DE2531992A1 - Wiege- und dosiergeraet mit einem transportband und verfahren zum zerlegen dieses geraets - Google Patents
Wiege- und dosiergeraet mit einem transportband und verfahren zum zerlegen dieses geraetsInfo
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Description
Po 9473 D
DIpL-Ing. Jürgen WEINMILLER \ 7. Juü 1975
SOSP^ CnVuH
8OOO München 8O
Zsppellnstr, 63
COMPAGNIE GENERALE D'AUTOMATISME 12, rue de la Baume, 75008 PARIS
Frankreich
WIEGE- UND DOSIERGERÄT MIT EINEM TRANSPORT BAND UND VERFAHREN ZUM ZERLEGEN DIESES GERÄTS
Die Erfindung gehört in den Bereich der Wiege- und Dosiergeräte, die ein Endlostransportband enthalten, dem mindestens
eine auf einem Wiegeorgan aufliegende Wiegerolle zugeordnet ist. Bei solchen Geräten wird das Band mit Hilfe einer
Antriebswalze angetrieben, die mit einer Umkehrwalze zusammenwirkt. Im allgemeinen können diese Walzen in Längsrichtung verschoben
werden, damit das Transportband gespannt bzw. entspannt werden kann.
Das zu einem solchen Gerät gehörende Transportband unterliegt einem gewissen Verschleiß aufgrund der Abriebskräfte
des geförderten Guts und der sonstigen beim Einsatz des Geräts auftretenden Beanspruchungen.
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Daher ist es von Zeit zu Zeit notwendig, das Transportband auszuwechseln.
Dieser Arbeitsgang erforderte wegen der Bauweise dieser Geräte bisher lange und schwierige Arbeiten, denn es mußten verschiedene
Teile des Wiegeorgans abgebaut werden, und nach dem erneuten Zusammenbau mußte das Wiegegerät wieder neu justiert
werden.
Man hat bereits versucht, diesen Nachteil zu beheben, indem im Innern des durch die theoretische seitliche Verlängerung
der Umhüllung des Transportbands begrenzten Raums Seitenteile angebracht wurden, die die Bandrollen aufnehmen und dabei
über Traversen miteinander verbunden sind. Diese Seitenteile ruhen auf abnehmbaren Stützen. Zum Ausbau des Transportbands
genügt es dann, die eins dieser Seitenteile tragenden Stützen abzubauen und nach Entspannen des Bandes dieses seitlich herauszunehmen.
Der Einbau eines neuen Bandes geschieht durch seitliches Einspannen; es müssen danach lediglich die Stützen wieder
anmontiert und das Band neu gespannt werden.
Mit einer solchen Anordnung wurde erreicht, daß die Anzahl der auszubauenden Teile beim Bandtausch verringert ist
und nach erfolgtem Bandaustausch keinerlei neue Einstellung des Geräts notwendig ist.
Jedoch weist ein derartiges Gerät einen Nachteil auf, der nachfolgend näher erläutert wird ι
Nach dem Entfernen der eins der Seitenteile der tragenden Stützen muß das Gerät freitragend von den nicht abgebauten
Stützen gehalten werden. Daher ist es notwendig, sehr
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•a.
robuste Seitenteile sowie Traversen mit großem Durchmesser
vorzusehen, damit diese Teile beim Austausch eines Bandes
die hohen auftretenden Kräfte aushalten können. Das zu tragende Gewicht (Walzen, Rollen, Bänder, Wiegeorgane)kann nämlich 500
bis 20OO kg betragen, und dieses Gewicht ist auf Traversen verteilt, die 1 bis 2 m Länge haben. Es ist also ersichtlich, daß
das Gerät nur zu dem Zweck sehr groß dimensioniert werden muß, um seltene Aue tausch vorgänge durchzuführen, die während der
Lebensdauer eines solchen Geräts lediglich eine geringe Zeitdauer beanspruchen.
Ein anderer Vorschlag zur leichten Zerlegbarkeit eines Wiege- und Dosiergeräts läuft darauf hinaus, auf einem der
Seitenteile Elemente anzuordnen, mit denen an diesem Seitenteil ein im Boden verankerter Träger befestigt werden konnte, mit dem
bei abmontiertem anderen Seitenteil das Umstürzmoment des Geräts ausgeglichen werden soll. Bei dieser Ausführungsweise tragen
die Seitenteile und die Traversen während des Ausbauvorgangs das ganze Gewicht des Geräts und müssen wie im zuvor beschriebenen
Beispiel entsprechend ausgelegt sein.
Ein Ziel der Erfindung besteht darin, ein Wiege- und Dosiergerät mit Transportband zu schaffen, bei dem das Band auf
einfache Weise ausgebaut werden kann, ohne daß irgendwelche überdimensionalen Teile vorgesehen werden müssen, die nur während
des Ausbauvorgangs des Bandes notwendig sein könnten.
Ein anderes Ziel der Erfindung besteht darin, ein Ausbauverfahren mit geeignetem Werkzeug zu bestimmen.
Gegenstand der Erfindung ist also ein Wiege- und Dosiergerät, das ein um mindestens eine Antriebswalze und eine
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Umkehrwalze angeordnetes Endlostransportband, Mittel zum Spannen und Entspannen des Bandes, ferner mindestens eine sich
auf einem Wiegeorgan abstützende Wiegerolle enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen und Rollen in einem Gestell aufgehängt
sind, das zwei durch Traversen miteinander verbundene Längsträger umfaßt, die sich jeweils auf einer Reihe von Füßen
abstützen, wobei die Füße mindestens einer Reihe entfernbar sind und wobei dieses Gestell in der von der seitlichen Verlängerung
der Bandumhüllung bei gespanntem Band gebildeten Oberfläche liegt und die den entfernbaren Füßen gegenüberliegenden
Füße jeweils eine Öffnung aufweisen, in die Hebel einsetzbar sind, wobei diese Öffnungen für diese Hebel als Auflage dienen
und die ersten Enden der Hebel auf die Längsträger oder auf eine in der Nähe des Längsträgers verlaufende Traverse im Bereich
der entfernbaren Füße unterstützend einwirken, so daß durch Drücken der zweiten Hebelenden der auf den entfernbaren
Füßen liegende Längsträger leicht angehoben wird, wonach die entfernbaren Füße und das Band abnehmbar sind.
Gegenstand der Erfindung ist außerdem ein Verfahren zum Entfernen eines Transportbandes, das zu einem Wiege- und
Dosiergerät mit Transportband gehört, das mindestens eine Antriebswalze und eine Umkehrwalze aufweist sowie Mittel zum
Spannen des Bandes, wobei das Gerät weiterhin mindeebaae eine
sich auf einem Wiegeorgan abstützende Wiegerolle enthält und die Walzen und Rollen in einem Gestell gehalten werden, das
zwei durch Traversen miteinander verbundene Längsträger aufweist,
sich
von denen jeder auf einer Reihe von Füßen abstützt, von denen
von denen jeder auf einer Reihe von Füßen abstützt, von denen
mindestens die Füße einer Reihe entfernbar sind, dadurch gekenn-
609886/0428 ./.
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zeichnet, daß das Transportband zuerst entspannt wird, dann Hebel in das Gestell durch in den Tragefüßen eines der Längsträger
vorgesehene Öffnungen eingeführt werden, wobei der andere Längsträger derjenige ist, der auf den entfernbaren
Füßen ruht, weiter die Hebel so angeordnet werden, daß ihre Auflagepunlcte in Höhe der Öffnungen liegen und daß ein erstes
ihrer Enden unter dem auf den entfernbaren Füßen ruhenden Längsträger angreifen oder unter einer in der Nähe dieses
letzteren Längsträgers verlaufenden Traverse, daß dann die zweiten rinden der Hebel heruntergedrückt werden, so daß der
auf den entfernbaren Füßen ruhende Längsträger leicht angehoben wird, und daß schließlich die entfernbaren Füße demontiert
und das Transportband in Querrichtung abgezogen werden.
Ein Hebel, der bei dem vorgenannten Verfahren eingesetzt
werden kann, weist vorzugsweise an einem ersten Ende eine Abflachung auf, mi-c der er leichter unter den entsprechenden
Längsträger bzw. die Traversen in Stellung gebracht werden kann.
Vorzugsweise umfaßt der Hebel an einem zweiten Ende Mittel, mit denen er in Arbeitsstellung gehalten werden kann.
Weiter umfaßt der Hebel in einer bevorzugten Ausführungsform
in Höhe seines Auflagepunktes Mittel, mit denen ein Verrutschen des Hebels zu den Gestellfußen während seiner
Arbeitsstellung vermieden wird.
Bei diesen Mitteln kann es sich beispielsweise um kleine Höcker handeln, die sich in die Form des oberen Teils der
im Fuß vorgesehenen Öffnung einpassen.
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An Hand der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Avisfuhrungsbeispiels der Erfindung unter Bezugnahme auf
die beiliegenden Figuren 1 bis 4 wird die Erfindung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Wiege- und Dosiergerät gemäß der Erfindung im Profil.
Fig. 2 zeigt im Schnitt entlang der Linie I-I in
Fig. 1 einen eingesetzten Hebel, der von unten auf eine Traverse
einwirkt.
Die Fig. 3 und 4 stellen perspektivische Ansichten von verschiedenen Ausfuhrungsformen der zu dem Gerät gehörenden
Gestellfüße dar.
In Fig. 1 wird ein erfindungsgemäßes Wiege- und Dosiergerät
mit Transportband von der Seite gezeigt.
Es umfaßt ein Endlosband 1, das zwischen einer durch einen Motor 3 und ein Getriebe 4 in Drehung versetzte Antriebswal se 2 und einer Umkehrwalze 5 gespannt wird.
Die Umkehrwalze ist auf einem Schlitten 6 montiert, so daß das Band wunschgemäß gespannt oder entspannt werden kann.
Eine Spannrolle 7, die auf einem Arm 8 sitzt, kann ebenfalls zur Spannungsregelung des Transportbands verwendet
werden.
Die Achsen der Walzen werden in Längsträgern 9 und 10 (in Fig. 2 zu sehen) gehalten. Der Längsträger 9 ruht auf zwei
Füßen 11, 11a.
Der Längsträger IO liegt ebenfalls auf zwei Füßen 12,
12a. Die Füße bestehen beispielsweise aus einem I-Profil. Die
Füße 12, 12a sind in ihrem unteren Bereich mit einer angeschweißten
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Platte 20, 20a versehen, mit der sie mit einem beliebigen geeigneten
Mittel, beispielsweise durch Bolzen (oder Vergießen), am Boden befestigt werden. In ihrem oberen Bereich sind sie mit
einer Platte 22, 22a versehen, mit der sie durch Verschraubung (oder Verschweißung) am Längsträger 10 befestigt werden können.
Im oberen Bereich weisen die Füße 12, 12a eine Öffnung 24 auf (s. Fig. 3); am unteren Rand dieser Öffnung ist eine Platte
32 mit abgerundeten Kanten 33 angeschweißt.
Die Füße 11, 11a sind im allgemeinen genauso geformt wie die Füße 12, 12a, sind jedoch entfernbar. Die Platten 21,
21a dienen ^ur lösbaren Verbindung mit dem Boden. Platten 23,
23a am oberen Ende sind mit dem Träger 9 schraubbar verbunden.
Vorteilhafterweise haben die Träger 9 und 10 ein U-Profil.
Sie sind miteinander über mehrere Traversen, wie beispielsweise
26, 27 und 28, verbunden.
Der Wägemenhanismus liegt in der durch die Verlängerung
des gespannten Bandes gebildeten Fläche.
Ein Fülltrichter 14 für das Wägegut ist oberhalb des Bandes in Bandlaufrichtung vor Wiegerollen 15 angeordnet, die
einer hier nicht dargestellten elektronischen Vorrichtung zugeordnet sind.
Zum Ausbau des Transportbands geht man folgendermaßen vor :
Man entspannt zuerst das Band 1, indem man auf den Schlitten 6 und/oder auf die Spannrolle 7 einwirkt.
In den durch das Band begrenzten Raum führt man dann Hebel, wie beispielsweise den Hebel 40 ein. Die Anzahl der Hebel
ist vorzugsweise gleich der Anzahl der Füße des Typs 12, 12a.
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Der Hebel 40 wird durch die Öffnung 24 soweit durchgesteckt, bis sein Ende 41 in der Nähe des Längsträgers 9 unter
die Traverse 26 drückt. Das Ende 41 des Hebels weist eine Abflachung auf, damit mit der Traverse 26 guter Kontakt hergestellt
werden kann.
Die Platte 32 des Fußes 12 dient für den Hebel 40 als Auflagepunkt.
Am anderen Ende 42 des Hebels 40 ist ein erster Ring 35 angebracht, an den eine erste Gewindespindel 36 angehängt ist.
Eine zweite Spindel 37 ist in einen zweiten Ring 38 eingehängt, der im Boden befestigt ist und der nach Gebrauch umgelegt werden
kann. Die beiden Spindeln 36 und 37 werden über eine Spannschraube 39 miteinander verbunden, die auf beide Spindeln gleichzeitig
geschraubt wird und mit deren Hilfe auf den Hebel eine Kraft ausgeübt werden kann, so daß er in Arbeitsstellung gehalten wird.
Durch Aufschrauben der Spannschrauben 39 wird der Hebel 40 leicht um seinen Auflagepunkt geschwenkt. Auf diese
Weise kann der Längsträger 9, wenn er zuvor von den oberen Teilen der Füße 11 und 11a gelöst worden ist, leicht angehoben und in
gehobener Stellung gehalten werden.
Dann können die Füße 11 und 11a entfernt und das Band 1 ausgebaut werden. Das Einsetzen eines neuen Bandes geschieht
in derselben Weise in umgekehrter Reihenfolge.
Die Erfindung ist nicht auf die hier dargestellte Ausführungsform beschränkt.
Beispielsweise kann das Ende 42 des Hebels 40 eine Bohrung aufweisen, in die eine in ihrem oberen Bereich mit einem
Gewinde versehene Stange gedreht werden kann, die eine Spannmutter
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aufnehmen kann, die auf den Heben 40 drückt. Der untere Bereich dieser Stange kann mit einem Haken versehen sein, der mit dem
Ring 38 zusammenwirkt.
Bei dem Hebel handelt es sich um Profilstahl, der in der Nähe des Auflagepunktes einen größeren Durchmesser hat als
an seinen Enden, so daß er eine höhere mechanische Festigkeit bekommt. In der Nähe des Auflagepunktes kann der Hebel Mittel
aufweisen, mit denen ein Verrutschen vermieden wird, beispielsweise eine aufgebrachte ausgebauchte Platte 45, die sich um die
Form der Platte 32 herumlegt. Als Variante können Löcher in Hebel und in der Platte vorgesehen werden, in die ein Stift eingeführt
werden kann; in einer weiteren Variante wird der Hebel in der Höhe seines Auflagepunktes mit Höckern, die die Platte 32
umgeben, oder auch mit einer aufgebrachten Metall- oder Gummiplatte versehen.
Im zuvor beschriebenen Beispiel drückt das Ende 41 des Hebels auf eine Traverse. In einer Variante kann dieses Ende unter
dem Längsträger angreifen.
Wenn die Füße 11 und 12 sich gegenüberliegen und damit der Hebel unter dem Längsträger angreifen kann, wird wie in Fig.4
gezeigt eine Öffnung 50 an der Oberseite des Fußes und eine Aussparung 51 in der Platte 23 vorgesehen.
In einer vorteilhpften Variante bestehen die Füße 11
und 11a aus zwei beispielsweise mit Hilfe von Schrauben zusammengesetzten Teilen. Die Verbindungslinie liegt dann in einer horizontalen
Ebene unterhalb des Durchhängepunktes des entspannten Bands 1. Diese Anordnung ermöglicht es, das Transportband 1 auszutauschen,
indem lediglich der obere Teil der Füße 11 und 11a abgebaut wird, während der untere Teil im Boden eingegossen sein
kann.
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Claims (1)
- PAT ENTANSPRÜCHEWiege- und Dosiergerät, das ein um mindestens eine Antriebswalze und eine Umkehrwal.ze angeordnetes Endlostransportband, Mittel zum Spannen und Entspannen des Bandes, ferner mindestens eine sich auf einem Wiegeorgan abstützende Wiegerolle enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die Walken und Rollen in einem Gestell aufgehängt sind, das zwei durch Traversen (26, 27, 28) miteinander verbundene Längsträger (9, 10) umfaßt, die sich jeweils auf einer Reihe von Füßen (11, 11a, 12, 12a) abstützen, wobei die Füße mindestens einer Reihe entfernbar sind und wobei dieses Gestell in der von der seitlichen Verlängerung der Bandumhüllung bei gespanntem Band (1) gebildeten Oberfläche liegt und die den entfernbaren Füßen (11, lla) gegenüberliegenden Füße (12, 12a) jeweils eine Öffnung aufweisen, in die Hebel (4O) einsetzbar sind, wobei diese Öffnungen für diese Hebel als Auflage dienen und die ersten Enden (41) der Hebel auf die Längsträger (9) oder auf eine in der Nähe des Längsträgers verlaufende Traverse (26) im Bereich der entfernbaren Füße (11, lla) unterstützend einwirken, so daß durch Drücken der zweiten Hebelenden (42) der auf den entfernbaren Füßen (11, lla) liegende Längsträger (9) leicht angehoben wird, wonach die entfernbaren Füße und das and abnehmbar sind.2 - Verfahren zum Entfernen eines Transportbandes, das zu einem Wiege- und Dosiergerät mit Transportband gehört, das mindestens eine Antriebswalze und eine Umkehrwalze aufweist sowie Mittel zum Spannen des Bandes, wobei das Gerät weiterhin mindestens eine509888/0428sich auf einem Wiegeorgan abstützende Wiegerolle enthält und die Walzen und Rollen in einem Gestell gehalten werden, das zwei durch Traversen miteinander verbundene Längsträger aufweist, von denen sich jeder auf einer Reihe von Füßen abstützt, von denen mindestens die Füße einer Reihe entfernbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Transportband zuerst entspannt wird, dann Hebel (40) in das Gestell durch in den Tragefüßen (12, 12a) eines der Längsträger vorgesehene Öffnungen (24) eingeführt werden, wobei der andere Längsträger (9) derjenige ist, der auf den entfernbaren Füßen (11, lla) ruht, weiter die Hebel so angeordnet werden, daß ihre Auflagepunkte in Höhe der Öffnungen liegen und daß ein erstes ihrer Enden (41) unter dem auf den entfernbaren Füßen ruhenden Längsträger (9) angreifen oder unter einer in der Nähe dieses letzteren Längsträgers verlaufenden Traverse (26) , daß dann die zweiten Enden (42) der Hebel heruntergedrückt werden, so daß der auf den entfernbaren Füßen (11, lla) ruhende Längsträger (9) leicht angehoben wird, und daß schließlich die entfernbaren Füße demontiert und das Transportband in Querrichtung abgezogen wird.3 - Gerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (40) an seinem ersten Ende abgeflacht ist.4 - Gerät gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (40) an seinem zweiten Ende mit Haltemitteln für eine Arbeitsstellung versehen ist.509886/0428 "A5 - Gerät gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel eine Stange umfassen, die an einem Ende einen Haken aufweist, der mit einem im Boden befestigten Ring (38) zusammenwirkt und am anderen Ende ein Gewinde, das mit einer Mutter zusammenwirkt.6 - Gerät gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel eine erste Stange (36) aufweisen, die über eine Spannschraube (39) mit einer zweiten Stange (37) verbunden ist, die einen Haken aufweist, der mit einem im Boden befestigten Ring (38) zusammenwirkt.7 - Gerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekenn-den zeichnet, daß die Basis der Öffnung in den'entfernbaren Füßen gegenüberliegenden Füßen eine feste Auflageplatte (32) aufweist.8 - Gerät gemäß einem der Abspräche 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel in Höhe seines Auflagepunktes Mittel, mit denen ein Verrutschen des Hebels zu den Gestellfüßen während seiner Arbeitsstellung vermieden wird, aufweist.9 - Gerät gemäß Anspruch 8, dadurch geken nzeichnet, daß die Mittel eine am Hebel befestigte Platte (45) aus Metall oder Gummi aufweisen.10 - Gerät gemäß Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel auf dem Hebel vorhandene Hocker umfassen, die die horizontale Platte (32) umgeben.509886/0428253199?-MT-11 - Gerät gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel Löcher in der Platte und dem Hebel umfassen, in die ein Stift eingreift.12 - Gerät gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Fällen, wo sich die Füße paarweise gegenüberliegen, die entfernbaren Füße in ihrem oberen Teil eine Aussparung (30) aufweisen, die das Ende des Hebels durchlassen sollen, wenn dieser direkt auf den entsprechenden Längsträger (9) gedrückt wird.13 - Gerät gemäß einem der Ansprüche 1, 7 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die entfernbaren Füße (11, lla) jeweils aus zwei übereinander angeordneten und verschraubten Teilen bestehen.509886/0428Leerseite
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