DE2950941C2 - Leitfähige Fasern enthaltende Reinigungsvorrichtung in einer elektrostatographischen Kopiermaschine - Google Patents
Leitfähige Fasern enthaltende Reinigungsvorrichtung in einer elektrostatographischen KopiermaschineInfo
- Publication number
- DE2950941C2 DE2950941C2 DE2950941A DE2950941A DE2950941C2 DE 2950941 C2 DE2950941 C2 DE 2950941C2 DE 2950941 A DE2950941 A DE 2950941A DE 2950941 A DE2950941 A DE 2950941A DE 2950941 C2 DE2950941 C2 DE 2950941C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- conductive
- fibers
- cleaning device
- conductive layer
- image
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F7/00—Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus
- G07F7/08—Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus by coded identity card or credit card or other personal identification means
- G07F7/10—Mechanisms actuated by objects other than coins to free or to actuate vending, hiring, coin or paper currency dispensing or refunding apparatus by coded identity card or credit card or other personal identification means together with a coded signal, e.g. in the form of personal identification information, like personal identification number [PIN] or biometric data
- G07F7/1008—Active credit-cards provided with means to personalise their use, e.g. with PIN-introduction/comparison system
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03G—ELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
- G03G21/00—Arrangements not provided for by groups G03G13/00 - G03G19/00, e.g. cleaning, elimination of residual charge
- G03G21/0005—Arrangements not provided for by groups G03G13/00 - G03G19/00, e.g. cleaning, elimination of residual charge for removing solid developer or debris from the electrographic recording medium
- G03G21/0035—Arrangements not provided for by groups G03G13/00 - G03G19/00, e.g. cleaning, elimination of residual charge for removing solid developer or debris from the electrographic recording medium using a brush; Details of cleaning brushes, e.g. fibre density
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06Q—INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G06Q20/00—Payment architectures, schemes or protocols
- G06Q20/30—Payment architectures, schemes or protocols characterised by the use of specific devices or networks
- G06Q20/34—Payment architectures, schemes or protocols characterised by the use of specific devices or networks using cards, e.g. integrated circuit [IC] cards or magnetic cards
- G06Q20/341—Active cards, i.e. cards including their own processing means, e.g. including an IC or chip
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06Q—INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- G06Q20/00—Payment architectures, schemes or protocols
- G06Q20/38—Payment protocols; Details thereof
- G06Q20/40—Authorisation, e.g. identification of payer or payee, verification of customer or shop credentials; Review and approval of payers, e.g. check credit lines or negative lists
- G06Q20/409—Device specific authentication in transaction processing
- G06Q20/4097—Device specific authentication in transaction processing using mutual authentication between devices and transaction partners
- G06Q20/40975—Device specific authentication in transaction processing using mutual authentication between devices and transaction partners using encryption therefor
Landscapes
- Business, Economics & Management (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Accounting & Taxation (AREA)
- Strategic Management (AREA)
- General Business, Economics & Management (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Finance (AREA)
- Computer Security & Cryptography (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Cleaning In Electrography (AREA)
- Brushes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Fasern enthaltende Reinigungsvorrichtung für nach Ausbildung eines
elektrostatischen Bildes am Träger noch anhaftenden Tonerteilchen in einer elektrostatographischen Kopiermaschine.
In elektrostatographischen Kopiervorrichtungen wird ein Material, das beladungsfähig ist und aus einem
Halbleiter und/oder Isolator besteht, wie einem Harz, entsprechend dem zu bildenden Bild unter Ausbildung
eines elektrostatischen Bildes (latentes Bild) beladen. Die elektrostatischen Bilder (latenten Bilder) werden
dann durch einen Toner entwickelt und das entwickelte Bild wird übertragen, aber dazu wird eine Reinigungsvorrichtung
benötigt, um den an dem bildbildenden Teil nach der Übertragung zurückbleibenden Toner zu
entfernen. Diese Vorrichtung wird nachfolgend als »Reinigungsvorrichtung« bezeichnet.
Als Reinigungsvorrichtung hat man bereits Systeme verwendet, bei denen eine mit feinen Fasern versehene
rotierende Bürste oder eine Trommel oder ein Band, das mit einem Flor versehen ist, mit dem bildbildenden Teil
in Berührung kommt und den auf dem bildbildenden Teil
vorhandenen Toner entfernt.
So ist aus der DE-OS 21 56 117 eine Reinigungsvorrichtung in einer elektrostatographischen Kopiermaschine
bekannt, bei welcher die Bürstenhaare durch Imprägnieren unter Verwendung von Nickel elektrisch
leitend gemacht wurden. Aus der DE-OS 22 18 918 sind Reinigungsvorrichtungen für elektrostatographische
Kopiermaschinen bekannt, bei denen die Borsten dadurch leitfähig gemacht wurden, daß sie zum Teil aus
ίο Metallfäden bestehen. Auch aus DE-OS 20 64 231 sind
für den gleichen Zweck Bürsten bekannt, die als elektrisch leitende Fasern Metallfasern enthalten.
Die bekannten Reinigungsvorrichtungen in elektrostatographischen Kopiermaschinen sind noch nicht voll
befriedigend. Soweit Metallfasern dort verwendet werden, sind diese zu hart, so daß der bildbildende Teil
leicht zerstört wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine leitfähige Fasern enthaltende Reinigungsvorrichtung für nach Ausbildung
eines elektrostatischen Bildes am Träger noch anhaftende Tonerteilchen in einer elektrostatographischen
Kopiermaschine zu zeigen, die die Nachteile der bekannten Reinigungsvorrichtungen nicht aufweist und
die in optimaler Weise Elastizität, Abriebfestigkeit und Leitfähigkeit kombiniert. Diese Aufgabe wird durch
eine Reinigungsvorrichtung gemäß dem Patentanspruch 1 gelöst.
Die leitfähigen Verbundfasern erhält man, indem man einen leitfähigen Teil (nachfolgend als »leitfähige
j» Schicht« bezeichnet), enthaltend leitfähige feine Teilchen,
und einen nicht-leitfähigen Teil (nachfolgend als »nicht-leitfähige Schicht« bezeichnet) in einem Monofilament
vereint. Ausführungsformen von Querschnitten dieser Art werden in den Fi g. 1 bis 8 gezeigt. In diesen
Ji zeigt Fig. 1 die leitfähige Schicht und Fig. 2 die nicht-leitfähige Schicht. Fig. 1 bis 5 sind Ausführungsformen für einen Mantel-Kern-Typ, wobei in Fi g. 1 der
Kern die leitfähige Schicht ist und in F i g. 5 der Mantel die leitfähige Schicht ist. F i g. 2 ist eine Seite-an-Seite-Anordnung,
F i g. 3 eine dreischichtige Verbundfaser und F i g. '■ eine radial angeordnete Verbundfaser.
F i g. 6 und 8 sind Ausführungsfonnen für vielschichtige Verbundfasern. Die anderen Verbundformen, z. B.
nicht-kreisförmige Querschnitte, können gleichfalls angewendet werden, sofern die Verbundfasern ausreichend
leitfähig sind, wobei der elektrische Widerstand einer Faser in Längsrichtung weniger ah 1015 Ohm/cm,
vorzugsweise weniger als 1013 Ohm/cm und insbesondere
weniger als 10" Ohm/cm betragen soll. Der elektrische Widerstand der leitfähigen Verbundfaser
wird gemessen, indem man einen Gleichstrom von 1000 V an eine Faser einer Länge von 10 cm anlegt. Um
das Ziel der Erfindung zu erreichen, ist es erforderlich, daß man bei niedriger Feuchte eine ausgezeichnete
Leitfähigkeit hat und die Messung des elektrischen Widerstandes muß in einer Atmosphäre von weniger als
40% relative Feuchte bei 20°C durchgeführt werden und wird vorzugsweise bei einer Feuchte von 10 bis 30%
relativer Feuchte durchgeführt.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung besteht darin, daß die Anhaftungseigenschaften
des Toners und die Reinigungsfähigkeiten nicht in erheblichem Maße durch die Feuchtigkeit beeinflußt
werden, und daß man immer eine sehr gute Tonerabtrennung erzielt. Selbst wenn im inneren der Kopiervorrichtung
eine niedrige Feuchte vorherrscht, kann man immer befriedigende Reinigungsfähigkeiten aufrechterhalten.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen
Vorrichtung besteht darin, daß die Ladung an dem bildliefernden Teil und dem Toner entfernt und die
Reinigung vollständig stattfindet und daß Geisterbilder und Verunreinigungen aufgrund zurückbleibender Ladung
weniger stark entwickelt werden. Ein dritter Vorteil besteht darin, daß der bildbildende Teil praktisch
nicht durch Abrieb beschädigt wird
Leitfähige feine Teilchen in den erfindungsgemäßen Verbundfasern sehließen Ruß und Metallpulver mit
einem Durchmesser von weniger als 10 μιη, vorziigsweise
weniger als 3 μπι und insbesondere weniger als 1 μηι,
ein. Alle anderen leitfähigen Teilchen, z. B. organische
Halbleiter, können erfindungsgemäß verwendet werden, sofern sie eine sehr gute Leitfähigkeit bei niedriger
Feuchte haben. Im allgemeinen erniedrigen leitfähige Substanzen, enthaltend nicht-ionische oder ionische
hydrophile Gruppen, z. B. Ätherbindungen, Hydroxylgruppen, Carboxylgruppen, Aminogruppen, Sulfonsäuregruppen,
Phosphorsäuregruppen und dergleichen, die Leitfähigkeit bei niedriger Feuchte uno werden häufig m
durch Licht oder Wärme zersetzt und sind deshalb hinsichtlich der Stabilität der antistatischen Eigenschaften
und der Haltbarkeit nicht bevorzugt Man kann jedoch diese organischen Substanzen mit hydrophilen
Gruppen als Hilfssubstanzen verwenden, indem man sie 2>
zusammen mit Ruß. Metallpulver und dergleichen einsetzt, weil man dadurch die Leitfähigkeit des Rußes
und dergleichen verstärken kann.
Im allgemeinen erbringt Ruß keine ausreichende Leitfähigkeit, wenn man ihn nicht in erheblichem Maße so
mit dem Spinnmaterial vermischt. Das Mischverhältnis der leitfähigen feinen Teilchen hängt von den
Eigenschaften der feinen Teilchen ab, insbesondere der Agglomerierungseigenschaften und der Eigenschaft
Bindungen einzugehen, den Eigenschaften des Matrix- )> polymers, insbesondere der Dispergierfähigkeit, sowie
von ergänzenden Additiven, wie Stabilisatoren, Antioxidationsmittel und dergleichen, und dem Mischzustand
dieser Additive. Wird z. B. leitfähiger Ruß einem Polymeren, wie Polyamid (Nylon 6 oder Nylon 66), ·»<
> Polyester (Polyäthylterephthalat oder Polybutylenterephthalat), Polyolefinen (Polyethylen oder Polypropylen),
regenerierte Zellulose (Rayon oder Acetat) oder Polyacrylnitril zugemischt, so wird durch ein Mischungsverhältnis
von 10 bis 40 Gew.-%, und insbesondere von 4i 20 bis 30Gew.-%, eine ausreichende Leitfähigkeit
erzielt. Im Falle von superleitfähigem Ruß, der sehr
leicht Bindungen eingeht, kann man eine ausreichende Leitfähigkeit durch Zugabe in einer Menge von 5 bis
20 Gew.-% erzielen. a>
Das Spinnmaterial, enthaltend eine solche große Menge an leitfähigen feinen Teilchen, läßt sich nur
schwer verspinnen und ein solches Spinnmaterial kann daher im allgemeinen nicht allein versponnen werden.
Dagegen kann ein solches Spinnniaterial leicht im Verbund gesponnen werden zusammen mit einem
üblichen Spinnmaterial ersponnen werden. Das Verbundspinnen kann nach bekannten Verfahren durchgeführt
werden. Die Fig. 1 bis 8 zeigen Λusführungsformen
der Querschnitte von Verbundstrukturen. Im e>o
allgemeinen ist es hinsichtlich der Vermeidung des Anhaftens des Toners und der Verbesserung der
Reinigungsfähigkeit bevorzugt, die leitfähige Schicht an die Außenoberfläche der Verbundfaser anzuordnen. Die
Verbundfasern gemäß F i g. 1 und 7, bei denen die t,3
leitfähige Schicht den Kernteil bildet, sind etwas schlechter hinsichtlich der Vermeidung der Anhaftung
des Toners. Bei einer geeigneten Kombination der leitfähigen Substanz und des Spinnmaterials kann man
aber auch dann das Ziel der Erfindung in befriedigender Weise erreichen. Wenn andererseits die leitfähige
Schicht eine große Menge an leitfähigen feinen Teilchen aufeist, so findet eine starke Reibung statt Je höher die
Reibung ist, desto stärker ist die Reinigungsfähigkeit,
aber dann ist die Abriebbeständigkeit des zu reinigenden bildbildenden Teils niedrig und die Schädigung des
bildbildenden Teils stellt dann ein Problem dar. Die Verbundfasern gemäß der Erfindung können in
erheblich größerem Maße die Schäden bei dem bildliefernden Teil im Vergleich zu den vorerwähnten
anorganischen Fasern vermeiden, aber wenn Schäden, auf dem bildliefernden Teil auch bei den Verbundfasern
auftreten können, wendet man Verbundfasern an, bei denen die leitfähige Schicht nicht an der Oberfläche der
Verbundfaser liegt, z. B. eine Verbundfaser, bei welcher die leitfähige Schicht als Kernteil enthalten ist oder nur
zu einem geringen Teil exponiert ist. Bei der in F i g. 5 gezeigten Verbundfaser, bei welcher der Mantelteil die
leitfähige Schichi bildet, muß der Abrieb auf dem bildliefernden Teil in Betracht gezogen werden. Unter
diesem Gesichtspunkt ist der Anteil der an der äußeren Oberfläche der Verbundfaser liegenden leitfähigen
Schicht vorzugsweise weniger als 60%, insbesondere weniger als 30%. Um die Reinigungsfähigkeiten zu
erhöhen und die Erdung der Verbundfaser und des Metallträgers zu erleichtern, soll die untere Grenze an
leitfähiger Schicht an der äußeren Oberfläche nicht weniger als 1 % und vorzugsweise nicht weniger als 5%
betragen. Hinsichtlich des Abriebs, der Reinigungsfähigkeit, der Verhinderung des Anhaftens des Toners und
der Einfachheit der Erdung, soll das Verhältnis der von der leitfähigen Schicht in der Verbundfaser besetzten
größeren Oberfläche 1 bis 50, vorzugsweise 5 bis 30% betragen.
Man stellt dir. Verbundfasern her, indem man die Spinnmaterialien schmilzt, die Schmelze extrudiert und
die ersponnenen Fäden kühlt oder das Lösungsmittel aus den Fäden entfernt, unter Verfestigung der
ersponnenen Fasern, wobei man gegebenenfalls die verfestigte gesponnene Faser verstreckt und gegebenenfalls
auch fixiert. In vielen Fällen wird die Leitfähigkeit durch das Verstrecken erniedrigt, so daß
man vorzugsweise die Leitfähigkeit nach dem Verstrekken und gegebenenfalls nach dem Fixieren mißt.
Die für die erfindungsgemäßen leitfähigen Verbundfasern verwendeten Polymeren können unter Berücksichtigung
folgender Gesichtspunkte ausgewählt werden:
1. Das Matrix-Polymer in der leitfähigen Schicht muß mit den leitfähigen Teilchen vermischbar sein und
die Mischung muß eine ausreichende Leitfähigkeit aufweisen.
2. Der bildbildende Teil (fotoempfindliches Material) soll durch die Reinigung praktisch nicht geschädigt
werden. Darum darf die Härte nicht zu groß sein.
3. Das Polymer soll eine ausreichende Elastizität aufweisen.
Metallfasern sind wegen der Schädigung des bildbildenden Teils und hinsichtlich der Elastizität (die
Biegedeformation ist irreversibel) ungeeignet. Kohlefasern schädigen den bildbildenden Teil und haben eine zu
kleine Elastizitätsgrenze und sind brüchig, weshalb diese Fasern leicht zerbrechen und keine ausreichende
Haltbarkeit haben.
Ein großer Teil der üblicherweise verwendeten Spinnmaterialien kann verwendet werden, wobei die
Polymeren, welche die leitfähigen Teilchen (Ruß, Metallpulver und dergleichen) enthalten, sowie Pigmentteilchen
(Titandioxid und dergleichen) dazu neigen, den bildbildenden Teil zu schädigen, so daß man hierbei
entsprechend aufpassen muß. r>
Die Elastizität ist besonders wichtig, weil Erwärmungs-Kühlungs-Zyklen
häufig auf die Fasern während des Gebrauchs einwirken und weil eine Dehnung (Biegungsverformung) häufig während längerer Zeit auf
die Fasern einwirkt. Bei Polymeren (z. B. Polyäthylen, in Polypropylen und dergleichen) mit niedriger Glasübergangstemperatur
muß man aufpassen, weil die Dehnung durch einen Erwärmungs-Kühlungs-Zyklus fixiert wird.
Die Glasübergangstemperatur soll höher als Raumtemperatur und vorzugsweise mehr als 500C, insbesondere r>
mehr als SO0C, betragen, !m allgemeinen haben
Polymere mit hohem Feuchtigkeitsgehalt niedrigere Glasübergangstemperaturen oder die Temperatur, bei
welcher eine Dehnung fixiert wird, ist bei Feuchtigkeit enthaltenden Polymeren niedriger und die plastische
Verformung findet leichter statt und solche Polymere sind nicht bevorzugt. Vorzugsweise liegt der Feuchtigkeitsgehalt
(Gleichgewichtsfeuchtigkeitsgehalt bei 65% relativer Feuchte, 200C) bei weniger als 5%, insbesondere
weniger als 2% und ganz besonders bevorzugt 2> weniger als 1 %.
Geeignete Spinnmaterialien mit einer hohen Glasübergangstemperatur,
niedrigem Feuchtigkeitsgehalt und sehr guter Elastizität sind Polyamide mit langen
wiederkehrenden Einheiten (wobei man bei der w Polymerisation Ausgangsmaterialien mit 10 oder mehr
Kohlenstoffatomen verwendet), wie Nylon 11, Nylon 12,
Nylon 610 oder Nylon 612; aromatischer Polyester, wie Poiyäthylenterephthalat, Polybutylenterephthalat, PoIyäthylenoxybenzoat;
Polyacrylnitrile; Copolymere aus r> Mischungen, enthaltend in der Hauptsache (z. B. mehr
als 80Gew.-%) eines Polyamids, Polyesters, und Polyacrylnitrils; regenerierte Zellulose, wie Rayon und
Acetate mit hohem Feuchtigkeitsgehalt aber niedriger plastischer Verformung. -■>
Ein Teil, z. B. weniger als 50% der Verbundfasern, kann aus anderen Polymeren bestehen. Selbst wenn die
Elastizität des leitfähigen Teils sich etwas verschlechtert, kann dieser Teil sich auch aus Polymeren mit hoher
Leitfähigkeit zusammensetzen, wobei diese Polymere 4i
mit Polyäthylenoxid oder einem Poiyalkylenoxid vermischt werden. Die nicht-leitfähigen Komponente muß
unter Berücksichtigung der vorerwähnten Elastizität, der Schädigung des bildbildenden Teils und der
Haltbarkeit des Polymeren ausgewählt werden.
Aromatischer Polyester mit hoher Kristallinität, wie
Poiyäthylenterephthalat und dergleichen, lassen sich mehr oder weniger gut mit leitfähigen feinen Teilchen,
wie Ruß, vermischen und haben manchmal eine weniger gute Verspinnbarkeit In diesem Fall wird die Vermischbarkeit
verbessert und eine bessere Verspinnbarkeit erzielt, wenn man eine dritte Komponente aus einem
Poiyalkylenoxid oder einem aliphatischen Polyester, entsprechend den aromatischen Polyestern, in Mengen
von 1 bis 20 Gew.-% und vorzugsweise 3 bis 15 Gew.-% &o
zumischt oder «»polymerisiert
Polymere mit kurzen wiederkehrenden Einheiten, wie Nylon 6, Nylon 66 und dergleichen, haben eine hervorragende
Abriebbeständigkeit, jedoch hohe Wasserabsorptionseigenschaften,
so daS die Dehnung sehr leidit fixiert wird und man muß deshalb darauf achten, daß die
Form der Bürste sich nicht verändert
Vorzugsweise hat die leitfähige Schicht und/oder die
nicht-leitfähige Schicht einen niedrigen Reibungskoeffizienten. Es ist deshalb möglich, eine geringe Menge, z. B.
weniger als 10% und vorzugsweise weniger als 5%, eines Schmiermittels zu dem Spinnmaterial zuzumischen.
Als Schmier- bzw. Gleitmittel kann man Wachse (Verbindungen mit Alkylgruppen mit 8 und mehr
Kohlenstoffatomen, oberflächenaktive Mittel und dergleichen), Polyäthylene (einschließlich modifizierte
Produkte und Copolymere), Silikone (öle. Polymere von
Polyorganosiloxane^, Fluorverbindungen (Öle, Polymere, wie Polytetrafluoräthylen und andere Fluorkohlenwasserstoffe)
verwenden. Die Gleitmittel sind wirksam in Mengen von mehr als 0,01 Gew.-% und vorzugsweise 0,05 bis 1 Gew.-%. Es ist auch vorteilhaft,
diese Gleitmittel an die Oberfläche der Fasern aufzubringen bzw. die Oberfläche der Fasern mit diesen
Gleitmitteln zu beschichten.
Weiterhin ist vorgesehen, daß man zur Verminderung der Schädigung des bildbildenden Teils aufgrund von
Abrieb durch den Flor die Spitzen des Flors abgerundet oder feiner ausgebildet werden, wobei man in diesem
Fall unter Umständen keine Gleitmittel verenden muß. Zu diesem Zwecke wird der Flor an den Bürsten mit
einer Walze behandelt, die mit einem geeigneten Sandpapier versehen ist und beim Drehen der Bürste in
Kontakt mit dem Sandpapier werden die Spitzen des Flors bearbeitet.
Es ist weiterhin möglich, Polymerzusammensetzungen einzusetzen, die antistatische Eigenschaften haben
und die man erhält, indem man die Verbindungen mit den vorerwähnten hydrophilen Gruppen dem Spinnmaterial
für die Verbundfasern zumischt. Ein antistatisches Polymer, dem 0,5 bis 10Gew.-% Poiyalkylenoxid
zugemischt worden sind. z. B. einem solchen auf Basis
von Äthylenglykol und dergleichen (oberflächenaktive Mittel) hat eine zusätzliche Wirkung hinsichtlich der
Verbesserung der Reinigungseigenschaften und wird deshalb bevorzugt. Wie bereits erwähnt, ist jedoch der
größere Teil der Verbindungen mit hydrophilen Gruppen wenig stabil, so daß man hierauf bei der
Verwo. .Ui^ achten muß. Die Spinnmaterialien für die
Verbundfasern werden leicht durch Wärme in der Kopiermaschine, Ionen und Ozon aufgrund der
Koronaentladung und der Ultraviolettstrahlen im Belichtungsteil zerstört, so daß es wünschenswert ist
daß man Antioxidantien, Wärmestabilisatoren und ultraviolettabsorbierende Mittel zugibt Außerdem
können die Spinnmaterialien auch Farbstoffe, z. B. solche, die Ultraviolettstrahlen verhindern, oder Pigmente
enthalten. Mischt man beispielsweise weniger als 5 Gew.-% Titandioxid hinzu, so nimmt die Reibung zu
und die Reinigungsfähigkeit wird verbessert, während der Abrieb am bildbildenden Teil stärker wird und man
deshalb das Mischungsverhältnis in Abhängigkeit von diesen beiden Effekten wählt
Die Feinheit der Verbundfasern kann man, je nach dem gewünschten Zwecke, einstellen, wobei man im
allgemeinen Feinheiten von weniger als 100 Deniers/Filament insbesondere weniger als 30 Deniers/Filament
verwendet Wird die Feinheit zu groß, so wird die Härte zu hoch, wird die Feinheit zu klein, so daß man innerhalb
eines Deniers von beispielsweise etwa 3 bis 300 Deniers die Auswahl trifft
Die Länge des Flors kann je nach Bedarf ausgewählt werden, wobei diese Länge vorzugsweise 3 bis 50 mm,
insbesondere 5 bis 30 mm, beträgt Im allgemeinen gut
daß je langer der Flor, umso größer die Feinheit der Fasern sein muß.
Mindestens ein Teil der Fasern, die mit dem zu reinigenden bildbildenden Teil in der Kopiervorrichtung
in Berührung kommen, beispielsweise mehr als 0,5 Gew.-%, vorzugsweise mehr als 2Gew.-% und
insbesondere mehr als 10Gew.-%, der Fasern an dem Berührungsteil setzt sich aus den vorerwähnten
leitfähigen Verbundfasern zusammen. Es ist sehr vorteilhaft, wenn zur Vermeidung des Anhaftens des
Toners der ganze Teil der mit dem zu reinigenden bildbildenden Teil in Berührung kommt, sich aus
leitfähigen Verbundfasern zusammensetzt. Es ist jedoch möglich, die leitfähigen Verbundfasern zusammen mit
anderen Verbundfasern einzusetzen. In diesem Fall ist es erforderlich, das Mischungsverhältnis so auszuwählen,
daß die aufgrund der Reibung der Fasern am Berührungsteil während des Betriebs aufgenommene
Spannung (absoluter Wert) weniger als 2000 V. vorzugsweise weniger als 1000 V und insbesondere
weniger als 500 V ausmacht. Sofern alle Fasern am Berührungsteil aus leitfähigen Verbundfasern bestehen,
ist es leicht, die aufgenommene Spannung auf weniger als 1000 V, insbesondere weniger als 500 V, und in vielen
Fällen weniger als 100 V, zu erniedrigen. Wenn man jedoch Fasern aus üblichen, nicht-leitfähigen Polymeren
verwendet, dann liegt die aufgenommene Spannung bei mehr als 15 000V und die Reinigungsfähigkeit ist sehr
schlecht. Verwendet man Fasern mit antistatischen Eigenschaften, die eine Verbindung mit hydrophilen
Gruppen enthält, so liegt die aufgenommene Spannung bei 2000 bis 15 000 V und die Reinigungsfähigkeiten sind
ziemlich mäßig.
Die erfindungsgemäße Reinigungsvorrichtung kann eine umlaufende Bürste, umlaufende Walze oder ein
Noppenbard, wobei wenigstens zum Teil die leitfähigen Verbundfasern enthalten sind, sein. In Atmosphäre mit
niedriger Feuchtigkeit zeigt die Reinigungsvorrichtung eine hervorragende Wirkung und das Verhalten wird
auch praktisch nicht aufgrund von Oxidation durch Licht oder Wärme beeinflußt, so daß man insgesamt
eine sehr gute Haltbarkeit erzielt und man eine Alterung am bildbildenden Teil aufgrund von Abrieb vermeiden
kann, und man infolgedessen Reparaturen an der Kopiervorrichtung und die Reinigungshäufigkeit vermindern
kann.
Die Erfindung wird nachfolgend noch näher erläutert. Dazu wird auf die Zeichnungen Bezug genommen.
F i g. 1 bis 8 sind Querschnitte der erfindungsgemäß verwendeten, ieitfähigen Verbundfasern.
Fig. 9 ist eine schematische Ansicht, die eine Ausführungsform der mit einer erfindungsgemäßen
Reinigungsvorrichtung ausgestatteten Kopiermaschine zeigt; und
Fig. 10 und 11 sind Diagramme von Daten, die man
beim Messen von unterschiedlichen aufgegebenen Spannungen an den Bürsten während des Betriebs der
Kopiermaschine und nach Beendigung des Betriebs erhält, wenn die Bürsten mit verschiedenen Faserfloren
an dem Teil der in Berührung steht mit dem das elektrostatische Bild an der Kopiermaschine zurückhaltenden
Teil ausgerüstet ist.
Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung,
ohne daß sie beschränkend auszulegen sind.
In F i g. 9 bedeutet 3 den bildbildenden Teil (fotoemp-Findliche
Walze) aus einem fotoempfindlichen Halbleiter, wie Selen. Zinkoxid. KadmmmsulFid und dereleichen,
der sich in Pfeilrichtung dreht. 4 ist ein Koronaentlader mittels dem der bildbildende Teil
gleichförmig beladen wird. Mit 5 ist ein zu kopierendes Dokument bezeichnet und das Bild wird mit einer
Lichtquelle 6 bestrahlt und durch ein optisches System 7 auf dem bildbildenden Teil 3 projiziert, unter Ausbildung
eines elektrostatischen Bildes (latentes Bild), das dem abzubildenden Vorbild (Dokument) entspricht.
Mit 8 ist ein Entwickler bezeichnet und der Toner 9 haftet an dem bildbildenden Teil, der dem elektrostatischen
Bild und dem auf dem Dokument enthaltenen Bild entspricht.
Das entwickelte Bild kommt zu einem Übergangsteil
11 und wird auf ein Papier (oder einen Film oder ein Tuch) 10 übertragen und dort gegebenenfalls fixiert. Der
nach der Übertragung auf dem bildbildenden Teil zurückbleibende Toner wird mit einer Reinigungsbürste
12 entfernt und in ein Ansaugteil 14 eingesaugt. Ziffer 13 bezeichnet den Flor der Reinigungsbürste. Die Erfindung
zeichnet sich dadurch aus, daß sich der Flor aus den vorher erläuterten speziellen Ieitfähigen Verbundfasern
zusammensetzt. Ziffer 15 ist eine weitere Bürste, die den an der Bürste 12 anhaftenden Toner entfernt.
Der Flor kann aus den vorerwähnten Ieitfähigen Verbundfasern oder aus Mischungen solcher Verbundfasern
mit feinen Metallfasern oder gewöhnlichen Fasern bestehen. Anstelle der zusätzlichen Bürste 15
kann man auch einen einfachen Metallstab in Berührung mit dem Flor 13 bringen.
26Gew.-°/o leitfähiger Ruß (feine Teilchen,
73,45 Gew.-% Nylon 610, 0,5 Gew.-% eines Amidwachses
(Dispergiermittel) und 0,05 Gew.-°/o eines phenolischen Antioxidans werden vermischt und die Mischung
wird geschmolzen und zu einem Ieitfähigen Polymer Pi
verknetet. Der spezifische Widerstand dieses Polymers Pt beträgt 5,7 · 102Ω · cm. Dieses Polymer P\ und
gewöhnliches Nylon 610 werden in einem Verbundverhältnis (Volumen) von 1 :4 zu einer Struktur gemäß
F i g. 3 durch Spinnöffnungen mit einem Durchmesser von 0,35 mm bei 275°C verbundversponnen und der
versponnenen Fäden werden mit einer Geschwindigkeit von 1200 m/min unter Kühlung aufgewickelt, auf einem
Streckstab bei 80° C und das 2,8fache verstreckt und bei 160° C fixiert, unter Ausbildung von Filament Vi mit
150Denier/24 Filament (Monofilament: 6.25 d). D^er
Widerstand des Monofilamems Vi beträgt
2,0 · 10" Ω · cm. Aus den Fäden V'i wurde ein Gewirk
mn einem Flor von 10 mm gewirkt und dieses Gewirk wurde auf einer Metallwalze mit einem Durchmesser
von 60 mm gewickelt und mit einem Kleber an der Walze befestigt, so daß man eine runde Bürste erhielt.
Die Metalltrommel war geerdet und dadurch waren auch die Fäden V1 geerdet. Bei Gebrauch einer
Vorrichtung gemäß F i g. 9. welche diese Bürste enthielt, wurde ein geerdeter Metallstab anstelle der zusätzlichen
Bürste 15 und Selen als fotoempfindliches Material beim Kopiervorgang verwendet.
Unter Verwendung einer Fotografie mit großen dunklen Stellen als Kopiervorlage wurden viele Papiere
kopiert- Wendet man eine Bürste mit den Filamenten Y\ an. so erhält man dabei sehr gute, praktisch nicht
verschmutzte Kopien und selbst bei 30 000 Kopien verschlechtert sich die Bildqualität nicht wesentlich.
Verwendet man dagegen eine ähnliche Bürste mit Zelluloseacetatfasern. so tritt schon nach etwa 50 Kopien
eine Nebelbildung ein und eine merkliche Verschmutzung stellt man bei etwa 5000 Kopien fest,
wobei nach 10 000 Kopien diese Kopien so verschmutzt
waren, daß man die Reinigungsvorrichtung auseinandernehmen
und reinigen mußte.
10
hergestellt hat, wurde die Verschmutzung der Bürsten untersucht, wobei die erzielten Ergebnisse in der
Tabelle 1 gezeigt werden.
Der Kopiervorgang wurde in gleicher Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt unter Verwendung von Bürsten
aus einer Reihe von verschiedenen Fasern, wobei man die während des Betriebs durch die Reibung aufgenommenen
Spannungen und nach Beendigung des Betriebs gemessenen Spannungen maß. Diese Messungen
werden in den Fig. 10 und 11 wiedergegeben. Dabei
stellt die Ordinate die aufgenommene Spannung und die Abszisse die Zeit dar. To bis Ti geben die Betriebszeit
und hinter Ti nach Beendigung des Betriebs an. In Fig. 10 wurden die Messungen bei 25°C, 30% relative
Feuchte, und in Fig. 11 bei 25°C und 60% relative
Feuchte durchgeführt.
In den Fig. 10 und 11 zeigen die Kurven 17 die
Beladung und Entladung an Bürsten aus Nylon 12. Die aufgenommene Ladung ist sehr hoch und die abgegebene
Ladung sehr niedrig. Kurve 18 zeigt die Beladung und Entladung von Fasern mit antistatischen Eigenschafter.,
bei denen 6Gew.-% Polyethylenglykol mit einem Molekulargewicht von 30 000 mit Nylon 12 vermischt
waren und Kurve 19 zeigt die Werte, die man bei einer Bürste aus Zelluloseacetatfasern mißt Kurve 20 zeigt
die Daten einer Bürste unter Verwendung von Filament Y2, erhalten durch Verbundspinnen eines leitfähigen
Polymers Pi, hergestellt durch Vermischen von
72,5Gew.-% Nylon 12 27 Gew.-% leitfähigem Ruß, 0,5 Gew.-% eines Amidwachses (Dispergiermittel) und
0,05 Gew.-% eines Antioxidans (Phenolderivat) mit Nylon 12 gemäß einer in Fig.4 gezeigten Struktur,
wobei die ersponnenen Fasern in gleicher Weise wie in Beispiel 1 behandelt worden waren. Der spezifische
Widerstand des Polymeren P2 betrug 1,2 ■ 104O ■ cm
und der Widerstand des Monofilaments V; 8,6 · 10'°Ω ■ cm.
Aus Fig. 10 und 11 wird ersichtlich, daß die aufgenommene Spannung an den Bürsten, die unter
Verwendung der Verbundfasern hergestellt worden waren, sehr niedrig ist und daß dort praktisch keine
Ladung vorliegt. Nachdem man 5000 Kopien unter Verwendung jeder der oben erwähnten Bürsten
| *> Tabelle 1 | Verschmutzung | Bemerkung |
| Borstenmaterial | sehr merklich | Vergleichs- |
| 10 Nylon 12 | versuch | |
| ziemlich | Vergleichs | |
| Nylon 12 mit | merklich | versuch |
| antistatischen | ||
| Eigenschaften | ziemlich | Vergleichs |
| 11 Zelluloseacetat | merklich | versuch |
| gering | Beispiel | |
| leitfähige | ||
| Nylon 12 | ||
| ,.. Verbundfaser | ||
In den Kopien wird in dem Fall, daß Nylon 12 verwendet wurde, die Verschmutzung im ganzen sehr
merklich und im Falle, daß ein antistatisches Nylon 12 oder Zelluloseacetat verwendet wird, ist die Verschmutzung
recht erheblich, während man bei Verwendung einer leitfähigen Verbundfaser aus Nylon 12 praktisch
keine Verschmutzung feststellt. Deshalb ist die Beziehung zwischen Verschmutzung und der durch die
Reibung aufgenommenen Spannung ganz offensichtlich.
Der Widerstand des Nylon 12-Monofilaments betrug
als 10lsi2/cm und der Widerstand von antistatischem
Nylon 12 und Zelluloseacetat 7 1Ο17Ω/αη bzw.
3 · 10"Ώ/αη.
Polyethylen mit einem spezifischen Widerstand von 7,1 · 102Q/cm. das man durch Vermischen mit
25 Gew.-% leitfähigem Ruß erhalten hatte wird als P3 bezeichnet. Unter Verwendung von Pi als Kern und
verschiedenen Polymeren als Mantel werden Filamente Vj his Vo vom Mantel-Kern-Typ gemäß Fig. 1 mit
einem Verbundverhältnis von 1 :1 (Volumen) schmelzersponnen und in gleicher Weise wie in
Beispiel 1 beschrieben verstreckt. Die für den Mantel in den jeweiligen Filamenten verwendeten Polymere und
deren Eigenschaften werden in Tabelle 2 gezeigt.
r luuiictii Maiiici-rulviiici
S C π 111 c 1 / - Ci i a S ü i"1 c: ü j Γι ΰ
punkt { O temperatur ι
wit it nj;t « 1*.nt.
keiisaehalt ( )
Monofilamentc (U /cm)
| Y3 | Nylon 66 | 264 | etwa 60 | 3,9 | 6,2 x 10'° |
| Y4 | Nylon 6 | 222 | etwa 60 | 4,5 | 6.1 x 10'° |
| Y5 | Nylon 610 | 215 | etwa 60 | 0.5 | 6.4 x 10'° |
| Y6 | Nylon 12 | 179 | etwa 40 | 0,4 | 6,2 x 10'° |
| Y7 | Polyäthylen | 120 | etwa -5G | weniger als 0,1 | 6.5 x 10'° |
| Y8 | Poylpropylen | 175 | etwa -20 | weniger als 0.1 | 6,3 x 10!ü |
| Y9 | Polyethylen | 261 | etwa 90 | weniger als 0,1 | 6,0 x 10'° |
| terephthalat | |||||
| Y1O | Polybutylen | 225 | etwa 60 | weniger als 0.1 | 6,7 x 10'° |
| terephthalat |
Il
In den Fällen, bei denen Nylon 12, Polyäthylen bzw. Polypropylen für den Mantel verwendet worden waren,
betrug die Strecktemperatur 400C und die Fixierungstemperatur 120° C, 100° C bzw. 100° C.
Die Bürsten wurden unter Verwendung der Filamen-
te V3 bis V9 hergestellt und ein Kopierversuch wurde in
gleicher Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt. Die Verschmutzung der Kopien nach 500, 3000 bzw. 20 000
Kopien wurde untersucht und die erzielten Ergebnisse sind in Tabelle 3 enthalten.
| Filament | M ante I komponente | Verschmutzung auf | den Kopien nach | 20.000 |
| 50(1 | 3.000 | D | ||
| Y, | Nylon 66 | A | C-B | E |
| >■' | Nylon 6 | A | C | B |
| Y. | Nylon 610 | A | A | B |
| Y1, | Nylon 12 | Λ | A | E |
| Y, | Polyäthylen | Λ | D | E |
| Ys | Polypropylen | A | D | B |
| Y, | Polyethylenterephthalat | A | A | B |
| Y111 | Polybutylenterephthalat | Λ | A | |
Anmerkung: A: sehr geringe Verschmutzung B: geringe Verschmutzung C: mehr oder weniger sichtbare Verschmutzung
D: merkliche Verschmutzung Iv sehr merkliche Verschmutzung
Untersucht man den Zustand der Bürsien nach dem Versuch, so ist bei allen Bürsten praktisch keine
Verschmutzung feststellbar aber bei den Bürsten unter Verwendung von V3, V4, V7 und Ve ist eine merkliche
Deformierung des Flors erkennbar und der Kontakt mit dem zu reinigenden Teil ist nicht befriedigend. Am
größten ist die Deformierung bei V? und Ve und dann bei
Yt. Die Glasübergangstemperatur von Yi und Vg liegt
unterhalb Raumtemperatur und die Bürsten aus diesem Filament sind plastisch verformt.
Vi und Ya sind mehr oder weniger höher im
Gleichgewichtsfeuchtigkeitsgehalt und es scheint aufgrund des Wassers ein Weichmachungsphänomen
vorzuliegen. Der Gleichgewichtsfeuchtigkeitsgehalt von Nylon 6 beträgt z. B. 2,5 bis 4.5 Gew.-% bei 20cC
und 65% relative Feuchte, und die Glasübergangstemperatur erniedrigt sich dabei auf 0 bis 20° C.
Die Fasern mit höheren Feuchtigkeitsabsorptionseigenschaften sind nicht bevorzugt, weil selbst bei einer
Erniedrigung der Feuchte aufgrund der in der Kopiervorrichtung während der Verwendung erzeugten
Warme die Feuchtigkeit bei Unterbrechung des Betriebes ansteigt, z. B. beim Abkühlen über Nacht oder
aufgrund des Wetters, und die Fasern Feuchtigkeit absorbieren und der Flor auf den Bürsten sich
deformiert, so daß solche Fasern nicht bevorzugt sind.
Auch bei den vorher beschriebenen Filamenten V3,
Vi. V7 und Vb tritt das vorher erwähnte Verformungsproblem nicht merklich auf, wenn man die Feinheit der
Monofilamente etwas größer macht, den Flor kurzer
macht und man die Filamente ausreichend fixiert, die Form oder Siruktur der Kopiervorrichtung variiert
oder den Flor durch einen elastischen Mechanismus in Kontakt mit dem zu reinigenden Teil zwingt. Werden
die Bürsten mit sehr hoher Geschwindigkeit, z. B. mehr als 5000 Upm rotiert, so stehen die Borsten aufgrund der
Zentrifuga'kraft auf und das vorerwähnte Verformungsproblem tritt praktisch nicht auf. Diese Fasern mit
hohen Feuchtigkehsabsorptionseigenschaften und Polymere
mit niedriger Glasübergangstemperatur kann man verwenden, wenn man die Verformung notwendigerweise
in Kauf nimmt. Wenn andererseits Fasern mit hoher Glasübergangstemperatur (höher als Raumtemperatur)
und niedrigen Feuchtigkeitsabsorptionseigenschaften (z. B. weniger als 1% Gleichgewichtsfeuchtigkeitsgehait)
nicht merklich plastisch verformt werden, kann man solche Fasern bevorzugt anwenden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Leitfähige Fasern enthaltende Reinigungsvorrichtung für nach Ausbildung eines elektrostatischen
Bildes am Träger noch anhaftenden Tonerteilchen in einer elektrostatographischen Kopiermaschine,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil der Fasern Verbundfasern aus wenigstens
einer leitfähigen feine Teilchen enthaltenden leilfähigen Schicht und wenigstens einer nicht-leitfähigen
Schicht sind.
2. Reinigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leitfähigen feinen
Teilchen Ruß sind.
3. Reinigungsvorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
eine der leitfähigen Schichten und die uichtleitfähige Schicht in den leitfähigen Verbundfasern
in der Hauptsache aus einem Polyamid mit 10 oder mehr Kohlenstoffatomen in der wiederkehrenden
Einheit besteht.
4. Reinigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine der leitfähigen Schichten und die nichtleitfähige Schicht hauptsächlich aus Polyethylenterephthalat,
Polyethylenoxybenzoat, Polybutylenterephthalat oder Copolyestern, bestehend hauptsächlich aus diesen Polymeren, aufgebaut sind.
5. Reinigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine der leitfähigen Schichten und die nicht-leitfähige Schicht Polyalkylenoxide oder oberflächenaktive
Mittel enthalten.
6. Reinigungsvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens eine der leitfähigen Schichten und die nicht-leitfähige Schicht Wachs, Polyethylen, Silikonverbindungen
oder Fluorverbindungen enthält.
7. Reinigungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leitfähige Verbundfaser
einen elektrischen Widerstand von weniger als 1013 Ohm/cm hat.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP15787978A JPS5583080A (en) | 1978-12-19 | 1978-12-19 | Cleaning device of copying machine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2950941A1 DE2950941A1 (de) | 1980-06-26 |
| DE2950941C2 true DE2950941C2 (de) | 1982-05-19 |
Family
ID=15659399
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2950941A Expired DE2950941C2 (de) | 1978-12-19 | 1979-12-18 | Leitfähige Fasern enthaltende Reinigungsvorrichtung in einer elektrostatographischen Kopiermaschine |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4319831A (de) |
| JP (1) | JPS5583080A (de) |
| CA (1) | CA1134897A (de) |
| DE (1) | DE2950941C2 (de) |
| GB (1) | GB2037232B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3340526A1 (de) * | 1982-11-09 | 1984-05-10 | Ricoh Co., Ltd., Tokio/Tokyo | Verfahren und einrichtung zum reinigen eines elektrostatischen aufzeichnungsteils |
| DE3839471A1 (de) * | 1987-11-25 | 1989-06-08 | Konishiroku Photo Ind | Reinigungsgeraet fuer eine lichtempfindliche trommel |
| DE3906306A1 (de) * | 1988-02-29 | 1989-08-31 | Alps Electric Co Ltd | Reinigungsmittel fuer ein bilderzeugungsgeraet |
Families Citing this family (45)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS56122075A (en) * | 1980-02-29 | 1981-09-25 | Toshiba Corp | Cleaning device of electronic copier |
| JPS5768258U (de) * | 1980-10-09 | 1982-04-23 | ||
| JPS57175165U (de) * | 1981-04-30 | 1982-11-05 | ||
| US4483611A (en) * | 1982-01-20 | 1984-11-20 | Ricoh Company, Ltd. | Magnetic cleaning device |
| US4710207A (en) * | 1982-09-08 | 1987-12-01 | Continental Conveyor & Equipment Co., Inc. | Air filtering apparatus with roller assembly for cleaning |
| DE3328515A1 (de) * | 1983-08-06 | 1985-02-14 | J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim | Vorrichtung zum reinigen von papiermaschinen-siebbaendern |
| JPS62213A (ja) * | 1985-06-26 | 1987-01-06 | ヤンマー農機株式会社 | 選別装置 |
| JPS62187377A (ja) * | 1986-02-13 | 1987-08-15 | Matsushita Electric Ind Co Ltd | クリ−ニング装置 |
| JPS62168190A (ja) * | 1987-01-23 | 1987-07-24 | Toshiba Corp | クリ−ニング装置 |
| JPS63249185A (ja) * | 1987-04-03 | 1988-10-17 | Konica Corp | 画像形成装置のクリ−ニング装置 |
| JPS63249180A (ja) * | 1987-04-03 | 1988-10-17 | Konica Corp | 画像形成装置 |
| US4835807A (en) * | 1988-01-28 | 1989-06-06 | Xerox Corporation | Cleaning brush |
| US4937633A (en) * | 1989-07-21 | 1990-06-26 | Xerox Corporation | Cleaning blade defect sensing arrangement |
| US5264903A (en) * | 1990-05-21 | 1993-11-23 | Ricoh Company, Ltd. | Cleaning unit with a cleaning member made of activated carbon fibers |
| US5386278A (en) * | 1993-02-22 | 1995-01-31 | Canon Kabushiki Kaisha | Cleaning fiber, cleaning brush and image forming apparatus using the same |
| US5357328A (en) * | 1993-04-16 | 1994-10-18 | Xerox Corporation | Ground strip brush cleaner |
| JP3275219B2 (ja) * | 1993-07-22 | 2002-04-15 | 富士通株式会社 | 画像形成装置 |
| DE4435221A1 (de) * | 1994-09-30 | 1996-04-04 | Hoechst Ag | Verfahren zum mechanischen Aufrauhen der Oberfläche eines Druckplattenträgers und Bürstenwalze zur Durchführung des Verfahrens |
| US5689791A (en) * | 1996-07-01 | 1997-11-18 | Xerox Corporation | Electrically conductive fibers |
| US5842103A (en) * | 1997-01-13 | 1998-11-24 | Xerox Corporation | Cleaning device with improved detoning efficiency |
| US5744090A (en) * | 1997-01-13 | 1998-04-28 | Xerox Corporation | Process for the manufacture of conductive fibers usable in electrostatic cleaning devices |
| US5937254A (en) * | 1997-07-28 | 1999-08-10 | Eastman Kodak Company | Method and apparatus for cleaning remnant toner and carrier particles |
| US6009301A (en) * | 1997-07-28 | 1999-12-28 | Eastman Kodak Company | Cleaning brush having insulated fibers with conductive cores and a conductive backing and method apparatus of cleaning with such brush |
| US5905932A (en) * | 1998-04-04 | 1999-05-18 | Eastman Kodak Company | Method and apparatus for the removal of toner and magnetic carrier particles from a surface |
| US6269236B1 (en) * | 1999-01-18 | 2001-07-31 | Kyocera Mita Corporation | Cleaning device for a photosensitive element |
| US6532354B2 (en) | 2001-07-24 | 2003-03-11 | James C. Maher | Cleaning brush for electrostatographic imaging apparatus and apparatus containing same |
| US20040191512A1 (en) * | 2003-03-27 | 2004-09-30 | Samuel Mooney | Melt-spun synthetic fiber and process for producing the fiber |
| DE102005003632A1 (de) | 2005-01-20 | 2006-08-17 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Katheter für die transvaskuläre Implantation von Herzklappenprothesen |
| US8876895B2 (en) | 2006-09-19 | 2014-11-04 | Medtronic Ventor Technologies Ltd. | Valve fixation member having engagement arms |
| US7896915B2 (en) | 2007-04-13 | 2011-03-01 | Jenavalve Technology, Inc. | Medical device for treating a heart valve insufficiency |
| WO2011104269A1 (en) | 2008-02-26 | 2011-09-01 | Jenavalve Technology Inc. | Stent for the positioning and anchoring of a valvular prosthesis in an implantation site in the heart of a patient |
| US9044318B2 (en) | 2008-02-26 | 2015-06-02 | Jenavalve Technology Gmbh | Stent for the positioning and anchoring of a valvular prosthesis |
| JP5326300B2 (ja) * | 2008-02-29 | 2013-10-30 | 東レ株式会社 | 導電性ポリアミドマルチフィラメントおよびそのブラシ |
| JP2009300721A (ja) * | 2008-06-13 | 2009-12-24 | Konica Minolta Business Technologies Inc | 像担持体クリーニング装置およびそれを搭載した画像形成装置 |
| KR20100053342A (ko) * | 2008-11-12 | 2010-05-20 | 삼성전자주식회사 | 나일론12 식모가 식재된 도전성 롤러, 그를 구비한 현상유닛 및 화상형성장치 |
| US10856978B2 (en) | 2010-05-20 | 2020-12-08 | Jenavalve Technology, Inc. | Catheter system |
| CA2799459A1 (en) | 2010-05-25 | 2011-12-01 | Jenavalve Technology Inc. | Prosthetic heart valve and transcatheter delivered endoprosthesis comprising a prosthetic heart valve and a stent |
| US8335464B2 (en) | 2010-06-30 | 2012-12-18 | Eastman Kodak Company | Cleaning brush for electrostatographic apparatus |
| US20120237766A1 (en) * | 2011-03-16 | 2012-09-20 | Kb Seiren, Ltd. | Conductive conjugate fiber |
| CN105491978A (zh) | 2013-08-30 | 2016-04-13 | 耶拿阀门科技股份有限公司 | 用于假体瓣膜的径向可折叠框架及其制造方法 |
| EP3270825B1 (de) | 2015-03-20 | 2020-04-22 | JenaValve Technology, Inc. | Herzklappenprothesenzuführsystem |
| EP3632378B1 (de) | 2015-05-01 | 2024-05-29 | JenaValve Technology, Inc. | Vorrichtung mit reduzierter herzschrittmacherrate bei herzklappenersatz |
| US11065138B2 (en) | 2016-05-13 | 2021-07-20 | Jenavalve Technology, Inc. | Heart valve prosthesis delivery system and method for delivery of heart valve prosthesis with introducer sheath and loading system |
| CN110392557A (zh) | 2017-01-27 | 2019-10-29 | 耶拿阀门科技股份有限公司 | 心脏瓣膜模拟 |
| US12171658B2 (en) | 2022-11-09 | 2024-12-24 | Jenavalve Technology, Inc. | Catheter system for sequential deployment of an expandable implant |
Family Cites Families (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2426315A (en) * | 1943-09-25 | 1947-08-26 | Us Rubber Co | Static free brush |
| US3098765A (en) * | 1959-03-16 | 1963-07-23 | Robertson Photo Mechanix Inc | Xerographic brush |
| US3327339A (en) * | 1965-03-15 | 1967-06-27 | Jerome H Lemelson | Composite filaments |
| US3614221A (en) * | 1969-12-30 | 1971-10-19 | Xerox Corp | Imaging system |
| US3757164A (en) * | 1970-07-17 | 1973-09-04 | Minnesota Mining & Mfg | Neutralizing device |
| CA964812A (en) * | 1970-11-12 | 1975-03-25 | Eastman Kodak Company | Apparatus for cleaning a residual image from a photosensitive member |
| DE2218918A1 (de) * | 1972-04-19 | 1973-10-31 | Kalle Ag | Elektrophotographisches kopiergeraet |
| JPS5211558Y2 (de) * | 1972-05-08 | 1977-03-14 | ||
| US3780391A (en) * | 1972-06-09 | 1973-12-25 | Eastman Kodak Co | Apparatus for cleaning a residual image from a photosensitive member |
| US3955533A (en) * | 1972-09-27 | 1976-05-11 | Smith Ian E | Squeegee roller system for removing excess developer liquid from photoconductive surfaces |
| JPS5830585B2 (ja) * | 1973-04-30 | 1983-06-30 | 株式会社リコー | デンシシヤシンフクシヤキ ニ オケル カンコウタイ ノ クリ−ニングホウホウ |
| US3969090A (en) * | 1973-06-22 | 1976-07-13 | Anderson Corporation | Industrial brush |
| JPS5231450B2 (de) * | 1973-07-20 | 1977-08-15 | ||
| JPS5147200A (ja) * | 1974-10-17 | 1976-04-22 | Mitsubishi Rayon Co | Dodenseiseni |
| US3969559A (en) * | 1975-05-27 | 1976-07-13 | Monsanto Company | Man-made textile antistatic strand |
| JPS5226694A (en) * | 1975-08-26 | 1977-02-28 | Toshiba Mach Co Ltd | Vibration work device |
| JPS5331971A (en) * | 1976-09-06 | 1978-03-25 | Nippon Telegr & Teleph Corp <Ntt> | Forming method of metal oxide film or semiconductor oxide film |
| US4144610A (en) * | 1977-04-27 | 1979-03-20 | Custom Cable Company | Flexible bristle |
| JPS5487232A (en) * | 1977-12-22 | 1979-07-11 | Nec Corp | Cleaning brush for zerography |
| JPS5497429A (en) * | 1978-01-19 | 1979-08-01 | Toray Industries | Static eliminating brushes |
-
1978
- 1978-12-19 JP JP15787978A patent/JPS5583080A/ja active Granted
-
1979
- 1979-12-12 US US06/102,594 patent/US4319831A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-12-13 CA CA000341789A patent/CA1134897A/en not_active Expired
- 1979-12-18 DE DE2950941A patent/DE2950941C2/de not_active Expired
- 1979-12-19 GB GB7943799A patent/GB2037232B/en not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3340526A1 (de) * | 1982-11-09 | 1984-05-10 | Ricoh Co., Ltd., Tokio/Tokyo | Verfahren und einrichtung zum reinigen eines elektrostatischen aufzeichnungsteils |
| DE3839471A1 (de) * | 1987-11-25 | 1989-06-08 | Konishiroku Photo Ind | Reinigungsgeraet fuer eine lichtempfindliche trommel |
| DE3906306A1 (de) * | 1988-02-29 | 1989-08-31 | Alps Electric Co Ltd | Reinigungsmittel fuer ein bilderzeugungsgeraet |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2950941A1 (de) | 1980-06-26 |
| GB2037232B (en) | 1983-01-19 |
| GB2037232A (en) | 1980-07-09 |
| US4319831A (en) | 1982-03-16 |
| JPS5640349B2 (de) | 1981-09-19 |
| CA1134897A (en) | 1982-11-02 |
| JPS5583080A (en) | 1980-06-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2950941A1 (de) | Reinigungsvorrichtung fuer eine kopiermaschine | |
| DE69717549T2 (de) | Reinigungsbürste mit elektrisch leitfähigen Fasern | |
| DE3140681A1 (de) | Aufladevorrichtung, insbesondere fuer ein elektrostatisches kopiergeraet | |
| DE2834602B2 (de) | Leitfähige Verbundfasern | |
| EP0705931A1 (de) | Vliese aus Elektretfasermischungen mit verbesserter Ladungsstabilität, Verfahren zu ihrer Herstellung, und ihre Verwendung | |
| JP4452859B2 (ja) | 導電性多葉断面繊維及び同繊維を用いた電子写真装置用ブラシ | |
| DE3111779A1 (de) | Uebertragungsvorrichtung, insbesondere fuer ein elektrostatisches kopiergeraet | |
| DE2064608A1 (de) | Reinigungsbürste fur eine elektrostatographische Aufzeichnungsfläche und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE3105138A1 (de) | Verfahren zum herstellen eines hochspannungs-zuendkabels mit niedriger elektrostatischer kapazitaet | |
| DE3906306A1 (de) | Reinigungsmittel fuer ein bilderzeugungsgeraet | |
| CH650609A5 (de) | Einrichtung zum reinigen von datentraegern. | |
| JP5668228B2 (ja) | 導電性合成繊維とその製造方法およびその用途 | |
| DE3888856T2 (de) | Zusammengesetzte leitfähige Fasern und diese Fasern enthaltende faserige Artikel. | |
| DE2064231B2 (de) | Drehbuerste fuer eine elektrostatische entwicklungsvorrichtung und verfahren zu ihrer herstellung | |
| DE69410015T2 (de) | Aufladevorrichtung | |
| JP5326300B2 (ja) | 導電性ポリアミドマルチフィラメントおよびそのブラシ | |
| DE10138213A1 (de) | Staubbeseitigung in Bürsten-Reinigungssystemen mit Fasern mit leitendem Kern mittels selbsterzeugtem Luftstrom | |
| JP3769649B2 (ja) | 半導電性繊維とその使用 | |
| JP4125914B2 (ja) | 導電マルチフィラメント糸及びその製造方法 | |
| DE2052070A1 (de) | Anordnung zur Entwicklung elektro statischer Bilder | |
| JP4436725B2 (ja) | 導電マルチフィラメント糸 | |
| DE7207653U (de) | Vorrichtung zum abstreifen dielektrischer fluessigkeit | |
| DE1797369C3 (de) | Elektrophotographisches Aufzeichnungsmaterial | |
| JP4447807B2 (ja) | 導電マルチフィラメント糸及びその製造方法 | |
| DE2400607A1 (de) | Elektrische heizvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAP | Request for examination filed | ||
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |