs verbunden. Der Schaltkreis 60 ist mit einer gemeinsamen
Masseleitung 63 verbunden. Diese Masscleitung wird durch den Vorsprung 25a und die mit der Platte 11
des Verteilers 10 verbundene Befestigungsplatte 26 gebildet. Eine Fahrzeugbatterie 65 mit 12 V ist in
herkömmlicher Weise zwischen einem Masseanschluß 64 und dem Zündschalter 62 angeschlossen. Parallel zum
Schaltkreis 60 liegt eine Zenerdiodc 67, die zwischen der Verbindungsstelle des Widerstandes 61 und des
Schaltkreises 60 und der gemeinsamen Masseleitung 63 angeschlossen ist.
Der Schaltkreis 60 enthält eine Ausgangstreiberstufe mit einem Transistorpaar, von dem nur ein Transistor
dargestellt ist, dessen Kollektoren mit den Ausgangsklemmen verbunden sind. Entweder eine oder beide
Ausgangsklemmen können als Ausgangsklemmen 68 des Schaltkreises 60 verwendet werden. Diese Ausgangsklemmc
68 ist mit dem Basisanschluß eines Verstärkertransistors 70 verbunden und führt diesem
Rcchteckimpulsc zu. Die Basis des Transistors 70 ist über einen Widerstand 71 und eine Leitung 72 mit der
Klemme 32 verbunden. Der Kollektor des Transistors 70 ist über einen Widerstand 73 mit der Leitung 72
verbunden. Zwischen dem Kollektor des Transistors 70 und der gemeinsamen Masscleitung 63 ist eine
Zenerdiodc 74 angeschlossen. Die Zenerdiode 67 stabilisiert den Schaltkreis 60 gegenüber Spannungs-Schwankungen
und störenden, durch Einschwingvorgänge bedingten Spannungsspitzen auf der Leitung 72
und die Zenerdiodc 74 erfüllt eine ähnliche Funktion für den Transistor 70.
Der Emitter des Transistors 70 ist mit einer Eingiingsklemme 76 eines integrierten Lcislungstransi-
storschaltkieises 77 in Darlingtonschaltung verbunden.
Dieser Schaltkreis enthält ein Paar Transistoren 78 und
79 in Darlingtonschaltung. {Emitter des Transistors 79
ist mit der gemeinsamen Masseleitung 6.3 und die Kollektoren der Transistoren 78 und 79 sind miteinander
und mit der Ausgangsklemmc 33 des Moduls 25 verbunden. Diese Klemme 33 ist über die Leitung 37 mit
einer Primärwicklung 81 einer bereits vorhandenen Zündspule 82 des Fahrzeugs verbunden. In Reihe mit
der Wicklung 81 liegt ein regelmäßig vorhandener Lastwiderstand 83 des Fahrzeugs, der zwischen dem
anderen linde der Wicklung 81 und dem Zündschalter 62 durch die ohnehin vorhandene Fahrzeugverdrahtung
verbunden ist. Zwei Zcncrdiodcn 85 und 86 sind in Reihe zwischen der mit dem Basisanschluß des Transistors 78
verbundenen Klemme 76 und der Klemme 33 geschaltet, die mit den Kollcktoranschlüssen der
Transistoren 78 und 79 verbunden ist. Der regelmäßig vorhandene Kondensator 19, welcher üblicherweise
zusammen mit der Unterbrecherkontaktanordnung 14 verwendet wird, ist zwischen dem Anschluß 33 und der
Leitung 63 angeschlossen, und eine Diode 87 ist parallel zwischen der Leitung 63 und dem Anschluß 33
geschaltet. Die Zenerdioden 85 und 86 klemmen die an dem Schaltkreis 77 erzeugte Spannung, wenn diese den
Schaltkreis unterbricht, damit der Schaltkreis 77 innerhalb eines sicheren Spanniingsbcrciches verbleibt
und gegenüber hohen Ausschaltspannungen geschützt wird, die durch die plötzliche Abnahme des Stroms in
der Induktivität der Primärwicklung 81 der Zündspule 82 hervorgerufen werden. Die Diode 87 schützt den
Schaltkreis 77 vor einer Gegenspannung die in dem Schwingkreis entsteht, der durch die Primärwicklung 81
und den Kondensator 19 gebildet wird, wenn der Schaltkreis 77 abgeschaltet wird.
Der Hall-Generator 52 des Schaltkreises 60 gibt Taktsignal als Funktion der Winkellage des Rotors 45
mittels der am Umfang des Rotors angeordneten Magnete 46 ab. Diese Taktsignale haben relativ
langsame Anstiegs- und Abfallzeitcn. Der Schaltkreis 60 arbeitet als Impulsformer und erzeugt Rechteckimpulsc
mit einer Frequenz und Impulsbreite, die durch die Signale vom Hall-Generator 52 bestimmt werden. Die
Rechteckimpulse sind erforderlich, um zu verhindern, daß ein Teil der in der Zündspule enthaltenen Energie
als Wärme im Schaltkreis 77 verlorengeht, statt an die Zündkerzen abgegeben zu werden. Diese Impulse
werden durch den Transistor 70 verstärkt und dem Ausgangsschaltkreis 77 zugeführt. Dieser Schaltkreis
schallet die Primärwicklung 81 der Zündspule 82 ein und aus. Eine Kurvenform 90 des Stromes stellt die
Schaltimpulsc an der Ausgangsklemme 33 dar. Das Tastverhältnis zwischen einer F.inschaltzeit ßund einer
Aussehaltzcit A ist bei diesem System konstant. Es entsprich! dem Verhältnis des Abstandes der Magnete
zu der Breite der Magnete. Die sich ergebende Kurvenform ist über den gesamten Drehzahlbercich des
Motors derjenigen eines idealisierten Unterbrcchcrkontaklsyslems
äquivalent.
Wenn einer der Magnete sich dicht neben dem Hall-Generator befindet, sind der oder die mit dem
Anschluß 68 verbundenen Transistoren eingeschaltet, so daß tier Hasisanschluß des Transistors 70 auf Massepotential
64 liegt. Dadurch wird der Transistor 70 ausgeschaltet und damit der Darlington-Leistungsschaltkreis
77 abgeschaltet. Die sich ergebende Unterbrechung des Stromflusses in der Primärwicklung 81 der
Zündspule 82 bewirkt die Erzeugung einer hohen Spannung in der Sekundärwicklung. Wenn der Magnet
sich von dem Hall-Generator wegbewegt, wird der Ausgangstransistor abgeschaltet, und dem Transistor 70
über den Widerstand 71 und den Transistoren 70 und 77 wieder Hasisstrom zugeführi. Wenn der nächste Magnet
in die Nachbarschaft des Hall-Generators gelangt, wiederholt sich der Zyklus. Um einen genauen Betrieb
zu erreichen, muß die Breite des Hall-Gcncrators in der
Richtung der Rotordrehung viel kleiner als der Abstand zwischen benachbarten Magneten in dem Rotor sein.
Vorzugsweise kann der HaITCJcnerator nur eine
Polarität des Magentfeldes verarbeiten, dann müssen alle Magnete den gleichen Magnetpol im Bereich des
Hall-Generators aufweisen. Anderenfalls kann auch ein bipolarer Hall-Generator in Verbindung mit je zwei
Magneten pro Zylinder verwendet werden.
Der Schaltkreis 60 ist als dünner Modul mit 6,3 mm mal 10 mm erhältlich, und der Hall-Generator ist
integral mit diesem ausgebildet und befindet sich dicht unterhalb dessen Außenfläche. Der Schaltkreis 60 ist
zusammen mit den anderen Schaltungskomponcntcn in F i g. 4 als Modul 25 eingekapselt.
Die F i g. 5 bis 7 stellen eine andere Form des Rotors dar. T" ig. 5 zeigt eine herkömmliche Unterdruckverstellerplattc
95, einen Unterbrechernocken 96, eine Vertcilerwelle 97 und eine Rotorbefestigungsplatte 98
für bestimmte Arten von Fahrzeugen. Auch ist ein herkömmlicher Kondensator 98 dargestellt. Da die
Rotorbefestigungsplatte 98, der Nocken 96 und die Welle 97 miteinander verbunden sind und es nicht
möglich ist, die Magnete in dem bereits bestehenden Rotor so einzubauen, d;;ß sie in enge Nähe des
Hall-Generators gelangen, wenn die Vertcilerwelle sich dreht, ist ein Rotor 100 mit zwei Hälften 101 und 102
ausgebildet, damit diese um den Umfang des Nockens
96 und der Welle 97 herum befestigt werden können. Der herkömmliche Rotor wird somit beibehalten. Bei
dieser Ausführungsform hat der Nocken 96 sechs Flächen und wird für Fahrzeuge mit sechs Zylindern
verwendet. Der Rotor 100 enthält entsprechend sechs Magnete 103, die auf dessen Umfang angeordnet sind.
F i g. 7 zeigt einen Abschnitt 101 des Rotors 100 und stellt eine Zentralbohrung 104 dar, welche die Welle 97
aufnimmt, sowie Hcxagon-F'lächen 105, die mit dem Nocken 96 eine Preßpassung ausbilden. Die Rotorhälften
101 und 102 können in geeigneter Weise, beispielsweise durch Klebstoff, verbunden sein. Auch
können Vcrriegclungscinrichtungcn verwendet werden, um die beiden Hälften auf dem Nocken 96 und der Welle
97 zu befestigen. Beispielsweise kann für den Rotor 100 Nylon mit Glasfascrfüllung verwendet werden, da
dieser Rotor im Gegensatz zu den Kontakten 48 und 49 des Rotors 45 in F i g. 1 keine Hochspannungs-Sehallkoiilaktc
enthält.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Bausatz für kontaktlose Zündanlage einer Brennkraftmaschine zum Erzeugen von einer
Zündspule zuführbaren Zündinipulsen zur Verwendung in Verbindung mit einer üblichen Verteileranordnung,
mit einem auf eine magnetische, durch die Drehbewegung der Verteilerwelle verursachte Einwirkung
ansprechenden Sensor und einer zugeordneten, die Zündimpulse erzeugenden Schaltung,
dadurch gekennzeichnet, daß ein in sich
geschlossener, unmittelbar in das übliche Verteilergehäuse
(10) einbaubarer Modul (25) vorgesehen ist, der sowohl den Sensor (52) als auch die Schaltung
sowie einen Spannungsanschluß (32) und eine Ausgangsklemme (33) umfaßt, daß am Modul (25)
eine seiner Befestigung im Verteilergehäuse (10) und gleichzeitig der Wärmeableitung dienende Halteanordnung
(26, 25a) befestigt ist, bestehend aus einer Befestigungsplatte (26) und einem mit dem Modul
körperlich verbundenen, metallischen Vorsprung (25a,} und daß die Befestigungsplatte (26) mindestens
eine Bohrung (29, 30) aufweist zur Montage im Verteilergehäuse (10).
2. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit der Verteilerwelle (23) zu
verbindender und einen üblichen Verteilerfinger tragenden Rotor (45) vorgesehen ist, der einen in
engem Abstand zum Sensor (52) des Moduls (25) sich bewegenden und die Erzeugung der Zündimpulse
bewirkenden Mantel (47) aufweist.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte (26) und
der metallische Vorsprung (25a^ Körperlich, elektrisch
und wärmeleitend miteinander verbunden sind und daß die Befestigungsplatte (26) eine solche Form
aufweist, daß sie an einem Bauelement (Unterdruckverstellerplatte 11) der Verteileranordnung befestigbar
ist, an dem normalerweise die übliche Unterbrecheranordnung (14) befestigt ist.
4. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigiingsplatte (26) und
der metallische Vorsprung (25a) körperlich, elektrisch und wärmeleitend miteinander verbunden
sind, und daß die Befestigungsplatte (26) eine solche Form aufweist, daß sie ein Bauelement (Unterdruckverstellerplatte
11) der Verteileranordnung zu ersetzen vermag, an dem normalerweise die übliche Unterbrecheranordnung (14) befestigt ist.
5. Bausatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Mantel (47) aes Rotors (45) eine
Anzahl zueinander einen Abstand aufweisender Permanentmagnete (46) angeordnet sind, auf deren
Vorbeilaufen der als Hall-Generator ausgebildete Sensor (52) anspricht.
6. Bausatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (100) eine Anzahl von
Ausrichtabschnitten (Hälften 101, 102) aufweist, die zur Befestigung auf dem Ende der Verteilerwellen
(23) innere, diesem angepaßte, eine Verkeilung ermöglichende Flächen (105) aufweisen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US463853A US3906920A (en) | 1974-04-25 | 1974-04-25 | Ignition apparatus and system |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2509759A1 DE2509759A1 (de) | 1975-11-06 |
| DE2509759B2 true DE2509759B2 (de) | 1978-02-09 |
| DE2509759C3 DE2509759C3 (de) | 1978-10-05 |
Family
ID=23841573
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2509759A Expired DE2509759C3 (de) | 1974-04-25 | 1975-03-06 | Bausatz für eine kontaktlose Zündanlage einer Brennkraftmaschine |
| DE19757507026U Expired DE7507026U (de) | 1974-04-25 | 1975-03-06 | Bausatz fuer eine kontaktlose zuendanlage |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19757507026U Expired DE7507026U (de) | 1974-04-25 | 1975-03-06 | Bausatz fuer eine kontaktlose zuendanlage |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3906920A (de) |
| JP (2) | JPS50139236A (de) |
| CA (1) | CA1054668A (de) |
| DE (2) | DE2509759C3 (de) |
Families Citing this family (29)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3989023A (en) * | 1974-06-07 | 1976-11-02 | Eltra Corporation | Triggering rotor and sensor assembly |
| US4061938A (en) * | 1975-06-20 | 1977-12-06 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Device for generating electrical pulses in response to shaft rotation |
| US4036197A (en) * | 1975-11-03 | 1977-07-19 | Beshore Craig S | Automotive ignition distributor conversion means |
| JPS5296137U (de) * | 1976-01-16 | 1977-07-19 | ||
| JPS5717093Y2 (de) * | 1976-02-23 | 1982-04-09 | ||
| US4089316A (en) * | 1976-04-05 | 1978-05-16 | Motorola, Inc. | Adjustable rotary position sensor for electronic spark timing control |
| US4086894A (en) * | 1976-07-06 | 1978-05-02 | Motorola, Inc. | Rotary direction sensor for engine ignition control |
| US4128091A (en) * | 1976-11-18 | 1978-12-05 | Chrysler Corporation | Hall effect electronic ignition controller with programmed dwell and automatic shut-down timer circuits |
| DE2716510C3 (de) * | 1977-04-14 | 1981-12-10 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Tauschsatz für Zündverteiler mit kontaktlos arbeitendem Geber für die Zündung von Brennkraftmaschinen |
| JPS5851415Y2 (ja) * | 1977-05-31 | 1983-11-22 | 三菱電機株式会社 | 機関点火用配電器 |
| JPS53165126U (de) * | 1977-05-31 | 1978-12-25 | ||
| US4165726A (en) * | 1977-10-05 | 1979-08-28 | Chrysler Corporation | Low mass breakerless ignition distributor |
| WO1979000495A1 (en) * | 1978-01-12 | 1979-08-09 | Ford Motor Co | Ignition distributors for internal combustion engines |
| JPS54112931U (de) * | 1978-01-27 | 1979-08-08 | ||
| JPS54113734A (en) * | 1978-02-24 | 1979-09-05 | Hitachi Ltd | Contactless type distributor |
| FR2437506A1 (fr) * | 1978-09-29 | 1980-04-25 | Thomson Csf | Capteur de position angulaire pour moteur a combustion interne equipe d'un systeme d'allumage electronique |
| US4315493A (en) * | 1978-11-16 | 1982-02-16 | Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha | Internal combustion engine ignition device |
| JPS5566663A (en) * | 1979-06-29 | 1980-05-20 | Mitsubishi Electric Corp | Ignition device for engine |
| DE2935412A1 (de) * | 1979-09-01 | 1981-03-19 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Kontaktlos gesteuerte spulenzuendanlage fuer brennkraftmaschinen |
| US4315487A (en) * | 1979-10-17 | 1982-02-16 | Wyatt Sr James W | Method and apparatus for modifying the ignition system of multi-cylinder engines |
| DE3018787A1 (de) * | 1980-05-16 | 1981-11-26 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Kontaktlos gesteuerte spulenzuendanlage fuer brennkraftmaschinen |
| DE3328951A1 (de) * | 1983-08-11 | 1985-02-28 | Telefunken electronic GmbH, 7100 Heilbronn | Elektronisches zuendsystem |
| DE3616693A1 (de) * | 1986-05-16 | 1987-11-19 | Bosch Gmbh Robert | Zuendverteiler mit hallgeber fuer zuendeinrichtungen von brennkraftmaschinen |
| DE3807792A1 (de) * | 1987-02-20 | 1988-09-22 | Mitsubishi Electric Corp | Zuendverteiler fuer einen verbrennungsmotor |
| US5167214A (en) * | 1991-04-11 | 1992-12-01 | Pertronix, Inc. | Push rod-actuated engine ignition apparatus |
| US5402761A (en) * | 1993-11-12 | 1995-04-04 | Dechellis; Anthony | Engine timing plate |
| US5513617A (en) * | 1994-12-08 | 1996-05-07 | Bass; Charles D. | Breakerless ignition system for internal combustion aircraft engines |
| JP2001308566A (ja) * | 2000-04-26 | 2001-11-02 | Auto Network Gijutsu Kenkyusho:Kk | 車両用制御ユニットの冷却構造 |
| WO2021257414A1 (en) | 2020-06-17 | 2021-12-23 | Plummer Duram | System and method for independently controlling firing of individual internal combustion engine cylinders at least partly with engine position sensor |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3241538A (en) * | 1962-09-08 | 1966-03-22 | Philips Corp | Electronic ignition system |
| GB1083551A (en) * | 1963-07-10 | 1967-09-13 | Hitachi Ltd | Contactless ignition devices |
| US3272930A (en) * | 1963-09-18 | 1966-09-13 | Holley Carburetor Co | Magnetic pulse generator ignition distributor |
| JPS4113605Y1 (de) * | 1964-09-26 | 1966-06-27 | ||
| US3820521A (en) * | 1971-11-11 | 1974-06-28 | Lucas Industries Ltd | Vehicle ignitions systems |
| US3822686A (en) * | 1972-07-24 | 1974-07-09 | M Gallo | Auto ignition system |
| US3783314A (en) * | 1972-12-20 | 1974-01-01 | Ford Motor Co | Signal generating mechanism |
| US3853108A (en) * | 1973-03-12 | 1974-12-10 | Solitron Devices | Solid state ignition |
-
1974
- 1974-04-25 US US463853A patent/US3906920A/en not_active Expired - Lifetime
-
1975
- 1975-02-12 CA CA219904A patent/CA1054668A/en not_active Expired
- 1975-03-06 DE DE2509759A patent/DE2509759C3/de not_active Expired
- 1975-03-06 DE DE19757507026U patent/DE7507026U/de not_active Expired
- 1975-03-14 JP JP50031743A patent/JPS50139236A/ja active Pending
-
1982
- 1982-04-26 JP JP1982061016U patent/JPS6024947Y2/ja not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3906920A (en) | 1975-09-23 |
| JPS50139236A (de) | 1975-11-07 |
| DE2509759C3 (de) | 1978-10-05 |
| JPS57202753U (de) | 1982-12-23 |
| DE7507026U (de) | 1979-02-08 |
| CA1054668A (en) | 1979-05-15 |
| DE2509759A1 (de) | 1975-11-06 |
| JPS6024947Y2 (ja) | 1985-07-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2509759C3 (de) | Bausatz für eine kontaktlose Zündanlage einer Brennkraftmaschine | |
| DE4008141C2 (de) | Sensor mit Hall-Effekt | |
| DE2907162C2 (de) | Kontaktloser Zündverteiler für Brennkraftmaschinen | |
| DE10130118C2 (de) | Trägervorrichtung für einen Elektromotor, insbesondere für einen elektronisch kommunitierten Gleichstrommotor | |
| EP0415240B1 (de) | Zündsystem für eine Verbrennungskraftmaschine | |
| DE69431033T2 (de) | Mikroprozessorgesteuertes Kapazitätsentladungszündsystem | |
| DE1539252A1 (de) | Zuendanlage | |
| DE3003237A1 (de) | Unterbrecherlose zuendvorrichtung fuer brennkraftmaschinen | |
| DE2723781A1 (de) | Zuendanlage mit einer mechanisch nicht bewegten hochspannungsverteilung | |
| DE69524823T2 (de) | Hochspannungskondensatorzündsystem für innere Brennkraftmaschinen | |
| US4176643A (en) | Pulse generating and distributing circuits for internal combustion engines or the like | |
| DD146325A5 (de) | Messfuehler zum messen der kolbenstellung eines mehrzylinder-verbrennungsmotors | |
| DE3314410A1 (de) | Zuendspule fuer die mehrkerzige und verteilerlose zuendanlage einer brennkraftmaschine | |
| DE3321795A1 (de) | Elektrischer signalgeber mit einem hallgenerator | |
| DE2648341A1 (de) | Impulsgeber mit drehzahlgesteuerter impulslaenge | |
| DE69618041T2 (de) | Induktives Zündsystem für innere Brennkraftmaschinen mit einem elektronisch gesteuerten Zündzeitpunkt | |
| DE3152015C2 (de) | Elektronische Zündvorrichtung für Brennkraftmaschinen | |
| WO2001006117A1 (de) | Elektronisches zündsystem für brennkraftmaschinen | |
| DE2552754C2 (de) | Elektrischer Steuersignalgeber für die Auslösung von Zündvorgängen in Brennkraftmaschinen | |
| DE2503108C3 (de) | Elektrisch gesteuerte Kraftstoffeinspritzanlage mit zündungsgesteuerter Triggerstufe für eine Brennkraftmaschine | |
| DE2920273A1 (de) | Magnetzuendsystem fuer einen verbrennungsmotor | |
| DE2353027C3 (de) | Einrichtung zur Verstellung des Zündzeitpunktes bei elektronischen Zündanlagen für Brennkraftmaschinen | |
| DE2200326A1 (de) | Elektromagnetischer Impulsgenerator | |
| DE2156885A1 (de) | Einbausatz für eine Kraftfahrzeug-Zündanlage | |
| DE2221389C2 (de) | Zündanlage für Brennkraftmaschinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |