DE2913452C2 - Verfahren zum automatischen Umsteuern des Verschiebkopfes einer Zwischenfördereinheit unter Berücksichtigung der Stellung eines Tagebaugerätes bezüglich einer zugeöhrigen, der Zwischenfördereinheit vorgeschalteten Hauptfördereinheit - Google Patents
Verfahren zum automatischen Umsteuern des Verschiebkopfes einer Zwischenfördereinheit unter Berücksichtigung der Stellung eines Tagebaugerätes bezüglich einer zugeöhrigen, der Zwischenfördereinheit vorgeschalteten HauptfördereinheitInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum automatischen
Umsteuern des Verschiebekopfes einer Zwischenfördereinheit in eine andere Lage, bei dem der
Umsteuervorgang unter Berücksichtigung der Stellung eines Tagebaugerätes bezüglich einer siugehörigen, der
Zwischenfördereinheit vorgeschalteten Hauptfördereinheit und einer veränderlichen Laufdauer des
Transportmaterials auf der Hauptfördereinheil ausgelöst wird.
Insbesondere bei Förderanlagen, die im Tagebau eingesetzt werden, besteht die Notwendigkeit, verschiedene
Arten von Materialien, beispielsweise Kohle und Abraum, über hintereinander geschaltete Fördereinheiten
der weiteren Verwendung zuzuführen. Zu diesem Zweck sind beispielsweise Zwischenfördereinheiten. die
beispielsweise mit einem Schaufelradbagger zusammenwirkenden Hauptfördereinheiten (den sog. Strossenfördereinheiten)
vorgeschaltet sind, mit einem fernsteuerbaren Verschiebekopf ausgestattet. Dieser ermöglicht
es, das zu transportierende Material wechselweise unterschiedlichen Sammelfördereinheiten und damit
unterschiedlichen Verwendungszwecken (Verbrauch in einem Kraftwerk, Lagern auf einer Kippe) zuzuführen.
Bei kontinuierlichem Betrieb der vorhandenen Fördereinheiten ist die Umsteuerung des Verschiebekopfes
auf eine andere Sammelförderemheit (beispielsweise
bei einem Wechsel des Transportmaterials) nur dann möglich, wenn eine Förderlücke vorliegt. Sobald
cSc τ Oi*aü55ctZiing ci
ggi
gi VGH CtHer
Bedienungsperson des Tagebaugeräts ein Befehl zur Einleitung des Umsteuervorgangs gegeben; die automatische
Umsteuerung des Verschiebekopfes der in Frage kommenden Zwischenfördereinheit darf erst dann
erfolgen, wenn die Förderlücke die s?eh anschließende
Fördereinheit erreicht hat. Der zwischen dem Umsteuerbefehl und dem automatischen Umsteuervorgang
der Verschiebeköpfe liegende Zeitraum ist — wenn man die Länge der Zwischenfördereinheiten eis konstant
ansieht — abhängig von der Fördergeschwindigkeit der Fördereinheiten vom Tagebaugerät bis zum Verschiebekopf
und vom Abstand zwischen der Transportmaterial-Aufgabestelle im Bereich des Tagebaugeräts und
dem Obergabeende der Hauptfördereinheit v
Unter der Voraussetzung, daß die Fördergeschwindigkeit der Fördereinheiten bis zum Verschiebekopf
konstant oder nahezu konstant ist, wird der bereits erwähnte Zeitraum für die automatische Umsteuerung
des Verschiebekopfes allein durch den Abstand Transportmaterial-Aufgabestelle/Übergabeende der
Hauptfördereinheit beeinflußt.
Bisher wurde zur automatischen Umsteuerung des Verschiebekopfes einer Zwischenfördereinheit der
Abstand zwischen der Transportmaterial-Aufgabestelle und dem Übergabeende der Hauptfördereinheit mittels
Steckvorrichtungen erfaßt, welche in größeren Abständen (beispielsweise in Abständen von etwa 100 m) an
der Hauptfördereinheit angebracht wurden. Durch Verbinden der Steuereinheit des Tagebaugeräts mit der
jeweils in Frage kommenden Steckvorrichtung wurde eine bestimmte Zeitverschiebung zwischen dem Umsteuerbefehl
und der Einleitung des Umsteuervorgangs des zugehörigen Verschiebekopfes vorgegeben. Der
Nachteil dieses bekannten Verfahrens besteht darin, daß die Steuereinheit in regelmäßigen Abständen, d. h. nach
Abbau eines Materialblocks beispielsweise von 100 m Länge von Hand umgesteckt werden muß, was im
Normalfall das Stillsetzen der zugehörigen Einrichtungen erforderlich macht. Darüber hinaus ist der Zeitraum
zur Umsteuerung des zugehörigen Verschiebekopfes — bedingt durch die Abstände zwischen den Steckvorrichtungen
— nur in grober Annäherung vorgegeben, so daß insbesondere bei häufigem Wechsel des Transportmaterials keine optimalen Förderbedingungen gegeben
sind. Von Nachteil ist es weiterhin, daß die Steckvorrichtungen an der Hauptfördereinheit angeordnet sind.
wodurch eine erhöhte Verschmutzungs-und Verschleißgefahr besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Verschiebekopf einer Zwischenfördereinheit mit geringem
Arbeitsaufwand feinfühlig und automatisch in eine andere Lage umzusteuern.
Die gestellte Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst Der Grundgedanke der Erfindung
besteht danach darin, die Stellung eines Tagesbaugeräts bezüglich der zugehörigen Hauptfördereinheit stufenlos
zu ermitteln und dafür Sorge zu tragen, daß der Umsteuervorgang in bestimmter Weise zeitlich versetzt
zum vorausgehenden Umsteuerbefehl eingeleitet wird. Die Zeitverschiebung ist dabei so gewählt, daß die
automatische Umsteuerung des zugehörigen Verschie- '5
bekopfes mit Sicherheit erst nach Ankunft der von der Bedienungsperson des Tagebaugeräts veranlaßten Förderlücke
in diesen Bereich eingeleitet wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens weisen zusätzlich die Merkmale zumindest eines der Ansprüehe
2 bis 8 auf.
Das Verfahren und die zu seiner Durchführung erforderlichen Einrichtungen können besonders einfach
dann ausgestaltet sein, wenn die Fördergeschvindigkeit
der Fördereinheiten im Bereich zwischen dem Tagebaugerät und dem Verschiebekopf konstant oder nahezu
konstant ist Das Verfahren kann jedoch vorteilhaft auch dadurch weiter ausgestaltet sein, daß die
Fördergeschwindigkeit zumindest der zugehörigen Hauptfördereinrichtung ebenso wie der jeweilige
Abstand des Tagebaugeräts vom Obergabeende der Hauptfördereinheit fortlaufend oder in' bestimmten
zeitlichen Abständen ermittelt und als Einflußgröße in die Steuereinheit eingegeben wird, welche die Zeitverschiebung
für die Einleitung des Umsteuervorgangs regelt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels
im einzelnen erläutert. Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung die Draufsicht auf eine
Tagebauanlage, in der Kohle abgebaut und zur Weiterverw-ndung abtransportiert wird.
Der Kohleabbau erfolgt mittels mehrerer nebeneinander verfahrbarer Schaufelradbagger 1, 2 und 3 mit
jeweils zumindest einem Schaufelrad 4 und zugehörigi.m
Baggerförderband 5, über dessen Endabschnitt 5' die Kohle (bzw. ggf. der Abraum) an die zugehörige
Hauptfördereinheit, ein sog. Baggerstrossenband 6 übergeben wird. Das zu transportierende Material
bewegt sich in Richtung des Pfeiles 7 in den Bereich des 5n
Übergabeendes 6' des Baggerstrossenbandes 6 und gelangt von dort auf eir. Zwischenförderband 8, dessen
Endabschnitt mit einem an sich bekannten (nicht dargestellfen) Verschiebekopf 8' ausgestattet und
welches zum zugehörigen Baggerstrossenband 6 versetzt angeordnet ist.
Der Verschiebexopf 8' ermöglicht es, das Zwischenförderband
8 wechselweise parallel zueinander angeordneten Sammelförderbändern 9 oder 10 bzw. 11
oder 12 zuzuordnen. Die Sammelrörderbänder 11 und
12 finden als Kohlebänder Verwendung, d. h. sie dienen dazu, die mittels der Schaufelradbagger 1 bis 3
abgebaute Kohle der weiteren Verwendung — beispielsweise einem Kohlekraftwerk — in Richtung des
Pfeils 13 zuzuführen.
Die Sammelförderbänder 9 und 10 gehen in ein versetzt zu ihnen angeordnetes Kippensirossenband 14
bzw. 15 über, von denen das heran transportierte Material, insbesondere der beim Kohleabbau anfallende
Abraum, mittels eines Absetzers 16 mit zugehörigem Absatzförderband 16' abgenommen und zur Lagerung
außerhalb des Bereichs der Bänder 14 und 15 im Gelände abgesetzt wird.
Gemäß der Erfindung ist jedem der Schafelradbagger 1 bis 3 eine Einrichtung zugeordnet, mit der die Stellung
des genannten Tagebaugeräts bezüglich des zugehörigen Baggerstrossenbandes 6 stufenlos und kontinuierlich
ermittelt wird. Die Stellung des Schaufelradbaggers 1 kann in einfacher Weise dadurch ermittelt werden, daß
der Abstand a zwischen den vorliegenden Raupen Γ
des Schaufelradbaggers und dem Obergabeende 6' des Baggerstrossenbandes 6 über eine Steuertrommelleitung
oder drahtlos festgestellt wird. Als Meßeinrichtung kommt insbesondere eine Anordnung in Frage, bei
welcher im Bereich der Raupen Γ ein Empfänger und im
Bereich des Ubergabeendes 6' ein Sender angebracht ist. Die Laufdauer der ausgesandten Sendeimpulse bis
zum Empfänger dient als Maß für den jeweiligen Abstand a. Sie wird dazu benutzt, die Zeitverschiebung
zwischen dem von einer Bedienungsperson gegebenen Umsteuerbefehl und der Einleitung des Umsteuervorgangs
mittels des Verschiebekopfes 8' oo einzustellen, daß die Umsteuerung des Verschiebekopfes erst nach
Ankunft einer von der Bedienungsperson veran.'aßten Förderlücke an den Sammelförderbändcrn 9 bzw. 10
erfolgt Die Länge der Zwischenförderbänder 8 wird dabei als konstante Größe mitberücksichtigt
Selbstverständlich ist es ohne weiteres möglich, die Stellung des in Frage kommenden Tcgebaugeräts 1 bis 3
dadurch zu bestimmen, daß anstelle des Übergabeendes 6' des Baggerstrossenbandes 6 ein anderer Bezugspunkt
— beispielsweise der Verschiebekopf 8' des Zwischenförderbandes 8 — Verwendung findet.
Die Einrichtung zur Ermittlung der Stellung des Tagebaugeräts kann auch andersartig als bisher
beschrieben ausgebildet und an einer anderen Stelle des Tagebaugeräts bzw. auch an einem mit dem Tagebaugerät
mitbewegten Zusatz- oder Hilfsgerät angebracht sein.
Die Erfindung kann bevorzugt auch dadurch verwirklicht sein, daß an einer Rolle des Fahrwerks des
Tagebaugeräts 1 bis 3 oder des diesem zugeordneten Aufgabewagens od. dgl. ein induktiver oder kapazitiver
Annäherungsschalter angebracht ist; der Sehr.ItVorgang
dieses Annäherungsschalters wird durch eine mit der Rolle umlaufende Metallfahne ausgelöst, sobald diese
mit einem vorgesehenen Schalta,bstand an der aktiven Fläche des Annäherungsschalter vorbeiläuft.
Entsprechend dem von einem Ausgangspunkt aus zurückgelegten Fahrweg werden durch den Annäherungsschalter
Impulse ausgelöst, die im Führerstand des Tagebaugeräts gezählt werden. Der einer bestimmten
Stellung des Tagebaugeräts entsprechende Zählerstand is; zweckmäßigerweise von Hand veränderbar; der zum
Einsatz gelangende Zähler ist vorzugsweise als Vorwärts-/Rückwärtszahler
ausgebildet, der — entsprechend der Fahrtrichtung des Tagebaugeräts — mit der
Bewegung der Rolle erzeugte Impulse addiert oder subtrahiert. Der Zählerstand ist also ein Maß für den
Abstand zwischen dem Tagebaugerät — bzw. zwischen dessen Fahrwerk - und dem Bezugspunkt insbesondere
also dem Übergabeende 6'. Dem Zähler ist weiterhin eine Impulsschaltung zugeordnet, welche den
Zählerstand in ein Zeitsignal umformt, von dem der Zeitpunkt des Umstruerns des zugehörigen Verschiebekopfes
8' abhängig ist.
Der Aufbau der /ur Anwendung gelangenden induktiven oder kapazitiven Annäherungsschalter ist an
sich bekannt. Derartige induktive Annäherungsschalter enthalten beispielsweise einen Transistor-Oszillator,
dessen Stromaufnahme durch Annähern von Metallen '> und anderen elektrisch leitenden Materialien beeinflußt
wird. Zur Auslösung eines Schaltvorgaiigs genügt es. das Betätigungsmaterial der aktiven Fläche des induktiven
Annäherungsschalters — ohne daß Berührung erforderlich ist — bis zum Schaltabstand anzunähern. in
Bekannte kapazitive Annäherungsschalter enthalten einen Transistor-Oszillator, der bei Annähern an
Metalle dann anschwingt, wenn eine bestimmte Kapazität überschritten wird; der .Schaltvorgang wird
ausgelöst, wenn das abzutastende Medium der aktiven Fläche des kapazitiven Annäherungsschalters bis zum
Schaltabstand angenähert worden ist.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß die Stellung des Tagebaugeräts
jeweils exakt ermittelt und aufgrund des ermittelten Wertes der Umsteuervorgang (beispielsweise beim
Wechsel von Kohle auf Abraum oder umgekehrt) optimal eingeleitet und ausgeführt werden kann.
Erforderlichenfalls ist es darüber hinaus möglich, als zusätzliche Information die Größe der Fördergeschwindigkeit
in eine Steuereinheit einzugeben und den Unisteuervorgang unter Berücksichtigung beider ve-änderiieher
Größen auszuführen.
Claims (8)
1. Verfahren zum automatischen Umsteuern des Verschiebekopfes einer Zwischenfördereinheit in
eine -andere Lage, bei dem der Umsteuervorgang unter Berücksichtigung der Stellung eines Tagebaugeräts
bezüglich einer zugehörigen, der Zwischenfördereinheit vorgeschalteten Hauptfördereinheit
und einer veränderlichen Laufdauer des Transportmaterials auf der Hauptfördereinheit ausgelöst wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Tagebaugeräts selbsttätig stufenlos ermittelt und
der Umsteuervorgang nach dem Umsteuerbefehl mit einer Zeitverschiebung eingeleitet wird, die der
Laufdauer des Transportmaterials auf der Hauptför- '5 dereinheit entspricht, welche sich aus dem Abstand
zwischen dem Tagebaugerät und dem Verschiebekopf und zumindest der durchschnittlichen Fördergeschwindigkeit
in diesem Bereich ergibt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- M
zeichnet daß die Stellung des Tagebaugeräts fortlaufend ermittelt und in eine Steuereinheit
eingegeben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Tagebaugeräts jeweils 2ä
annähernd gleichzeitig mit Erteilen des Umsteuerbefehls ermittelt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des
Tagebaugeräts bezüglich der Hauptfördereinheit M
aus der Laufdauer von Meßimpulsen zwischen zwei Bezugspunl 'en an den beiden Teilen ermittelt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des
Tagebaugeräts bezüglich der Hauptfördereinheit aus der Zeitdauer ermittelt wird, die zwischen dem
Abstrahlen und dem Empfang von Meßimpulsen vergeht.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßimpulse im Bereich des
Übergabeendes der Hauptfördereinheit erzeugt werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des
Tagebaugeräts mit Hilfe eines Annäherungsschalters ermittelt wird, der entsprechend dem zurückgelegten
Fahrweg unter Berücksichtigung der Fahrtrichtung des Tagebaugeräts Zählimpulse auslöst, und
daß die Anzahl der Impulse ir· ein Zeitsignal umgeformt wird, von dem der Unisteuerbefehl für
die Einleitung des Umsteuervorgangs abhängig ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählimpulse durch induktive oder
kapazitive Annäherungsschalter erzeugt werden, deren Schaltvorgang durch Annähern von Betätigungsmaterial
an eine aktive Fläche des Annäherungsschalters bis zum Schaltabstand angelöst wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (2)
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|---|---|
| DE2913452A1 DE2913452A1 (de) | 1980-10-16 |
| DE2913452C2 true DE2913452C2 (de) | 1983-11-17 |
Family
ID=6067367
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE2913452C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2742367B2 (de) * | 1977-09-16 | 1980-06-19 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Schalteinrichtung zur Messung des von einem Gerät im Bergbau unter Tage zurückgelegten Weges |
-
1979
- 1979-04-04 DE DE19792913452 patent/DE2913452C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2913452A1 (de) | 1980-10-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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Ipc: B65G 47/51 |
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Free format text: BRINKMANN, FRIEDRICH, 4100 DUISBURG, DE |
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