DE2829791A1 - Brunnenkopf - Google Patents

Brunnenkopf

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DE2829791A1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B33/00Sealing or packing boreholes or wells
    • E21B33/02Surface sealing or packing
    • E21B33/03Well heads; Setting-up thereof
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B5/00Use of pumping plants or installations; Layouts thereof
    • E03B5/04Use of pumping plants or installations; Layouts thereof arranged in wells
    • E03B5/06Special equipment, e.g. well seals and connections for well casings or the like

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Brunnenkopf für einen Brunnen mit einem Gehäuse, dessen kammerartig abgeschlossener Brunnenraum mindestens die hydraulischen Geräte enthält und das auf Schienen od.dgl. horizontal verschiebbar gelagert und in Wirkstellung gegenüber dem Boden oder Fundament abgedichtet arretierbar ist.
Bei einem bekannten Brunnenkopf dieses Typs ist das die hydraulischen Vorrichtungen enthaltende und diese, gegebenenfalls frostsicher abdichtende Gehäuse von einem Schaltraumteil durch eine Wand getrennt. Um die Zugänglichkeit zu den hydraulischen Geräten nicht nur über die üblicherweise vorgesehenen Deckel zu ermöglichen, kann das Gehäuse auf Gleitschienen verschoben
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werden. Da auf der anderen Seite jedoch das Gehäuse abgedichtet auf dem Fundament arretierbar sein soll, sind bei diesem bekannten Brunnenkopf zur festen Verbindung von Fundament und Gehäuse Schraubbolzen vorgesehen. Aufgrund der Raumenge im Gehäuse ist das Lockern oder Anziehen dieser Schraubbolzen jedoch schwierig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Brunnenkopf zu schaffen, bei dem das Gehäuse in Ruhestellung auf besonders einfache Weise dichtgehalten werden kann.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß die Schienen auf oder an Rollen, Walzen od.dgl. gelagert und mit mindestens einer Auflauf-, Schräg- oder Rampenfläche versehen sind.
Auf diese Weise wird erreicht, daß das Gehäuse zum Verschieben zwangsläufig angehoben, eine Abdichtung in Ruhestellung jedoch durch das Eigengewicht des Gehäuses erreicht wird.
Zweckmäßigerweise sind die Auflaufflächen an beiden Enden der Schienen vorgesehen; es können zwei, in der Vertikalen parallel zueinander angeordnete, miteinander verbundene Schienen vorgesehen sein und nur obere Schiene auf Rollen od.dgl. laufen; die obere Schiene kann an beiden, die untere Schiene jedoch nur an einem Ende Rampenflächen aufweisen. Die untere Schiene kann länger sein als die obere Schiene. Die beiden Schienen können an einem Ende gegenläufige Auflaufflächen aufweisen.
Die Anordnung von zwei parallelen Schienen gewährleistet eine bessere Führung während des Verschiebens und verbessert die Abdichtung in Ruhestellung zum Fundament hin.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die obere Schiene unterbrochen sein. Durch diese Unterbrechung
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ist eine besonders cute Parallelführung während des Verschiebens erreichbar;abgesehen davon hebt sich das Gehäuse gleichmassig ab.
Zweckmäßigerweise sind Rollen mit unterschiedlichem Durchmesser vorgesehen. Der eine Rollentyp kann nur für die Abstützung der oberen Schiene und alle Rollen jedoch für die Abstützung der unteren Schiene vorgesehen sein; alle Rollen sind zweckmäßigerweise an einem gemeinsamen Rahmenteil, einer Profilleiste od.dgl. befestigt; die beiden Rollentypen können in bezug auf die Schienen unterschiedliche Höhenlagen aufweisen.
Bevorzugterweise sind die Schienen am Gehäuse und der Rahmenteil, die Profilleiste od.dgl. am Fundament od.dgl. befestigt. Selbstverständlich ist auch eine umgekehrte Anordnung möglich.
Die untere Schiene kann in Ruhestellung auf einem Dichtungsstreifen od.dgl. aufliegen; es kann auch ein Anschlag, Anschlagstift, Anschlagbolzen od.dgl. vorgesehen sein, welcher die Schienen gegenüber dem Fundament od.dgl. arretiert.
Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht auf die im Inneren eines Brunnenkopfgehäuses angebrachte Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie 2-2 in Fig. 1 und
Fig. 3 denselben Schnitt in stark vergrößerter, jedoch spiegelbildverkehrter Darstellung.
Ein Brunnenkopfgehäuse mit einer Länge von ca. 2,30 m ist durch eine Wand 1 von einem nicht näher dargestellten Schaltraumteil getrennt und mit einem doppelschaligen Mantel 2 aus glasfaserverstärktem Polyesterharz mit einer Schaum-
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stoffzwischenlage frostsicher isoliert.
Das z.B. 1,50 m breite und ca. 1,10 m hohe Gehäuse weist an den Längsseiten eine nachfolgend näher beschriebene Verschiebekonstruktion 3 auf.
Im nicht näher dargestellten Fundament sind mindestens an den Längsseiten des Gehäuses U-Schienen H eingelassen, an denen in Abständen Laschen 5 angeschweißt sind, welche als Träger für Rollen zwei verschiedener Typen dienen. Die kleineren Rollen 6 sind bei der dargestellten Ausführungsform an drei inneren Laschen angebracht und weisen beispielsweise einen Durchmesser von 25 mm auf. Die beiden äußeren Laschen sind mit Rollen 7 versehen, die beispielsweise einen Durchmesser von M cm und vorstehende Ränder 8 haben. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, verlaufen die Unterkanten aller Rollen bündig zueinander.
An der Innenseite des im Bereich der Verschiebekonstruktion mit einer Aussparung 9 versehenen Gehäuses 2 sind über Laschen 10 zwei parallel zueinander verlaufende Schienen 11 und 12 befestigt. Beide Schienen weisen ein Kastenprofil auf und sind mit Schraubbolzen 13, 1*1 über Abstandhalter I5, 16 mit Laschen 10 fest verbunden. Die Laschen 10 wiederum sind mit Senkschrauben 17, 18 mit dem Gehäuse 2 verschraubt.
In der in Fig. 1 dargestellten Stellung ruht die Unterschiene 12 auf einem Dichtstreifen 19.
Beim Verschieben das Gehäuses nach links wird letzteres durch die an den Enden der Schiene 11 vorgesehene Schrägfläche 20 um ca. 15 mm angehoben; die Oberkante 21 der Schiene 12 kommt jetzt mit den bündig verlaufenden Unterkanten sämtlicher Rollen 6 und 7 in Berührung, so daß das Gehäuse 2 wackelfrei verschoben werden kann. Die Ränder 8 der Rollen 7 verhindern ein seitliches Ausweichen des Gehäuses 2.
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Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, besteht die obere Schiene 11 aus zwei getrennten Teilen, wobei der größere Teil 21 sich von der linken Rollengruppe 7 bis zur rechten Rolle 7 erstreckt, während der kürzere Teil 22 sich von der rechten Rolle 7 bis in die Nähe der Wand 1 erstreckt.
Der kürzere Teil 22 der Schiene 11 ist auch mit einer Auflauf- oder Rampenfläche 23 versehen, die bewirkt, daß sich das Gehäuse 2 beim Verschieben gleichmäßig anhebt. Die untere Schiene 12 ist, wie aus dem linken Teil von Fig. 1 ersichtlich, länger als die obere Schiene 11 und weist ein stumpfes Ende auf.
Die Auf lauf flächen 23, 21I, die spiegelbildgleieh an den Enden der Schienen 11 und' 12 vorgesehen sind, dienen dazu, beim Zurückschieben des Gehäuses 2 ein Erfassen der rechten Rolle 7 zu erleichtern.
Das rechte stumpfe Ende des Schienenteils 21 kann mit einem Stift 30 versehen sein, der z.B. in einen nicht dargestellten Vorsprung an der Innenseite der entsprechenden Lasche 5 hineingesteckt werden kann, um eine Verschiebung des Gehäuses nur dann zu ermöglichen, wenn dieser Stift gezogen ist. Auf diese Weise wird verhindert, daß sich das Gehäuse 2 ungewollt oder nur durch äußere Einwirkungen verschieben läßt.
Der Stift 30 kann auch an .einem entsprechenden Vorsprung an der Lasche 5 vorgesehen sein und dazu dienen, die Verschiebbarkeit des Schienenteils 22 bzw. die Herausziehmöglichkeit des Gehäuses ungefähr auf der Hälfte des vorgesehenen Weges zu begrenzen.
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Claims (13)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    ( 1·) Brunnenkopf für einen Brunnen mit einem Gehäuse, dessen kammerartig abgeschlossener Brunnenraum mindestens die hydraulischen Geräte enthält und das auf Schienen od.dgl. horizontal verschiebbar gelagert und in Wirkstellung gegenüber dem Boden oder Fundament abgedichtet arretierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen auf oder an Rollen, Walzen od.dgl. gelagert und mit mindestens einer Auflauf-, Schräg- oder .Rampenfläche versehen sind.
  2. 2. Brunnenkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflaufflächen an beiden Enden der Schienen vorgesehen sind.
  3. 3. Brunnenkopf nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in der Vertikalen parallel zueinander angeordnete, miteinander verbundende Schienen vorgesehen sind und nur die obere
    COPY
    Q Π Q B D
    Schiene auf Rollen od.dgl. läuft.
  4. 4. Brunnenkopf nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß die obere Schiene an beiden, die untere Schiene jedoch nur an einem Ende Rampenflächen aufweist.
  5. 5. Brunnenkopf nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Schiene länger ist als die obere Schiene.
  6. 6. Brunnenkopf nach Anspruch 3 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schienen an einem Ende gegenläufige Auflaufflächen aufweisen.
  7. 7. Brunnenkopf nach Anspruch 3 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Schiene unterbrochen ist.
  8. 8. Brunnenkopf nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß Rollen mit unterschiedlichem Durchmesser vorgesehen sind.
  9. 9. Brunnenkopf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Rollentyp nur für die Abstützung der oberen Schiene und alle Rollen jedoch für die Abstützung der unteren Schiene vorgesehen sind.
  10. 10. Brunnenkopf nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß alle Rollen an einem gemeinsamen Rahmenteil, einer Profilleiste od.dgl. befestigt sind.
  11. 11. Brunnenkopf nach Anspruch 8 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rollentypen in bezug auf die Schienen unterschiedliche Höhenlagen aufweisen.
  12. 12. Brunnenkopf nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen am Gehäuse und der Rahmenteil,
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    die Profilleiste od.dgl. am Fundament od.dgl. befestigt sind.
  13. 13. Brunnenkopf nach Anspruch 3 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Schiene in Ruhestellung auf einem Dichtungsstreifen od.dgl. aufliegt.
    l*f. Brunnenkopf nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß ein Anschlag, Anschlagstift, Anschlagbolzen od.dgl. vorgesehen ist, welcher die Schienen gegenüber dem
    Fundament od.dgl. arretiert.
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DE2829791A 1978-07-06 1978-07-06 Brunnenkopf Expired DE2829791C2 (de)

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CH1000878A CH635154A5 (en) 1978-07-06 1978-09-26 Well top
FR7827935A FR2434260A1 (fr) 1978-07-06 1978-09-29 Tete de puits montee coulissante sur galets

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DE2829791C2 DE2829791C2 (de) 1982-05-13

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GB1265003A (de) * 1968-10-19 1972-03-01
FR2329826A1 (fr) * 1975-11-03 1977-05-27 Dessimond Jean Paul Chalet mobile a volume variable

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Bieske, E. - Bieske, E.: "Bohrbrunnen", 6. Aufl., München, Wien 1973, S. 148-151 *

Also Published As

Publication number Publication date
FR2434260B1 (de) 1983-11-25
ATA691078A (de) 1982-02-15
FR2434260A1 (fr) 1980-03-21
AT368570B (de) 1982-10-25
DE2829791C2 (de) 1982-05-13
CH635154A5 (en) 1983-03-15

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