DE2520005A1 - Verfahren zur herstellung von harnstoff-formaldehyd-glyoxal-kondensationsprodukten - Google Patents

Verfahren zur herstellung von harnstoff-formaldehyd-glyoxal-kondensationsprodukten

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DE2520005A1
DE2520005A1 DE19752520005 DE2520005A DE2520005A1 DE 2520005 A1 DE2520005 A1 DE 2520005A1 DE 19752520005 DE19752520005 DE 19752520005 DE 2520005 A DE2520005 A DE 2520005A DE 2520005 A1 DE2520005 A1 DE 2520005A1
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David Trimble Hermann
Kenneth Herald Remley
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American Cyanamid Co
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
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    • C08G12/02Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes
    • C08G12/04Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes with acyclic or carbocyclic compounds
    • C08G12/10Condensation polymers of aldehydes or ketones with only compounds containing hydrogen attached to nitrogen of aldehydes with acyclic or carbocyclic compounds with acyclic compounds having the moiety X=C(—N<)2 in which X is O, S or —N
    • C08G12/12Ureas; Thioureas
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

American Cyanamid Company» Wayne, New Jersey/ V.St.A. Verfahren zur Herstellung von Harnstoff-Formaldehyd-Glyoxal-
Kondensationsprodukten
Die Herstellung von Harnstoff-Formaldehyd-Glyoxal-Kondensationsprodukten (dieser Begriff umfaßt allgemein die verätherten Derivate) ist bekannt und gleiches gilt für ihre Verwendung für verschiedene Zwecke unter Einschluß einer Textilausrüstung. Zum Großteil befaßt sich diese Technologie mit der Herstellung von Produkten, die sich als Mono- oder Dimethylolharnstoffe und deren verätherte Derivate bezeichnen lassen, bei denen es sich entweder um wasserlösliche oder um in einem Lösungsmittel lösliche Produkte handelt. Solche Produkte, die allgemein durch ein kombiniertes Verhältnis aus Formaldehyd und Harnstoff von etwa 2:1 gekennzeichnet sind, eignen sich zur dauerhaften Knittererholungsausrüstung und zum Schrumfestmachen cellulosehaltiger Textilien. Leider haben diese Produkte verschiedene ernsthafte Nachteile, und sie sind beispielsweise schlecht löslich in Wasser und sogar bei Raumtemperatur nur relativ kurz lagerstabil.
E09849/0864
Aus US-PS 3 049 446 sind bereits Zubereitungen bekannt, die durch Umsetzen wässriger Gemische aus 1 Mol Harnstoff, 1 Mol Glyoxal und 2 bis 2,5 Molen Formaldehyd bei pH-Werten von 4,0 bis 6,0 und Temperaturen von 25 bis 95 0C über eine Zeitspanne von 30 Minuten bis zu 72 Stunden erhalten werden. Die erfindungsgemäßen Zubereitungen und Verfahren zu ihrer Herstellung unterscheiden sich von diesen bekannten Zubereitungen jedoch stark hinsichtlich der verwendeten Molverhältnisse an Reaktionspartnern und dem zur Umsetzung gewählten pH-Bereich.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Textilausrüstmittel auf der Basis einer wasserlöslichen stabilen Harnstoff-Formaldehyd-Glyoxal-Harzzubereitung mit einem niedrigen Molverhältnis aus Glyoxal und Harnstoff und einem hohen kombinierten Molverhältnis aus Formaldehyd und Harnstoff, sowie auf ein Verfahren zur Herstellung und Verwendung dieses Textilausrüstmittels und auf die damit behandelten Materialien.
Es wurde nun gefunden, daß eine besondere Zubereitung aus Harnstoff und Formaldehyd in Kombination mit einer geringen Menge Glyoxal bekannten Zubereitungen überlegen ist und die diesen bekannten Zubereitungen anhaftenden Nachteile nicht aufweist, da sie gut lagerstabil ist und da sie sich zum Schrumpffestmachen und zur Knittererholungsausrüstung cellulosehaltiger Textilmaterialien eignet, ohne daß sie einen unangenehmen fischartigen Geruch entwickelt.
Erfindungsgemäß wird nun ein Dreistufenverfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen stabilen Harnstoff-Formaldehyd-Glyoxal-Harzkondensationsprodukts geschaffen, das darin besteht, daß man in einer ersten Stufe Verhältnismengen aus einem Mol Harnstoff und 2,3 bis 3,2 5 Mol Formaldehyd bei einem pH-Wert zwischen 9,0 und 11,0 in Gegenwart eines Säurebindemittels bei einer Temperatur zwischen 60 0C und 100 0C umsetzt, das dabei erhaltene Reaktionsprodukt
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in einer zweiten Reaktionsstufe beim gleichen Temperaturbereich nach Einstellen des pH-Wertes auf 3,5 bis 4,5 durch Ansäuern mit einer geeigneten Säure weiter reagieren läßt, und das dabei erhaltene Reaktionsprodukt dann in einer dritten Verfahrensstufe beim gleichen Temperaturbereich nach Einstellen des pH-Wertes auf 5,5 bis 7,5 durch Zugabe eines Säurebindemittels, weiteren Harnstoffs und weiteren Glyoxals zu Ende reagieren läßt. Die Menge an zugesetztem weiterem Harnstoff liegt zwischen 10 und 15 Gewichtsprozent des ursprünglich eingesetzten Harnstoffs. Die Menge an weiter zugesetztem Glyoxal liegt, bezogen auf den zusätzlich zugegebenen Harnstoff, zwischen 1,0 und 2,0 Mol pro Mol Harnstoff, und die Umsetzung wird bei einem pH-Wert von 5,5 bis 7,5 und einer Temperatur von 60 bis 100 0C solange durchgeführt, bis sie beendet ist. Anschließend wird das Reaktionsgeraisch auf 25 bis 40 0C gekühlt und der pH-Wert durch Zugabe eines geeingeten Säurebindemittels auf 6,0 bis 8,0 eingestellt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird in einer wässrigen Lösung unter Verwendung 37-prozentiger oder 44-prozentiger wässriger Formaldehydlösungen oder ähnlicher in bekannter Weise aus Paraformaldehyd hergestellter Lösungen durchgeführt.
Für das erfindungsgemäße Verfahren geeignete Säuren sind beispielsweise Chlorwasserstoffsäure, Phosphorsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure, Oxalsäure und dergleichen. Als Säurebindemittel eignen sich beispielsweise Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat und dergleichen oder wässrige Lösungen der Säurebindemittel.
Ein bevorzugtes Verfahren besteht in folgenden Maßnahmen: In der ersten Verfahrensstufe werden Verhältnismengen aus 1 Mol Harnstoff und 2,8 bis 3,0 Mol Formaldehyd, in Form einer 44-prozentigen wässrigen Lösung, bei einem pH-Wert von 9,0 bis 11,0 und einer Temperatur zwischen 60 und
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100 0C über eine Zeitspanne von 30 bis 90 Minuten umgesetzt. Bei der sich anschließenden zweiten Verfahrensstufe wird 70-prozentige Salpetersäure zugegeben und der pH-Wert auf 3,5 bis 4,5 abgesenkt, wobei man die Umsetzungstemperatur weiterhin auf 60 bis 100 0C hält und das Ganze etwa 30 Minuten miteinander umsetzt. In der nachfolgenden dritten Verfahrensstufe wird der pH-Wert durch Zugabe von wässrigem Natriumhydroxid auf 6,0 bis 7,0 eingestellt, wobei man die Temperatur weiterhin auf 60 bis 100 0C hält und zusätzlichen Harnstoff sowie zusätzliches Glyoxal zugibt. Die Menge an zusätzlich zugesetztem Harnstoff beträgt etwa 11 bis etwa 13 Gewichtsprozent des ursprünglich eingesetzten Harnstoffs. Die Menge an zugesetztem weiterem Glyoxal, im Verhältnis zu dem zusätzlichen Harnstoff, liegt zwischen 1,25 und 1,75 Mol pro Mol Harnstoff. Das Reaktionsgemisch wird über eine Zeitspanne von 30 bis 90 Minuten bei einem pH-Wert von 6,0 bis 7,0 und einer Temperatur von 60 bis 100 0C gehalten. Anschließend wird das Reaktionsgemisch auf 25 bis 40 0C gekühlt und derart mit Wasser verdünnt, daß man eine Zubereitung mit dem gewünschten Feststoffgehalt erhält, nämlich einem Feststoffgehalt von vorzugsweise etwa 40 bis 50 % Feststoffen, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung. Der Gehalt an freiem Formaldehyd des Produkts liegt zwischen 2,5 und 0,5 %, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, und der pH-Wert liegt zwischen 6,0 und 8,0. Der Gehalt an freiem Formaldehyd macht vorzugsweise weniger als 2,0 Gewichtsprozent des Produkts aus.
Eine typische erfindungsgemäße Zubereitung läßt sich als ein Gemisch charakterisieren, das Harnstoff-Glyoxal-Formaldehyd-Kondensationsprodukte enthält, die zwischen 0,10 und 0,25 Mol umgesetztes Glyoxal aufweisen, 2,3 bis 3,25 Mol kombiniertes Formaldehyd und etwa 0,1 bis etwa 0,2 Mol freies Formaldehyd pro Mol an gesamtem eingesetzem Harnstoff enthält, und ferner noch Wasser sowie geringe Mengen gelöster Salze.
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Typische derartige Produkte sind wasser-weiße Flüssigkeiten, die sich bei Temperaturen von O 0C bis zu 50 0C mehrere Wochen lagern lassen. Klotzbäder, die diese Produkte enthalten, sind stabil und lassen sich in allen Verhältnissen ohne weiteres mit Wasser verdünnen. Keines der erfindungsgemäßen Produkte erweist sich als unverträglich mit anderen hitzehärtenden Reaktionspartnern und verschiedenen Hilfsmitteln, wie sie zur Textilausrüstung verwendet werden.
Die erfindungsgemäßen Produkte eignen sich zur Knittererholungsausrüstung und Steuerung des SchrumpfVerhaltens cellulosehaltiger Textilmaterialien, und sie können als solche auf derartige Materialien nach in der Textilindustrie üblichen Verfahren aufgebracht werden. Ihre Aufbringung kann daher beispielsweise durch Klotzen, Tauchen, Sprühen, Tränken und dergleichen erfolgen. Unabhängig von der jeweiligen Auftragsmethode werden auf das zu behandelnde Textilmaterial Mengen zwischen 5 und etwa 15 %, vorzugsweise zwischen etwa 7 und 10 %, Harzfeststoffe, bezogen auf das Trockengewicht des Textilmaterials, aufgebracht.
Unter der Angabe cellulosehaltiges Textilmaterial werden Fasern, Garne, Filamente, gewirkte, gewebte, nichtgewebte, filzartige oder sonstwie geformte Formgewebe verstanden, die wenigstens 50 % cellulosische Fasern enthalten, wie beispielsweise Baumwolle, Viskose, Rayon, Leinen, Flachs, Jute, Ramie und dergleichen.
Nach Aufbringen der erfindungsgemäßen Zubereitungen wird das behandelte Gewebe getrocknet und gehärtet, wodurch es knitterfest und schrumpfbeständig wird. Die Härtung wird normalerweise unter Verwendung von Härtungskatalysatoren oder Beschleunigern durchgeführt, bei denen es sich um freie Säuren, Säuresalze, Alkanolaminsalze, Metallsalze und dergleichen handelt. Die hierzu angewandte Katalysatorkonzentration liegt zwischen etwa 0,1 und etwa 35 % oder
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höher, bezogen auf das Gewicht der Harzfeststoffe. Beispiele geeigneter Katalysatoren sind Metallsalze, wie Zinknitrat, Zinkchlorid, Aluminiumchiorid, Magnesiumchlorid, Aluminiumsulfat, Magnesiumsulfat, Magnesiumnitrat und dergleichen sowie deren Gemische, und Alkanolaminsalze, wie Diäthanolamin-Hydrochlorid, Isopropanolamin-Hydrochlorid und dergleichen. Nach Aufbringen der Reaktionsteilnehmer und des Härtungsbeschleunigers wird das Ganze getrocknet und gehärtet, Zusammen mit den erfindungsgemäßen Zubereitungen lassen sich auch oberflächenaktive Mittel verwenden.
Von den oben angeführten Katalysatoren wird Magnesiumchlorid als Katalysator bevorzugt, das bei Verwendung in über dem normalen liegenden Mengen, beispielsweise in Mengen von 6 bis etwa 30 Gewichtsprozent, und vorzugsweise Mengen von etwa 10.bis 20 Gewichtsprozent, bezogen auf die Harzfeststoffe, eine überlegene Oberflächenausrüstung ergibt.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele näher erläutert. Alle darin enthaltenen Teil- und Prozentangaben sind auf das Gewicht bezogen, sofern nichts anderes gesagt ist.
Beispiel 1
Ein Gemisch aus 1455 Teilen methanolfreiem 44-prozentigem wässrigem Formaldehyd (21,4 Mol) und 396 Teilen Harnstoff (6,6 Mol) wird mit einer zur Einstellung des pH-Wertes auf 9,8 bis 10,0 ausreichenden Menge 50-prozentigem wässrigem Natriumhydroxid versetzt. Die Temperatur des Reaktionsgemisches wird auf 80 0C angehoben und 1 Stunde auf 80 0C gehalten, während man den pH-Wert auf 9,8 bis 10,0 hält, indem man je nach Bedarf 50-prozentiges wässriges Natriumhydroxid zusetzt. Der pH-Wert der Lösung wird
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— / —
dann durch Zugabe von 70-prozentiger Salpetersäure auf 4,0 abgesenkt, wobei man die Temperatur auf 80 0C hält und das Ganze 30 Minuten so beläßt. Hierauf stellt man den pH-Wert durch Zugabe von 50-prozentigem wässrigem Natriumhydroxid auf 6,5 ein und versetzt das Reaktionsraedium mit 49,5 Teilen Harnstoff (0,852 Mol) und 168 Teilen 40-prozentigem wässrigem Glyoxal (1,16 Mol), wobei man das Reaktionsgemisch auf 80 0C hält. Die Umsetzung wird dann bei einem pH-Wert von 6,5 und einer Temperatur von 80 0C fortgeführt, wobei man zur Aufrechterhaltung eines pH-Wertes von 6,5 bedarfsweise 50-prozentige kaustische Soda zugibt. Hierauf kühlt man das Reaktionsmedium auf 25 0C und verdünnt das Ganze mit 180 Teilen Wasser auf einen Feststoffgehalt von 50 % für das Endprodukt. Das auf diese Weise erhaltene Endprodukt enthält 1,8% freies Formaldehyd und bleibt beim Lagern bei 25 0C wenigstens 2 Wochen klar.
Beispiel 2
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wird einschließlich der Stufe im einzelnen wiederholt, bei der man das Reaktionsgemisch bei einem pH-Wert von 4,0 30 Minuten auf einer Temperatur von 80 0C beläßt. 600 g des Reaktionsgemisches werden dann mit 4,5 ml 20-prozentigem wässrigem Natriumhydroxid versetzt, um den pH-Wert auf 6,5 einzustellen. Das so erhaltene Reaktionsgemisch wird dann zur Einstellung des pH-Wertes auf 6,5 mit 4,5 ml 20-prozentigem wässrigem Natriumhydroxid versetzt. Anschließend gibt man zum Reaktionsgemisch 16,0 g (0,266 Mol) Harnstoff und 54,5 g (0,37 Mol) 40-prozentige wässrige Glyoxallösung, wobei man insgesamt eine Stunde die Temperatur bei 80 0C und den pH-Wert bei 6,5 hält. Das Reaktionsgemisch wird dann auf etwa 25 0C gekühlt und durch Zugabe von 64 g Wasser verdünnt. Hierauf stellt man den pH-Wert des Produkts durch tropfenweisen Zusatz von Salpetersäure auf 6,6 ein. Das Endprodukt verfügt über einen Feststoffgehalt von 47,2 % und einen Gehalt an freiem Formaldehyd von 1,8 %.
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Beispiel 3
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wird wiederholt, wobei die Zeitspanne, bei der man das Gemisch auf einer Temperatur von 80 0C und einem pH-Wert von 4,0 beläßt, jedoch 40 Minuten beträgt. 600 g dieses Produkts werden dann wie in Beispiel 2 angegeben verarbeitet. Das dabei erhaltene Endprodukt verfügt über einen Feststoffgehalt von 46,4 % und einen Gehalt an freiem Formaldehyd von 1,8 %.
Beispiele 4-9
Es werden Klotzbäder hergestellt mit einem Gehalt von 15 % der Produkte gemäß den Beispielen 2 und 3 (7,1 bzw. 7,0 % Harzfeststoffgehalt), 12,5 % Magnesiumchlorid, bezogen auf die Harzfeststoffe, und 0,1 Gewichtsprozent eines nichtionischen oberflächenaktiven Mittels. Diese Klotzbäder werden durch übliche Klotzverfahren so auf 203 χ 203 cm (80 χ 80 ) große Baumwollgewebe aufgebracht, daß man auf den Geweben einen Belag von 6,2 % Harzfeststoffen erhält. Die behandelten Baumwollgewebe werden anschließend 1,5 Minuten bei 107 0C getrocknet und dann durch 1,5 Minuten langes Erhitzen bei 177 0C, 163 0C bzw. 149 0C gehärtet.
Die behandelten und die unbehandelten Baumwollgewebe werden anschließend bezüglich ihrer anfänglichen Knittererholung untersucht, und man ermittelt auch die Zugfestigkeiten der bei einer Temperatur von 177 0C gehärteten Gewebe. Alle Gewebe werden anschließend durch den sogenannten Geruchstest an der Hand bezüglich eines eventuellen fischartigen Geruchs oder formaldehydartigen Geruchs untersucht. Die bei diesen Versuchen erhaltenen Ergebnisse gehen aus den folgenden Tabellen I und II hervor. Die Ergebnisse zeigen, daß man durch Behandlung von Baumwollgeweben mit den Produkten der Beispiele 2 und 3 hohe Knittererholuhgswerte erhält ohne daß das Material unangenehm riecht.
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ORIGINAL INSPECTED
Tabelle I Knittererholung der Gewebe; Methode der Winkelerholung in Grad' *
Zugfestigkeit Anfangswerte Bei- Probeniden- Härtung bei Härtung bei Härtung bei
spiel tifizie- 177 0C 163 0C 149 °C
Nr. rung W F" f W P T ~W £ ¥~
» 4 unbehandelt 101 106 207 - -ο
JP 5 Produkt von
" Beispiel 2 141 137 278 136 138 274 127 135 262
\ 6 Produkt von
ο Beispiel 3 138 146 284 145 144 289 139 137 276
Anfangewerte T
Härtung bei
1770C
95
W ; p 51
51 44 51
29 22
31 20
(1) Λ—rinn Association of Textile Chemists and Colorists Testmethode 66-1972
(2) Grab-Zugfestigkeit, gemessen auf einem Scott-ZugfestigkeitsmeSgerät nach
ASTM-Msthode D-1682-64/R197O
(3) Die Symbole W, F und T bedeuten Kette« Schuß und Total.
Tabelle
II
Beispiel Nr.
Probenidentifizierung
Geruchstest an der Hand
Härtung bei 177 0C
Härtung bei 163 0C
Härtung bei 149 0C
Fisch- Formalde- Fisch- Formaldegeruch hydgeruch geruch hydgeruch
Fisch- Formaldegeruch hydgeruch
JP-CO -v» O OD
7 8
unbehandelt
Produkt von Beispiel 2
Produkt von Beispiel 3
negativ negativ negativ negativ negativ negativ
negativ negativ negativ negativ negativ negativ
(1) Das behandelte Gewebe wird in 15,24 χ 15,24 cm große Stücke geschnitten, die man dann mit Hasser befeuchtet und zwischen die Hände legt. Hierauf wird das Gewebe weggelegt und man reibt die Hände bis sie trocken sind und riecht an Ihnen anschließend, um einen eventuellen Geruch nach Fisch oder Formaldehyd zu ermitteln.
- -WL-
CD CD CD
Beispiel 10
Das folgende Beispiel zeigt die Herstellung eines Materials nach dem in DT-OS 23 632 03 beschriebenen Verfahren.
Ein Gemisch aus 513 Teilen 44-prozentigem Formalin (7,5 Mol Formaldehyd), 180 Teilen Harnstoff (3,0 Mol) und 42 Teilen 40-prozentigem Glyoxal (0,3 Mol Glyoxal) wird mit einer zur Einstellung des pH-Wertes auf 6,8 bis 7,0 ausreichenden Menge 50-prozentigem wässrigem Natriumhydroxid versetzt. Die Temperatur des Reaktionsgemisches wird auf 50 0C erhöht und 1 Stunde auf diesem Wert gehalten, wobei man den pH-Wert des Reaktionsgemisches durch bedarfsweise Zugabe von 50-prozentiger kaustischer Soda auf 6,8 bis 7,0 hält. Der pH-Wert der Lösung wird,anschließend durch Zugabe von 50-prozentigem wässrigem Natriumhydroxid auf 11,0 angehoben, und man erhöht die Temperatur rasch auf 75 0C, worauf man das Ganze 1 Stunde bei diesen Bedingungen beläßt. Während dieser Zeitspanne läßt man den pH-Wert nach unten wandern. Am Ende dieser Zeitspanne wird das Reakionsgemisch auf 25 0C gekühlt, zur Einstellung des pH-Wertes auf 6,0 bis 7,0 mit konzentrierter Salpetersäure versetzt und abschließend mit 87,8 g Wasser verdünnt. Das Endprodukt enthält 0,9 % freien Formaldehyd und 50 % Feststoffe.
Beispiel 11
Das in Beispiel 1 beschriebene Verfahren wird wiederholt, wobei alle Mengen jedoch um einen Faktor 1,69 erhöht werden. Das auf diese Weise hergestellte Endprodukt enthält 48 % Feststoffe, hat einen Gehalt von 1,8 % freiem Formaldehyd und verfügt über einen pH-Wert von 6,5.
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Beispiele 12-17
Es werden Klotzbäder hergestellt mit einem Gehalt von 15 % der Produkte gemäß den Beispielen 10 und 11 (7,5 % bzw. 7,2 % Harzfeststoffe), 12,0 bzw. 12,5 % Magnesiumchlorid, bezogen auf die Harzfeststoffe, und 0,1 Gewichtsprozent eines nichtionischen oberflächenaktiven Mittels. Diese Klotzbäder werden dann derart durch übliche Klotzverfahren auf 203 χ 203 cm (80 χ 80) Baumwollgewebe aufgebracht, daß sich auf den Geweben ein Harzfeststoffgehalt von 4,3 bzw. 4,1 % ergibt. Die so behandelten Gewebe werden dann 1,5 Minuten bei 163 0C getrocknet und anschließend 1,5 Minuten bei 177 0C, 163 0C bzw. 149 0C gehärtet, worauf man sie hinsichtlich ihrer anfänglichen Knittererholung und Zugfestigkeit untersucht und auch ermittelt, ob sie fischartig oder nach Formaldehyd riechen. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in den folgenden Tabellen III und IV zusammengefaßt. Sie zeigen, daß das erfindungsgemäße Produkt dem nach der DT-OS 23 6 32 03 hergestellten Produkt in seinen Knittererholungswerten überlegen ist und auf dem behandelten Gewebe auch nicht fischartig riecht.
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Tabelle III Knittererholung der Gewebe: Methode der Winkelerholung in Grad
Zugfestigkeit(2)
Anfangswert * ' Anfangswert
Bei- Probeniden- Härtung bei Härtung bei Härtung bei Härtung bei Härtung bei Härtung bei
spiel tifizie- 177°C 163 °C 149 0C 177 0C 163 0C 149 0C
Nr. rung W F ^WF TW F TW F T W FTW υ?.
12 unbe-
J£ handelt 108 103 211 - - - - - 51 37 88 - .- - -
00 13 Produkt
£r von Bei-
^ spiel 10 137 140 277 132 138 270 126 125 251 37 27 64 40 26 66 41 30 71
σ> 14 Produkt
*"* von Bei-
spiel 11 149 147 296 145 140 285 147 140 287 31 20 51 34 22 56 38 27 65
(1) American Association of Textile Chemists and Colorists Testmethode 66-1972
(2) Grab-Zugfestigkeit, gemessen auf einem Scott-Zugfestigkeitsmeßgerät nach Cj1
ASTM-Methode D-1682-64/R197O jsj
(3) Die Symbole W, F und T bedeuten Kette, Schuß und Total. CD
Tabelle
IV
Beispiel
Nr.
Probenidentifizierung
Geruchstest an der Hand
Härtung bei
177 0C
Härtung bei
163 0C
Härtung bei 149 0C
Fisch- Formalde- Fisch- Formaldegeruch hydgeruch geruch hydgeruch
Fisch- Formaldegeruch hydgeruch
15 16
17
unbehandelt
Produkt von Beispiel
Produkt von Beispiel
positiv negativ positiv negativ positiv negativ
negativ negativ negativ negativ negativ negativ
(1) Das behandelte Gewebe wird in 15,24 χ 15,24 cm große Stücke geschnitten, die man dann mit Wasser befeuchtet und zwischen die Hände legt. Hierauf wird das Gewebe weggelegt und man reibt die Hände bis sie trocken sind und riecht an ihnen anschließend, um einen eventuellen Geruch nach Fisch oder Formaldehyd zu ermitteln.

Claims (6)

P atentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von Harnstoff-Formaldehyd-Glyoxal-Kondensationsprodukten, dadurch gekennzeichnet, daß man aus 1 Mol Harnstoff und etwa 2,3 bis etwa 3,75 Mol Formaldehyd eine wässrige Lösung herstellt, den pH-Wert dieser wässrigen Lösung mit einem Säurebindemittel auf 9,0 bis 11,0 einstellt, den Harnstoff und den Formaldehyd bei einem pH-Wert von 9,0 bis 11,0 und einer Temperatur von 60 bis 100 0C über eine Zeitspanne von 30 bis 90 Minuten miteinander umsetzt, den pH-Wert der dabei erhaltenen Lösung anschließend bei einer Temperatur von 60 bis 100 0C durch Zugabe einer Säure auf 3,5 bis 4,5 einstellt, den pH-Wert dieser Lösung dann durch Zugabe eines Säurebindemittels bei einer Temperatur von 60 bis 100 0C auf 5,5 bis 7,5 einstellt, die Lösung mit 0,05 bis 0,20 Mol Harnstoff und mit 0,10 bis 0,25 Mol Glyoxal versetzt, die so erhaltene Lösung bei einem pH-Wert von 5,5 bis 7,5 und einer Temperatur von 60 bis 100 C über eine Zeitspanne von 30 bis 90 Minuten umsetzt, die Temperatur der hierbei erhaltenen Lösung auf 25 bis 40 C einstellt und den pH-Wert durch Zugabe eines Säurebindemittels auf 6,0 bis 8,0 einstellt, und die erhaltene Lösung zur Herstellung eines Produkts mit geringerem Feststoffgehalt schließlich mit Wasser verdünnt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man aus 1 Mol Harnstoff und etwa 2,8 bis etwa 3,0 Mol Formaldehyd eine wässrige Lösung herstellt, den pH-Wert
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dieser wässrigen Lösung mit Natriumhydroxid auf 9,8 bis 10,0 einstellt, den Harnstoff und den Formaldehyd bei einem pH-Wert von 9,8 bis 10,0 und einer Temperatur von 75 bis 85 0C über eine Zeitspanne von etwa 1 Stunde miteinander umsetzt, den pH-Wert dieser Lösung durch Zugabe von 70-prozentiger Salpetersäure bei einer Temperatur von 80 0C auf 4,0 einstellt, den pH-Wert der hierbei erhaltenen Lösung durch Zusatz einer 50-prozentigen wässrigen Natriumhydroxidlösung bei einer Temperatur von 75 bis 85 0C auf 6,5 einstellt, diese Lösung dann mit 0,10 bis 0,15 Mol Harnstoff und mit 0,141 bis 0,211 Mol Glyoxal versetzt, die erhaltene Lösung bei einem pH-Wert von 6,4 bis 6,5 und einer Temperatur zwischen 75 und 85 0C über eine Zeitspanne von 30 bis 60 Minuten reagieren läßt, die Temperatur dieser Lösung dann auf etwa 25 bis etwa 40 C einstellt, und die erhaltene Lösung zur Bildung eines Produkts mit einem Feststoffgehalt von etwa 40 bis etwa 50 % mit Wasser verdünnt, wodurch man ein Produkt mit einem Formaldehydgehalt von etwa 1,8 bis etwa 2,0 erhält, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung.
3. Harnstoff-Formaldehyd-Glyoxal-Zubereitung, hergestellt nach dem Verfahren von Anspruch 1.
4. Harnstoff-Glyoxal-Formaldehyd-Zubereitung, hergestellt nach dem Verfahren von Anspruch 2.
5. Verfahren zur Behandlung cellulosehaltiger Textilmaterialien, dadurch gekennzeichnet, daß man diese Materialien mit einer wässrigen Lösung, die 6 bis 30 Gewichtsprozent der Zubereitung nach Anspruch 4 und einen Säurekatalysator enthält,
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imprägniert, das imprägnierte Textilmaterial trocknet und das getrocknete Textilmaterial anschließend bei einer Temperatur von 121 bis 204 0C über eine Zeitspanne von 0,5 bis 5 Minuten härtet, wodurch auf dem Textilmaterial 3 bis 15 % Imprägnat abgelagert werden, bezogen auf das Gewicht des Textilmaterials.
6. Gehärtete cellulosehaltige Textilmaterialien, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit der Zubereitung nach Anspruch 4 imprägniert sind.
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DE19752520005 1974-05-22 1975-05-05 Verfahren zur herstellung von harnstoff-formaldehyd-glyoxal-kondensationsprodukten Pending DE2520005A1 (de)

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