DE268281C - - Google Patents
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- DE268281C DE268281C DENDAT268281D DE268281DA DE268281C DE 268281 C DE268281 C DE 268281C DE NDAT268281 D DENDAT268281 D DE NDAT268281D DE 268281D A DE268281D A DE 268281DA DE 268281 C DE268281 C DE 268281C
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- screw
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63H—MARINE PROPULSION OR STEERING
- B63H7/00—Propulsion directly actuated on air
- B63H7/02—Propulsion directly actuated on air using propellers
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Gear Transmission (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 268281 KLASSE 65/. GRUPPE
PAUL DELAPORTE in PARIS.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 31. März 1911 anerkannt.
die Priorität
Gegenstand der Erfindung ist ein in senkrechter Ebene verschwenkbarer Luftpropeller
zum Antrieb von Wasserfahrzeugen. Das Neue besteht darin, daß die Luftschraube und ihr Motor gemeinsam auf einem Fahrgestell
angeordnet sind, das an einem beliebigen Punkt eines Fahrzeuges aufgestellt und
mittels Poller, Haken, Ringe 0. dgl. befestigt werden kann.
Fig. ι bis 3 der Zeichnung zeigen eine Ausführungsform der Vorrichtung von vorn,
von der Seite und von oben.
Fig. 4 ist eine andere Ausführungsform mit zwei Propellern.
Die Vorrichtung besteht aus einer Plattform A, welche auf vier Rädern oder Rollen a
ruht und einen Petroleummoter B mit z. B. vier senkrechten, in einer Reihe liegenden
Zylindern und einem Kühler C trägt. Ebensogut können auch Ölmotoren mit Rippenkühlung
verwendet werden.
Auf der Welle des Motors B kann ein Wechselgetriebe D angeordnet sein.
Die Bewegung des Motors wird am Ausgang des Wechselgetriebes durch ein Zahnrad
b, durch eine Kette c und ein anderes Rad d, das auf der Schraubenwelle e aufgekeilt
ist, auf die Schraube F übertragen. Die Schraubenwelle e wird durch ein Lager E
getragen, das auf einer kleinen Plattform f ruht, welche ihrerseits durch einen Träger g, h
getragen wird. Die Schraube F ist von einem runden Schutzgehäuse G umgeben, das gerippt
ist oder aus Aluminiumlamellen besteht und durch Arme i gestützt ist. Um die
Schraube senken zu können, wenn man unter Brücken hindurchfährt, ist das Lager, auf
welchem sie ruht, mit einem Hilfsträger 0 auf einer wagerechten Achse φ, auf welcher
sie versplintet ist, befestigt.
Einer der Träger kann eine Scheibe u erhalten,
die mit vier Einschnitten oder seitlichen Kerben kreuzweise versehen ist, in welche die Klauen oder Stifte einer anderen
Scheibe q eingreifen können, die auf der Achse φ sitzt und mit einem Handrad r aus
einem Stück besteht. Die Scheibe q wird durch eine Spiralfeder s gegen die Scheibe u
gedrückt. Es genügt daher, um den Flügel zu senken, das Handrad r anzuziehen, um
die Zähne der Scheibe q außer Eingriff der Einschnitte i der Scheibe u zu bringen, dann
den Flügel drehen zu lassen, bis er die wagerechte Lage erreicht hat und das Handrad
loszulassen, daß dann die Schraube in dieser wagerechten Stellung feststellt. Die Schraube
kann in die senkrechte Stellung durch das umgekehrte Manöver zurückgebracht werden.
Die Plattform A enthält außerdem noch eine Anzahl Poller H, ζ. Β. 4, mittels derer
man den Wagen des Propellerantriebes auf einem Schiff mit Tauen festmachen kann.
Der Wagen trägt außerdem einige Haken /, an welchen Ketten oder Spannschlösser K
angebracht werden können, um den Wagen mit den Haken / fest zu verankern.
Um den Wagen schieben, ziehen oder tragen zu können, ist dieser mit Trägern m versehen,
die auf der Plattform verankert sind und sich paarweise gegenüberstehen. In diese
Träger können Tragestangen η eingreifen.
ίο In der Vorrichtung nach Fig. 4 betätigt der
Motor zwei Schrauben, von denen die Welle der einen eine Scheibe mit einer inneren
Verzahnung L trägt, welche mit Zahnrädchen j in Eingriff kommt, die durch ein
zweites Lager M getragen werden und ihrerseits mit einem Zahnrad k auf der hohlen
Welle I in bekannter Weise in Eingriff kommen; diese Welle trägt die zweite Schraube N,
welche sich im entgegengesetzten Sinne der ersten dreht und umgekehrte Steigung hat.
Die übrige Einrichtung ist .wie bei Fig. 1, 2
und 3.
Im Falle der Anwendung der Antriebsvorrichtung für Luftpropeller zum Antrieb von
Barkassen oder anderen langsam gehenden Schiffen können auch an Stelle der gewöhnlichen
Luftschrauben Flügelräder ähnlich den amerikanischen Mühlenrädern verwendet werden,
deren Flügel oder Schaufeln nach Bedarf eine veränderliche Neigung erhalten können,
um die Neigung entsprechend der Geschwindigkeit der Fortbewegung der Barkasse oder
des Schiffes und entsprechend der Drehgeschwindigkeit der Schaufeln regeln zu können.
Eine solche Vorrichtung ist in den nächsten Zeichnungen dargestellt, wobei Fig. 5 sie von
vorn, Fig. 6 im Querschnitt und Fig. 7 in Seitenansicht zeigt.
Das Flügelrad besteht im wesentlichen aus einer Zahl flacher oder gewölbter Flügel a1,
die auf Achsen b1 sitzen. Die Achsen δ1
tragen an ihren Enden Kegelrädchen c1, die mit einem Zahnkranz d1 in Eingriff kommen.
Dieser hat eine Muffe e1, welche auf einem Lenkrad Z"1 sitzt, das mit einer Anzahl Zähne
oder Klauen g1 versehen ist, welche in die den Zähnen der Klauen entsprechenden Vertiefungen
an dem Umfang des Gehäuses h1 eingreifen können, in welchem die Achsen
der Flügel angebracht sind, und welches auf der Welle i1 des Propellers verkeilt ist.
Um die Steigung der Flügel zu verändern, genügt es, in der Richtung des Pfeiles das
Lenkrad f1 entgegen der Rückzugsfeder j1 zu
ziehen, - es aufzuriegeln und die gewünschte Drehung eintreten zu lassen. Nach Loslassen
des Handrades befinden sich dann die Flügel wieder fest in der neuen Stellung.
Anstatt ein Flügelrad zu verwenden, kann man in gleicher Weise eine Turbinenschraube
mit oder ohne Leitschaufeln und mit oder ohne feste Diffusorschaufeln anwenden.
Endlich könnte anstatt eines festen Motors der Propellerwagen einen rotierenden Motor
nach Art der Gnomemotoren haben, der auf einer Verlängerung der Schraubenwelle mit
oder ohne Zwischenschaltung eines Wechselgetriebes angeordnet ist. In diesem Falle
könnten die Lager einander entsprechend genähert werden, um das Traggestell zu verkleinern.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCfI:In senkrechter Ebene schwenkbarer Luftpropeller zum Antrieb von Wasserfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftschraube und ihr Motor gemeinsam auf einem Fahrgestell angeordnet sind, das an einem beliebigen Punkt eines Fahrzeuges aufgestellt und mittels Poller, Haken, Ringe o. dgl. befestigt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE268281C true DE268281C (de) |
Family
ID=525265
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT268281D Active DE268281C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE268281C (de) |
-
0
- DE DENDAT268281D patent/DE268281C/de active Active
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