DE2906866A1 - Hammerbrecher - Google Patents

Hammerbrecher

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DE2906866A1
DE2906866A1 DE19792906866 DE2906866A DE2906866A1 DE 2906866 A1 DE2906866 A1 DE 2906866A1 DE 19792906866 DE19792906866 DE 19792906866 DE 2906866 A DE2906866 A DE 2906866A DE 2906866 A1 DE2906866 A1 DE 2906866A1
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DE
Germany
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hammer
another
rotor
axial direction
hammer crusher
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19792906866
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English (en)
Inventor
Heinz-Dieter Ing Grad Baldus
Karl Von Ing Grad Greiffenster
Hermann Ing Grad Niemerg
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ThyssenKrupp Industrial Solutions AG
Original Assignee
Polysius AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Polysius AG filed Critical Polysius AG
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Publication of DE2906866A1 publication Critical patent/DE2906866A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/28Shape or construction of beater elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/28Shape or construction of beater elements
    • B02C2013/2808Shape or construction of beater elements the beater elements are attached to disks mounted on a shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

  • Hammerbrecher
  • Die Erfindung betrifft einen Hammerbrecher, dessen Rotornabe in mehreren in axialer Richtung aufeinanderfolgenden Ringzonen jeweils mehrere, über den Rotorumfang gegeneinander versetzte Hämmer trägt, wobei die Achsen der in benachbarten Ring zonen angeordneten Hämmer in Umfangs richtung -gegeneinander versetzt sind.
  • Bei einer bekannten Ausführungsform (DE-AS 12 06 707) wird die Rotornabe im wesentlichen durch einen Rotor- -körper gebildet, der sich aus über den Umfang axial zueinander versetzten Scheibensektoren und achsparallelen Rippen zu einem zellenartigen Aufbau zusammensetzt. In den in Achsrichtung aneinander anschließenden Zellenausbildungen dieser Rotornabe sind einzelne Hämmer angeordnet, die von in den Scheibensektoren gelagerten Achsen getragen werden. Die wesentlichen Nachteile dieser bekannten Ausführungsform sind einmal in der äußerst aufwendigen Konstruktion der Rotornabe selbst zu sehen, und zum andern in einem äußerst umständlichen und zeitaufwendigen Ein- und Ausbau der in Achsrichtung aufeinanderfolgenden Hämmer und zugehörigen Hammerachsen.
  • Bei einer anderen aus der Praxis bekannten Ausführungsform enthält die Rotornabe eine Anzahl von in Achsrichtung mit Abstand voneinander angeordneten Nabenscheiben, von denen je zwei in Achsrichtung benachbarten Nabenscheiben eine Ringzone begrenzen, in denen Hämmer in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt auf Achsen drehbeweglich sind, die ihrerseits in je zwei benachbarten Nabenscheiben gelagert sind. Damit in diesem Falle die Hammerachsen einzeln ausgebaut werden können, sind die Hämmer in einander benachbarten Ringzonen in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt und die Nabenscheiben weisen im Bereich der Hammerachslagerungen entsprechende Kröpfungen auf. Allein diese Kröpfungen der Nabenscheiben führen zu einem unerwünscht großen herstellungstechnischen Aufwand.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Hammerbrecher der eingangs genannten Art zu schaffen, der sich einerseits durch seine verhältnismäßig einfache Konstruktion und andererseits durch die Möglichkeit auszeichnet, daß sich die Hämmer mit ihren Hammerachsen verhältnismäßig einfach und rasch einzeln einbauen und austauschen lassen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeweils zwei in axialer Verlängerung zueinander liegende Achsen durch wenigstens zwei im Bereich zwischen diesen Achsen liegende freie Ringzonen voneinander getrennt sind.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Hammerachsen ergibt sich in aufeinanderfolgenden Ringzonen eine solche Versetzung, daß zunächst einmal im Bereich zwischen jeweils zwei in axialer Verlängerung zueinander liegenden Achsen genügend Raum vorhanden iStr um sowohl beim Einbau als auch beim Auswechseln eines Hammers die zugehörige Hammerachse in diesen axial daneben liegenden Raum zu verschieben, damit der entsprechende Hammer dann bequem und rasch eingebaut bzw. ausgewechselt werden kann.
  • Diese erfindungsgemäße Anordnung bringt -jedoch noch einen weiteren Vorteil mit sch: Die zur Aufnahme der Hammerachse bestimmten Lagerelemente der Rotornabe können ganz einfach konstruiert sein, d h. ohne besondere Auskröpfungen, Ausarbeitungen oder dergleichen, was eine erhebliche herstellungstechnische Vereinfachung bedeutet.
  • In einer ersten Ausgestaltung der Erfindung kann die Rotornabe eine Vielzahl von in axialer Richtung mit Abstand voneinander angeordneten Nabenscheiben enthalten, zwischen denen die Ringzone gebildet und über deren Umfang verteilt Lagerbohrungen zur Aufnahme der Hammerachsen vorgesehen sind.
  • Die Nabenscheiben können dabei erfindungsgemäß in Form von gleichartig und eben ausgebildeten Ringscheiben ausgeführt und auf einer Hammerbrecherwelle befestigt sein. Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung kann jede Ring zone in-axialer Richtung durch zwei Gruppen von in Umfangsrichtung mit Abständen voneinander angeordneten, flachen Lagervorsprüngen begrenzt sein, wobei jeweils zwei in Achsrichtung einander benachbarte Lagervorsprünge einer Ringzone eine gemeinsame Hammerachse aufnehmen, Bei jeder dieser verschiedenen Ausführungsformen ergibt sich eine konstruktiv äußerst einfach aufgebaute und doch äußerst stabile Rotornabe.
  • Im folgenden seien einige Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher beschrieben: Es zeigen Fig.1 einen Teil-Längsschnitt durch die Rotornabe eines erfindunggemäßen Hammerbrechers; Fig.2 eine Querschnittsansicht der Rotornabe entlang der Linie II-II in Fig.1; Fig.3 eine Teilabwicklung der in den Fig.1 und 2 gezeigten Rotornabe zur Veranschaulichung der versetzten Anordnung der Hammerachsen in den Ringzonen; Fig.4 eine Querschnittsansicht durch eine zweite Ausführungsform der Rotornabe; Fig.5 eine Teil-Abwicklung der in Fig.4 dargestellten Rotornabe zur Darstellung der Ringzonen und der versetzten Anordnung der Hammerachsen.
  • Anhand der Fig.1 bis 3 sei zunächst eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen Hammerbrechers beschrieben, wobei der Einfachheit halber lediglich die in diesem Zusammenhang für wesentlich angesehenen Teile der Rotornabe erläutert und veranschaulicht sind.
  • Die Rotornabe 1 dieses ersten Ausführungsbeispieles enthält eine Vielzahl von in axialer Richtung mit Abstand voneinander angeordnete Nabenscheiben, die in üblicher Weise auf einer gemeinsamen Hammerbrecherwelle 3 (in diesem Falle als Hohlwelle ausgebildet) befestigt sind. Wie sich erkennen läßt, können die Nabenscheiben 2 in Form von gleichartig und eben ausgebildeten Ringscheiben ausgeführt sein Von je zwei in axialer Richtung einander benachbarten Nabenscheiben 2 wird eine Ringzone 4 begrenzt. Die Rotornabe 1 trägt in jeder Ringzone 4 über den Rotorumfang gegeneinander versetzte.
  • Hämmer 5, die frei drehbeweglich auf Achsen 6 angeordnet sind.
  • Wie sich insbesondere in den Fig.1 und 3 erkennen läßt, sind die Achsen 6 der in benachbarten Ringzonen 4 angeordneten-Hämmer 5 in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt angeordnet. Diese Versetzung.
  • ist dabei so vorgenommen (vgl. insbesondere Fig.3), daß jeweils zwei in axialer Verlängerung zueinander liegende Hammerachsen, z.B. 6a, 6b in den Fig.1 und 3, durch wenigstens zwei im Bereich zwischen diesen Achsen 6a, 6b liegende freie Ringzonen 4 voneinander getrennt sind.
  • Wie sich den Zeichnungsfiguren 1 bis 3 ferner entnehmen läßt, weisen die Nabenscheiben 2 über ihren Umfang gleichmäßig verteilte Lagerbohrungen 7 auf, von denen sich in einander benachbarten Nabenscheiben 2 jeweils zwei Lagerbohrungen 7 zur Aufnahme einer gemeinsamen Hammerachse 6 paarweise gegenüber liegen.
  • Die Nabenscheiben 2 weisen außerdem noch auf demselben Lochkreis 8, auf dem die Lagerbohrungen liegen, Durchgangsbohrungen 9 auf, die einen deutlich größeren Durchmesser als die Hammerachsen 6 besitzen und als Einbau- bzw. Ausbau-Offnungen für die Hammerachsen 6 dienen. Aus diesem Grunde ist die Anordnung dieser Durchgangsbohrungen 9 innerhalb der gesamten Rotornabe 1 so getroffen, daß Lagerbohrungen 7 und Durchgangsbohrungen 9 der Nabenscheiben 2 in den entsprechenden Umfangsabschnitten in axialer Richtung miteinander fluchten.
  • Diese Ausbil.dung erleichtert auch die Herstellung, insbesondere die Herstellung der entsprechenden Bohrungen in den Nabenscheiben 2, da sämtliche Bohrun-*>gen 7,9 einer Nabenscheibe 2 gleiche Umfangsabstände voneinander aufweisen; es brauchen also bei der Herstellung lediglich unterschiedlich große Durchmesser beachtet zu werden Betrachtet man einmal genauer die Abwinklung der Rotornabe 1 gemäß Fig.3, dann lassen sich hier ohne weiteres verschiedene Anordnungs-Variationen der Hammerachsen im Rahmen der erfindungsgemäßen Gesamtanordnung. erkennen: - Zunächst einmal besteht die Möglichkeit, alle Hämmer und Hammerachsen auf dem Umfang der Rotornabe etwa schraubenlinienförmig (in mehreren Schraubengängen) anzuordnen; - eine andere Möglichkeit bietet sich insbesondere bei axial verhältnismäßig langen Rotornaben an, nämlich die Hämmer bzw. Hammerachsen von der Längsmitte der Rotornabe her nach beiden axialen Enden hin entgegengesetzt schraubenlinienförmig über den Umfang der Rotornabe anzuordnen oder eine pfeilförmige oder W-förmige Anordnung zu wählen, wodurch sich in jedem Falle eine besonders günstige axiale Kräfteverteilung nach beicien Rotornabenenden hin einstellt.
  • Hierbei läßt sich ferner erkennen, daß es auch bereits grundsätzlich ausreicht, wenn jeweils zwei in axialer Verlängerung zueinander liegende Hammerachsen 6 zwischen sich einen freien Einbau- und Ausbauraum von wenigstens zwei Ringzonen 4 aufweisen, so daß diese beiden Hammerachsen 6 bei einem eventuellen Auswechseln des zugehörigen Hammers gegeneinander verschoben werden können; in axialer Verlängerung über diese beiden zuvorgenannten Hammerachsen hinaus liegende weitere zwei Hammerachsen brauchen dann lediglich durch eine einzige freie Ringzone voneinander zu getrennt sein, wie sich leicht aus Fig.3 ersehen läßt; die Montage und Demontage von Hämmern und Hammerachsen wird dadurch in keiner Weise beeinflußt.
  • Eine zweite Rotornaben-Ausführungsform des Hammerbrechers sei nun anhand der Fig.4 und 5 beschrieben.
  • Die Rotornabe 10 enthält auch in diesem Falle eine Vielzahl von in axialer Richtung aufeinanderfolgenden Ringzonen 11 (vgl. Abwicklung in Fig.5) In diesem Falle wird jedoch jede Ringzone in axialer Richtung durch zwei Gruppen von in Umfangsrichtung mit Abständen voneinander angeordneten, flachen Lagervorsprüngen 12 begrenzt; im veranschaulichten Ausführungsbeispiel enthält jede axiale Gruppe von Lagervorsprüngen 12 drei gleichmäßig über den Umfang verteilt angeordnete Lagervorsprünge 12, die in üblicher Weise auf einer gemeinsamen Hammerbrecherwelle13 befestigt sind.
  • Aus Fig.4 läßt sich gut erkennen, daß jeder Lagervorsprung 12 zwei Achslagerbohrungen besitzt, die in Rotorumfangsrichtung mit einem Abstand voneinander angeordnet sind, der dem Maß einer Hammerversetzung (vgl. Hämmer 15) entspricht. Eine Betrachtung sowohl der Fig.4 als auch der Fig.5 zeigt ferner deutlich, daß die beiden jeweils zur Aufnahme einer gemeinsamen Hammerachse 16 bestimmten, in Achsrichtung einander benachbarten Lagervorsprünge 12 in Rotorumfangsrichtung ebenfalls um das Maß einer Hammerversetzung gegeneinander versetzt sind.
  • Bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Lagervorsprünge der in Achsrichtung aufeinanderfolgenden Gruppen schraubenlinienförmig gegeneinander versetzt angeordnet, so daß sich gewissermaßen eine mehrgängige Schraubenlinie ergibt, wie sich deutlich aus der Abwicklung gemäß Fig.5 erkennen läßt.
  • In jedem Falle ist auch bei dieser Ausführungsform zwischen jeweils zwei in axialer Verlängerung zueinander liegenden Hammerachsen 16 ein ausreichend großer Ein- und Ausbauraum vorhanden. Bei der dargestellten Konstruktion (Fig.5) sind jeweils zwei in axialer Verlängerung zueinander liegende Hammerachsen 16 sogar jeweils durch drei zwischen diesen Achsen 16 liegende freie Ringzonen 11 voneinander getrennt. Wie durch die gestrichelt dargestellte Hammerachse 16a in Fig.5 verdeutlicht ist, ergibt sich hier ein äußerst bequemer Einbau einer Hammerachse 16a bzw. ein äußerst bequemes Auswechseln von Hämmern. Die in diesen Fig.4 und 5 veranschaulichte Rotornabe 10 zeichnet sich somit durch eine besonders gute Montagezugänglichkeit, eine äußerst solide Möglichkeit zur Hammerachsensicherung sowie außerdem durch eine trotz großer Stabilität verhältnismäßig leichte Rotornabe aus.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. Patentansprüche: W Hammerbrecher, d.essen Rotornabe in mehreren in axialer Richtung aufeinanderfolgenden Ringzonen jeweils mehrere, über den Rotorumfang gegeneinander versetzte Hämmer träyt, wobei die Achsen der in benachbarten Ring zonen angeordneten Hämmer in Umfangsrichtung gegeneinander versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei in axialer Verlängerung zueinander liegende Achsen (z.B.6,16) durch wenigstens zwei im Bereich zwischen diesen Achsen Liegende freie Ringzonen (4;11) voneinander getrennt sind.
  2. 82. Hammerbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rotornabe (1) eine Vielzahl von in axialer Richtung mit Abstand voneinander angeordneten Nabenscheiben (2) enthält, von denen die Ringzonen (4) gebildet und über deren Umfang verteilt Lagerbohrungen (7) zur Aufnahme der Hammerachsen (6,6a,6b) vorgesehen sind.
  3. 3. Hammerbrecher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabenscheiben (2) in Form von gleichartig und eben ausgebildeten Ringscheiben ausgeführt und auf einer tIammerbrecherwelle (3) befestigt sind.
  4. 4 Hammerbrecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ringzone (11) in axialer Richtung durch zwei Gruppen von in Umfangsrichtung mit Abständen voneinander angeordneten, flachen Lagervorsprüngen (12) begrenzt ist, wobei jeweils zwei in Achsrichtung einander benachbarte Lagervorsprünge einer Ringzone eine gemeinsame Hammerachse (16) aufnehmen.
  5. 5. Hammerbrecher nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Lagervorsprung (12) zwei Achsbohrungen (14) aufweist, die in Rotorumfangsrichtung mit einem Abstand angeordnet sind, der dem Maß -einer Hammerversetzung in Umfangsrichtung entspricht, und daß die beiden jeweils zur Aufnahme einer gemeinsamen Hammerachse (16) bestimmten, in Achsrichtung einander benachbarten Lagervorsprünge (12) in Rotorumfangsrichtung ebenfalls um das Maß einer Hamme-rversetzung gegeneinander versetzt sind.
  6. 6. Hammerbrecher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagervorsprünge (12) jeder axialen Gruppe in Umfangsrichtung mit gleichen Abständen voneinander auf einer Hammerbrecherwelle (13) vorgesehen und die Lagervorsprünge (12) der in Achsrichtung aufeinanderfolgenden Gruppen schraubenlinienförmig gegeneinander versetzt angeordnet sind.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4119051A1 (de) * 1991-06-10 1992-12-17 Dresden Muehlenbau Einrichtung zur axialen sicherung von schlaegerbolzen an hammermuehlen
WO2005110096A1 (en) 2004-05-14 2005-11-24 De Jong Engineering Elburg B.V. Method for moulding a raw material supplied as a mass into separate products
CN102240584A (zh) * 2011-05-16 2011-11-16 曹刚建 一种空心轴粉碎机
CN103008054A (zh) * 2012-12-10 2013-04-03 王福贵 粉末砂机
CN103433093A (zh) * 2013-08-30 2013-12-11 福建南方路面机械有限公司 一种离心式破碎机及其破碎方法

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