DE2904997C2 - Wärmebehandlungsvorrichtung mit einer Drehtrommel - Google Patents
Wärmebehandlungsvorrichtung mit einer DrehtrommelInfo
- Publication number
- DE2904997C2 DE2904997C2 DE2904997A DE2904997A DE2904997C2 DE 2904997 C2 DE2904997 C2 DE 2904997C2 DE 2904997 A DE2904997 A DE 2904997A DE 2904997 A DE2904997 A DE 2904997A DE 2904997 C2 DE2904997 C2 DE 2904997C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rotary drum
- heat treatment
- treatment device
- discharge end
- side surfaces
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B7/00—Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
- F27B7/20—Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
- F27B7/33—Arrangement of devices for discharging
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27B—FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
- F27B7/00—Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
- F27B7/20—Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
- F27B7/32—Arrangement of devices for charging
- F27B7/3205—Charging
- F27B2007/3258—Charging at the open end of the drum
- F27B2007/3264—Charging at the open end of the drum using special discharge means located around the discharge end, e.g. lifting scoops or a transversal annular partition
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Muffle Furnaces And Rotary Kilns (AREA)
- Furnace Details (AREA)
- Incineration Of Waste (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Wärmebehandlungsvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
ίο Eine derartige Wärmebehandlungsvorrichtung wird
beispielsweise zum Brennen von Zementklinker verwendet, wobei gewöhnlich ein Drehrohrofen in Form
einer Drehtrommel und eine Kühleinrichtung mit einem Kühlrost vorgesehen sind, auf den der körnig gebrannte
Zementklinker aus dem Drehrohrofen ausgetragen wird. Bei seinem Austrag aus dem Drehrohrofen und
dem Transport mittels des Rostes zu dem Austrittsteil der Kühleinrichtung befindet sich das Korngut auf einer
Temperatur von 1300 bis 1400°C. Während des Trans
ports mittels des Rostes wird das Korngut normalerwei
se auf 80 bis 1000C durch Kühlluft gekühlt, die durch den Rost und die darauf gebildete Korngutschicht aufwärts geblasen wird.
gebrannte Klinker vom Austrittsende des Drehrohrofens derart ausgetragen und auf den Kühlrosi aufgegeben, daß die von dem Korngut gebildete Schicht in der
Mitte ihrer Breite relativ dick ist und zu beiden Seiten hin dünner wird. Infolgedessen tritt der größte Teil der
Kühlluft durch die seitlichen Bereiche der Korngutschicht, weil dort infolge der geringeren Dicke der
Schicht der Strömungswiderstand geringer ist. Dagegen wird das Korngut im Bereich der Mitte der Schicht nicht
genügend gekühlt.
Man hat schon vorgeschlagen, dieses Problem dadurch zu lösen, daß am Eintritt der Kühleinrichtung die
Roslöffnungen in den seitlichen Bereichen des Rostes geschlossen wurden, so daß die wirksame Breite des
Rostes am Eintrittsende der Kühleinrichtung kleiner ist und von dort in der Förderrichtung des Gutes allmählich zunimmt. Diese Anordnung hat jedoch den offensichtlichen Nachteil, daß der Wirkungsbereich dec
Kühlluft verkleinert wird.
Bei einer Wärmebehandlung in einer Drehtrommel tritt ferner das Problem auf, daß beispielsweise beim
Brennen von Zementklinker der Korngrößenbereich sehr groß ist. Zementklinker enthält einerseits Feingut
mit einer Korngröße unter 1 mm und andererseits Grobgut, das in manchen Fällen eine Korngröße von bis zu 1000 mm haben kann. Bei der Behandlung eines derartigen Gutes besteht die Tendenz, daß das Feingut zu
den Seiten des Rostes hin geblasen wird, während das Grobgut im mittleren Bereich bleibt. Infolgedessen wird
der Strömungswiderstand in den seitlichen Bereichen des Rostes erhöht, so daß das Korngut dort nicht genü
gend gekühlt wird und manchmal die als Schießen bezeichnete Erscheinung auftritt, die darin besteht, daß
rotglühendes Korngut mit relativ hoher Geschwindigkeit fließt und rote Streifen bildet. Wenn ein derartiges Schießen auftritt, wird das Korngin in den roten Streifen von der Kühlluft nicht genügend gekühlt. Ferner
wird der Rost in seinen seitlichen Bereichen iiberliit/i.
so daß die Brennanlage nicht für einen langandaiicrndcii
Betrieb geeignet ist. weil dadurch der Rost beschädigt
b5 werden würde. Ferner muß der Rost mindestens in seinen
seitlichen Bereichen aus teurem, hitzebeständigem Werkstoff hergestellt werden, weil sich die roten Streifen
im wesentlichen über die ganze Länge der Kühlein-
richtung erstrecken.
Bei einem Gut mit einem großen Korngrößenbereich sammelt sich Grobgut im Bereich der Rostmitte, so daß
durch diesen Bereich infolge des dort geringeren Ströinungswiderstandes
mehr Luft strömt. Infolgedessen wird der Wirkungsgrad des Wärmeaustausches zwischen
der Kühlluft und dem Korngut herabgesetzt Da die Kühlluft nach dem Wärmeaustausch mit dem Korngut dem Brenner des Ofens als Zusatzluft und ferner
einem Röstofen zugeführt wird, der einem Schwebegas-Vorerhitzer zugeordnet ist, bewirkt eine Verminderung
des Wirkungsgrades des Wärmeaustausches eine entsprechende Verminderung des Gesamt-Wärmewirkungsgrades
der Brennanlage.
Zur Lösung der vorstehend erläuterten Probleme ist schon vorgeschlagen worden, unter dem Austragende
des Drehrohrofens eine Verteilplatte anzuordnen, die quer zur Längsrichtung der Kühleinrichtung hin- und
herbewegt oder geschwenkt wird. Das auL dem Ofen ausgetragene, gebrannte Korngut fällt auf diese Verteilplatte
und wird von dieser derart auf den Rost verteilt, daß auf diesen eine Schicht von einheitlicher Dicke und
einheitlicher Korngrößenverteilung gebildet wird. Die Anordnung hai jedoch den Nachteil, daß ein Antrieb
von beträchtlicher Stärke erforderlich ist und daß die Verteilplatte durch den Klinker starken Schlagwirkungen
ausgesetzt ist und daher schnell verschleißt. Ferner ist die Verteilplatte einer sehr hohen Temperatur ausgesetzt
und setzt sich häufig Klinker an die Platte an. Daher hat sich dieser Vorschlag in der Praxis nicht bewährt.
In der japanischen Patentveröffentlichung Sho 43-16 540 und der US-PS 33 50 077 ist ein Drehrohrofen
offenbart, der an seinem Austragende mit um seinen Umfang verteilten radialen Austragöffnungen versehen
ist, an die gegebenenfalls Austragstutzen anschließen. Der Klinker wird daher nicht durch ein über den gesamten
Querschnitt des Drehrohrofens offenes Austragende, sondern durch mehrere Austragöffnungen ausgetragen.
Als nachteilig ist dabei anzusehen, daß sich keine gleichmäßige Verteilung des Korngutes quer zum Austragende
weder bezüglich der Korngröße noch der Menge erzielen läßt. Darüber hinaus besteht auch die
Gefahr, daß sich die einzelnen Austragöffnungen leicht mit dem Korngut vollsetzen, wodurch die Querverteilung
noch stärker beeinträchtigt wird. Diese Nachteile gelten auch für die aus der US-PS 33 58 977 bekannten
Guiaustrageinrichtung, die aus mehreren Verteilorganen besteht, die über den Umfang des Austragendes
beabstandet verteilt sind und die sich in der Längsrichtung der Drehtrommel über deren Austragende hinaus
erstrecken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wärmebehandlungsvorrichtung
der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß eine einheitliche Verteilung
des durch das Austragende ausgetragenen Korngutes in der Querrichtung gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale
gelöst. Bevorzugte Merkmale, die die Erfindung vorteilhaft weiterbilden, sind in den nachgeordneten
Ansprüchen enthalten.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird eine Wärmebehandlungsvorrichtung mit einer Drehtrommel
geschaffen, bei der das Korngut in der Querrichtung mit einer einheitlichen Korngrößen- und Mengenverteilung
verteilt wird. Die Wärmebehandlungsvorrichtung hat zudem den Vorteil, daß das Austragende ihrer Drehtrommel
über den gesamten Innenquerschnitt der Drehtrommel offen ist und damit nicht die Gefahr eines Vollsetzens
bzw. Verstopfens durch Korngut besteht.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung
sind den übrigen Ansprüchen sowie dem nachfolgenden Beschreibungsteil zu entnehsnen, in dem Ausführungsbeispiele
der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert werden. Gs zeigt
F i g. 1 im Vertikalschnitt eine Wärmebehandlungsvorrichtung zum Brennen von Zementklinkern in einem
Drehofen,
F i g. 2 im Schnitt den A us trag teil des Drehrohrofens,
F i g. 3 in einer Stirnansicht den Drehrohrofen gemäß Fig. 2,
Fig.4 in größerem Maßstab als Teildarstellung in
einer Stirnansicht ein Ausführungsbeispiel eines Verteilorgans,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in F i g. 4,
F i g. 6 in einer Stirnansicht das Austragen von Zementklinker aus dem Drehrohrofen einer üblichen Wärmebehandlungsvorrichtung,
F i g. 6 in einer Stirnansicht das Austragen von Zementklinker aus dem Drehrohrofen einer üblichen Wärmebehandlungsvorrichtung,
F i g. 7 eine der F i g. 6 ähnliche Stirnansicht zur Erläuterung der Funktion des Verteilorgans,
F i g. 8 in einer der F i g. 4 ähnlichen Darstellung eine andere Ausführungsform des Verteilorgans,
F i g. 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX in F i g. 8,
F i g. 10 als Teildarstellung in einer Stirnansicht einen Teil eines weiteren Drehrohrofens,
F i g. 10 als Teildarstellung in einer Stirnansicht einen Teil eines weiteren Drehrohrofens,
Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie XI-XI in F ig. 10, Fig. 12 in einer der Fig. 10 ähnlichen Stirnansicht
eine weitere Ausführungsform des Verteilorgans,
Fig. 13 einen Schnitt längs der Linie XlIl-XIII in F ig.
12,
Fig. 14 in einer der Fig. 10 ähnlichen Stirnansicht
eine weitere Ausführungsform des Verteilorgans,
Fig. 15 einen Schnitt längs der Linie XV-XV in Fig. 14,
Fig. 16 und Fig. 17 zeigen in Stirnansichten weitere
Ausführungsformen des Verteilorgans,
Fig. 18 zeigt in einer Stirnansicht einen Teil einer weiteren Ausführungsform des Verteilorgans,
Fig. 18 zeigt in einer Stirnansicht einen Teil einer weiteren Ausführungsform des Verteilorgans,
Fig. 19 und Fig.20 zeigen die Beziehung zwischen
der Verteilung des Korngutes und der Versetzung der Längsmittellinie des Rostes gegenüber jener des Drehrohrofens.
In Fig. 1 ist eine Wärmebehandlungsvorrichtung gemäß
der Erfindung zum Brennen von Zementklinker gezeigt. Die Vorrichtung besitzt einen Drehrohrofen 1,
der an seinem Austragende 2 mit einem Kühlteil 3 verbunden ist. Der zylindrische Rohrkörper 4 des Drehrohrofens
1 ist um dessen Längsachse drehbar und derart geneigt, daß das Austragende 2 unterhalb des anderen
Endes angeordnet ist.
Der Kühlteil 3 besitzt eine horizontale Förder- und Kühlkammer 6 und einen Guteintrittskanal 7, der sich
am Eintrittende der Kammer 6 von dieser aufwärts erstreckt. Die Kühlkammer 6 und der Guteintrittskanal 7
sind im Querschnitt rechteckig und so angeordnet, daß gebrannter Zementklinker von dem Drehrohrofen 1
durch den Guteintrittskanal 7 in die Kühlkammer 6 gelangt. Diese ist an ihrem Austrittende 6 mit einem vertikal
abwärts gerichteten, im Querschniti rechteckigen Gutaustrittskanal 8 und ist ferner mit einem Luftaustrittskanal
9 und einem Luftentnahmekanal 10 versehen. Das Austragende 2 des Drehrohrofens 1 ist derart
angeordnet, daß es am oberen Teil des Eintrittskanals 7 in diesen vorsteht. Auf der entgegengesetzten Seite des
Eintrittskanals 7 ist ein Brenner 11 vorgesehen, der ge-
gen das Austragende 2 des Drehrohrofens 1 gerichtet ist. In der Kühlkammer 6 befindet sich ein Rost 12, der
sich horizontal und in der Längsrichtung der Kammer 6 erstreckt. Unter dem Rost 12 sind mehrere Windkästen
13 vorgesehen, die durch je eine Leitung 14 mit je einem Gebläse 15 verbunden sind. Der Luftentnahmekanal 10
kann beispielsweise mit einem Schwebe-Vorwärmer verbunden sein.
Der körnige Zementklinker wird in dem rotierenden Drehrohrofen 1 bei einer Temperatur von 1300 bis
1400° C gebrannt und gelangt dann durch das Austragende
2 und den Gut-Eintrittskanal 7 auf den Rost 12 in der Kühlkammer 6. Auf dem Rost 12 wird der eine
Schicht bildende Klinker zu dem Gutaustrittskanal 8 gefördert. Die von den Gebläsen 15 abgegebene Kühl- \5
luft tritt durch den Rost 12 und die darauf befindliche Klinkerschicht in die Kühlkammer 6, wobei die Luft den
Klinker in der Schicht fluidisiert und kühlt. Danach wird die Luft aus der Kammer 6 entweder in den Rohrkörper
4 des Drehrohrofens 1 oder durch den Luftaustrittskanal9oderden
Luftentnahmekanal 10 abgezogen.
Nach einem Merkmal der Erfindung ist der Drehrohrofen 1 an seinem Austragende 2 mit Verteilorganen 5
versehen. Aus den F i g. 2 und 3 erkennt man, daß der
Rohrkörper 4 aus einem zylindrischen Innenmantel 16. einer inneren Ausmauerung 17 und einem zylindrischen
Außenmantel 20 besteht. Die Ausmauerung 17 ist auf dem Innenmantel 16 mittels eines Halteringes 18 axial
festgelegt. Der Außenmantel 20 umgibt den Innenmantel 16 und begrenzt mit ihm einen Ringraum 19. An dem
Haltering 18 sind mehrere Verteilorgane 5 befestigt, die um den Umfang des Rohrkörpers 4 verteilt sind.
In den F i g. 4 und 5 erkennt man, daß der Haltering 18 einen radial einwärtsgerichteten Flansch besitzt, der an
dem axialen Ende der Ausmauerung 17 angreift, um deren Axialbewegung zu verhindern, sowie einen radial
auswärtsgerichteten Flansch, der sich bis in die Mitte des Ringraumes 19 erstreckt. Der Außenmantel 20 trägt
einen Deckelring 21. Dieser ist mit einem radial einwärtsgerichteten Flansch versehen, der dem auswärtsgerichteten
Flansch gegenüberliegt und mit ihm eine ringförmige Luftaustrittsöffnung 22 bildet. Der Haltering
18 und der Deckelring 21 sind mit Schrauben 23 an dem Rohrkörper 4 befestigt.
Das aus hiizebeständigem Stahlguß bestehende Verteilorgan
5 ist L-profilförmig und besitzt einen längeren Schenkel 24 und einen kürzeren Schenkel 25, die an
einer Bugkante 26 ineinander übergehen. Das Verteilorgan 5 ist so angeordnet, daß die Bugkante 26 radial
einwärtsgekehrt ist und sich in der Längsrichtung des Rohrkörpers 4 über dessen Austragende 2 hinaus erstreckt.
In der dargestellten bevorzugten Ausführungsform ist der in der Drehrichtung des Drehrohrofens 1
(Pfeil 27) einer durch die Bugkante 26 gehenden Radialebene 28 vorlaufende Schenkel der kürzere Schenkel 24
und der dieser Radiaiebene 28 nachlaufende Schenkel der längere Schenkel 25.
Die Winkel zwischen dem längeren Schenkel 24 bzw. dem kürzeren Schenkel 25 und der Radiaiebene 28 sind
mit θ\ bzw. Θ2 bezeichnet Dabei ist der Winkel θ\ größer
als der Winkel ft. Die Erfinder haben gefunden, daß mit einem Winkel θ\ von 60 bis 80 Grad und einem
Winkel & von 0 bis 20 Grad befriedigende Ergebnisse erzielt werden können.
Der Haltering 18 ist mit Tragstücken 29 und 30 versehen, an denen das Verteilorgan 5 befestigt ist. Zum Befestigen
des Verteilorgans 5 an den Tragstücken 29 und 30 werden an diesen die Schenkel 24 bzw. 25 zuerst mit
Schrauben 31 angeschraubt und dann angeschweißt. Die Schenkel 24 und 25 sind an ihren freien Enden mit
Ausnehmungen 32 und 33 versehen, die an Lappen 34 und 35 des Deckelringes 21 angreifen können. Der Haltering
18 ist an seinem radial einwärts gelegenen Teil mit einem axial auswärts gerichteten Vorsprung 36 ausgebildet,
der über den Verteilorganen 5 vorsteht, so daß die durch das Austragende 2 des Drehrohrofens 1 austretenden
Klinkerkörner zu den Verteilorganen 5 hingeführt werden.
Wenn im Betrieb die gebrannten Klinkerkerner aus dem Drehrohrofen 1 durch dessen Austragende austreten,
besteht eine Tendenz zu einem stärkeren Austrag in der Drehrichtung des Drehrohrofens 1. Bei einem Drehrohrofen
1 ohne die vOrstehend beschriebenen Verteilorgane wird das Korngut in einem Winkelbereich ausgetragen,
der von Radialebenen 37a und 37/j begrenzt
ist, die mit einer vertikalen Radialebene einen Winkel θ\
bzw. ft in der Drehrichtung des Drehrohrofens 1 einschließen (Fig.6). Es besteht ferner eine Tendenz, daß
gröberes Gut mehr in der der Drehrichtung des Drchrohrofens entgegengesetzten Richtung und feineres
Gut mehr in der Drehrichtung des Drehrohrofens ausgetragen wird. In den üblichen Anlagen beträgt der
Winkel θι etwa 20° und der Winkel ft etwa 40°.
Wegen der vorstehend erläuterten Tendenzen ist der Kühlteil 3 gegenüber der vertikalen Linie 37 normalerweise
in der Drehrichtung des Drehrohrofens 1 quer versetzt (F i g. 6), so daß die Klinkerkörner auf den minieren
Bereich der Breite des Rostes 12 ausgetragen werden und auf diesem eine Schicht 39 (F i g. 6) bilden.
F i g. 7 erläutert nun die Funktion des Verteilorgans 5. Man erkennt, daß bei der Bewegung des Verteilorgans 5
durch den von den Radialebenen 37a und 376 begrenzten
Bereich die Klinkerkörner zu den äußeren Teilen der Breite des Rostes 12 hin abgelenkt werden. Wenn
sich das Verteilorgan 5 in dem hinteren Teil dieses Winkelbereichs, d. h. näher bei der Linie 37a befindet, treffen
die meisten Klinkerkörner auf dem kürzeren Schenkel 25 des Verteilorgans 5 auf, so daß sie unabhängig von
ihrer Korngröße in der Drehrichtung abgelenkt werden. Infolge der Drehung des Drehrohrofens 1 gelangt das
Verteilorgan 5 dann in den der Radialebene 37Z> nähcrliegenden,
vorderen Teil des Winkelbereiches. Jetzt treffen die Klinkerkörner auf dem längeren Schenkel 24 auf,
so daß sie entgegen der Drehrichtung abgelenkt werden. Während der Bewegung des Verteilorgans 5 durch
den vorgenannten Winkelbereich werden die Klinkerkörner auf den Rost daher unter Bildung einer Schicht
ausgetragen, in der die Körner gleichmäßig verteilt sind und die in den beiden seitlichen Bereichen dicker ist als
in dem mittleren Bereich (40 in F i g. 7).
Da die Verteilorgane 5 um den Umfang des Rohrkörpers 4 herum verteilt sind, werden die Klinkerkörner
vor allem im mittleren Bereich des Rostes 12 ausgetragen. Wenn dann der körnige Klinker auf dem Rost 12
über eine kurze Strecke gefördert worden ist, hat sich die von dem Klinker gebildete Schicht in ihrer Dicke im
wesentlichen vergleichmäßigt (41 in F i g. 7). Die auf diese Weise gebildete Gutschicht zeichnet sich ferner
durch eine im wesentlichen einheitliche Korngrößenverteilung aus. Durch dem Ringraum 19 zugeführte und
durch den Luftaustritt 22 austretende Kühlluft werden die Verteilorgane 5 gekühlt, damit sie sich nicht überhitzen.
Eine zweite Ausführungsform der Erfindung ist in den Fig.8 und 9 gezeigt. Hier ist an dem zylindrischen Innenmantel
16 des Rohrkörpers 4 mit Schrauben 23 ein
Haltering 46 befestigt, der die Ausmauerung 17 axial festlegt. Um den Umfang des Halteringes 46 sind mehrere
mit diesem einstückig gegossene Verteilorgane 45 verteilt, die sich axial auswärts erstrecken und im wesentlichen
ebenso ausgebildet sind wie das Verteilorgan 5 der vorher beschriebenen Ausführungsform.
In den Fig. 10 und 11 ist eine dritte Ausführungsform
der Erfindung gezeigt. Hier ist an dem zylindrischen Innenmantei 16 mit Schrauben 23 ein Haltering 50 befestigt,
der die Ausmauerung 17 axial festhält. Der Haltering 50 äst einstückig mit mehreren Hohlkörpern 51 gegossen,
die im Querschnitt im wesentlichen dreieckig sind und sich von dem Haltering 50 axial erstrecken. Der
Hohlraum 52 im Innern jedes Hohlkörpers 51 ist durch einen Kanal 53 zu dem Ringraum 19 offen. In dem Ringraum
19 befindet sich ein Kühlluftrohr 54, das Kühlluft in den Hohlraum 52 im Innern des Hohlkörpers 51 leitet.
Die in den Fig. 12 und 13 gezeigte Ausführungsform besitzt L-profilförmige Verteilorgane 56 aus Keramik.
Am Austragende 2 des Drehrohrofens 1 ist an dessen zylindrischem Innenmantel 16 mit Schrauben 23 ein
Haltering 59 befestigt, der einstückig mit Tragstücken (»0,61 und 63 ausgebildet ist. An diesem sind die Verteilorgane
56 befestigt, die mit ihren längeren Schenkeln 57 an den Tragstücken 60, mit ihren kürzeren Schenkeln 58
an den Tragstücken 61 und mit ihrer Bugkante 62 an dem Tragstück 63 angreifen.
In der in den Fig. 14 und 15 gezeigten Ausführungsform ist an dem zylindrischen Innenmantel 16 ein Haltering
70 zum Festlegen der Ausmauerung 17 befestigt, wie dies auch bei den vorher besprochenen Ausführungsformen
der Fall ist. Der Haltering 70 ist mit mehreren axialen Zapfen 69 zum Befestigen von Verteilorganen
68 versehen. Gemäß der F i g. 14 besitzt jedes Verteilorgan 68 einen längeren Schenkel 65 und einen kürzcren
Schenkel 66, die an einer Bugkante 67 ineinander übergehen. Diese ist von dem Zapfen 69 durchsetzt, um
den das Verteilorgan 68 schwenkbar ist Diese Anordnung hat den Vorteil, daß das Verteilorgan 68 die von
den auftreffenden Klinkerkörnern ausgeübte Schlagwirkung durch seine Verschwenkung vermindern kann,
so daß auch der Verschleiß des Verteilorgans 68 vermindert wird.
In der in F i g. 16 gezeigten Ausführungsform der Erfindung
ist der Rohrkörper 4 an seinem Austragende 2 mit mehreren halbzylindrischen Verteilorganen 71 verschen,
die um den Umfang des Rohrkörpers 4 verteilt sind und aus hitzebeständigem Stahlguß oder aus Keramik
bestehen können. In der Fig. 16 erkennt man.daß
die Verteilorgane 71 so angeordnet sind, daß ihre halbzylindrischen
Flächen in bezug auf den Rohrkörper 4 radial einwärtsgekehrt sind.
Die in F i g. 17 gezeigte Verteileinrichtung besteht aus
Ablenkplatten 72 und 73 aus hitzebeständigem Stahlguß, die gegenüber den zwischen zwei einander benachharten
Platten hindurchgehenden Radialebenen abwechseind in entgegengesetzten Richtungen geneigt
sind. So ist in bezug auf die Radialebene 74 die Platte 72 auswärts und in der Drehrichtung und die Platte 73
auswärts und entgegen der Drehrichtung geneigt
Die Ablenkplatten 72 und 73 können auf dem Rohrkörper mit axialen Zapfen 75 derart montiert sein, daß
die Neigungswinkel der Platten 72 und 73 verstellbar sind, wie in F i g. 18 strichpunktiert angedeutet ist Diese
Anordnung hat den Vorteil, daß die Neigungswinkel der
Platten 72 und 73 in Abhängigkeit von dem Maß eingestellt werden können, um das die Mittelebene des Rostes
gegenüber der Mittelebene des Drehrohrofens querversetzt ist. Beispielsweise ist in F i g. 19 die Mittelebene
des Rostes gegenüber der vertikalen Radialebene 76 des Drehrohrofens 1 um das Maß h versetzt, das
größer ist als der optimale Wert. Infolgedessen besteht eine Tendenz zum Austrag von mehr körnigem Klinker
auf den in der Drehrichtung des Drehrohrofens 1 hinteren Teil des Rostes 12 (78 in Fig. 19). In diesem Fall
kann man den Platten 72 und 73 eine solche Neigung geben, daß ihre radial äußeren Enden in der Drehrichtung
des Drehrohrofens 1 vor ihren inneren Enden liegen, so daß die Klinkerkörner in der Drehrichtung abgelenkt
werden können und eine einheitliche Verteilung der Körner erzielt werden kann (79 in F i g. 19).
Wenn das Maß A der Versetzung kleiner ist als der optimale Wert, besteht eine Tendenz zum Austrag von
mehr körnigem Klinker auf den in der Drehrichtung des Drehrohrofens 1 vorderen Teil des Rostes 12 (80 in
F i g. 20). In diesem Fall kann man die Platten 72 und 73 in der entgegengesetzten Richtung verstellen wie in
Fi g. 19, um die gebildete Gutschicht in ihrer Dicke zu
vergleichmäßigen (81 in F i g. 20).
Die Erfindung ist auf Einzelheiten der vorstehend beschriebenen und dargestellten Ausführungsbeispiele
nicht eingeschränkt, da diese im Rahmen des Erfindungsgedankens abgeändert werden können. Beispielsweise
können aus Stahlguß bestehende Verteilorgane mit Keramik überzogen sein. Ferner ist die Erfindung
nicht auf die beschriebene Anlage zum Brennen von Zementklinker eingeschränkt, sondern sie kann auch bei
anderen Vorrichtungen mit Drehtrommeln angewendet werden, beispielsweise bei Drehtrommeltrocknern.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Wärmebehandlungsvorrichtung mit
einer Drehtrommel, die um eine Längsachse drehbar
ist und ein Austragende mit einer Gutaustrageinrichtung aufweist,
einem Kühlteil, und mit
einem in dem Kühlteil vorgesehenen Rost, dessen eines Ende unter dem Austragende der Drehtrommel angeordnet ist und aus dieser ausgetragenes
Gut aufnimmt,
wobei die Gutaustrageinrichtung aus mehreren Verteilorganen besteht, die über den Umfang des Austragendes beabstandet verteilt sind und die sich in
der Längsrichtung der Drehtrommel über d°ren Austragende hinaus erstrecken, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Verteilorgan (5, 45, 51, 56, 68, 71, 72, 73) mindestens eine Seitenfläche (24, 25; 57, 58, 65, 66;
72, 73) besitzt, die für das Auftreffen des aus dem Austragende (2) ausgetragenen Gutes und dessen
Ablenkung bezüglich einer Radialebene der Drehtrommel (4) geneigt ist.
2. Wärmebehandlungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verteilorgan (5,45,51,56,68, 72, 73) mindestens zwei Seitenflächen (24, 25; 57,58; 65, 66) besitzt, die für das
Auftreffen des aus dem Austragende (2) ausgetragenen Gutes und dessen Ablenkung zu den seitlichen
Bereichen des Rostes (12) hin auf entgegengesetzten Seiten einer Radialebene der Drehtrommel (4) angeordnet sind.
3. Wärmebehandlungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Seitenflächen (24, 25; 57, 58; 65, 66) jedes Verteilorgans (5, 45, 51, 56, 68, 72, 73) ineinander an einem
Scheitel (26, 67) übergehen, der radial einwärts von den Seitenflächen angeordnet ist, und daß die Seitenflächen gegenüber einer durch den Scheitel (26,
67) gehenden Radialebene der Drehtrommel (4) geneigt sind.
4. Wärmebehandlungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel
(6> Index 2) zwischen dieser Radialebene und der in
der Drehrichtung (27) der Drehtrommel (4) vorlaufenden Seitenflächen (25,66) kleiner ist als der Winkel (Θ Index 1) zwischen der Radialebene und der
anderen Seitenfläche (24,65).
5. Wärmebehandlungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verteilorgan (68) an dem Scheitel (67) um eine zu der
Längsachse der Drehtrommel (4) parallele Achse schwenkbar gelagert ist.
6. Wärmebehandlungsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung
zum Zuführen von Kühlluft zu den Verteilorganen (5,45,51,56,68,71,72,72).
7. Wärmebehandlungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Seitenflachen von zwei Platten (72,73) gebildet sind,
die bezüglich einer zwischen den Platten hindurchgehenden
Riidialebciic der Drehtrommel (4) in entgegengesetzten
Richtungen geneigt sind.
8. Wärmebehandlungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verteilorgan
derart an der Drehtrommel (4) montiert ist, daß der Neigungswinkel der Seitenflächen (72, 73)
bezüglich einer Radialebene der Drehtrommel (4) einstellbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1467278A JPS54107471A (en) | 1978-02-10 | 1978-02-10 | Rotary drum |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2904997A1 DE2904997A1 (de) | 1979-08-16 |
| DE2904997C2 true DE2904997C2 (de) | 1985-08-08 |
Family
ID=11867702
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2904997A Expired DE2904997C2 (de) | 1978-02-10 | 1979-02-09 | Wärmebehandlungsvorrichtung mit einer Drehtrommel |
| DE19797903617U Expired DE7903617U1 (de) | 1978-02-10 | 1979-02-09 | Gutaustrageinrichtung fuer eine zur waermebehandlung dienende drehtrommel |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19797903617U Expired DE7903617U1 (de) | 1978-02-10 | 1979-02-09 | Gutaustrageinrichtung fuer eine zur waermebehandlung dienende drehtrommel |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4243382A (de) |
| JP (1) | JPS54107471A (de) |
| DE (2) | DE2904997C2 (de) |
| DK (1) | DK55479A (de) |
| FR (1) | FR2417070A1 (de) |
| GB (1) | GB2017279B (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3316974A1 (de) * | 1983-05-09 | 1984-11-15 | Krupp Polysius Ag, 4720 Beckum | Drehrohrofen mit kuehler |
| US4835056A (en) * | 1985-08-05 | 1989-05-30 | Basf Corporation | Conductive fiber and method for making same |
| CN102679722A (zh) * | 2012-06-10 | 2012-09-19 | 吉林省祥元镁业科技股份有限公司 | 回转窑窑体烘干机 |
| CN103673588B (zh) * | 2014-01-03 | 2015-11-25 | 中冶长天国际工程有限责任公司 | 一种多孔回转窑及其风道槽体与筒体的连接方法 |
| JP6167991B2 (ja) * | 2014-05-28 | 2017-07-26 | 住友金属鉱山株式会社 | ロータリードライヤの漏れ鉱回収装置 |
| JP6256291B2 (ja) * | 2014-10-22 | 2018-01-10 | 住友金属鉱山株式会社 | ロータリーキルン、ロータリーキルン設備 |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1902517A (en) * | 1929-07-11 | 1933-03-21 | Allis Chalmers Mfg Co | Rotary cooler |
| GB416083A (en) * | 1933-03-09 | 1934-09-10 | Johan Sigismund Fasting | Improvements relating to rotary kiln plants |
| US2522025A (en) * | 1946-04-09 | 1950-09-12 | Link Belt Co | Rotary drier or cooler |
| US3350077A (en) * | 1965-08-05 | 1967-10-31 | Smidth & Co As F L | Rotary kiln installations |
| US3358977A (en) * | 1965-08-05 | 1967-12-19 | Smidth & Co As F L | Rotary kiln installations |
| FR1457472A (fr) * | 1965-08-17 | 1966-01-24 | Smidth & Co As F L | Four rotatif à plusieurs sorties pour le clinker |
| GB1297314A (de) * | 1970-09-07 | 1972-11-22 | ||
| US3703993A (en) * | 1970-09-23 | 1972-11-28 | James W Schreiner | Sprinkler deflector |
| US3682453A (en) * | 1970-11-23 | 1972-08-08 | California Portland Cement Co | Rotary kiln nose ring |
| IL48983A0 (en) * | 1976-02-06 | 1976-04-30 | Drori M | A sprinkler having improved water distribution |
| US4123850A (en) * | 1977-05-23 | 1978-11-07 | Niems Lee H | Apparatus for pyroprocessing and cooling particles |
-
1978
- 1978-02-10 JP JP1467278A patent/JPS54107471A/ja active Granted
-
1979
- 1979-02-08 FR FR7903215A patent/FR2417070A1/fr active Granted
- 1979-02-09 DK DK55479A patent/DK55479A/da not_active Application Discontinuation
- 1979-02-09 US US06/010,799 patent/US4243382A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-02-09 GB GB7904651A patent/GB2017279B/en not_active Expired
- 1979-02-09 DE DE2904997A patent/DE2904997C2/de not_active Expired
- 1979-02-09 DE DE19797903617U patent/DE7903617U1/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2017279B (en) | 1982-07-21 |
| DE2904997A1 (de) | 1979-08-16 |
| US4243382A (en) | 1981-01-06 |
| JPS5728873B2 (de) | 1982-06-18 |
| DK55479A (da) | 1979-08-11 |
| GB2017279A (en) | 1979-10-03 |
| FR2417070B1 (de) | 1984-08-10 |
| FR2417070A1 (fr) | 1979-09-07 |
| JPS54107471A (en) | 1979-08-23 |
| DE7903617U1 (de) | 1979-05-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2634281C3 (de) | Düsenplatte zum Ziehen von Glasfasern | |
| EP0259510B1 (de) | Förderschnecke für metallurgische Öfen, insbesondere für Herdöfen | |
| DD232539B5 (de) | Rostbodenelement zum Aufbau einer Rostflaeche | |
| EP3444549A1 (de) | Wurfblech und trocknungseinheit mit mehreren derartigen wurfblechen | |
| DE69405762T2 (de) | Ringwalzenmühle | |
| DE2904997C2 (de) | Wärmebehandlungsvorrichtung mit einer Drehtrommel | |
| DE2833255C2 (de) | ||
| EP3159646A1 (de) | Wärmeübertrager | |
| EP0157920B2 (de) | Rostwalze für den Walzenrost z.B. einer Müllverbrennungsanlage oder dergleichen | |
| EP0367956B1 (de) | Einbauten für Rohrkühler, Drehrohröfen oder dergleichen | |
| DE19631998C1 (de) | Drehtrommel zum Trocknen von rieselfähigem Gut | |
| DE69505016T2 (de) | Brennstoffverbrennungs- und förderrost für verbrennungsanlagen, insbesondere müllverbrennungsanlagen | |
| EP0825383B1 (de) | Rostplatte | |
| AT395757B (de) | Feuerungsanlage fuer feste brennstoffe | |
| DE3421746C2 (de) | Wärmeaustauscher | |
| DE3247242C2 (de) | ||
| EP0606918B1 (de) | Drehrohrofeneinlauf | |
| DE481089C (de) | Muellverbrennungsdrehrohrofen | |
| DE3526346C2 (de) | Schachtofen | |
| EP0619458B1 (de) | Drehofenbrenner für feinkörnigen Festbrennstoff | |
| EP0056931A1 (de) | Drehrohrofen | |
| DE2438448C3 (de) | Feuerungsrost mit umlaufender Walze | |
| DE3245702C2 (de) | ||
| DE3246198C2 (de) | Verfahren und Trommel zum Trocknen von feuchten Schüttgütern | |
| DE19546174A1 (de) | Drehtrommel |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |