DE261015C - - Google Patents
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- DE261015C DE261015C DENDAT261015D DE261015DA DE261015C DE 261015 C DE261015 C DE 261015C DE NDAT261015 D DENDAT261015 D DE NDAT261015D DE 261015D A DE261015D A DE 261015DA DE 261015 C DE261015 C DE 261015C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G10—MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
- G10F—AUTOMATIC MUSICAL INSTRUMENTS
- G10F1/00—Automatic musical instruments
- G10F1/02—Pianofortes with keyboard
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Toys (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die Erfindung bezieht sich auf selbstspielende Klaviere und bezweckt, das gesamte
Spielwerk (mit Ausnahme des Notenbandkastens) und die Ausdruckspedale in ein Gestell
derart einzubauen, daß ein für sich verkaufbares Ganzes gebildet wird, das in das
Gehäuse eines gewöhnlichen Klaviers unter der Klaviatur und hinter dem unteren Rahmen
eingesetzt werden kann, ohne daß eine Veränderung der Gehäusegröße erforderlich wird.
In der beiliegenden Zeichnung ist:
Fig. ι eine Aufsicht auf das Gestell, das das Spielwerk und die verschiedenen Mechanismen enthält,
Fig. ι eine Aufsicht auf das Gestell, das das Spielwerk und die verschiedenen Mechanismen enthält,
Fig. 2 effle Seitenansicht dieses Gestells,
Fig. 3 eine Aufsicht auf die Bodenplatte mit der Anordnung der Pedale und dem
Stangenwerk.
Das Gestell kann aus Holz, Gußstahl oder einem anderen entsprechenden Material hergestellt
werden. Es besitzt ein Paar Ständer a, die miteinander durch eine Bodenplatte
a3 verbunden sind. Die Ständer sind geteilt und beide Teile durch Flanschen a2
verbunden. Der obere Teil des Gestells trägt das Anschlagwerk b, während in den unteren
Teil das Gebläse eingebaut ist. Dasselbe besteht aus dem Kontrollkasten d, der Windleitung
e, den Windbehältern f, den Windverbindungen g und den Schöpfbälgen g1. Der
Motor c für den Notenbandkasten kann ebenfalls in das Gestell eingebaut werden, doch
ist dies nicht unbedingt notwendig. Er kann vielmehr auch in Verbindung mit dem Notenbandkasten
aufgestellt werden, der sich in 3S bekannter Weise an dem oberen Teil des Klaviergehäuses
befindet.
An der Bodenplatte befinden sich die in Fig. ι in eingeschlagener .Stellung gezeigten
Pedale h für die Schöpfbälge und auch die Ausdruckspedale i. Diese Pedale i sind an
Stangen i1 angeschlossen, welche durch gebräuchliche
Verbindungsglieder mit der Mechanik des Klaviers verbunden sind.
Außerdem sind an dem Gestell noch Vor- +5
richtungen, wie z. B. Knaggen α4, vorgesehen,
um das Gestell durch Bolzen oder gleichwertige Hilfsmittel in dem Pianogehäuse zu befestigen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Spielwerk für Klaviere, gekennzeichnet durch ein Gestell, in dem das Schlagwerk und das vollständige Gebläse mit dem oder ohne den für das Notenband bestimmten Motor, die Pedale der Schöpfbälge und die Ausdruckspedale, welche beim Handspiel Verwendung finden, derart angeordnet sind, daß das Gestell mit den einzelnen Spielwerksteilen ein Ganzes bildet, das unten in das Gehäuse eines aufrechtstehenden Klaviers eingesetzt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE261015C true DE261015C (de) |
Family
ID=518605
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT261015D Active DE261015C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE261015C (de) |
-
0
- DE DENDAT261015D patent/DE261015C/de active Active
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