DE2560444C2 - Verfahren zur Regeneration eines Kationenaustauschers - Google Patents
Verfahren zur Regeneration eines KationenaustauschersInfo
- Publication number
- DE2560444C2 DE2560444C2 DE19752560444 DE2560444A DE2560444C2 DE 2560444 C2 DE2560444 C2 DE 2560444C2 DE 19752560444 DE19752560444 DE 19752560444 DE 2560444 A DE2560444 A DE 2560444A DE 2560444 C2 DE2560444 C2 DE 2560444C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- resin
- regenerant
- regeneration
- solution
- cation exchanger
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 56
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 title claims description 20
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 title claims description 20
- 150000001768 cations Chemical class 0.000 title claims description 12
- 239000011347 resin Substances 0.000 claims description 39
- 229920005989 resin Polymers 0.000 claims description 39
- 239000012492 regenerant Substances 0.000 claims description 29
- VEXZGXHMUGYJMC-UHFFFAOYSA-N Hydrochloric acid Chemical compound Cl VEXZGXHMUGYJMC-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 20
- QTBSBXVTEAMEQO-UHFFFAOYSA-N Acetic acid Chemical compound CC(O)=O QTBSBXVTEAMEQO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 15
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 8
- 238000005406 washing Methods 0.000 claims description 7
- VMHLLURERBWHNL-UHFFFAOYSA-M Sodium acetate Chemical compound [Na+].CC([O-])=O VMHLLURERBWHNL-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims description 4
- 239000001632 sodium acetate Substances 0.000 claims description 4
- 235000017281 sodium acetate Nutrition 0.000 claims description 4
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 3
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 29
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 11
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 7
- 150000008040 ionic compounds Chemical class 0.000 description 7
- 230000002378 acidificating effect Effects 0.000 description 6
- 238000005342 ion exchange Methods 0.000 description 6
- 239000011734 sodium Substances 0.000 description 4
- 239000004793 Polystyrene Substances 0.000 description 3
- 239000002253 acid Substances 0.000 description 3
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 3
- 150000002500 ions Chemical class 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- MYRTYDVEIRVNKP-UHFFFAOYSA-N 1,2-Divinylbenzene Chemical compound C=CC1=CC=CC=C1C=C MYRTYDVEIRVNKP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M Ilexoside XXIX Chemical compound C[C@@H]1CC[C@@]2(CC[C@@]3(C(=CC[C@H]4[C@]3(CC[C@@H]5[C@@]4(CC[C@@H](C5(C)C)OS(=O)(=O)[O-])C)C)[C@@H]2[C@]1(C)O)C)C(=O)O[C@H]6[C@@H]([C@H]([C@@H]([C@H](O6)CO)O)O)O.[Na+] DGAQECJNVWCQMB-PUAWFVPOSA-M 0.000 description 2
- FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M Sodium chloride Chemical compound [Na+].[Cl-] FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 2
- 230000000052 comparative effect Effects 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 2
- 229910052708 sodium Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000013517 stratification Methods 0.000 description 2
- 238000012360 testing method Methods 0.000 description 2
- LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-M Bisulfite Chemical compound OS([O-])=O LSNNMFCWUKXFEE-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 235000010627 Phaseolus vulgaris Nutrition 0.000 description 1
- 244000046052 Phaseolus vulgaris Species 0.000 description 1
- 239000008156 Ringer's lactate solution Substances 0.000 description 1
- 150000001450 anions Chemical class 0.000 description 1
- 238000007796 conventional method Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 229920002223 polystyrene Polymers 0.000 description 1
- 239000012266 salt solution Substances 0.000 description 1
- 239000010865 sewage Substances 0.000 description 1
- 239000011780 sodium chloride Substances 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
- 238000012795 verification Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C51/00—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
- C07C51/02—Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides from salts of carboxylic acids
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01J—CHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
- B01J49/00—Regeneration or reactivation of ion-exchangers; Apparatus therefor
- B01J49/05—Regeneration or reactivation of ion-exchangers; Apparatus therefor of fixed beds
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Treatment Of Water By Ion Exchange (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Catalysts (AREA)
- Treatment Of Liquids With Adsorbents In General (AREA)
Description
15
20
25
Bei der Durchführung von lonenaustauschreaktionen müssen nacheinander verschiedene Lösungen über das
austauschaktivf Gruppen enthaltende Harz gegeben werden. Dabei werden im Rahmen eines Austauschzyklus
im allgemeinen die folgenden Schritte vollzogen:
1.) Das Harz ist weitgehend mit dem lon A beladen und mit Wasser bedeckt; es sind aber auch Verfahren
bekanntgeworden, bei denen das von der Flüssigkeit abgelassene Harz zum nächsten Schritt (2.)
eingesetzt wurde (s. DE-OS 25 08 228).
2.) Das Harz wird mit einer Lösung beaufschlagt, die
die lonenverbindung B-X enthält. Dieser Vorgang soll den Nutzaustausch A gegen B ergeben
(»Beladung«). Man erhält eine Lösung, die die lonenverbindung A-X enthält.
Der Verfahrensschritt wird bis zu einer festgelegten Grenzkonzentration an B in der ablaufenden
A-X enthaltenden Lösung fortgesetzt.
3.) Das Harz ist jetzt — anstelle von A — weitgehend mit dem Ion B beladen und mit einer Lösung bedeckt,
die die lonenverbindungen A-X und B-X enthält. Das Harz wird jetzt mit Wasser von der
Produktlösung (A-X/B—X) freigewaschen.
4.) Das Harz wird anschließend mit einer Lösung beaufschlagt, die die lonenverbindung A-Y enthält
und die möglichst vollständige Umladung des Austauscherharzes von B zu A bewirken soll (»Regenerierung«).
Vom Harz fließt eine Lösung ab, die am Anfang vor allem die lonenverbindung B-Y und anschließend
steigende Mengen von A-Y enthält.
5.) Das Ausiauschcrhiirz wird nun mil Wasser produktfrei
gewaschen. Die abfließende Lösung enthält die lonenverbindungen Λ —Y und — in geringerer
Konzentration — B-Y mil abnehmender Gesamikonzenlralion.
Der Vorgang wird bis zu einer gewünschten Grenzkonzentration
an A-Y bzw. B-Y im Waschwasscr fortgesetzt Das Harz ist nun wieder bereit zu dem Verfahrensschritt
gemäß 1.).
Es ist nun bekannt, daß die innerhalb des Austauschzyklus
stattfindende Gesamtreaktion (s. Schritt 2.) und 4.»
I. B-X+A-Y — A-X + B-Y
nicht mit quantitativer Ausbeute verläuft Im Gegenteil muß eine lonenverbindung — beispielsweise A—_Y —
immer in mehr oder minder großem molarem Oberschuß in bezug auf die andere verwendet werden. Das
trifft vor allem zu, wenn stark saure Kationenaustauscher oder stark basische Anionenaustauscher eingesetzt
werden. Beispielsweise kann für diese Austauscher der Regeneriermittelaufwand zwischen 150% und
300% d.Th. liegen (s. Ullmann, 8. Band, 3. Auflage [1957], Seite 833). Die Verwendung so hoher Regeneriermittelüberschüsse
ist aber einmal sehr unwirtschaftlich, vor allem, wenn konzentrierte Lösungen aus präparativcn
Gründen zurr: Austausch kommen — wie z. B. in
der DE-OS 25 08 228 beschrieben -, da in diesem Fall die Regeneriermittelkosten den Produktpreis sehr stark
belasten. Zum anderen ist die Anwendung hoher Regeneriermitteiüberschüsse
von Nachteil, da der Oberschuß ins Abwasser gelangt und so umweltbelastend
wirkt.
Dabei muß berücksichtigt werden, daß der aufgewendete Regeneriermittelüberschuß um so größer ist, je
höher die nutzbare Volumenkapazität des Austauschers sein soll bzw. geringer sein kann, wenn man sich mit
einer geringeren Volumenkapazität des Austauscherharz begnügt (s. z. B. R. Dorfner, »Ionenaustauscher«,
Walter de Gruyter & Co, 3. Auflage, Berlin [1970], Seite 143).
Allerdings wird gerade gewünscht, die am Austauscherharz
stattfindende Gesamtreaktion sowohl mit möglichst stöchiometrischen Mengen, also z. B. ohne
große Regeneriermittelüberschüsse, v/ie auch unter hoher Ausnutzung der z. Zt. bei käuflichen Austauscherharzen
zur Verfügung stehenden relativ geringen Kapazität durchzuführen.
Dazu hat es nicht an Versuchen gefehlt. So hat man in der deutschen Patentanmeldung F 7603 IVa/12g versucht,
zu einer besseren Ausnutzung des Regeneriermittels dadurch zu gelangen, daß man dieses in mehrere
Fraktionen einteilt bzw. das Waschwasser als Vorregeneriermittel benutzt.
Wie in der deutschen Patenschrift 14 17 643 beschrieben,
war aber auch bei dieser Methode der Regeneriermittelaufwand sehr hoch. Darüber hinaus bedeutet die
Einteilung des Regeneriermittels in Fraktionen zusätzlichen technischen und vor allem meß- und regeltechnischen
Aufwand, der die Handhabung des Verfahrens erschwert und die Fehlermöglichkeiten erhöht.
Ein anderes bekanntes Verfahren (britische Patentschrift 6 41 962) fängt das zum Ende des Regenerierprozesses
im Austauscher verbliebene Regeneriermittel nach Waschen mit Wasser in getrennten Fraktionen auf
und verwendet es — ggfs. nach Aufkonzentrieren mit frischem Regencriermittcl — wieder. Auch dieses Verfahren
hat gegenüber dem vorhergehenden keine Vorteile in bezug auf Rcgenericrmiuclersparnis, wie in der
deutschen Patentschrift 14 42 500 beschrieben, und hat denselben Nachteil des höheren technischen Aufwandes.
Ähnliches gilt auch für das in der deutschen Patentschrift 3 93 044 und in der US-Patentschrift 14 85 334
beschriebene Verfahren, bei dem die beim Auswaschen des Austauschers zurückerhaltene Regeneriersalzlösung
in übereinanderliegenden Schichten unter Vermeidung schädlicher Vermischung eingelagert werden muß
(s. auch die Kritik dieses Verfahrens in der deutschen Patentschrift 14 42 500).
Auch in der US-Patentschrift 27 54 261 wird versucht,
den Regeneriermittelübersch'iß dadurch zu vermindern,
daß man das beim Waschen des Harzes zurückgewonnene Regeneriermittel auffängt und wiederverwendet,
und zwar in einer unbegrenzten Anzahl von Behältern, vorteilbafterweise aber in 4 Behältern. Auch hier ist bei
geringem Erfolg ein hoher technischer Aufwand des Auffangens, Einlagerns und Wiederaufgebens von Fraktionen
in der richtigen Reihenfolge erforderlich.
Das in der deutschen Patentschrift 14 17 643 beschriebene Verfahren versucht nun die in den vorhererwähnten
Verfahren auftretenden Nachteile in bezug auf die Wirksamkeit zu erklären, indem festgestellt wird,
daß die geringe Effizienz dieser Verfahren dadurch zustande kommt, daß sich die wiederverwendeten Lösungsteile
vor und während der Wiederverwendung vermischen.
Diese Nachteile sollen in der deutschen Patentschrift 14 17 643 dadurch vermieden werden, daß man die Lösungsteile
einmal in verschiedenen Lagerbehältern und zum anderen mittels spezieller Vorrichtungen so einlagert,
daß sie mit nach oben abnehmendem spezifischem Gewicht geschichtet werden, so daß eine angeblich
schädliche Vermischung vermieden wird.
Wie in der deutschen Patentschrift 14 42 500 festgestellt
wird, ist das in der deutschen Patentschrift 14 17 643 beschriebene Verfahren noch nicht optimal in
bezug auf die Vermeidung der schädlichen Vermischung, da es auch bei Schichtung innerhalb eines Lagergefäßes
und bei nur geringen Dichteunterschieden, infolge Durchmischung durch Konvektion oder Erschütterungen
zur Vermischung kommen kann und somit die Vorteile des Verfahrens verlorengingen.
Zur Vermeidung dieser Nachteile werden nun die
wiederzuverwendenden Lösungsteile in eine Vielzahl von Fraktionen eingeteilt, die in verschiedenen Lagerbehältern
eingelagert und in der richtigen Reihenfolge wiederverwendet werden müssen.
Dieses Verfahren ist in der Fachwelt als Intensiv-Fraktionspsozess
(IFP) bekanntgeworden (s. »Chemie. Ing. Techn.« 47 [1975], 605; »Chemie Ing. Techn.«, 47
[1975], 607).
Dabei ist bekannt, daß es wegen der komplizierten Steuerung — die für das Verfahren erforderlich ist — zu
einer beachtlichen Fehlerquote und damit zum zumindest vorübergehenden Versagen des Verfahrens kommen
kann (s. loc.cit. »Chemie Ing. Techn.«, 606), was außerordentliche ökonomische Nachteile vor allem
dann mit sich bringt, wenn das Verfahren im Rahmen eines umfangreichen technischen Prozesses angewendet
werden soll.
In einer großen Anzahl von Patentanmeldungen und deutschen Offenlegungsschriften wird das Grundprinzip
des Verfahrens in bezug auf die Notwendigkeit einer großen Anzahl von Fraktionen und zusätzlicher technischer
Hilfseinrichtungen weiter ausgeführt (DE-OS 14 42 942,16 42 805,16 42 812,16 42 813).
Die obenerwähnten Verfahren beziehen sich allgemein auf diejenige Verfahrensweise, bei der die im Rahmen
eines Austauschzyklus über das Harz geleiteten Lösungen bei der Beladung und Regenerierung (Schritt
2.) und 4.)) in der gleichen. Richtung über das Harz fließen (»Gleichstromverfahren«).
Es hat sich nun gezeigt, daß bei Gegensiromverfahren
allgemein die Rcgenerierniiilclmcnge im Vergleich
zu Gleichstroinverfahrcn gesenkt werden k;inn (vergl.
R. Dorfner, loc.cit.). So kann — /_ B. beim Schwebebetiverfahrcn
— unter vergleichbaren Bedingungen bei einer nutzbaren Kapazität von 13 Val/I Harz der Rcgencriermittelaufwand
eines stark sauren Kationenaustauschers von 195% d. Th. beim Gleichstromverfahren auf
ίο 150% d. Th. gesenkt werden (s. F i g. 1).
Auch auf das Gegenstromverfahren wurde der Imensivfraktionsprozeß
angewendet, indem eine Vielzahl von Fraktionen an überschüssigem Regeneriermittel
mit hohem technischem Aufwand aufgefangen, eingelagert und in der richtigen Reihenfolge wieder aufgegeben
werden mußten, um bei der Wasseraufbereitung mit 103—105% d.Th. an Regeneriermittel 60% der Totalkapazität
eines stark sauren Kationenaustauschers nutzbar zu machen (DE-OS 16 42 810).
Die bekannten technischen Verfahren zur möglichst quantitativen Führung der im Rahmen- dnes Austauschzyklus
ablaufenden beiden lonenaustau chreaktionen bei gleichzeitiger möglichst hoher Ausnutzung der Kapazität
des Harzes erreichen ihr Ziel nur dadurch, daß in an sich bekannter Weise z. B. der angewendete Regeneriermittfciüberschuß,
der beim Regenerieren und Waschen (Schritt 4.) und 5.)) aufgefangen wird, entweder
durch Schichtung oder besser durch Einteilung in eine Vielzahl von Fraktionen ohne schädliche Vermischung
eingelagert und wiederverwendet wird.
Diese Verfahren beanspruchen zur Realisierung einen erheblichen technischen und steuertechnischen
Aufwand, um den komplizierten und daher störanfälligen Betriebsablauf zu beherrschen.
Aufgabe der Erfindung ist daher ein verbessertes Verfahren zur Regeneration eines Kationenaustauschers,
der zur Herstellung von Essigsäure aus Natriumacetatlösung verwendet worden ist, bei dem unter möglichst
hoher Ausnutzung der Kapazität des Austaiischerharzes
nur geringe Überschüsse an Regeneriermittel, bezogen auf den theoretischen Bedarf, benötigt werden,
und zwar bei nur geringem technischen Aufwand und dadurch optimaler Betriebssicherheit.
Die Erfindung betrifft somit ein Verfahren i:ur Regeneration
eines Kationenaustauschers, der zur Herstellung von Essigsäure aus Natriumacetatlösung verwendet
worden ist, bei dem während der Aufgabe von Regeneriermittel und während des Waschens nach Aufgabe
des Regeneriermittels ein vom Harz ablaufender Flüssigkeitsstrom, soweit er noch praktisch verwertbares
Regeneriermittel envhält, in einem Sammelbehälter aufgefangen wird, worauf diese Lösung bei der nächster.
Regeneration wiederverwendet wird, und wobei diese Lusung als auch frisches Regeneriermittel im Gegenstrom
zur Beladung über das Harz geführt wird, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Regeneration des
Kationenaustauschers mit verdünnter Salzsäure durchgeführt wird, wobei der vom Harz ablaufende, salzsäurehaltige
Flüssigke;:sstrom ab pH-Wert 0,3 bis hin zum
bo pH-Wert 2,0 in Form einer einzigen, in bezug auf die Zusammensetzung und Dichte homogenen Fraktion
aufgefangen und die Fraktion vor Einsatz dts irischen Regeneriermittels (HCl) wieder auf das Harz gegeben
wird.
b5 Nach dem erfinc-jngsgeTiäßen Verfahren werden
sämtliche bisher als unumgänglich nötigen Vorsichtsmaßnahmen überflüssig, um eine Durchmischung der
aufgefangenen und wiederzuverwendenden Lösungs-
teile zu verhindern. Die aufgefangene Lösung kann sogar im Gegenteil — falls erwünscht — vor der Rückführung zu dem Harz noch einmal durchmischt werden.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird die komplizierte und deshalb betriebsunsichere Durchführungsart konventioneller Verfahren, die das Ziel hoher
Ausbeute und hoher Ausnutzung der Kapazität haben, vermieden, und zwar unter Aufrechterhalten einer hohen Ausbeute und hoher Ausnutzung der Kapazität.
Der Erfolg des erfindungsgemäßen Verfahrens w.i.r
nicht vorhersehbar, denn die Fachwelt stand auf dem Standpunkt, daß eine Vermischung der vom Harz ablaufenden, verschieden konzentrierten und für die Wiederverwendung vorgesehenen Lösungsteile unbedingt vermieden werden müsse (loc.cit. DE-PS 14 17 643). Selbst
die nach der Dichte gestaffelte Einlagerung dieser Lösungsteile in Schichten sollte schädlich sein, so daß die
getrennte Lagerung in einer Vielzahl von Fraktionsbehäitern ais der einzig inögiiche weg angesehen wurde
(DE-PS 14 42 500).
Dieses technische Vorurteil wird durch das erfindungsgemäße Verfahren völlig widerlegt.
Ein älterer Vorschlag - vgl. DE-OS 25 43 573 - betrifft ein Verfahren zur Verbesserung von Ionenaustauschverfahren, in dem eine oder mehrere Fraktionen
wieder eingelagert wurden, eine von außen eingeführte Lösung und Wasser auf das Austauscherbett gegeben
und aus dem Austauscherbett nach dem Produkt eine oder mehr als eine Reaktionsfraktion aufgefangen
(wird) werden, um! diese Fraktionen(en) bis zur nächsten Verwendung eingelagert und zum selben Zweck
wie vorher auf dieselbe Weise wiederverwendet (wird) werden.
Der Gegenionengehalt der oder einer Fraktion wird auf der Basis des mit der Fraktion maximal erreichbaren
Austauscherumsatzes bemessen, und zwar auf die Wei se, uSu \ι£Γ υΓΠ35ΪΖ ΐΠ \jcr I ΓαηΪΪΟΠ '^nraiirCiKi uc3 rvOii taktes mit dem Austauscherbett mehr als 50%. vorzugsweise mehr als 75% des maximal erreichbaren Austauscherumsatzes, beträgt.
Unterschiedlich hierzu wird beim erfindungsgemäßen Verfahren zur Regeneration eines Kationenaustauschers, der zur Herstellung von Essigsäure aus Natriumacetatlösung verwendet worden ist, ein vom Harz ablaufender Flüssigkeitsstrom ab pH-Wert OJ bis hin zum
pH-Wert 2.0 in einer einzigen Fraktion aufgefangen.
Diejenigen Lösungsteile, die während der Aufgabe des Regeneriermittels und dem anschließenden Nachwaschen vom Harz ablaufen und praktisch kein verwertbares Regeneriermittel mehr enthalten, werden abgezogen und weiterer Verwendung zugeführt oder auch
verworfen, je nach Situation.
Auf der einen Seite soll natürlich das Volumen der eingelagerten Lösungsteile möglichst gering sein, damit
nicht unnötiger Flüssigkeitsbailast bewegt werden muß; auf der anderen Seite wird man aus den von der Säule
ablaufenden Flüssigkeitsströmen diejenige Fraktion auswählen, die das meiste überschüssige Regeneriermittel (A-Y)enthält und den geringsten Gehalt an Β— Y
aufweist (entsprechend Gleichung I und z. B. Schritt 4.)).
Das Verfahren ist nicht beschränkt auf den Einsatz innerhalb bestimmter Gegenstromverfahren, sondern
kann im Gegenteil bei allen bekannten Gegenstromverfahren — beispielsweise beim Schwebebett- oder Preßbettverfahreri — eingesetzt werden.
Selbstverständlich kann das Verfahren auch im Rahmen von lonenaustauschprozesscn eingesetzt werden,
bei denen mehr als eine Austauschersäule verwendet
wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird dann so durchgeführt, daß die eingelagerten Lösungsteile immer
für die zur nächsten Regenerierung anstehende Austau
schersäule verwendet werden.
Es können so die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens allgemein mit den Vorteilen beliebiger anderer Durchführungsarten von Gegenstromverfahren
kombiniert werden.
ίο Die Erfindung wird anhand des nachstehenden Beispiels näher erläutert, und die Legende der Figuren ist
die folgende:
Legende Fig. 1:
Funktion 1:
Funktion 2:
Gleichstromverfahren
Schwebebettverfahren
I, 2: Nutzbare Kapazität eines stark sauren Kationenaustauschers in Abhängigkeit von Saizsäureaufwand bei der Wasseraufbereitung unter
vergleichbaren Bedingungen;
Quelle: Bayer-Firmenschrift »Das Lewatit-Schwebebettverfahren«. Ein einfaches System
zum Ionenaustausch im Gegenstrom, Abb. 7; Ausgabe vom 1.4.1972.
Funktion 3:
Funktion 4:
Legende Fig.2:
Funktion 3,4:
Vergleichsbeispiel
Ionenaustausch nach dem
erfindungsgemäßen
Verfahren entsprechend
nachstehendem Beispiel
identisch mit den
Funktionen 3,4 in F i g. 1
Austauschersäule 1 (Innendurchmesser 50 mm, Höhe 1,0 m) enthält in einer Schichthöhe von ca. 900 mm 1,751
feuchtes Harz vom Typ eines stark sauren Kationenaustauschers auf Polystyrol/Divinylbenzolbasis mit Sulfonsäure als austauschaktive Gruppen. Das Harz füllt im
regenerierten Zustand ca. 95% des freien Volumens zwischen zwei Siebplatten aus. Die Beladung erfolgt
von unten über Leitung 4 mit einer spezifischen Belastung von 1,5—1.6 l/h p. L Harz; die Produktlösung
wird über Leitung 5 abgezogen.
so Zum Einsatz gelangte eine wäßrige Natriumactatlösung mit einer Konzentration von 2,1 val/I. Die Beladung wurde bis zum Durchbruch von ca. 100 ppm Natrium im Produktabzug 5 fortgesetzt
Der durchschnittliche Gehalt an Natrium in der ge
wonnenen Essigsäure betrug weniger als 5 ppm. Die in
der Säule verbliebene Lösung wird mit vollentsalztem
abgeführt
wird folgendermaßen verfahren:
Zunächst wird der Inhalt von Behälter 2 — der die
eingelagerte Fraktion an Salzsäure enthält — über Pumpe 3 und Leitung 10 von oben auf den Austauscher
1 mit einer mittleren spezifischen Belastung von ca.
5—10 l/h p-L. Harz gegeben, worauf frische
10gew.-%ige Salzsäure über Leitung 11 ebenfalls mit 5—10 l/h p.L Harz von oben über das Harz geleitet
wird. Nach beendeter Salzsäurezugabe wird der Aus-
7 8 I
tauscher mit vollentsalztem Wasser über Leitung 6 mit :
einer spezifischen Belastung von 10—15 l/h p. L Harz s
säurefrei gewaschen. H
Nach Erreichen konstanter Bctricbswerte wurde |
über vier Austauschzyklen hinweg bilanziert: 5
freigesetzte Säure (Leitung 5)
α- ausgetauschter Nu ' : 2.75 viii
l-riseh HCI-Einsalz: 2,84 val
Salzsäureaufwand: 103,0% d. Th. iü
nutzbare Kapazität: 1,57 val/l Harz
Die eingelagerte Salzsäurefraktion wurde aufgefangen, nachdem der pH im Ablauf 8 den Wert von 0,3
erreicht hatte. Die Einlagerung wurde bis zu einem pH 15
von 2,0 fortgesetzt. |
Die eingelagerte Fraktion wurde homogen durch- ja
mischt vor erneutem Einsatz. Sie hatte im Mittel ein Volumen von 1735 ml, eine H+-Ionen-Konzentration
von 0,87 val/l und eine NaCI-Konzentration von 20 1,15 val/l.
Vergleichsbeispiel
Unter sonst völlig identischen Versuchsbedingungen 25 wie im Beispiel wurde ohne Einlagerung nach Behälter 2
und ohne Verwendung einer Vorregenerierlösung aus Behälter 2 regeneriert.
Bilanz: 30
freigesetzte Säure
δ ausgetauschtes Na + : 2,42 val
Einsatz-HCl: 2,84 val
Salzsäureaufwand: 117,0% d. Th.
nutzbare Kapazität: 1,38 val/I Harz 35
Ohne Anwendung des enindungsgernäßen Veriah- -
rens ist also die Regeneriermittelausnutzung um 14% M
d. Th. schlechter bei gleichzeitiger Verringerung der |i
nutzbaren Kapazität um 12% und sonst identischen 40 ψ,
Versuchbedingungen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
45
50
55
60
65
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Regeneration eines Kationenaustauschers, der zur Herstellung von Essigsäure aus Natriumacetatlösung verwendet worden ist, bei dem während der Aufgabe von Regeneriermittel und während des Waschens nach Aufgabe des Regeneriermittels ein vom Harz ablaufender Flüssigkeitsstrom, soweit er noch praktisch verwertbares Regeneriermittel enthält, in einem Sammelbehälter aufgefangen wird, worauf diese Lösung bei der nächsten Regeneration wiederverwendst wird, und wobei diese Lösung als auch frisches Regeneriermittel im Gegenstrom zur Beladung über das Harz geführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeneration des Kationenaustauschers mit verdünnter Salzsäure durchgeführt wird, wobei der vom Harz ablaufende, salzsäurehaltige Flüssigkeitsstrom ab jj'J-Wert 03 bis hin zum pH-Wert 2,0 in Form einer einzigen, in bezug aiii die Zusammensetzung und Dichte homogenen Fraktion aufgefangen und die Fraktion vor Einsatz des frischen Regeneriermittels (HCI) wieder auf das Harz gegeben wird.10
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2543733A DE2543733C2 (de) | 1975-10-01 | 1975-10-01 | Verfahren zur Durchführung von Ionenaustauschreaktionen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2560444C2 true DE2560444C2 (de) | 1985-01-03 |
Family
ID=5957915
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752560444 Expired DE2560444C2 (de) | 1975-10-01 | 1975-10-01 | Verfahren zur Regeneration eines Kationenaustauschers |
| DE2543733A Expired DE2543733C2 (de) | 1975-10-01 | 1975-10-01 | Verfahren zur Durchführung von Ionenaustauschreaktionen |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2543733A Expired DE2543733C2 (de) | 1975-10-01 | 1975-10-01 | Verfahren zur Durchführung von Ionenaustauschreaktionen |
Country Status (12)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5244776A (de) |
| AT (1) | AT352642B (de) |
| BE (1) | BE835086A (de) |
| CA (1) | CA1085977A (de) |
| DE (2) | DE2560444C2 (de) |
| ES (1) | ES451664A1 (de) |
| FR (1) | FR2333563A1 (de) |
| GB (1) | GB1552856A (de) |
| IN (1) | IN145788B (de) |
| NL (1) | NL7610905A (de) |
| SE (1) | SE7610884L (de) |
| ZA (1) | ZA765763B (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE393044C (de) * | 1920-10-10 | 1924-03-28 | Permutit Akt Ges | Verfahren und Vorrichtung zum Regenerieren von basenaustauschendem Filtermaterial |
| NL72488C (de) * | 1942-06-19 |
-
1975
- 1975-10-01 DE DE19752560444 patent/DE2560444C2/de not_active Expired
- 1975-10-01 DE DE2543733A patent/DE2543733C2/de not_active Expired
- 1975-10-22 AT AT805475A patent/AT352642B/de not_active IP Right Cessation
- 1975-10-30 BE BE6045242A patent/BE835086A/xx not_active IP Right Cessation
-
1976
- 1976-09-18 ES ES451664A patent/ES451664A1/es not_active Expired
- 1976-09-27 ZA ZA765763A patent/ZA765763B/xx unknown
- 1976-09-30 SE SE7610884A patent/SE7610884L/xx not_active Application Discontinuation
- 1976-10-01 NL NL7610905A patent/NL7610905A/xx not_active Application Discontinuation
- 1976-10-01 FR FR7629677A patent/FR2333563A1/fr active Granted
- 1976-10-01 JP JP51118428A patent/JPS5244776A/ja active Pending
- 1976-10-01 CA CA262,570A patent/CA1085977A/en not_active Expired
- 1976-10-01 GB GB40801/76A patent/GB1552856A/en not_active Expired
- 1976-10-15 IN IN1886/CAL/76A patent/IN145788B/en unknown
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT352642B (de) | 1979-09-25 |
| GB1552856A (en) | 1979-09-19 |
| CA1085977A (en) | 1980-09-16 |
| FR2333563B1 (de) | 1980-10-10 |
| NL7610905A (nl) | 1977-04-05 |
| DE2543733A1 (de) | 1977-04-07 |
| FR2333563A1 (fr) | 1977-07-01 |
| ZA765763B (en) | 1977-08-31 |
| ES451664A1 (es) | 1977-08-16 |
| DE2543733C2 (de) | 1983-02-03 |
| JPS5244776A (en) | 1977-04-08 |
| ATA805475A (de) | 1979-02-15 |
| IN145788B (de) | 1978-12-23 |
| BE835086A (fr) | 1976-04-30 |
| SE7610884L (sv) | 1977-04-02 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1667671C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kieselgelgranulaten für Adsorptionsund Katalysatorzwecke | |
| EP0347577B1 (de) | Verfahren zum Behandeln von Ionenaustauschermassen, insbesondere zum Regenerieren derselben nach Enthärtung und Entsalzung wässriger Lösungen | |
| DE1542641B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines als Kationenaustauscher geeigneten Zirkoniumphosphats | |
| EP0182172A1 (de) | Verfahren zur Verbesserung der Stabilitätseigenschaften von verfestigten radioaktiven Ionenaustausch-Harzpartikeln | |
| DE2560444C2 (de) | Verfahren zur Regeneration eines Kationenaustauschers | |
| DE69817937T2 (de) | Beladene Ionenaustauscherharze, deren Herstellung und Verwendungen | |
| EP0164670B1 (de) | Verfahren zur Herabsetzung des Waschwasser-Bedarfs von schwachbasischen Anionenaustauschern | |
| EP0032671B1 (de) | Anionenaustauscher, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
| DE69614660T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von gemischten Kationenzeolithen | |
| EP0384212B1 (de) | Verfahren zur Gewinnung von wässrigen Lösungen freier neutraler alpha-Aminosäuren aus wässrigen Lösungen ihrer Alkalimetallsalze | |
| DE1642813C3 (de) | Ionenaustauschverfahren | |
| DE2743608C2 (de) | Verfahren zur externen Regeneration von erschöpften Anionen- und Kationenaustauscherharzen eines Mischbettes | |
| DE628139C (de) | Verfahren zur Herstellung und Reinigung von Salzen mittels Basenaustauscher | |
| DE1228227B (de) | Verfahren zur Regenerierung stark saurer Kationenaustauscher mit Schwefelsaeure | |
| DE1767584C3 (de) | Neutralisation von Ionenaustauscher-Regeneraten | |
| DE3607641C2 (de) | ||
| DE1642813B2 (de) | Ionenaustauschverfahren | |
| AT254082B (de) | Verfahren zur Herstellung von teilentsalztem, härtefreiem Wasser mittels Kleinfilteranlagen | |
| DE1592727C (de) | Verfahren zur Herstellung eines Mehrnährstoffdüngemittels mit einem wasserlöslichen P tief 2 O tief 5 -Anteil | |
| DE1642810C3 (de) | Verfahren zur Durchführung von Ionen austauschreaktionen | |
| CH512256A (de) | Verfahren zur Durchführung von Ionenaustauschreaktionen | |
| DE3235645A1 (de) | Verfahren zur entfernung in kleinen mengen vorhandener elektrolytisch dissoziierter salze aus konzentrierten loesungen von anderen dissoziierten salzen | |
| DE2144251A1 (de) | Verfahren zur Entfernung von Salzen aus einer wäßrigen Losung | |
| DE1517950A1 (de) | Verfahren zur Verbesserung der Regenerierung von Mischbetten von Anionaustauscherharzen | |
| DD253193B5 (de) | Verfahren zur Steigerung der Anionenaustauschkapazitaet von Ionenaustauscherharzen |