DE2700647B2 - Seifenspender in der Form eines üblichen Seifenstücks - Google Patents

Seifenspender in der Form eines üblichen Seifenstücks

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Description

Die Erfindung betrifft einen Seifenspender in der Form eines üblichen Seifenstücks, bestehend aus einem nachfüllbaren Behälter für flüssiges oder pastöses Seifenkonzentrat und wenigstens einem Rollkörper, der eine der Form des Rollkörpers angepaßte, eine Lagerschale bildende Ausnehmung in der Wand des Behälters durchsetzt und zur Förderung des Seifenkonzentrats aus dem Behälterinnenraum nach außen in der Ausnehmung drehbar gehaltert ist
Die heute noch überwiegend verwendeten festen Seifenstücke trocknen bekanntlich bei seltenem Gebrauch aus, werden hart und rissig und entfalten dann nur schlechte Schäum- und Reinigungswirkungen. Bei häufigem Gebrauch sind die Seifenstücke dagegen feucht und glitschrig, so daß sie nur schwer zu fassen und unbequem in der Handhabung sind. Auch Wirtschaftlichkeitserwägungen sprechen in der Pegel für die Verwendung flüssiger Seifenkonzentrate anstelle von Seifenstücken, da letztere bereits nach teilweiser Abnutzung wegen unbequemer Handhabung der kleinen Seifenstücke in der Regel ungenutzt weggeworfen werden, während ein flüssiges Konzentrat bei geeigneter Ausbildung des Seifenspenders bis zum letzten Tropfen verbraucht werden kann.
Aus der DE-GMS 69 32 910 ist bereits ein Seifenspender der eingangs genannten Art für flüssiges oder pastöses Seifenkonzentrat bekannt, bei dem als Rollkörper Walzen Verwendung finden, die mit halbkugelförmigen Stirnenden in genau passende Lagerschalen in einer Seitenwand gelagert sind. Diese Art der Lagerung setzt eine genaue Abstimmung der in einer Seitenwand vorgesehenen Lagerschalen nach Form, Abstand und Oberflächenbeschaffenheit auf die Stirnenden der zwischen ihnen gehalterten Walze voraus. Die Abstimmung nach Form und Abstand ist jedoch mit einem relativ hohen Herstellungsaufwand verbunden, der einen Ersatz herkömmlicher fester Seifenstücke unwirtschaftlich macht
Aus der FR-PS 10 99 910 ist ferner ein Flüssigkeitsspender bekannt, bei dem ein als Hohlkugel ausgebildeter Rollkörper durch kanülartige Öffnungen die im Hohlraum befindliche Flüssigkeit zur Außenseite hin überträgt. Auch dieser bekannte Flüssigkeitsspender ist sehr aufwendig herzustellen, da er einer der Außenform des Rollkörpers genau angepaßten Lagerpfanne bedarf. Wenn sich die kanülartigen Durchlässe zwischen dem Rollkörper-Innenraum und dessen Außenseite bei Benutzung zusetzen, so ist dieser bekannte Flüssigkeitsspender unbrauchbar.
Aus der DE-PS 5 76 046 ist ferner ein Taschenwaschzeug mit einem Flüssigkeitsbehälter und einem aufschraubbaren Behälter für flüssige Seife bekannt, an den über verschließbaren Austrittsöffnungen zum Durchlassen der Flüssigkeit ein Reinigungswerkzeug in Form eines Schwamms, einer Bürste oder einer Kombination
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letzterer in Art eines Deckels aufschraubbar ist. Durch den Boden des deckeiförmigen Reinigungswerkzeugs kann die Flüssigkeit aus dem Behälter zur Außenfläche des Reinigungswerkzeugs gelangen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Seifenspender der eingangs genannten Art die Halterung und Lagerung der Rollkörper im Behälter zu vereinfachen und die dosierte Abgabe des Seifenkonzentrats zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß der Behälter aus zwei Kunststoff-Behälterschalen zusammengesetzt ist, daß der Behälter elastisch ausgebildet und sein lichter Innenraum mit geringem Untermaß relativ zum Durchmesser des Rollkörpers bemessen ist und daß jeder Rollkörper zwischen den beiden Behälterschalen federnd vorgespannt und in die ihn haltende(n) Ausnehmungen) gedrängt ist
Die Behälterschalen können bei dem erfindungsgemäßen Seifenspender als einfache Kunststoffspritzteile ausgebildet sein, deren Ausnehmungen sowohl nach Form als auch gegenseitigem Abstand keinen hohen Genauigkeitsanforderungen genügen müssen, da die Rollkörper zwischen einander gegenüberliegenden Wänden bzw. Behälterschalen eingespannt sind. Die Querschnittsabmessungen der Ausnehmungen sind wegen der Vorspannung ebenso unkritisch wie der Abstand zwischen einander gegenüberliegenden Lagerschalen. Damit wird der erfindungsgemäße Seifenspender zu einem für die billige Massenproduktion geeigneten Artikel, der geringe Herstellungskosten mit den Vorteilen ausgezeichneter und gleichbleibender Handlichkeit im Gebrauch und optimaler Ausnutzung des Seifenkonzentrats vereinigt. Der erfindungsgemäß ausgebildete Seifenspender kann nach der Füllung seines Behälters mit Seifenkonzentrat wie ein Stück fester Seife verwendet werden. Beim Überstreichen einer Körperpartie mit dem Seifenspender wird der wenigstens eine Rollkörper durch die Reibung gedreht und im Behälterinnenraum befindliche, mit dem Seifenkonzentrat benetzte Oberflächenabschnitte des Rollkörpers treten durch die den Rollkörper lagernde Ausnehmung aus. Dabei kann ein auf der Rollkörperoberfläche mitgenommener Konzentratfilm auf die vorgefeuchtete Körperpartie übertragen werden.
Der wenigstens eine Rollkörper kann kugelförmig oder auch zylindrisch oder walzenförmig ausgebildet sein. Die kugelförmige Ausbildung wird bevorzugt, weil sich ein kugelförmiger Rollkörper bei Bewegung in jeder Richtung dreht, während ein zylindrischer oder walzenförmiger Rollkörper nur bei einer Bewegung rechtwinklig zu seiner Drehachse in Drehung versetzt wird und Seifenkonzentrat auf die überstrichene Hautpartie auftragen kann.
Bei Vervendung von die Ausnehmungen verstärkenden Rändern sind letztere vorzugsweise an der Behälterinnenseite mit einer am Rollkörper anliegenden Dichtlippe versehen. Dadurch wird die sparsame Dosierung des Seifenkonzentrats auch für den Fall sichergestellt, daß gewisse Formunterschiede zwischen dem Rollkörper und der Ausnehmung im Behälter teilweise einen etwas größeren Spalt ergeben.
Zur Konstanthaltung der Übertragung des Seifenkonzentrats auf der Oberfläche jedes Rollkörpers ist in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß jeder Rollkörper in seiner gesamten, bei Benutzung teilweise aus der Ausnehmung vortretenden Oberfläche eine Vielzahl von beabstandcten. flachen, nur zur Außenseite hin offenen Vertiefungen aufweist, deren Durchmesser etwas kleiner als die kleinste Breite der als Lagerschalen dienenden Flächenbereiche des Randes jeder Ausnehmung ist Diese Ausbildung gewährleistet einerseits eine gute Übertragung des Seifenkonzentrats aus dem Behälterinnenraum nach außen, und zwar nur beim Abrollen des oder der Rollkörper, verhindert andererseits aber das Auslaufen dts flüssigen Seifenkonzentrats durch die zur Außenseite hin offenen
ίο Vertiefungen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 bis 3 eine Seitenansicht, die Draufsicht und die Vorderansicht eines ersten Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Seifenspenders;
F i g. 4 eine Schnittansicht durch den in den F i g. 1 bis 3 gezeigten Seifenspender entlang der Schnittlinie 4-4 in Fig. 2;
2u Fig.5 eine vergrößerte Teilschnittansicht durch einen erfindungsgemäßen Seifenspender, und zwar im Bereich eines kugelförmigen, mit einer Vielzahl von flachen Vertiefungen versehenen Rollkörpers; F i g. 6 die Draufsicht auf ein alternatives Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Seifenspenders mit zwei zylindrischen Rollkörpern; F i g. 7 und 8 die Draufsicht bzw. eine Seitenansicht
eines weiteren erfindungsgemäßen Seifenspenders; und Fig.9 und 10 eine Seitenansicht bzw. die Vorderansieht eines gleichzeitig als Handbürste verwendbaren Seifenspenders gemäß der Erfindung, der zusätzlich einen pastös rauhen Reibflächenabschnitt aufweist.
Der in den F i g. 1 bis 4 gezeigte, in seiner Gesamtheit mit 10 bezeichnete erfindungsgemäße Seifenspender
jr) besteht im wesentlichen aus einem in Form und Größe etwa einem üblichen Seifenstück entsprechend ausgebildeten, flachen und in der Draufsicht etwa rechteckigen Behälter 12, der sich aus zwei flachen mit den Hohlseiten einander zugekehrten, entlang ihrer Ränder verbundenen Behälterschalen 14 und 16 zusammensetzt. Im Behälter 12 sind vier als Kugeln ausgebildete Rollkörper 18 angeordnet, deren Durchmesser etwas größer als die lichte Innenhöhe des Behälters 12 ist. Im Behälter sind deshalb auf beiden Flachseiten im Bereich der Rollkörper 18 Ausnehmungen 20 ausgespart, in denen die kugelkalottenförmigen überstehenden Teile der Kugel aus den Flachseiten des Behälters etwas vortreten können. Die Ausnehmungen 20 sind kreisförmig und so bemessen, daß die Rollkörper in der gezeigten Lage drehbar gehalten sind, so daß sie beim Reiben zwischen den Handflächen eines Benutzers oder beim Streichen über eine Hautpartie abrollen können, wodurch bisher im Innern des Behälters liegende Abschnitte der Kugeloberflächen im Bereich der Ausnehmungen 20 austreten. Im Behälter eingefülltes flüssiges oder pastöses Seifenkonzentrat 22 wird beim Abrollen der Rollkörper in einem dünnen Film auf der Kugelaußenfläche zu den in den Ausnehmungen 20 austretenden Rollkörper-Bereichen mitgenommen und
bo von dort auf die vorgefeuchtete Haut des Benutzers übertragen.
Zur Füllung des Behälters 12 mit Seifenkonzentrat 22 ist in einer der schmalen Stirnflächen des Behälters 12 eine durch einen elastischen Stopfen 24 verschließbare
h> versenkte Füllöffnung 26 vorgesehen. Um zu verhindern, daß der Stopfen 24 verloren gehen kann, empfiehlt es sich, ihn beispielsweise mitteis einem an seinem behälterinneren Ende angebrachten (nicht gezeigten)
Kettchen mit einem am freien Kettenende vorgesehenen Querstück unverlierbar mit dem Behälter zu verbinden.
Die Ausnehmungen 20 sind entlang der Ränder durch einen umlaufenden Wulst 28 auf der Behälterinnenseite verstärkt und in ihren den Rollkörpern 18 zugewandten Flächenbereichen 30 der geometrischen Form der Rollkörper — im gezeigten Fall also der Kugeloberfläche entsprechend — geformt, so daß die Flächenbereiche 30 Lagerschalen bilden, in welchen die kugelförmigen Rollkörper 18 in ihrer Lage im Behälter fixiert, jedoch drehbar gehalten sind. Der innere Rand des Wulstes 28 kann als Dichtlippe 32 ausgebildet sein, welche im Zusammenwirken mit einer elastischen Einspannung der Rollkörper zwischen den Behälterschalen 14 und 16 für eine weitgehende Abdichtung der Roilkörper in den Ausnehmungen sorgt, so daß bei Nichtgebrauch kein Seifenkonzentrat 22 austreten kann. Da andererseits beim Gebrauch eine — wenn auch nur geringe — Menge Seifenkonzentrat auf den sich drehenden Rollkörperoberflächen mitgenommen werden muß, können die Rollkörperoberflächen entweder eine gewisse Rauhigkeit aufweisen, oder sie werden in der in F i g. 5 gezeigten Weise mit einer Vielzahl von niedrigen flachen Vertiefungen 34 in der ansonsten glatten Kugeloberfläche versehen. Diese dem kugelförmigen Rollkörper 18 das Aussehen eines Golfballs verleihenden flachen Vertiefungen haben einen Durchmesser der kleiner als die geringste Breite der als Lagerschalen dienenden Flächenbereiche 30 ist. Daher ist gewährleistet, daß die Vertiefung in keiner Drehstellung des Rollkörpers eine Verbindung vom Behälterinnern zur Außenseite herstellen. Austritt von Seifenkonzentrat oder Austrocknen ist daher mit Sicherheit vermieden, während andererseits die genau dosierte Mitnahme von Seifenkonzentrat in den flachen Vertiefungen ebenfalls gewährleistet ist.
In F i g. 5 ist außerdem noch veranschaulicht, daß der Rollkörper 18 auch so im Behälter angeordnet sein kann, daß er nur auf einer Seite des Behälters 12 austritt. Auf der gegenüberliegenden Seite ist dann im Behälter eine flache Lagerschale 36 gebildet.
Die Verbindung der beiden Behälterschalen 14 und 16 zum Behälter erfolgt bei dem in den F i g. 1 bis 4 gezeigten Beispiel dadurch, daß die Lagerschalen entlang der zu verbindenden Rändern komplementär ineinander eingreifend ausgebildet (Fig.4) und zusätz-
r> lieh miteinander verklebt sind. Alternativ können die Ränder auch verschweißt oder durch rein mechanische form- oder kraftschlüssige Verbindung zusammengehalten werden.
In Fig. 6 ist ein alternatives Ausführungsbeispiel
ι ° eines erfindungsgemäßen Seifenspenders 40 gezeigt, bei welchem anstelle der kugelförmigen Rollkörper 18 zwei zylindrische, walzenförmige Rollkörper 42 vorgesehen sind.
Das in den F i g. 7 und 8 gezeigte Ausführungsbeispiel eines Seifenspenders 44 hat eine in der Draufsicht kreisförmige und in der Seitenansicht lang-ovale Behälterform und ist mit einem zentralen, kugelförmigen Rollkörper 18 versehen. Die den Behälter 46 des Seifenspenders 44 bildenden Behälterschalen 48 und 50 sind in diesem Falle durch komplementär ineinandergreifende Gewindeabschnitte entlang ihrer freien Ränder miteinander verschraubbar, so daß hier eine gesonderte Füllöffnung entfallen kann, da die Behälterschalen 48 und 50 zur Nachfüllung von Seifenkonzentrat
-r> auseinandergeschraubt werden können. Entlang des Umfangsabschnitts an den Behälterschalen 48 und 50 vorgesehene Rippen 52 erleichtern das Auf- und Zuschrauben der Behälterschalen.
In den Fig.9 und 10 ist schließlich noch ein Seifenspender 60 gezeigt, der praktisch eine Weiterentwicklung des Seifenspenders gemäß den F i g. 1 bis 4 darstellt. Auf einer seiner Flachseiten ist nämlich zusätzlich ein Bürstenabschnitt 62 angesetzt, dessen Borsten in einer mit der Flachseite des Behälters
" verklebte Platte 64 gehalten sind. Alternativ könnten die Borsten auch einstückig an der oberen Behälterschale angespritzt sein.
Außerdem ist beim Seifenspender 60 an der längeren Flachseite noch ein porös rauher Reibflächenabschnitt 66 vorgesehen, der beispielsweise von einem aufgeklebten oder in einer Behältervertiefung gehaltenen entsprechend zugeschnittenen Stück Bimsstein gebildet wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Seifenspender in der Form eines üblichen SeifenstOcks, bestehend aus einem nachfüllbaren Behälter für flüssiges oder pastöses Seifenkonzentrat und wenigstens einem Rollkörper, der eine der Form des Rollkörpers angepaßte, eine Lagerschale bildende Ausnehmung in der Wandung des Behälters durchsetzt und zur Förderung des Seifenkonzentrats aus dem Behälterinnenraum nach außen in der Ausnehmung drehbar gehaltert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (12; 46) aus zwei Kunststoff-Behälterschalten (14, 16; 48, 50) zusammengesetzt ist, daß der Behälter elastisch ausgebildet und sein lichter Innenrau.n mit geringem Untermaß relativ zum Durchmesser des Rollkörpers (18; 42) bemessen ist und daß jeder Rollkörper (18; 42) zwischen den beiden Behälterschalen federnd vorgespannt und in die ihn haltenden) Ausnehmungen) (30) gedrängt ist
2. Seifenspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rollkörper (18) zwei Ausnehmungen (20) in der Behälterwandung durchsetzt, die an einander gegenüberliegenden Stellen in jeder der beiden Behälterschalen (14, 16; 48, 50) ausgebildet sind.
3. Seifenspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Rollkörper (18) an der einen Behälterschale (16) in einer flachen, zur Außenseite hin geschlossenen Lagerschale (36) jo abgestützt ist und auf der gegenüberliegenden Seite eine Ausnehmung (20) in der anderen Behälterschale (14) durchsetzt
4. Seifenspender nach einem der Ansprüche 1 bis
3, mit die von jedem Rollkörper durchsetzten J5 Ausnehmungen verstärkenden Rändern, dadurch gekennzeichnet, daß der die Ausnehmung (20) verstärkende Rand (28) an der Behälterinnenseite mit einer am Rollkörper (18; 42) anliegenden Dichtlippe (32) versehen ist
5. Seifenspender nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rollkörper (18) kugelförmig ausgebildet ist.
6. Seifenspender nach einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Rollkörper (18) in seiner gesamten, bei Benutzung teilweise aus der Ausnehmung (20) vertretenden Oberfläche eine Vielzahl von beabstandeten, flachen, nur zur Außenseite hin offenen Vertiefungen (34) aufweist, deren Durchmesser etwas kleiner als die kleinste v> Breite der als Lagerschalen dienenden Flächenbereiche (30) des Randes jeder Ausnehmung (20) ist
7. Seifenspender nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälterschalen (14, 16) im Bereich ihrer zusammentreffenden « Ränder komplementär ineinanderpassend und form- oder kraftschlüssig miteinander verbindbar ausgebildet sind.
8. Seifenspender nach Anspruch 7, bei dem der Behälter aus in der Verbindungsebene kreisförmigen < >o Behälterschalen zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Behälterschalen (48; 50) mit komplementären, miteinander verschraubbaren Gewindeabschnitten versehen sind.
9. Seifenspender nach einem der Ansprüche 1 bis hs 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälterschalen (14; 16) entlang ihrer Ränder miteinander verschweißt oder verklebt Sind.
10. Seifenspender nach einem der Ansprüche 1 bis
9, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (12) an seiner Außenseite einen aus einstückig angespritzten oder nachträglich angesetzten Borsten bestehenden Bürstenabschnitt (62) aufweist
11. Seifenspender nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (12) an seiner Außenseite einen porös rauhen Reibflächenabschnitt (66) aufweist
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EP0748175A1 (de) * 1994-03-09 1996-12-18 The Procter & Gamble Company Produktspender mit einer vergrösserten, nicht spendierenden, auftragenden fläche

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