DE284908C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE284908C DE284908C DENDAT284908D DE284908DA DE284908C DE 284908 C DE284908 C DE 284908C DE NDAT284908 D DENDAT284908 D DE NDAT284908D DE 284908D A DE284908D A DE 284908DA DE 284908 C DE284908 C DE 284908C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- braking
- control lever
- load
- resistances
- additional
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 8
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims description 3
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 claims 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 9
- 230000006698 induction Effects 0.000 description 3
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 1
- 238000007654 immersion Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000000246 remedial effect Effects 0.000 description 1
- 230000000979 retarding effect Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P3/00—Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters
- H02P3/06—Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter
- H02P3/18—Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter for stopping or slowing an AC motor
- H02P3/20—Arrangements for stopping or slowing electric motors, generators, or dynamo-electric converters for stopping or slowing an individual dynamo-electric motor or dynamo-electric converter for stopping or slowing an AC motor by reversal of phase sequence of connections to the motor
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Stopping Of Electric Motors (AREA)
Description
KAISERLICHES Λ
PATENTAMT.
Es ist bekannt, bei Maschinen, welche durch Gleichstrom- oder Drehstrom - Induktionsmotoren
betrieben werden, Gegenstrombremsung anzuwenden. Jedoch stand der Anwendung derselben' bisher der wesentliche Nachteil
gegenüber, daß es bei Verwendung' der für das Anlassen geeigneten Einrichtungen auch
zur Gegenstrombremsung nicht gelingt, befriedigende Ergebnisse zu erzielen, weil die
ίο Gegenstrombremsung viel zu heftig einsetzt
und dadurch die Maschinen und deren Steuereinrichtungen schädlich beeinflußt, übermäßig
hohe Belastungsstöße auf das elektrische Netz. hervorruft, während außerdem die Regelf ähigkeit
der Bremskraft eine sehr unvollkommene ist. Verursacht werden diese Erscheinungen
dadurch, daß im Moment der Gegenstrombremsung sich die Gegen-E. M. K. des Motors
mit der Spannung des Netzes summiert und
ao dadurch bei gegebenem Anlaßwiderstand sehr
hohe Bremsstöße hervorruft-, die dann ein scharfes ruckweises Bremsen hervorbringen.
Durch Erhöhung des im Ankerstromkreis liegenden Widerstandes, also des Anlasser-
»5 Widerstandes, ließe sich eine Verbesserung erzielen,
jedoch hat diese Anordnung den Nachteil, daß dadurch ein wesentlicher Teil, und zwar die Hälfte bis zwei Drittel des zur
Regulierung des Motors zur Verfügung stehenden Steuerbereiches, d. h. der Bewegung des
Steuerhebels beim Anlassen, unbenutzt zum Ausschalten dieser zusätzlichen Widerstände
benutzt werden muß, wodurch die Steuerfähigkeit der Maschine so ungünstig beeinflußt
wird, daß man bisher von derartigen An-Ordnungen abgesehen hat, wodurch man auch
gezwungen war, von den in verschiedenen Betrieben sehr wertvollen Eigenschaften der
Gegenstrombremsung keinen Gebrauch zu machen. Im Förderbetrieb z. B. bietet die
Verwendung der Gegenstrombremsung den wesentlichen Vorteil, wenigstens in Gefahrsfällen oder dann, wenn eine scharfe Verzöge- , '.
rung aus irgendwelchen Gründen erforderlich wird, die Maschine in sicherer Weise zum
Stillstand bringen zu können, wovon man auch bei der regelmäßigen Stillsetzung am .
Hubende durch einen Retardierapparat mit Vorteil Gebrauch machen kann, da gewöhnlich die Sicherheit der Verzögerung auch
durch eine Verschlechterung des Strombedarfes in Kauf genommen wird, welche jede Gegenstrombremsung bedingt.
Gegenstand der Erfindung ist nunmehr eine ; Einrichtung, welche es ermöglicht, den Anlaßapparat
so zu bauen, als es mit Rücksicht auf den Anlaßvorgang und auf eine möglichste Ausnutzung des Regulierbereiches des Anlassers
für das Anlassen wünschenswert ist, · und bei welcher durch eine Hilfseinrichtung
die Wirkung des Anlassers in solcher Weise ; verändert wird, sobald der Steuerhebel zur \
Gegenstrombremsung ausgelegt wird, als es zur Erzielung einer sanften Gegenstrombremsung unter beliebiger Beschränkung der Strom-
aufnahme erwünscht erscheint, wobei dann
wiederum der volle Stcuerbercich für die Regulierung
der Gegenstrombremsung ausgenutzt werden kann.
In Fig. 2 ist durch die Linien α und b der
Verlauf der Widerstandsabstufung des Anlassers, z. B. eines Drehstrom - Induktionsmotors,
in Abhängigkeit vom Steuerhebelausschlag s dargestellt. Die Linien c, c zeigen
den Verlauf dieser Widerstandsabstufung für to den Fall, daß Gegenstrombremsung mit demselben
Anlasser ermöglicht sein soll, wobei der geringste Wert des Gegenstromes gleich dem maximalen Wert des Anfahrstromes sein
würde. Der Steuerhebel müßte hierbei um
den Betrag -^- bei jedesmaliger Anfahrt ausgelegt
werden, bevor so viel Widerstand aus dem Stromkreis ausgeschaltet ist, daß sich
der Motor in Bewegung setzen könnte, d. h.
ao bei einem schon anfänglich sehr hohen Bremsstrom ist der Steuerbereich für die eigentliche
Regulierung des Motors nur mehr halb so groß als bei Verzicht auf die Gegenstrombremsung.
Die Ausführung einer derartigen Einrichtung ist außerdem bei Verwendung
von Flüssigkcitsanlassern fast unmöglich, da es mit denselben nicht gelingt, den Widerstand
anfänglich so hoch zu machen, als es mit Rücksicht auf die Gegenstrombremsung erforderlich wäre, da hierzu eine geringe Eintauchtiefe
der Elektroden erforderlich wäre, die wiederum mit Rücksicht auf die Wallungen des Wassers zu Unterbrechungen des Stromkreises
führt. Man ist deshalb gerade bei Flüssigkeitsanlassern an der Ausnutzung der ■ Gegenstrombremsung verhindert, wenn dieselben
nicht so teuer werden sollen, daß ihre \;orteile verschwinden.
Die Fig. 1 zeigt, wie gemäß der Erfindung Abhilfe geschaffen werden soll. Dies geschieht
dadurch, daß der Anlaßwiderstand nach der Linie α abgestuft wird, also nur mit Rücksicht
auf das Anlassen, während die erforderliche Erhöhung des Widerstandes bei Gegen-Strombremsung
selbsttätig erfolgt, sobald der Steuerhebel bei noch laufendem Motor in umgekehrter
Richtung ausgelegt wird und dadurch den Statoramschaltcr 2 in Fig. 3 umschaltet.
Der Anlaßwiderstand wird gemäß der Erfindung hierbei plötzlich auf den Wert d
erhöht, welcher in Abhängigkeit von der Steuerhebelbewegung in solcher Weise verläuft,
■ daß bei voller Steuerhebelauslage, welche dem bis zum Stillstand abgebremsten
Motor entsprechen würde, noch so viel Widerstand im Rotor vorgeschaltet bleibt, als zur
Beschränkung der Stromaufnahme auf den zulässigen Höchstwert erwünscht ist. Es wird
somit auch während der Bremsung die volle Ausnutzung des Regelbereiches des Steuerhebels herbeigeführt. Die schraffierte Fläche
in Fig. ι stellt hierbei den zusätzlich eingeschalteten
Widerstand dar.
Die Einrichtung zur Ausführung dieses Schaltverfahrens ist in Fig. 3 dargestellt.
ι ist ein Drehstrom-Induktionsmotor, 2 der
Statorumschalter desselben, welcher durch den Steuerhebel 7 mittels der Schere 6 betätigt
wird, sobald der Steuerhebel um einen geringen Betrag aus der Mittellage bewegt wird.
Der Anlasser 12 wird unter Vermittlung eines 'Kurvengetriebes 13 bei Rechts- und Linksauslage des Steuerhebels immer im gleichen
Sinne bewegt.
Erfindungsgemäß ist vor den Anlasser ein zusätzlicher Widerstand 11 geschaltet, der
durch einen Schalter 10, der z. B. durch den Magneten 8 betätigt sein kann, liiirzgeschlossen
wird, solange der Motor treibend wirkt. Durch Unterbrechung des Magnetstromkreises 8
wird der Schalter 10 durch die Feder 9 geöffnet und damit die Erhöhung des Anlaß- '
Widerstandes von der Linie α auf die Linie d hervorgebracht. Und zwar geschieht dies,
sobald bei noch in Bewegung befindlichem Motor der Steuerhebel in die Bremsstellung
gebracht wird, indem der Stromkreis des Magneten 8 und die Zweiwegeschalter 3 und 4
geöffnet werden. Der Schalter 4 ist von der Drehrichtung des Motors abhängig, in dem er
z. B. durch eine Gleitkupplung 5 von dessen , Welle bis zu einem Anschlag gedreht wird,
wobei die Verbindung der beiden Schalter 3 und 4 eine solche ist, daß der Stromkreis geschlossen
bleibt, wenn sich der Motor im Sinn des Drehfeldes bewegt, und unterbrochen wird,
wenn bei noch rotierendem Motor das Drchfeld umgeschaltet .wird.
Um zu Beginn einer neuen Anlaufperiode,
wo der Schalter 4 noch die von der letzten Drehbewegung des Motors herrührende Stellung
besitzt, trotz der dadurch entstehenden Unterbrechung des Magnetstromkreises die ,
erste Bewegung des Motors mit kurzge- ' schlossencm Zusatzwiderstand 11 ausführen 105/
zu können, werden die beiden Schalter 3 und 4 mittels des Kontaktes 15 durch den
Fliehkraftregler 14 überbrückt gehalten, so- ■;
lange die Geschwindigkeit des Motors eine geringe ist, d. h. die Einschaltung der Wider- uo
stände beim Umlegen des Steuerhebels in die Bremslage erfolgt nur dann, wenn das Drehfeld bei mit höherer Geschwindigkeit um- ,
laufendem Motor umgeschaltet wird.
In Fig. 4 ist eine Verbesserung der Ein- Ü5
richtung dargestellt, welche darin besteht, daß die Größe der vorgeschalteten Zusatz- ;
widerstände Ii in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit
durch den Fliehkraftregler 14 und das Gestänge 16 mittels des Schalters 17 in iao
solcher Weise verändert wird, daß sie stets den bei einer herrschenden Motorgeschwindig-
Claims (3)
- keit erforderlichen Wert besitzen, wodurch der Bremsstrom bei allen Geschwindigkeiten im Moment der Umschaltung gleich groß gehalten werden kann.Durch besondere Vorkehrungen kann sowohl das Schließen des Schalters 15 (Fig. 3) als wie auch die Wiederausschaltung der Widerstände 11 durch den Schalter 17 (Fig. 4) bei abnehmender Geschwindigkeit in solcher Weise versperrt werden, daß die Widerstände (11) nur dann ausgeschaltet werden, wenn der Steuerhebel sich in der Nullage befindet, in welcher die Veränderung des Rotorwiderstandes ohne weiteres erfolgen kann.Die Größe der Zusatzwiderstände 11 kann z. B. auch in Abhängigkeit von der Belastung der Aufzugsmaschine in solcher Weise verändert werden, daß die Stärke des Bremsstromes, welche im Moment der Umschaltungao entsteht, eine verschiedene ist, so z. B., daß bei abwärts gehender Last ein größerer Bremsstrom entsteht als bei aufwärts gehender Last, wodurch es möglich wird, bei stets gleichartiger Rückführung der Steuerhebels in die Bremsstellung so verschiedenartige Bremswirkungen zu erzeugen, daß die Maschine, gleichgültig wie die Last- und die Geschwindigkeitsverhältnisse sind, in demselben Wegpunkt zum Stillstand kommt.Oder es ' kann die Größe der zusätzlichen Widerstände auch durch den Steuerhebel selbst verändert werden, um die Charakteristik der Abhängigkeit der Gesamtwiderstände von der Steuerhebelbewegung beim Gegenstrombremsen in geeigneter Weise zu verändern.Ρ.λ τ κ ν τ - Λ N s ρ R ü c H ti:
ι. Einrichtung zur Erhöhung der Rcgclfähigkeit bei Maschinen, welche mit Gegenstrom über die Anlaßwiderstände gebremst werden, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Überführung des Steuerhebels in die Gegenstrombremsstellung eine selbsttätige zusätzliche Erhöhung der Anlaßwiderstände herbeigeführt wird bzw. durch den Wieder-Übergang in die Fahrstellung diese Widerstände selbsttätig wieder kurzgeschlossen werden, um beim Anlassen sowohl wie beim Bremsen stets die hierfür zweckmäßige Widerstandsabstufung zu erhalten. - 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da,ß bei kleinen Geschwindigkeiten des Motors die Vorschaltung des zusätzlichen Widerstandes (11) verhindert bzw. die bereits erfolgte Vor-Schaltung wieder aufgehoben wird, wobei die Wiederaufhebung der Vorschaltung (um plötzliche Widerstandsänderungen bei eingeschaltetem Stator zu vermeiden) erwünschtenfalls nur bei gleichzeitiger Nullstellung des Steuerhebels bewirkt werden kann, zu dem Zwecke, den Motor nach vorangegangenem Stillstand in umgekehrter Richtung anlassen zu können.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der zusätzlichen Widerstände (11) in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit des Motors oder von der Belastung der von diesem angetriebenen Maschine oder von der Bewegung des Steuerhebels beeinflußt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE284908C true DE284908C (de) |
Family
ID=540333
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT284908D Active DE284908C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE284908C (de) |
-
0
- DE DENDAT284908D patent/DE284908C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1960788A1 (de) | Elektrische Antriebseinrichtung fuer Gleichstrommotoren,insbesondere fuer Naehmaschinen | |
| DE284908C (de) | ||
| DE1095932B (de) | Wechselstrommotor mit mehrpoliger Laufwicklung und Bremswicklung | |
| DE2150262B2 (de) | Steuer- oder regeleinrichtung fuer einen gleichstromgespeisten elektrischen motor | |
| DE297777C (de) | ||
| DE841772C (de) | Regelung der Drehzahl von Drehstrom-Motoren | |
| DE606403C (de) | Selbstanlasser fuer Drehstrommotoren | |
| DE1903029C3 (de) | Schaltanordnung zum Steuern des Anfahrens und Bremsens des Drehwerks eines Krans | |
| DE698054C (de) | Steuereinrichtung fuer elektrisch gesteuerte Schiffsruderanlagen | |
| DE33490C (de) | Regulator für Kraftmaschinen zum Betriebe dynamoelektrischer Maschinen | |
| DE238586C (de) | ||
| DE456297C (de) | Einrichtung zur gemeinsamen Regelung von Antriebsmotor und Generator | |
| DE225336C (de) | ||
| DE337392C (de) | Sicherheitsvorrichtung fuer Foerdermaschinen | |
| DE372892C (de) | Schaltung fuer Drehstrom-Asynchronmotoren mit Gegenstrombremsung | |
| DE217564C (de) | ||
| DE112885C (de) | ||
| DE718367C (de) | Drehstromkraftbremsschaltung fuer Hebezeuge und aehnliche Antriebe | |
| DE701061C (de) | Schuetzensteuerung zum Gegenstrombremsen von Drehstrommotoren mit Tourendynamo | |
| DE1755921C3 (de) | Scheibenwischeranlage, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE513808C (de) | Einrichtung zur Steuerung von Haupt- und Hilfsmotor zum Antrieb von Rotationsdruckmaschinen, Kalandern und aehnlichen Maschinen | |
| DE241904C (de) | ||
| DE910691C (de) | Verfahren und Einrichtung fuer den Antrieb einer Maschine mittels eines Aggregates nach Art der Leonard-Aggregate | |
| DE906593C (de) | Rueckfuehreinrichtung fuer nach dem Spannungsvergleich arbeitende Regeleinrichtungen | |
| DE459323C (de) | Steuerung fuer wechselbelastete Hubwerke mit Antrieb durch Drehstrom- Asynchronmotoren |