DE2923751A1 - Geldwechselautomat - Google Patents

Geldwechselautomat

Info

Publication number
DE2923751A1
DE2923751A1 DE19792923751 DE2923751A DE2923751A1 DE 2923751 A1 DE2923751 A1 DE 2923751A1 DE 19792923751 DE19792923751 DE 19792923751 DE 2923751 A DE2923751 A DE 2923751A DE 2923751 A1 DE2923751 A1 DE 2923751A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
change
connecting pin
coins
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19792923751
Other languages
English (en)
Other versions
DE2923751C2 (de
Inventor
Takaaki Hayashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fuji Electric Co Ltd
Original Assignee
Fuji Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Electric Co Ltd filed Critical Fuji Electric Co Ltd
Publication of DE2923751A1 publication Critical patent/DE2923751A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2923751C2 publication Critical patent/DE2923751C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D1/00Coin dispensers

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Geldwechselautomaten, also eine Maschine zum Ausgeben von Wechselgeld, mit der Weche selgeldmünzen in einem Verkaufsautomaten ausgegeben werden können.
Fig. 1 zeigt eine schematische Ansicht eines herkömmlichen Geldwechselautomaten des hier interessierenden Typs.Dieser Geldwechselautomat weist im einzelnen folgende Bauelemente auf: Geldwechselplatten A; Scheiben C, die durch einen Elektromotor mit einem Untersetzungsgetriebe (nicht dargestellt) gedreht werden; und Schlitze D, die in den Endbereichen der Geldwechselplatten A ausgebildet sind. Die Scheiben C weisen VorSprünge B auf, die mit den Schlitzen D der Geldwechselplatten A in Eingriff kommen, so daß die Geldwechselplatten A längs Führungsplatten (nicht dargestellt) in den Eichtungen P-P in einer Gleitbewegung verschoben werden. Außerdem sind in Fig. 1 noch Stapel E von Wechselgeldmünzen zu erkennen. Die Wechselgeldplatten A sind mit Einlassen für die Aufnahme von Wechselgeld (nicht dargestellt) versehen. Wie sich aus Fig. 1 ergibt, ist für jeden Stapel von Wechselgeldmünzen eine Wechselgeldplatte A vorgesehen. Nur die Wechselgeldplatte A, die für die Ausgabe von Wechselgeld benötigt wird, wird jeweils betätigt, um die Wechselgeldmünzen durch einen Auslaß (nicht dargestellt) auszugeben.
Der herkömmliche Wechselgeldautomat hat die folgenden Nachteile: Da für die Wechselgeldplatten H jeweils Führungsplatten vorgesehen sein müssen, ist es notwendig, einen vorgegebenen Abstand a zwischen den benachbarten Wechselgeldplatten A einzuhalten. Es wird deshalb schwierig, eine ausreichende Zahl von Wechselgeld-Münzenstapeln E in dem begrenzten Raum unterzubringen, der in einem Verkaufsautomaten zur Verfügung steht. Es ist deshalb manchmal unmöglich, die erforderliche Zahl von Wechselgeldmünzen auszugeben .
909851/0819
2323751
Diese Schwierigkeit läßt sich prinzipiell dadurch vermeiden, daß die Höhe jedes Stapels von Wechselgeld-Münzen erhöht wird. Auch eine solche Vergrößerung der Stapelhöhe ist jedoch in dem im Innern eines Verkaufsautomaten zur Verfügung stehenden Raum nur begrenzt möglich. Um diesen Nachteil zu vermeiden, kann deshalb nur die Zahl der Münzstapel erhöht werden. Die Zahl der Münzstapel läßt sich jedoch nicht beliebig steigern, weil der Abstand a zwischen benachbarten Geldwechselplatten A in einem herkömmlichen Wechselgeldautomaten nicht verringert werden kann.
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, einen Geldwechselautomaten zu schaffen, bei dem alle oben erwähnten Schwierigkeiten der herkömmlichen Geldwechselautomaten vermieden werden.
Weiterhin soll ein Geldwechselautomat vorgeschlagen werden, bei dem die erforderliche Zahl von Wechselgeldstapeln in dem begrenzten Innenraum eines Verkaufsautomaten untergebracht werden kann, so daß immer eine ausreichende Wechselgeldmenge zur Verfügung steht und die Ausgabe des Wechselgeldes sehr sicher und zuverlässig erfolgen kann.
Dies wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch einen Wechselgeldautomaten erreicht, der eine Wechselgeldausgabeplatte mit Einlassen aufweist, welche die Wechselgeldmünzen aufnehmen können. Die Wechselgeldausgabeplatte wird durch die Beätigung eines Elektromotors oder eines Elektromagneten hin- und herbewegt, um die Wechselgeldmünzen auszugeben, die von den Einlassen empfangen werden. Unter der Wechselgeldplatte sind Gleitplatten vorgesehen, um die Wechselgeldmünzen zu halten, die von den Einlassen auf ihren oberen Flächen empfangen werden. Verbindungsstiftlöcher sind in der Wechselgeldplatte ausgebildet und kommen mit Verbindungsstiften in Eingriff, so daß die Gleitplatten bei der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte hin- und herbewegt werden. Die Verbindungsstifte
909851/8819
können außer Eingriff mit den Verbindungsstiftlöchern gebracht werden, wodurch die Hin- und Herbewegung der Gleitplatten beendet wird.
Solenoide weisen Plunger bzw. Kolben für die Bewegung der Verbindungsstifte auf; erste elastische Elemente erzeugen Rückstellkräfte für die Verbindungsstifte, so daß die Solenoide von der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte freigestellt werden. Zweite elastische Elemente erzeugen Rückstellkräfte für die Kolben, so daß die Gleitplatten mit der Geldwechselplatte hin- und herbewegt werden. Die Gleitplatten kommen mit der Geldwechselplatte mit Hilfe der Verbindungsstifte in Eingriff, wenn die Wechselgeldmünzen nicht ausgegeben werden; die Gleitplatten kommen mit Unterstützung der Verbindungsstifte außer Eingriff mit der Geldwechselplatte, wenn die Wechselgeldmünzen ausgegeben werden.
Die Erfindung schafft also einen Geldwechselautomaten mit einer Geldwechselplatte mit Einlassen, welche die Wechselgeldmünzen aufnehmen können. Die Wechselgeldplatte wird durch Betätigung eines Elektromotors oder eines Elektromagneten hin- und herbewegt, um die Wechselgeldmünzen auszugeben, die von den Einlassen empfangen werden. Unter der Geldwechselplatte sind Gleitplatten vorgesehen, um die Wechselgeldmünzen zu halten, die von den Einlassen empfangen werden; in der Geldwechselplatte sind Verbindungsstiftlöcher ausgebildet. Verbindungsstifte kommen mit den Verbxndungsstiftlöchern in Eingriff, so daß sich die Gleitplatten bei der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte hin- und herbewegen. Die Verbindungsstifte kommen außer Eingriff mit den Verbxndungsstiftlöchern, so daß die Hin- und Herbewegung der Gleitplatten beendet wird. Erste elastische Elemente liefern Rückstellkräfte für die Verbindungsstifte, so daß die Solenoide von der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte freigegeben werden. Zweite elastische Elemente liefern Rückstellkräfte für die Kolben,
909851/0819
so daß die Gleitplatten mit der Geldwechselplatte hin- und herbewegt werden. Die Gleitplatten kommen mit Unterstützung der Verbindungsstifte mit der Geldwechselplatte in Eingriff, wenn die Wechselgeldmünzen nicht ausgegeben werden; sie kommen außer Eingriff, wenn die Wechselgeldmünzen ausgegeben werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden, sehe matischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 den Aufbau eines herkömmlichen Geldwechselautomaten,
Fig. 2 ein Ausführungsbeispiel eines Geldwechselautomaten nach der vorliegenden Erfindung,
Fig. 3 im vergrößerten Maßstab einen. Schnitt längs der Linie A-A von Fig. 2, wobei der Geldwechselautomat:.im Bereitschafts zustand dargestellt ist, und
Fig. 4 im vergrößerten Maßstab einen Schnitt längs der Linie A-A von Fig. 2, wobei der Geldwechselautomat gerade den Befehl erhalten hat, Wechselgeldmünzen auszugeben.
Fig. 2 zeigt eine schematische Ansicht des Aufbaus eines Geldwechselautomaten nach der vorliegenden Erfindung. Dieser Geldwechselautomat weist eine Basisplatte 1 auf, auf der eine stationäre Platte 14 vorgesehen ist; eine Geldwechselplatte 2 befindet sich auf der stationären Platte 14. Die Geldwechselplatte 2, die zur Ausgabe der Wechselgeldmünzen dient, weist zwei Schlitze 3 und 3A, vier das Wechselgeld aufnehmende Einlasse 4, 4A, 4B und 4C sowie vier Verbindungsstiftlöcher 5, 5A, 5B und 5C auf. Die Schlitze 3 und 3A kommen jeweils mit Vorsprüngen 8OA und 8OB
909851/Q819
von drehbaren Scheiben 8 und 8A in Eingriff. Wenn also die drehbaren Scheiben 8 und 8A durch einen Antriebsmotor mit Untersetzungsgetriebe (nicht dargestellt) in Richtung des Pfeils S gedreht werden, wird die Geldwechselplatte 2 in den Richtungen T-T hin- und herbewegt.
Gleitplatten 6, 6A, 6B und 6C sind unter der Geldwechselplatte 2 vorgesehen. Verbindungsstifte 7, 7A7 7B und 7C kommen jeweils mit den Verbindungsstiftlöchern 5, 5A, 5B und 5C in Eingriff, so daß sich die Gleitplatten 6 bis 6C bei der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte hin- und herbewegen. Um die Hin- und Herbewegung der Gleitplatten 6 bis 6C zeitweilig zu unterbrechen, kommen die Verbindungsstifte 7 bis 7C außer Eingriff mit den jeweiligen Löchern 5 bis 5C. In Fig. 2 sind schließlich noch Geldwechselauslässe 17, 17A, 17B und 17C zu erkennen.
Fig. 3 zeigt im vergrößerten Maßstab einen Schnitt längs der Linie A-A von Fig. 2, wobei der Geldwechselautomat im Bereitschaftszustand dargestellt ist.
In Fig. 3 sind die Bauelemente, die bereits oben unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben worden sind, mit entsprechenden Bezugszeichen versehen.
Die Geldwechselplatte 2 weist Einlasse 4 bis 4C für die Aufnahme des Wechselgeldes, Verbindungsstiftlöcher 5 und 5A sowie bogenförmige Führungen 20, 2OA, 2OB und 2OC auf. Die Gleitplatten 6 bis 6C enthalten Führungslöcher 60, 6OA, 6OB und 6OC, die jeweils für die Verbindungsstifte 7 bis 7C vorgesehen sind. Die Verbindungsstifte 7 bis 7C werden durch Kolben 13 bis 13C nach oben und nach unten bewegt, die;durch Solenoide in einem Joch 16 angetrieben werden. Die Verbindungsstifte 7 bis 7C weisen jeweils runde Köpfe 70 auf.
Eine Feder 11 ist zwischen jeder Gleitplatte 6 und einer
909851/0819
Federhalterung 71 jedes Verbindungsstiftes 7 angeordnet. Weiterhin ist eine Feder 12 zwischen einer Federhalterung 130 jedes Kolbens bzw. Plungers 13 und dem Joch 16 angeordnet. Für die Kolben 13 bis 13C sind Spulen bzw. Rollen 15 vorgesehen, so daß sie die Kolben 13 bis 13C führen, wenn die Kolben vertikal bewegt werden. In Fig. 2 sind außerdem noch ein oberer Deckel 9 sowie ein als Wechselgeld dienender Münzstapel 10 zu erkennen.
Im folgenden soll die Funktionsweise dieses Geldwechselautomaten beschrieben werden.
Wenn die Solenoide bzw. Elektromagnete nicht im Eingriff sind, werden die Kolben 13 bis 13C durch die Rückstellkräfte der Feder 12 im Bereitschaftszustand gehalten. In diesem Fall werden die Federn 11 zusammengedrückt, und die Verbindungsstifte 7 bis 7C werden durch die Führungslöcher 60 bis 6OC in die Verbindungsstiftlöcher 5 bis 5C jeweils eingeführt. Die Geldwechselplatte 2 wird durch einen Motor (nicht dargestellt) verschiebbar, d.h., in einer Gleitbewegung, hin- und herbewegt, so daß die Gleitplatten 6 bis 6C ebenfalls längs der stationären Platte 14 in einer Gleitbewegung hin- und herbewegt werden, weil die Verbindungsstifte 7 bis 7C jeweils in Eingriff mit den jeweiligen Löchern 5 bis 5C der Geldwechselplatte 2 sind. Damit werden die Wechselgeldmünzen 10 auf den Gleitplatten
6 bis 6C mit der Geldwechselplatte 2 bewegt, so daß sie nicht ausgegeben werden - Wenn die Geldwechselplatte 2 zu der in Fig. 3 gezeigten Berextschaftsstellung zurückgebracht wird, werden auch die Wechselgeldmünzen 10 in die Berextschaftsstellung zurückgeführt.
Da die Gleitplatten 6 bis 6C zusammen mit der Geldwechselplatte 2 längs der stationären Platte 14 verschoben werden, werden auch die Verbindungsstifte 7 bis 7C auf den oberen Flächen der Kolben 13 bis 13C und auf der stationären Platte 14 verschoben. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, daß die Federhalterung"71 jedes Verbindungsstiftes
7 einen bogenförmigen Boden hat, während die stationäre
90985 1/©819
Platte 14 eine bogenförmige Kante 14A aufweist, so daß die Verbindungsstifte 7 bis 7C glatt und stoßfrei von den Kolben zu der stationären Platte 14 verschoben werden.
Figur 4 zeigt ebenfalls im vergrößerten Maßstab einen Schnitt längs der Linie A-A von Fig. 2, wobei jedoch der Geldwechselautomat gerade den Befehl empfangen hat, Wechselgeld auszugeben. In Fig. 4 sind die Bauelemente, die bereits unter Bezugnahme auf die Figuren 2-und 3 beschrieben worden sind, mit entsprechenden Bezugszeichen versehen.
Es wird angenommen, daß der Motor und beispielsweise der Solenoid eines bestimmten Kolbens 13 der Kolben 13 bis 13C bei der Ausgabe eines Befehls zum Ausgeben von Wechselgeld erregt werden. Dann wird der Kolben 13 angezogen, so daß der Verbindungsstift 7 an diesem Kolben 13 unter Mithilfe der elastischen Kraft der Feder 11 außer Eingriff mit dem Verbindungsstiftloch 5 der Geldwechselplatte 2 kommt. Während also die Geldwechselplatte 2 durch den Motor (nicht dargestellt) hin- und herbewegt wird, wird die Gleitplatte 6 nicht mit der Geldwechselplatte 2 hin- und herbewegt. Das heißt also, daß sie in der Bereitschaftsstellung angehalten und in dieser Lage fixiert wird. Dementsprechend werden die Wechselgeldmünzen 10 auf der Gleitplatte 6 durch den Wechselgeldauslaß 17 (siehe Fig. 2) durch die Wechselgeldplatte 2 ausgegeben. In diesem Fall werden andererseits die übrigen Kolben 13A bis 13C im Bereitschaftszustand gehalten, weil diese Kolben nicht erregt werden. D.h. also, daß die Gleitplatten 6A bis 6C mit der Geldwechselplatte 2 hin- und herbewegt werden, so daß die Wechselgeldmünzen 10 auf diesönPlattennicht ausgegeben werden. Λ '
Wenn während dieser Ausgabe von Wechselgeld das Solenoid entregt wird, ragt der Verbindungsstift 7 in das Loch der Geldwechselplatte 2 vor, wie in Fig. 2 dargestellt ist.
90985 1/©81 9
Bei dieser Bewegung wird der runde Kopf 70 des Verbindungsstiftes 7 durch die bogenförmige Führung 20 der Geldwechselplatte 2 heruntergedrückt. Als Ergebnis hiervon wird der Verbindungsstift einmal nach unten bewegt. Wenn anschließend der runde Kopf 70 das Verbindungsstiftloch 5 erreicht, wird der Verbindungsstift 7 nach oben bewegtj d. h. also, daß der Verbindungsstift 7 in das Loch 5 eingeführt wird. Damit ist der Geldwechselautomat wieder in den in Fig. 3 gezeigten Bereitschaftszustand gebracht worden.
Wenn ein kleiner Spalt b zwischen der Geldwechselplatte 2 und den Gleitplatten 6 bis 6C vorgesehen ist, wie man in Fig. 4 erkennen kann, dann können die Geldwechselplatte 2 und die Gleitplatten 6 bis 6C ohne Berührung betätigt werden. Bei der oben beschriebenen Ausführungsform wird ein Motor verwendet, um die Wechselplatte hin- und herzubewegen? dieser Motor kann jedoch durch einen Elektromagneten ersetzt werden, so daß die Geldwechselplatte durch die Anziehungs- bzw. Abstoßungskräfte des Elektromagneten hin- und herbewegt wird.
Wie sich aus der obigen Beschreibung ergibt, wird bei dem Weahselgeldautomaten nach der vorliegenden Erfindung eine Wechselgeldausgabeplatte durch einen Elektromagneten oder einen Motor hin- und herbewegt. Dabei verschieben sich Gleitplatten mit den Wechselgeldmünzen, wobei die Gleitplatten durch Solenoide bewegt und angehalten werden können. Bei diesem Wechselgeldautomaten kann der Abstand zwischen benachbarten Stapeln von Wechselgeldmünzen verringert werden, so daß sich die erforderliche Zahl von Wechselgeldmünzen-Stapeln in einem begrenzten Raum unterbringen läßt. Damit wird gewährleistet, daß immer eine ausreichende Wechselgeldmenge zur Verfügung steht. Und schließlich erfolgt die Ausgabe des Wechselgeldes sehr sicher und zuverlässig, so daß dieser Geldwechselautomat auch nach längerem Betrieb noch einwandfrei arbeitet.
909851/0819

Claims (8)

  1. Ρα'Έ·ΜΓΑΝ\Λ/Α).ΤΕ Α. GRÜNECKER
    OPL-ΙΝα
    H. KINKELDEY
    W. STOCKMAIR
    K. SCHUMANN
    Dft BER MiO" · DfT_-PHYS
    P. H. JAKOB
    OPU-ING.
    G. BEZOLD
    DR RER WVT. · OCFL-CHSA
    8 MÜNCHEN
    MAXIMILIANSTRASSE
    S1UJI ELECTRIC CO.Ltd. P 13 948
    No. 1-1, Tanate Shinden, Kawasaki-ku,
    Kawasaki-shi, Kanagawa, Japan
    Geldwechselautomat Patentansprüche
    y Geldwechselautomat, gekennzeichnet d u r clh eine Geldwechselplatte (2) mit Einlassen (4, 4A, 4B, 4C) für die Aufnahme von Münzen, die hin- und herbewegt wird, um die durch die Einlasse (4, 4A, 4B, 4C) aufgenommenen Münzen auszugeben, durch mehrere, unter der Geldwechselplatte (2) vorgesehene Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C), die von dem Einlaß (4, 4A, 4B, 4C) auf ihrer oberen Oberfläche aufgenommene Münzen halten, durch in der Geldwechselplatte (2) ausgebildete Verbindungsstiftlöcher (5, 5A, 5B, 5C), durch Verbindungsstifte.
    (7, 7A, 7B, 7C), die mit den Verbindungsstiftlöchern (5, 5A, 5B, 5C) in der Weise in Eingriff bringbar sind, daß die Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) selektiv bei der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte (2) hin- und herbewegt werden, wodurch die Hin- und Herbewegung der Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) ausgelöst wird, wenn die Verbin-
    9098SW0819"
    TELEFON (OBS) 2338Ba TELEX OS-S9 3BO TELEGRAMME MONAPAT TEt-EKOPIERER
    dungsstifte (7, 7A, 7B, 7C) außer Eingriff mit den Verbindungsstiftlöchern (5, 5A, 5B, 5C) kommen, durch eine Einrichtung zur Bewegung der Verbindungsstifte (7, 7A, 7B, 7C), durch ein erstes elastisches Element zur Erzeugung einer Rückstellkraft für die Verbindungsstifte .(7, 7A, 7B, 7C), wenn die Bewegungseinrichtung von der Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte (2) ausgelöst wird, und durch ein zweites elastisches Element zur Lieferung einer Rückstellkraft zu der Bewegungseinrichtung, wodurch die Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) mit der Gledwechselplatte (2) hin- und herbewegt werden, so daß die Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) mit der Geldwechselplatte (2) durch die Verbindungsstifte (7, 7A, 7B, 7C) in Eingriff kommen, wenn die Münzen nicht ausgegeben werden, und die Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) durch das Zurückziehen der Verbindungsstifte (7, 7A, 7B, 7C) außer Eingriff mit der Geldwechselplatte (2) kommen, wenn die Wechselgeldmünzen (10) ausgegeben werden.
  2. 2. Geldwechselautomat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Bewegung der Verbindungsstifte (7, 7A, 7B, 7C) einen Kolben (13, 13A, 13B, 13C), der hin- und herbewegbar und mit einem Verbindungsstift (7., ,7A, 7B, 7C) gekoppelt ist, sowie eine Führung zur Ausrichtung der Bewegung des Kolbens (13, 13A, 13B, 13C) mit einem Verbindungsstift (7, 7A, 7B, 7C) aufweist.
  3. 3. Geldwechselautomat nach einem der Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine an einem Ende eines Verbindungsstiftes (7, 7A, 7B, 7C) angeordnete Pederhalterung(71), wöbe das erste elastische Element eine Feder aufweist, die rund um einen Verbindungsstift (7, 7A, 7B, 7C) zwischen einer Gleitplatte (6, 6A, 6B, 6C) und der Federhalterung (71) angeordnet ist.
  4. 4. Geldwechselautomat nach einem der Ansprüche 2 oder 3, gekennzeichnet durch eine an dem Kolben (13V 13A, 13B, 13C)
    909851/0819
    angeordnete Federhalterung, wobei das zweite elastische Element eine Feder aufweist, die rund um den Kolben (13r 13A, 13B, 13C) zwischen der Federhalterung und der Führung angeordnet ist.
  5. 5. Geldwechselautomat nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine stationäre, unter den Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) angeordnete Platte (14), und durch eine Lippe in der stationären Platte (14), die einen Anschlag für die Federhalterung bildet.
  6. 6. Feldwechselautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch einen Spalt zwischen den Gleitplatten (6, 6A, 6B, 6C) und der Geldwechselplatte (2).
  7. 7. Geldwechselautomat nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zur Hin- und Herbewegung der Geldwechselplatte (2), die eine drehbare Scheibe (8, 8A) sowie eine Anordnung aufweist, um die Drehbewegung der Scheibe (8, 8A) in eine Hin-und eine Herbewegung umzuwandeln.
  8. 8. Geldwechselautomat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwandiungsanordnung einen an der drehbaren Scheibe (8, 8A) angebrachten Vorsprung und einen langgestreckten Schlitz in der Geldwechselplatte (2) aufweist, der den Vorsprung verschiebbar aufnehmen kann.
    ■909851/0819
DE19792923751 1978-06-13 1979-06-12 Geldwechselautomat Granted DE2923751A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP7038678A JPS54161995A (en) 1978-06-13 1978-06-13 Change delivery device

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2923751A1 true DE2923751A1 (de) 1979-12-20
DE2923751C2 DE2923751C2 (de) 1988-05-19

Family

ID=13429940

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792923751 Granted DE2923751A1 (de) 1978-06-13 1979-06-12 Geldwechselautomat

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4284093A (de)
JP (1) JPS54161995A (de)
DE (1) DE2923751A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0743621A1 (de) * 1995-05-19 1996-11-20 Sanden Corporation Münzausgabevorrichtung
EP0840259A1 (de) * 1996-11-04 1998-05-06 Jofemar I Mas D.S.L. Münzausgabevorrichtung

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5778478U (de) * 1980-10-31 1982-05-14
US4690303A (en) * 1985-09-23 1987-09-01 Draper Technologies, Inc. Coupon packet dispensing system
US4834689A (en) * 1987-01-28 1989-05-30 Coin Acceptors, Inc. Coin changer payout means
AU731239B2 (en) * 1996-11-04 2001-03-29 Jofemar I Mas D, S.L. Coin returning device
JP3734068B2 (ja) * 1997-11-28 2006-01-11 株式会社日本コンラックス 硬貨払出装置
JP3854740B2 (ja) * 1999-01-27 2006-12-06 株式会社日本コンラックス 硬貨払出装置
GB2356481A (en) * 1999-11-19 2001-05-23 Coin Controls Coin payout device
JP4407996B2 (ja) * 2000-06-15 2010-02-03 サンデン株式会社 コイン払出装置
EP1220164A1 (de) * 2000-12-28 2002-07-03 Mars Incorporated Münzausgabevorrichtung
DE10322105A1 (de) * 2003-05-09 2004-12-09 Walter Hanke Mechanische Werkstätten GmbH & Co KG Münzauszahlvorrichtung
US7381126B2 (en) * 2003-11-03 2008-06-03 Coin Acceptors, Inc. Coin payout device

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2712314A1 (de) * 1976-03-25 1978-02-09 Nippon Coinco Co Ltd Apparat zum rueckzahlen von hartgeld bei ueberzahlten betraegen

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2204853A (en) * 1936-01-06 1940-06-18 James E Johnson Coin or token handling apparatus
US3972338A (en) * 1974-12-11 1976-08-03 Reed Industries, Inc. Coin changer with dual-slide payout mechanism

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2712314A1 (de) * 1976-03-25 1978-02-09 Nippon Coinco Co Ltd Apparat zum rueckzahlen von hartgeld bei ueberzahlten betraegen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0743621A1 (de) * 1995-05-19 1996-11-20 Sanden Corporation Münzausgabevorrichtung
AU694856B2 (en) * 1995-05-19 1998-07-30 Sanden Corporation Change returning device of coin mechanism
EP0840259A1 (de) * 1996-11-04 1998-05-06 Jofemar I Mas D.S.L. Münzausgabevorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
US4284093A (en) 1981-08-18
JPS54161995A (en) 1979-12-22
DE2923751C2 (de) 1988-05-19
JPS6141035B2 (de) 1986-09-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2923751A1 (de) Geldwechselautomat
DE2439161B2 (de) Elektronische Nadelauswählvorrichtung für eine Rundstrickmaschine
DE69014050T2 (de) Vorrichtung zum selektiven Zuführen einer Banknote und einer magnetischen Karte.
DE2729274A1 (de) Ein-touren-antrieb
DE2712314C2 (de) Vorrichtung zum Auszahlen von Münzen
EP0028838A2 (de) Vorrichtung zum Schreiben von Blindenschrift
DE2655040A1 (de) Muenzenausgabegeraet
DE69603317T2 (de) Münzausgabevorrichtung
DE2848419C2 (de) Vorrichtung zum Ausgeben von Münzen
EP0560836A1 (de) Einrichtung zum zuführen von blattmaterial zu einem weiterführenden blatttransportsystem eines gerätes.
DE69107053T2 (de) Nadelauswahlvorrichtung für Rundstrickmaschine, insbesondere für Strümpfe.
DE1474195C3 (de) Kartenlochvorrichtung
DE867760C (de) Druckeinrichtung fuer Rechen- und Buchungsmaschinen
DE3318781C2 (de)
DE220231C (de)
AT162787B (de) Registriervorrichtung
DE1574684A1 (de) Lochkartenleser mit Druckvorrichtung
DE252932C (de)
DE3542015A1 (de) Auszahleinheit fuer muenzspielgeraete
DE1474955C (de) Elektrisch betriebenes, einen Gewinn in Aussicht stellendes Münzspielgerät
DE1273875B (de) Druckhammer-Anordnung fuer einen Datendrucker
DE2947850C2 (de) Elektromechanische Nadelauswahlvorrichtung für Flachstrick- und Flachkulierwirkmaschinen
DE234230C (de)
DE69801119T2 (de) Automatische maschine um plastikkarten zu personalisieren , im allgemeinen kreditkarten
AT39214B (de) Elektrischer Typendrucker.

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee