DE277406C - - Google Patents
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- DE277406C DE277406C DENDAT277406D DE277406DA DE277406C DE 277406 C DE277406 C DE 277406C DE NDAT277406 D DENDAT277406 D DE NDAT277406D DE 277406D A DE277406D A DE 277406DA DE 277406 C DE277406 C DE 277406C
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
- E04C5/06—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of high bending resistance, i.e. of essentially three-dimensional [3D] extent, e.g. lattice girders
- E04C5/0604—Prismatic or cylindrical reinforcement cages composed of longitudinal bars and open or closed stirrup rods
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/16—Auxiliary parts for reinforcements, e.g. connectors, spacers, stirrups
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Wire Processing (AREA)
- Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
Description
KAISERLICHES /k
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 277406-KLASSE 37ö. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf Einlagen .· für bewehrten Beton zur Herstellung von
Verbundbauten aller Art und besteht darin, daß die aus dünnen Stahldrähten bestehenden
,5 Längseisen geflechtartig durch wellenförmig gebogene Querdrähte gebunden sind, die in
Gruppen von je nur zwei unmittelbar aufeinander folgenden, wechselweise versetzten Wellendrähten
die Längseisen umfassen. Die Vereinigung der Längsdrähte mit den Querdrähten ist maschinell ausführbar; sie ergibt
leicht beförderbare und verlegbare bandartige Bewehrungen.
J In der Zeichnung sind einige Ausfüh-Tungsformen
der Erfindung dargestellt, und es zeigt:
Fig. ι ein Ausführungsbeispiel der durch Querdrähte geflechtartig verbundenen Längsdrähte,
ao , Fig. 2 eine Ausführungsform ähnlich wie
Fig. i, jedoch mit hochgebogenen Querdrähten. Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Bewehrung
eines Balkens mit mehreren übereinanderliegenden Scharen von Zugeinlagen, .25 jdie zum Teil nach den Trägerenden hiri hochgebogen
und sämtlich durch eingeflochtene !Wellendrähte zu Stahldrahtbändern vereinigt
sind.
Fig. 4 ist ein Querschnitt durch Fig. 3.
Die Fig. 5 und 6 zeigen zwei verschiedene, rund umgehende Bewehrungen im Querschnitt. In den Figuren sind die Längsdrähte mit a, ,die Querdrähte mit b bezeichnet. Die aus iien Längs- und Querdrähten gebildeten Einlagen werden zweckmäßig als gan2e Bänder ausgebildet und auch als solche maschinell hergestellt. Die Längsdrähte sind · dünne Stahldrähte (beispielsweise etwa 4,6 mm Durchmesser), die in Längen von 3 bis 400 m zu Bunden zunächst aufgerollt und durch die Stahldrahtbandmaschine geschickt werden. Die Querdrähte erhalten für gewöhnlich eine Länge von der Breite der Bänder und werden ebenfalls zweckmäßig maschinell hergestellt in der Weise, daß man sie je nach der Teilung wellenförmig biegt. Die Längsdrähte werden zusammen mit den Querdrähten mittels einer Maschine in der Weise behandelt, daß die Längseisen α von den Querdrähten in bestimmten Abständen aufgenommen werden, und zwar ?o, daß zwischen die in genauer abwechselnder Folge gehobenen und gesenkten Längsdrähte ein Wellendraht geschoben wird, in dessen Wellen sich die Längsdrähte bei ihrem Weiterschub einlegen, indem sie bald über, bald unter den Welldrähten geführt werden. In dieser Weise werden je zwei Welldrähte unmittelbar nebeneinandergerückt, wobei in geeignetem, beliebigem Abstande in der gleichen Weise bei dem Vorrücken der Längsdrähte weitere Querdrähte eingeführt Werden. Auf diese Weise werden die Längsdrähte zwischen den Querdrähten festgeklemmt. Bei bekannten ähnlichen Drahtbändern hat man versucht, mittels dreier Querdrahte, die jedoch nicht fortlaufend wellenförmig gestaltet sind, eine ebensolche Klemmwirkung zu erzielen. Diese Ausführung hat jedoch den Übelstand, daß das damit zu erzeugende Geflecht nicht maschinell hergestellt werden kann, und daß die Klemmwirkung wegen der abweichenden Form der Quer-
Die Fig. 5 und 6 zeigen zwei verschiedene, rund umgehende Bewehrungen im Querschnitt. In den Figuren sind die Längsdrähte mit a, ,die Querdrähte mit b bezeichnet. Die aus iien Längs- und Querdrähten gebildeten Einlagen werden zweckmäßig als gan2e Bänder ausgebildet und auch als solche maschinell hergestellt. Die Längsdrähte sind · dünne Stahldrähte (beispielsweise etwa 4,6 mm Durchmesser), die in Längen von 3 bis 400 m zu Bunden zunächst aufgerollt und durch die Stahldrahtbandmaschine geschickt werden. Die Querdrähte erhalten für gewöhnlich eine Länge von der Breite der Bänder und werden ebenfalls zweckmäßig maschinell hergestellt in der Weise, daß man sie je nach der Teilung wellenförmig biegt. Die Längsdrähte werden zusammen mit den Querdrähten mittels einer Maschine in der Weise behandelt, daß die Längseisen α von den Querdrähten in bestimmten Abständen aufgenommen werden, und zwar ?o, daß zwischen die in genauer abwechselnder Folge gehobenen und gesenkten Längsdrähte ein Wellendraht geschoben wird, in dessen Wellen sich die Längsdrähte bei ihrem Weiterschub einlegen, indem sie bald über, bald unter den Welldrähten geführt werden. In dieser Weise werden je zwei Welldrähte unmittelbar nebeneinandergerückt, wobei in geeignetem, beliebigem Abstande in der gleichen Weise bei dem Vorrücken der Längsdrähte weitere Querdrähte eingeführt Werden. Auf diese Weise werden die Längsdrähte zwischen den Querdrähten festgeklemmt. Bei bekannten ähnlichen Drahtbändern hat man versucht, mittels dreier Querdrahte, die jedoch nicht fortlaufend wellenförmig gestaltet sind, eine ebensolche Klemmwirkung zu erzielen. Diese Ausführung hat jedoch den Übelstand, daß das damit zu erzeugende Geflecht nicht maschinell hergestellt werden kann, und daß die Klemmwirkung wegen der abweichenden Form der Quer-
drahte nur sehr unvollständig ist oder überhaupt
fehlt.
Die Vorteile der vorliegenden Erfindung bestehen in der Möglichkeit der Herstellung be-
S liebig langer Bänder, in der durch die außerordentlich starke Klemmwirkung der Querdrähte gegebenen leichten Transportfähigkeit
der Einlagen, in der durch die Wahl der dünnen Stahldrähte und der in bestimmten Abständen
angeordneten Welldrähte gegebenen '*. großen Haftfläche und in der Möglichkeit der
maschinellen Herstellung der Welldrähte sowohl als auch der maschinellen Erzeugungder
ganzen Bänder, woraus sich gleichzeitig eine genaue Einteilung der geraden Längseisen
beim Verlegen ergibt. Die gewellten Querdrähte bieten ferner die Möglichkeit, die Verlegung
der Längsdrähte in einem Vielfachen der Welle, also bei jeder zweiten, dritten usw.
Welle, zu bewirken und hiermit die Anzahl der geraden Längsdrähte bei derselben Wellen-,
form des Querdrahtes den jeweils vorliegenden besonderen Verhältnissen anzupassen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch: jStahldrahteinlagen für bewehrten Beton zur Herstellung von Verbundbauten aller Art, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsdrähte geflechtartig durch wellenförmig gebogene Querdrähte maschinell gebunden sind, die paarweise die Längsdrähte so um-•fassen, daß die dicht aufeinander folgen-, den Drähte jedes Paares mit ihren Wellen gegeneinander versetzt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE277406C true DE277406C (de) |
Family
ID=533503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT277406D Active DE277406C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE277406C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2090150A1 (de) * | 1970-05-20 | 1972-01-14 | Arbed |
-
0
- DE DENDAT277406D patent/DE277406C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2090150A1 (de) * | 1970-05-20 | 1972-01-14 | Arbed |
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