DE2837251C3 - Mikroskopobjektiv vom Gauss-Typ - Google Patents

Mikroskopobjektiv vom Gauss-Typ

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DE2837251C3
DE2837251C3 DE19782837251 DE2837251A DE2837251C3 DE 2837251 C3 DE2837251 C3 DE 2837251C3 DE 19782837251 DE19782837251 DE 19782837251 DE 2837251 A DE2837251 A DE 2837251A DE 2837251 C3 DE2837251 C3 DE 2837251C3
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Description

/74
/J5
/76
45 S |v,-v31 + |V4-V5| S 105
45 < Jv1-V3I + |v4— v6| < 105
0,5 < ln/ΐϊΙ < 1,6
2. Mikroskopobjektiv vom Gauß-Typ, dessen Frontlinsengruppe ein positives Linsenglied und ein bildseitig konkaves Linsenglied und dessen hintere Linsengruppe ein gegenstandsseitig konkaves Kittglied aus einer negativen und einer positiven Linse und eine positive Einzellinse enthält, gekennzeichnet durch die Ausbildung sowohl des positiven als auch des bildseitig konkaven Linsenglieds in der Frontlinsengruppe als Einzellinsen und ein bildseitig in der hinteren Linsengruppe angeordnetes weiteres aus drei Linsen bestehendes Kittglied sowie· durch Werte gemäß einer der Tabellen 2 bis 7, oder durch Werte, die durch Variation ausgehend von einem dieser Datensätze bei Wahl folgender Größen innerhalb der angegebenen Bereiche zu Objektiven mit gleicher Numerischer Apertur N.A., gleichem Arbeitsabstand W.D. und gleicher FA-Zahl führen:
45 < |vi-v3| + |v4-v5|
0,5 < \r6fn\ < 1,6
105
0,001
V5-V4
1,85 >/j, > 1.7
κ (JhZl) /<3l5
0,5/ < (ΐμ±-) f < 2,5
|r„|
(4)
(5)
(6)
Die Erfindung bezieht sich auf ein Mikroskopobjektiv vom Gauss-Typ, dessen Frontlinsengruppe aus zwei Linsengliedern besteht, wobei das erste Linsenglied eine positive Einzellinse ist und dessen hintere Linsengruppc ein Kittglied und eine positive Einzellinse enthält.
Mikroskopobjektive vom Gauss-Typ sind bekannt z. B. aus den DE-OS 22 13 163 und 22 37 013. Es gibt jedoch kaum Objektive, die ein ebenes Bild bei einem weiten Gesichtsfeld in Verbindung mit einem langen ίο Arbeitsabstand und großer numerischer Apertur liefern. Darüberhinaus stellt die Korrektur von chromatischer Aberration ein schwieriges Problem für solche Objektive dar.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe is zugrunde, ein Mikroskopobjektiv vom Gauss-Typ anzugeben, das als Apochromat eine Ebenheit der Bildfläche über ein Ultraweit-Gesichtsfeld gewährleistet und das einen sehr langen Arbeitsabstand besitzt.
Dies wird erfindungsgemäß erreicht durch die in den 2i) Ansprüchen gekennzeichneten Merkmale.
Die Erfindung wird nun anhand erfindungsgemäßer Objektive mit Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert
In den Zeichnungen zeigt
2r> F i g. 1 eine schematische Schnittansicht, die den Aufbau des Objektivs 1 veranschaulicht,
F i g. 2 Korrekturkurven des Objektivs 1,
Fig.3 eine schematische Schnittansicht, die den Aufbau des Objektivs 2 veranschaulicht,
ίο F i g. 4 Korrekturkurven des Objektivs 2,
F i g. 5 Korrekturkurven des Objektivs 3, F i g. 6 Korrekturkurven des Objektivs 4, F i g. 7 Korrekturkurven des Objektivs 5,
F i g. 8 Korrekturkurven des Objektivs 6,
j5 F i g. 9 Korrekturkurven des Objektivs 7.
Ein schwieriges Problem bei der Entwicklung eines Objektivs für Mikroskope ist die gute Korrektur chromatischer Aberration, d.h. es ist schwierig, ein Objektiv zu schaffen, bei dem chromatische Aberration zu einem Optimum korrigiert ist innerhalb des praktisch zulässigen Bereiches durch geeignete Wahl der Materialien für die Linsen und zweckmäßige Verteilung der Brechungsindizes auf die einzelnen Linsen.
Um chromatische Aberration zu korrigieren, ist es erforderlich, die Lichtdispersion in den an der Gegenstandsseite liegenden Linsen so niedrig wie möglich zu halten. In einem Objekt vom Gauss-Typ, bei dem die Strahlung unter großen Winkeln zur optischen Achse durchläuft, kann chromatische Aberration korrigiert werden durch Anordnung eines dicken Linsenglieds als Fronlglied des Objektivs.
Das Mikroskopobjekiiv nach der vorliegenden Erfindung ist als Gauss-Typ entwickelt, welcher von den fotografischen Objektiven her gut bekannt ist und ist so adaptiert, daß chromatische Aberration durch Verwendung eines dreilinsigen Kittgliedes als bildseitiges Linsenglied der einander mit konkaven Oberflächen gegenüberliegenden Linsenglieder oder als ein weiter hinten liegendes Linsenglied korrigiert wird.
mi Das Mikroskopobjekiiv nach der vorliegenden Erfindung weist so eine Front- und eine hintere Linsengruppe auf. Die Frontlinsengruppe enthält ein erstes positives Linsenglied und ein zweites meniskusförmiges Kittglied mit einer dem dritten Linsenglied zugewandten konkaven Oberfläche. Die hintere Linsengruppe enthält das dritte meniskusförmige Linsenglied mit konkaver Oberfläche zum genannten zweiten Linsenglied und ein viertes positives Linsenglied. Dabei
enthält die hintere Linsengruppe zumindestens ein dreilinsiges Kittglied, welches das dritte Linsenglied oder ein weiters Linsenglied sein kann.
Für die Erzielung eines guten Korrekturzustandes hat sich die Einhaltung der folgenden Bedingungen aus den nachstehend näher erläuterten Gründen als wesentlich erwiesen
0,12/ < Y^d/n < 0,35/
0,5 < I r6/rs I < 1,6
Darin bezeichnen
(1) ίο
(2)
(3)
15
Γ5 und r*
die Gesamtsumme der Verhältnisse zwischen Dicken und Brechungsindizes der Linsen des dritten Linsenglieds,
die Abbe-Zahl des ersten Linsenglieds,
die Abbe-Zahl der negativen Linse des zweiten Linsenglieds,
die Abbe-Zahl der negativen Linse des dritten Linsenglieds,
die Abbe-Zahl der positiven Linse des dritten Linsenglieds,
die Krümmungsradien auf der bildseitigen Oberfläche des zweiten Linsenglieds und jo der gegenstandsseitigen Oberfläche des dritten Linsenglieds.
Der Durchmesser des reellen Zwischenbildes in mm ist mit FA bezeichnet; vgl. hierzu auch G. Schröder, Technische Optik, Vogel-Verlag Würzburg 1974, S. 134—135 u. S. 148, sowie S. Flügge, Handbuch der Physik, Bd. XXIX, Verlag Springer 1967, S. 263.
Die Bedingung (1) ist wesentlich zur Korrektur von Koma, insbesondere bezüglich schräger Strahlung bei einem ultraweiten Gesichtsfeld mit einer Feldzahl von etwa 30. Wenn £d/n den unteren Grenzwert der Bedingung (1) unterschreitet, wird Koma beträchtlich und von großer Asymmetrie und zusätzlich kann chromatische Aberration nicht so gut korrigiert werden, wie es für Apochromate erforderlich ist. Wenn der obere Grenzwert der Bedingung (1) überschritten wird, wird andererseits chromatische Queraberration beträchtlich unterkorrigiert und weiter tritt Vignettierung für schräge Strahlung bei großem Bildfeldwinkel auf, wobei die Intensität der Randstrahlung ungenügend wird.
Die Bedingung (2) definiert die Gesamtdifferenz in der Dispersion für die achromatischen Linsen und ist wesentlich für einen guten Ausgleich von chromatischer Längsaberration mit chromatischer Queraberration bei dem Objektiv. Wenn
H*»in**r nie Hi* r iinti»rp C\r(*n-7vut*rt At*r
-tr>
b0 beträchtlich überkorrigiert, wenn chromatische Queraberration ausreichend korrigiert ist und zusätzlich kann Unscharfe zur Verringerung des Bildkontrastes führen.
Die Bedingung (3) dient zur Ausbildung des Objektivs nach dem Gauss-Typ und zur Begrenzung der Krümmungsradien auf den einander gegenüberliegenden konkaven Flächen des zweiten und dritten Linsenglieds in einem Objektiv vom Gauss-Typ. Diese Bedingung ist wesentlich zur Korrektur von Bildfeldkrümmung. Wenn | rs/rb | den oberen Grenzwert der Bedingung (3) überschreitet, wird die Pelzval-Summe so hoch, daß die Ebenheit der Bildfläche schlecht ist. Wenn I Γ5/Γ61 kleiner als der untere Grenzwert der Bedingung (3) ist, wird andererseits Koma beträchtlich, obwohl die Peizval-Summe auf ein Minimum herabgesetzt werden kann.
F i g. 1 zeigt ein Objektiv mit einer hinteren Linsengruppe, die aus einem dreilinsigen Kittglied als drittem Linsenglied und einem vierten positiven Linsenglied besteht, während Fig.3 ein Objektiv auf verbesserter Basis zeigt, bei dem als drittes Linsengüed ein zweilinsiges Meniskusglied verwendet wird und ein dreilinsiges Kittglied als fünftes Linsenglied in der hinteren Linserigruppe zugefügt ist. Dieses Objektiv zeichnet sich dadurch aus, daß es den Bedingungen (1) bis (3) aus den obenbeschriebenen Gründen genügt.
v„ in der Bedingung (2) betrifft dabei die Abbe-Zahl des zweiten Linsenglieds, da ein einlinsiges Linsenglied anstelle des Kittgliedes als zweites Linsengüed verwendet wird. In ähnlicher Weise betreffen vp' und vp' in der Bedingung (2) die Abbe-Zahlen der bildseitigen und der gegenstandsseitigen Linse des dritten Linsenglieds, da ein zweilinsiges Kittglied anstelle des dreilinsigen Kittglieds als drittes Linsengüed verwendet ist. Das Objektiv mit dem schematisch in Fig.3 gezeigten Aufbau ist so ausgelegt, daß es zusätzlich die folgenden Bedingungen für eine verbesserte Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe erfüllt
V5 -
0,001
1,85 > λ, > 1,7
(4)
(5)
0,2/ <A + (/s + A+A< o,8/ (6)
"J "4 "5
«5-1
1/-91
0,5 <
/<3,5
/<2,5
(7)
(8)
J η on η σ O\ ict
wird chromatische Queraberration beträchtlich unterkorrigiert, wenn chromatische Längsaberration zufrie- r9und rn denstellend korrigiert ist und kann nicht durch das Kittglied korrigiert werden, wodurch es unmöglich ist, die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe zu lösen. Wenn der obere Grenzwert der Bedingung (2) c4 c4 und ι überschritten ist, wird chromatische Längsaberration die Krümmungsradien auf der bildseitigen
Oberfläche des dritten Linsenglieds und
der bildseitigen Oberfläche des vierten
Linsenglieds,
die Dicke des zweiten Linsenglieds und
der beiden Linsen des dritten Linsen-
<h
Π), /Jj, IH,
glieds, .
den Luftabstand zwischen zweitem
drittem Linsenglied,
und
V4 und V5
Θ4und θ5
die Brechungsindizes des ersten Linsenglieds, des zweiten Linsenglieds, der beiden Linsen des dritten '.insenglieds und des vierten Linsenglieds,
die Abbe-Zahlen der beiden Linsen des dritten Linsenglieds,
Werte der beiden Linsen des dritten Linsenglieds, gegeben durch
θ ·
und
die Brennweite des Objektivs.
IO
15
20 mungsradius zu ermöglichen, da ein kleiner Krümmungsradius unvermeidlich starke sphärische Aberration hervorruft. Wenn n\ kleiner als der untere Grenzwert der Bedingung (5) ist, wird sphärische Aberration beträchtlich. Wenn /j| den oberen Grenzwert der Bedingung (S) überschreitet, hat andererseits das erste Linsenglied einen sehr geringen Krümmungsradius und verliert die Funktion, andere Aberrationen zu korrigieren.
Die Bedingung (6) begrenzt die Bedingung (1) schärfer und ist wesentlich zur besseren Korrektur der Aberrationen, wie es schon in Verbindung mit der Bedingung (1) beschrieben ist.
Die Bedingungen (7) und (8) sind notwendig zur Korrektur von Astigmatismusdifferenz und Koma. Wenn die oberen Grenzwerte der Bedingungen (7) und (8) überschritten werden, wird Astigmatismus unterkorrigiert, während innere Koma beträchtlich auftritt.
Wenn
Die Bedingung (4) dient zur Herabsetzung des Sekundärspektrums der chromatischen Aberration auf ein Minimum, welches die Auflösung im Mittelfeld des Bildes beträchtlich herabsetzt, indem Materialien mit hoher Dispersion für die konvexe und konkave Linse des dritten Linsenglieds verwendet werden. Bei diesem Objektiv wird die vom ersten und zweiten Linsenglied hervorgerufene chromatische Aberration durch Wahl eines Materials mit einem großen Θ-Wert für die konvexen Linsen des dritten Linsenglieds und eines Materials mit einem kleinen Θ-Wert für die konkave Linse des dritten Linsengliedes korrigiert.
Die Bedingung (5) ist vorgesehen, um den ungünstigen Effekt auf sphärische Aberration bei großer Öffnung auf ein Minimum herabzusetzen, indem ein Material mit hohem Brechungsindex für das Frontlinsenglied verwendet wird. Konkreter ausgedrückt dient die Bedingung (5) dazu, ein Material mit hohem Brechungsindex zu wählen, um einen großen KrQm-
kleiner als die unteren Grenzwerte der Bedingungen (7) und (8) sind, wird die Astigmatismusdifferenz überkorrigiert und zusätzlich wird äußere Koma beträchtlich.
Das Objektiv mit dem in Fig.3 gezeigten Aufbau kann weiter durch Begrenzung der Bedingung (2) auf folgenden Bereich verbessert werden:
45< I Vi -Vi I + \v*-vs\ £90
Das Objektiv 1 hat die nachstehend in Tabelle 1 aurgeluhrten Konstruktionsdaten: Tabelle 1
/= 1,0 N.A. = 0,16 JJ = -4 X W.D. = 0,7141 Vl = 81,90 Si
fj
η = 0,4823 V' ■
d, = 0,0814 n, = 1,49250 '■k
/1 = -1,1061 Vl = 51,33
di = 0,0044
O = 0,2743 Vi = 45,61
cl:, = 0,1278 n2 = 1,65844
Λ) = -3,7731 i.'
d4 = 0,0235 «3 = 1,53256 I
r} = 0,1584 Va = 29,23
d, = 0,1440
Λ> = -0,1602 »'s = 95,15 ;·■■
d„ - 0,0223 >U = 1,72825 I
Γη = -20,3323 V(, = 54,91
di = 0,1579 n5 = 1,43389 I
= -1,3149
d» = 0,0721 η«, = 1,63854
/·„ - -0.3140
Fortsetzung ,-„, = -4,8690 η, =0,4933
rf» =0,0044 rfiu = 0,0853
= 1,49250
v7 = 81,90
Das Objektiv 2 hat die nachstehend in Tabelle 2 aufgeführten Konstruktionsdaten: Tabelle 2
/= 1,0 N.A. = 0,16 β = -4 X W.D. = 0,2736
/·, =0,6326
rf, =0,0624
r, = -1,5353 r4 =0,2435 /■5 =0,1401 /■„ = -0,1409 r7 = -1,5682 r» = -0,3138 r,„ = 4,8966 /■„ = -0,4277 rI2 = 3,0712 r„ = -0,4846 /■u = -0,3910 i-Ls = -0,9323 6>4 = 0,5623
ih =0,0054 rf4 =0,1373 rf5 =0,1504 rf„ =0,2035 t/7 =0,0817 rf., =0,0136 rf,o = 0,0817 rfu = 0,0054 rf,, = 0.0403 rf,., = 0,1150 </i4 = 0,0531
Θ, = 0,539
η, = 1,83400
/;., = 1,71300
«4 = 1,61340
«5 = 1,49700
n7 = 1,43389
λ8 = 1,64000
η,, = 1,49700
»ι,,= 1,52130
^Z^ = 0,000617
Das Objektiv 3 hat die nachstehend in Tabelle 3 aufgerührten Konstruktionsdaten: Tabelle 3
/=1,0 N.A. = 0,16 β = -4 X W.D. = 0,2753
r, =0,6773
r> = -1,5184
Π = 0,2418
r5 =0,1415
r(, = -0,1406
ih =0,0608
c/2 =0,0055
rf, =0,1382
rf, =0,1516
rf6 =0,2046
η, = 1,83400
η, = 1,72600
n4 = 1,61340
V5
= 37,19 = 53,89
= 43,84 = 81,60
V7 = 95,15
»'S
60,09
81,60
= 52,55
37,19
v, = 53,56
»'4 =43,84
ίο
Fortsetzung rf7 = 0,0822 «j - 1,49700 V5 = 81,60
η = -1,0627
rf, = 0,0137
λ, = -0,3129
rf|(l = 0,0822 «7 = 1,43389 v7 =95,15
r,u = 3,0907
rfii = 0,0055
/·,, = -0,4372
rf.2 = 0,0414 «8 = 1,65160 v8 = 58,67
ri2 = 3,4568
d\i = 0,1287 /», = 1,49700 V9 = 81,60
rl} = 0,4957
du = 0,0412 W10 = 1,55781 V111 = 53,85
r,4 = -0,3606
05 = 0,539 <94-0
V5-V4
* = 0,000617
/•υ = -0,8637
Θ4 = 0,5623
Das Objektiv 4 hat die nachstehend in Tabelle 4 aufgeführten Konstruktionsdaten: Tabelle 4
/= 1,0 N.A. = 0,16 β = -4 X W.D. = 0,2732 r, =0,6327
= -1,4982 «ι = U,U6Ü2 n, = 1,83400 V| = 37,19 I = 81,60
j
= 0,2441 d2 = 0,0054 = 43,84 I
I
= 0,1400 dA = 0,1372 «1 = 1,72600 v, = 53,56 = 95,15
rs
= -0,1409 d% = 0,1504
rh
= -1,4709 rf„ = 0,2031 «4 = 1,61340 Va = 58,67
r7
= -0,3152 rf? = 0,0816 "5 = 1,49700 V5 = 81,60
ff
= Ί,8481 rf9 = 0,0136 = 52,55
fw
= -0,4291 rfio = 0,0816 ni = 1,43389 . V7
f\\
= 3,0253 rfii = 0,0054
rn
= 0,4934 rf.2 = 0,0410 W8 = 1,65160 V8
f\z
= -0,3929 dn = 0,1276 IH = 1,49700 »'.)
f\A
= -0,8983 rfl4 = 0,0408 . «10 = 1,52130 Vl(I
'15 = 0,5623
ΘΑ 0j = 0,539 04-0 - = 0,000617
Π
Das Objektiv 5 hat die nachstehend in Tabelle 5 aufgerührten Konstruktionsdaten: Tabelle 5
/=1,0 N.A. = 0,16 β = -4 X W.D. = 0,2740 /·, =0,6480
r2 = -1,4720 r4 =0,2452
r5 =0,1414
r„ = -0,1410 r7 =-1,6897 λ, = -0,3145 r,„ = 5,6253
/·,, = -0,4267 r,2 = 2,9647
r„ = 0,4937
r„ = -0,3936 fi5 = -0,9338 04 = 0,5623
rf, =0,0604 rf2 =0,0055 rf4 =0,1376 rfs =0,1508 rf,, =0,2036 rf7 =0,0818 rf, =0,0136 rf„, = 0,0818 rf,, = 0,0055 rf,, = 0,0411 rf,3 = 0,1280 rf,4 = 0,0409
0, = 0,539
η ι = 1,83400
W3 = 1,72600
«4 = 1,61340
/J5 = 1,49700
/I7 = 1,43389
w„ = 1,64000
/j,, = 1,49700
/J10= 1,52130
v, = 37,19
V3 =53,56
V4 = 43,84
V5 =81,60
V7 =95,15
vs = 60,09
»V =81,60
V11, = 52,55
= 0,000617
Das Objektiv 6 hat die nachstehend in Tabelle 6 aufgeführten Konstruktionsdaten: Tabelle 6
/= 1,0 N.A. = 0,16 β = -4 X W.D. = 0,3055 r, =2,1020
= -0,6814 rf. = 0,0527 π, = 1,80400 ν, =46,80
η
= 0,1957 d2 = 0,0157
r4
= 0,1396 rf4 = 0,1283 W3 = 1,74320 V3 =52,55
= -0,1124 ds = 0,2079
rt,
= -0,7695 d„ = 0,1545 n4 = 1,59270 v4 =33,56
/•7
= -0,2295 rf7 = 0,0695 /J5 = 1,49700 V5 =89,16
/9
rf« = 0.0166
14
Fortsetzung
Λο =4,9102
r„ = -0,5041
rl2 = -7,3769
/-,j = 0,5607
ΛΜ = -0,3267
r,5 = -0,6205
0, = 0,590
</,o = 0,0828 dn = 0,0050 dn = 0,0255
dn = 0,1241 rfi4 = 0,0255
O5 = 0,539 m = 1,62041 /J8 = 1,61340
/ι» = 1,43389 «,ο= 1,61340
V7 = 56,52
V8 =62,43
v, =95,15 V10 = 62,43
V5-V4
= 0,000917
Das Objektiv 7 hat die nachstehend in Tabelle 7 aufgeführten Tabelle 7
/=1,0 N.A. =0,16
λ, =0,4732
</, =0,0591
r3 = -2,0957
r4 =0,2435
rs =0,1317
r6 = -0,1313
r7 = -0,6285
r9 = -0,3001
T11, = 1,7457
r,, = -0,4346
r,2 - 3,4323
/-,3 = 0,4733
r,4 = -0,3464
/•15 = -0,6177
04 = 0,577
Konstruktionsdaten:
j»=-4X W.D. = 0,2677 «ι = 1,80610
rf, =0,0053 ti, =0,1344 </5 =0,1475 db =0,1284 rf7 =0,1516 tf9 = 0,0053 dM = 0,0879 du = 0,0053 </i2 = 0,0401 </,., = 0,1252 rf,4 = 0,0400
05 = 0,539 W3 = 1,74320
«4 = 1,59551 n5 = 1,49700
W7 = 1,43389
/»„ = 1,62041 m, = 1,43389 η ι,, = 1,62041
^^ = 0,000902
ν, =40,95
V3* =49,41
V4 =39,21 vs = 81,34
V7 =95,15
v8 =60,27 v9 =95,15 v,o = 60,27
15 16
Darin bezeichnen
0 bis γ» die Krümmungsradien auf den Oberflächen der Linsen,
d\ bis d,t die Dicken der Linsen bzw. Luftabstände
zwischen diesen,
/Ji bis Πιο die Brechungsindizes der Linsen,
Vi bis νιο die Abbe-Zahlen der Linsen,
1 die Brennweite des Objektivs,
ΝΛ. die numerische Aperatur,
β die Vergrößerung,
W.D. den Arbeitsabstand und
O4, θ5 Werte der beiden Linsen des dritten Linsenglieds entsprechend
15
θ = ni~ "r
rif - nc
Von diesen Objektiven hat das Objektiv 1 den schematisch in Fig. 1 gezeigten Aufbau. Die Frontlinsengruppe besteht dabei aus einem ersten positiven Linsenglied und einem zweiten meniskusförmigen Kittglied, während die hintere Linsengruppe aus einem dritten, dreilinsigen Kittglied und einem vierten positiven Linsenglied bestehL Daher ist "Σ,ά/η gleich dtJn* + djlns+d»lrH, in Bedingung (1). In der Bedingung (2) Vp Vn Vp und Vn' V\ vj V5 und ve bzw. V4. Daher bedeutet 45S I vp-vn I + I vn'—H p'\ < 105 in der Bedingung (2) 45S I V1-V3I + |v4-v5 I S105 und 45<
I V| -Vj I + I V4-V6 I S 105.
Die Objektive 2 bis 7 haben den schematisch in F i g. 3 dargestellten Graundaufbau, bei dem die Frontlinsengruppe aus einem ersten positiven Linsenglied und einem zweiten meniskusförmigen Linsenglied besteht, während die hintere Linsengruppe aus einem zweilinsigen meniskusförmigen Kittglied als drittem Linsenglied, einem vierten positiven Linsenglied und einem dreilinsigen Kittglied als fünftem Linsenglied besteht. Daher bedeutet Σά/η in Bedingung (1) ck/nt + dj/ns und V9, Vn, Vp und v„' in Bedingung (2) entsprechend v\, V3, Vs bzw. ίο V4. Weiter sind dabei r^d^ih und V2 nicht verwendei, da das zweite Linsenglied aus einer Einzellinse besteht und auch r8, <4 % und Vt sind nicht aufgeführt, da das dritte Linsenglied nur ein zweilinsiges Kittglied ist.
45
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen
50
55
b0
65

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Mikroskopobjektiv vom Gauß-Typ, dessen Frontlinsengruppe aus einem ersten positiven Linsenglied und einem bildseitig konkaven Kittglied aus einer positiven und einer negativen Linse und dessen hintere Linsengruppe aus einem gegenstandsseitig konkaven Kittglied, enthaltend eine positive Linse und eine negative Linse und einer positiven Einzellinse besteht, gekennzeichnet durch eine Einzellinse als erstem positiven Linsenglied und eine weitere positive Linse am Kittglied in der hinteren Linsengruppe und durch Werte gemäß der Tabelle 1 oder durch Werte, die durch Variation ausgehend von diesem Datensatz bei Wahl folgender Größen innerhalb der angegebenen Bereiche zu einem Objektiv mit gleicher Numerischer Apertur NA^ gleichem Arbeitsabstand W.D. und gleicher FA-Zahl führen:
DE19782837251 1977-08-26 1978-08-25 Mikroskopobjektiv vom Gauss-Typ Expired DE2837251C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP10235877A JPS5436747A (en) 1977-08-26 1977-08-26 Objective lens of microscope
JP10235877 1977-08-26

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2837251A1 DE2837251A1 (de) 1979-03-08
DE2837251C2 DE2837251C2 (de) 1981-10-15
DE2837251C3 true DE2837251C3 (de) 1986-12-04

Family

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