DE2923751A1 - Geldwechselautomat - Google Patents
GeldwechselautomatInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Geldwechselautomaten, also eine Maschine zum Ausgeben von Wechselgeld, mit der Weche
selgeldmünzen in einem Verkaufsautomaten ausgegeben werden
können.
Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht eines herkömmlichen Geldwechselautomaten des hier interessierenden Typs.Dieser
Geldwechselautomat weist im einzelnen folgende Bauelemente auf: Geldwechselplatten A; Scheiben C, die durch einen Elektromotor
mit einem Untersetzungsgetriebe (nicht dargestellt) gedreht werden; und Schlitze D, die in den Endbereichen
der Geldwechselplatten A ausgebildet sind. Die Scheiben C weisen VorSprünge B auf, die mit den Schlitzen D der
Geldwechselplatten A in Eingriff kommen, so daß die Geldwechselplatten A längs Führungsplatten (nicht dargestellt)
in den Eichtungen P-P in einer Gleitbewegung verschoben werden. Außerdem sind in Fig. 1 noch Stapel E von Wechselgeldmünzen
zu erkennen. Die Wechselgeldplatten A sind mit Einlassen für die Aufnahme von Wechselgeld (nicht dargestellt)
versehen. Wie sich aus Fig. 1 ergibt, ist für jeden Stapel von Wechselgeldmünzen eine Wechselgeldplatte
A vorgesehen. Nur die Wechselgeldplatte A, die für die Ausgabe von Wechselgeld benötigt wird, wird jeweils betätigt,
um die Wechselgeldmünzen durch einen Auslaß (nicht dargestellt) auszugeben.
Der herkömmliche Wechselgeldautomat hat die folgenden Nachteile:
Da für die Wechselgeldplatten H jeweils Führungsplatten vorgesehen sein müssen, ist es notwendig, einen
vorgegebenen Abstand a zwischen den benachbarten Wechselgeldplatten A einzuhalten. Es wird deshalb schwierig, eine
ausreichende Zahl von Wechselgeld-Münzenstapeln E in dem begrenzten Raum unterzubringen, der in einem Verkaufsautomaten
zur Verfügung steht. Es ist deshalb manchmal unmöglich, die erforderliche Zahl von Wechselgeldmünzen auszugeben
.
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Diese Schwierigkeit läßt sich prinzipiell dadurch vermeiden, daß die Höhe jedes Stapels von Wechselgeld-Münzen
erhöht wird. Auch eine solche Vergrößerung der Stapelhöhe ist jedoch in dem im Innern eines Verkaufsautomaten zur
Verfügung stehenden Raum nur begrenzt möglich. Um diesen Nachteil zu vermeiden, kann deshalb nur die Zahl der Münzstapel
erhöht werden. Die Zahl der Münzstapel läßt sich jedoch nicht beliebig steigern, weil der Abstand a zwischen
benachbarten Geldwechselplatten A in einem herkömmlichen Wechselgeldautomaten nicht verringert werden
kann.
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Geldwechselautomaten zu schaffen, bei dem alle oben erwähnten
Schwierigkeiten der herkömmlichen Geldwechselautomaten vermieden werden.
Weiterhin soll ein Geldwechselautomat vorgeschlagen werden, bei dem die erforderliche Zahl von Wechselgeldstapeln in
dem begrenzten Innenraum eines Verkaufsautomaten untergebracht werden kann, so daß immer eine ausreichende Wechselgeldmenge
zur Verfügung steht und die Ausgabe des Wechselgeldes sehr sicher und zuverlässig erfolgen kann.
Dies wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch einen Wechselgeldautomaten
erreicht, der eine Wechselgeldausgabeplatte mit Einlassen aufweist, welche die Wechselgeldmünzen aufnehmen
können. Die Wechselgeldausgabeplatte wird durch die Beätigung eines Elektromotors oder eines Elektromagneten hin-
und herbewegt, um die Wechselgeldmünzen auszugeben, die von den Einlassen empfangen werden. Unter der Wechselgeldplatte
sind Gleitplatten vorgesehen, um die Wechselgeldmünzen zu halten, die von den Einlassen auf ihren oberen Flächen empfangen
werden. Verbindungsstiftlöcher sind in der Wechselgeldplatte ausgebildet und kommen mit Verbindungsstiften in Eingriff,
so daß die Gleitplatten bei der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte hin- und herbewegt werden. Die Verbindungsstifte
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können außer Eingriff mit den Verbindungsstiftlöchern gebracht werden, wodurch die Hin- und Herbewegung der Gleitplatten
beendet wird.
Solenoide weisen Plunger bzw. Kolben für die Bewegung der Verbindungsstifte auf; erste elastische Elemente
erzeugen Rückstellkräfte für die Verbindungsstifte, so daß die Solenoide von der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte
freigestellt werden. Zweite elastische Elemente erzeugen Rückstellkräfte für die Kolben, so daß die
Gleitplatten mit der Geldwechselplatte hin- und herbewegt werden. Die Gleitplatten kommen mit der Geldwechselplatte
mit Hilfe der Verbindungsstifte in Eingriff, wenn die Wechselgeldmünzen nicht ausgegeben werden; die Gleitplatten
kommen mit Unterstützung der Verbindungsstifte außer
Eingriff mit der Geldwechselplatte, wenn die Wechselgeldmünzen ausgegeben werden.
Die Erfindung schafft also einen Geldwechselautomaten mit einer Geldwechselplatte mit Einlassen, welche die
Wechselgeldmünzen aufnehmen können. Die Wechselgeldplatte wird durch Betätigung eines Elektromotors oder eines Elektromagneten
hin- und herbewegt, um die Wechselgeldmünzen auszugeben, die von den Einlassen empfangen werden. Unter
der Geldwechselplatte sind Gleitplatten vorgesehen, um die Wechselgeldmünzen zu halten, die von den Einlassen
empfangen werden; in der Geldwechselplatte sind Verbindungsstiftlöcher ausgebildet. Verbindungsstifte kommen mit
den Verbxndungsstiftlöchern in Eingriff, so daß sich die Gleitplatten bei der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte
hin- und herbewegen. Die Verbindungsstifte kommen außer Eingriff mit den Verbxndungsstiftlöchern, so daß die
Hin- und Herbewegung der Gleitplatten beendet wird. Erste elastische Elemente liefern Rückstellkräfte für die Verbindungsstifte,
so daß die Solenoide von der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte freigegeben werden. Zweite
elastische Elemente liefern Rückstellkräfte für die Kolben,
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so daß die Gleitplatten mit der Geldwechselplatte hin- und herbewegt werden. Die Gleitplatten kommen mit Unterstützung
der Verbindungsstifte mit der Geldwechselplatte in Eingriff, wenn die Wechselgeldmünzen nicht ausgegeben werden; sie
kommen außer Eingriff, wenn die Wechselgeldmünzen ausgegeben werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden, sehe matischen
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 den Aufbau eines herkömmlichen Geldwechselautomaten,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel eines Geldwechselautomaten nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3 im vergrößerten Maßstab einen. Schnitt längs der Linie A-A von Fig. 2, wobei der Geldwechselautomat:.im
Bereitschafts zustand dargestellt ist, und
Fig. 4 im vergrößerten Maßstab einen Schnitt längs der Linie A-A von Fig. 2, wobei der Geldwechselautomat
gerade den Befehl erhalten hat, Wechselgeldmünzen auszugeben.
Fig. 2 zeigt eine schematische Ansicht des Aufbaus eines
Geldwechselautomaten nach der vorliegenden Erfindung. Dieser Geldwechselautomat weist eine Basisplatte 1 auf, auf
der eine stationäre Platte 14 vorgesehen ist; eine Geldwechselplatte
2 befindet sich auf der stationären Platte 14. Die Geldwechselplatte 2, die zur Ausgabe der Wechselgeldmünzen
dient, weist zwei Schlitze 3 und 3A, vier das Wechselgeld aufnehmende Einlasse 4, 4A, 4B und 4C sowie
vier Verbindungsstiftlöcher 5, 5A, 5B und 5C auf. Die Schlitze 3 und 3A kommen jeweils mit Vorsprüngen 8OA und 8OB
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von drehbaren Scheiben 8 und 8A in Eingriff. Wenn also die drehbaren Scheiben 8 und 8A durch einen Antriebsmotor
mit Untersetzungsgetriebe (nicht dargestellt) in Richtung des Pfeils S gedreht werden, wird die Geldwechselplatte
2 in den Richtungen T-T hin- und herbewegt.
Gleitplatten 6, 6A, 6B und 6C sind unter der Geldwechselplatte
2 vorgesehen. Verbindungsstifte 7, 7A7 7B und 7C kommen jeweils mit den Verbindungsstiftlöchern 5, 5A, 5B
und 5C in Eingriff, so daß sich die Gleitplatten 6 bis 6C bei der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte
hin- und herbewegen. Um die Hin- und Herbewegung der Gleitplatten 6 bis 6C zeitweilig zu unterbrechen, kommen
die Verbindungsstifte 7 bis 7C außer Eingriff mit den jeweiligen Löchern 5 bis 5C. In Fig. 2 sind schließlich
noch Geldwechselauslässe 17, 17A, 17B und 17C zu erkennen.
Fig. 3 zeigt im vergrößerten Maßstab einen Schnitt längs der Linie A-A von Fig. 2, wobei der Geldwechselautomat
im Bereitschaftszustand dargestellt ist.
In Fig. 3 sind die Bauelemente, die bereits oben unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben worden sind, mit entsprechenden
Bezugszeichen versehen.
Die Geldwechselplatte 2 weist Einlasse 4 bis 4C für die
Aufnahme des Wechselgeldes, Verbindungsstiftlöcher 5 und 5A sowie bogenförmige Führungen 20, 2OA, 2OB und 2OC auf.
Die Gleitplatten 6 bis 6C enthalten Führungslöcher 60, 6OA, 6OB und 6OC, die jeweils für die Verbindungsstifte 7 bis
7C vorgesehen sind. Die Verbindungsstifte 7 bis 7C werden durch Kolben 13 bis 13C nach oben und nach unten bewegt,
die;durch Solenoide in einem Joch 16 angetrieben werden. Die Verbindungsstifte 7 bis 7C weisen jeweils runde Köpfe
70 auf.
Eine Feder 11 ist zwischen jeder Gleitplatte 6 und einer
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Federhalterung 71 jedes Verbindungsstiftes 7 angeordnet. Weiterhin ist eine Feder 12 zwischen einer Federhalterung
130 jedes Kolbens bzw. Plungers 13 und dem Joch 16 angeordnet.
Für die Kolben 13 bis 13C sind Spulen bzw. Rollen 15 vorgesehen, so daß sie die Kolben 13 bis 13C führen,
wenn die Kolben vertikal bewegt werden. In Fig. 2 sind außerdem noch ein oberer Deckel 9 sowie ein als Wechselgeld
dienender Münzstapel 10 zu erkennen.
Im folgenden soll die Funktionsweise dieses Geldwechselautomaten beschrieben werden.
Wenn die Solenoide bzw. Elektromagnete nicht im Eingriff
sind, werden die Kolben 13 bis 13C durch die Rückstellkräfte der Feder 12 im Bereitschaftszustand gehalten. In
diesem Fall werden die Federn 11 zusammengedrückt, und
die Verbindungsstifte 7 bis 7C werden durch die Führungslöcher 60 bis 6OC in die Verbindungsstiftlöcher 5 bis
5C jeweils eingeführt. Die Geldwechselplatte 2 wird durch einen Motor (nicht dargestellt) verschiebbar, d.h., in
einer Gleitbewegung, hin- und herbewegt, so daß die Gleitplatten 6 bis 6C ebenfalls längs der stationären Platte
14 in einer Gleitbewegung hin- und herbewegt werden, weil die Verbindungsstifte 7 bis 7C jeweils in Eingriff mit den
jeweiligen Löchern 5 bis 5C der Geldwechselplatte 2 sind. Damit werden die Wechselgeldmünzen 10 auf den Gleitplatten
6 bis 6C mit der Geldwechselplatte 2 bewegt, so daß sie
nicht ausgegeben werden - Wenn die Geldwechselplatte 2 zu der in Fig. 3 gezeigten Berextschaftsstellung zurückgebracht
wird, werden auch die Wechselgeldmünzen 10 in die Berextschaftsstellung zurückgeführt.
Da die Gleitplatten 6 bis 6C zusammen mit der Geldwechselplatte
2 längs der stationären Platte 14 verschoben werden, werden auch die Verbindungsstifte 7 bis 7C auf den oberen
Flächen der Kolben 13 bis 13C und auf der stationären Platte
14 verschoben. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen,
daß die Federhalterung"71 jedes Verbindungsstiftes
7 einen bogenförmigen Boden hat, während die stationäre
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Platte 14 eine bogenförmige Kante 14A aufweist, so daß die
Verbindungsstifte 7 bis 7C glatt und stoßfrei von den Kolben zu der stationären Platte 14 verschoben werden.
Figur 4 zeigt ebenfalls im vergrößerten Maßstab einen Schnitt längs der Linie A-A von Fig. 2, wobei jedoch der
Geldwechselautomat gerade den Befehl empfangen hat, Wechselgeld auszugeben. In Fig. 4 sind die Bauelemente, die
bereits unter Bezugnahme auf die Figuren 2-und 3 beschrieben
worden sind, mit entsprechenden Bezugszeichen versehen.
Es wird angenommen, daß der Motor und beispielsweise der Solenoid eines bestimmten Kolbens 13 der Kolben 13 bis
13C bei der Ausgabe eines Befehls zum Ausgeben von Wechselgeld erregt werden. Dann wird der Kolben 13 angezogen,
so daß der Verbindungsstift 7 an diesem Kolben 13 unter Mithilfe der elastischen Kraft der Feder 11 außer Eingriff
mit dem Verbindungsstiftloch 5 der Geldwechselplatte 2 kommt. Während also die Geldwechselplatte 2 durch den
Motor (nicht dargestellt) hin- und herbewegt wird, wird die Gleitplatte 6 nicht mit der Geldwechselplatte 2 hin-
und herbewegt. Das heißt also, daß sie in der Bereitschaftsstellung angehalten und in dieser Lage fixiert wird. Dementsprechend
werden die Wechselgeldmünzen 10 auf der Gleitplatte 6 durch den Wechselgeldauslaß 17 (siehe Fig. 2)
durch die Wechselgeldplatte 2 ausgegeben. In diesem Fall werden andererseits die übrigen Kolben 13A bis 13C im
Bereitschaftszustand gehalten, weil diese Kolben nicht erregt werden. D.h. also, daß die Gleitplatten 6A bis 6C
mit der Geldwechselplatte 2 hin- und herbewegt werden, so daß die Wechselgeldmünzen 10 auf diesönPlattennicht
ausgegeben werden. Λ '
Wenn während dieser Ausgabe von Wechselgeld das Solenoid entregt wird, ragt der Verbindungsstift 7 in das Loch
der Geldwechselplatte 2 vor, wie in Fig. 2 dargestellt ist.
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Bei dieser Bewegung wird der runde Kopf 70 des Verbindungsstiftes 7 durch die bogenförmige Führung 20 der Geldwechselplatte
2 heruntergedrückt. Als Ergebnis hiervon wird der Verbindungsstift einmal nach unten bewegt. Wenn anschließend
der runde Kopf 70 das Verbindungsstiftloch 5 erreicht, wird der Verbindungsstift 7 nach oben bewegtj
d. h. also, daß der Verbindungsstift 7 in das Loch 5 eingeführt wird. Damit ist der Geldwechselautomat wieder in
den in Fig. 3 gezeigten Bereitschaftszustand gebracht worden.
Wenn ein kleiner Spalt b zwischen der Geldwechselplatte 2
und den Gleitplatten 6 bis 6C vorgesehen ist, wie man in
Fig. 4 erkennen kann, dann können die Geldwechselplatte 2 und die Gleitplatten 6 bis 6C ohne Berührung betätigt
werden. Bei der oben beschriebenen Ausführungsform wird ein Motor verwendet, um die Wechselplatte hin- und herzubewegen?
dieser Motor kann jedoch durch einen Elektromagneten ersetzt werden, so daß die Geldwechselplatte durch
die Anziehungs- bzw. Abstoßungskräfte des Elektromagneten hin- und herbewegt wird.
Wie sich aus der obigen Beschreibung ergibt, wird bei dem Weahselgeldautomaten nach der vorliegenden Erfindung eine
Wechselgeldausgabeplatte durch einen Elektromagneten oder einen Motor hin- und herbewegt. Dabei verschieben sich
Gleitplatten mit den Wechselgeldmünzen, wobei die Gleitplatten durch Solenoide bewegt und angehalten werden können.
Bei diesem Wechselgeldautomaten kann der Abstand zwischen benachbarten Stapeln von Wechselgeldmünzen verringert werden,
so daß sich die erforderliche Zahl von Wechselgeldmünzen-Stapeln in einem begrenzten Raum unterbringen läßt.
Damit wird gewährleistet, daß immer eine ausreichende Wechselgeldmenge zur Verfügung steht. Und schließlich erfolgt
die Ausgabe des Wechselgeldes sehr sicher und zuverlässig, so daß dieser Geldwechselautomat auch nach längerem Betrieb
noch einwandfrei arbeitet.
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Claims (8)
- Ρα'Έ·ΜΓΑΝ\Λ/Α).ΤΕ Α. GRÜNECKEROPL-ΙΝαH. KINKELDEYW. STOCKMAIRK. SCHUMANNDft BER MiO" · DfT_-PHYSP. H. JAKOBOPU-ING.G. BEZOLDDR RER WVT. · OCFL-CHSA8 MÜNCHENMAXIMILIANSTRASSES1UJI ELECTRIC CO.Ltd. P 13 948No. 1-1, Tanate Shinden, Kawasaki-ku,
Kawasaki-shi, Kanagawa, JapanGeldwechselautomat Patentansprüchey Geldwechselautomat, gekennzeichnet d u r clh eine Geldwechselplatte (2) mit Einlassen (4, 4A, 4B, 4C) für die Aufnahme von Münzen, die hin- und herbewegt wird, um die durch die Einlasse (4, 4A, 4B, 4C) aufgenommenen Münzen auszugeben, durch mehrere, unter der Geldwechselplatte (2) vorgesehene Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C), die von dem Einlaß (4, 4A, 4B, 4C) auf ihrer oberen Oberfläche aufgenommene Münzen halten, durch in der Geldwechselplatte (2) ausgebildete Verbindungsstiftlöcher (5, 5A, 5B, 5C), durch Verbindungsstifte.(7, 7A, 7B, 7C), die mit den Verbindungsstiftlöchern (5, 5A, 5B, 5C) in der Weise in Eingriff bringbar sind, daß die Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) selektiv bei der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte (2) hin- und herbewegt werden, wodurch die Hin- und Herbewegung der Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) ausgelöst wird, wenn die Verbin-9098SW0819"TELEFON (OBS) 2338Ba TELEX OS-S9 3BO TELEGRAMME MONAPAT TEt-EKOPIERERdungsstifte (7, 7A, 7B, 7C) außer Eingriff mit den Verbindungsstiftlöchern (5, 5A, 5B, 5C) kommen, durch eine Einrichtung zur Bewegung der Verbindungsstifte (7, 7A, 7B, 7C), durch ein erstes elastisches Element zur Erzeugung einer Rückstellkraft für die Verbindungsstifte .(7, 7A, 7B, 7C), wenn die Bewegungseinrichtung von der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte (2) ausgelöst wird, und durch ein zweites elastisches Element zur Lieferung einer Rückstellkraft zu der Bewegungseinrichtung, wodurch die Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) mit der Gledwechselplatte (2) hin- und herbewegt werden, so daß die Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) mit der Geldwechselplatte (2) durch die Verbindungsstifte (7, 7A, 7B, 7C) in Eingriff kommen, wenn die Münzen nicht ausgegeben werden, und die Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) durch das Zurückziehen der Verbindungsstifte (7, 7A, 7B, 7C) außer Eingriff mit der Geldwechselplatte (2) kommen, wenn die Wechselgeldmünzen (10) ausgegeben werden. - 2. Geldwechselautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Bewegung der Verbindungsstifte (7, 7A, 7B, 7C) einen Kolben (13, 13A, 13B, 13C), der hin- und herbewegbar und mit einem Verbindungsstift (7., ,7A, 7B, 7C) gekoppelt ist, sowie eine Führung zur Ausrichtung der Bewegung des Kolbens (13, 13A, 13B, 13C) mit einem Verbindungsstift (7, 7A, 7B, 7C) aufweist.
- 3. Geldwechselautomat nach einem der Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine an einem Ende eines Verbindungsstiftes (7, 7A, 7B, 7C) angeordnete Pederhalterung(71), wöbe das erste elastische Element eine Feder aufweist, die rund um einen Verbindungsstift (7, 7A, 7B, 7C) zwischen einer Gleitplatte (6, 6A, 6B, 6C) und der Federhalterung (71) angeordnet ist.
- 4. Geldwechselautomat nach einem der Ansprüche 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine an dem Kolben (13V 13A, 13B, 13C)909851/0819angeordnete Federhalterung, wobei das zweite elastische Element eine Feder aufweist, die rund um den Kolben (13r 13A, 13B, 13C) zwischen der Federhalterung und der Führung angeordnet ist.
- 5. Geldwechselautomat nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine stationäre, unter den Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) angeordnete Platte (14), und durch eine Lippe in der stationären Platte (14), die einen Anschlag für die Federhalterung bildet.
- 6. Feldwechselautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Spalt zwischen den Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) und der Geldwechselplatte (2).
- 7. Geldwechselautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte (2), die eine drehbare Scheibe (8, 8A) sowie eine Anordnung aufweist, um die Drehbewegung der Scheibe (8, 8A) in eine Hin-und eine Herbewegung umzuwandeln.
- 8. Geldwechselautomat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwandiungsanordnung einen an der drehbaren Scheibe (8, 8A) angebrachten Vorsprung und einen langgestreckten Schlitz in der Geldwechselplatte (2) aufweist, der den Vorsprung verschiebbar aufnehmen kann.■909851/0819
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|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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