DE2944945C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23D—BURNERS
- F23D5/00—Burners in which liquid fuel evaporates in the combustion space, with or without chemical conversion of evaporated fuel
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Brennertopf für flüssigen
Brennstoff der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung.
Ein solcher Brennertopf ist der DE-OS 15 01 773 zu entnehmen. Derartige
Brennertöpfe werden ohne besondere Zuluftförderung beispielsweise in
Ölöfen und Ölkesseln benutzt. Die zur Verbrennung notwendige Zuluft wird
durch den vom Kamin erzeugten Unterdruck angesaugt. Dabei sind Löcher
derart im Mantel angeordnet, daß die Luftzufuhr in etwa tangential zu der
Mantelinnenfläche verläuft, so daß eine gute Verwirbelung zwischen den
aufsteigenden Öldämpfen und der eintretenden Luft im Randbereich
erfolgen kann. Dieser Verbrennungszustand läßt sich optimal nur für eine
bestimmte Ölmenge und einen bestimmten Schornsteinzug erreichen. In der
Praxis kann ein bestimmter Schornsteinzug nicht definiert werden und die
Ölmenge wird entsprechend dem jeweiligen Wärmebedarf dosiert zugeführt.
Dies bedeutet, wenn ein hoher Schornsteinzug vorhanden ist, die benötigte
Ölmenge jedoch relativ gering ist, daß die Verbrennung einen hohen
Luftüberschußanteil aufweist, der wiederum einen schlechten Wirkungsgrad
des Gesamtgerätes hervorruft. Umgekehrt führt ein geringer
Schornsteinzug, in Verbindung mit einer größeren Ölmenge, zur
unvollständigen Verbrennung und damit zur CO-Bildung, die ebenfalls einen
schlechten Wirkungsgrad hervorruft und gleichzeitig erheblich zur
Umweltverschmutzung beiträgt. Wird eine größere Ölmenge einem bereits in
Betrieb befindlichen heißen Brennertopf zugeführt, kann diese sofort
verdampfende Menge sich nicht vollständig mit der Zuluft vermischen, ein
Teil des Öldampfes geht unverbrannt in den Schornstein und führt durch
Kondensation an den Schornsteinwandungen zu Versottungserscheinungen und
gleichzeitig zur Energieverschwendung. Besonders bei Brennertöpfen mit
größerem Außendurchmesser und hoher Leistung, wie sie vorzugsweise in
Warmwassererzeugern und Warmluftgeräten verwendet werden, kann
unverbranntes Öl im Abgas vorhanden sein.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Brennertopf der
gattungsgemäßen Art derart auszugestalten, daß sichergestellt ist, daß
sowohl bei kleinster als auch bei größter Brennerstellung, weitestgehend
unabhängig von dem durch den Schornstein gebildeten Unterdruck, eine
vollständige Verbrennung der Öldämpfe erfolgt, so daß demzufolge kein
unverbranntes Öl in die Abgase gelangen kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Brennerringe wird erreicht,
daß die eintretende Luft einerseits eine vollständige Verwirbelung,
sowohl im Randbereich als auch in der Mitte des Brennertopfes, mit den
aufsteigenden Öldämpfen herbeiführt, andererseits durch Wirbelbildung
einen Luftüberschuß vermeidet, so daß auch bei Extrembedingungen eine
vollständige Verbrennung und damit eine Energieeinsparung erfolgt und
daräberhinaus die Umweltverschmutzung reduziert wird. Die gute
Verwirbelung ist insbesondere dadurch zu erklären, daß von den
Brennerringen der untere Brennerring U-förmig ausgebildet ist, dessen
Wirkung durch die V-förmige Ausgestaltung des oberen Brennerringes
verstärkt wird. Außerdem wird der CO₂-Gehalt wesentlich erhöht, wodurch
der Wirkungsgrad des ölbeheizten Geräts optimiert und damit Energie
eingespart wird.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Bei der Ausbildung des oberen Brennerringes
gemäß den Ansprüchen 2 bis 5 zeigen Abschnitte des oberen Brennerringes
einen Anstellwinkel zu dem Brennertopfradius, so daß auf diese Flächen
auftreffende Zuluft abgelenkt und zum Topfinneren geführt wird, wodurch
erkennbar auch im Mittenbereich des Brennertopfes eine gute Verwirbelung
und Vermischung zwischen Öldampf und Zuluft erzielt wird.
Mit dem unteren Brennerring nach Anspruch 7 wird eine Optimierung der
Verwirbelung erreicht.
Die Funktionstüchtigkeit des erfindungsgemäßen Brennertopfes hängt auch
entscheidend von der Anordnung und Ausgestaltung der in dem Mantel des
Brennertopfes angeordneten Löcher ab. So werden überaus gute
Verbrennungsergebnisse erzielt, wenn die Ausbildung der Löcher gemäß den
Ansprüchen 9 bis 11 erfolgt.
Bei der Überprüfung hinsichtlich des Zugbedarfs, der Rußbildung, des
Regelbereichs und hinsichtlich der Optimierung des Wirkungsgrades hat
sich herausgestellt, daß der Brennertopf vorzugsweise entsprechend
Anspruch 13 auszubilden ist.
Damit die Zuluft unter gewünschtem Winkel zum Brennertopfradius in den
Brennertopf eindringen kann bzw. um den Anstellwinkel der Abschnitte des
oberen Brennerringes in Bezug auf den Brennertopfradius zur Verwirbelung
der Zuluft auszunutzen, sind die Löcher vorzugsweise gemäß den Ansprüchen
14, 15 bzw. Anspruch 12 angeordnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ergibt sich aus der nachfolgenden
Beschreibung der Zeichnungen.
Es zeigt
Fig. 1 einen Teilschnitt eines erfindungsgemäßen Brennertopfes,
Fig. 2 eine ausschnittsweise Ansicht des Brennertopfes nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen im oberen Bereich des Brennertopfes
angeordneten Brennerring,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie A-B von Fig. 3,
Fig. 5 einen im unteren Bereich des Brennertopfs angeordneten
Brennerring und
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie A-B von Fig. 5.
Ein Brennertopf 10 besteht aus einem ringförmigen Brennerboden 12, auf
dem ein Brennermantel 14 aufgesetzt ist. Flüssiger Brennstoff,
beispielsweise leichtes Heizöl, tritt über eine Zuleitung 16 ein. Im
nicht dargestellten Teil der Zuleitung befindet sich ein Regelventil
zur Einstellung der Menge des zufließenden Brennstoffes und damit auch
zur Einstellung der Heizleistung im bestimmten Regelbereich. Bei
Inbetriebnahme wird der Brennertopf gezündet. Nachfließender Brennstoff
verdampft und mischt sich mit durch Öffnungen im Mantel 14 eintretender
Luft. Das Gemisch brennt dann als Heizflamme je nach Stellung des
Regelventils im oder über dem Brennertopf 10. Die Öffnungen im Mantel 14
werden durch Löcher 26, 28, 30, 32, 34 gebildet, die auf Mantelkreisen in
Form von Lochreihen angeordnet sind. Die Lochdurchmesser einer jeden
Lochreihe sind gleichbleibend und die Löcher haben regelmäßige Abstände
zueinander. Die Verteilung und Größe der Löcher sowie der Verlauf deren
Achsen zum Brenntopfradius ist von wesentlicher Bedeutung für das
Beriebsverhalten des Brennertopfs in einem Ofen, da davon der Rußwert,
der CO₂-Gehalt und unverbranntes Öl in den Abgasen, die
Brennergeräusche, die Heizleistung und der Regelbereich sowie die
Rückstandsbildung im Brennertopf abhängen.
Der Fig. 1 ist zu entnehmen, daß zwei Brennerringe 18 und 20 in einem
Abstand a zu dem Brennermantel 14 und im Abstand zueinander im Inneren
des Brennertopfes 10 angeordnet sind. Dabei ist das Profil des oberen
Brennerringes 18 V-förmig und das Profil des unteren Brennerringes 20 U-
förmig ausgebildet. Die Brennerringe 18 und 20 liegen auf in das
Brennertopfinnere hineinragenden Halterungen in Form von Stiften oder
Nieten 22, 24 auf.
Der obere Brennerring 18 besteht aus drei Abschnitten 46 , 48 und 50. Dies
ist insbesondere den Fig. 3 und 4 zu entnehmen. Der innere Abschnitt 46
beschreibt zu dem Brennertopfradius einen Winkel von 18°. Die Breite des
inneren Abschnitts 46 ist doppelt so groß wie die Summe der Breiten des
mittleren und äußeren Abschnittes 48 und 50. Dabei verläuft der äußere
Abschnitt parallel oder nahezu parallel zum Brennertopfradius, wohingegen
der mittlere Abschnitt gleichfalls einen Winkel zu diesem umschließt.
Damit der Brennerring 18 auf den Halterungen 22 gut aufliegen kann, sind
an der Unterseite des Brennerringes spezielle Profile 52 eingelassen.
Der untere U-förmige Brennerring 20 (siehe Fig. 5 und 6) weist an der
Peripherie Ausnehmungen 60 auf, um den Brennering 20 von oben über die
Halterungen 22 in den Bereich der unteren Halterungen 24 einlegen zu
können. Die U-förmige Gestaltung des unteren Brennerrings 20 wird durch
einen Bodenabschnitt 54 mit zwei parallel zueinander angeordneten nach
oben gerichteten Schenkeln 56 und 58 gebildet. Um eine gute Verwirbelung
der einströmenden Zuluft mit den aufsteigenden Öldämpfen zu erzielen, ist
der Abstand zwischen den Schenkeln 56 und 58 fünf- bis sechsmal größer
als die jeweilige Schenkelhöhe.
Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, weist der Brennertopf 10 fünf Lochreihen
auf, in denen die Löcher 26, 28, 30, 32, 34 angeordnet sind. Die Achsen
der entsprechenden Löcher sind mit den Bezugszeichen 126, 128, 130, 132
und 134 bezeichnet. Die Achsen der Löcher 26, 28, 30 und 34 beschreiben
zu dem Brennertopfradius einen Winkel. Um die entsprechende Orientierung
der Achsen zu erzielen, sind die Löcher auf Außensicken 36, 38, 40, 44
angeordnet. Dadurch wird auf einfache Weise der Einstellwinkel der
Lochachsen eingerichtet. Mit Ausnahme der Löcher 36 der untersten
Lochreihe beschreiben die oberen auf Sicken 38, 40, 44 angeordneten
Achsen 128, 130, 134 der Löcher 28, 30 und 34 einen Winkel zum
Brennertopfradius, der zur oberen Öffnung des Brennertopfes 10 hinweist.
Dagegen weisen die Achsen 126 der unteren Löcher 26 in Richtung auf den
Brennertopfboden 42.
Bei einem praktisch erprobten Ausführungsbeispiel weist der Brennertopf
10 einen Außendurchmesser d von 178 mm und eine Gesamthöhe h von 158 mm
auf. Die Brennerringe 18 und 20 sind im Abstand a = 2,12 mm von der
Innenfläche des Brennermantels 14 angeordnet. Der Brennertopf 10 besteht
aus insgesamt fünf Lochreihen, deren Abstand vom oberen Rand des
Brennertopfes 10 und deren Anzahl an Löchern pro Lochreihe wie folgt
gewählt ist:
| l₁ (Löcher 26) = 106,28 mm | |
| 30 Stück mit Durchmesser 2,0 mm | |
| l₂ (Löcher 28) = 80,98 mm | 19 Stück mit Durchmesser 2,0 mm |
| l₃ (Löcher 30) = 58,68 mm | 18 Stück mit Durchmesser 2,0 mm |
| l₄ (Löcher 32) = 40,40 mm | 19 Stück mit Durchmesser 2,5 mm |
| l₅ (Löcher 34) = 22,10 mm | 88 Stück mit Durchmesser 2,9 mm |
Die Brennerringe 18 und 20 haben bei einem Außendurchmesser von 172
mm folgende Maße
| Unterer Brennerring 20: | |
| Oberer Brennerring 18: | |
| Innendurchmesser: 115 mm | Innendurchmesser: 122 mm |
| Höhe der Schenkel 56, 58: 5 mm | Höhe des Abschnitts 46 bzw. 48: 7 mm bzw. 3 mm |
Claims (15)
1. Brennertopf für flüssigen Brennstoff mit einem Boden (42), mit
einem zylindrischen Mantel (14), in dem sich auf mehreren
Mantelkreisen in Reihen angeordnete Löcher (26, 28, 30, 32, 34)
für den Luftzutritt befinden, sowie mit zwei im Topfinneren
eingelegten Brennerringen (18, 20), die im Abstand (a) von der
Innenfläche des Mantels (14) und im Abstand zueinander angeordnet
sind und jeweils von Lochreihen (30, 32; 26, 28) umgeben sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Profil des oberen Brennerringes (18) V-förmig und das
Profil des unteren Brennerringes (20) U-förmig ausgebildet
ist.
2. Brennertopf nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Brennerring (18) aus drei konzentrisch zueinander
angeordneten Abschnitten (46, 48, 50) besteht, von denen der
innere und mittlere Abschnitt (46, 48) zueinander und mit dem
Brennertopfradius einen Winkel einschließen.
3. Brennertopf nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der innere Abschnitt (46) mit dem Brennertopfradius einen
Winkel zwischen 20° und 15°, vorzugsweise von 18° einschließt.
4. Brennertopf nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Breite des äußeren und mittleren Abschnittes (48, 50) in
etwa gleich und ihre Summe geringer als die halbe Breite des
inneren Abschnitts (46) ist.
5. Brennertopf nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der äußere Abschnitt (50) parallel oder nahezu parallel zum
Brenntopfboden (42) verläuft.
6. Brennertopf nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der untere Brennerring (20) aus einem parallel zum
Brennertopfboden (42) verlaufenden Bodenabschnitt (54) mit zwei
parallel zueinander angeordneten, nach oben gerichteten Schenkeln
(56, 58) besteht.
7. Brennertopf nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Abstand zwischen den Schenkeln (56, 58) fünf- bis
sechsfach größer als die Schenkelhöhe ist.
8. Brennertopf nach zumindest Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser eines jeden Loches (28, 30) zwischen den
Brennerringen (18, 20) gleich oder nahezu gleich ist.
9. Brennertopf nach zumindest Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser eines jeden Loches (26, 28, 30) unterhalb des
oberen Brennerringes (18) gleich oder nahezu gleich ist.
10. Brennertopf nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Brennerringen (18, 20) zwei Reihen von Löchern
(28, 30) angeordnet sind, wobei die Summe aller Lochflächen einer
Reihe von der Summe aller Lochflächen der anderen Reihe um
weniger als 10% abweicht.
11. Brennertopf nach zumindest Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Summe aller Lochflächen der unmittelbar oberhalb des
oberen (18) bzw. unterhalb des unteren Brennerringes (20)
angeordneten Reihe von Löchern (32 bzw. 26)gleich oder nahezu
gleich ist.
12. Brennertopf nach zumindest Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Achsen (132) jedes der unmittelbar oberhalb des oberen
Brennerrings (18) angeordneten Löcher (32) parallel oder nahezu
parallel zum Brennertopfboden (42) verlaufen.
13. Brennertopf nach zumindest Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Mantel (14) fünf Reihen von Löchern (26, 28, 30, 32, 34)
aufweist, von denen die Summe der Lochflächen der obersten Reihe
größer als die Summe der Lochflächen jeder der anderen Reihe von
Löchern (26, 28, 30, 32) ist, wobei der Durchmesser eines Loches
(34, 32, 30, 28) jeweils einer Reihe im Vergleich zu einem
unterhalb von diesem angeordneten Loch (32, 30, 28, 26) zumindest
gleich oder größer ist.
14. Brennertopf nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Reihen von Löchern (26, 28, 30, 34) zum Teil in Sicken,
vorzugsweise in Außensicken (36, 38, 40, 44) angeordnet sind.
15. Brennertopf nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Achsen (126, 128, 130, 134) der Löcher (26, 28, 30, 34)
auf die Mittelachse des Brennertopfes (10) gerichtet sind und mit
Ausnahme der Löcher (26) der untersten Reihe parallel zum
Brennertopfboden (42) oder zum oberen Bereich des Brennertopfes
(10) orientiert verlaufen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792944945 DE2944945A1 (de) | 1979-11-07 | 1979-11-07 | Brennertopf fuer fluessige brennstoffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19792944945 DE2944945A1 (de) | 1979-11-07 | 1979-11-07 | Brennertopf fuer fluessige brennstoffe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2944945A1 DE2944945A1 (de) | 1981-05-21 |
| DE2944945C2 true DE2944945C2 (de) | 1990-03-22 |
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ID=6085368
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792944945 Granted DE2944945A1 (de) | 1979-11-07 | 1979-11-07 | Brennertopf fuer fluessige brennstoffe |
Country Status (1)
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|---|---|
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Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1501773A1 (de) * | 1965-07-13 | 1969-06-26 | Niederscheld Gmbh Armaturwerk | Brennertopf fuer fluessige Brennstoffe |
| DE7139671U (de) * | 1971-10-20 | 1972-04-06 | Armaturenwerk Niederscheld Gmbh | Brennertopf fuer fluessige brennstoffe |
-
1979
- 1979-11-07 DE DE19792944945 patent/DE2944945A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2944945A1 (de) | 1981-05-21 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FRANK AG, 6340 DILLENBURG, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ORANIER HEIZ- UND KOCHTECHNIK GMBH, 35683 DILLENBU |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |