DE2845660C2 - Einpackmaschine mit getrennten Zuführbahnen für Flaschen - Google Patents
Einpackmaschine mit getrennten Zuführbahnen für FlaschenInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
- B65B21/00—Packaging or unpacking of bottles
- B65B21/02—Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
- B65B21/14—Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einpackmaschine, insbesondere für unterschiedliche Flaschensorten, mit
getrennten Flaschen/.uführbahnen, an deren Ende jeweils Flaschenstautische angeordnet sind. Solche Ein-μ-ack.maschinen
weisen einen Flaschenkastenanförderer, auf ihm den jeweiligen Flaschenstautischen zugeordnete
Flaschenkasteiuiellplätze sowie einen Flaschenkastenabfördererauf.
Die Vielzahl der im Handel befindlichen und in Flaschen zum Verkauf kommenden Getränkesorten bringt
es mit sich, daß Flaschen mit unterschiedlichen Getränkesorten sowie Flaschen unterschiedlicher Größe bzw.
Beschaffenheit im Getränkebetrieb eingepacki werden müssen. Auch die zum Getränkebetrieb zurückkommenden
Flaschenkasten weisen immer öfter jeweils uneinheitliche Leerfbschen auf. Deshalb muß dem Flaschenreinigungsvorgang
ein zusätzlicher Sortiergang vorgeschaltet werden, der manuell oder auf einer maschinell
betriebenen Sortiereinrichtung vorgenommen werden kann.
Eine Flaschcneinpackanlage gemäß dem Oberbegriff
der Patentansprüche 1, 5 und 7 ist bereits bekanntgeworden
(DE-OS 25 34 183. Seiten 3 und 6). Sie weist jeweils getrennt Flaschenzuführbahncn Für die nach
Sorten getrennt zu den separaten Flaschenstautischen beförderten Flaschen auf sowie entlang der Förderstrecke
für die Flaschenkasten zwei oder mehr FIaschengreiferanordnungen,
deren Greifer je Anordnung einheitlich einer bestimmten Flaschcnsorte zugeordnet
sind und eine hakenförmige Packbewegung jeweils zwischen den Flaschenstautischen und den Flaschenkastenstcllplätzen
ausführen. Eine Steuerung setzt die FIaschengrciferanordnung zum Einpacken erst dann in Tätigkeit,
wenn eine ausreichend große Zahl von sortierten Flaschen zur Verfügung steht.
Die sortenmäßige Trennung der Flaschen erfolgt in bekannten Sortiereinrichtungen. Neben solchen, die die
Flaschen schon beim Auspacken nach Sorten trennen (DE-OS 25 34 183; Patentansprüche!-?}, sind auch
Flaschensortiermaschinen bekanntgeworden, die einen unsortiert ankommenden Strom von bereits ausgepackten
Flaschen sorteninäBig trennen (DE-OS 15 45 285;
US-PS 32 59 240: DE-GM 76 07 431). Die sortenmäßig getrennten Flaschen werden dann, wie DE-OS 25 34 183
zeigt, entsprechend vielen Flaschengreiferanordnungen zum Einpacken zugeführt.
Da der zeitliche Anfall jeweils einheitlicher Flaschen auf dem für die betreffende Flaschensorte vorgesehenen
Flaschcnstautisch der Einpackanlage ganz zufällig ist, muß, um praktisch brauchbare Stundenleistungen zu
erhalten und um keine übergroßen Flaschcnstaustrekken anordnen zu müssen, jeder einer bestimmten Flaschensorte
zugeordnete Flaschenstautisch einen eigenen, vom betreffenden Flaschenstautisch aus gesteuerten
mechanischen Antrieb aufweisen, der den zugehörigen Flaschengreiferkopf unabhängig von den weiteren
Flaschengreiferköpfen der Flaschengreiferanordnung in Bewegung setzt, sobald eine genügend große Anzahl
der bestimmten Flaschensorte auf dem betreffenden Flaschenstautisch zur Verfugung steht. Das bedeutet,
daß praktisch für jede Flaschensorte eine separate FIascher.einpackmaschine
vorgesehen sein muß. wenigstens soweit es sich um die Maschinenteile handelt, die
für den Flaschentransport vorgesehen sind.
Wäre nämlich für alle Flaschengreiferköpfc einer solchen
Flaschengreiferanordnung nur insgesamt ein einziger gemeinsamer Antrieb vorhanden, wie das bei üblichen
mehrköpfigen Flaschengreiferanordnungen bekannt ist (DE-AS 12 25 101. DE-GM 18 68 658) und in
großem Umfang praktiziert wird, könnte die Packbewegung hier jeweils erst erfolgen nachdem auf jedem der
Flaschenstautische eine zum Vollfüllen eines Flaschenkastens oder dergl. genügend große Anzahl Flaschen
zur Verfugung steht. Das würde lange Stillstandszeiten bedingen, bis die weniger gut beschickten Flaschenstautische
ebenfalls voll gefüllt sind, und würde weiter große Flaschenstauraum-Reserven erfordern, damit trotz evtl.
langer Stillstandszeiten die Flaschenstausirecken stark beschickter Flaschenstautische nicht durch Oberfüllung
blockiert werden.
Ein gemeinsamer Antrieb der mit mehreren Flaschengreiferköpfen für unterschiedliche Flaschensorten bestückten
Flaschcngreifcranordnung ist aber vor allem auch deshalb unbrauchbar, weil einmal die Nachförderung
der Raschen zu den noch nicht voll gefüllten Flaschenstautischen
vor jedem Einpackiaki /ur Vermeidung von Kollisionen unterbrochen werden müßte, und
weil außerdem auf den noch nicht voll gefüllten Flaschenstautischen wenigstens einzelne Flaschen zu der
Position der auf sie vorzeitig abgesenkten Flaschengreifern versetzt stehen können, es dann zu Kollisionen
auch zwischen den versetzt stehenden Flaschen und den Flaschcngrcifern kommen müßte, dadurch die Packbewegungen
unterbrochen und darüber hinaus die Flaschen dabei auch umgeworfen würden.
Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung
löst die Aufgabe bei Flaschencinpackmaschinen der eingangs genannten Art, die Packbewegung unter
ίο Verwendung eines einzigen, gemeinsamen Antriebs für
die mchrköpfige Flaschcngreiferanordnung ohne Beeinträchtigung
der Nachförderung oder der momentan versetzten Stellung der Flaschen auf den benachbarten
Flaschcnstautischen der Maschine und den Einpackvorgang durchzuführen, sobald wenigstens auf einem der
Stautischc eine zum Einpacken genügend große Anzahl von Flaschen aufgestaut ist.
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Erfindung durch die in Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Der wesentliche Erfindungsgedanke dabei ist das Herausbewegen der Flaschengreifer aus dem Eingriffsbereich eines noch nicht vollgcstauten Flaschenstautisches.
damit die einlaufenden oder bereits cingelaufenen, aber noch nicht in Endposition zentriert stehenden
Flaschen die Greifer nicht behindern bzw. von letzteren nicht unv/.ästoßen werden. Dabei können zusätzlich die
Druckluft oder die sonstige Betätigung der Greiferelemcnte
zum Erfassen der Flaschen ein- und ausschaltbar
jo vorgesehen werden: das dient aber nur dem Einsparen
von Druckluft, der Schonung der &us Gummi bestehenden
Grcifcrmanschetien oder der sonstigen Greifci elemente.
Dieser Erfindungsgedanke wird entsprechend Anspruch 1 verwirklicht durch das seitliche Verfahren von
Flaschengreiferköpfen jeweils zu einem separaten, mit einer bestimmten Flaschensorte vollgestauten Flaschcnstautisch
aufgrund eines Abrufimpulses, indem der vollgestaute Flaschenstautisch den ihm zugeordneten
Flaschengreiferkopf anfordert. Diese Anforderung kann in bekannter Weise, z. B. mittels Flaschenstautisch-Kontrollvorrichtungen
entsprechend DE-AS 20 11 682 oder DE-PS 22 43 227, erfolgen: diese Kontrollvorrichtungcn
müssen jedoch für jeden einzelnen Flaschenstautisch, d. h. fur jede Flaschensortc separat vorgesehen
sein. Der Abrufimpuls eines solchen Flaschenstautischcs wird wenigstens bis zum Beginn des Arbeitstaktes
gespeichert. Auf der Traverse sind dazu Halte- bzw. Steuerpunkte vorgesehen, die den motorischen Antrieb
des jeweiligen Flaschengreiferkopfes stillsetzen, souald
dieser den Haltepunkt des abrufenden Flaschenstautischcs
erreicht hat. Auf der Traverse können je nach der Breite derselben und je nach Anzahl der Flaschensortcn
ein oder mehrere Greiferköpfe unabhängig voneinander seitlich jeweils in vorgegebenen Grenzen veriahrbar
vorgesehen sein. Jedem Greiferkopf ist dabei mehr als ein Flaschenstautisch zugeordnet, so daß er bei Bedarf
von Haltepunkt des einen Stautisches zum Haltepunkt des anderen Stautisches seines Arbeitsbereiches
abrufbar ist
Ist nur ein verfahrbarer Flaschengreiferkopf auf der Traverse angeordnet, dann wird auch jeweils sofort
nachdem der von einem vollgestauten Flaschenstautisch angeforderte Flaschengreiferkopf den zugehörigen
b"> Haltepunkt erreicht hat, ein vollständiger Arbeitstakt
der Traverse ausgeführt, nämlich Absenken auf die Maschen aus der oberen, angehobenen Grundposition heraus.
Anheben und Absenken zu den zugehörigen Fla-
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schcnkästen auf einer hakenförmigen Bewegungsbahn und Rückkehr in die obere, angehobene Grundposition.
Dieser Vorgang läuft immer wieder ab, falls der Flaschensiautisch erneut vollgcstaut ist und zuvor von keinem anderen Flaschensiautisch ein Abrufimpuls ausgelöst und gespeichert wurde. Liegt jedoch ein früherer
oder ixvorrechtigter Abrufimpuls eines anderen FIaschenstautisches vor,dann verfährt der Flaschengreifcrkopf seitlich in die Richtung des abrufenden Flaschenstautisches bis zu dem betreffenden Haltepunkt, worauf
der Arbeitstakt in der neuen Position des Flaschengreiferkopfes durchgeführt wird. Voraussetzung dabei ist,
daß die Flaschendurchmcsser und das Anordnungsbild der Flaschengreifer für die verschiedenen Flaschensorten weitgehend identisch sind. Die äußere Form und
auch die Höhe der Flaschensorten kann unterschiedlich sein, weil die Flaschengreifer ohnehin nur an der genormten
FlasCucniüünuüng äfigfcifcfi üfiu üfiiC-fSChicuiiche Flaschenhöhen entweder durch an sich bekanntes
Verstellen der Flaschengreiferpiatte des Flaschengreiferkopfes berücksichtigt werden können, oder der
Überhub der axial abgefederten Flaschengreifer unterschiedliche Höhen strömungslos bewältigt.
Ist auf der Traverse nicht nur ein Flaschengreiferkopf
angeordnet, dann erfolgt der Abruf jedes Greiferkopfes in seinem Bereich wie bei einem einzelnen Greiferkopf;
der Arbeitstakt der Traverse wird jedoch erst ausgelöst, wenn sich alle Flaschengreiferköpfe über einem zugehörigen vollgestauten Flaschenstautisch befinden. Sollten aussortierte Flaschen mit wesentlich größerem
Durchmesser als andere aussortierte Flaschen anfallen, ist die Anordnung eines zweiten Flaschengrciferkopfes
mit anderer Aufteilung zweckmäßig. In diesem Falle muß auch meist ein abweichender Flaschenkasten Verwendung finden, der dann getrennt von den übrigen auf
seinen Stapelplatz zugeführt werden muß.
Falls die Anzahl der aussortierten Flaschen einer bestimmten Flaschensorte die Anzahl der übrigen aussortierten Flaschensorten immer wesentlich übertrifft,
kann für die^e Flaschensorte ein fester Ein- oder Mehrfachgreiferkopf vorgesehen werden und auf derselben
Traverse ein verfahrbarer Flaschengreiferkopf für die übrigen Sorten (F i g. 6).
Um unabhängig von einem verfahrbaren Greiferkopf und dem Füllungszustand jedes diesem zugeordneten
Flaschenstautisches eines zweiten, festen oder verfahrbaren Ein-oder Mehrfachgreiferkopf weitgehend ununterbrochen betreiben zu können, erhält der eine verfahrbare Greiferkopf auf der Traverse eine Arbeitsposition, der kein Flaschenstautisch zugeordnet ist und in
welche der Flaschenpackkopf gelangt, wenn keiner der ihm zugeordneten Flaschenstautische ausreichend mit
Flaschen belegt ist. auf dem oder den Flaschenstautischen des zweiten Greiferkopfes jedoch genügend Flaschen angestaut sind um fortlaufend einpacken zu können.
Es ist bereits bekannt, Flascheneinpackmaschinen, die an einer Traverse angeordnete Greiferköpfe aufweisen,
mit einem gemeinsamen Flaschenkastenabförderer zu versehen, der in gleicher Richtung wie der Flaschenkastenanförderer von der Einpackmaschine fortgeführt ist,
wobei der Flaschenkastenzuförderer eine steuerbare Kastenzutcilvorrichtung zur Einsparung von leeren Flaschenkästen auf die Flaschenkastenstellplätze aufweist.
Insgesamt wird durch die Erfindung ermöglicht, die
Flascheneinpackmaschinen unabhängig davon, ob alle Flaschenstautische vollgestaut sind oder nicht, einen Arbeitshub durchführen zu lassen, sobald wenigstens einer
der Flaschenstauiische mit Flaschen vollgestaut ist. Die Nachförderung von Flaschen kann prinzipiell auch unabhängig vom jeweiligen Arbeitstakt der Greiferköpfe
auf den einzelnen, noch nicht vollgestauten Flaschenti
sehen erfolgen, wenigstens soweit die Flaschenstauti
sche jeweils auch einen eigenen Antrieb ihrer Flaschenfördcrbänder aufweisen. Insgesamt ist dadurch eine erhebliche Rationalisierung und maschinelle Einsparung
zu erzielen, wobei der Maschinentakt der Einpackma
schinc von dem jeweiligen Anfall der aussortierten Fla
schen gesteuert wird und. je nach Anfall, mit einem Arbeitstakt nicht nur die für eine Flaschensorte bereitstehenden Flaschenkasten gefüllt werden können, sondern
auch die Flaschenkasten, die zu mehreren oder allen
is selektierten Flaschensorten gehören. Ein guter Ausnutzungsgrad der Anlage und ihrer Maschinen ist damit
sichergestellt.
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durch die in Anspruch 2 aufgeführten Merkmale.
Der Flaschenkastenabförderer kann dabei nach Anspruch 3 fluchtend zum Flaschcnkastenanfördcrer und
zu der Reihe der Flaschcnkastcnstellplälze aus der Flaschenpackmaschine herausgeführt sein. Hierbei wird
von der Flaschenkastenzutcilvorrichtung jeweils immer
nur ein Flaschenkasten den Flaschenkastenstellplätzen
zugeteilt, und dieser wird mit einem, z. B. über die angetriebenen Förderrollen emporsteuerbaren Anschlag (etwa entsprechend DE-AS 19 25 556) auf demjenigen Kastenstellplatz arretiert und zentriert, der dem abrufen-
den Flaschenstautisch zugeordnet ist. Nachdem die Flaschen eingesetzt sind, gelangt der mit der speziellen
Sorte gefüllte Flaschenkasten auf den Flaschenkastenabförderer, auf dem somit Kästen mit unterschiedlichen
Flaschensorten in gemischter Folge hintereinander die
Flascheneinpackmaschine verlassen. Eine Alternative
dazu wird für etwas höhere Leistungen vorgeschlagen und ist durch die in Anspruch 4 angeführten Merkmale
gekennzeichnet.
ehe. den einzelnen Flaschenstautischen zugeordneten
Flaschenkastenstellplätze mit leeren Flaschenkästen besetzt werden können. Sobald einer der Kästen mit Flaschen gefüllt ist, wird allein dieser Flaschenkasten quer
zu seiner Anförderrichtung durch den separat als Ab
schluß des Arbeitstaktes steuerbaren Überschieber
quer auf den seitlich versetzten Abförderer übergeschoben, worauf von der Flaschenkastenzuteilvorrichtung
ein neuer Kasten in Richtung zu den Flaschenkastenstellplätzen freigegeben wird. Die nicht übergcschobe-
nen Flaschenkasten schließen in Förderrichtung auf. und der neu zugegebene Flaschenkasten nimmt den in
Fcrderrichtung letzten Stellplatz ein. Allerdings verlassen auch hier die Flaschenkasten die Flascheneinpackmaschine mit unterschiedlichen Flaschensorten hinter-
einander in gemischter Folge.
Auf eine zweite Art wird die Aufgabe gemäß der Erfindung durch die in Anspruch 5 gekennzeichneten
Merkmale, insbesondere für mittlere und hohe Stundenleistungen, gelöst Dabei kann eine ununterbrochene
Folge von Arbeitstakten erfolgen, falls nur immer irgendeiner der verschiedenen Flaschenstautische vollständig mit der zugehörigen Flaschensorte beschickt ist.
Dadurch, daß die Greiferköpfe nur dann in Greifstellung, d. h. in die untere Stellung gelangen., wenn tatsäch-
Hch auf dem zugehörigen Flaschenstautisch ausreichend Raschen vorhanden sind, sonst aber in der oberen Leerposition verharren, in der sie auch während des Arbeitstaktes der Maschine nicht in Berührung mit auf dem
ίο
IO
15
Stautisch befindlichen Flaschen, gerade einlaufenden Flaschen oder den Flaschenkästen gelangen, kann für
jeden Flaschenstautisch ein eigener, auf der Traverse fixierter Flaschengreiferkopf vorgesehen werden, der
bei Bedarf auch als bekannter Doppel- oder Mehrfachkopf ausgebildet sein kann.
Um die durrh die erfindungsgemäüe Ausbildung der
Flaschengreiferköpfe gegebenen Vorteile auch in bezug auf die Weiterbehandlung der mit den unterschiedlichen
Flaschcnsorten gefüllten Flaschenkasten nutzen zu können,
wird für eine Anlage mit einer Flaschcneinpackmaschine, die einen Flaschenzufördercr aufweist, der mit
einer steuerbaren Flaschenkastenzuteilvorrichtung zum Einschleusen von leeren Flaschenkasten auf die FIaschenkastenstellplätzc
sowie einer entsprechenden Anzahl von separaten, von der Reihe der Flaschenkastenstellplätze
jeweils im rechten Winkel fortgeführten FIaschenkastenförderer versehen ist, eine vorteilhafte Weiterbildung
durch die in Anspruch 6 aufgeführten Merkmale vorgeschlagen.
Zwar ist es bereits durch DE-AS 12 25 101 bekanntgeworden,
die Flaschen in Einpackmaschinen rechtwinkelig durch einen gemeinsamen Überschieber weiter zu
befördern und dann auf einem gemeinsamen Abförderer wieder zu sammeln. Mit dieser Vorrichtung werden
aber die gleichzeitig mit einer Flaschcnsortc gefüllten Flaschenkasten quer weitergeschoben und auf die Stellplätze
gelangen eine gleiche Anzahl von Leerkästen. Eine solche Vorrichtung ist für eine Anlage nach der
Erfindung nicht brauchbar, weil mehrere separate FIaschenstautische
in nicht vorhersehbarer Weise in unterschiedlichen Zeiten mit unterschiedlichen Flaschen vollgestaut und anschließend im nächsten Arbeitstakt unabhängig
von dem Beladezustand der anderen Flaschen Hubcinrichtunge;' heb- und senkbar ausgebildet, dann
können im Verein mit entsprechenden, spaltenweise angeordneten Flasrhenstautischen unabhängig voneinander
verschiedene Flaschensorlen auf den Flaschenstautischen angesammelt und dann auch unabhängig voneinander
in die Flaschenkasten eingepackt werden. Das crfolgi am zweckmäßigsten mit Maschinen wie sie
ebenfalls u.a. aus der Zeitschrift »Enzingcr-Nachrichten«. August 1977, Heft Nr. 2. Seite 29, mittleres Bild,
bekanntgeworden sind.
Eine Weiterbildung der Erfindung, um die durch die spaltenweise Zusammenfassung und Steuerung der
Greiferköpfe und die entsprechende Zuordnung der Staulische gegebene Leistungserhöhung auch in bezug
auf die Flaschenkastenweiterbchandlung zu nutzen, ist durch die in Anspruch 8 angegebenen Merkmale ge
kennzeichnet.
Die spaltenweise, zu Gruppen zusammengefaßten Grcifcrkopfspaltcn benötigen entsprechende, streitenweise
zusammengefaßte Flaschenkastenstcllplätzc, die streifenweise jeweils nach Beladen separat abgefördert
werden können und zwar unabhängig von den Kästen der benachbarten, zusammengefaßten Stellplätzen. Bei
entsprechend hoher Durchsatzleistung von aussortierten Flaschen, wie sie mit dieser Anlage erreichbar ist.
werden die Flaschenkasten, wie sie in der Maschine bereits
nach Sorten getrennt auf verschiedenen Förderbahnen anfallen, auch getrennt zu Flaschcnkastenstapelplatzen
weitergeführt, um nicht noch einmal die Flaschenkasten nach Inhalt selektieren zu müssen, ist eine
oder sind mehrere der Flaschenslautische noch nicht voll beschickt, ist aber wenigstens einer der Flaschenstautische
vollgcstaut, dann werden die zu dem oder zu den vollbeschickten Flaschenstautischen zugehörigen
30
stautische in den zugehörigen Kasten eingepackt und 35 Flaschengreiferköpfe in ihre untere Greifstellung abgedieser
Kasten unabhängig von den anderen Kästen senkt, während die restlichen Greiferköpfe in ihrer obeübergeschoben
und weiterbefördert werden muß. ren Leerposition verbleiben oder in sie angehoben wer-Die
Aufgabe wird außerdem gemäß der Erfindung den. Dadurch kann ein Einpackarbeitshub der Greiferauf
eine dritte Art durch die in Anspruch 7 gekcnnzeich- kopftragvorrichtung ermöglicht bzw. eingeleitet werneten
Merkmale bei einer Flaschencinpackmaschine, 40 den. ohne daß dabei Störungen durch Flaschen auftrcderen
Greiferkopf-Tragvorrichtung als waagrecht und ten, die sich auf den noch nicht vollgefüllten Stautischen
befinden.
senkrecht verfahrbares Rahmengestell ausgebildet ist. gelöst, wobei die Flaschengreifcrköpfc in ähnlicher
Weise relativ zu ihrer Tragvorrichtung heb- und senkbar sind, wie bereits in Anspruch 5 beansprucht wurde.
Greiferkopf-Tragvorrichtungen, die als waagrecht und senkrecht verfahrbares Rahmengestell ausgebildet
sind und auf ihrer Unterseite mehrere rechtwinklig neben- und hintereinander in Spalten und Zeilen angeordnete
Flaschengreiferköpfe aufweisen, sind bekannt und so werden bei mehrbahnigem Kastentransport in erheblichem
Umfange verwendet. Nur beispielsweise verweisen wir auf die Zeitschrift »Enzinger-Nachrichten«
Nr. 2, August 1977, Seite 31. oberes Bild. Erkennbar sind
die Flaschengreifer gruppenweise entsprechend der Ka-In
Weiterbildung der Erfindung wird gemäß Anspruch 9 vorgeschlagen, daß ein mit Flaschenkasten beschickter
Flaschenkastenabfördcrcr zunächst zu einem Vollkastensortierplatz geführt und letzterer wenigstens
einem Flaschenkastenstapelplatz zugeordnet ist. Das Sortieren und Stapeln erfolgt hierbei zweckmäßigerweise
manuell oder halbautomatisch, wobei eine Beobachtungsperson das Selektieren durch Steuerung eines
Ausstoß- oder Überschiebevorganges bewirkt und auch das Stapeln entsprechend den anfallenden verschiedenen
Sorten auf Transportpaletten halbautomatisch, gesteuert durch eine Bedienungsperson, erfolgt.
Eine zusätzliche Weiterbildung der Erfindung ist
stenanordnung in rechtwinkeligen Spalten und Zeilen durch die in Anspruch 10 aufgeführten Merkmale genebeneinander
angeordnet. Werden mit einem Greifer- kennzeichnet. Damit können die auf getrennten Förderkopf
Flaschen bündelweise in jeweils neun ankommen- bahnen ankommende, jeweils gleiche Flaschensorten
de Flaschenkasten gleichzeitig eingepackt, dann sind aufweisenden Kästen nach Sorten getrennt auf Transneun Flaschengreiferköpfe jeweils mit Flaschengreifern ω portpalettcn geladen und danach bis zur Weitcrverwenfür
einen Flaschenkasten erforderlich. Solche Flaschen- dung gelagert werden. Es ist möglich, entweder für jede
packmaschinen erlauben höchste Einpackleistungen bei Sorte eine eigene Paiettiermaschinc oder eine bekannte
verhältnismäßig einfachem Aufbau und geringem Flä- gemeinsame Palettiermaschine für mehrere Sorten, die
chenbedarf. Werden gemäß der Erfindung die Flaschen- zwischen einem oder mehreren Formierungsplätzen
greiferköpfe zu einzelnen, für sich heb- und senkbaren. 65 und entsprechend mehreren Palellenstandplätzen für
jeweils eine Anordnungsspalte umfassende Greifer- die verschiedenen Sorten verfahrbar ist, vorzusehen,
kopfgruppen zusammengefaßt und gruppen- bzw. spal- Um die Palettierung der aussortierten Flaschensorten tenweise zusätzlich separat durch separat steuerbare in der erfindungsgemäßen Anlage ohne vermeidbare
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Pausen durchführen zu können, ist die Erfindung weiter
durch die \n Anspruch 11 aufgeführten Merkmale gekennzeichnet. Es wird dadurch erreicht, daß die Paletticrrnaschinc erst dann in Funktion gelangt b^'w. von
dem betreffenden Flaschenkastcnstapelplatz durch einen entsprechenden Steuerimpuls angefordert wird,
wenn sich auf den zugehörigen Flaschenkastenförderer genügend Flaschenkasten zum Beladen wenigstens einer Palette befinden. Die Palettiermaschine ist dann in
der Lage, ohne Zwischenhalt und in kürzester Frist eine Palette zu beladen und kann dann zu einem anderen
Flaschenkastenstapelplatz durch bevorrechtigten Steuerimpuls abberufen werden, auf dessen Zufördercr sich
in der Zwischenzeit eine für die Beladung einer Palette ausreichende Anzahl von mit einer anderen Flaschensorte gefüllte Flaschenkasten angesammelt haben. Eine
darüber hinausgehende Weiterbildung der Erfindung ist gekennzeichnet durch die in Anspruch J2 aufgeführten
Merkmale.
Eine solch- Behandlungsvorrichtung ist vollständig in
sich geschlossen. Die mit unterschiedlichen Flaschensortcn gefüllten Flaschenkästen werden zunächst von
der Palette entladen. Die Flaschen werden aus den Kästen ausgepackt. Die Flaschen werden der Sortiermaschine, die leeren Kästen einer Kastenwaschmaschine
und die entladenen Paletten einem Palettenmagazin zugeführt. Sämtliche Flaschenweiterfördercr der Sortiermaschine sind separat mit den einzelnen Flaschenstautischen der Einpackmaschine verbunden. Die Flaschen
werden nach Sorten getrennt in die der Einpackmaschine zugeführten, gewaschenen und bereitgestellten Flaschenkasten eingesetzt. Anschließend werden die Flaschenkasten nach Sorten getrennt auf separaten Kastenförderbahnen, die eine entsprechende Speicherkapazität aufweisen, zu einer oder mehreren Palettiermaschinen geführt und dort nach Sorten getrennt auf separat positionierten und aus dem Palettenmagazin abberufene Paletten geladen. Die nun nach Sorten getrennt
palettierten Flaschenkästen werden palettenweise aus der Palettiermaschine herausgeführt, separat nach Sorten getrennt gelagert und bei Bedarf nach Sorten getrennt der Wiederbefüllung zugeführt.
Eine Weiterbildung der Erfindung ist gekennzeichnet durch die in Anspruch 13 aufgeführten Merkmale.
Von der Flaschensortiereinrichtung, insbesondere einer Flaschcnsortiermaschine, werden diejenigen Flaschen, die sofort wieder befülli werden können, auf einem separaten Flaschenweiterförderer der Weiterverarbeitung durch Reinigen, Füllen, Verschließen, Etikettieren etc. in üblicher Weise zugeführt, während die aussortierten Flaschen, wie bereits beschrieben, nach Sorten getrennt in Flaschenkästen eingestellt und palettiert
werden. Die regulär wieder gefüllten und verschlossenen Flaschen werden ebenfalls in Flaschenkasten eingesetzt und gelangen dann zweckmäßigerweise zu derselben Palettiermaschine, die auch die mit sortierten Leernaschen gefüllten Flaschenkasten auf Paletten lädt. Die
Anlage ist besonders dann von Vorteil, wenn die Anzahl der auszusortierenden Flaschen im Verhältnis zu der
Anzahl der sofort weiterverarbeitbaren Flaschen gering ist und die aussortierten Flaschensorten nur in größeren
zeitlichen Abständen zum Befüllen kommen oder überhaupt im eigenen Betrieb nicht verwendbar sind.
Zur weiteren, besseren Ausnutzung einer Behandlungsvorrichtung, bei der sofort ein großer Teil der die
Sortiermaschine passierenden Flaschen weilerverarbeitet werden kann, ist die Erfindung gekennzeichnet durch
die in Anspruch 14 aufgeführten Merkmale.
Dadurch ist es möglich, mit ein und derselben FIaschcneinpackmaschine sowohl die aussortierten leeren
Flaschen, als auch die neu gefüllten, im Durchlauf wie üblich weiter behandelten Flaschen in separate FIa-S schenkästen einzubringen und sie weiter zu behandeln.
Soweit die Kästen nach Sorten getrennt zu ihren Kastenstapelstellen geführt werden, ist es möglich, für die
gefüllten Flaschen aufweisenden Flaschenkästen und für die aussortierte leere Flaschen aufweisende FIaschenkästen eine gemeinsame bekannte Sortenpalet-
tiermaschine — wie schon beschrieben — vorzusehen. Es ist aber auch möglich. Kästen mit Vollgut und Leergut auf einem gemeinsamen Förderer weiter zu fördern
i>nd dann manuell, halbautomatisch, bzw. durch einen
Vollkastensorticrer die mit Leergut gefüllten Flaschenkasten auszusortieren und anschließend getrennt zu palettieren. Wird sowohl eine gemeinsame Flascheneinpsck.T.aschinc gemäß der Erfindung a!s auch sine gemeinsame Palettiermaschine für das Vollgut und für die
verschiedenen Leergutsorten verwendet, kann der Maschinenaufwand ebenso wie der Platzbedarf tür die Gesamtlagc besonders niedrig gehalten werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind den Ausführungsbeispielen zu entnehmen, die in der
Zeichnung schematisch dargestellt sind und nachfolgend näher beschrieben werden. Es zeigt
F i g. I die Draufsicht auf die Flaschenzufuhr einer Flascheneinpackmaschine mit quer verfahrbarem FIaschcngreiferkopf und fluchtendem Kastenan- und -abförderer,
F i g. 2 die Draufsicht auf den quer verfahrbaren FIaschengrciferkopf und einen parallel zum Flaschenkastenanförderer abgeführten Flaschenkastenabförderer,
F i g. 3 einen quer verfahrbaren Flaschengreiferkopf in der Ansicht,
F i g. 4 eine Ansicht eines Greiferkopfes entsprechend
Fig.3 im vergrößerten Maßstab von vorn, teilweise geschnitten,
Fi g. 5 den Greiferkopf gemäß Fi g. 5 von der Seite
gesehen.
Fig.6 einen quer verfahrbaren Flaschengreiferkopf
mit zusätzlich auf der Traverse fixiertem Mehrfachflaschengrciferkopf mit Kastcnstellplätzen.
F i g. 7 die Draufsicht auf einen Flaschenkastenzuförderer mit Flaschenkastenstellplätzen und quer zu letzte
ren verlaufenden, getrennten Flaschenkastenabförderern.
F i g. 8 einen quer zu den Flaschenkastenstellplätzen verlaufenden schematischen Schnitt durch die Einpackmaschine,
Fig. 9 die Draufsicht auf die Flaschenförderung und
die Kastenan- und -abförderung mit mehreren FIaschengreiferköpfen in der Draufsicht,
Fig. 10 eine Ansicht der Maschine nach Fig.9 mit vier auf einer Traverse angeordneten G reiferköpfen,
Fig. H eine Flascheneinpackmaschine mit einem Rahmengestell und mehreren, rechtwinklig zueinander
angeordneten Flaschengreiferköpfen,
Fig. 12 die Kastenförderung in Darufsicht für eine
Flascheneinpackmaschine nach F i g. 11,
Fig. 13 in axonometrischer Darstellung spaltenweise
heb- und senkbare Greiferköpfe für eine Flascheneinpackmaschine nach F i g. H,
Fi g. 14 die Einspeisung von Flaschenkasten von der
Seite her,
Fig. 15 die mögliche Anordnung einer Sortier- und
Stapeleinrichtung, soweit die ankommenden Flaschenkasten mit unterschiedlichen Flaschensorten in ge-
mischter Folge angefordert werden (Grundriß).
Fig. 16 den Grundriß der auf getrennten Kastenabförderern
zu einer Sortenpalettiermaschine geförderten Flaschenkasten.
F i g. 17 eine Ansicht (schematisch) einer Sortenpalettiereinrichtung
gemäß F i g. 16,
Fig. 18 eine in sich geschlossene Behandlungsanlage zum nach Sorten getrennten Umpalettieren von sortiertem
Leergut (Grundriß),
Fi g. 19 eine mit der normalen Abfüllkolonr.e kombinierte
Sortieranlage mit gemeinsamer Sortenpaleitierung im Grundriß.
Fig. 10 eine mit einer normalen Flaschcnbehandiungskolonne
kombinierte Sortieranlage, bei der sowohl für das Einpacken als auch für das Palettieren jeweils
eine gemeinsame Maschine vorgesehen ist (im Grundriß).
In F i g. 1 sind die von der Sortiereinrichtung, z. B. der
Sortiermaschine 1 (Fig. 18. 19, 20), separat weitergeführten
Abförderbahnen für sortierte Raschen mit 2 bis 5 bezeichnet. In den Fi g. 18, 19 und 20 sind jedoch von
der Sortiermaschine 1 nur jeweils die separaten Förderbahnen 2 bis 4 für sortierte Flaschen direkt weitergeführt.
Sie weisen Trenngeländer 6 auf. damit die sortierten Flaschen 9 separat zu den separaten Flaschenstautischen
8a bis Sd der Einpackmaschine 7 geführt werden können. Jeder einzelne der Flaschenstautische 8a bis Sd
v/eist jeweils Einteilwände 12, einen vorderen Sperranschlag
13 sowie eine separate Flaschenstautischkontrollvorrichtung 14i>
bis 14c/ auf. Letztere gibt an die Steuereinrichtung der Flascheneinpackmaschine 7 einen
Impuls, sobald der zugehörige Flaschcnstautisch Sa
bis Sd vollständig mit Flaschen 9 angefüllt ist. Die Wirkungen,
die die Steuerimpulse auslösen, werden im anderen Zusammenhang erläutert. Die Flaschenpackmaschine
7 weist in bekannter Weise eine im Maschinentakt bewegbare Traverse 15 auf, die auf einer hakenförmigen
Bahnkurve 16 (F i g. 8) zwischen Flaschenkaslenstellplätzen 17a bis Md und den Flaschenstautischen Sa
bis 8c/vor- und zurückbewegbar ist.
Entsprechend einer ersten Ausbildungsform ist ein Flaschengreiferkopf 18 auf der Traverse 15 zusätzlich
zu der Bewegung (Bahnkurve 16), die die Traverse 15 ausführt, seitlich entsprechend Pfeil XSK verfahrbar.
Der einzige Flaschengreiferkopf 18 kann also zu jedem der Flaschensiautische 8a bis Sd verfahren werden. Die
Anforderung wird jeweils durch den ersten Abrufimpuls einer Kontrollvorrichtung 14a bis 14c/ eingeleitet, die
meldet, daß der zugehörige Flaschenstaulisch 8a bis Hd vollgefüllt ist und die Flaschen 9 in einen Flaschenkasten
19 eingesetzt werden können, der sich bereits auf dem zugehörigen Flaschenstcllplatz 17a bis 17c/ befindet
oder — wie der Flaschengreiferkopf 18 — ebenfalls erst zu dem betreffenden Flaschcnkastenstellplatz 17a bis
17c/ abgerufen wird.
In Fig. 1 verlaufen der Flaschenkasienanförderer 21
und Flaschenkastenabfördcrcr 22 ebenso wie die Fördereinrichtungen
der Flaschenkastenstcllplätze 17a bis 17c/fluchtend zueinander. Die Förderbahn besteht z. B.
aus angetriebenen Rollen 21a. von denen nur einige gezeichnet sind. Zwischen solchen Rollen 21« befinden
sich jeweils am Ende eines FhischcnkastcnMellplatzes
17a bis Md jeweils ein nach oben in die Kastenförderbahn hineinstcuerbarer Anschlag 24a bis 24c/. der einen
auf der Flaschcnkastcnanfördcrbahn 21 ankommenden und durch die Flaschcn/.utcilvorrichtung 23 freigegebenen
bzw. weiterbeförderten Flaschenkasten 19 auf einem vorbestimmten Flaschenkastenstcllplat/ 17a bis
Mdarretiert. Nach F i g. I gelangen die mit unterschiedlichen
Flaschensorten vollgefüllten Flaschenkasten 19 in gemischter Reihenfolge auf der Flaschenkastenabförderbahn
22 aus der Flascheneinpackmaschine 7 heraus und auf einem gemeinsamen Flaschenkastenabförderer
(nicht gezeichnet) zu den Flaschenkastenstapelplätzen 40. τ. B. entsprechend Fig. 15. Ist also z.B. gemäß
F i g. 1 der Flaschenstautisch 8c mit einer bestimmten Flaschensorte, die auf der Flaschenförderbahn 3 von der
ίο Sortiereinrichtung her ankommt, vollgefüllt, dann gibt
die Kontrollvorrichtung 14c ein ;n Abrufimpuls an die
Maschinensteuerung, die ihrerseits — falls kein zeitlich vorher liegender oder bevorrechtigter Abrufimpuls gespeichert
ist, veranlaßt, daß der Flaschengreiferkopf 18 — falls er zuvor einem anderen Flaschenstautisch. z. B.
dem Flaschenstautisch 8a — zugeordnet war, nunmehr nach 8c fährt und dort anhält. Gleichzeitig wird durch
die Flaschenzuteilvorrichtung 23 ein Flaschenkasten 19 freigegeben und der Anschlag 24c in die Stopposition
nach oben gesteuert, so daß der freigegebene Kasten 19 auf dem Abstellplatz 17c angehalten und mil Flaschen
der auf dem Flaschenstautisch 8c befindlichen Flaschensorte in der üblichen Weise gefüllt werden kann.
Dabei beginnt die Traverse 15 mit ihrer Packbewegung entsprechend Kurve 16 (Fig.8). sobald der Flaschengreiferkopf
18 sich in der Position über dem Flaschenstautisch 8c befindet und gleichzeitig auch ein Kasten 19
am Anschlag 24c ies Stellplatzes 17c anliegt. Sobald die Flaschen 9 in den Kasten 19 eingesetzt sind, gelangt die
Traverse 15 wieder in ihre Ausgangsstellung. Der Anschlag 24c wird abgesenkt, so daß der nunmehr mit
Flaschen 9 befüllte Kasten 19 vom Flaschenkastenstellplatz 17czum Flaschenabfördcrer 22 weiterläuft und die
Flascheneinpackmaschine 7 verläßt. Der Vorgang wiedcrholt sich, sobald einer der Flaschcnstautische 8a bis
Sd mit Flaschen vollgefüllt ist. wobei dann der Greiferkopf 18 ebenso wie ein neu freigegebener Kasten 19 in
die entsprechenden Positionen gelangen und nach dem Einsetzen der Flaschen 9 in die Kästen 19 auf dem Abförderer
22 weiterbefördert werden. Das Einlaufen der Kästen 9 erfordert jedoch vor allem dann entsprechend
viel Zeit und beschränkt die Leistung der Einpackmaschine 7, wenn die Verfahrzeil des Flaschengreiferkopfcs
18 gering, die Einlaufzcit eines Flaschenkastens jedoch groß ist. Das ist besonders für die Stellplätze 17a,
Mb im Zusammenhang mit Einpackvorgängen aus den Flaschenstautischen 8a und 8öder Fall.
Um diese Nachteile zu vermeiden, kann gemäß F i g. 2
der Flaschcnabförderer 22 seitlich versetzt und parallel zum Flaschenanförderer 21 weitergeführt werden. In
diesem Falle ist zusätzlich für jeden der Flascher.kastenslcllplätze
17a bis 17c ein eigener, separat steuerbarer Flaschenkasienüberschieber 25<i bis 25c/ vorgesehen. Ist
z. B. der auf Flaschenkastcnstellplatz 17c befindliche Flaschenkasten 19 mit Flaschen 9 gefüllt, wird der Überschieber
25c, er kann pneumatisch oder mechanisch bewegt werden, betätigt und schiebt den Flaschenkasten 9
auf die Abförderbahn 22 ab. Die entstehende Lücke auf dem Stellplatz 17c wird zunächst durch den auf FIaschcnkastcnstcllplatz
Mdbefindlichen leeren Kasten 19 durch Nachrücken aufgefüllt, nachdem der Anschlag
24t/nach unten abgesenkt wurde. Sobald der Stellplatz
17c wieder einen Flaschenkasten 19 aufweist und nunmehr Stellplatz Md leer ist. wird durch die Flaschenkat>5
stcn/uteilvorrichtung 23 ein weiterer Flaschenkasten
freigegeben, der dann auf den Stellplatz Md und gegen den Anschlag 24c/ einläuft. Wird z. B. der auf Stellplatz
17a befindliche Flaschenkasten 19 auf den Flaschcnka-
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her läuft wiederum ein neuer Flaschenkasten 19 auf den dann frei gewordenen Flasehenkastcnstcllphu/. \7dc\n.
Auf dem Raschcnkastcnabfördcrcr 22 werden nach
wie vor in gemischter Folge Flaschenkasten 19 hintereinander weiterbefördert, die Flaschen 9 verschiedener
Form oder unterschiedlicher Merkmale aufweisen.
Der Flaschengreiferkopf 18 gemäß F i g. 3 bzw. den im größeren Maßstab gehaltenen und Einzelheiten aufzeigenden F i g. 4 und 5 weist eine Laufkatze 18a auf, die
mittels Laufrädern oder Laufrollen 186 auf der aus einem Vierkantrohr bestehenden Traverse 15 verfahrbar
ist. Die Laufkatze 18a weist einen gesteuerten, elektromotorischen Antrieb 18cauf, der über einen Kettentrieb
Md mit der Antriebswelle des Antriebszahnrades 18e verbunden ist. Letzteres kämmt in einer auf der Oberseite der Traverse 15 fest angeordneten Kette MF. die
die Funktion einer festen Verzahnung übernimmt. Ar.
der Laufkatze 18a ist, außen höhenverstellbar, ein Traggestell 18^ angeordnet, auf dessen Querträger 18Λ, die
mit bekannten Flaschengreifern 11 bestückte Greiferkopftragrahmen 18/aufgehängt ist.
Die Flaschen auf den Stautischen 8a bis id. in den Flaschengreifern 19 und in den Flaschenkästen sind, ohne Rücksicht auf die verschiedenen Sorten, mit 9 bezeichnet. In Fig. 1 und 2 sind aus Gründen der Übersichtlichkeit die quer zu den Förderbändern 2 bis 5 verlaufenden Förderbänder der Flaschenstautische 8a bis
id nicht besonders eingezeichnet. Diese Förderbänder
sind jedoch in den Fig.6, 8 und 10 erkennbar und jeweils mit 10 bezeichnet. Sämtliche Förderbänder 10 der
Flascheneinpackmaschine 7, 7a, Tb können einen eigenen, gemeinsam gesteuerten Antrieb aufweisen. Es können aber auch, bei etwas erhöhtem Aufwand, jeweils die
zu einem Flaschenstautisch 8a bis id gehörenden Förderbänder 10 einen separat steuerbaren Antrieb erhalten oder separat durch Schaltkupplungen an den gemeinsamen Antrieb ankuppelbar oder separat stillsetzbar sein. Durch den separaten Antrieb kann erreicht
werden, daß das Anfördern der Flaschen 9 zu den noch
nicht vollgestautcn Flaschenförderer ununterbrochen weitergehen kann, während auf dem vollgestautcn Flaschenstautisch die Entnahme eines Bündels erfolgt und
dabei die entsprechenden Förderbänder 10 dieses FIaschenstautisches stillgesetzt werden.
Wie die F i g. 4 und 6 zeigen, sind auf der Traverse 15,
zugeordnet den jeweiligen Flaschenstautischcn 8.7 bis id, Haltepunkte 26a bis 26t/ seilen- und höhenversetzt
angeordnet und zwar in Form von Schalleinrichtungen, vorzugsweise Näherungsschaltern. Im Gehäuse der
Laufkatze 18a sind korrespondierende Schaltbrückcn 27a bis 27d höhenversetzt aber lotrecht untereinander
vorgesehen. Gelangt der Flaschengreiferkopf 18 bei der seitlichen Bewegung beispielsweise zum Haltepunkt
26c, dann betätigt die Schaltbrücke 27cden Näherungsschalter 26c und durch letzteren wird der motorische
Antrieb 18c stillgesetzt, falls der Flaschengreiferkopf 18 durch einen Anförderungsimpuls des Flaschenstautisches 8cabgerufen wurde.
In Fig. 6 ist neben einem auf der Traverse 15 verfahrbaren Einfachflaschengreiferkopf 18 am einen Ende ein
Mehrfachgreiferkopf 28 fest angeordnet. Der verfahrbare Greiferkopf 18 kann zu vier verschiedenen Haltepunkten 26a bis 26t/ seitlich verfahren werden, wovon
Haltepunkt 26t/ keinem Fiaschenstautisch mehr angehört. Befindet sich der Flaschengreiferkopf 18 in dieser
Abseitspcsition 26c/, dann erfolgt das Ein- und Auspakken ausschließlich mit dem festen Doppelgreiferkopf 28.
was besonders dann in Frage kommt, wenn eine sehr viel größere Anzahl von Flaschen 9 pro Zeiteinheit auf
die Flaschenstautische Se und if gelangen als auf die Flaschenstautische 8a bis 8c. Befindet sich dann nämlich
der Flaschengreiferkopf 18 in der Abscitsposition 26t/,
dann kann das Einpacken der auf den Raschentischen 8e und 8/"ankommenden Flaschen ohne Unterbrechung
to erfolgen, während sich die Flaschen 9 auf den Stautischen 8a bis 8c entsprechend den anfallenden, unterschiedlichen Sorten erst ansammeln. Sobald durch die in
Fig. 1 dargestellte Flaschenkontrollvorrichtung 14 einer der Flaschenstautische 8a bis 8c vollgestaut ist, wird,
während eines Zwischenhaltes der Traverse 15 in ihrer oberen Position, der Flaschengreiferkopf 18 zum entsprechenden Haltepunkt 26a. b oder c verfahren und im
nächsten Arbeitstakt können dann zusätzlich zu den auf dem Flaschenstautisch ie und /angeförderten Flaschen
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gefördericn Flaschen eingepackt werden. Liegt alsdann
kein Anforderungsimpuls der Flaschenstautische 8a bis 8c mehr vor, dann wird der Flaschengreiferkopf 18 wieder in seine Abseitsposition 26</gesteuert und der Ein-
packvorgang allein mit dem Festgreiferkopf 28 — gleichgültig ob Ein- oder Mchrfachgreiferkopf — kann
fortgesetzt werden. Die Nachförderung der Flaschenkasten 19 auf die entsprechenden Flaschenkastenstellplätze 17a bis 17csowie 17c und 17/crfolgt in entsprechen-
der Weise wie zu F i g. 2 beschrieben. Sobald eine Lücke durch einen abgeschobenen, vollen Flaschenkasten entsteht, schließen die nachfolgenden leeren Kästen auf.
Die Steuerung erfolgt in ganz entsprechender Weise durch Betätigung der Anschläge 24 — pneumatisch
oder elektromechanisch — in Folgesteuerung und logisch verknüpft mit den Steuer- und Schaltimpulsen der
Flaschenstautische, der verfahrbaren Greiferköpfe und des Antriebs der Bewegung der Traverse 15 und der
Flaschen- und Kastenförderer.
Während nach F i g. 2 auf dem Abförderer 22 mit unterschiedlichen Flaschensorten beladene Flaschenkasten 19 in gemischter Folge abbefördert werden — was
eine nachfolgende Trennung der Flaschenkasten z. B. in einem mechanischen Vollkastensortiercr oder rein ma
nucll oder halbautomatisch bedingt — werden nach
Fig.7 mit unterschiedlichen Flaschensorten gefüllte
Kästen 19 je nach Anfall separat durch ihre Oberschieber 25a bis 25t/auf entsprechend separr.» und rechtwinkelig zur Anforderung verlaufenden Flaschenkastenab-
förderer 22a bis 22t/ überführt, und können dann auf
diesen separaten Flaschenkastenabförderern getrennt voneinander den Flaschcnkastenstapelplätzen Fig. 16
bis 19 zugeführt werden.
maß Draufsicht Fig.7, die Flaschenkastenabförderer
22a bis 22c/. die rechtwinkelig zur Anforderung verlaufen.
Entsprechend einer zweiten Ausbildungsform weist die Flaschencinpackmaschine 7a an einer entsprechend
ω der Fig.8 bewegten Traverse 15 — wie in den Fig.9
und 10 dargestellt ist — mehrere fest, d. h. in bekannter Weise seitlich nicht verschiebbare, den Flaschenstautischcn 8a bis 8c7 fest zugeordnete Flaschengreiferköpfe
18 auf. Jedem Flaschengreiferkopf 18 ist jeweils einer
der separaten Flaschenstautische 8a bis 8t/ zugeordnet,
auf dem jeweils Flaschen nach Sorten oder Beschaffenheil getrennt angestaut werden.
F i g. 9 zeigt dabei schematisch die Draufsicht auf den
Kastenanförderer 21, auf die an der Traverse 15 fest
angeordneten Flaschengreiferköpfe 18. darunter ein abgebrochenes Stück der Flaschenstautische 8a bis Sd und
weiter darunter die separat im rechten Winkel zum Kastenanförderer
21 verlaufenden Flaschcnkastenabförderer22abis22c/.
Die Fi g. 10 zeigt in der Ansicht die Anordnung von vier gleichen Flascheneinpackköpfen 18 über den Flaschenstautischen
8a bis Sd, wobei die Flaschenstautische 8a und Sd als mit Flaschen vollgestaut erkennbar sind,
während auf den Flaschenstautischen 86 und 8c jeweils nur einige Flaschen zwischen den Einteilwänden 12 stehen.
Sobald wenigstens einer der Flaschenstautische 8a bis Sd mit Flaschen 9 vollgestaut ist, wird durch die
Traverse 15 die in Fig.8 angedeutete Packkurve 16 beschrieben. Aus Fig. 10 ist ersichtlich, daß die FIaschenpackköpfe
18 jeweils einen Tragrahmen 18/ aufweisen, der mittels einer Hubvorrichtung (pneumatisch
oder elektromechanisch) z. B. mit der Kolbenzylindereinheit
30a, SOi? und Geradführungen 30c lotrecht um eine kurze Strecke z. B. 6 bis 15 cm in eine obere Leerstellung
bzw. eine untere Greiferstellung anheb- bzw. absenkbar sind. Die Fig. 10 zeigt die beiden inneren
Greiferrahmen 18/ gerade in der oberen Leerstellung, die beiden äußeren Greiferrahmen 18/ in der unteren
Greiferstellung. Somit können die auf den Flaschenstautischen 8a und Sd befindlichen Flaschen 9 mit einem
Hub in die auf den Flaschenkastenstellplätzen 17a und 17c/(Fig.9) befindlichen Flaschenkasten 19 eingestellt
werden, während die auf den Flaschenstautischen Sb und Sc befindlichen einzelnen Flaschen von den Flaschengreifer
11 bei der Packkcwegung nicht berührt werden. Der Einpackvorgang für die auf den vollgestauten
Flaschentischen befindlicher· Flaschensorten kann also unabhängig und ohne Beeinflussung durch die auf
den noch nicht voll gefüllten Flaschcnstautischen Sb und
8c befindlichen Flaschen 9 erfolgen. Verschiedene Variationsmöglichkeiten sind gegeben und zwar z. B. die
Anordnung von festen Mehriachgreiferköpfen ähnlich wie in F i g. 6. wobei eine flaschenstautischlose Leerposition
26c/ in Wegfall gelangt oder auch die Anordnung von heb- und senkbaren Mehrfachflaschengreiferköpfen.
Entsprechendes gilt für die fahrbaren Flaschengreiferköpfe nach den Fi g. 2 bis 6. Die Steuerung der heb-
und senkbaren Flaschengreiferrahmen erfolgt durch Impulse, die von der — wie in F i g. 1 dargestellt — den
Flaschenstautischen 8a bis 8c/ zugeordneten Kontrollvorrichtungen
14 ausgehen. Die Steuerung kann ohne wesentliche Verknüpfung mit anderen Signalen erfolgen,
im Gegensatz zu der Steuerung des quer verfahrbaren Flaschengreiferkopfes 18. der je nach Abruf nach
links oder nach rechts zu steuern ist, und nicht nur abgerufen, sondern auch wieder in der entsprechenden Position
angehalten werden muß. Allerdings ist der Aufwand nach den F i g. 9 und 10, weil zu jedem Flaschenstautisch
ein eigener Flaschengreiferkopf vorgesehen wird, entsprechend höher; verbunden mit der Querabförderung
der gefüllten Flaschenkasten ergibt sich jedoch eine erheblich größere Leistung.
Entsprechend einer dritten Ausbildungsform kann an einer senkrecht verfahrbaren Tragvorrichtung 31 gemäß
Fig. 11 ein waagerecht verfahrbares Rahmengestell 32 vorgesehen sein, an welchem in Spalten und
Zeilen rechtwinkelig nebeneinander angeordnete Flaschengreiferköpfe 33 vorgesehen sind, die jeweils eine
der Anzahl der in die zugehörigen Flaschenkasten (F i g. 12) einzusetzenden Flaschen 9 entsprechende Anzahl
von Flaschengreiferköpfen 11 aufweisen, wobei auch die Anordnungsmuster der Fiaschenkasteneinteilung
und der Flaschengreifer 11 einander entsprechen.
Das Muster der Einteilung der Flaschengreiferköpfe 33 entspricht den rechtwinkeligen Zeilen und Spalten, wie
sie auch die Kasten 19 in Fig. 12 aufweisen. Von der
Flaschcnsorticrmaschine 1 führen getrennte Abfördcrer
2 bis 5 (entsprechend F i g. 18 bis 20) zu den spaltenweise nebeneinander in Fig. 12 sichtbaren Flaschenstautischen
8a' bis Sd'. Wie Fi g. 11 zeigt, sind jeweils an dem
ίο Rahmengestell 32 Flaschengreiferkopfe 33 spaltenweise
hintereinander vorgesehen. Wie F i g. 12 zeigt, sind beispielsweise vier derartige Spalten A-A-A; B-B-B: C-C-C
und D-D-D vorgesehen, denen entsprechende Spalten
der Greiferköpfe 33 A-A-A: B-B-B: C-C-C: D-D-D zugeordnet sind. Die Flaschenstautische 8a' bis Sd' sind
jeweils für so viele Flaschen vorgesehen, wie in eine Flaschcnkastenspalte A-A-A bzw. B-B-B bzw. C-C-C
oder D-D-D eingebracht werden können. Auch diese Flaschenstautische 8a' bis Sd' weisen jeweils separate
μ Kontrollvorrichtungen 14 (nicht gezeichnet) auf, die bei Vollstauung separate Impulse an die Maschinensteuerung
weitergeben. Die auf den Flaschenstautischen 8a' bis Sd' angestauten Flaschen werden in enger Stellung
von den Flaschengreifern 9 der dicht aufgeschlossenen Flaschengreiferköpfe 33 in bekannter Weise spaltenweise
erfaßt und j'or dem Einsetzen Ίη die Kästen 19
durch Abrücken (Spreizen) der zu der gleichen Greiferkopfspaltc gehörenden Greiferköpfe 33 voneinander
auf den zum Einsetzen in die Kästen 19 erforderlichen Abstand gebracht. Da jedoch auf den einzelnen Flaschcnsiautischen
8a'bis Sd'jeweils unterschiedlich viele Flaschen von der Sortiermaschine 1 angekommen sein
können, die vollgestauten Flaschensiautische 8a aber
sobald wie möglich in die zugehörigen Flaschenkasten js einer Spalte A, B, Coder D eingesetzt werden müssen
um gute Stundenleistungen zu erzielen, darf mit dem Einpackvorgang nicht abgewartet werden bis auch die
restlichen Flaschenstautische vollgefüllt sind. Andererseits können, wie schon bei den vorhergehenden Lösungen
(Fig. 1.6 10) angegeben wurde, die auf den vollgestauten
Flaschenstautischen befindlichen Flaschen nicht ohne Störung durch die Flaschen auf den noch nicht
vollgcstauten Flaschcntischen erfaßt werden.
Wie F i g. 13 zeigt, wird deshalb gemäß der Erfindung
vorgesehen, daß diejenigen einer Spalte wie z. B. B und C angehörenden Flaschengreiferköpfe 33 deren zugehörigen
Flaschenstiiutischc. wie z. B. Sb', Sc' (F i g. 12),
noch nicht voll aufgefüllt sind, in eine obere Lccrstc!- lung verbracht werden oder dort verbleiben, bis auch
bei einem folgenden Hub bzw. Arbeitstakt der Tragvorrichtung 31 die Flaschenstautische Sb' und 8c' vollgestaut
sind. Es ist möglich, daß dann die Flaschenstautische 8.i'und/oder Sd'ihrerseits nicht vollgefüllt sind und
die den Spalten A und D zugehörigen Flaschengreiferköpfe 33 dann in ihre obere Lecrstellung verbracht werden.
Die Hubvorrichtungen für die Tragrahmen 18/sind mit 35 bezeichnet und üben spaltenweise eine gleichartige
Heb- oder Senkbewegung auf die Greifcrkopftragrahmcn
18/aus.
to Wie Fig. 12 (die Gfcifkopftragvorrichtung 31 ist
nicht gezeichnet) zeigt, gelangen die zu bcfüllenden Flaschenkasten
19 in Förderrichtung (Pfeile 36) auf einem vicrbahnigcn Flaschcnkastenanförderer 21 in Längsrichtung
unter den Flaschenstautischen 8a'bis Sd' hin-65
durch bis zu separaten Stoppvorrichtungen 37a bis d'. Sobald jeweils wenigstens drei der auf den Flaschenkastenstellplätzen
17a bis YId befindlichen Flaschenkästen 19 mit Flaschen 9 der entsprechenden Sorte A. B. Coder
ijiti-
ken 'zusind eine C-C üese
rate ibei eiiej8a' lung :ncn
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ängs-/'hinbis d. lenka-(ästen
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19
D gefüllt sind, wird der betreffende Anschlag 24a. b. c
oder d geöffnet, so daß die komplette Flaschenkastenspaltc A. B. Coder Doder mehrere dieser Flaschenkastcnspalten
gleichzeitig auf den separat weitergeführten Fiaschenkastenabförderern 22a bis 22c/ separat bis zu
den separaten Flaschenkästenstapelplätzen gelangen können.
Nach Fig. 14 werden als Alternative die zu. füllenden
Flaschenkästen z. B. auf einem dreibahnigen Flaschenkastenanförderer
21 im rechten Winkel in die Maschine to eingeführt. Sobald in einer der Spalten A, B, C oder D
Flaschenkästen 19 benötigt werden, weil nach Öffnung des zugehörigen Anschlages 24a, 6. c. rfdie entsprechenden
Flaschenkastenstellplätze 17a. b. c oder d frei geworden
sind, wird durch einen der Flaschenkastenquer- \s schieber 38a bis 38c/(mechanisch oder pneumatisch bewegt)
üine, im vorliegenden Falle aus drei Kästen bestehende
neue Spalte auf die leerstehenden Flaschenkastenstellpiätze
übergeschoben und wieder von dem zugehörigen Flaschenkastenanschlag 24a bis 24d bis zur
Beladung der Kästen arretiert. In Fig. 14 svid pneumatische
Überschieber 38 vorgesehen. Wegen des großen Hubes zum Überschieben von jeweils drei Flaschenkasten
ist es aber zweckmäßig, hierbei mechanische Fördermittel zu verwenden, wobei jedoch jeder Übcrschieber,
sei er pneumatisch oder mechanisch, separat steuerbar sein muß. denn jede Flaschenkastenspalte A, B. C
oder D muß separat ergänzbar sein. Alternativen sind ein- oder zweibahniger, rechtwinkeliger Zutransport
der leeren Flaschenkästen mit separaten Überschiebern mit entsprechend kürzerem Überschiebehub.
F i g. 15 zeigt das Ende einer einbahnigen Flaschenkastenabförderbahn
22, wie sie von Flaschenpackmaschinen gemäß F i g. 1 oder F i g. 2 weitergeführt werden.
Die Flaschenkasten 19 kommen in Reihe hintereinander an; in jedem Flaschenkasten 19 befindet sich eine Flaschensorte.
Im vorliegenden Falle entweder die Sorte A oder die Sorte B. Die Sortenfolge ist jedoch gemischt.
Eine Bedienungsperson 39 hat manuell oder mittels mechanischer Hilfsmittel die Sortierung vorzunehmen und
die Kästen getrennt den Flaschenkästenstapelplätzen 40a, 40b zuzuführen, so daß sich dann auf den Transportpaletten
41a z.B. nur Flaschenkasten 19 mit der Flaschensorte A und auf der Transportpalette 416 nur
Flaschenkasten 19 mit der Flasohensorte B befinden. «5
Fallen mehr als zwei Flaschensorten A und dan. müssen entsprechend mehrere der Transportpaleltcn 41c
vorgesehen und beladen werden.
Am Ende eines ein'cahnigen Flaschenkastenabförderers
können auch selbsttätige Flaschenkastensortiereinrichtungsn
(Vollkastenkontrolleinrichtungen mit Ausstoßern und Überschiebern) angeordnet werden. Auch
ist es möglich, mechanische Hilfsmittel durch Bedienungspersonen J9 nach visueller Kontrolle in Tätigkeit
zu setzen, wodurch das Sortieren und Stapeln der Flaschenkästen erleichtert werden kann. In manchen Fällen
kann der Anfall von aussortierten Flaschen an der Slapelstelle leicht manuell bewältigt werden.
Entweder werden die beladenen Transportpaletten 41a, 410... in das Leergutlager befördert oder die Flasehen
werden einer sonstigen Verwertung zugeführt.
In Fig. 16 sind drei Flaschenkastenabförderer 22,7 bis
22ceinbahnig oder auch mehrbahnig (nicht gezeichnet)
bis zu den Flaschenkästenstapelplätzen 40a bis 40c geführt.
Die Kastenabförderer 22a bis 22c haben ein sol· ches Fassungsvermögen für Flaschenkasten 19, daß jeweils
wenigstens eine vollständige Palettenbeladung auf dem Flaschenl.astenförderer angesammelt werden
kann, um ohne Unterbrechung jeweils mindestens eine Palette beladen zu können. Zur Kapazitätserhöhung
können diese Kastenabfördercr wenigstens stückweise auch mehrbahnig ausgelegt werden. Die zu den FIaschenkastensteliplätzen
40a bis 40c gelangenden Flaschenkästen 19 werden durch Querschieber 38a bis 38c
auf den Sammelplätzen 42a bis 42c zu p'aschenkastenschichten
45 zusammengestellt. Letztere werden von den Überschiebern 43a bis 43c als vollständige FIaschenkastenschichten
45 (Fig. 17) auf die Abholplätze 44a bis 44c übergeschoben, von den Greifern 46 einer
verfahrbaren Paleuiermaschine 47 ergriffen und auf die Transportpalette 41, die sich auf dem Paleuierplatz 48
befindet bzw. auf bereits auf der Palette 41 befindliche Flaschenkastenschichten 45 aufgesetzt Von den Paiettierplätzen
48a bis 48c gelangen voll beladene Paletten über die Kreuzungsplälze 49a bis 49c auf die Abholplätze
50a bis 50c, von wo die Paletten 41 entweder mit Gabelstapler abgeholt und ins Lecrgutlager gefahren
oder von wo sie auf einen Sammejf&rderer 5! gelangen
und dann in gemischter Folge zum Leergutlager befördert werden. Der Lcerpalettenfördcrer ist (Fig. 16) mit
52, das Leerpalettenmagazin mit 53 und der Leerpalettenzwischenförderer
mit 54 bezeichnet. Die Palettiermaschinc 47 weist ein auf den Schienen 47a und 476
unterhalb der Abholplätze 44a bis 44c verfahrbares Unterteil 47c auf. Wird beispielsweise der Flaschenabförderer
22c nach und nach mit einer Anzahl von Flaschenkasten 19 beschickt, die der Anzahl der auf eine Palette
ladbaren Flaschenkästen entspricht, das wäre bei fünf Schichten von je neun Flaschenkästen, insgesamt fünfunovierzig
Flaschenkästen, dann wird durch diese zunächst auf dem Flaschenkastenförderer 22c befindliche
Flaschenkastenmenge ein Steuerimpuls z. B. durch ein Zählgerät ausgelöst, der die Palettiermaschine 47 zum
Abholplatz 44c anfordert. Außerdem beginnt der Überschieber 38c, mit dem Zusammensteilen von Flaschenkastonschichten
auf dem Sammelplatz 42c. Sobald hier eine Flaschenkastenschicht 45 beisammen ist. wird diese
d;jrch den Überschieber 43c auf den Abholplatz 44c
übergeschoben und von den Greifereinrichtungen 46 der in der Zwischenzeit herangefahrenen. Paletiiermaschinc
47 erfaßt und auf einer haken- oder arkadenförmigen Bahnkurve auf die auf dem Valettierplatz 48c
befindliche Palette 41 abgestellt. Es werden dann laufend neue Schichten zusammengestellt, übergeschoben
und auf dem Palettierplatz übereinandergestapek, bis
die Palette 41 voll beladen ist. Dann wird durch die antreibbaren Rollenbahnen oder dgl. Mittel die beladene
Palette 41 über den Kreuzungsplatz 49c auf den Abholplatz 50c überführt und von dort entweder mit
einrro Gabelstapler abgeholt oder weiter auf einen Sammelförderer 51 gebracht. Eine Leerpalette 41 wird
sodann aus derr; Palettenmagazin 53 freigegeben und gelangt über die Zwischenförderstücke 54a bis 54c und
die Kreuzungsplätze 49a, 496 auf den Kreuzungsplatz 49c und wird von dort im rechten Winkel zum Palettievplatz
48c überfüiirt. In der Zwischenzeit kann bereits die
verfahrb&re Palettiermaschine 47 zu einem anderen Abholplatz,
z. B. zu 44a oder zu 446 abberufen werden, wo nun der entsprechende Vorgang mit Flaschenkasten, d'.e
mit einer anderen Flaschensorte gefüllt sind, abläuft.
Die Anforderung der Leerpaletten 41 kann auch auf einem Niveau erfo!gen, tlas unterhalb des Niveaus der
Abholplätze 50 liegt. Allerdings muß dann der Palettierplatz 48 jeweils als Hubtisch ausgebildet sein, der auf
tiefem Niveau die Leerpalette aufnimmt, sie dann auf das obere Niveau anhebt und auf diesem Niveau auch
die beladciie Palette weiterfördert.
Fig. 18 zeigt das Schema einer geschlossenen Behandlungsanlage.
Eine an sich bekannte, kombinierte Entpalctticr- und Flaschenauspackmaschme 60 weist einen
Aufgabeplatz 6t für mit Leergut bcladcnc Paletten auf. Die entleerten Paletten werden dem Palcttenmagazin
53 auf dem Leerpalcttenförderer 52 zugeführt. Die Flaschenkästen werden schichtenweisc cntpalettiert
und gleichzeitig werden die in den Flaschenkasten befindlichen Flaschen erfaßt und gehalten bis die Flaschenkasten
auf den Flaschenkastcnförderern 21 aus der kombinierten Entpaletticr- und Flaschenauspackmaschine
60 herausgelangen und dem Kastenwascher 62 zugeführt werden. Die durch die Maschine 60 entladenen,
unsortierten Flaschen 9 gelangen über Aufgabe la in die Sortiermaschine 1 und von dort auf getrennten
Abförderbahnen 2,3 und 4 sortenrein zur Flaschcneinpackmaschine 76. wo sie sortenrein in Flaschenkasten
gepackt werden, die auf den Kastenförderbahnen 21 im rechten Winkel in die Flascheneinpackmaschine Tb. entsprechend
Fig. 14, eingeführt werden. Die Flaschenkastenabförderer
sind auch hier mit 22a bis 22c bezeichnet. Es ist nun möglich, die Flaschenkasten auf den in
Fig. 18 gezeichneten Flaschenkastenabförderern 22a bis 22c jeweils aufzustauen und alternativ jeweils die
Kästen für eine Kastenschicht aus einer der Förderbahnen 22a bis 22c austreten zu lassen und auf einem Einzelflaschenkastenförderer
55 (voll ausgezogen gezeichnet) zum Sammelplatz 426 zu führen und die dort gebildeten
Schichten auf den (verdeckten) Abholplatz 446 überzuschieben. Die verfahrbare Palettiermaschine 47
kann dann jeweils eine Flaschenschicht aufnehmen und bringt sie je nach Sorte entweder auf den Palettierplatz
48a. 486 oder 48c. Es ist ersichtlich, daß die Palettiermaschine
47 für jede zu palettierende Schicht, die zwar auf dem Abholplatz 446 aufgenommen aber auf einem der
Palettierplätze 48a oder 48c abgestellt werden muß, ein Verfahrvorgang der Palettiermaschine 47 zwischcnzuschalten
ist, der die Leistung der Anlage mindert. Alternativ ist die in Fig. 18 gestrichelt gezeichnete Kastenführung
zu den gestrichelt gezeichneten Sammelplätzen 42a, 42c und den Abholplätzen 44a und 44c vorgesehen,
wodurch weitgehend die bereits zu Fig. 16 dargelegte Arbeitsweise zustande kommt.
Der Anlage gemäß F i g. 18 werden sämtliche ankommenden
Leergutpaletten die unsortiertes Flaschenmaterial enthalten, zugeführt. Sie liefert dann sortenrein
umpalettierte Leergutpaletten, die entnommen bzw. weitergefördert werden können.
Aus Fig. 19 is», zu entnehmen, daß die Flaschensortiermaschine
1 die Flascheneinpackmaschine 7 über separate Flaschenabförderer 2, 3, 4 sortenrein mit Flaschen
beliefert, daß aber gleichzeitig die Flaschensortiermaschine 1 einen weiteren Flaschenabfördercr 5
aufweist der innerhalb des Naßteils 63 von Maschine zu Maschine geführt ist. wobei innerhalb des Naßteils 63
beispielsweise die Flaschenreinigungsmaschine 64, die Füll- und Verschließmaschine 65 und die Etikettiermaschine
66 angeordnet sind. Der Flaschenförderer 4 ist dann weiter zu einer bekannten Flascheneinpackmaschine
67 geführt, die ähnlich ausgebildet sein kann wie die Einpackmaschine nach Fi g. 11. jedoch keine Aufteilung
in einzelne Flaschensorten (Spalten) und auch keine separat heb- und senkbare Tragrahmen 18/aufweisu
In der Flaschencinpackmaschine 67 werden die ankommenden gefüllten und verschlossenen Raschen in
leere Flaschenkasten eingesetzt, die z. B. auf den FIaschenkastenförderbahnen
21 ankommen. Die mit gefüllten und verschlossenen Flaschen der einheitlichen Hauptsorte befüllten Flaschenkästen werden auf den
Flaschcnkastenförderern 22d zu dem Abholplatz 44d
der gemeinsamen, auf Schienen 47a. 476 verfahrbaren j Flaschenkaslenpalettiermaschinc 47 verbracht. Mit der
Flasehenkasienpalctticrmaschine 47 werden aiso die Flaschenkasten der Hauptflaschensorte im gefüllten
und verschlossenen Zustand palettiert und können schließlich auf dem Abholplatz 50d durch einen Gabelstapler
etc. abgeholl werden. Mit derselben Palettiermaschine
47 werden aber auch, je nach Anfall, die aussortierten,
leeren und in der Flaschcneinpackmaschine 7 in Flaschenkasten 19 sortenweise eingestellten Flaschen 9
auf Paletten 41 geladen. Sind jeweils ausreichend viele Flaschenkasten 19 auf einer Förderbahn 22a bis 22c
angestaut, dann wird die Flaschcnkastenpaletiiermaschine
47 zu dem betreffenden Abholplatz 44a bis 44c abbcrulcn und vollzieht an dieser Stelle ohne Unterbrechung
einen vollständigen Paletienbeladevorgang. Die M fertig beladcnen Paletten können an dem betreffenden
Palettenabholplaiz 50a bis 50c sortenrein entnommen werden. Im übrigen läuft die Palettierung weitgehend so
ab, wie zu Fig. 16 erläutert wurde. Die Aufgabe der unsortierten Flaschen zur Sortiermaschine ist mit la
bezeichnet.
Nach Fig.20 werden die unsortierten Flaschen auf
dem Flaichcnzuförderer mit Aufgabe la der Flaschensortiermaschine
1 eingegeben, die sie, nach Sorten getrennt, auf den Flaschenabförderbahnen 2, 3, 4 direkt
der Flascheneinpackmaschine 7 zuleitet, wogegen der Abförderer 5 die Hauptflaschensorte dem sogenannten
Naßteil 63. bestehend z. B. aus Flaschenreinigungsmaschine 64. Füll- und Verschließmaschine 65 und Etikettiermaschine
66 zuleitet, worauf im Förderstrang 5a ferjs
tig gefüllte und behandelte Flaschen der Hauptsorte ebenfalls der Flascheneinpackmaschine 7 zugeführt
werden, in ein und derselben Einpackmaschinc 7 werden
also aussortierte, leere Flaschen getrennt nach Sorten in Flaschenkasten eingesetzt, ebenso wie fertig bchandelte,
gefüllte Flaschen der Hauptsorte, die in einem abgezweigten Förderstrang 5/5a durch den sogenannten
Naßteil 63 der Behandlungsanlage hindurchgeführt wurde. Es ist somit möglich, eine einheitliche Flaschencinpackmaschine
7 für normal gefüllte und für aussorticrte leere Flaschen zu verwenden, und auch die Palettierung
mit einer einheitlichen Flaschenkastenpalettieranlage 47 durchzuführen, wie in Fig. 16 bis 19 dargestellt
wurde.
Im übrigen ist die Erfindung nicht beschränkt auf die
in den F i g. 15 bis 20 angegebenen PalettiermögFchkeiten.
Es können auch eine entsprechende Anzahl Einzelpalettierungen vorgesehen werden. Auch andere Palettiermaschinentypen.
z. B. solche mit sogenanntem Schicbcblech oder Säulenpalettierer anstelle von Paletticrmaschinen
mit Greifern, wie sie in Fig. 17 dargestellt sind, können Anwendung finden. Auch in der Anordnung
und Wahl der Einpackmaschinen 7, 7a, 76 sowie der Kastenzuführung sind die verschiedensten Variationsmöglichkeiten
gegeben.
—
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen ,
Claims (13)
1. Einpackmaschine mit getrennten Zuführbahnen für Flaschen, insbesondere für unterschiedliche Flaschensorten, an deren Enden jeweils Flaschenstautische angeordnet sind, mit einem Flaschenkastenförderer, den jeweiligen Flaschenstautischen zugeordneten Flaschenkastensteüpiätzen und einem FIaschenkastenabförderer sowie einer Flaschengreifer-
anordnung, die eine hakenförmige Packbewegung zwischen den Flaschenstautischen und den FIaschenkastenstellplätzenausführt, gekennzeichnet durch eine sich über die Maschinenbreite erstreckende und als Traverse (15) ausgebildete Grei-
ferkopf-Tragvorrichtung und daß zwei oder mehreren separaten und mit unterschiedlichen Flaschensorten beschickbaren Flaschenstautischen (8a bis Sa^
und den zugehörigen Flaschenkastcnstellplätzen (i/a bis \7d) eine geringere Anzahl von Flaschen- }o
greiferköpfen (18) zugeordnet ist als der Anzahl der Flaschcnstautische (8a bis Sd) entspricht und wenigstens einer der Flaschengreiferköpfc (18) durch motorisch gesteuerten Antrieb (I8cj nach beiden Seiten
zu wenigstens zwei Flaschenstautischcn (8a bis Sd) bzw. zu deren auf der Traverse (15) vorgesehenen
Haltepunkten (26a bis 26d) verfahrbar ist, wobei der Abruf des Flaschengreiferkopfes (18) zu einem Haltepunkt (26a bis 26d) durch den ansprechenden Abrufimpuls des jeweils zuerst vollständig mit ange-
stauten Flaschen (9) gefüllten oHcr eines bevorrechtigten Flaschenstautisches (8a bis 8d; erfolgt.
2. Einpackmaschine nach Anspruch 1 mit einem gemeinsamen Flaschenkastenabfordcrer. der in gleicher Richtung wie der Flaschcnkastcnanförderer
von der Einpackmaschinc fortgeführt ist. wobei der Flaschenkastenanförderer eine steuerbare Flaschenkastenzuteilvorrichtung zur Einspeisung von leeren
Flaschenkasten auf die Flaschenkastenstcllplätze aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Flaschenkastcnstellplätze (17a bis YId) eine separat
schaltbare Flaschenkastcnarrctiervorrichtung (24a bis 24(/J aufweist, daß die Flaschenkastenzuieilvorrichtung (23) für die Zuteilung von jeweils einem
Flaschenkasten (15) vorgesehen ist, daß durch jeden, den Flaschengreiferkopf (18) ansprechenden Abrufimpuls die Flaschcnkastcnzuteilvorrichtung (23) in
die Zuteilstellung und die Flaschenkastcnarrctiervorrichtung (24a bis 24d) des dem abrufenden Flaschenstautisches (8a bis id) zugeordneten Flaschen-
kastenstellplatzes (17a bis Vd) für die Dauer eines
Maschinentaktes in die Sparschaltung schaltbar ist.
3. Einpackmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschenkastenabförderer
(22) fluchtend zum Flaschenkastenanförderer (21) und zu der Reihe der Flaschenkastenstcllplätze (17a
bis YId) aus der Flascheneinpackmaschine (7) herausgeführt ist.
4. Einpackmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschenkastenabförderer W)
(22) parallel und seitlich um die Breiie des Flaschcnkasicnanfördercrs (21) neben den Flaschenkastensicllpläi/cn (17a bis YId) versetzt angeordnet und
geradlinig aus der Einpackmaschine (7) herausgeführt ist und daß jeder Flaschcnkusicnstellplatz (17a t>5
bis YId) einen nach Vollfüllung eines auf ihm befindlichen Flaschcnkiistcns (19) mit Flaschen (9) in die
Übcrschicbstcllung in Richtung zum Kastcnabför
derer (22) separat vor- und zurücks,teuerbaren Kastenüberschiebcr (25a bis 25dJ aufweist.
5. Einpackmaschine mit getrennten Zuführbahnen für Flaschen, insbesondere für unterschiedliche FIaschcnsorten. an deren Ende jeweils Flaschenstautische angeordnet sind, mit einem Flaschenkastenanförderer, den jeweiligen Flaschenstautischen zugeordneten Flaschenkastenstellplätzen und einem FIaschcnkastcnabförderer sowie einer Flaschengreiferanordnung, die eine hakenförmige Packbewegung
zwischen den Flaschenstautischen und den FIaschcnkastcnabstellplätzen ausführt, gekennzeichnet
durch eine sich über die Maschinenbreite erstrekkendc und als Traverse (15) ausgebildete Greiferkopf-Tragvorrichtung und daß für jeden der vorgesehenen und mit unterschiedlichen Flaschensorten
beschickbaren Flaschenstautischen (8a bis Zd) und der zugehörigen Fiaschenkastensiellplätzen (17a bis
YId) auf der Traverse (15) ein eigener Flaschengreiferkopf (18) unabhängig von den anderen Flaschengrciferköpfen (18) mittels einer zugehörigen Hubvorrichtung (30a. 306.3OcJ um eine vorgegebene feste Strecke in eine untere Greif- oder Leerposition
absenk- und anhebbar vorgesehen und die Steuerung in die Greif- bzw. Leerposition nach Maßgabe
der erreichten oder nicht erreichten Vollstauung (8a bis %d) erfolgt.
6. Einpackmaschine nach den Ansprüchen I oder 5 mit einem Flasrhenkastcnanförderer der eine steuerbare Flaschenkastenzuteilvorrichtung zum Einschleusen von leeren Flaschenkasten auf die FIaschenkastenstellplätze sowie eine entsprechende
Anzahl von separaten, von der Reihe der Flaschenkastenstellplätze jeweils im rechten Winkel fortgeführten Flaschenkastenabfördercr aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Flaschenkastenstellplatz (17a bis YId) einen ihm zugeordneten, nach Vollfüllung eines auf ihm befindlichen Fk.£chenkastens (19) \
mit Flaschen (9) in die Überschiebstellung in Rieh- , tung zu Flaschenkastenabförderern (22a bis 22d) separat vor- und zurücksteuerbarer Flaschenkasten- :
überschieber (25a bis 25d) aufweist, daß sowohl die Flaschenkastenzuteilvorrichtung(23)nach Maßgabe
eines frei werdenden Flaschcnkastenstellplatzes (17a bis Md) m die Freigabestellung für den F.inlauf
des nächsten, leeren Flaschcnkastens (19) in den Bereich der Flaschenkastcnstellplätze (17a bis 17(/JaIs
auch die Sperr- und/oder Antriebsmittel (21a; 24a bis 24(/J der Kastenförderbahn in diesem Bereich in
Antriebszustand oder Freigabestellung steuerbar sind, derart, daß die Flascnenkastcnzutcilvorrichtung (23) für jeden von einem Flaschenkastenstell- !
platz (17a bis Md) abgeschobenen, vollen Flaschenkasten (19) einen leeren zuteilt und die auf den FIaschenkastenstellplätzen (17a bis Md) verbliebenen
leeren Flaschenkasten (19) in Richtung zu den in Anförderrichtung (21 b) vordersten aufschließen und ;
daß die Flaschenkastenabförderer (22a bis 22d) je- ! weils getrennt weitergeführt sein können. '
7. Einpackmaschine mit getrennten Zuführbahnen für Flaschen, insbesondere für unterschiedliche Fla- .:
schensorten, an deren Ende jeweils Flaschenstauti- ; sehe angeordnet sind, mit einem Flaschenkastcnan- ',
förderer, den jeweiligen Flaschenstautischen zugeordneten Flaschenkastcnstellplätzen und einem Fla- j
schcnkastcnabfördcrcr sowie einer Flaschengreifer- ;
anordnung, die eine hakenförmige Packbewegung zwischen den Flaschenstautischen und den Fla-
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jenen
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schenkastenstellplätzen ausführt, gekennzeichnet
durch eine Greiferkopf-Tragvorrichtung, die als waagrechtes und senkrecht verfahrbares Rahmengestell
(31,32) ausgebildet ist und dessen Unterseite
mehrere, rechtwinklig neben- und hintereinander in Spalten und Zeilen angeordnete Flaschcngreiferköpfe
(33) aufweist und dadurch daß jeweils alle in Längsrichtung verlaufenden Flaschengreiferköpfe
(33) zu einer zusammengehörenden Greifcrkopfspalte (A-A: B-B; C-C: D-D) vereinigt sind, denen
jeweils entsprechende, separate und in gleicher Längsrichtung verlaufende Flaschenstautische (8a'
bis Sd') und Flaschenkastensteüplätze (17a bis 17d) für die in Längsrichtung zu- und abgeförderten Flaschenkasten
(19) angeordnet sind und daß jede Greiferkopfspalte (A-A-. B-B; C-C; D-D) gemeinsam, jedoch
unabhängig von der benachbarten Greiferkopfspalte (A-A: B-B; C-C: D-D) mittels einer der
jeweiligen Greiferkopfspalte (A-A: B-B;CC: D-D)
zugehörigen Hubvorrichtung (25) um eine vorgehebene feste Strecke in eine untere Greif- und eine
obere Leerposition absenkt- bzw. anhebbar angeordnet ist und die Steuerung in die Greif- bzw. Leerposition
nach Maßgabe der erreichten oder nicht erreichten Vollstauung des zugehörigen Flaschenstautisches
(8a'bis 8</y erfolgt.
8. Einpackmaschine nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet,
daß die einer Greiferkopfspaite (A-A: B-B: C-C; D-D) zugeordneten Flaschenkastenstellplätze
(17a bis YId) durch den gemeinsamen ein- y> oder mehrbahnigen Flaschenkastenanförderer (21)
separat und unabhängig voneinander durch an sich bekannte Mittel wie Überschieber-, Stopp- und
Schalteinrichtungen fluchtend oder in Querförderung beschickbar und fluchtend weiterfördernd ausgebildet
sind, derart, daß jeweils für die durch eine Greiferkopfspalte (A-A; B-B; C-C; D-D) mit Flaschen
(9) befüllten und danach gemeinsam abgeförderten Flaschenkasten (19) entsprechende leere Flaschenkasten
(19) auf die frei gewordenen Flaschen- «o kaster.stellplätze(17abis 17i#nachgefordert werden
und daß die Flaschenkastenabfördercr (22a bis 22d) jeweils getrennt weitergeführt sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschenkastcnabförderer
zunächst zu einer Vollkasten-Sortiereinrichtung geführt und letzterer wenigstens ein FIaschenkasienstapelplatz
(40a bis 4Od)zugeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 2 sowie S bis 8, dadurch gckennzeichnet
daß Flaschenkastenstapelplätze (40a bis 40JJaIs Säulen- oder Schichtenformierungspläize wie Sammel-
oder Abholplätze (42, 44) mehrerer bekannter einzelner oder einer gemeinsamen, zu den verschiedenen
Sammel- bzw. Abholplätzen (42a—d; 44a—d)
verfahrbaren, bekannten Flaschenkastenpalettiermaschinen (47) vorgesehen sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die zu den Säulen- oder Schichtensammelplätze
(42a bis 42c) führenden ein- oder ω mehrbahnigen Flaschenkastenförderer (22a bis 22c)
jeweils ein minimales Kastenspeichervermögen aufweisen, das der Beladukapazität einer Transportpalette
(41) entspricht.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 sowie S bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß sämtliche Flaschenabförderbahnen (2 bis 4) einer Flaschensortier naschine (1) getrennt und direkt
zu einer für jede Flaschcnsorte separate Flaschenstautische (8a bis Sd) und getrennte Kastenabförderer
(22a bis 22d) aufweisenden Kasteneinpackmaschine (7,7a, Tb) geführt sind.
13. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 sowie 5 bis 8. dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil der Flaschenabförderbahnen (2 bis 4) einer Flaschensortiereinrichtung (1) getrennt und direkt
zu einer für jede Flaschensorte getrennte Flaschenstautische (8a bis Sd) und getrennte Kastenabförderer
(22a bis 22d) aufweisenden Kasteneinpackmaschinen (7,7a. Tb) geführt ist und wenigstens eine
Flaschenabförderbahn (5) für die Hauptsorte der Flaschen von der Flaschensortiereinrichiung (1) direkt
zu den nachgeschalteten bekannten Flaschenbehandlungsmaschinen. wie Reinigungs-, Füll- und
Verschticßmaschinen (64,65, 66) etc. geführt ist und
im Anschluß daran das Einpacken der Flaschen (9) in Flaschenkasten (15) und das Sta'.u'.n derselben auf
Paletten (41) nach Sorten getrennt in einer Faiettiermaschine
(I) für mit aussortierten, leeren Raschen (9) und für mit neu gefüllten, vollen Raschen beladene
Flaschenkasten (15) erfolgt
H Vorrichtung nach Anspruch 13. dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einer der Stautische der für jede Flaschensorte getrennte Flaschenstautische
(8a bis Sd) aufweisenden Flascheneinpackmaschine (7, 7a. Tb) für die fertig gefüllten und weiterbehandelten
Flaschen der Hauptsorte reserviert und unmittelbar mit dem Abförderer (5) der letzten der
vorgesehenen Flaschenbehandlungsmaschinen (64 bis 66). z. B. der Etikettiermaschine (66), verbunden
ist und daß von der gemeinsamen Flascheneinpackmaschine (7) für aussortierte, leere und für neu gefüllte
Flaschen entweder getrennte Kastenabförderer (22a bis 22d) zu Kastenstapelstellen (40a bis 4Qd)
geführt sind oder daß für die gefüllte Flaschen aufweisenden und die mit aussortierten Leerflaschen
gefüllten Flaschenkästen ein gemeinsamer Kastenabfördcrer
(22) zu einer Vollkastensortierstation verläuft und daß von hier aus getrennte Flaschenkastenförderer
zu den Flaschenkustenstaoelplätzen
(40a bis 4Qd) geführt sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19782845660 DE2845660C2 (de) | 1978-10-20 | 1978-10-20 | Einpackmaschine mit getrennten Zuführbahnen für Flaschen |
| EP19790104001 EP0010686A1 (de) | 1978-10-20 | 1979-10-17 | Einpackmaschine mit gestrennten Zuführbahnen für Flaschen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782845660 DE2845660C2 (de) | 1978-10-20 | 1978-10-20 | Einpackmaschine mit getrennten Zuführbahnen für Flaschen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2845660A1 DE2845660A1 (de) | 1980-05-08 |
| DE2845660C2 true DE2845660C2 (de) | 1984-07-26 |
Family
ID=6052631
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782845660 Expired DE2845660C2 (de) | 1978-10-20 | 1978-10-20 | Einpackmaschine mit getrennten Zuführbahnen für Flaschen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0010686A1 (de) |
| DE (1) | DE2845660C2 (de) |
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