DE272140C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE272140C DE272140C DENDAT272140D DE272140DA DE272140C DE 272140 C DE272140 C DE 272140C DE NDAT272140 D DENDAT272140 D DE NDAT272140D DE 272140D A DE272140D A DE 272140DA DE 272140 C DE272140 C DE 272140C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pitch
- cooling
- troughs
- loading
- filled
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 20
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 8
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 7
- 239000000498 cooling water Substances 0.000 claims description 5
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 238000004821 distillation Methods 0.000 description 2
- 238000007711 solidification Methods 0.000 description 2
- 230000008023 solidification Effects 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 241000031711 Cytophagaceae Species 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 235000011116 calcium hydroxide Nutrition 0.000 description 1
- 239000000920 calcium hydroxide Substances 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 239000011280 coal tar Substances 0.000 description 1
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 1
- 238000007598 dipping method Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 238000007712 rapid solidification Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 239000011269 tar Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10C—WORKING-UP PITCH, ASPHALT, BITUMEN, TAR; PYROLIGNEOUS ACID
- C10C3/00—Working-up pitch, asphalt, bitumen
- C10C3/18—Removing in solid form from reaction vessels, containers and the like, e.g. by cutting out, by pressing
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 272140 KLASSE 22 h. GRUPPE
Verfahren und Einrichtung zum Verladen von Pech.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. August 1913 ab.
Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung, welche zum Kühlen und Verladen
des bei der Destillation von Steinkohlenteer und ähnlichen Stoffen gewonnenen Pechs
dient und es ermöglicht, unter Verwendung ein und derselben Hilfsmittel diese beiden Arbeiten
zusammen in sehr zweckmäßiger und im Vergleich mit den bisherigen Einrichtungen
besonders vorteilhafter Weise durchzuführen.
ίο Bei zahlreichen Teerdestillationsanlagen wird
das gewonnene heiße Pech zunächst in große flache Pfannen oder Gruben abgelassen, um
sich in diesen, abzukühlen und um zu erstarren, worauf es von Hand in Stücke gehackt
und verladen wird. Wo eine derartige Behandlung nicht vorgenommen wird, wird das Pech in der Regel in mehrteiligen Formen
zu Blöcken gegossen, die nach dem Erkälten ebenfalls von Hand oder mit Zuhilfenähme
von Hebezeugen verladen werden. Alle diese gebräuchlichen Arbeitsweisen haben die Mängel, daß das Erkälten des Pechs, weil
dieses immer größere zusammenhängende Massen oder Blöcke bildet, einen erheblichen
Zeitaufwand bedingt, und daß vom Augenblicke des Gießens des heißen Pechs bis zur
fertigen Verladung desselben in die Waggons außer etwaigem Aufwand von mechanischer
Arbeit eine bedeutende Menge Handarbeit geleistet werden muß.
Gemäß der Erfindung wird zum Kühlen und Verladen des Pechs eine Einrichtung zu
Hilfe genommen, die aus einer Reihe einzelner, nach Art eines Becherwerks in bekannter
Weise kettenförmig aneinandergereihter Mulden oder ähnlich ausgebildeter Gefäße zur Aufnahme
des Pechs besteht und in der Weise wirkt, daß das Pech in den einzelnen Mulden zunächst durch den abkühlenden Einfluß der
Außenluft, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von indirekter Wasserkühlung abgekühlt
und nach dem Erstarren durch Hinführung der einzelnen Mulden an die Verladestelle
und Auskippen derselben direkt - verladen wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Einrichtung gemäß der Erfindung
dargestellt, und zw.ar ist Fig. 1 ein vertikaler Längsschnitt durch die Mitte derselben, Fig. 2
ein Querschnitt gemäß der Linie A-B von Fig. i.
An einem in geeigneter Weise ausgebildeten eisernen Gerüst, das den Aufbau für die ganze
Einrichtung bildet, wird eine in bekannter Weise mit einer Reihe von Mulden α besetzte
endlose Transport kette b entlang geführt, die über vier als Kettenräder ausgebildete Leitrollen
C1, C2, C3, C4 und dazwischenliegende
Laufbahnen geleitet wird. Das Gerüst besteht in der Hauptsache aus den Pfosten d
und den Trägern ev e2, e3, die als Laufbahn
für die aneinandergereihten Mulden α dienen. Unterhalb des am Boden angeordneten wagerechten
Trägers ex ist ein Blechboden k befestigt,
der mit ersterem zusammen einen horizontalen, zur Aufnahme von Kühlwasser geeigneten Trog bildet. Die einzelnen Mulden
α besitzen an jeder Stirnseite (s. Fig. 2) eine Laufrolle f, mit der sie auf den erwähnten
Trägern ev e2, es als Laufbahn entlang
geführt werden. Der Antrieb der ganzen Transportkette wird durch einen Motor m und
ein Getriebe g bewirkt, welches mittels Zahnradübertragung und Schneckenvorgelege das
Kettenradpaar C1 antreibt. In der Nähe des unteren Endes der schräg aufwärts führenden
Laufbahn e2 befindet sich das Sammelgefäß h
für die Aufspeicherung des gewonnenen heißen Pechs. Dieses Sammelgefäß h besitzt einen
mit einem Absperrorgan χ versehenen Ablauf i, durch welchen das heiße Pech nach Belieben
ίο in die darunter befindlichen Mulden α abgelassen
werden kann. Wie die an dieser Stelle der Zeichnung dargestellten, im Längsschnitt
gezeichneten Mulden α erkennen lassen, besitzen letztere an der vorderen Längsseite eine
Überlaufkante s, die ein Füllen jeder einzelnen Mulde bis zu einem bestimmten Maße
sichert, wobei alle überschüssig zukommende Pechmasse in die nächstfolgende, darunter befindliche
Mulde abfließt. Unterhalt) der oberen wagerechten Laufbahn e3 ist eine zum
Verladen des erstarrten Pechs dienende Rutsche r angebracht, von der aus das Pech
direkt in die vorfahrenden Waggons w fallen kann. Die Einrichtung der mit Mulden besetzten
Transportkette wird an dieser Stelle zweckmäßig so getroffen, daß die einzelnen Mulden α beim Vorrücken der Transportkette
selbsttätig gekippt werden. Zu diesem Zweck wird beispielsweise jede der Mulden α an der
einen Stirnseite mit einem Zahnrad ζ versehen, das mit der Mulde fest verbunden ist
und an der Kippstelle der Mulden in eine kurze, an dem Laufbahnträger e3 (s. Fig. 1)
befestigte Zahnstange t eingreifen kann. Die Zahnstange t ist um den Punkt u drehbar und
kann durch Umlegen des Hebels v, was von unten her mit Hilfe der Zugketten y zu bewirken
ist, aus der gezeichneten Eingriffsstellung in eine tiefere Lage gebracht werden,
in welcher der Eingriff mit dem Zahnrad ζ aufgehoben ist. Wenn bei der Eingriffsstellung
der Zahnstange t eine Mulde a in beliebiger Richtung vorgetrieben wird, so wird die betreffende
Mulde selbsttätig herumgekippt, wie in der Zeichnung punktiert dargestellt, und entleert ihren Inhalt über die Rutsche r in
den bereitstehenden Waggon w.
Der Betrieb der vorbeschriebenen Einrichtung geht in folgender Weise vor sich:
Aus dem feststehenden Sammelgefäß h wird heißes Pech durch den Ablauf i der Reihe
nach in die einzelnen Mulden α abgelassen, während die ganze mit Mulden besetzte
Transportkette b entweder langsam kontinuierlich oder absatzweise so vorgerückt wird,
daß die Mulden an der schrägen Laufbahn e2 entlang von unten nach oben geführt werden.
Die Mulden werden vor dem Einfüllen des
heißen Pechs zweckmäßig mit Kalkmilch ausgestrichen, wie dies auch bei der Verwendung
von feststehenden Gießformen üblich ist, damit sich später die erstarrten Pechkörper leichter
loslösen.
In der Zeit, die vergeht, während eine Mulde sich von der Füllstelle bis zur Verladestelle
bewegt, wird das heiße Pech allmählich durch den Einfluß der Außenluft so weit abgekühlt,
daß es völlig erstarrt ist, wenn es an der Verladestelle ankommt, so daß es hier
durch einfaches Auskippen der Mulden abgeworfen werden kann. Wenn ein beschleunigtes
Abkühlen verlangt wird, so wird der aus den unteren Trägern ex und dem Bodenblech
k gebildete Trog mit Kühlwasser gefüllt/ so daß die über die Bahn des Trägers ex entlang
geführten Mulden teilweise in das Wasser eintauchen, und es werden die mit heißem
Pech gefüllten Mulden erst über diesen Kühltrog entlang geführt, ehe sie zur Verladung
gelangen. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel der Einrichtung
kann dies in der Weise geschehen, daß die einzelnen gefüllten Mulden von der Stelle des
Ablaufs i des Sammelgefäßes h aus zunächst über die Laufbahnen e2 und e3 entlang, dann
an der Verladestelle oberhalb der Rutsche r ohne Vornahme des Auskippens vorbei und
von da über die anschließende senkrechte Laufbahn zu dem unten liegenden Wassertrog
hin geleitet werden, damit hier die Kühlung vorgenommen wird, worauf erst nunmehr die
gefüllten Mulden über die Laufbahnen e2 und e& zur Entladestelle geführt und hier
über die Rutsche r entleert werden. Selbstverständlich kommt bei dieser Benutzungsweise
nur ein absatzweises Arbeiten in Betracht, indem auf einmal hintereinander höchstens
die ganze Reihe der vorhandenen Mulden gefüllt werden kann und dann erst, nach
Durchführung der Wasserkühlung, die Entleerung derselben vorgenommen werden muß.
Es ist jedoch auch bei der Kühlung durch Luft ebensowohl wie bei der Kühlung mit
Zuhilfenahme von Kühlwasser an sich gleichgiltig, ob das Vorrücken der einzelnen Mulden
von der Stelle des Einfü.llens .,des heißen
Pechs bis zur Verladestelle entweder absatzweise oder ganz kontinuierlich mit gleichmäßiger,
gegebenenfalls verschieden einstellbarer Bewegungsgeschwindigkeit erfolgt; es·
muß nur in jedem Falle selbstverständlich zwischen dem Zeitpunkte des Füllens aus dem
Sammelbehälter h und demjenigen des Entleerens in die Waggons ein Zeitraum liegen,
der das völlige Erstarren des Pechs gewährleistet. ....·...■
Anstatt das erstarrte Pech direkt in Waggons zu verladen, kann man dasselbe natürlich
auch zunächst in einen zur vorläufigen Aufspeicherung dienenden Bunker abwerfen,
aus dem das Pech nach Belieben in Waggons übernommen wird.
Die Vorteile bei der Benutzung der beschriebenen Einrichtung zum Kühlen und
Verladen von Pech bestehen in der Vereinfachung der ganzen Arbeit und in dem Zeitgewinn
beim Vorgang des Abkühlens des Pechs. Bei der ganzen Behandlung des Pechs bleibt Handarbeit so gut wie ausgeschaltet,
da sich die' Bedienung der Einrichtung im wesentlichen auf die Vornahme der Füllung
ίο der einzelnen Mulden mit heißem Pech aus
dem Sammelbehälter und auf die Beobachtung des Fortbewegens der Reihe gefüllter Mulden
bis zur Verladestelle beschränkt, während der Betrieb der ganzen Einrichtung einschließlich
des Verladens auf rein mechanischem Wege erfolgt. Besonders wichtig ist hierbei auch
der Umstand, daß für die bedienenden Arbeiter die unmittelbare Berührung mit dem
Pech, wie sie beispielsweise beim Zerhacken des in größere Behälter gegossenen Pechs vorkommt,
völlig vermieden wird, da derartige Arbeit mit Gesundheitsschädigungen verknüpft
ist und die Beschaffung von Arbeitskräften hierfür naturgemäß Schwierigkeiten macht.
Mit der Einrichtung gemäß der Erfindung erhält man das fertig abgekühlte Pech in
Stücken, die unmittelbar zum Verladen und Transportieren geeignet sind und zu diesem
Zwecke keiner Zerkleinerung oder sonstigen Vorbereitung bedürfen. Die Mulden zur Aufnahme
des Pechs lassen sich durch einfaches Kippen entleeren und sind hiernach sofort zur erneuten Benutzung bereit. Im Vergleich
mit der Verwendung von einzelnen Formen zum Gießen von Pechblöcken entfällt die umständliche
Arbeit des Zusammenstellens und Auseinandernehmens solcher Formen. Der wichtigste Vorzug der Einrichtung besteht je- .
doch in dem erheblichen Zeitgewinn beim Abkühlen und Erstarren des in die Mulden eingegossenen
Pechs. Die verhältnismäßig geringe Stückgröße der einzelnen Pechkörper und ihre damit gegebene bedeutende Abkühlungsfläche
bedingt schon bei bloßer Abkühlung an der Luft ein schnelles Erstarren des Pechs; dazu kommt noch die Möglichkeit,
das Pech durch Eintauchen der Mulden in einen Wassertrog auf indirektem Wege mit
Wasser sehr schnell abzukühlen, wobei die direkte Berührung des Pechs mit dem Kühlwasser,
die erfahrungsgemäß immer ein minderwertiges Material liefert, ganz vermieden bleibt. Der bedeutende Zeitgewinn beim Abkühlen
gegenüber den sonst gebräuchlichen Einrichtungen zum Abkühlen des heißen Pechs ermöglicht natürlich zugleich eine sehr
günstige Ausnutzung der Einrichtung selbst und bewirkt damit eine Ersparnis an Anlage-
und Betriebskosten, was einen erheblichen wirtschaftlichen Vorteil bedeutet.
Claims (4)
1. Verfahren zum Kühlen und Verladen von Pech, gekennzeichnet durch die Anwendung
einer Anzahl zu einer endlosen Kette aneinandergereihter Mulden oder ähnlicher Gefäße, die der Reihe nach mit
heißem Pech gefüllt und im Zusammenhang während der Dauer des Erkaltens des Pechs oder nach dem völligen Erkalten
nach der Verladestelle bewegt werden, wo das erstarrte Pech durch selbsttätiges Kippen
der Mulden aus diesen entleert wird.
2. Einrichtung zur Ausführung des Verfahiens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die einzelnen Mulden in der Nähe ihres oberen Randes mit je einer Uberlaufkante versehen sind und an der
Stelle des Einfüllens des Pechs in solcher Weise aufeinander folgen, daß das aus der
vorangehenden, eben gefüllten Mulde über- ■ fließende Pech in die nächstfolgende zu
füllende Mulde abläuft.
3. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens gemäß Anspruch i, gekennzeichnet
durch die Anbringung eines Wassertrogs, in welchen die mit Pech gefüllten Mulden,
bevor sie zur Verladung gelangen, zwecks schnelleren Abkühlens ihres Inhalts soweit
eingetaucht werden können, daß eine direkte Berührung des Pechs mit dem Kühlwasser vermieden wird.
4. Vorrichtung zum Kippen der Mulden bei der Einrichtung zur Ausführung des
Verfahrens gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder Mulde konzentrisch
mit ihrer Drehachse ein Stirnrad (z) verbunden ist, welches bei der Fortbewegung der kettenförmig aneinandergereihten
Mulden an der zum Verladen bestimmten Stelle in eine an der feststehenden Laufbahn angebrachte Zahnstange
(t) eingreift, die selbst nach Belieben in oder außer Eingrin'sstellung gebracht
werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE272140C true DE272140C (de) |
Family
ID=528733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT272140D Active DE272140C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE272140C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4770287A (en) * | 1985-04-13 | 1988-09-13 | Waldemar Glowatzki | Bucket conveyor |
-
0
- DE DENDAT272140D patent/DE272140C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4770287A (en) * | 1985-04-13 | 1988-09-13 | Waldemar Glowatzki | Bucket conveyor |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1206195B (de) | Anlage zur automatischen Kaeseherstellung | |
| DE3411970A1 (de) | Einrichtung zum abziehen der kraetze von der oberflaeche geschmolzener metalle | |
| DE3613038C2 (de) | ||
| DE2822916A1 (de) | Verfahren zum handhaben von dauergiessformen und anordnung zum durchfuehren dieses verfahrens | |
| DE553741C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur stetigen automatischen Beschickung von Schmelzanlagen | |
| DE102004034704B3 (de) | Vorrichtung zum Wechseln der Pfannen bei Stranggießanlagen | |
| DE902606C (de) | Vorrichtung zum Mischen von feinkoernigen oder pulverfoermigen Stoffen mit Fluessigkeit, insbesondere fuer die Herstellung eines Gemisches fuer das Verdaemmen von Grubenstrecken | |
| DE2228977A1 (de) | Einrichtung zum abschrecken von metallgegenstaenden | |
| DE1064206B (de) | Verfahren und Einrichtung zum Abgiessen von Formen | |
| DE224257C (de) | ||
| DE574426C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Gluehen in Gluehbaedern | |
| AT134303B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von geformten Metallrohlingen. | |
| DE2105216C3 (de) | Umladeeinrichtung für Rüben | |
| DE296127C (de) | ||
| DE404862C (de) | Hydraulische Setzmaschine zum Abscheiden von Koks aus Schlacke | |
| AT212351B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur thermischen Behandlung des Gutes in einem Industrieofen in zwei übereinanderliegenden Ebenen | |
| DE3505612A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur beschickung von stranggiessanlagen | |
| DE188040C (de) | ||
| AT82511B (de) | Vorrichtung zum Gießen, Fertigmachen und Kühlen gebogener Stereotypplatten. | |
| DE1950377C3 (de) | ||
| DE217427C (de) | ||
| DE852127C (de) | Verfahren zum Schleudergiessen von roehrenfoermigen Metallkoerpern | |
| DE428396C (de) | Fahrbare Sandschleudermaschine | |
| DE801845C (de) | Verfahren zum Vergiessen von Roheisen zu versandfertigen Masseln | |
| DE332219C (de) | Giessereianlage |