DE2803473A1 - Elektrischer installationstaster - Google Patents

Elektrischer installationstaster

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DE2803473A1
DE2803473A1 DE19782803473 DE2803473A DE2803473A1 DE 2803473 A1 DE2803473 A1 DE 2803473A1 DE 19782803473 DE19782803473 DE 19782803473 DE 2803473 A DE2803473 A DE 2803473A DE 2803473 A1 DE2803473 A1 DE 2803473A1
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Brown Boveri und Cie AG Germany
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/12Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H13/14Operating parts, e.g. push-button

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  • Push-Button Switches (AREA)
  • Switches With Compound Operations (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

BROWN, BOVERI & CIE · AKTIENGESELLSCHAFT
MANNHEIM BROWN BOVERI
Mp.-Nr. 852/78 - 4 - 24.1.1978
Elektrischer Installationstaster
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Installationstaster mit oder ohne Lämpchen, insbesondere zur Bedienung eines Treppenlichtzeitschalters, Klingeldrückers oder dergleichen mit in einem Isolierstoffgehäuse angeordneten ortsfesten und von einem Bedienungsglied beeinflußten beweglichen Schaltkontakten zum kurzzeitigen Schließen eines Stromkreises für die Auslösung z.B. eines Stromstoßrelais.
Zur Betätigung von Treppenlichtzeitschaltern, Klingeldrückern und dergleichen werden vielfach Taster mit schrägstehendem Wipp-Betätigungsorgan benutzt, die von dem Betätiger immer gezielt auf den stärker hervorstehenden Teil des Betätigungsorganes getastet werden müssen, so daß das Suchen an dieser Stelle gerade bei klein gehaltenen Betätigungsorganen umständlich ist. Außerdem besitzen diese Betätigungsorgane, ob sie nun klein- oder großflächig ausgebildet sind, relativ lange Bedienungswege, wodurch die Höhe der Geräte mitbestimmt wird, so daß unerwünschte Gerätegrößen eristehen. Außerdem ist für die Betätigung dieser Wippbetätigungsorgane ein gewisser unangenehmer Kraftaufwand erforderlich.
Aus der DE-OS 23 34 241 ist eine derartige Einrichtung mit einem Wipp-Betätigungsorgan bei einem Kombinationsgerät eines Stromstoßschalters und eines elektrischen Tastschalters bekannt geworden. Bei diesem Gerät sind außer dem Wippbetätigungsorgan auch das bewegliche Schaltorgan als Wippkontakt ausgebildet, wobei letzteres auf einem hochstehenden Lagerkontakt angeordnet ist und über einen gefederten
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Stößel bedient wird, wodurch Reibung entsteht, die die Betätigung erschwert.
Bei einer anderen bekannten Einrichtung, nämlich dein DE-GM 18 74 563, wird zur Kontaktgabe zur Erregung eines Elektromagneten ein Druckknopftaster verwendet, der bekanntlich nur mittels eines kräftigen Druckes bedienbar ist und in seinem Aufbau eine für Installationszwecke, insbesondere für Unterputzzwecke, ungünstige Höhe aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Installationstaster in der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der eine derartige Tasteinrichtung aufweist, daß nur mittels eines leichten Tastdruckes auf eine beliebige Stelle eines größeren Bedienungsorgans die Tastschaltung ausgelöst wird, wobei der Installationstaster selbst nur eine sehr niedrige Bauhöe mit nur kurzem Hub aufweisen soll. Außerdem soll der Taster noch mit einem Lämpchen ausrüstbar sein.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ausgehend von dem elektrischen Installationstaster der anfangs erwähnten Art der eine der beiden ortsfesten Kontakte und der bewegliche Schaltkontakt ringförmig ausgebildet sind, wobei die beiden ortsfesten Kontakte auf einer Bodenplatte und dabei der Ringkontakt konzentrisch um eine Öffnung zur Aufnahme eines Lämpchens angeordnet sind und der bewegliche Schaltkontakt sich lose auf der Bodenplatte einerseits und an der Unterseite eines als Öedienungstaste ausgebildeten flachen.Gehäusedeckels andererseits abstützt, der mit der Bodenplatte unmittelbar allseitig beweglich verbunden ist.
Nach weiterer Erfindung weist der ortsfeste Ringkontakt zwei zur Öffnung gerichtete Kontaktfahnen auf, die zur Kontaktgabe eines Lämpchens dienen. Die Öffnung selbst besitzt einen ι
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Kragen, der vom ortsfesten Ringkontakt umschlossen und durch ' die Kontaktfahnen unterbrochen ist und außerdem zur Führung des beweglichen Schaltkontaktes dient.
■ Ferner sind beide ortsfesten Kontakte mit Kontaktstiften ! zur elektrisch steckbaren Verbindung mit einem Anschlußgerät ! einstückig verbunden.
In weiterer Erfindung stützt sich der ringförmige/ selbstfedernde Schaltkontakt einerseits auf einem Kragen der
Bedienungstaste und andererseits mit federnden, von dem ι Schaltring leicht abgewinkelten Beinen auf der Bodenplatte ab, wobei ein Bein ständige Kontaktberührung mit dem anderen ortsfesten Kontakt hat. Der bewegliche Schaltkontakt kann für die Kontaktgabe mit dem ortsfesten Ringkontakt mit Kontaktnieten versehen sein.
Die Bedienungstaste weist als Verbindungsorgane zumindest j
drei federnde Pfosten auf, die die Bodenplatte durchdringen
J und mit Rastnasen gegen selbsttätiges Lösen hintergreifen.
Außerdem weist die Bedienungstaste einen heruntergezogenen umlaufenden Rand auf, der die Bodenplatte lose umfaßt. Sie besitzt außerdem ein Fenster für den Durchtritt des Lämpchenliclrte.
Schließlich ist gemäß der Erfindung das Lämpchen derart ausgebildet, daß der Lämpchenglaskolben in einer runden Isolier-' stoffpfanne einliegt und ihre beiden Anschlußkontakte seit- J lieh derart herausgeführt sind, daß bei eingesetztem Lämpchen in die Bodenplatte der eine Anschlußkontakt v/ahlweise j mit einem der zwei Kontaktfahnen des ortsfesten Ringkontaktes| und der andere Anschlußkontakt wahlweise mit einem der Kontaktstifte kontaktiert.
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Mp.-Nr. 852/78 - 7 - 24.1.1978
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel in mehreren Abbildungen dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch den Installationstaster mit angebautem Anschlußgerät.
Fig. 2 ist eine Draufsicht auf die Bodenplatte des Gehäuses des Installationstasters.
Fig. 3 ist eine Unteransicht des als Bedienungstaster ausge-
bildeten Deckels des Tastergehäuses. !
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf die Bodenplatte mit aufgesetztem beweglichen Schaltkontakt.
Fig. 5 ist eine Unteransicht auf die Bodenplatte und den Gehäusedeckel mit eingesetztem Lämpchen.
Fig. 6 zeigt das Lämpchen separat mit Gehäuse. Fig. 7 zeigt den beweglichen Schaltkontakt separat. Fig. 8 zeigt einen Schnitt senkrecht zu dem der Fig. 1.
Der Installationstaster besteht aus der Bedienungstaste 1, welche gleichzeitig der Gehäusedeckel ist und der Bodenplatte 2, welche mit der Bedienungstaste 1 mittels der an der Bedienungstaste angeformten Pfosten 3 allseitig beweglich verbunden ist. Hierbei durchtreten die Pfosten 3 die Bodenplatte 2 in Löchern 2a und verrasten mittels der Nasen 3a hinter der Bodenplatte, so daß diese beiden Teile sich nicht selbsttätig lösen. Wie insbesondere aus den Figuren und 5 hervorgeht, sind die Pfosten dreifach länglich geschlitzt, wodurch drei längliche nur an der Betätigungs-
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Mp.-Nr. 852/78 - 8 - 24.1.1978
taste festgelegte kreisabschnittförmig gebogene Lappen 3b
I entstehen, die in sich gefedert sind und einmal das Durch-I stecken der Pfosten durch die Löcher 2a der Bodenplatte erleichtern und zum anderen die allseitige Beweglichkeit der j Betätigungstaste 1 ermöglichen.
j Die aus einem Isolierstoff bestehende Bodenplatte 2 besitzt j einen sich um eine Öffnung 2f erstreckenden Kragen 2c, um den der ortsfeste Ringkontakt 4 angeordnet ist und der
gleichzeitig mit einem Stift 9 versehen ist, der die Platte ι in einem Loch 2b durchdringt, wodurch der Ringkontakt 4 fest-, gelegt ist. Der ortfeste Ringkontakt 4 durchbricht den i Kragen 2c mit zwei Kontaktfahnen 4b', 4bfI welche wahlweise ! mit einem Anschlußkontakt 3a des Lämpchens 5, 6 kontaktieren.
So ist die eine Kontaktfahne 4b' z.B. bestimmt für die Kon- ' taktgabe bei Beleuchtung des Gerätes, die z.B. abhängig von einem Relaisstrom ist; die andere Kontakfahne 4b1' wird bei nutzt für eine Beleuchtung, die z.B. unabhängig von einem
Relaisstroin ist. Die Kontaktfahnen 4b', 4b'' geben somit : wahlweise Kontakt mit dem Anschlußkontakt 5a des Lämpchens 5, i und es ist in ein Gehäuse nach Art einer Isolierstoffpfanne I angeordnet. Der zweite Anschlußkontakt 5b des Lämpchens
liegt auf einem griffartigen Ansatz 6a, der wie insbesondere ! die Fig. 5 zeigt, ebenfalls wahlweise je nach Einsatz in ; die Bodenplatte 2 Kontakt mit den Kontakt- und Verbindungsstiften 7 oder 8 erhält. Mit Hilfe dieses Ansatzes 6a wird j die Lämpcheneinrichtung gleichzeitig in ihrer Lage in der [ Bodenplatte 2 fixiert, daß der Ansatz an den einzelnen Kontaktstiften 7 oder 8 zum Anschlag kommt und somit nicht das Lämpchengehäuse 6 verdreht werden kann. Die Stifte 7, 8, 9 ι und 10 durchtreten sämtlichst die Bodenplatte 2, wobei der ! Kontaktstift 9 mit dem Ringkontakt 4 verbunden ist und der , Kontaktstift 8 als ortsfester Gegenkontakt dient.
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ZFE.P 4F 1 (675MOOZKEl
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Mp.-Nr. 852/78 - 9 - 24.1.1978
Wie Fig. 1 zeigt, werden die Kontaktstifte 7, 8, 9 und 10 jeweils in eine Kontaktaufnahmeklemme 12 eines mit dem Installationstaster verbundenen Anschlußgerätes eingesteckt, wo sie zwischen einer Klemmfeder 12b und einer Kontaktplatte 12 a eingeklemmt werden. Die Klemmen 12 dienen gleichzeitig zur Aufnahme"von Anschlußleitungen. Eine weitere rein mechanische Verbindung des Installationstasters mit dem Anschlußgerät 13 erfolgt über zwei an der Bodenplatte angeformte Zapfen 2d, die klemmend in das Gehäuse oder ein sonstiges Teil des Anschlußgerätes 13 eingreifen. Das Anschlußgerät 13 ist einsetzbar in eine genormte Unterputzdose (z.B. 58 0), in die auch jedes andere normale Installationsgerät z.B. mit Spreizen 14 einbaubar ist.
Der Gehäusedeckel, der als Bedienungstaste 1 ausgebildet ist, besitzt außer den Halterungspfosten 3 ebenfalls einen Kragen 1a, auf dem sich der gleichfalls ringförmige Schaltkontakt 15 abstützt. Der Schaltkontakt 15 liegt somit lose zwischen dem Kragen 1a und dem ortsfesten Ringkontakt 4. In der neutralen Lage berührt der Schaltkontakt 15 den Ringkontakt 4, wie Fig. 1 und 8 insbesondere zeigen, nicht, da drei sich von dem ringförmigen Schaltkontakt 15 erstreckende Beine 15a, 15b und 15c leicht abgewinkelt sind und mit ihren federnden Beinen zunächst auf der Bodenplatte aufliegen. Lediglich das Kontaktbein 15c hat ständige Berührung mit dem ortsfesten Kontakt 8, während die anderen beiden Beine 15a und 15b nur auf dem Isolierstoffmaterial der Bodenplatte aufliegen und hiervon das Bein 15b zwischen Anschlägen 2e der Bodenplatte fixiert ist. Zentral über dem Lämpchen 5 enthält die Bedienungstaste 1 ein Fenster 1b zum Herausführen des Lämpchenlichtes.
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Mp.-Nr. 852/78 - 10 - 24.1.1978
Erst beim Betätigen, d.h. Niederdrücken der Bedienungstaste 1 j werden die federnden Beine 15a, 15 b und 15c durchgedrückt, so daß der Ringteil des beweglichen Kontaktes 15 auf den Ring des ortsfesten Kontaktes 4 auftrifft und mit diesem Kontakt erhält. Beim Loslassen der Bedienungstaste 1 drücken die federnden Beine 15a, 15b und 15c die Bedienungstaste wieder selbsttätig in ihre Ausgangslage zurück, wodurch der Ringteil des Korfaktes 15 wieder gelöst wird.
In Fig. 4 ist noch gezeigt, wie der bewegliche Schaltkontakt 15 über dem ortsfesten Ringkontakt angeordnet ist, in Fig. 1 und 8 ist auch zu sehen, daß der bewegliche Schaltkontakt 15 gleichzeitig an dem Kragen 2c der Bodenplatte 2 geführt wird.
Nach dieser Einrichtung ist es möglich, ein Tastenglied 1 zu erhalten, das allseitig beweglich ist, d.h. daß bei möglichst großflächiger Oberfläche auf jede beliebige Stelle getastet werden kann und dabei eine Kontaktgabe erfolgt.
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ZFE/P 4 F 1 1675 50OO/KE)
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Claims (9)

BROWN, BOVERI & CIE · AKTIENGESELLSCHAFT MANNHEIM BROWN BOVERl Mp.-Nr. 852/78 24.1.1978 TP ko-w Patentansprüche
1.)] Elektrischer Installationstaster mit oder ohne Lämpchen insbesondere zur Bedienung eines TreppenlichtZeitschalters, Klingeldrückers oder dgl. mit in einem Isolierstoffgehäuse angeordneten ortsfesten und von einem Bedienungsglied beeinflußten beweglichen Schaltkontakten zum kurzzeitigen Schließen eines Stromkreises für die Auslösung z.B. eines Stromstoßrelais, dadurch gekennzeichnet, daß der eine (4) der beiden ort-sfesten Kontakte (4 und 8) und der bewegliche Schaltkontakt (15) ringförmig ausgebildet sind, wobei die beiden ortsfesten Kontakte (4 und 8) auf einer Bodenplatte (2) und dabei der Ringkontakt (4) konzentrisch um eine Öffnung (2f) zur Aufnahme eines Lämpchens (5, 6) angeordnet sind und der bewegliche Schaltkontakt (15) sich lose auf der Bodenplatte (2) einerseits und an der Unterseite eines als Bedienungstaste (1) ausgebildeten flachen Gehäusedeckels andererseits abstützt, der mit der Bodenplatte (2) allseitig beweglich verbunden ist.
2.) Elektrischer Installations-Taster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Ringkontakt (4) zwei zur Öffnung (2f) gerichtete Kontaktfahnen (4bf und 4b'1) aufweist, die zur Kontaktgabe eines Lämpchens (5, 6) dienen.
3.) Elektrischer Installations-Taster nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (2f) einen Kragen (2c) aufweist, der vom ortsfesten Ring-
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GBSGiNA INSPECTED
Pa! 4 1172 35COKEi
Mp.-Nr. 852/78 - 2 - 24.1.1978
kontakt (4) umschlossen und durch die Kontaktfahnen (4b!, 4b'') unterbrochen ist und außerdem zur Führung des beweglichen Schaltkontaktes (15) dient.
4.) Elektrischer Installations-Taster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beide ortsfesten Kontakte (4 und-8) mit Kontaktstiften(9 bzw. 8) zur elektrisch steckbaren Verbindung mit einem Anschlußgerät (13) einstückig verbunden sind.
5.) Elektrischer Installations-Taster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ringförmige selbstfedernde Schaltkontakt (15) sich einerseits an einem Kragen (1a) der Bedienungstaste (1) und andererseits mit federnden, von dem Schaltring leicht abgewinkelten Beinen (15a, b, c) auf der Bodenplatte (2) abstützt, wobei ein Bein (15c) ständige Kontaktberührung mit dem anderen ortsfesten Kontakt (8) hat.
6.) Elektrischer Installations-Taster nach einem der Ansprüche 1, 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der beweg1 iche Schaltkontakt (15) für die Kontaktgabe mit dem ortsfesten Ringkontakt (4) mit Kontaktnieten versehen sein kann.
7.) Elektrischer Installations-Taster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungstaste (1) als Verbindungsorgane zumindest drei federnde Hosten (3) aufweist, die die Bodenplatte (2) durchdringen und mit Rastnasen (3a) gegen selbsttätiges Lösen hintergreifen.
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ZFE/P 4 F 1 (675-5000/KEl
Mp.-Nr. 852/78 - 3 - 24.1.1978
8.) Elektrischer Installations-Taster nach Anspruch 1, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungstaste (1) mittels eines heruntergezogenen Randes (16) die Bodenplatte (2) lose umfaßt und ein Fenster (1b) für das Lämpchenlicht aufweist.
9.) Elektrischer Installations-Taster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lämpchen (5) in einer runden Isolierstoffpfanne (6) einliegt und ihre beiden Anschlußkontakte (5a, 5b) seitlich derart herausgeführt sind, daß bei eingesetztem Lämpchen (5, 6) in die Bodenplatte (2) der eine Anschlußkontakt (5a) wahlweise mit einem der zwei Kontaktfahnen (4b1, 4b'1) des ortsfesten Ringkontaktes (4) und der andere Anschlußkontakt (5b) wahlweise mit einem der Kontaktstifte (7 oder 8) kontaktiert.
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Owner name: BBC BROWN BOVERI AG, 6800 MANNHEIM, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

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