DE2951841C2 - Laufwagenzeichenmaschine - Google Patents
LaufwagenzeichenmaschineInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C39/00—Relieving load on bearings
- F16C39/06—Relieving load on bearings using magnetic means
- F16C39/063—Permanent magnets
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
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- B43L13/00—Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
- B43L13/02—Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
- B43L13/04—Guides for rulers
- B43L13/045—Guides for rulers with carriages
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16C32/0406—Magnetic bearings
- F16C32/0408—Passive magnetic bearings
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Description
45
Die Erfindung betrifft eine Laufwagenzeichenmaschine bestehend aus einer auf einem Reißbrett befestigbaren
horizontalen Führungsschiene, einem auf der horizontalen Führungsschiene längs verschieblichen
Laufwagen, einer an dem Laufwagen befestigten so vertikalen Führungsschiene, einem auf der vertikalen
Führungsschiene längs verschieblichen, einen Zeichenkopf tragenden Läufer, einer in Längsrichtung der
vertikalen Führungsschiene verlaufenden Gleitbahn für ein mit dem Läufer über ein Seil od. dgl. verbundenes
Ausgleichsgewicht und einer Seitenführung für das Ausgleichsgewicht.
Bei der bekannten Laufwagenzeichenmaschine, von der die Erfindung ausgeht (vgl. die DE-OS 21 07 177),
wird das Ausgleichsgewicht in der Gleitbahn mit Hilfe von Rollen geführt. Die dadurch bedingte Reibung
macht das Bewegen des Zeichenkopfes einer solchen Laufwagenzeichenmaschine insbesondere bei längerem
Arbeiten mit einer solchen Laufwagenzeichenmaschine mühsam. Außerdem entwickeln die das Ausgleichsgewicht
führenden Rollen ein nicht unerhebliches Abrollgeräusch, was relativ lästig ist.
Ausgehend von dem zuvor erläuterten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Laufwagenzeichenmaschine so auszugestalten und weiterzubilden, daß sich einerseits der Zeichenkopf leichter bewegen läßt, daß andererseits eine Geräuschentwicklung beim Bewegen des Zeichenkopfes weitgehend unterbunden wird.
Ausgehend von dem zuvor erläuterten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die bekannte Laufwagenzeichenmaschine so auszugestalten und weiterzubilden, daß sich einerseits der Zeichenkopf leichter bewegen läßt, daß andererseits eine Geräuschentwicklung beim Bewegen des Zeichenkopfes weitgehend unterbunden wird.
Die erfindungsgemäße Laufwagenzeichenmaschine, bei der die zuvor aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist
dadurch gekennzeichnet, daß längs der Gleitbahn und am Ausgleichsgewicht Magnete vorgesehen sind und
daß einander gegenüberliegende Magnete einander abstoßen, so daß das Ausgleichsgewicht gegenüber der
Gleitbahn im Schwebezustand gehalten wird. Mit der Verwirklichung der erfindungsgemäß vorgesehenen
Merkmale wird in überraschender Weise eine Laufwagenzeichenmaschine geschaffen, deren Bedienung gegenüber
bekannten Laufwagenzeichenmaschinen erheblich angenehmer ist Einerseits läßt sich der
Zeichenkopf bei dieser erfindungsgemäßen Laufwagenzeichenmaschine sehr leicht bewegen, da praktisch eine
mechanische Reibung nicht mehr auftritt, andererseits ist das Auftreten von Roilgeräusehen systematisch
durch den Verzicht auf Rollen ausgeschlossen worden. Natürlich ist es seit vielen Jahrzehnten bekannt, daß
sich gleichnamige Magnetpole abstoßen, während sich ungleichnamige Magnetpole anziehen. Natürlich sind
seit langem auch auf der zuvor wiedergegebenen Tatsache beruhende Magnetführunpen bekannt Gleichwohl
sind Laufwagenzeichenmaschinen der in Rede stehenden Art bislang nicht mit Magnetführungen
ausgerüstet worden. Dazu bedurfte es vielmehr der vorliegenden Erfindung.
Bei der bislang erläuterten erfindungsgemäßen Laufwagenzeichenmaschine wird das Ausgleichsgewicht
in der Gleitbahn in vertikaler Richtung geführt Vorteilhaft ist es natürlich, wenn auch in horizontaler
Richtung eine Führung des Ausgleichsgewichtes über Magneten stattfindet Eine solche Laufwagenzeichenmaschine
ist dadurch gekennzeichnet, daß seitlich gegenüber den längs der Gleitbahn vorgesehenen
Magneten am Ausgleichsgewicht zwei wietere Magnete vorgesehen sind, daß die einander gegenüberliegenden
Magnete einander abstoßen, so daß das Ausgleichsgewicht senkrecht zur Längsrichtung der Gleitbahn in
einer Sollage haltbar ist
Die Anordnung der Magnete ist besonders einfach durchführbar, wenn in bzw. an der vertikalen Führungsschiene
sich in Längsrichtung über die gesamte Länge erstreckende Hohlräume ausgebildet sind und wenn in
jeden Hohlraum einer der Magnete an der Gleitbahn einsetzbar ist.
Wird bei einer Laufwagenzeichenmaschine der in Rede stehenden Art der Neigungswinkel des Reißbrettes
verändert, so ändert sich auch die von dem Ausgleichsgewicht ausgeübte Normalk.raft. Durch diese
Änderung der Normalkraft wird der Schwebespalt zwischen dem Ausgleichsgewicht und der Gleitbahn in
erheblichem Maße verändert. Wollte man einer solchen Veränderung des Schwebespaltes in vollem Umfange
Rechnung tragen, so müßte der zur Verfügung stehende Raum für das Ausgleichsgewicht oberhalb der Gleitbahn
sehr groß werden. Hierzu geht nun eine weitere Lehre der Erfindung, der besondere Bedeutung
zukommt, dahin, die Laufwagenzeichenmaschine so auszugestalten, daß jeder Magnet mehrere parallele
Magnetpolspuren aufweist. Durch die Anordnung mehrerer paralleler Magnetpolspuren wird ein Magnetfeld
verwirklicht, dessen Gesamtausdehnunt? eerinerer
ist, das aber einen sehr großen Gradienten aufweist Die
Änderung des ,Schwebespaltes mit dem Neigungswinkel des Reißbrettes wird also in diesem Fall relativ gering,
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich Ausfübrungsbeispiele darstellenden Zeichnung
näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 in Draufsicht eine Laufwagenzeichenmaschine,
F i g. 2 im Schnitt eine vertikale Führungsschiene,
F i g. 3 in Draufsicht einen Läufer und
F i g. 4 ein Kennliniendiagramm.
F i g. 1 zeigt zunächst ein Reißbrett 1, das auf einem Tragrahmen eines nicht dargestellten Kipptisches
befestigt ist und in jedem gewünschten Winkel zwischen
einer horizontalen und einer vertikalen Lage einstellbar ist An der Oberkante des Reißbrettes 1 ist mittels nicht
dargestellter Klemmschrauben eine horizontale Führungsschiene 2 befestigt, längs welcher ein Laufwagen 3
verschiebbar ist An dem Laufwagen 3 ist das eine Ende einer vertikalen Führungsschiene 4 befestigt deren
unteres Ende eine Stützrolle 5 trägt In Längsrichtung der vertikalen Führungsschiene 4 ist eine sich über
deren gesamte Länge erstreckende Gleitbahn 7 für ein Ausgleichsgewicht 6 in einer entsprechenden Aushöhlung
8 der vertikalen Führungsschiene 4 ausgebildet Mittels einer Rolle 9 ist ein Läufer tO verschiebbar mit
der vertikalen Führungsschiene 4 verbunden, der über ein Scharniergelenk einen Zeichenkopf 11 trägt Der
Zeichenkopf 11 trägt seinerseits Zeichenlineale 12 und
13. Der Läufer 10 und das Ausgleichsgewicht 6 sind über ein Seil 14 miteinander verbunden, welches über nicht
dargestellte Seilrollen läuft, die an beiden Enden der vertikalen Führungsschiene 4 drehbar gelagert sind.
Wenn der Läufer 10 längs der vertikalen Führungsschiene 4 verschoben wird, wird das mit dem Läufer 10
verbundene Ausgleichsgewicht 6 entgegengesetzt zur Schieberichtung des Läufers 10 längs der Aushöhlung 8
verschoben. Wenn das Reißbrett 1 steiler gestellt wird, wird die durch das Gewicht des Zeichenkopfes 11 auf
den Läufer 10 einwirkende Kraft welche ihn normalerweise längs der vertikalen Führungsschiene 4 nach
unten schieben würde, durch das Gewicht des Ausgleichsgewichtes 6 ausgeglichen, so daß, selbst wenn
die Hand des Zeichners den Zeichenkopf 11 lesläßt der Läufer 10 mit dem Zeichenkopf 11 nicht längs der
Führungsschiene 4 nach unten rutscht sondern der Zeichenkopf 11 an der gewünschten Stelle auf dem
Reißbrett 1 verbleibt.
Wie die F i g. 2 und 3 zeigen, sind an den Seitenwandungen der Aushöhlung 8 sich fast über deren
gesamte Länge erstreckende lange Magnete 15, 16, 17 und 18 angeordnet, welche hier aus handelsüblichem
Manganaluminium bestehen. Außerdem sind langgestreckte
Magnete 19,20,21, £1,23,24,25 und 26 mit den
in den Figuren dargestellten Polaritäten am Ausgleichsgewicht angeordnet wobei sich der Magnet 15 an der
einen Seite der Aushöhlung 8 und der Magnet 19 an der gegenüberliegenden Seite des Ausgleichsgewichtes 6
gegenüberliegen. Die Magnete 15, 20 sowie 18, 25 halten, da sie einander abstoßen, das Ausgleichsgewicht
6 in der Aushöhlung 8 gegenüber der Gleitbahn 7 im Schwebezustand. Auf den Magneten 15 und 18 sind
jeweils zwei Reihen von Magnetpolspuren unterschiedlicher Polarität parallel zueinander ausgebildet. Dabei
können die Magnete 15 und 18 mehrere Reihen derartiger Magnetpolspuren aufweisen, um ein zufriedenstellendes
Resultat zu erreichen. Die Magnete 16 und 21 sowie 17 und 24 halten den Spalt zwischen der
Oberseite des Ausgleichsgewichtes 6 und der oberen Wandung der Aushöhlung 8 ein, damit das Ausgleichsgewicht
6 durch die bei seinem Lauf in der Aushöhlung 8 auftretenden Bewegungen nicht gegen die Oberseite
der Aushöhlung 8 stößt Die Magnete 15,19; 18,26 und 16,22; 23,17 steuern die Bewegungen rechtwinklig zur
Schieberichtung des Ausgleichsgewichtes 6 in der Aushöhlung 8 und verhindern ein Anstoßen der
Seitenteile des Ausgleichsgewichtes 6 an den Seitenwandungen der Aushöhlung 8. Außerdem ist das
ίο Ausgleichsgewicht 6 im Ganzen mit einer die Reibung
herabsetzenden Teflonschicht 27 überzogen. An der Stelle der Aushöhlung 8, an welcher das Ausgleichsgewicht
6 anschlagen könnte, ist außerdem jeweils ein Teflonband 28 angeordnet Außerdem sind alle Magnete
mit einer Teflonschicht 29 überzogen.
Wenn bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel der Läufer 10 längs der vertikalen Führungsschiene
4 verschoben wird, gleitet das Ausgleichsgewicht 6 ruhig und glatt in der Aushöhlung 8 der vertikalen
-° Führungsschiene, da es allseits im Schwebezustand
gehalten wird.
Wenn das Reißbrett 1 beispielsweise m einem Winkel
von 80° zur Horizontalen eingestellt wird, wird die Belastung des Ausgleichsgewichtes 6 rechtwinklig auf
die Gleitbahn 7 der Aushöhlung 8 der vertikalen Führungsschiene 4 im Vergleich zu dem Zustand, wenn
das Reißbrett 1 horizontal liegt sehr stark herabgesetzt Dementsprechend wird das Ausgleichsgewicht 6 durch
die Magnetkraft der Magnete 15 und 18 von der Gleitbahn 7 abgehoben. Bei dieser Ausführung ist
jedoch die Größe des Abhebens oder die Weite des Schwebespaltes äußerst klein, da die Magnete 15,18 und
20, 25 aus mehreren Reihen von Magnetpolspuren bestehen.
Die Begründung hierfür zeigt das Kennliniendiagramm der Fig.4. In diesem Diagramm ist die
Abstoßungskraft einander gegenüberliegender Magnete 82 und 84 längs der Ordinate und der Spalt zwischen
den Magneten 82, 84 auf der Abszisse eingetragen.
Wenn acht parallele Reihen im Magneten 82 und acht parallele Reihen im Magneten 84 mit ungleichnamigen
Polen nebeneinander angeordnet werden und außerdem die gleichen Pole der Magnete 82 und 84 einander
gegenüberliegen, so ergibt sich für die Kennlinie des Schwebespaltes und der Abstoßungskraft die Kurve 86.
Die Kurve 88 zeigt die Kennlinie der Magnete 82,84 mit jeweils sechs Reihen, die Kurve 90 die Kennlinie von
Magneten mit vier Reihen und die Kurve 92 die Kennlinie von Magneten mit zwei Reihen.
wie diese Kennlinien zeigen, wird die Kennlinie umso
steller, je größer die Anzahl der Magnetreihen und die der Magnetpolspuren ist. Obwohl nämlich eine stärkere
Abstoßungskraft erzielbar ist, wirkt die Dämpfung dieser Abstoßungskraft einer Erweiterung des Schwebespaltes
entgegen.
Diese Erscheinung führt zu dem Schluß, daß, wenn die
auf den Magneten 82 nach unten wirkende Kraft in einer Richtung verändert wird, die Belastung von einem
vorgegebenen Wert ab derart verringert wird, daß der Magnet 82 den Mag.ieten 84 nicht berührt und daß die
Veränderung des Spaltes zwischen dem Magnet 82 und dem Magnet 84 umso kleiner ist, je größer die Anzahl
von Reihen der Magnetpolspuren der Magnete 82 und 84 gewählt wird. Zu diesem Schluß kommt man aus dem
Diagramm der Magnetflußdichte-Verteilung, welches die Testresultate durcrt eine Magnetlupe zeigt. Wenn
nämlich der Magnet von der magnetischen Polfläche getrennt wird, wird die Magnetflußdichte gedämpft,
doch wird die Magnetflußdichte eines Magneten mit einer größeren Anzahl von Magnetpolspuren im
Vergleich zu einem Magneten mit einer geringeren Anzahl von Magnetpolspuren wesentlich stärker
gedämpft. Infolgedessen ist es, wenn ein Magnet durch > die Abstoßungskraft gegenüber einem anderen Magneten
im Schwebezustand gehalten wird und die Belastung des einen Magneten in Richtung auf den anderen
Magneten von einem Maximalwert zu einem Minimalwert verändert wird, besser, die Anzahl der Reihen von ι»
Magnetpolspuren der Magnete in paralleler Richtung zu vergrößern, um die Veränderung des Spaltes
zwischen zwei Magneten möglichst gering zu halten.
Wenn das Ausgleichsgewicht 6 längs der Aushöhlung 8 in der vertikalen Führungsschiene 4 verschoben wird,
besieht die Möglichkeit, daß es die Wandung der Aushöhlung 8 berührt, doch entsteht, wenn bestimmte
reibungsmindernde Organe wie beispielsweise die Teflonschichten 27,28,29 vorgesehen sind, keine große
Reibungskraft beim Lauf des Ausgleichsgewichtes 6.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
- Patentansprüche;t. Laufwagenzeichenmaschine bestehend aus einer auf einem Reißbrett befestigbaren horizontalen Führungsschiene, einem auf der horizontalen Führungsschiene längs verschieblichen Laufwagen, einer an dem Laufwagen befestigten vertikalen Führungsschiene, einem auf der vertikalen Führungsschiene längs verschieblichen, einen Zeichenkopf tragenden Läufer, einer in Längsrichtung der ι ο vertikalen Führungsschiene verlaufenden Gleitbahn für ein mit dem Läufer über ein Seil od. dgl. verbundenes Ausgleichsgewicht und einer Seitenführung für das Ausgleichsgewicht, dadurch gekennzeichnet, daß längs der Gleitbahn (7) und am Ausgleichsgewicht (6) Magnete (15,18 bzw. 20, 25) vorgesehen sind und daß einander gegenüberliegende Magnete (15, 20 bzw. 18, 25) einander abstoßen, so daß das Ausgleichsgewicht (6) gegenüber der Gleitbahn (T) im Schwebezustand gehalten wird.
- 2. Laufwagenzeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß seitlich gegenüber den längs der Gleitbahn (7) vorgesehenen Magneten (15, 18) am Ausgleichsgewicht (6) zwei weitere Magnete (19, 26) vorgesehen sind, daß die einander gegenüberliegenden Magnete (15,19 bzw. 18,26) einander abstoßen, so daß das Ausgleichsgewicht (6) senkrecht zur Längsrichtung der Gleitbahn (7) in einer Sollage haltbar ist
- 3. Laufwagenzeichenmaschine nach Anspruch 1 oder 2, darfurch gekennzeichnet, daß in bzw. an der vertikalen Führungsschiene (4) sich in Längsrichtung über die gesamte Länge erstreckende Hohlräume ausgebildet sind, und da3 in jeden Hohlraum einer der Magnete (15,18) an der C-eitbahn (7) einsetzbar ist
- 4.. Laufwagenzeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Magnet (15, 18, 19, 20, 25, 26) mehrere parallele Magnetpolspuren aufweist.
Applications Claiming Priority (3)
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|---|---|---|---|
| JP16223178A JPS5586799A (en) | 1978-12-23 | 1978-12-23 | Guide mechanism for counterweight in railltype universal parallel rule or like |
| JP16222878A JPS5586796A (en) | 1978-12-23 | 1978-12-23 | Guide mechanism for counterweight in railltype universal parallel rule or like |
| JP54091482A JPS5831320B2 (ja) | 1979-07-20 | 1979-07-20 | レ−ルタイプ自在平行定規におけるバランスウエイト案内装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2951841A1 DE2951841A1 (de) | 1980-06-26 |
| DE2951841C2 true DE2951841C2 (de) | 1983-05-19 |
Family
ID=27306758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (5)
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| CN102363907A (zh) * | 2011-08-17 | 2012-02-29 | 胡圣桃 | 磁悬浮圆织机 |
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