DE2811446A1 - Adapter fuer ein werkzeug zur oberflaechenbehandlung von linsen - Google Patents

Adapter fuer ein werkzeug zur oberflaechenbehandlung von linsen

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DE2811446A1
DE2811446A1 DE19782811446 DE2811446A DE2811446A1 DE 2811446 A1 DE2811446 A1 DE 2811446A1 DE 19782811446 DE19782811446 DE 19782811446 DE 2811446 A DE2811446 A DE 2811446A DE 2811446 A1 DE2811446 A1 DE 2811446A1
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adapter
tool
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lenses
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DE19782811446
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Louis Prunier
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AO Inc 07950 SOUTHBRIDGE MASS US
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American Optical Corp
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    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B13/00Machines or devices designed for grinding or polishing optical surfaces on lenses or surfaces of similar shape on other work; Accessories therefor
    • B24B13/005Blocking means, chucks or the like; Alignment devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T279/00Chucks or sockets
    • Y10T279/10Expanding
    • Y10T279/1004Collet type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft allgemein eine Vorrichtung zur Oberflächenbehandlung von ophthalmischen Linsen und insbesondere Verbesserungen an einer Anordnung für die Befestigung von Werkzeugen zur Behandlung der Linsenoberfläche an einschlägigen Vorrichtungen.
Ophthalmische Linsen mit halbfertiggestellten Oberflächen erfordern noch abschließend ein Präzisionsschleifen und Polieren und werden üblicherweise gegen vorgeformte Werkzeuge (Läppwerkzeuge) gebracht und über denselben schwingend und unter Beaufschlagen einer Kraft auf die Grenzfläche zwischen Linse und Werkzeug bewegt, d.h. es erfolgt ein Andrücken der Linse gegen das Werkzeug.
Da das Verfahren jeweils ein verschiedenes Werkzeug (Läppwerkzeug) für jede unterschiedliche herzustellende Form der Linsenoberfläche erforderlich macht, sowie periodisch ein Austausch der abgenutzten Werkzeuge erforderlich ist, ist es üblich bei den Vorrichtungen zur Oberflächenbehandlung von Linsen Werkzeugadapter anzuwenden. Dieselben sind an Werkzeugspindeln oder anderen Tragmechanismen für das Werkzeug befestigt und stellen eine Anordnung dar für den leichten manuellen Austausch und/oder Wechseln der Werkzeuge. Ein typischer Adapter nach dem Stand der Technik ist in der US-PS 3 916 574 beschrieben, und hiernach sitzt der üblicherweise mit einer Ausnehmung versehene Rand des Werkzeugs auf dem Randteil des Adapters und ist vermittels Keilen gegen eine Drehverschiebung in dem Ausmaß gehalten, daß dies möglich ist, ohne Opfern eines lichten Abstandes zwischen Keil und Keilschlitz, der ausreichend ist, um eine leichte Entfernung und Austausch des Werkzeuges zu ermöglichen.
Es ist dieses Erfordernis und das Vorsehen dieses lichten Abstandes zwischen Keil und Keilschlitz (das eine Teil in dem Adapter und das andere Teil in dem Werkzeug) das bisher zu Problemen eines hin- un dhergehenden Drehglei4 .as der Werkzeuge geführt hat, während der Seite-an-Seite ί>^* /ingung der Linsen über denselben während der Oberflächenbehandlung. Die Abnutzung an dem Adapter und/oder Werkzeug bedingt durch ein Drehgleiten führt zu einer Vergrößerung des lichten Abstandes zwischen Keil und Keilschlitz und macht das Problem des Gleitens noch größer.
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Bei der Oberflächenbehandlung unter Anwenden relativ langsamer Werkzeugdrehungen bedingt nach dem Stand der Technik das kontinuierliche nach hinten und vorne gerichtete Drehgleiten eine Abnutzung des Adapters and/oder Werkzeugs, und dies wird noch gefördert durch das Vorliegen von Linsenabriebmaterialien an entsprechenden Stellen. Diese Abnutzung erfordert einen nicht wirtschaftlichen Austausch der Teile, und wenn man extreme Bedingungen zuläßt, ergibt sich hierdurch eine nachteilige Beeinflussung der Genauigkeit der Krümmung und der Oberflächenbeschaffenheit der bearbeiteten Linsenoberflächen. Bei Hochgeschwindigkeitsarbeiten kann sich dieses Drehgleiten in ein Rattern entwickeln, das die Abnutzung des Werkzeugs und des Adapters noch beschleunigt und in ähnlicher Weise nachteilig die Oberflächenbeschaffenheit des Werkstücks beeinflußt.
Eine der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, das Drehgleiten zwischen Werkzeug und Adapter während der Oberflächenbehandlung der Linsen zu verhindern, jedoch ohne daß eine Einbuße erfolgt bezüglich der Leichtigkeit der Werkzeugentfernung und des Werkzeugaustausches bedingt durchdie üblichen lichten Abstände zwischen den ineinander eingepaßten Bestandteile des Werkzeugs und des Werkzeugadapters.
Eine besondere der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, die Bauart der herkömmlichen Kombination aus Werkzeug für die Linsenoberflächenbehandlung und Werkzeugadapter beizubehalten, und dies gilt bezüglich der üblichen optimalen lichten Abstände der ineinandergepaßten Teile, jedoch gleichzeitig automatisch ein Verspannen von Werkzeug und Adapter zu erreichen bei Beaufschlagen des Drucks auf das Werkzeug für die Oberflächenbehandlung der Linse, 'wobei die Einspannwirkung automatisch aufgehoben wird, wenn der Druck aufgehoben wird, der bei der Oberflächenbehandlung der Linse zur Beaufschlagung kommt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wirdim folgenden näher beshhrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine bevorzugte erfindungsgemäße Ausführ ungs form;
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Fig. 2 eine Querschnittsansicht des Werkzeugadapters längs der Linie 2-2 nach der Figur 1;
Fig. 3 eine der Figur 2 ähnliche Ansicht und zeigt die Segmentteile im abgebogenen Zustand;
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Werkzeug zur Oberflächenbehandlung von Linsen;
Fig. 5 eine Querschnittsansicht allgemein längs der Linie 5-5 nach der Figur 4 und
Fig. 6 eine teilweise Querschnittsansicht des Adapters nach den Figuren 1 bis 3 einer typischedn Anwendung zusammen mit dem Werkzeug nach den Figuren 4 und 5.
Der Adapter 10 ist aus einem starren, jedoch federnden Material wie z.B. Polyurethan oder Nylon gefertigt, das in dünnen Abschnitten leicht biegsam ist. Die Löcher 12 sind in dem Hauptmittelteil 14 vorgesehen zwecks Befestigen des Adapters an der Vorrichtung zur Bearbeitung von Linsenoberflächen-
Der Adapter 10 ist um den Umfang herum durch radial nach innen gerichtete Schlitze 16 in Segmente unterteilt, die sich über die volle Dicke des Adapterkörpers erstrecken und mit einem kreisförmigen Schlitz 18 in Verbindung stehen. Der Schlitz 18 erstreckt sich nur teilweise über die Dicke des Adapters 10 und läßt dünne Abschnitte 20, siehe die Figuren 2 und 3, stehen, die für die Segmente 22 Biegestellen darstellen.
Benachbart zu dem kreisförmigen Schlitz 18 liegt ein senkrechter, kreisbogenförmier Flansch 24 an jedem Segment 22 vor, der das Segment mit einer zwingenartigen Einspannklemme 26 versieht»
Sobald Kraft gegen die Randteile der Segmente 22 beaufschlagt wird, kann ein Biegen der Segmente an deren dünnen Abschnitten oder Biegestellen 20 bewerkstelligt werden, wie dies in der Figur 3 diagrammförmig gezeigt ist, um so die Einspannklemmen radial weg von dem Hauptmittelteil 14 des Adapters 10 zu bewegen. Hierdurch erhält der Adapter eine zwingenartige Funktion für die Anwendung im Zusammenhang mit einem herkömmlichen Werkzeug (Läppwerkzeug) für die Oberflächenbehandlung von Linsen in der folgenden Weise.
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Das Werkzeug 28 (siehe Figuren 4, 5 und 6) besteht in herkömmlicher Weise aus einer die Linse bearbeitenden Oberfläche 30, die eine gekrümmte Konfiguration entsprechend derjenigen besitzt, die an einer Linse wie der Linse L nach der Figur 6 ausgebildet werden soll, sobald die Linse über die Oberfläche 30 in herkömmlicher Weise schwingend geführt wird, z.,j. vermittels des AntriebStiftes P. Einzelheiten bezüglich typischer einschlägiger Arbeitsvorgänge für die Oberflächenbehandlung von Linsen finden sich z.B. in der US-PS 3 916 574.
Gegenüberliegend zu der bearbeitenden Oberfläche 30 ist das Werkzeug 28 mit der üblichen, nach unten geführten ümfangslippe 32 (Figuren 5 und 6) versehen, wobei ein diametraler Schlitz 34 sich über dieselbe erstreckt und normalerweise über diametral angeordnete Keile 36 (siehe Figur 1) des Adapters 10 angepaßt ist, siehe Figur 6. Wie auf dem einschlägigen Gebiet allgemein bekannt und anhand der US-PS 3 916 574 ohne weiteres verständlich, werden durch die Stütze 34 und die Keile 36 die Arbeitsoberfläche 30 des Werkzeuges 28 in eine vorherbestimmte Drehorientierung auf dem Adapter 10 gemäß der meridinalen Richtungen der Krümmungen gebracht, die auf der Arbeitsoberfläche 30 vorliegen, z.B. wenn die Arbeitsoberfläche 30 torroidal ist, liegt ein Meridian einer seiner Radien der Oberflächenkrümmungen ausgerichtet zu den Schlitzen 34 vor.
Unter Bezugnahme insbesondere auf die Figur 6 ergibt sich, daß der Adapter 10 an der Arbeitsspindel 38 vermittels Schrauben 40 befestigt ist, die sich durch die Löcher 12 erstrecken. Nachdem das Werkzeug 28 au§ dem Adapter 10 angeordnet ist, kommt dessen nach unten geführte Linse 32 in Eingriff mit den Segmenten 22 am Rande und paßt über die senkrechten Flansche 26, woijei die Einspannklemmen 26 derselben nach innen bezüglich der Lippe 32 angeordnet sind. Durch eine derartige Anordnung drückt somit eine auf den Stift P beaufschlagte Kraft F die Lippe 32 gegen die Segmente 22 des Adapters 10 und drückt die Einspann- ^lemmen in ein zwingenartiges Exnspannverhaltnis zu der inneren Kante der Linse 32.
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Durch diese Anordnung v/ird das Werkzeug 28 gegen ein Drehgleiten und/oder Rattern vermittels der auf den Antriebstift P beaufschlagten Kraft F eingespannt.
Bei Aufheben der Kraft F und Entfernen der fertigen Linse L von dem Werkzeug 28 führt die federnde Eigenschaft des Adapters 10 dazu, daß die Segmente 22 wieder in ihre normale, nicht gebogene Lage zurückgeführt v/erden, d.h. in die Lage nach der Figur 2, wodurch das Werkzeug 28 für eine manuelle Entfernung und Austausch desselben freigegeben wird»
Es lassen sich erfindungsgemäß Abwandlungen und Modifizierungen durchgeführten, z.B. kann der Adapter 10 aus einem Metall mit federgetemperten Biegestellen 20 ausgeführt sein oder die dünnen Abschnitte der Biegestellen 20 können durch Klingenfedern ersetzt werden.
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Leerseite

Claims (4)

  1. PATENTANWALT D-1 BERLIN 33 10.3.1978
    MANFREDMIEHE FALKENRIED 4
    Telefon: (030) 8 3119 50 Diplom-Chemiker Telegramme: INDUSPROP BERLIN
    Telex: 01854« 281 1446
    US/02/2381 AO-3243
    AMERICAN OPTICAL CORPORATION Southbridge, Mass. 01550, USA
    Adapter für ein Werkzeug zur Oberflächenbehandlung von Linsen
    Patentansprüche
    M. !Adapter für ein Werkzeug zur Oberflächenbehandlung von Linsen, dadurch gekennzeichnet , daß derselbe ein einteiliger Körper mit einem flachen, keisförmigen, mittleren Hauptteil (14) aus federndem Material mit einer ersten Dicke und um den Umfang herum angeordnet Segmentteile (22) aufweist, deren jedes biggsam an dem mittleren Teil (14) über einen Abschnitt mit einer Dicke befestigt ist, die dünner als die erste Dicke ist, die Segmentteile (22) weiterhin jeweils eine senkrechte Einspannklemme (26) aufweist für eine Verschiebung in Richtung auf und weg von dem mittleren Hauptteil (14) zwecks Befestigen des Werkzeugs (28) an dem Adapter (10) vermittels Biegen der Segmentteile (22) an den Verbindungsstellen zwingenartig von dem mittleren Teil (14) und gegen ein ümfangsteil des Werkzeugs (28) sobald dieses Teil des Werkzeugs (28) gegen die Segmentteile (22) gedrückt wirdo
  2. 2. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmentteile (22) durch um den Umfang herum im Abstandsverhältnis angeordnete Schlitze (18) gebildet werden, die sich radial nach innen in Richtung auf das mittlere Hauptteil (14) erstrecken.
  3. 3. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die senkrechten Einspannklemmen (26) kreisbogenförmig sind und alle praktisch die gleichen Krümmungsradien besitzen und konzen-
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    mm O
    trisch um die mittlere Achseherum des kreisbogenförmigen Adapters (10) angeordnet sind.
  4. 4. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennz eichnet, daß in dem mittleren Hauptteil (14) des Adapterkörpers (10) Öffnungen vorgesehen sind für die Befestigung des Adapters (10) an einer Vorrichtung für die Oberflächenbehandlung von Linsen.
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DE19782811446 1977-04-21 1978-03-13 Adapter fuer ein werkzeug zur oberflaechenbehandlung von linsen Withdrawn DE2811446A1 (de)

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