DE291580C - - Google Patents
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- DE291580C DE291580C DENDAT291580D DE291580DA DE291580C DE 291580 C DE291580 C DE 291580C DE NDAT291580 D DENDAT291580 D DE NDAT291580D DE 291580D A DE291580D A DE 291580DA DE 291580 C DE291580 C DE 291580C
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- throttle valve
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- immersed
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B8/00—Details of barrages or weirs ; Energy dissipating devices carried by lock or dry-dock gates
- E02B8/04—Valves, slides, or the like; Arrangements therefor; Submerged sluice gates
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Sliding Valves (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■'- JVi 291580 KLASSE 84«. GRUPPE
JOHANNES HEYN in STETTIN.
für Wassertriebwerke.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. April 1914 ab.
Seitdem man in die Flußläufe ' Talsperren
für Wassertriebwerke einbaut, die den elektrischen Strom für Überlandzentralen erzeugen,
läuft die bis dahin in den Flußstrecken unterhalb einer Talsperre gleichmäßig fließende
Wassermenge ungleichmäßig ab, weil die Wasserkraftturbinen immer nur so ■ viel Wasser
aus der Talsperre entnehmen, wie jeweils Strommenge zu erzeugen ist. Diese ist be-
kanntlich im Stromnetz einer Überlandzentrale ungleichmäßig. Die unterhalb solcher Talsperren
belegenen Anlieger fühlen sich also wegen der ungleichmäßig fließenden Wassermenge
benachteiligt. In Rücksicht auf sie ist es üblich, Ausgleichbecken zu errichten, in
denen das Wasser bei großem Wasserabfluß aus der Talsperre aufgespeichert wird, um es
daraus abzulassen, wenn aus der Talsperre weniger Wasser fließt. Auf diese Weise wird
der Zustand der gleichmäßig fließenden Wassermenge in den Flußstrecken unterhalb des
Ausgleichbeckens wiederhergestellt.
Für das gleichmäßige Ablassen aus dem Ausgleichbecken sind nun Schleusen erforderlieh,
deren Verschlußvorrichtungen leicht regelbar sein müssen. Hierfür wurden die gewöhnliche
Gleitschütze, die auf Rollen laufende Schütze und die sogenannte Segmentschütze empfohlen; aber sie sind oft zu schwerfällig
zu bewegen, namentlich bei Frostwetter treten besondere Schwierigkeiten dadurch auf, daß
die Schützen an den Gleitbahnen sowohl wie auch an der Eisdecke festfrieren.
Die in der Fig. χ der Zeichnung dargestellte Drosselklappe ist ebenfalls für die Abflußregelung
von Ausgleichbecken bekannt geworden; sie hat zwar den oben genannten Verschlußvorrichtungen
gegenüber den Vorteil, daß sie sich leicht bewegen läßt; indes haften ihr folgende
Mängel an:
1. An der oberen und auch an der unteren
Langseite der Drosselklappe C sind die Durchflußöffnungen b und O1 vorhanden. Dies hat
zur Folge, daß bei geringer Öffnung, z. B. von Stellung C nach Stellung C1, schon ein großer
Abflußquerschnitt entsteht, was für die genaue Einstellung auf eine bestimmte Wassermenge
sehr unvorteilhaft ist.
2. Das Zusammenfallen der beiden Wasserstrahlen aus den Abflußöffnungen b und J1
ergibt für die verschiedenen Stellungen C, C1, C2
der Drosselklappe verschieden große Abflußbeiwerte, was die Aufstellung der Berechnung
von Zahlenwerten für die Abflußmengen erschwert. Letzterer Umstand tritt besonders
dann ein, wenn sich, wie dies nicht anders zu erwarten steht, Unratteile f auf die Drosselklappe
aufgelagert haben.
3. Die auf die Drosselklappe sich auflagernden Unratteile f verhindern häufig ihre Schlußstellung.
4. Da der Unterwasserspiegel U.-W. und auch der abgesenkte Wasserspiegel O.-W.x im
Ausgleichbecken tiefer liegen als die Oberkante der Abflußöffnung und die Oberkante
der Drosselklappe, so ist auch hier die Behinderung in der Bewegung der Drosselklappe
bei Frost vorhanden.
Claims (3)
1. Regelungsschleuse mit Drosselklappe, insbesondere für Ausgleichbecken an Talsperren
für Wassertriebwerke, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil der Drosselklappe
(C) in einer Ausrundung (L) der Abschlußmauer (A) angeordnet ist.
2. Regelungsschleuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselklappe
(C) um ein gewisses Maß («, Fig. 3) in den Unterwasserspiegel (U.-W.) eintaucht.
3. Regelungsschleuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselklappe
(C)- um ein gewisses Maß (g, Fig. 4) aus dem Unterwasserspiegel (U.-W.) herausragt
und die Abschlußmauer (A) um ein gewisses Maß (a) eintaucht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE291580C true DE291580C (de) |
Family
ID=546448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT291580D Active DE291580C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE291580C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3473334A (en) * | 1968-06-24 | 1969-10-21 | Phillip Dexter | Apparatus and method for producing waves |
| FR2548706A1 (fr) * | 1983-07-04 | 1985-01-11 | Alsthom Atlantique | Vanne tournante |
-
0
- DE DENDAT291580D patent/DE291580C/de active Active
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3473334A (en) * | 1968-06-24 | 1969-10-21 | Phillip Dexter | Apparatus and method for producing waves |
| FR2548706A1 (fr) * | 1983-07-04 | 1985-01-11 | Alsthom Atlantique | Vanne tournante |
| TR22610A (tr) * | 1983-07-04 | 1987-12-31 | Alsthom Atlantique | Doener vana |
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