DE2819084A1 - Optisches boratglas - Google Patents

Optisches boratglas

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DE2819084A1
DE2819084A1 DE19782819084 DE2819084A DE2819084A1 DE 2819084 A1 DE2819084 A1 DE 2819084A1 DE 19782819084 DE19782819084 DE 19782819084 DE 2819084 A DE2819084 A DE 2819084A DE 2819084 A1 DE2819084 A1 DE 2819084A1
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DE
Germany
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mass
glass
glasses
optical
borate glass
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Withdrawn
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DE19782819084
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English (en)
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Rolf Dipl Ing Dr Katzschmann
Eckart Dipl Ing Watzke
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SAALE GLAS GmbH
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SAALE GLAS GmbH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C3/00Glass compositions
    • C03C3/12Silica-free oxide glass compositions
    • C03C3/14Silica-free oxide glass compositions containing boron
    • C03C3/15Silica-free oxide glass compositions containing boron containing rare earths
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

Die Erfindung betrifft optisches Boratglas erhöhter Kristallisations- und Säurebeständigice it mit Brechzahlen η > 1,74· und Abbezahlen ν - 50, das zur Herstellung von hochwertigen optischen Bauteilen, wie ζ·Β· Fotoobjektiven, geeignet ist»
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen: 10 Die Konstruktion farbkorrigierter Linsensysteme in
der optischen Industrie erfordert Gläser hoher Brechung und geringer Dispersion. Gläser mit derartigen optischen Eigenschaften werden z#Bo aus Kombinationen der Oxide
La2O^, OJhO2, Ta2 0B* Nb2°5* Y2°3 oder ^2°^ 0^* geeigneten Glasbildnern hergestellt.
In Abhängigkeit von der Anzahl und Konzentration dieser Komponenten konnte eine Vielzahl optischer Gläser realisiert werden. Verwendet man Kombinationen des Glasbildners B2O^ niit den Oxiden des Lanthans und Thoriums, werden hohe Brechzahlen und günstige Dispersionen erhalten. Deshalb wurden in der Vergangenheit wiederholt Gläser des Systems La2O-3-ThO2-B2Oο oder aus diesem ternären System durch Zusatz verträglicher Komponenten abgeleitete Gläser erschmolzen. Das ist z,B« aus folgen-
25 den Patentschriften bekannt: DAS IO542O9 DAS IO94938 DAS 2025716 DOS 2237259
30 DT 1939336
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Diese Gläser besitzen jedoch folgende, für die 2819084 industrielle Nutzung entscheidende Nachteile:
- Große Kristallisationsneigung und
- geringe chemische Beständigkeit«,
Die große Kristallisationsneigung der Gläser bedingt kleine Schmelzvolumen bzw· besondere technologische Maßnahmen bei der Glasherstellung, Das Schmelzen kleiner Einheiten verursacht hohe Herstellungskosten und relativ große Eigenschaftsschwankungen von Schmelze zu Schmelze· Es ist jedoch ein Anliegen der optischen Industrie, möglichst kostengünstige Gläser mit konstanten Eigenschaften einzusetzen· Eine geringe chemische Beständigkeit, z,B# gegen den Angriff von Säure, führt zu Schwierigkeiten bei der Weiterverarbeitung der Gläser bzw« schließt ihre Ver—
45 wendung für bestimmte Zwecke ausο
Obwohl in der Vergangenheit wiederholt Versuche unternommen worden sind, die Entglasungsneigung der auf dem Dreistoffsystem B2Qo-La2Oo-^hO2 basierenden oder daraus abgeleiteten Gläser zu verringern, können die erreichten
50 Ergebnisse nicht als optimal angesehen werdeno
Zur Bestimmung der Kristallisationsneigung und der chemischen Beständigkeit werden Zusammensetzungsbeispiele aus den Patentschriften 20 25 716, 10 54 209, 10 94 938 und 19 39 336 erschmolzen» Die Bestimmung der Kristallisations-
55 geschwindigkeit erfolgte nach der von UoHoff und R0
Katzschmann/Silikattechnik 17 (1966) S. 285-290/beschriebenen Abschreckmethode» Als Maß der Kristallisationsneigung des Glases wird die maximale Kristallwachstumsgeschwindigkeit KGm inyUm/h verwendet, Die Messung der Säurebeständigkeit wurde nach TGL 21 791 durchgeführt· Als Maß für die chemische Beständigkeit des Glases gegen Säureangriff wird die von n/10 HNOo nach. 25 Minuten gelöste Glasmenge, Eoc-Wert, in mg angegeben· Anzustreben ist ein geringer E2c-Werto Die in Tabelle 1 zusammengefaßten Maßergebnisse zeigen, daß alle Beispiele eine sehr große maximale Kristallwachs— tumsgeschwindigkeit und eine geringe Resistenz gegen den Angriff von Säure besitzen.
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Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile durch neue chemische Zusammensetzungen optischer Gläser mit verbesserter Ökonomie und erhöhtem Gebrauchswert zu beseitigen.
Darlegung des tfesens der !Erfindung
75 Aufgabe der Erfindung ist es, optische Boratgläser mit Brechzahlen η > 1,74 und Abbezahlen ν > 50 herzustellen, die
- so stabil gegen Entglasung sind, daß sie in großen Volumen und mit verbesserter Ökonomie zu erschmelzen und zu verarbeiten sind,
- eine verbesserte chemische Resistenz, ausgedrückt durch die Säurebeständigkeit, besitzen,
- diese wünschenswerten Eigenschaften realisieren, ohne extrem teuere Rohstoffe wie z„B« Ta2Oc > JTb2O1-, Yp^S
oder Gd2Q., zu enthalten.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Glaszusammensetzungen aus
La2O3 35 - 44 Masse
ThO2 16 - 27 Masse
90 B2O3 29 - 35 Masse
Al2O3 2 - 8 Masse
ZrO2
SiO2
0
0
4 Masse
Masse
MgO 0 « ti. Masse
95 GdF2 0 - 1,5 Masse
bestehen«
Es wurde gefunden, daß
- sich durch Zusätze von Al2O3 in geeigneten Konzentrationen zu Gläsern des Dreistoffsystems La2Oo-^hQ2-B2O
neue optische Gläser erschmelzen lassen, die eine wesentlich verbesserte Stabilität gegen Entglasung, höhere Beständigkeit gegen den Angriff von Säure und gute Homogenität bei relativ geringen Selbstkosten besitzen,
105 - die Erhöhung des Al20v*<jrehaltes die Kristallisationsneigung des Glases stark verringert, der Al2O^-Zusatz
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— if ·■-
jedoch, einen von der Konzentration der Komponenten BoOt, L&203 UQd· Til02 abiiängigen Optimalwert nicht überschreiten darf t da sonst wieder verstärkte Kristallisation einsetzt,
- beim Einführen von ZrO2 in das Vierkomponentengla3 La2O^*^hOp-BpOv^lpOο die Beständigkeit gegen den Angriff von Säure weiter verbessert wird,
- diesen Gläsern geringe Mengen von SiO2 f MgO und
Fluoriden, ζβΒ· als OdF2* zu^ Veränderung der optischen Eigenschaften zugesetzt werden können, ohne die Kristallisationsneigung wesentlich zu verändern,
- die Wirkung der Zusätze Al2 0I* Zr02' si0Ms° un<i OdF2 auf die Glaseigenschaften stark vom verwendeten
120 Grundglas abhängig ist·
Ausfuhrungsbeispiel
In Tabelle 2 sind Beispiele der erfindungsgemäßen Gläser wiedergegeben« Neben der Glassynthese und der optischen Lage sind die maximale Kristallwachstumsgeschwindigkeit KG_QV als Maß der Kristallisationsneigung und der Eoc-Wert als Maß der chemischen Beständigkeit angeführt· Beispiel 1 zeigt im Vergleich zu den den Stand der Technik charakterisierenden Zusammensetzungsbeispielen der Tabelle 1, daß schon ein relativ geringer Al2Oo-Zusatz eine große Verringerung der maximalen Kristallwachstumsgeschwindigkeit von ca. 30 000 /am/h auf 3 000 jam/h. und eine Erhöhung der chemischen Beständigkeit bewirkt· Die Beispiele Nr· 2 bis 6 belegen deutlich, daß sich mit steigendem Al20o-^3ehalt bzw· ZrO2-Gehalt des erf indungsgemäßen Glases KGm!,„ und Epc stark verringert· Bei wesentlich weiterer Erhöhung des AlpO^-Gehaltes steigt die maximale Kristallwachstumsgeschwindigkeit wieder zu größeren Werten hin an·
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Tabelle 1 : Untersuchungaergebnisae von Zuaaa:i:enaetzungsbeis?ielen der Patentliteratur
Patentschrift Glassynthese in LIasse %
LIgO GdF2 Yp°3 Ca0 ^istallisations- Säurebeständigkeit
10 54 209 Ia2O3 ThO 2 B2O 3 5
DAS 20 25 716 40 25, VJl 34, 5 5
DAS 32 33 30
10 94 938 40 20 35
DAS 19 39 336 40 20 35
DT 46 15 34
34 20 34
Ko, ljum/hl Eoc-Wert [mg]
>30 000 371
O5 VAH CV CO t ID _5£ JJ> JU 3 >30 000 385 O
<ß 40 20 35 5 ^30 000 407
°° DAS 10 94 938 40 20 35 5 ca. 30 000 383
o DT 19 39 336 46 15 34 5 >30 000 373
** 34 20 34 10 2 >30 000 403
Tabelle 2: Beispiele erfindungagemäßer Gläser
Glassynthese in Masse %
B0O
, Al0O-
ZrO9 SiO0 LIgO CdP
Brechzahl η e
Glase igenscliaf ten
Abbe- Er ist aiii- Säurebe-
zahl sationsge- ständigkeit
ν schwindig-
e keit _
co 1 42,0 21,0 33,8 2,3 0,5
ο
co
2 42,4 19,0 32,7 •3,9 4,5
00
cn
3 40,0 17,8 30,7 5,6 5,4
4 39,3 17,5 30,3 6,0 6,3
0,9
5
6
38,7
36,7
17,3
25,6
29,8
31,0
6,5
5,8
7 42,1 21,0 32,4 2,3 4,4
8 38,0 17,4 30,0 5,5
2,2
0,9 1,752 53,0 3 000 324
1,5 1,751 52,8 3 000 299
1,4 1,760 51,3 600 142
1,5 1,759 50,9 500 132
1,4 1,760 50,5 450 111
1,752 52,5 4 200 158
1,750 53,0 6 600 259
1,753 51,2 700 150
LD CD CO

Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Optisches Boratglas erhöhter Kristallisations— und Säurebeständigkeit mit Brechzahlen nß 1,74 und Abbezahlen ν 50» das zumindest Lanthanoxid, Thoriumoxid und Boroxid enthält, gekennzeichnet durch folgende Zusammensetzung
    La2O3 35-44 Masse %
    ThO2 16-27 Masse %
    B2O3 29 - 35 Masse %
    Al2O3 2-8 Masse %
    ZrO2 0-8 Masse %
    SiO2 0-4 Masse %
    MgO 0-4 Masse %
    OdF0 0 - 1,5 Masse %
    8 098 8 5 /06 U ORIGINAL INSPECTED
DE19782819084 1977-07-11 1978-04-29 Optisches boratglas Withdrawn DE2819084A1 (de)

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DE2819084A1 true DE2819084A1 (de) 1979-02-01

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EP2175261A3 (de) 2006-09-29 2010-07-21 Forschungszentrum Jülich Gmbh Identifikation einer Probe in einem Behälter, z.B. im Check-in Bereich bei der Reisegastabfertigung, durch Bestimmung der Resonanzfrequenz und der Güte eines dielektrischen Resonators, an dem der Behälter angeordnet wird
DE102007014492A1 (de) 2007-03-22 2008-09-25 Forschungszentrum Jülich GmbH Verfahren zur Identifikation einer Probe in einem Behälter und Messvorrichtung hierzu

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DD138468A3 (de) 1979-11-07
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