DE2855324C2 - Verfahren zur Regelung der Wasserzugabe bei der Betonzubereitung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Regelung der Wasserzugabe bei der Betonzubereitung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
DE2855324C2
DE2855324C2 DE2855324A DE2855324A DE2855324C2 DE 2855324 C2 DE2855324 C2 DE 2855324C2 DE 2855324 A DE2855324 A DE 2855324A DE 2855324 A DE2855324 A DE 2855324A DE 2855324 C2 DE2855324 C2 DE 2855324C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
consistency
water
concrete
addition
values
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2855324A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2855324A1 (de
Inventor
Peter 7560 Gaggenau Bittmann
Joachim 7504 Weingarten Rapp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alb-Werk Maschinen-Gesellschaft Mbh & Co 7505 Ett
Original Assignee
Elba Werk Maschinen GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elba Werk Maschinen GmbH and Co filed Critical Elba Werk Maschinen GmbH and Co
Priority to DE2855324A priority Critical patent/DE2855324C2/de
Priority to SE7910474A priority patent/SE437629B/sv
Priority to FR7931238A priority patent/FR2444545B1/fr
Priority to IT51149/79A priority patent/IT1164816B/it
Priority to US06/105,734 priority patent/US4318177A/en
Priority to GB7944191A priority patent/GB2040505B/en
Priority to MX180640A priority patent/MX152890A/es
Publication of DE2855324A1 publication Critical patent/DE2855324A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2855324C2 publication Critical patent/DE2855324C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/02Controlling the operation of the mixing
    • B28C7/022Controlling the operation of the mixing by measuring the consistency or composition of the mixture, e.g. with supply of a missing component

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)

Description

a) es wird eine vorgegebene relativ große Vorwassermenge zugegeben, wobei diese größer ist als die Vorwassermenge der Mustermischung,
b) es wird die Ist-Konsistenz der Betoncharge bestimmt,
c) 1. in der Tabelle werden vom Wert der Ist-Konsistenz benachbarte Betonkonsistenzwerte aufgesucht,
2. durch Interpolation wird aus diesen Betonkonsistenzwerten die der Ist-Konsistenz entsprechende Ist-Wassermenge ermittelt,
d) 1. in der Tabelle werden dem Wert der Soll-Konsistenz benachbarte Betonkonsistenzwerte aufgesucht,
2. durch Interpolation wird aus diesen Betonkonsistenzwerten die der Soll-Konsistenz entsprechende Gesamtwassermenge ermittelt,
e) durch Differenzbildung aus Gesamt-Wassermenge und Ist-Wassermenge wird die fehlende Rest-Wassermenge ermittelt und in einem Schub zugegeben.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für unterschiedliche Betonkonsistenzbereiche unterschiedliche Meßmethoden angewandt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß für sehr trockenen Beton und für Beton im Bereich K1 als Meßgröße der elektrische Widerstand des Mischgutes herangezogen wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß für Beton ab dem Bereich K 2 und feuchter die Wirkleistung des Mischantriebes als Meßgröße herangezogen wird.
5. Vorrichtung zur Durchführun0 des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Betonmischer (100)
a) ein Meßumformer (3) zur Messung der Wirkleistung des Mischerantriebs, und
b) Elektroden (4) zur Messung des elektrischen Widerstands des Mischgutes vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet
daß zur Linearisierung des Kurvenverlaufs der Ausgangssignale (Meßgrößen) des Meßumformers (3) und der Elektroden (4) je eine Aufbereitungsbaugruppe (7,8) vorgesehen ist
daß den Aufbereitungsbaugruppen (7,8) je ein Analog-Digital-Wandler (9, 10) nachgeschaltet ist
daß ein Drehzahlgeber (13) vorgesehen ist der den Mittelwertrechnern (11,12) zur synchronen Mittelwertbildung die Mischerdrehzahl zuführt '
daß beide Mittelwertrechner (11, 12) an einem Systembus (14) angeschlossen sind, über den ein Mikroprozessor (15) den Funktionsablauf der Vorrichtung bis zur Zudosierung der für das Erreichen der vorgegebenen Konsistenz erforderlichen Wassermenge steuert und
daß an den Systembus (14) zur Speicherung der Erfahrungswerte ein Tabellenspeicher (16), zur direkten Anzeige von Meßwerten und sonstigen Verfahrensdaten eine Anzeigeeinrichtung (17), zur Dateneingabe eine Eingabeeinrichtung (18), zur Steuerung eines Wassermagnetventils (5) in der Wasserleitung (23) sowie zur Ausgabe der Meldung (22) über die erreichte Konsistenz eine Ausgangsbaugruppe (19) und zur Messung der dosierten Wassermenge über einen Wasserzähler (6) sowie zur Entgegennahme des Stertbefehls (21) zum Start der Vorrichtung eine Eingangsbaugruppe (20) angeschlossen sind.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Regelung der Wasserzugabe bei der chargenweisen Betonzubereitung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei der Betonzubereitung ist der Wasseranteil von wesentlicher Bedeutung. Der Wasser-Zement-Faktor bestimmt einerseits die Endfestigkeit des Betons, und zum anderen ist es erforderlich, die jeweils vorgeschriebene Konsistenz des Betons genau einzuhalten, damit dieser wirtschaftlich verarbeitet werden kann. Erschwert wird die Regelung der Wasserzugabe durch den Eigenfeuchteanteil der in die Mischung eingebrachten Zuschlagstoffe, der ständig variiert. Dem Mischgut muß also entsprechend mehr oder weniger Wasser zugegeben werden, damit eine bstimmte Konsistenz erreicht wird.
Unter Konsistenz versteht man allgemein ein Maß für die Steife und damit für die Verarbeitbarkeit des Frischbetons. Ausgehend von sehr trockenem Beton unterscheidet man daran anschließend nach DIN 1045 grundsätzlich drei Konsistenzbereiche.
K 1 — steifer Beton: Beton dieser Konsistenz ist beim Schütten lose. Der Feinmörtel im Beton ist ewas nasser als erdfeucht. Durch kräftiges Klatschen mit der Kelle läßt sich ein an der Oberfläche geschlossenes, feucht glänzendes Gefüge erzielen.
K 2 — plastischer Beton: Dieser Beton ist beim S^hijtti^n cpnr\llior Km κποηη 7ijQflmmpnh3n(Tpnn sein Feinmörtel ist weich. Beton der Konsistenz K 2 wird in der Regel durch Rütteln verdichtet.
K 3 — weicher Beton: Beton dieser Konsistenz ist beim Schütten schwach fließend. Sein Feinmörtcl ist flüssig. Größere Verdichtungsarbeit erübrigt sich; Stochern und/oder leichtes Rütteln ist in der Regel zweckmäßig.
Ein Verfahren der gattungsgemäßen Art ist in der DE-Z »Die Bauwirtschaft«, Heft 17, 28.4.1962, Sei- ;e429 beschrieben. Danach ist ein Wasserdosiergerät für die Betönzubereitung bekannt bei dem nach Messung bzw. Bstimmung der Eigenfeuchte der Zuschlagstoffe eine sogenannte Mustermischung angemacht wird. Ist der erwünschte Wasser-Zemen;faktor erreicht so wird für folgende Mischungen gleichen Wasser-Zementfaktors ein Handrad eingestellt das jeweils gleichbleibende Betonqualität garantieren soll. Bei dem Lekannten »Hy«jrobot«-Gerät wird zwar die Reproduzierbarkeit einer Produktionsfolge gleichbleibender Mischungen gewährleistet jedoch ist die Zeitspanne bis zum Erreichen der Endkonsistenz relativ groß, weil diese Endkonsistenz erst über wechselweises »Messen« und kontinuierliches »Wasserdosieren« erreicht wird.
Aus der DE-OS 23 39 864 ist ein Verfahren für die Bemessung des Zugabewassers beim maschinellen Mischen von Beton bekannt, bei dem — offenbar über Mustermischungen — die Abhängigkeiten zwischen bestimmten Mischerleistungswerten und Restwassermengen zur Erzielung definierter Konsistenzwerte aufgenommen werden. Folgemischungen werden hierbei stets so zugemischt daß der fixierte Mischerleistungswcrt angefahren und dann die Zugabe der vorbestimmten Restwassermenge ausgelöst wird. Diese Vorgehensweise bedingt einen relativ hohen Zeitbedarf beim Anfahren der fixierten Mischerleistungswerte.
Den bekannten Regelverfahren haftet der Nachteil an, daß sie zum Erreichen der Scllkonsistenz relativ lange Zeit benötigen. Da während dieser Zeit das Mischgut im Mischer ständig gemischt wird, ergibt sich ein erhöhter Verschleiß des Mischwerkes und des Mischtroges, sowie ein größerer Energiebedarf auf eine verringerte Mischleistung der gesamten Mischanlage. Zum Leistungsausgleich werden deshalb oftmals größere Mischer eingesetzt, als dies der geforderten Mischleislung entsprechend eigentlich erforderlich wäre. Dies wiederum hat erhöhte Anschaffungskosten bei verringertem Nutzungsgrad zur Folge.
Aus diesen Erkenntnissen ergibt sich die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe. Sie besteht darin, ein Verfahren zur Regelung der Wasserzugabe bei der Betonzubereitung zu schaffen, das bei gleichbleibender Qualität des Betons eine wesentlich kürzere Mischzeit erfordert.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Gattung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Verfahrensschritte gelöst.
Die besonderen Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens liegen darin, daß in gegenüber dem Stand der Technik relativ kurzer Zeit unter Berücksichtigung des Eigenfeuchteanteils der Zuschlagstoffe, eine Regelung der Wasserzugabe bei der Betonzubereitung durchgeführt werden kann. Durch die Speicherung und spätere Nutzung von Erfahrungswerten läßt sich für die zur Verarbeitung kommenden Betonrezepte und Mischgutmengen bei gleichen Mischchargen die jeweils erforderliche Rest-Wassermenge (nach Zugabe einer Vorvvasscrrrisr.gs iip.d Einhaltung einer Mischzeit} sofort berechnen und auf einmal zugeben. Dadurch wird eine erhebliche Verkürzung der Mischzeit mit allen positiven Folgen, wie verringerter Energiebedarf, verminderter Verschleiß und erhöhte Mischerleistung erzielt.
Weitere Ausgestaltungen des Verfahrens nach Patentanspruch 1 sind Gegenstand der Unteransprüche 2
Eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens ist in den Ansprüchen 5 und 6 angegeben.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 ein Diagramm einer Konsistenz-Vergleichsmessung über den elektrischen Widerstand des Mischgutes und über die Wirkleistung des Mischerantriebes,
Fig.2 ein Blockschaltbild mit den einzelnen Funktionseinheiten der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
F i g. 3 das Diagramm eines Konsistenzregelvorganges zur Ermittlung von Erfahrungswerten bei einer Mustermischung,
Fig.4 das Diagramm eines Konsistenzregelvorganges zur Ermittlung der Wasserwerte für Folgemischungen uater Verwendung der entsprechend F i g. 3 gewonnenen Erfahrungswerte.
In F i g. 1 sind über dem Wasseranteil, der zugleich die Konsistenz bestimmt als Kurve A die Meßwerte für den elektrischen Widerstand des Mischgutes und als Kurve ßdie Meßwerte für die Wirkleistung des Mischerantriebes aufgetragen.
Aus dem Verlauf beider Kurven A und B ist zu ersehen, daß die Abhängigkeit der Meßwerte von der Konsistenz nicht gleichmäßig und vor allem nicht linear verläuft, sondern daß die Meßwertänderungen pro Konsistenzänderung anfänglich relativ groß sind, mit zunehmender Wasserzugabe jedoch bedeutend kleiner werden. Der elektrische Widerstand des Meßgutes (Kurve A) fällt dabei mit Beginn der Wasserzugabe sofort stark ab, reagiert beim Übergang von der Konsistenz K 1 in K 2 und weiter auf eine fortgesetzte Wasserzugabe jedoch nur noch unmerklich.
Dabei zeigt die Leistungsaufnahme des Mischerantriebes (Kurve B) anfänglich keine Reaktion auf eine Wasserzugabe in das Mischgut. Hier fällt der Meßwert erst dann stark ab, wenn die Konsistenz des Mischguts vom Bereich K 1 in den Bereich K 2 übergeht. Dies bedeutet, daß die Leistungsänderung je Konsistenzänderung sehr groß ist, bei weiterer Wasserzugabe aber zunehmend kleiner wird.
Alles in allem ist mit dieser Vergleichsmessung bewiesen, daß durch die bisher übliche Anwendung eines der beiden Meßprinzipien der gesamte, bei der Betonzubereitung zu beherrschende Konsistenzbereich nicht befriedigend abgedeckt werden kann. Dies ist darüber hinaus weiterhin deshalb schwierig, weil die sich ergebenden Meßwerte noch von starken Schwankungen überlagert sind, die periodisch in Abhängigkeit von der Drehzahl des Mischwerkes auftreten. Diese Meßwertschwankungen führen u. U. auch zu großen Toleranzen (vgl. Fig. 1: ToL), die eine automatische Konsistenzregelung weiter nachteilig beeinflussen.
Diese Nachteile werden durch das erfindungsgemäße Verfahren auf der Grundlage der Vorrichtung entsprechend F i g. 2 beseitigt.
Durch einen Motor (Mischerantrieb 1) wird ein Mischwerk 2 eines Betonmischers 100 angetrieben. An den Mischerantrieb 1 ist zur Messung ssiner Wirkleistung ein Meßumformer 3 angeschlossen. Am Mischer 100 hefindet sich ferner eine oder mehrere Meßelektroden 4 zur Messung des elektrischen Widerstands des Mischgutes.
Ein» Auswahl der Meßmethode (entweder über die Wirkleistung oder die Meßelektroden 4) erfolgt über eine Eingabeeinrichtung 18 bei der Rezeptvorwahl entsprechend einer gewünschten Konsistenz des Betons. Im Konsistenzbereich K 1 wird der elektrische Wider-
stand des Mischgutes gemessen; vom Beginn des Konsistenzbereiches K 2 an wird die Wirkleistung des Mischwerkaniriebes gemessen. Die Meßwerte der Wirkleistung bzw. der Meßelektroden 4 werden über Aufbereitungsbaugruppen 7,8 aufbereitet und linearisiert, damit über den gesamten Regelbereich eine gute Ablese- und Regelgenauigkeit möglich ist und die Meßwertänderung je Konsistenzänderung weitgehend konstant gehalten wird.
Die in Form analoger Spannungen vorliegenden Meßwerte werden zur weiteren Verarbeitung in Analog-Digitalwandlern 9, 10 digitalisiert. Die digitalen Meßwert, die synchron zur Mischwerksdrehzahl noch von hohen Schwankungen überlagert sind, werden Mittelwert-Rechnern 11, 12 zugeführt. Diesen wird außerdem die Mischerdrehzahl über einen Drehzahlgeber 13 zugeleitet, so daß die Mittelwert-Rechner 11, 12 synchron zur Drehzahl des Mischwerkes 2 jeweils über eine Meßperiode (Mischwerksumdrehung) einen Mittelwert errechnen und augenblickliche Extremwerte des Meßwertes eliminieren.
Dieser Vorgang wird, wie die gesamten weiteren Funktionen der Vorrichtung, von einem Mikroprozessor 15 gesteuert. Die Verbindung der einzelnen Funktionsgruppen erfolgt über einen Systembus 14.
Über die Eingabeeinrichtung 18 wird durch eine Kennziffer aus einer Vielzahl von Rezepten ein bestimmtes Rezept, dazu die Mischgutmenge sowie das Meßprinzip vorgewählt. Mittels einer Anzeigeeinrichtung 17 können alle Prozeßdaten direkt abgelesen werden.
Wenn sich das gesamte Mischgut im Mischer 100 befindet, wird die Regelvorrichtung mit einem Startbefehl
21 über eine Eingangsbaugruppe 20 gestartet.
Über diese Eingangsbaugruppe 20 werden der Vorrichtung auch Zählimpulse eines Wasserzählers 6 zur Messung der dosierten Wassermengen zugeführt.
Die Wasserzufuhr wird über eine Ausgangsbaugruppe 19 und ein Magnetventil 5 gesteuert
Nach beendetem Regelvorgang erfolgt eine Meldung
22 an den übrigen Steuerungsteil »Konsistenz erreicht«. Die bei einer Erstmischung für ein Rezept mit einer
bestimmten Mischgutmenge gewonnenen Erfahrungswerte werden in einem Tabellenspeicher 16 gespeichert und stehen dort zur Nutzung für alle weiteren gleichen Mischungen zur Verfügung.
In F i g. 3 ist d-s Diagramm eines Konsistenzregelvorganges zur Ermittlung von Erfahrungswerten bei einer Mustermischung dargestellt.
In diesem Falle handelt es sich also um ein Rezept und um eine Mischgutmenge, für die der Mikroprozessor 15 automatisch erkennt, daß im Tabellenspeicher 16 noch keine Erfahrungswerte von früheren, gleichen Mischungen gespeichert sind. Deshalb wird automatisch zuerst eine um den Wasseranteil bei höchstmöglicher Feuchte der Zuschlagstoffe reduzierte Vorwassermenge 1 dem Mischgut zugegeben und anschließend eine vorgewählte Mischzeit M\ eingehalten. Nach Ablauf dieser Mischzeit M1 werden der augenblickliche Konsistenzmeßwert und die zugegebene Wassermenge automatisch als Erfahrungswert in den Tabellenspeicher 16 eingespeichert. Danach wird vom Mikroprozessor 15 entschieden, ob der vorgewählte Konsistenzsollwert KS etwa schon erreicht oder unterschritten ist. In F i g. 3 ist dies nicht der Fall. Deshalb wird dem Mischgut eine vorgewählte Wassermenge II zugegeben und eine reduzierte Mischzeit M 2 eingehalten. Nach Ablauf dieser Mischzeit werden wiederum der augenblickliche Konsistenzmeßwert und die bisher zugegebene Wassermenge (Wasser-Istwert) als weitere Erfahrungswerte in den Tabellenspeicher eingespeichert. Danach wird wieder entschieden, ob der vorgewählte Konsistenzsollwert KS mittlerweile erreicht oder unterschritten wurde. In F i g. 3 ist dies nicht der Fall. Dieser Vorgang wird fortgesetzt, mit Wasserzugaben H-A" und Mischzeiten M2 bis M10, bis nach Ablauf der Mischzeit M10 der Konsistenzsollwert KSerreicht ist.
In F i g. 4 ist das Diagramm eines Konsistenzregelvorganges unter Verwendung früher entsprechend F i g. 3 gewonnener Erfahrungswerte dargestellt.
Es wird angenommen, daß eine Mischgutmenge nach gleichem Betonrezept wie in F i g. 3 hergestellt werden soll. Dies geschieht dann unter Verwendung der im Tabellenspeicher 16 vorhandenen Erfahrungswerte aus dem Mischvorgang entsprechend F i g. 3. Zu Beginn des neuen Regelvorganges wird dem Mischgut sofort eine unreduzierte, d. h. größere Vorwasssermenge Γ zugegeben und die Mischzeit M1 eingehalten.
Danach wird automatisch mit Hilfe der Erfahrungswerte im Tabellenspeicher 16 die gesamte Restwassermenge WR berechnet, die noch erforderlich ist, um ausgehend vom augenblicklichen Konsistenzmeßwert, den vorgewählten Konsistenzsollwert KSzu erreichen.
Zur Berechnung der Restwassermenge WR wird im Tabellenspeicher 16 ein Konsistenzwert ausgesucht, der höher liegt als der augenblicklich festgestellte Konsistenzmeßwert und ein weiterer Konsistenzwert, der niedriger liegt als der augenblicklich festgestellte Konsistenzmeßwert Aus den beiden benachbarten Konsistenzwerten und deren zugehörigen Wasserwerten wird durch Interpolation ein dem augenblicklich festgestellten Konsistenzwert entsprechender Wasserwert ermittelt. Das gleiche wird für den vorgewählten Konsistenzsollwert durchgeführt. Die Differenz zwischen dem dem Konsistenz-Istwert entsprechenden Wasserwert und dem dem Konsistenz-Sollwert entsprechenden Wasserwert stellt die noch zuzugebende Wassermenge WR dar.
Die so errechnete Restwassermenge WR wird dem Mischgut zugegeben und danach wieder eine Mischzeit M1 eingehalten, nach deren Ablauf der Konsistenzsollwert KS erreicht ist
Die gesamte Zeit, die für den Regelvorgang vom Beginn der Mischung bis zur Erreichung des Konsistcnzsollwertes KS benötigt wurde, konnte unter Nutzung der gespeicherten Erfahrungswerte wesentlich, im vorliegenden Falle um ca. 50%, verkürzt werden. Ein zcilraubender Regelvorgang zum Erreichen des gewünschten Konsistenzsollwertes KS war dabei nicht erforderlich.
Ein erneuter Regelvorgang zur Ermittlung von Erfahrungswerten ist bei gleicher Betonrezeptur und Mischgutmenge nur erforderlich, wenn der Konsistenzsollwert KS so verändert wird, daß hierfür keine Erfahrungswerte gespeichert sind.
Dies sind jedoch Ausnahmefälle. In der Regel kann nach der Ermittlung und Speicherung von Erfahrungswerten aufgrund dieser Werte die erforderliche Wassermenge nach Zugabe einer Vorwassermenge und Einhaltung einer Mischzeit sofort berechnet, einmalig zugegeben und so unter wesentlich verkürzter Zeitdauer die gewünschte Betonkonsistenz erreicht werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Regelung der Wasserzugabe bei der chargenweisen Betonzubereitung unter Anwendung des Prinzips der indirekten Konsistenzmessung, bei dem zunächst eine Mustermischung und anschließend alle weiteren Betonchargen unter Berücksichtigung des Ergebnisses der Mustermischung zubereitet werden, dadurch gekennzeichnet,
daß bei der Zubereitung der Mustermischung eine um die höchstmögliche Eigenfeuchte der Zuschlagstoffe verringerte Vorwassermenge und mehrere relativ kleine Wassermengen zugegeben werden, bis eine bestimmte relativ feuchte Betonkonsistenz erreicht ist (F i g. 3), wobei die jeweils nach Zugabe der einzelnen Wassermengen erreichten Betonkonsistenzwerte (Zwischenwerte) und die entsprechenden absoluten Wassermengen registriert und in einer Tabelle abgespeichert werden, und
daß alle weiteren Betonchargen wie folgt zubereitet werden (F ig. 4):
DE2855324A 1978-12-21 1978-12-21 Verfahren zur Regelung der Wasserzugabe bei der Betonzubereitung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens Expired DE2855324C2 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2855324A DE2855324C2 (de) 1978-12-21 1978-12-21 Verfahren zur Regelung der Wasserzugabe bei der Betonzubereitung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
SE7910474A SE437629B (sv) 1978-12-21 1979-12-19 Sett och anordning for reglering av vattentillforseln vid betongberedning
FR7931238A FR2444545B1 (fr) 1978-12-21 1979-12-20 Procede et dispositif de reglage de la quantite d'eau lors de la preparation du beton
IT51149/79A IT1164816B (it) 1978-12-21 1979-12-20 Procedimento ed apparecchio per la regolazione dell'apporto di acqua nella preparazione di calcestruzzo
US06/105,734 US4318177A (en) 1978-12-21 1979-12-20 Method of feeding water to a concrete mix
GB7944191A GB2040505B (en) 1978-12-21 1979-12-21 Method and apparatus for regulating the addition of water in the preparation of concrete
MX180640A MX152890A (es) 1978-12-21 1980-01-02 Mejoras en metodo y aparato para regular la adicion de agua en la fabricacion de concreto

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2855324A DE2855324C2 (de) 1978-12-21 1978-12-21 Verfahren zur Regelung der Wasserzugabe bei der Betonzubereitung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2855324A1 DE2855324A1 (de) 1980-07-31
DE2855324C2 true DE2855324C2 (de) 1986-11-27

Family

ID=6057921

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2855324A Expired DE2855324C2 (de) 1978-12-21 1978-12-21 Verfahren zur Regelung der Wasserzugabe bei der Betonzubereitung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4318177A (de)
DE (1) DE2855324C2 (de)
FR (1) FR2444545B1 (de)
GB (1) GB2040505B (de)
IT (1) IT1164816B (de)
MX (1) MX152890A (de)
SE (1) SE437629B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3740287A1 (de) * 1987-11-27 1989-06-01 Alb Maschinen Verfahren zur regelung der konsistenz bei der betonbereitung insbesondere bei der chargenweisen betonbereitung
DE3942080A1 (de) * 1989-12-20 1991-06-27 Elba Werk Maschinen Gmbh & Co Antriebsaggregat fuer einen baustoffmischer oder dergleichen
DE19635452A1 (de) * 1996-08-31 1998-03-05 Michenfelder Elektrotechnik In Verfahren und zugehörige Vorrichtungen zum Optimieren der Aufbereitungsleistung von Mischern für Schüttgüter mit Wasserzugabe

Families Citing this family (42)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3005589C2 (de) * 1980-02-15 1985-10-10 Elba-Werk Maschinen-Gesellschaft Mbh & Co, 7505 Ettlingen Verfahren zum Transport und zur Herstellung von Baustoffgemischen
US4463430A (en) * 1981-08-31 1984-07-31 Beta Corporation Microprocessor based pellet mill control
AT391103B (de) * 1981-11-20 1990-08-27 Walter Dr Kallinger Verfahren und anlage zur temperaturregelung bei der herstellung von baustoffmischungen
DE3220662A1 (de) * 1982-06-02 1983-12-08 Hubert Eirich Verfahren zur automatischen regelung von giessereisandaufbereitungsanlagen
GB2144240B (en) * 1983-05-18 1986-10-01 Ready Mixed Concrete A system for controlling the mixing of concrete in a rotatable mixing drum
SE443741B (sv) * 1983-11-07 1986-03-10 Torsten Nick Ljung Sett for tillverkning av betong i mobil betongstation
FR2554383A1 (fr) * 1983-11-09 1985-05-10 Frank Jean Doseur d'eau pour l'industrie du beton
US4780665A (en) * 1986-09-30 1988-10-25 Deere & Company Apparatus and method for controlling sand moisture
DE3732231A1 (de) * 1987-09-24 1989-04-13 Hudelmaier Ingrid Verfahren zum bestimmen der konsistenz von beton und zugehoeriger betonmischer
US5541855A (en) * 1991-08-28 1996-07-30 Atrof Bauphysik Ag Device for testing unset concrete and mortar
US5359524A (en) * 1992-06-29 1994-10-25 Darius Rohan Method and system for determining an average batch size
DE4237543C2 (de) * 1992-11-06 1999-01-21 Kilian Gottfried Dipl Wirtsch Verfahren zum Einstellen des Wassergehaltes und der Konsistenz von Mörtel bzw. Beton
FR2699298B1 (fr) * 1992-12-15 1995-03-03 Hydrostop Perfectionnement au procédé de préparation d'un mélange de produits malaxés en milieu humide, et installation pour la mise en Óoeuvre.
FR2751911B1 (fr) * 1996-07-31 2000-06-16 Mbt Holding Ag Systeme de controle et de distribution pour malaxeur a beton et procede d'utilisation
DE19631518A1 (de) * 1996-08-03 1998-02-05 Juergen Dillitzer Betonmischanlage
US6113256A (en) * 1998-11-09 2000-09-05 General Electric Company System and method for providing raw mix proportioning control in a cement plant with a fuzzy logic supervisory controller
US6120172A (en) * 1998-11-09 2000-09-19 General Electric Company System and method for providing raw mix proportioning control in a cement plant
US6120173A (en) * 1998-11-09 2000-09-19 General Electric Company System and method for providing raw mix proportioning control in a cement plant with a gradient-based predictive controller
US6806891B1 (en) 1999-05-07 2004-10-19 The Foxboro Company Method and apparatus for automated management and display of booking status
US7114842B2 (en) * 2000-07-05 2006-10-03 W.R. Grace & Co.-Conn. Controlling ready mixed concrete sludge water
FI125375B (fi) * 2003-12-31 2015-09-15 Consolis Technology Oy Ab Menetelmä ja laitteisto betonimassan valmistamiseksi
EP1720689B1 (de) * 2004-02-13 2017-03-22 Verifi LLC Verfahren und system zum berechnen und melden von absetzungen in lieferfahrzeugen
EP2026224A2 (de) * 2005-06-17 2009-02-18 iCrete, LLC Verfahren und Systeme zur Herstellung von optimiertem Beton
WO2007065208A1 (en) * 2005-12-06 2007-06-14 Charbel Houchab A mixing apparatus
US20080037363A1 (en) 2006-08-14 2008-02-14 Michael Joe Brannon Agitation system and method for measuring settling rate of solids from a suspension
US8020431B2 (en) 2007-06-19 2011-09-20 Verifi, LLC Method and system for calculating and reporting slump in delivery vehicles
US8989905B2 (en) * 2007-06-19 2015-03-24 Verifi Llc Method and system for calculating and reporting slump in delivery vehicles
US9518870B2 (en) 2007-06-19 2016-12-13 Verifi Llc Wireless temperature sensor for concrete delivery vehicle
US8764272B2 (en) * 2008-04-07 2014-07-01 W. R. Grace & Co., -Conn. Method for monitoring thixotropy in concrete mixing drum
CA2725887C (en) * 2008-05-28 2015-02-24 Katzeff-Berman, Dully Concrete slump measurement and control system
FR2936180B1 (fr) 2008-09-23 2012-07-06 Couvrot Procede de fabrication d'un beton par malaxage
US8557070B2 (en) 2009-09-14 2013-10-15 Joel A. Stanley Method of mounting objects to polymeric membranes
US8311678B2 (en) 2010-06-23 2012-11-13 Verifi Llc Method for adjusting concrete rheology based upon nominal dose-response profile
US9789629B2 (en) 2010-06-23 2017-10-17 Verifi Llc Method for adjusting concrete rheology based upon nominal dose-response profile
CA2887602C (en) 2012-10-15 2020-02-11 Verifi Llc Delivery vehicle mixing drum concrete volume reporting
AU2013331622C1 (en) 2012-10-15 2017-05-11 Verifi Llc Sneak water detection for concrete delivery vehicles
US10739328B2 (en) 2014-12-12 2020-08-11 Titan America LLC Apparatus, systems, and methods for metering total water content in concrete
MY197224A (en) 2016-09-26 2023-06-06 Verifi Llc Pre-pour slump maximization of delivered concrete
DK3887112T3 (da) * 2018-11-27 2024-08-12 Off Mec Galletti O M G S R L Metode til styring af en blander og tilsvarende blander
US11092528B2 (en) 2019-12-15 2021-08-17 Neil Edward Bollin Device and method for calibrating and correlating slump in a concrete mixer
US11305459B2 (en) 2019-12-15 2022-04-19 Neil Edward Bollin Device and method for semi-automatic concrete mixing and for training operators for use thereof
CN120257188B (zh) * 2025-06-06 2025-08-22 微山山水水泥有限公司 一种水泥生产水足迹的计量与在线控制方法

Family Cites Families (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1784920U (de) 1958-03-17 1959-03-12 Scheer & Cie C F Handwerkzeugmaschine.
FR1499991A (fr) * 1966-05-24 1967-11-03 Pedershaab Maskinfabrik As Dispositifs permettant l'évaluation en unités appropriées des éléments d'un ensemble constitué par leur somme et application notamment à la fabrication du béton
US3566091A (en) * 1966-09-02 1971-02-23 Leeds & Northrup Co Method and apparatus for controlling a process variable by manipulation of a selected one of two variables
DE1949441U (de) 1966-09-20 1966-11-10 Norbert Kaschel Kunstduengerstreuer.
DE1683778A1 (de) * 1967-07-01 1971-09-09 Beton & Monierbau Ag Verfahren und Anordnung zum selbsttaetigen Regeln der Wasserzugabe bei der Frischbetonherstellung
DE1949441A1 (de) * 1969-09-30 1971-04-01 Siemens Bauunion Gmbh Mischeinrichtung fuer Beton
FR2186287B1 (de) * 1972-05-29 1976-08-06 Riet Maurice
DE2339864A1 (de) * 1973-08-07 1975-02-20 Scheid Geb Fuegner Gisela Verfahren fuer die bemessung des zugabewassers beim maschinellen mischen von beton
CH568139A5 (de) * 1973-08-30 1975-10-31 Ammann U Maschinenfabrik Ag
US3959636A (en) * 1975-03-10 1976-05-25 Mangood Corporation Batching system
DE2545792A1 (de) * 1975-10-13 1977-04-14 Reinhold Bien Steuervorrichtung und verfahren zur steuerung der dosierung von mit einem mischgut zu vermischenden zugabemengen
DE2712210A1 (de) * 1977-03-19 1978-09-21 Eirich Hubert Verfahren zur feuchtemessung fliessfaehigen materials und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3740287A1 (de) * 1987-11-27 1989-06-01 Alb Maschinen Verfahren zur regelung der konsistenz bei der betonbereitung insbesondere bei der chargenweisen betonbereitung
DE3740287C2 (de) * 1987-11-27 1999-04-08 Alb Maschinen Verfahren zur Regelung der Konsistenz bei der Betonbereitung insbesondere bei der chargenweisen Betonbereitung
DE3942080A1 (de) * 1989-12-20 1991-06-27 Elba Werk Maschinen Gmbh & Co Antriebsaggregat fuer einen baustoffmischer oder dergleichen
DE19635452A1 (de) * 1996-08-31 1998-03-05 Michenfelder Elektrotechnik In Verfahren und zugehörige Vorrichtungen zum Optimieren der Aufbereitungsleistung von Mischern für Schüttgüter mit Wasserzugabe
DE19635452C2 (de) * 1996-08-31 2001-06-28 Michenfelder Elektrotechnik In Verfahren und zugehörige Vorrichtung zum Optimieren der Aufbereitungsleistung von Mischern für Schüttgüter mit Wasserzugabe

Also Published As

Publication number Publication date
GB2040505B (en) 1983-01-06
FR2444545A1 (fr) 1980-07-18
SE7910474L (sv) 1980-06-22
MX152890A (es) 1986-06-27
US4318177A (en) 1982-03-02
IT7951149A0 (it) 1979-12-20
SE437629B (sv) 1985-03-11
IT1164816B (it) 1987-04-15
DE2855324A1 (de) 1980-07-31
GB2040505A (en) 1980-08-28
FR2444545B1 (fr) 1985-10-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2855324A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur regelung der wasserzugabe bei der betonbereitung
DE2754527C2 (de)
DE3732231C2 (de)
DE102007027298A1 (de) Verfahren zur Aufbereitung von Formsand
EP0620422A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur gravimetrischen Dosierung und Vermischung mindestens zweier Komponenten
EP0124857B1 (de) Einrichtung zum kontinuierlichen Herstellen von Werkstoffen unter Verwendung exotherm erhärtender Bindemittel
DE3880968T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum herstellen von formsand.
EP0095657B1 (de) Verfahren zur automatischen Regelung von Giessereisandaufbereitungsanlagen
DE2429858C3 (de) Vorrichtung zum automatischen Dosieren des Wassers beim Mischen von Betongemischen einer gewünschten Konsistenz
DE2432609C3 (de) Verfahren und Einrichtung zum Zuführen der erforderlichen Zusatzwassermenge bei der Herstellung von Beton
DE3939280C1 (de)
DE2741510A1 (de) Verfahren und regelanordnung zur durchsatzregelung einer sichterumlaufmahlanlage
DE4244616C2 (de) Vorrichtung zur Dosierung von Zusatzstoffen zu einer Mischeinrichtung
DE2326969B2 (de) Verfahren zum selbsttätigen Regeln der Plastizität von keramischen Massen
DE3800788C2 (de)
EP0305574B1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Steuerung der Konsistenz von Frischbeton in stationären Betonmischanlagen
DE2417012A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung einer betonmischung gebildet von zementzuschlagstoffen, wasser und zusatzmitteln
DE2407474C2 (de) Verfahren und Mischer zum Aufbereiten von Formsand
DE2722519A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur erzeugung eines in seinem mischungsverhaeltnis konstanten bindemittels
DE1301874B (de) Befeuchtungsverfahren und -vorrichtung fuer Mischgueter, insbesondere Giessereiformsande
DE3740287C2 (de) Verfahren zur Regelung der Konsistenz bei der Betonbereitung insbesondere bei der chargenweisen Betonbereitung
DE3005589C2 (de) Verfahren zum Transport und zur Herstellung von Baustoffgemischen
EP1393810B1 (de) Verfahren und Anordnung zur leistungsoptimierten Regelung der Zuführmenge einer Sand- oder Kiesaufbereitungsanlage
DD291722A5 (de) Verfahren zur automatischen steuerung der konsistens bei der frischbetonherstellung im echtzeitbetrieb
DD258673B5 (de) Verfahren zur digitalen Steuerung der Fluessigkeitszufuhr

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 3001912

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ALB-WERK MASCHINEN-GESELLSCHAFT MBH & CO, 7505 ETT

8339 Ceased/non-payment of the annual fee