DE263782C - - Google Patents
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- DE263782C DE263782C DENDAT263782D DE263782DA DE263782C DE 263782 C DE263782 C DE 263782C DE NDAT263782 D DENDAT263782 D DE NDAT263782D DE 263782D A DE263782D A DE 263782DA DE 263782 C DE263782 C DE 263782C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D5/00—Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Wick-Type Burners And Burners With Porous Materials (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 263782 — KLASSE 24 b. GRUPPE
in HAMBURG.
Mit flüssigem Brennstoff gespeiste Heizvorrichtung.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27.Oktober 1911 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf mit flüssigem Brennstoff gespeiste Heizvorrichtungen, bei
welchen eine den Brennstoff aufnehmende, allseitig von Luft umspülte Schale in einem
mit einem Brennschlitz oberhalb der Schale versehenen Brennergehäuse untergebracht ist.
Die Erfindung besteht darin, daß die vordere Öffnung des Brennergehäuses durch eine Abschlußwand
so weit überdeckt ist, daß der
ίο vorn eintretende Luftstrom einen Teil der sich
oberhalb des Brennstoffsammlers entwickelnden Flamme unter die Schale saugt, um den
Boden des Brennstoff Sammlers zu beheizen und dadurch die Verdampfung des Schaleninhalts
zu unterstützen.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι zeigt die Heizvorrichtung in Endansicht, während
Fig. 2 einen Längsschnitt und
Fig. 3 einen Grundriß darstellt.
α bezeichnet den Brennstoffsammler, der die Form einer den Brennstoff aufnehmenden offenen Schale mit etwa senkrecht zu dieser liegender Rückwand a1 aufweist. Dieser Brennstoffsammler α wird von dem Gehäuse b aufgenommen, dessen der Wand α1 zugekehrtes Ende durch die Wand δ1 abgeschlossen sein kann, während das andere Ende δ2 zum Teil offen, zum Teil mit einer Abdeckung d versehen ist. Oberhalb des Brennstoffsammlers a ist das Gehäuse δ mit einem Brennschlitz c versehen, der im Bogen oberhalb des Brenn-, stoffsammlers α verläuft.
Fig. 3 einen Grundriß darstellt.
α bezeichnet den Brennstoffsammler, der die Form einer den Brennstoff aufnehmenden offenen Schale mit etwa senkrecht zu dieser liegender Rückwand a1 aufweist. Dieser Brennstoffsammler α wird von dem Gehäuse b aufgenommen, dessen der Wand α1 zugekehrtes Ende durch die Wand δ1 abgeschlossen sein kann, während das andere Ende δ2 zum Teil offen, zum Teil mit einer Abdeckung d versehen ist. Oberhalb des Brennstoffsammlers a ist das Gehäuse δ mit einem Brennschlitz c versehen, der im Bogen oberhalb des Brenn-, stoffsammlers α verläuft.
Durch die besondere Ausgestaltung des Brennergehäuses b wird erreicht, daß der durch
die Öffnung δ2 zutretende Luftstrom sich in zwei Einzelluftströme teilt, von denen der
eine oberhalb des Brennstoffsammlers α und der andere unterhalb desselben, hinter der
Rückwand a1 entlang, nach dem Brennschlitz c
geleitet wird.
Durch entsprechende Bemessung der Weite des Luftleitungskanals bzw. der Luftströmungsgeschwindigkeit und Luftmengen kann eine
mehr oder weniger starke Saugwirkung für den an dem Schalenrand vorbeigeleiteten Luftstrom
herbeigeführt werden.
Zur Erzielung der gewünschten Wirkung muß in Richtung nach der Oberseite der
Schale etwas weniger Luft geführt werden als nach deren rückwärts liegender Seite, wodurch
das Schalenfeuer an seiner vorderen Stelle mehr bestrebt ist, Luft anzusaugen und
demgemäß die Flamme so zu umwölben, daß dadurch der untere Luftstrom unter den
Schalenboden mitgenommen, wird, wodurch dessen Beheizung und eine rationelle Verdampfung des in der Schale befindlichen Brennstoffs
gesichert ist.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Mit flüssigem Brennstoff gespeiste Heizvorrichtung, bei welcher eine den Brenn-(2. Auflage, ausgegeben am S. Oktober 1913Jstoff aufnehmende, allseitig von Luft umspülte Schale in einem mit einem Brennschlitz oberhalb der Schale versehenen Brennergehäuse untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere öffnung des Brennergehäuses durch eine Abschlußwand (d) so weit überdeckt ist, daß der vorn eintretende Luftstrom einen Teil der sich oberhalb des Brennstoffsammlers entwickelnden Flamme unter die Schale saugt, Um den Boden des Brennstoffsammlers zu beheizen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.BERLIN. GEDRUCKT IK DER REICHSDRUCKEREt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE263782C true DE263782C (de) |
Family
ID=521151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT263782D Active DE263782C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE263782C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE908511C (de) * | 1950-07-25 | 1954-04-05 | Henning Fock | Luftzufuehrung in OElbrennern mit Verdampfern |
-
0
- DE DENDAT263782D patent/DE263782C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE908511C (de) * | 1950-07-25 | 1954-04-05 | Henning Fock | Luftzufuehrung in OElbrennern mit Verdampfern |
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