DE270365C - - Google Patents

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DE270365C
DE270365C DENDAT270365D DE270365DA DE270365C DE 270365 C DE270365 C DE 270365C DE NDAT270365 D DENDAT270365 D DE NDAT270365D DE 270365D A DE270365D A DE 270365DA DE 270365 C DE270365 C DE 270365C
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/0281Wet presses in combination with a dryer roll

Landscapes

  • Paper (AREA)

Description

,KAISERLICHES
' PATENTAMT-%
I Es ist bereits bekannt, an eine Gautschwalze eine untere Gautschwalze und mehrere ■ -, Preßwalzen anzuordnen, wobei die Papierbahn auf dem Wege von der Gautschstelle zu den weiteren Preßstellen zwischen Sieb und Filz liegt. Das Papier darf aber zwischen Sieb Jind Filz nicht zu lange verweilen, da die Papierbahn durch die Reibung zwischen Sieb jind Filz verschoben und verdrückt und der ίο Einführungsfilz verschmutzt wird. Auch kann; wenn die größere Walze oben liegt^ niemals gleichmäßig:: ausgepreßt werden, indem sich diese Walze infolge ihrer Schwere in der Mitte durchbiegen wird, so daßί die Stofjibahn nur an den Rändern gepreßt wird; während sie in der Mitte naß bleibt, so daß schließlich ein blasiges und rauhes Papier erzeugt wird. Diese Ubelstände Werden nach der Erfindung vermieden, indem über.: tier größeren Gautschwalze zwei kleinere: Gaütschwalzen an-■;.. geordet sind, wobei entweder die untere grö-■ßere Gautschwalze oder die beiden kleineren •■Gautsch walzen innerhalb der Siebpartie liegen, /jährend die anderen jedesmal innerhalb einer Ä5v Filzbahn liegen. :■; ;
:; Diese Anordnung gewährleistet den Vorteil, daß der Weg, den die Papierbahn zwischen ■Sieb und Filz zurücklegt, bis auf die Entfernung der beiden kleinen Walzen abgekürzt wird und die größere, unten liegende Walze den Druck bei stärkerer Einstellung des Preßdruckes aufnehmen kann.
, Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
In Fig. ι ist das Sieb α über zwei Gautsch- ■ walzen b, c geleitet, die beide innerhalb der Siebbahn liegen. Unterhalb der beiden Gautschwalzen b und c liegt eine größere Gautschwalze d, welche gleichzeitig gelocht sein kann, um eine wirksamere Ausgautschung zu ermöglichen. Um diese Gautschwalze d ist ein Filz e gelegt, der die Stoffbahn ausgautscht und nach der ersten und zweiten 'Preßwalze f und g unterhalb des Trocken- Zylinderslh führt.
; Bei: der zweiten Ausführungsform nach Fig. 2 'liegen/über'.der unteren größeren Gautschwalze Λ der Siebpartie die beiden kleineren Gautschwaizen 0, f>, !welche gleichzeitig:: als Preß walzen unter dem Trockenzylinder h benutzt werden.
Die beschriebene Anordnung kann ebenfalls bei Langsiebpapiermaschinen Verwendung finden, um die Papierbahn selbsttätig von der Gautsche nach der ersten Naßpresse überführen zu können. V

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche: :.
    i. Gautschpresse für Selbstabnahme-, papiermaschinen, bestehend aus einer grö1-ßeren Gautschwalze (d bzw. n). Und zwei darüber befindlichen kleineren Gautscliwalzen (b, c bzw. 0, fi), wobei entweder
    die untere größere Gautschwalze oder die beiden kleineren Gautschwalzen innerhalb der Siebpartie angeordnet sind,, während die anderen jedesmal innerhalb einer Filzbahn liegen.
  2. 2. Gautschpresse nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die kleineren' oberen Walzen (o, p) der Gautschpresse! (n, o, p) gleichzeitig an einem Trockenzylinder (h) anliegen.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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