DE290457C - - Google Patents
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- DE290457C DE290457C DENDAT290457D DE290457DA DE290457C DE 290457 C DE290457 C DE 290457C DE NDAT290457 D DENDAT290457 D DE NDAT290457D DE 290457D A DE290457D A DE 290457DA DE 290457 C DE290457 C DE 290457C
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02M—APPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
Vr 290457 -KLASSE
21g\ GRUPPE
SIEMENS-SCHUCKERT WERKE G. m. b. H. in SIEMENSSTADT b. BERLIN.
eingeschaltet sind.
Um Metalldampfgleichrichter in Parallelschaltung betreiben zu können, müssen bekanntlich
Einrichtungen vorgesehen werden, welche die Stromverteilung auf die einzelnen Apparate in richtigem Verhältnis regeln. Die
vorliegende Erfindung betrifft eine derartige Einrichtung.
Um eine richtige Stromverteilung auf die parallel arbeitenden Anodenzweige mehrerer
ίο Metalldampfgleichrichter zu erreichen, hat
f man bisher in den Stromkreis dieser Zweige konstante oder näherungsweise konstante Impedanzen
(Drosselspulen) eingeschaltet. Der an den Enden solcher Drosselspulen bei stärkerem
Stromdurchgang auftretende größere Spannungsabfall bewirkt bei diesen Anord-'nungen,
daß sich bei richtiger Bemessung der
■ Drosselspulen die Stromverteilung auf die einzelnen
Anodenzweige selbsttätig im Verhältnis der Leistungsfähigkeit der parallel geschalteten
Apparate regelt. Die parallel arbeitenden Anodenzweige verschiedener Metalldampfgleichrichter
können zur Erreichung einer richtigen Stromverteilung auch untereinander magnetisch verkettet werden, derart,
daß bei richtiger Stromverteilung in den einzelnen Zweigen keine Drosselung vorhanden
ist, bei größer werdendem Strom in einem Zweige jedoch eine entsprechende Drosselung
in diesem Zweige auftritt.
Nach der Erfindung wird die richtige Stromverteilung auf zwei oder mehrere parallel arbeitende
Anodenzweige verschiedener Metalldampfgleichrichter dadurch geregelt, daß der magnetische Widerstand der in die Anoden-Stromkreise
eines Metalldampfgleichrichters eingeschalteten Drosselspulen im normalen Betriebsbereich vergrößert wird, wenn der von
dem anderen Metalldampfgleichrichter an das Gleichstromnetz gelieferte Gleichstrom größer
wird, und umgekehrt. Derartige Anordnungen bieten den Vorteil, daß im normalen Betriebsbereich,
trotz geringer Drosselung in den Anodenzweigen, die Regelung sehr empfindlich gemacht werden kann, und daß ferner
für die Drosselung der Anodenzweige und die Aufrechterhaltung von Gleichstrom in den
Kathodenzweigen Drosselspulen mit gemeinsamem Eisenkern verwendet werden können.
Fig. ι zeigt eine Ausführungsform der Erfindung.
Das Gleichstromnetz N wird durch zwei parallel arbeitende Quecksilberdampfgleichrichter
G1 und Gn mit Gleichstrom gespeist,
welche Wechselstrom aus der Transformatorsekundärwicklung eines Transformators T erhalten. Zur Regelung der Stromverteilung
auf die einzelnen Anodenzweige der beiden Quecksilberdampfgleichrichter sind erfindungsgemäß
z\vei Drosselspulen D1 und Dn
vorgesehen. Jede dieser Drosselspulen besitzt vier im Stromkreis der Anodenzweige A1, A1
bzw. B1, B2 desselben Quecksilberdampfgleichrichters
liegende Drosselwicklungen Y1, S1 und
r2> S2 bzw. V1, W1 und vv W2. Außerdem besitzt
jede Drosselspule noch eine vom Gleichstrom des anderen Quecksilberdampfgleichrichters
durchflossene Wicklung η bzw. in, welche derart
angeordnet ist, daß der Wechselkraftfluß der Anodendrosselwicklungen diese Spule im
wesentlichen nicht durchsetzt.
Zur Erläuterung der Wirkungs\veise soll angenommen werden, daß wir es mit zwei gleichen
Apparaten zu tun haben. Die Gleich-Stromwicklungen auf den einzelnen Drosselspulen
werden zweckmäßig so abgepaßt, daß bei normalem Betrieb die magnetische Gleichstrominduktion
sich in der Nähe des Knies der Magnetisierungskurve des Eisens befindet.
Jede Veränderung der Stärke des von einem Metalldampfgleichrichter an das Gleichstromnetz
gelieferten Gleichstromes bewirkt infolge der zunehmenden oder abnehmenden Eisensättigung
durch die überlagerten Gleichstromkraftlinien bei dieser Anordnung eine \^eränderung
des magnetischen Widerstandes der den Anodenzweigen des anderen Metalldampfgleichrichters
vorgeschalteten Drosselspule. Ein Anwachsen des von der Kathode des einen Apparates ausgehenden Gleichstromes vergrößert
dabei den magnetischen Widerstand der in den Anodenzweigen des anderen Apparates
liegenden Drosselspule und verringert deren Impedanz bzw. den an den Enden dieser
Drosselspule bei gleichbleibendem Stromdurchgang auftretenden Spannungsabfall. Dadurch
wird der zweite Metalldampfgleichrichter in doppeltem Sinne veranlaßt, seinerseits
an der Stromlieferung an das Gleichstromnetz teilzunehmen. Denn jede Vergrößerung des
von dem ersten Apparat an das Gleichstromnetz abgegebenen Stromes hat einen größeren
Spannungsabfall an der Vorschaltdrosselspule dieses Apparates zur Folge und eine Verkleinerung
des Spannungsabfalles an der Vorschaltdrosselspule des zweiten Apparates.
Die in Fig. 1 gezeichnete Form des Eisenkernes der Drosselspulen D1 und Dn verhindert
jeweils, daß eine gegenseitige (transformatorische) Beeinflussung der Anodenzweige
des einen Metalldampfgleichrichters und der in dem Gleichstromkreis des anderen Apparates
eingeschalteten Drosselwicklungen auftreten kann. Eine weitere zur Glättung des Gleichstromes dienende Drosselspule ist bei
geeigneter Dimensionierung der Drosselspulen D1 und Dn, wie bereits erwähnt, entbehrlich.
Sollen mehr als zwei Metalldampfgleichrichter parallel arbeiten, so kann man, wie
Fig. 2 zeigt, den von einem Gleichrichter gelieferten Gleichstrom über die Gleichstromwicklungen
auf den Drosselspulen zweier anderer Apparate führen. Die einzelnen Drosselspulen
werden dabei zweckmäßig mit zwei Gleichstrom führenden Wicklungen η1, 1η1 bzw.:
n11, m11 usw. ausgestattet, welche von den
Strömen zweier anderen Metalldampfgleichrichter durchflossen werden. Dabei können
Einrichtungen vorgesehen werden, welche verhindern, daß sich im normalen Betriebe die
überlagerten Gleichstromkraftlinien in den einzelnen Drosselspulen zu sehr verringern, wenn
ein oder mehrere Metalldampfgleichrichter nicht eingeschaltet sind. Man braucht zu diesem
Zwecke nur die zweiten Gleichstromwicklungen auf den Drosselspulen, die beim Parallelbetrieb
zur Aufnahme des Stromes der augenblicklich außer Betrieb befindlichen Metalldampfgleichrichter
bestimmt sind, von dem Strom irgendeines anderen im Betrieb befindlichen Metalldampfgleichrichters durchfließen
zu lassen. Dabei ist es nicht notwendig, daß die beiden Gleichstromwicklungen einer Drosseispule
von dem Strom zweier verschiedenen Apparate erregt werden.
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei welchem zwei Drehstromgleichrichter
auf ein Gleichstromnetz parallel arbeiten. Die Beeinflussung des magnetischen Widerstandes der in die Anodenzweige des
einen Apparates eingeschalteten Mehrphasendrosselspule D1 bzw. Dn durch den von dem
anderen Metalldampfgleichrichter Gn bzw. G1
an das Gleichstromnetz abgegebenen Strom g0
erfolgt bei dieser Anordnung durch eine Wicklung η bzw. 111 auf dem Brücken]och der Mehrphasendrosselspule.
Jeder Anodenzweig A1, A2, A3 bzw. B1, B2, B3 führt hierbei, analog
wie bei der einphasigen Anordnung der Drosseispulen in Fig. 1, über drei Wicklungen qlt
g2, q3 bzw. T1, r2, r3 usw. auf getrennten Eisenschenkeln
klt k2, k3 bzw. K1, K2, K3 der Vorschaltdrosselspule,
welche derart angeordnet sind, daß sie die Entstehung eines Wechselkraftflusses
in der vom Gleichstrom des anderen Metalldampfgleichrichters durchflossenen Wicklung η bzw. m nicht zulassen.
An Stelle von Mehrphasendrosselspulen können bei parallel arbeitenden Mehrphasengleichrichtern
selbstverständlich auch mehrere Einphasendrosselspulen nach Art von Fig. Γ verwendet werden.
Claims (4)
1. Einrichtung zum Parallelbetrieb mehrerer Metalldampfgleichrichter, bei
denen zur Verbesserung des Parallelarbeitens Drosselspulen in die Wechselstromzuleitungen
eingeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Impedanzen dieser Drosselspulen im umgekehrten Sinne
ändern wie die Stärke der von einem oder mehreren anderen, parallel arbeitenden Gleichrichtern an das Gleichstromnetz abgegebenen
Ströme.
2. Einrichtung zum Parallelbetrieb
mehrerer Metalldampfgleichrichter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß
die Änderung der Impedanzwerte der einzelnen Drosselspulen durch die Überlagerung
von Gleichstromkraftlinien bewirkt wird, welche von einer oder mehreren Wicklungen auf den einzelnen Drosselspulen
erzeugt werden, deren Gleichstromerregerströme entweder von den an das
ίο Gleichstromnetz abgegebenen Strömen eines oder mehrerer anderer, parallel arbeitender
Gleichrichter abhängig sind oder mit diesen Strömen identisch sind.
3. Einrichtung zum Parallelbetrieb mehrerer Metalldampf gleichrichter nach
Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Eisenkerne der einzelnen Drossel-
» spulen außer den in die Anodenzweige eingeschalteten
Wicklungen noch eine oder mehrere von dem Gleichstrom anderer, parallel arbeitender Gleichrichter erregte
Wicklungen aufgebracht und derart angeordnet sind, daß eine gegenseitige transformatorische
Beeinflussung der Wicklungen der Anodenzweige und der Gleich-Stromwicklungen praktisch vermieden
wird.
4. Einrichtung zum Parallelbetrieb mehrerer Metalldampfgleichrichter für
Mehrphasenstrom nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in die
Anodenzweige jedes Mehrphasengleichrichters Mehrphasendrosselspulen eingeschaltet
sind, deren Eisenkernformen und Wicklungsanordnungen die Entstehung eines Wechselkraftflusses in den vom
Gleichstrom erregten Wicklungen praktisch ausschließen. .
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE290457C true DE290457C (de) |
Family
ID=545417
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT290457D Active DE290457C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE290457C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE943541C (de) * | 1939-08-26 | 1956-05-24 | Siemens Ag | Anordnung zur gleichmaessigen bzw. verhaeltnisgleichen Stromverteilung auf mehrere parallel arbeitende Anoden von Stromrichtern |
| DE1119389B (de) * | 1956-10-31 | 1961-12-14 | Int Standard Electric Corp | Regelanordnung zum Betrieb eines spannungsgeregelten Gleichstromversorgungsgeraetes mit einem bzw. mehreren zusaetzlichen Gleichstromversorgungsgeraeten |
| DE1146962B (de) * | 1953-10-10 | 1963-04-11 | Siemens Ag | Anordnung zur Speisung einer elektrischen Anlage ueber mehrere Stromrichter |
| DE976421C (de) * | 1951-08-10 | 1963-08-22 | Siemens Ag | Stromversorgungsanlage |
-
0
- DE DENDAT290457D patent/DE290457C/de active Active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE943541C (de) * | 1939-08-26 | 1956-05-24 | Siemens Ag | Anordnung zur gleichmaessigen bzw. verhaeltnisgleichen Stromverteilung auf mehrere parallel arbeitende Anoden von Stromrichtern |
| DE976421C (de) * | 1951-08-10 | 1963-08-22 | Siemens Ag | Stromversorgungsanlage |
| DE1146962B (de) * | 1953-10-10 | 1963-04-11 | Siemens Ag | Anordnung zur Speisung einer elektrischen Anlage ueber mehrere Stromrichter |
| DE1119389B (de) * | 1956-10-31 | 1961-12-14 | Int Standard Electric Corp | Regelanordnung zum Betrieb eines spannungsgeregelten Gleichstromversorgungsgeraetes mit einem bzw. mehreren zusaetzlichen Gleichstromversorgungsgeraeten |
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