DE2601529C2 - Magnetische Lagerung der Drehwelle der Drehanode für eine Röntgenröhre - Google Patents

Magnetische Lagerung der Drehwelle der Drehanode für eine Röntgenröhre

Info

Publication number
DE2601529C2
DE2601529C2 DE2601529A DE2601529A DE2601529C2 DE 2601529 C2 DE2601529 C2 DE 2601529C2 DE 2601529 A DE2601529 A DE 2601529A DE 2601529 A DE2601529 A DE 2601529A DE 2601529 C2 DE2601529 C2 DE 2601529C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
potential
anode
rotating
stator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2601529A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2601529A1 (de
Inventor
Harry Eggelsmann
Walter Dipl.-Phys. Dr. Hartl
Claus-Peter Dipl.-Phys. Dr. 2000 Hamburg Hodum
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DE2601529A priority Critical patent/DE2601529C2/de
Priority to US05/753,181 priority patent/US4081707A/en
Priority to CA269,701A priority patent/CA1063151A/en
Priority to GB1307/77A priority patent/GB1557338A/en
Priority to FR7700991A priority patent/FR2338578A1/fr
Priority to BE174104A priority patent/BE850407A/xx
Priority to JP52002545A priority patent/JPS5843860B2/ja
Publication of DE2601529A1 publication Critical patent/DE2601529A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2601529C2 publication Critical patent/DE2601529C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00—Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/04—Bearings not otherwise provided for using magnetic or electric supporting means
    • F16C32/0406—Magnetic bearings
    • F16C32/044—Active magnetic bearings
    • F16C32/0474—Active magnetic bearings for rotary movement
    • F16C32/0489—Active magnetic bearings for rotary movement with active support of five degrees of freedom, e.g. two radial magnetic bearings combined with an axial bearing
    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J35/00—X-ray tubes
    • H01J35/02—Details
    • H01J35/04—Electrodes ; Mutual position thereof; Constructional adaptations therefor
    • H01J35/08—Anodes; Anti cathodes
    • H01J35/10—Rotary anodes; Arrangements for rotating anodes; Cooling rotary anodes
    • H01J35/101—Arrangements for rotating anodes, e.g. supporting means, means for greasing, means for sealing the axle or means for shielding or protecting the driving
    • H01J35/1017—Bearings for rotating anodes
    • H01J35/103—Magnetic bearings
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C2380/00—Electrical apparatus
    • F16C2380/16—X-ray tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)
  • X-Ray Techniques (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine magnetische Lagerung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches. Eine solche Lagerung ist aus der DE-OS 22 62 757 bekannt. Bei einer der darin beschriebenen Ausführungsformen befindet sich der Stator auf Erdpotential, Während die Drehanodenscheibe und der Rotor Hochspannungspotential führen. Zwischen dem Stator und dem Rotor muß daher ein erheblicher Spalt vorhanden sein, um die Hochspannungsfestigkeit der Röntgenröhre zu gewährleisten. Dieser Spalt schwächt «ber das Magnetfeld zwischen Rotor und Stator, so daß die magnetische Lagerung weniger »steif« wird bzw. für eine ausreichende magnetische Lagerung stärkere Slätormagnete erforderlich sind. Um diesen Schwierigkeiten zu entgehen, ist bei einem anderen ÄusführUrigs-Beispiel der genannten Veröffentlichung vorgesehen, daß der Stator Anodenpotential führt, so daß zwischen Stator und Rotor nur ein relativ kleiner Luftspalt erforderlich ist. Die Tatsache, daß der außerhalb der Röntgenröhre befindliche Stator das Anoden-Hochspartriungspolenlial führt, vergrößert den Aufwand jedoch auf andere Weise, weil in dem für die Röntgenröhre vorgesehenen Röntgenstrahier zusätzliche Maßnahmen für die Hochspannungsfestigkeit getroffen werden müssen und weil der Stator zur Potentialtrennung über einen zusätzlichen Hochspannungstransformator gespeist werden muß.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Drehanodenröntgenröhre mit magnetischer Lagerung der Drehwelle der auf Hochspannungspotential befindto liehen Anode zu schaffen, die zwischen Rotor und Stator nur einen sehr kleinen Luftspalt aufzuweisen braucht und bei der gleichwohl der Stator nicht auf Anodenpotential liegen muß, sondern auf einem anderen Potential, vorzugsweise Erdpotential, liegen kann. Diese Aufgabe wird durch die im Hauptanspruch gegebenen Maßnahmen gelöst.
Aus der DD-PS 10 516 ist bereits eine Röntgenröhre
bekannt bei der die Drehanode über einen Isolator mit dem Rotor verbunden ist. Der Isolator soll dabei den thermischen Widerstand zwischen der Drehanode und dem Rotor vergrößern, damit sich der Rotor bzw. die mit ihm verbundenen Lager im Betrieb nicht zu sehr erhitzen. Zwischen dem Rotor und der Drehanode ist ein Leiter mit geringem Querschnitt vorgesehen, der sicherstellt, daß beide im Betriebszustand dasselbe Potential führen.
Eine Röntgenröhre, bei der die Anodenscheibe über einen elektrischen Isolator mit dem Rotor verbunden ist und bei der Mittel vorgesehen sind, die bewirken, daß sich auf dem Rotor wenigstens annähernd das gleiche Potential einstellt wie auf dem Stator, ist bereits Gegenstand des älteren Patents 24 55 974.
Bei der Erfindung sorgt der Isolator für die notwendige Hochspannungsfestigkeit, für die sonst der relativ große Luftspalt zwischen Rotor und Stator erforderlich wäre. Da Rotor, Staior und die Gehäusewand (Vakuumhülse) zwischen Rotor und Stator, soweit nicht mit Polflächen des Statorpakets integriert, auf annähernd dem gleichen Potential ringen, kann der ■to Luftspalt zwischen Rotor und Stator sehr klein sein, so daß auch schon mit relativ kleinen Elektromagneten eine ausreichend stabile Lagerung möglich ist.
An dieser Stelle sei noch bemerkt, daß zwar das
Eisenpaket des Stators ein exakt definiertes Potential führt, nicht aber die Statorwicklung, weil ihr zeitlich veränderliche Spannungen zugeführt werden. Wenn im nachfolgenden gleichwohl angegeben ist. daß der Stator ein bestimmtes Potertial, z. B. Erdpotential, führt, dann ist damit gemeint, daß das Gleichpotential des Stators dem Erdpotential entspricht bzw. daß die Abweichung des Gleichpotentials vom Erdpotential klein im Vei gleich zu der Anodenhochspannung ist.
In den Ansprüchen 2 bis 4 sind verschiedene Ausführungsformen der Mittel zur Einstellung des Rotorpotentials beschrieben.
Die Weiterbildung im Anspruch 2 beschreibt die Potentialzuführung an den Rotor über einen weiteren Schleifkontakt. Dieser ist geerdvjt, wenn der .Stator Erdpotential führt, was im allgemeinen der Foil ist. Dabei sind die Schleifkontakte für die Drehanode und den Rotor auf Verschiedene Seilen der scheibenförmigen Drehanode angeordnet, wodurch es möglich wird, den Schleifkontakt für die Drehanode im Zentrum der prehwelle der Drehanode anzuordnen und den 6S Schleifkontakt für den Rotor im Zentrum der (imimate^ Hellen) Drehachse des Rotors, Dadurch werden die von den Schleifkontakten bewirkten Reibungsverluste minl· mal.
26 Ol
Durch die im Anspruch 3 beschriebene Weiterbildung wird eine Abweichung des Rotorpotentials (in positiver Richtung) vom Statorpotential durch die Elektronenquelle verhindert. Sobald nämlich das Rotorpotential wesentlich positiver wird als das Statorpotential, emittiert der Heizfaden einen Strom, der diese Potentialdifferenz verringert Dazu genügt schon ein Emissionsstrom im Microamperebereich.
Die im Anspruch 4 beschriebene Weiterbildung gewährleistet eine besonders stabile Lagerung der Röntgenröhre.
Die im Anspruch 5 beschriebene Weiterbildung der Drehanodenröntgenröhre nach Anspruch 4 erübrigt sich, wenn die Rotorpotentiale gemäß Anspruch 3 eingestellt werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Drehanodenröntgenröhre mit beidseitiger magnetischer Lagerung und 2ü
F i g. 2 einen Teil einer Drehanodenröntgenröhre mit auf der gleichen Seite angeordneter radialer und axialer (einseitiger) magnetischer Lagerung,
Die in F i g. 1 dargestellte Röntgenröhre enthält einen Metallkolben 1 aus einem — zumindest im Bereich der is Rotoren bzw. der Statoren — nicht magnetischen Metall bzw. einer nicht magnetischen Metallegierung mit hohem elektrischen Widerstand, damit Wirbelstromverluste klein gehalten werden. Die Anodenscheibe 2 ist mit einer durch sie hindurchgehenden Hohldrehwelle 4 verbunden, an deren beiden Enden Isolatoren 5a bzw. 5b vorgesehen sind. Auf dem äußeren Umfaig der Isolatoren 5a bzw. 5b sind ferromagnetische (lamellierte) Rotoren 6a bzw. Sb aufgebracht. Diese Rotoren haben ebenso wie die Isolatoren die Form J5 eines Hohlkegelstumpfes. Der Metallkolben 1 ist dieser Form im Bereich der Rotoren angepaßt und trägt dort den Stator, der aus jeweils wenigstens drei auf dem Umfang gleichmäßig gegeneinander versetzten Elektromagneten la bzw. 7b besteht.
Die Elektromagnete la bzw. 7b üben auf den ferromagnetischen Rotor 6a bzw. 6b eine Anziehungskraft aus. die diesen im Gleichgewichtszustand in einer definierten Position, und zwar - wegen der Konusform — sowohl in axialer als auch in radialer Richtung hält. Es sind innerhalb oder außerhalb des Metallkolbens nicht näher dargestellte induktive oder kapazitive Sensoren vorgesehen, die eine Abweichung aus der definierten Lage registrieren und eine sehr schnelle elektronische Regelung beaufschlagen, die in Abhängigkeit von dieser Abweichung die Erregung der Elektromagnete derart steuert, daß die Abweichung minimal wird und der Rotor wieder in die definierte Ausgangsstellung zurückkehrt. Weichen die Rotoren 6a bzw. 6b in axialer Richtung aus ihrer definierten Position ab. dann werden. die Elektromagnete 7a einerseits und die Elektromagnete 7b andererseits gegensinnig gesteuert, um diese Abweichung auszugleichen. — Magnetische Lagerungen mit derartigen Regelungen und Steuerungen sind an lieh bekannt und im Handel erhältlich, so daß eine so genauere Beschreibung entfallen kann.
Die Statörwicklungen, durch die der Rotor in Drehung versetzt wird, sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Sie können über den Umfang verteilt zwischen den Elektromagneten 7a bzw. 7b angeordnet bä »ein, Wobei nur eine relativ geringe Antriebsleistung aufgebracht werden muLS, weil einerseits der Abstand zum Rotof relativ klein ist und weil andererseits die Rotoren bzw. die Drshanodenscheibe aufgrund der verschleißfreien magnetischen Lagerung ständig h Drehung gehalten werden können, so daß eine starke Beschleunigung der Drehanode unmittelbar vor einer Aufnahme entfallen kann. — Wenn dem die Rotoren in ihrer Lage stabilisierenden Feld der Elektromagneten ein Drehfeld überlagert wird, können die erwähnten Statorwicklungen sogar ganz entfallen.
Der Isolator 5a ist an seiner von der Anodenscheibe 2 abgewandten Seite mit einer zentralen Bohrung versehen, durch d>e ein Hochspannung führender Federkontakt 8 eine Metallkugel 9 gegen die Stirnfläche 10 der Drehwelle 4 drückt, und zwar genau im Rotationszentrum, so daß die dadurch bewirkten Reibungsverluste minimal sind.
Der andere Isolator weist an seiner von der Anodenscheibe 2 abgewandten Stirnfläche eine Metallisierung 11 auf, die mit dem Rotor leitend verbunden ist. Eine Kugel 12, die in der Rotationsachse des Isolators angeordnet jst und zweckmäßige:, eise durch eine Feder (in der Zeichnung nicht dargestellt) gegen die Metallisierung <1 gedrückt wird, stellt eine elektrisch leitende Verbindung zwischen der Metallisierung J1 und dem Metallkolben 1 her. Das Rotorpotential entspricht daher d-.m Potential des Röhrenkolbens, dem wiederum das Statorpotential entspricht, so daß zwischen den Elektromagneten des Stators, dem Röhrenkolben in diesem Bereich sowie dem Rotor nur ein sehr kleiner Spalt zu sein braucht.
Das Potential des anderen Rotors wird durch einen Leiter 13, der durch den Isolator 5b und die Drehwelle 4 geführt ist und den Rotor 6a mit der Metallisierung 11 verbindet, eingestellt. — Dabei muß durch geeignete Anordnung und Bemessung dafür Sorge getragen werden, daß zwischen dem Rotorpotential führenden Leiter 13 und der Anodenpotential führenden Querwelle 4 keine Überschläge auftreten. Die elektrische Verbindung zwischen der Metallisierung il unu dem Rotor 6a kann auch durch einen Leiter bewirkt werden, der die Rotoren 6a und 6b direkt miteinander verbindet unci der durch ein genügend groß bemessenes i och in der Anodenscheibe geführt ist. Zweckmäßigerweise sollten dabei mehrere (wenigstens zwei), symmstrisch zur Drehwelle 4 angeordnete, also auf dem Umfang gleichmäßig versetzte Bohrungen in der Anodenscheibe vorhanden sein, durch die jeweils ein Leiter geführt ist. damit Unwuchten vermieden werden.
Die Einstellung des Rotorpotentials kann auch, wie im Anspruch 3 beschrieben, erfolgen. Wenn dabei auch im Bereich des Rotors 6a eine Elektronenquelle vorgesehen ist, kann eine elektrisch leitende Verbindung zwischen den beiden Rotoren entfallen.
Bei dt-r in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform ist der Metallkolben der Röntgenröhre mit 21 und die Anodenscheibe mil 22 bezeichnet, die %on einer Drehwelle 24 getragen wird, an der ein Isolator 25 befestigt ist. Der Isolator ist mit einem Hohlzylinder 23 verbunden, auf dessen Außenfläche zwei ihn jeweils umschließende Rotoren 26a und 26b vorgesehen sind, die in Verbindung mit außerhalb des Röhrenkolbens angebrachten Statoren, die jeweils eine Mehrzahl von auf dem Umfang gleichmäßig verteilten Elektromagneten 27a bzw. 27b enthalten, für eine definierte radiale Lagerung sorgen. Die axiale Lagerung erfolgt mittels eines weiteren zwischen den Rotoren 26a und 26b angeordneten Rotors 26c, der von den — in axialer Richtung gesehen — beiderseits des Rotors außerhalb des Röhrenkolbens angeordneten Elektromagneten 27c
26 Ol 529
bzw. 27t/ in der Schwebe gehalten wird. Auch hier sind wieder in der Zeichnung nicht näher dargestellte Sensoren vorgesehen, die Abweichungen von der definierten Lage (in axialer und radialer Richtung) registrieren und eine Beaufschlagung der Elektromagneten im Sinne einer Nachregelung der genauen Position bewirken.
Das Potential der Rotoren 26a bis 26c wird durch einen geerdeten, mittels Federkraft gegen einen Metallbelag auf der von der Anodenscheibe abgewandten Seite des Isolators 25 gedrückten Kontaktstift hergestellt. Der Metallbclag 29, den der kontaktstift 28 genau im Rotationszentrum kontaktiert, ist über eine Metallisiefuhgsschicht auf der Isölätöroberfläche mit
dem Metallzylinder 23 verbunden, so daß damit auch die Rotoren 26a... 26cgeerdet sind.
Die Zuführung des Anoden-Hochspannungspolentials erfolgt über einen weiteren Kontaktstift 30, der mittels Federkraft gegen das aus der Ahoderischeibe herausfagende Ende der Drehwelle gedrückt wird. Die Drehwelle ist mit einer Rundung versehen, um die Reibung möglichst klein zu halten.
Der Rotor sollte bei den in Fig.) und 2 beschriebenen Ausführüngsformcn der Erfindung zweckmäßigerweise lamelliert sein, damit Wirbelstrom^ Verluste klein gehalten werden* — Grundsätzlich ist jedes andere Prinzip der magnetischen Lagerung verwendbar und geeignet.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche: 26 Ol 529
1. Magnetische Lagerung der Drehwelle (4) der Drehanode (2,22) für eine Röntgenröhre, wobei der Drehanode über einen die Drehwelle kontaktierenden Schleifkontakt (9, 10 bzw. 30) Hochspannungspotential zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Anodenscheibe (2, 22) über einen elektrischen Isolator (5a, 56 bzw. 25) mit dem Rotor (6a, 6b bzw. 26a... 26) verbunden ist
und
b) Mittel (11, 12 bzw. 28, 29) vorgesehen sind, die bewirken, daß sich auf dem Rotor (6a, 6b bzw. 26a ... 26c) wenigstens annähernd das gleiche Potential einstellt wie auf dem vorzugsweise auf Erdpotential befindlichen Stator der magnetischen Lagerung.
2. Magnetische Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rotorpotential über einen weiteren Schieifkontaict (28 bzw. 12) zugeführt wird, der — in bezug auf den die Anoden-Hochspannung führenden Kontakt — jenseits der Anodenscheibe (2 bzw. 22) angeordnet ist.
3. Magnetische Lagerung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Rotors eine Elektronenquelle, vorzugsweise in Form eines Heizfadens, vorgesehen ist. die das Potential des Stators führt.
4. Magnetische Lagerung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits der Drehanode (2) üb°r einen Isolator (5a bzw. 5b) mit der Drehwelte (4) verbundene Rotoren (6abzw. 6b) vorgesehen sind(F i g. ~).
5. Magnetische Lagerung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Anoden-Hochspannungspotential über einen Schleifkontakt (9,10) durch den einen Isolator (5a) der Drehwelle (4) zugeführt wird und daß die Mittel (11, 12) zur Einstellung des Rotorpotentials im Bereich des mit dem anderen Isolator (5b) verbundenen Rotors (6b) vorgesehen sind, der mit dem anderen Rotor (6a,/ leitend verbunden ist.
DE2601529A 1976-01-16 1976-01-16 Magnetische Lagerung der Drehwelle der Drehanode für eine Röntgenröhre Expired DE2601529C2 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2601529A DE2601529C2 (de) 1976-01-16 1976-01-16 Magnetische Lagerung der Drehwelle der Drehanode für eine Röntgenröhre
US05/753,181 US4081707A (en) 1976-01-16 1976-12-22 X-ray rotating-anode tube with a magnetic bearing
CA269,701A CA1063151A (en) 1976-01-16 1977-01-13 X-ray rotating-anode tube with a magnetic bearing
GB1307/77A GB1557338A (en) 1976-01-16 1977-01-13 X-rayrotating-anode tuble with a magnetic bearing
FR7700991A FR2338578A1 (fr) 1976-01-16 1977-01-14 Tube de rontgen a anode rotative supportee par voie magnetique
BE174104A BE850407A (fr) 1976-01-16 1977-01-14 Tube de rontgen a anode rotative supportee par voie magnetique
JP52002545A JPS5843860B2 (ja) 1976-01-16 1977-01-14 電磁ベアリング付回転アノ−ドx線管

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2601529A DE2601529C2 (de) 1976-01-16 1976-01-16 Magnetische Lagerung der Drehwelle der Drehanode für eine Röntgenröhre

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2601529A1 DE2601529A1 (de) 1977-07-21
DE2601529C2 true DE2601529C2 (de) 1982-04-29

Family

ID=5967603

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2601529A Expired DE2601529C2 (de) 1976-01-16 1976-01-16 Magnetische Lagerung der Drehwelle der Drehanode für eine Röntgenröhre

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4081707A (de)
JP (1) JPS5843860B2 (de)
BE (1) BE850407A (de)
CA (1) CA1063151A (de)
DE (1) DE2601529C2 (de)
FR (1) FR2338578A1 (de)
GB (1) GB1557338A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3233064A1 (de) * 1982-09-06 1984-03-08 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Drehanoden-roentgenroehre

Families Citing this family (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2716079C2 (de) * 1977-04-12 1979-04-05 Kernforschungsanlage Juelich Gmbh, 5170 Juelich Drehanodenröntgenröhre
DE2845007C2 (de) * 1978-10-16 1983-05-05 Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg Drehanoden-Röntgenröhre mit einem Metallkolben
NL7902477A (nl) * 1979-03-30 1980-10-02 Philips Nv Roentgenbuis met een magnetisch gelagerde draaianode.
NL7903580A (nl) * 1979-05-08 1980-11-11 Philips Nv Draaianode roentgenbuis met axiaal-magneetlager en radiaal-glijlager.
US4309637A (en) * 1979-11-13 1982-01-05 Emi Limited Rotating anode X-ray tube
JPS5819844A (ja) * 1981-07-30 1983-02-05 Toshiba Corp 回転陽極x線管用磁気軸受装置
DE3142281A1 (de) * 1981-10-24 1983-05-05 Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg Roentgenroehre mit einem metallteil und einer gegenueber dem metallteil positive hochspannung fuehrenden elektrode
DE3149936A1 (de) * 1981-12-16 1983-06-23 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Drehanoden-roentgenroehren
DE3233076A1 (de) * 1982-09-06 1984-03-08 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Drehanoden-roentgenroehre
FR2548829B1 (fr) * 1983-07-06 1985-11-22 Thomson Csf Tube a rayons x a anode tournante muni d'un dispositif d'ecoulement des charges
JPS6078109A (ja) * 1983-09-30 1985-05-02 Toshiba Corp 磁気軸受
NL8303832A (nl) * 1983-11-08 1985-06-03 Philips Nv Roentgenbuis met spiraalgroeflager.
DE3343886A1 (de) * 1983-12-05 1985-06-13 Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg Drehanoden-roentgenroehre mit einem gleitlager
JPS60164013A (ja) * 1984-02-03 1985-08-27 Toshiba Corp 磁気軸受
JPS60163355A (ja) * 1984-02-03 1985-08-26 Toshiba Corp X線管装置
US4674109A (en) * 1984-09-29 1987-06-16 Kabushiki Kaisha Toshiba Rotating anode x-ray tube device
US4679220A (en) * 1985-01-23 1987-07-07 Kabushiki Kaisha Toshiba X-ray tube device with a rotatable anode
FR2632451B1 (fr) * 1988-06-06 1990-09-28 Mecanique Magnetique Sa Tube a rayons x a anode rotative montee sur une suspension magnetique
DE19931296A1 (de) * 1999-07-07 2001-01-11 Philips Corp Intellectual Pty Drehanoden-Röntgenröhre mit axialer Lagerung
JP4357094B2 (ja) 1999-08-10 2009-11-04 株式会社東芝 回転陽極型x線管及びそれを内蔵したx線管装置
DE102006037543B4 (de) * 2006-08-10 2009-08-27 Aerolas Gmbh, Aerostatische Lager- Lasertechnik Vorrichtung mit einem direkt angetriebenen Rotationskörper und aerostatisches Lager
JP6571501B2 (ja) 2015-11-24 2019-09-04 キヤノンメディカルシステムズ株式会社 X線管及びx線ct装置
EP3430638A4 (de) * 2016-03-18 2020-02-12 Varex Imaging Corporation Magnethubvorrichtung für eine röntgenröhre

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2080250A5 (de) * 1970-02-27 1971-11-12 Radiologie Cie Gle
US3909082A (en) * 1972-08-30 1975-09-30 Hitachi Ltd Magnetic bearing devices
DE2262757C3 (de) * 1972-12-21 1979-06-21 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen RöntgenrShrendrehanodenlagerung
DE2455974C3 (de) * 1974-11-27 1979-08-09 Philips Patentverwaltung Gmbh, 2000 Hamburg Drehanodenröntgenröhre
JPS5944624B2 (ja) * 1978-09-22 1984-10-31 富士写真フイルム株式会社 カラ−拡散転写法用写真感光シ−ト

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3233064A1 (de) * 1982-09-06 1984-03-08 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Drehanoden-roentgenroehre

Also Published As

Publication number Publication date
FR2338578A1 (fr) 1977-08-12
JPS5843860B2 (ja) 1983-09-29
US4081707A (en) 1978-03-28
CA1063151A (en) 1979-09-25
BE850407A (fr) 1977-07-14
GB1557338A (en) 1979-12-05
JPS5289088A (en) 1977-07-26
FR2338578B1 (de) 1983-07-22
DE2601529A1 (de) 1977-07-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2601529A1 (de) Drehanodenroentgenroehre mit einer magnetischen lagerung
DE3011415C2 (de) Röntgenröhre mit magnetisch gelagerter Drehanode
DE69120530T2 (de) Elektromagnetischer betätiger
DE2707148C3 (de) Vakuumschalter
DE2420814B2 (de) Magnetlager mit einem Lagerelement zur Festlegung eines translatorischen Freiheitsgrades
DE68912964T2 (de) Elektromagnetische Stellantriebe.
WO1989008346A1 (fr) Machine electrique
DE69407212T2 (de) Elektrodynamische Vorrichtung
DE69110096T2 (de) Rotierender Transformator.
CH391863A (de) Elektrischer Motor
DE69311088T2 (de) Länglicher Drehmomentmotor und denselben aufweisende steuervorrichtung der winkelabweichung
EP0450288A2 (de) Elektrischer Linearmotor
DE1538801C3 (de) Elektromotor mit einer Nutationsbewegung zwischen Rotor und Stator. Ausscheidung in: 1788145
DE112022002954T5 (de) Magnetisch getriebene Vorrichtung und Rotor
EP0175181A2 (de) Kontaktanordnung für Vakuumschalter
DE2842165C2 (de) Magnetische Lagereinrichtung
EP0322693A1 (de) Magnetische Lagerung eines Rotors an einem Stator
DE3330875A1 (de) Koaxiale kurzschlussleitung
WO2006134084A2 (de) Magnetische lagereinrichtung einer rotorwelle gegen einen stator mit ineinander greifenden rotorscheibenelementen und statorscheibenelementen
DE4020726A1 (de) Magnetlager
DE4115887A1 (de) Elektrische maschine mit einem staender und einem permanentmagnetbestueckten laeufer
DE3507317A1 (de) Kontaktanordnung fuer vakuumschalter
DE2114040C3 (de) Magnetische Lagerung
WO2019110173A1 (de) Rotor oder stator einer elektrischen maschine
DE1538770B2 (de) Unipolarmaschine zur Erzeugung elektn scher Stromimpulse

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee