DE268010C - - Google Patents
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- DE268010C DE268010C DENDAT268010D DE268010DA DE268010C DE 268010 C DE268010 C DE 268010C DE NDAT268010 D DENDAT268010 D DE NDAT268010D DE 268010D A DE268010D A DE 268010DA DE 268010 C DE268010 C DE 268010C
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- cooling
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- cooled
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- ice
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25C—PRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
- F25C1/00—Producing ice
- F25C1/04—Producing ice by using stationary moulds
- F25C1/06—Producing ice by using stationary moulds open or openable at both ends
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 268010 -' KLASSE 176. GRUPPE
Gegenstand der Erfindung ist eine Kälteübertragungsvorrichtung, die in der Hauptsache
zur Erzeugung von Kunsteis dienen soll, jedoch auch für andere Zwecke verwendet werden kann,
beispielsweise für bloße Abkühlung oder Anwärmung von Körpern; diese zu behandelnden
Körper sind vorzugsweise Flüssigkeiten.
Bekannt sind für ähnliche Zwecke bisher Vorrichtungen, bei denen eine Hilfsflüssigkeit, beispielsweise
Kühlsole, in einem Raxim durch Rohrschlangen oder Rohrbündel, welche der
Wärme- oder Kältestoff durchströmt, auf die Gebrauchstemperatur gebracht und dann in
einen anderen Raum geleitet wird, wo sie ihre Temperatur den Verbrauchsgegenständen mitteilt.
Bekannt ist auch, daß man mit Vorteil doppelwandige Röhren verwenden kann, in
deren Mantelraum der Kältestoff umläuft, während die Hilfsflüssigkeit die Rohre innen und
außen bespült. In jedem Falle aber ist hierbei außer den den Kältestoff und die Hilfsflüssigkeit
durch die Rohrschlange führenden Pumpen noch eine Pumpe erforderlich, welche die Hilfsflüssigkeit
durch den Verbraucherbehälter in Umlauf setzt.
Das Wesen der Erfindung ist demgegenüber die Verbindung des Innenrohres einer doppelwandigen
Kühlschlange mit einer - Kühlsolepumpe am einen Ende und mit dem Außenraum der Kühlschlange am anderen Ende in der Art,
daß die Solepumpe die Sole nicht nur im Gegenstrom zum Kältestoff (Ammoniak o. dgl.) durch
das Innenrohr treibt, sondern auch außen an der Rohrschlange entlang und durch den Eisformenraum
führt.
Der Vorteil der neuen Vorrichtung besteht darin, daß sämtliche Flüssigkeitsteilchen in dem
Innenrohr gleichmäßig gekühlt werden, und zwar nach dem vorteilhaften Gegenstromprinzip,
daß diese gekühlte Sole dann noch an den Außenflächen der Rohre ein zweites Mal gekühlt wird,
und daß sie dann, immer noch unter der Wirkung derselben Pumpe, zu den Eisformen
strömt. Die Vorrichtung wird dadurch besonders klein und leicht, da die Sole infolge der
doppelten Kühlung besonders schnell umgepumpt werden kann, und die Temperaturverteilung
im Verbraucherraum ist vorzüglich gleichmäßig.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung zur Darstellung gebracht, und
zwar stellt
Fig. ι einen Längsschnitt durch die Kälteröhrenanordnung
des einen Gefäßes dar;
Fig. 2 ist ein Aufblick,
Fig. 3 ein senkrechter Schnitt durch die Fig. i. .
Die Kästen i, in denen die Eisblöcke hergestellt werden' sollen, befinden sich in der
größeren Abteilung eines Kastens, an dessen Längsseite eine schmälere Abteilung mit den
Seitenwandungen ä, d ausgebildet ist.' Die
Oberfläche der Eiskästen wird von der Sole oder Kälteflüssigkeit umspült, welche auch in dem
schmäleren seitlichen Kasten d vorhanden ist. Im seitlichen Kasten ist das Rohrschlangensystem
angeordnet, welches aus einer fortlaufenden Röhre b besteht, die mit einer Zentrifugalpumpe
α ο. dgl. verbunden ist. Das andere Ende der Rohrschlange b mündet in den Sole-
raum. Von der Pumpe α führt eine Saugleitung c
mit einem Säugkolben k in den Eisbehälter hinein. Die Röhren b sind von anderen Röhren f
umschlossen, durch welche der Kältestoff hindurchstömt, und die Verbindung zwischen diesen
äußeren Röhren ist derart hergestellt, daß der Kältestoff nacheinander um sämtliche Rohrstränge
b herumgehen muß. Er fließt, wie die Pfeile andeuten, bei h zu und bei g ab. Die
ίο äußere Fläche dieser äußeren Röhren f ist
von der Sole umspült.
Die Wirkungsweise ist nun folgende:
Die Sole wird durch die Pumpe a in Richtung der Pfeile durch die Rohrschlangen b hindurchgetrieben, zirkuliert um die Eiskästen i herum und wird durch die Leitung k, c wieder zur Pumpe zurückgesaugt. Der zwischen den Röhren b und f kreisende Kältestoff kühlt nicht nur den Inhalt dieser Röhren b ab, sondern überträgt seine Kält.ewirkungen auch durch die äußeren Röhren f hindurch auf die Sole, welche in dem Kasten d angeordnet ist. Die Sole wird also in doppelter Weise gekühlt, und hieraus ergibt sich gegenüber den bestehenden Vorrichtungen mit einfacher Kühlung eine größere Einwirkung und demnach auch eine ganz wesentliche Verringerung der baulichen Abmessungen. Man kann den Kältestoff nun mit viel größerer Geschwindigkeit hindurchströmen lassen, als dies bei den einfachen Vorrichtungen der Fall gewesen ist.
Die Sole wird durch die Pumpe a in Richtung der Pfeile durch die Rohrschlangen b hindurchgetrieben, zirkuliert um die Eiskästen i herum und wird durch die Leitung k, c wieder zur Pumpe zurückgesaugt. Der zwischen den Röhren b und f kreisende Kältestoff kühlt nicht nur den Inhalt dieser Röhren b ab, sondern überträgt seine Kält.ewirkungen auch durch die äußeren Röhren f hindurch auf die Sole, welche in dem Kasten d angeordnet ist. Die Sole wird also in doppelter Weise gekühlt, und hieraus ergibt sich gegenüber den bestehenden Vorrichtungen mit einfacher Kühlung eine größere Einwirkung und demnach auch eine ganz wesentliche Verringerung der baulichen Abmessungen. Man kann den Kältestoff nun mit viel größerer Geschwindigkeit hindurchströmen lassen, als dies bei den einfachen Vorrichtungen der Fall gewesen ist.
Der Aufbau der neuen Vorrichtung ist ein sehr einfacher, da man jederzeit das Rohrsystem
b, f in die besondere Kammer hineinsetzen und aus ihr herausnehmen kann. Den ganzen Behalter
kann man vorteilhaft aus Metall oder auch aus Eisenbeton herstellen.
Läßt man die Pumpe umgekehrt umlaufen, so ändert sich die Strömungsrichtung der
Flüssigkeit, ohne daß die durch die Erfindung gegebenen Vorteile hierdurch verloren gehen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :'Kälteübertragungsvorrichtung, insbesondere zur Eisbereitung, bei welcher in einem von zwei miteinander verbundenen Räumen eine Flüssigkeit durch Kühlrohre gekühlt und im anderen zur Wärmeentziehung aus den Eisformen benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer an sich bekannten doppelwandigen Röhrenschlange, deren Innenrohr einerseits mit einer Kühlsolepumpe, verbunden ist und . andererseits im Kühlschlangenraum mündet, so daß die Sole nacheinander von den Innenwandungen und von den Außenwandungen des Kühlrohres von ringförmigem Querschnitt gekühlt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE268010C true DE268010C (de) |
Family
ID=525016
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT268010D Active DE268010C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE268010C (de) |
-
0
- DE DENDAT268010D patent/DE268010C/de active Active
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