DE2700596A1 - Fugenvergusstiefen-messgeraet - Google Patents

Fugenvergusstiefen-messgeraet

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DE2700596A1
DE2700596A1 DE19772700596 DE2700596A DE2700596A1 DE 2700596 A1 DE2700596 A1 DE 2700596A1 DE 19772700596 DE19772700596 DE 19772700596 DE 2700596 A DE2700596 A DE 2700596A DE 2700596 A1 DE2700596 A1 DE 2700596A1
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DE
Germany
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measuring
hollow tube
measuring device
depth
ram
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DE19772700596
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Auf Nichtnennung Antrag
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Chem Fab Biebrich Vorm Seck &
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Chem Fab Biebrich Vorm Seck &
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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00—Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/18—Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring depth

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Fugenverguntiefen-Meßgerät
  • Die Erfindung betrifft ein Fugenvergu Ot iefen-Meßgerät, insbesondere zur Messung der Fugentiefe von Bitumenvergul3massen.
  • Bei dem Vergießen von Bitumenvergußmassen, insbesondere zwischen Pflastersteinen ist es beispielsweise für Kontrollzwecke erforderlich, die Vergußtiefe nachträglich zu messen. Die Pflastersteine runen auf Sand und auch die Fugen zwischen den Steinen sind teilweise mit Sand ausgefüllt, wie die beigefügte Fig. 1 zeigt. Die restliche Fugenhöhe wird mit Bitumenvergußmasse ausgefüllt, um eine mit der Oberkante der Pflastersteite abschließende Fugenfüllung und damit Abdichtung herzutellen.
  • Es kann notwendig sein, Vergußmasse nachzugießen. Muß jedoch in zu großem Ausmaß nachgegossen werden, so kann dies daran liegen, daß der Untergrund für die Pflastersteine schlecht beschuffen (gerüttelt) ist, so daß sich der Sand nach unten bewegt und Hohlräume entste;-icn läßt, die zu einem Absinken der Vergußmasse führen. Um einerseits die Ursache für den zu tief liegenden Verguß feststellen w können und andererseits feststellen zu können, ob die für das Pflastern der Steine oder die für das Vergießen verantwortliche Firma für den Schaden aufzukommen hat, ist es erforderlich, die Fugenvergußtiefe der Bitumenvergußmasse zu messen.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, ein einfaches, billiges und leicht handhabbares Fugenvergußtiefen-Meßgeröt verfügbar zu machen, mit dem sich die Schichtstärke der Fugenvergußmasse nach deren Vergießen ohne großen Aufwand feststellen läßt.
  • Diese Aufgabe wird gelöst mit einem Fugenvergußtiefen-Meßgerot, das erfindungsgemäß gekennzeichnet ist durch ein beidseitig offenes Metallhohlrohr, das einen Endes mit einer Schneidkerbe versehen ist und anderen Endes eine Einstecköffnung aufweist, in der ein Meßstößel leicht verschiebbar angeordnet ist, dessen Stößellönge etwa gleich der Hohlrohrlänge ist.
  • Zur leichteren Handhabbarteit kann das Hohlrohr am einstecköffnungsseitigen Ende mit einem quer zu ihm ausgerichteten Handgriff für beidhändige Halten versehen sein. Der Meßstößel weist vorteilhafterweise eine Meßskala auf und er kann an dem an der Einstecköffnung des Hohlrohres befindlichen Ende mit einem Handgriff versehen sen.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Ausführungsform näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine zu messende Fugenvergußschicht und Fig. 2 ein erfindungsgemäßes Fugenvergußmeßgerat.
  • Fig. 1 zeigt Pflastersteine 11, die auf einem Sanduntergrund 13 angeordnet sind. Der Sand füllt auch einen Teil der zwischen den Pflastersteinen 11 gebildeten Fuge 15 aus. Die restliche Höhe der Fuge 15 ist mit einer Bitumenvergußmasse 17 cusgefüllt, deren obere Oberfläche mit der Oberkante der Pflastersteine 11 abschließen soll.
  • Fig. 2 zeigt das erfindungssemäße Fugenvergul3tiefen-Meßgerät. Es weist ein Metallrohr 21 auf, das beiseitig offen ist. Am unteren Ende des Hohlrohres 21 ist eine Schneidkerbe 23 vorgesehen, die das Eindringen des Hohlrohres 21 in die Bitumenvergußmasse 17 erleichtern soll. Am oberen Ende weist das Metallrohr 21 eine Einstecköffnung 25 auf, in die ein Meßstößel 27 eingesetzt ist, der sich innerhalb des Hohirohres 21 verschieben läßt.
  • Der Meßstößel 27 ist mit Meßstrichen 29 versehen, anhand derer sich die Tiefe der Fugenvergu ßmasse ab lesen läßt. Am e instecköffnungsse itigen Ende des Hohlrohres 21 ist ein Handgriff 31 vorgesehen, der sich quer zur rohrachse erstreckt und ein beidhändiges Festhalten des Hohlrohres 21 ermöglicht und das Hineindrücken des Fugenvergußtiefen-Meßgerätes in die Fugenvergußmasse 17 erleichtert. Auch der Meßstößei 27, dessen Länge etwa gleich der Länge des Hohlrohres 21 ist, weist an seinem oberen Ende einen Handgriff 33 auf.
  • Die Messung der Tiefe der Fugenvergußschicht wird folgendermaßen durchgeführt: Das Fugenvergußtiefen-Meßgern't wird mit der Schneidkerbe 23 auf die Oberfläche der Fugenvergußmasse aufgesetzt und mit Hilfe des Handgriffes 31 in die Vergußmasse gedrückt. Dabei kann der Meßstößel 27 in das Hohlrohr 21 eingesetzt sein oder auch nicht. Beim Eindringen der Schneidkerbe 23 und des unteren Teiles des Hohlrohres 21 in die Fugenvergußscllicht 17 schiebt sich ein ausgestochenes Zylinder-förmiges Vergußmassenstück von unten in das Hohlrohr2l Ist die Fugenvergußschicht 17 durchdrungen und stößt die Schneidkerbe 23 in die Sandschicht 13 in der Fuge 15 oder darunter vor, läßt sich das Hohlrohr 21 merklich leichter vorantreiben als zuvor. Im Moment des Eindringens der Schneidkerbe 23 in die Sandschicht 13 wird das Vorantreiben des Hohlrohres 21 beendet. Führt man nun den Meßstößel 27 durch die Einstecköffnung 25 in das Hohlrohr 21 ein, trifft das untere Ende des Meßstößels auf das obere Ende des im Hohlraum 21 befindlichen Vergußmassenzylinders 35. Je nach der Höhe des Vergußmassenzylinders 35 ragt das obere Ende des Meßstößels 27 mehr oder weniger aus der Einstecköffnung 25 des Hohlrohres 21 heraus. Anhand der Meßstriche 29 kann dann abgelesen werden, welche Höhe der Vergußmassenzylinder 35 aufweist, d.h. welche Tiefe die Fugenvergußschicht 17 aufweist.
  • Der Meßstößel kann auch bereits vor dem Hineindrücken des Fugenvergußtiefen-Meßgerätes in die Fugenversgußschicht 17 in das Hohlrohr 21 eingeschoben sein. Beim Vordringen der Schneidkerbe in die Vergußmasse und bei dem damit einhergehenden Eindringen des Vergußmassenzylinders 35 in das Hohlrohr 21 kann anhand der Meßstriche 27 laufend die bereits erreichte Eindringtiefe abgelesen werden.
  • Besteht Unsicherheit darüber, wie weit die Schneidkerbe 23 bereits in die Sandschicht 13 eingedrungen ist, kann das Hohlrohr 21 vollständig aus der Fugenvergußschicht 17 herausgezogen und der Vergußmassenzylinder 35 mit Hilfe des Meßstößels 27 soweit nach unten gedrückt werden, bis sämtlicher Sand aus der unteren Öffnung des Hohlrohres 21 herausgedrückt und der Vergußmassenzylinder 35 am unteren Rohrende angekommen ist. Die Meßstriche 29 zeigen dann exakt die Dicke der Fugenvergußschicht 17.
  • Je nach Art bzw. Zusammensetzung der verwendeten Vergußmasse kann der erfahrene Verwender des Gerätes gegebenenfalls noch eine eventuelle Dickenpressung hierbei berücksichtigen.
  • L e e r s e i t e

Claims (4)

  1. ANSPRÜCHE 1. Fugenvergußtiefen-Meßgerät, insbesondere zur Messung der Fugentiefe von Bitumenvergußmasse, gekennzeichnet durch ein beidseitig offenes Metallhohlrohr (21), das einen Endes mit einer Schneidkerbe (23) versehen ist und anderen Endes eine Einstecköffnung (25) aufweist, in der ein Meßstößei (27) leicht verschiebbar angeordnet ist, dessen Stößellänge etwa gleich der Hohirohrlonge ist.
  2. 2. Meßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlrohr (21) am einstecköffnungsseitigen Ende mit einem quer zu ihm ausgerichteten Handgrif (31) für beidhändiges Halten versehen ist.
  3. 3. Meßgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßsl3el (27) Meßstriche (29) aufweist.
  4. 4. Meßgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßstößel (27) an dem an der Einstecköffnung (25) des Hohlrohres (21) befindlichen Ende einen Handgriff (33) aufweist.
DE19772700596 1977-01-08 1977-01-08 Fugenvergusstiefen-messgeraet Withdrawn DE2700596A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3434164A1 (de) * 1984-09-18 1986-03-20 Wilh. Frank Gmbh, 7022 Leinfelden-Echterdingen Verfahren zur ermittlung einer mindestschichtdicke oder der schichtdicke einer weichelastischen masse und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
US4918827A (en) * 1988-10-26 1990-04-24 Orsos John H Device for determing the operating temperature range of a spark plug
CN115265336A (zh) * 2022-06-22 2022-11-01 成都飞机工业(集团)有限责任公司 用于测量无扩口导管环槽深度的装置及其测量方法

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US4918827A (en) * 1988-10-26 1990-04-24 Orsos John H Device for determing the operating temperature range of a spark plug
CN115265336A (zh) * 2022-06-22 2022-11-01 成都飞机工业(集团)有限责任公司 用于测量无扩口导管环槽深度的装置及其测量方法

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