DE2913452C2 - Verfahren zum automatischen Umsteuern des Verschiebkopfes einer Zwischenfördereinheit unter Berücksichtigung der Stellung eines Tagebaugerätes bezüglich einer zugeöhrigen, der Zwischenfördereinheit vorgeschalteten Hauptfördereinheit - Google Patents

Verfahren zum automatischen Umsteuern des Verschiebkopfes einer Zwischenfördereinheit unter Berücksichtigung der Stellung eines Tagebaugerätes bezüglich einer zugeöhrigen, der Zwischenfördereinheit vorgeschalteten Hauptfördereinheit

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DE2913452C2
DE2913452C2 DE19792913452 DE2913452A DE2913452C2 DE 2913452 C2 DE2913452 C2 DE 2913452C2 DE 19792913452 DE19792913452 DE 19792913452 DE 2913452 A DE2913452 A DE 2913452A DE 2913452 C2 DE2913452 C2 DE 2913452C2
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Friedrich 4100 Duisburg Brinkmann
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    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C47/00Machines for obtaining or the removal of materials in open-pit mines
    • E21C47/02Machines for obtaining or the removal of materials in open-pit mines for coal, brown coal, or the like
    • E21C47/04Conveyor bridges used in co-operation with the winning apparatus

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Description

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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum automatischen Umsteuern des Verschiebekopfes einer Zwischenfördereinheit in eine andere Lage, bei dem der Umsteuervorgang unter Berücksichtigung der Stellung eines Tagebaugerätes bezüglich einer siugehörigen, der Zwischenfördereinheit vorgeschalteten Hauptfördereinheit und einer veränderlichen Laufdauer des Transportmaterials auf der Hauptfördereinheil ausgelöst wird.
Insbesondere bei Förderanlagen, die im Tagebau eingesetzt werden, besteht die Notwendigkeit, verschiedene Arten von Materialien, beispielsweise Kohle und Abraum, über hintereinander geschaltete Fördereinheiten der weiteren Verwendung zuzuführen. Zu diesem Zweck sind beispielsweise Zwischenfördereinheiten. die beispielsweise mit einem Schaufelradbagger zusammenwirkenden Hauptfördereinheiten (den sog. Strossenfördereinheiten) vorgeschaltet sind, mit einem fernsteuerbaren Verschiebekopf ausgestattet. Dieser ermöglicht es, das zu transportierende Material wechselweise unterschiedlichen Sammelfördereinheiten und damit unterschiedlichen Verwendungszwecken (Verbrauch in einem Kraftwerk, Lagern auf einer Kippe) zuzuführen.
Bei kontinuierlichem Betrieb der vorhandenen Fördereinheiten ist die Umsteuerung des Verschiebekopfes auf eine andere Sammelförderemheit (beispielsweise bei einem Wechsel des Transportmaterials) nur dann möglich, wenn eine Förderlücke vorliegt. Sobald cSc τ Oi*aü55ctZiing ci
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gi VGH CtHer
Bedienungsperson des Tagebaugeräts ein Befehl zur Einleitung des Umsteuervorgangs gegeben; die automatische Umsteuerung des Verschiebekopfes der in Frage kommenden Zwischenfördereinheit darf erst dann erfolgen, wenn die Förderlücke die s?eh anschließende Fördereinheit erreicht hat. Der zwischen dem Umsteuerbefehl und dem automatischen Umsteuervorgang der Verschiebeköpfe liegende Zeitraum ist — wenn man die Länge der Zwischenfördereinheiten eis konstant ansieht — abhängig von der Fördergeschwindigkeit der Fördereinheiten vom Tagebaugerät bis zum Verschiebekopf und vom Abstand zwischen der Transportmaterial-Aufgabestelle im Bereich des Tagebaugeräts und dem Obergabeende der Hauptfördereinheit v
Unter der Voraussetzung, daß die Fördergeschwindigkeit der Fördereinheiten bis zum Verschiebekopf konstant oder nahezu konstant ist, wird der bereits erwähnte Zeitraum für die automatische Umsteuerung des Verschiebekopfes allein durch den Abstand Transportmaterial-Aufgabestelle/Übergabeende der Hauptfördereinheit beeinflußt.
Bisher wurde zur automatischen Umsteuerung des Verschiebekopfes einer Zwischenfördereinheit der Abstand zwischen der Transportmaterial-Aufgabestelle und dem Übergabeende der Hauptfördereinheit mittels Steckvorrichtungen erfaßt, welche in größeren Abständen (beispielsweise in Abständen von etwa 100 m) an der Hauptfördereinheit angebracht wurden. Durch Verbinden der Steuereinheit des Tagebaugeräts mit der jeweils in Frage kommenden Steckvorrichtung wurde eine bestimmte Zeitverschiebung zwischen dem Umsteuerbefehl und der Einleitung des Umsteuervorgangs des zugehörigen Verschiebekopfes vorgegeben. Der Nachteil dieses bekannten Verfahrens besteht darin, daß die Steuereinheit in regelmäßigen Abständen, d. h. nach Abbau eines Materialblocks beispielsweise von 100 m Länge von Hand umgesteckt werden muß, was im Normalfall das Stillsetzen der zugehörigen Einrichtungen erforderlich macht. Darüber hinaus ist der Zeitraum zur Umsteuerung des zugehörigen Verschiebekopfes — bedingt durch die Abstände zwischen den Steckvorrichtungen — nur in grober Annäherung vorgegeben, so daß insbesondere bei häufigem Wechsel des Transportmaterials keine optimalen Förderbedingungen gegeben sind. Von Nachteil ist es weiterhin, daß die Steckvorrichtungen an der Hauptfördereinheit angeordnet sind.
wodurch eine erhöhte Verschmutzungs-und Verschleißgefahr besteht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Verschiebekopf einer Zwischenfördereinheit mit geringem Arbeitsaufwand feinfühlig und automatisch in eine andere Lage umzusteuern.
Die gestellte Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst Der Grundgedanke der Erfindung besteht danach darin, die Stellung eines Tagesbaugeräts bezüglich der zugehörigen Hauptfördereinheit stufenlos zu ermitteln und dafür Sorge zu tragen, daß der Umsteuervorgang in bestimmter Weise zeitlich versetzt zum vorausgehenden Umsteuerbefehl eingeleitet wird. Die Zeitverschiebung ist dabei so gewählt, daß die automatische Umsteuerung des zugehörigen Verschie- '5 bekopfes mit Sicherheit erst nach Ankunft der von der Bedienungsperson des Tagebaugeräts veranlaßten Förderlücke in diesen Bereich eingeleitet wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des Verfahrens weisen zusätzlich die Merkmale zumindest eines der Ansprüehe 2 bis 8 auf.
Das Verfahren und die zu seiner Durchführung erforderlichen Einrichtungen können besonders einfach dann ausgestaltet sein, wenn die Fördergeschvindigkeit der Fördereinheiten im Bereich zwischen dem Tagebaugerät und dem Verschiebekopf konstant oder nahezu konstant ist Das Verfahren kann jedoch vorteilhaft auch dadurch weiter ausgestaltet sein, daß die Fördergeschwindigkeit zumindest der zugehörigen Hauptfördereinrichtung ebenso wie der jeweilige Abstand des Tagebaugeräts vom Obergabeende der Hauptfördereinheit fortlaufend oder in' bestimmten zeitlichen Abständen ermittelt und als Einflußgröße in die Steuereinheit eingegeben wird, welche die Zeitverschiebung für die Einleitung des Umsteuervorgangs regelt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert. Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung die Draufsicht auf eine Tagebauanlage, in der Kohle abgebaut und zur Weiterverw-ndung abtransportiert wird.
Der Kohleabbau erfolgt mittels mehrerer nebeneinander verfahrbarer Schaufelradbagger 1, 2 und 3 mit jeweils zumindest einem Schaufelrad 4 und zugehörigi.m Baggerförderband 5, über dessen Endabschnitt 5' die Kohle (bzw. ggf. der Abraum) an die zugehörige Hauptfördereinheit, ein sog. Baggerstrossenband 6 übergeben wird. Das zu transportierende Material bewegt sich in Richtung des Pfeiles 7 in den Bereich des 5n Übergabeendes 6' des Baggerstrossenbandes 6 und gelangt von dort auf eir. Zwischenförderband 8, dessen Endabschnitt mit einem an sich bekannten (nicht dargestellfen) Verschiebekopf 8' ausgestattet und welches zum zugehörigen Baggerstrossenband 6 versetzt angeordnet ist.
Der Verschiebexopf 8' ermöglicht es, das Zwischenförderband 8 wechselweise parallel zueinander angeordneten Sammelförderbändern 9 oder 10 bzw. 11 oder 12 zuzuordnen. Die Sammelrörderbänder 11 und 12 finden als Kohlebänder Verwendung, d. h. sie dienen dazu, die mittels der Schaufelradbagger 1 bis 3 abgebaute Kohle der weiteren Verwendung — beispielsweise einem Kohlekraftwerk — in Richtung des Pfeils 13 zuzuführen.
Die Sammelförderbänder 9 und 10 gehen in ein versetzt zu ihnen angeordnetes Kippensirossenband 14 bzw. 15 über, von denen das heran transportierte Material, insbesondere der beim Kohleabbau anfallende Abraum, mittels eines Absetzers 16 mit zugehörigem Absatzförderband 16' abgenommen und zur Lagerung außerhalb des Bereichs der Bänder 14 und 15 im Gelände abgesetzt wird.
Gemäß der Erfindung ist jedem der Schafelradbagger 1 bis 3 eine Einrichtung zugeordnet, mit der die Stellung des genannten Tagebaugeräts bezüglich des zugehörigen Baggerstrossenbandes 6 stufenlos und kontinuierlich ermittelt wird. Die Stellung des Schaufelradbaggers 1 kann in einfacher Weise dadurch ermittelt werden, daß der Abstand a zwischen den vorliegenden Raupen Γ des Schaufelradbaggers und dem Obergabeende 6' des Baggerstrossenbandes 6 über eine Steuertrommelleitung oder drahtlos festgestellt wird. Als Meßeinrichtung kommt insbesondere eine Anordnung in Frage, bei welcher im Bereich der Raupen Γ ein Empfänger und im Bereich des Ubergabeendes 6' ein Sender angebracht ist. Die Laufdauer der ausgesandten Sendeimpulse bis zum Empfänger dient als Maß für den jeweiligen Abstand a. Sie wird dazu benutzt, die Zeitverschiebung zwischen dem von einer Bedienungsperson gegebenen Umsteuerbefehl und der Einleitung des Umsteuervorgangs mittels des Verschiebekopfes 8' oo einzustellen, daß die Umsteuerung des Verschiebekopfes erst nach Ankunft einer von der Bedienungsperson veran.'aßten Förderlücke an den Sammelförderbändcrn 9 bzw. 10 erfolgt Die Länge der Zwischenförderbänder 8 wird dabei als konstante Größe mitberücksichtigt
Selbstverständlich ist es ohne weiteres möglich, die Stellung des in Frage kommenden Tcgebaugeräts 1 bis 3 dadurch zu bestimmen, daß anstelle des Übergabeendes 6' des Baggerstrossenbandes 6 ein anderer Bezugspunkt — beispielsweise der Verschiebekopf 8' des Zwischenförderbandes 8 — Verwendung findet.
Die Einrichtung zur Ermittlung der Stellung des Tagebaugeräts kann auch andersartig als bisher beschrieben ausgebildet und an einer anderen Stelle des Tagebaugeräts bzw. auch an einem mit dem Tagebaugerät mitbewegten Zusatz- oder Hilfsgerät angebracht sein.
Die Erfindung kann bevorzugt auch dadurch verwirklicht sein, daß an einer Rolle des Fahrwerks des Tagebaugeräts 1 bis 3 oder des diesem zugeordneten Aufgabewagens od. dgl. ein induktiver oder kapazitiver Annäherungsschalter angebracht ist; der Sehr.ItVorgang dieses Annäherungsschalters wird durch eine mit der Rolle umlaufende Metallfahne ausgelöst, sobald diese mit einem vorgesehenen Schalta,bstand an der aktiven Fläche des Annäherungsschalter vorbeiläuft.
Entsprechend dem von einem Ausgangspunkt aus zurückgelegten Fahrweg werden durch den Annäherungsschalter Impulse ausgelöst, die im Führerstand des Tagebaugeräts gezählt werden. Der einer bestimmten Stellung des Tagebaugeräts entsprechende Zählerstand is; zweckmäßigerweise von Hand veränderbar; der zum Einsatz gelangende Zähler ist vorzugsweise als Vorwärts-/Rückwärtszahler ausgebildet, der — entsprechend der Fahrtrichtung des Tagebaugeräts — mit der Bewegung der Rolle erzeugte Impulse addiert oder subtrahiert. Der Zählerstand ist also ein Maß für den Abstand zwischen dem Tagebaugerät — bzw. zwischen dessen Fahrwerk - und dem Bezugspunkt insbesondere also dem Übergabeende 6'. Dem Zähler ist weiterhin eine Impulsschaltung zugeordnet, welche den Zählerstand in ein Zeitsignal umformt, von dem der Zeitpunkt des Umstruerns des zugehörigen Verschiebekopfes 8' abhängig ist.
Der Aufbau der /ur Anwendung gelangenden induktiven oder kapazitiven Annäherungsschalter ist an sich bekannt. Derartige induktive Annäherungsschalter enthalten beispielsweise einen Transistor-Oszillator, dessen Stromaufnahme durch Annähern von Metallen '> und anderen elektrisch leitenden Materialien beeinflußt wird. Zur Auslösung eines Schaltvorgaiigs genügt es. das Betätigungsmaterial der aktiven Fläche des induktiven Annäherungsschalters — ohne daß Berührung erforderlich ist — bis zum Schaltabstand anzunähern. in
Bekannte kapazitive Annäherungsschalter enthalten einen Transistor-Oszillator, der bei Annähern an Metalle dann anschwingt, wenn eine bestimmte Kapazität überschritten wird; der .Schaltvorgang wird ausgelöst, wenn das abzutastende Medium der aktiven Fläche des kapazitiven Annäherungsschalters bis zum Schaltabstand angenähert worden ist.
Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß die Stellung des Tagebaugeräts jeweils exakt ermittelt und aufgrund des ermittelten Wertes der Umsteuervorgang (beispielsweise beim Wechsel von Kohle auf Abraum oder umgekehrt) optimal eingeleitet und ausgeführt werden kann. Erforderlichenfalls ist es darüber hinaus möglich, als zusätzliche Information die Größe der Fördergeschwindigkeit in eine Steuereinheit einzugeben und den Unisteuervorgang unter Berücksichtigung beider ve-änderiieher Größen auszuführen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum automatischen Umsteuern des Verschiebekopfes einer Zwischenfördereinheit in eine -andere Lage, bei dem der Umsteuervorgang unter Berücksichtigung der Stellung eines Tagebaugeräts bezüglich einer zugehörigen, der Zwischenfördereinheit vorgeschalteten Hauptfördereinheit und einer veränderlichen Laufdauer des Transportmaterials auf der Hauptfördereinheit ausgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Tagebaugeräts selbsttätig stufenlos ermittelt und der Umsteuervorgang nach dem Umsteuerbefehl mit einer Zeitverschiebung eingeleitet wird, die der Laufdauer des Transportmaterials auf der Hauptför- '5 dereinheit entspricht, welche sich aus dem Abstand zwischen dem Tagebaugerät und dem Verschiebekopf und zumindest der durchschnittlichen Fördergeschwindigkeit in diesem Bereich ergibt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn- M zeichnet daß die Stellung des Tagebaugeräts fortlaufend ermittelt und in eine Steuereinheit eingegeben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Tagebaugeräts jeweils annähernd gleichzeitig mit Erteilen des Umsteuerbefehls ermittelt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Tagebaugeräts bezüglich der Hauptfördereinheit M aus der Laufdauer von Meßimpulsen zwischen zwei Bezugspunl 'en an den beiden Teilen ermittelt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Tagebaugeräts bezüglich der Hauptfördereinheit aus der Zeitdauer ermittelt wird, die zwischen dem Abstrahlen und dem Empfang von Meßimpulsen vergeht.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßimpulse im Bereich des Übergabeendes der Hauptfördereinheit erzeugt werden.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellung des Tagebaugeräts mit Hilfe eines Annäherungsschalters ermittelt wird, der entsprechend dem zurückgelegten Fahrweg unter Berücksichtigung der Fahrtrichtung des Tagebaugeräts Zählimpulse auslöst, und daß die Anzahl der Impulse ir· ein Zeitsignal umgeformt wird, von dem der Unisteuerbefehl für die Einleitung des Umsteuervorgangs abhängig ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählimpulse durch induktive oder kapazitive Annäherungsschalter erzeugt werden, deren Schaltvorgang durch Annähern von Betätigungsmaterial an eine aktive Fläche des Annäherungsschalters bis zum Schaltabstand angelöst wird.
DE19792913452 1979-04-04 1979-04-04 Verfahren zum automatischen Umsteuern des Verschiebkopfes einer Zwischenfördereinheit unter Berücksichtigung der Stellung eines Tagebaugerätes bezüglich einer zugeöhrigen, der Zwischenfördereinheit vorgeschalteten Hauptfördereinheit Expired DE2913452C2 (de)

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