DE29519081U1 - Kassette für Stichsägeblätter - Google Patents
Kassette für StichsägeblätterInfo
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Description
Kassette für Stichsägeblätter
Die Erfindung betrifft eine Kassette für Stichsägeblätter, mit einem Bodenteil und einem relativ zum Bodenteil
bewegbaren Deckelteil, und mit Aufnahmeeinrichtungen für die Stichsägeblätter·
Gattungsgemäße Kassetten für Stichsägeblätter sind aus der Praxis bekannt.
Hierbei ist das Deckelteil bezüglich des Bodenteils um eine im unteren Bereich des Bodenteils angeordnete
Drehachse verschwenkbar, wobei eine Einsatzöffnungen aufweisende Aufnahmeeinrichtung für die Stichsägeblätter
um dieselbe Drehachse verschwenkbar ist, so daß
-2-
die Aufnahmeeinrichtung mit den darin angeordneten Stichsägeblättern aus dem Bodenteil herausgeschwenkt
werden kann.
Nachteilig an den bekannten Kassetten für Stichsägeblätter ist jedoch, daß der Raumbedarf zum Unterbringen
mehrerer Stichsägeblätter in derartigen Kassetten relativ groß ist, da die einzelnen Stichsägeblätter in
die Aufnahmeeinrichtung eingesteckt sind, so daß aufgrund des Vorsehens der verschwenkbaren Aufnahmeeinrichtung
bekannte Kassetten eine verhältnismäßig große Bauhöhe aufweisen.
Des weiteren besteht bei bekannten Kassetten für Stichsägeblätter die Gefahr, daß sich benachbart zueinander
in der Aufnahmeeinrichtung angeordnete Stichsägeblätter berühren, wodurch die Schneiden der einzelnen
Stichsägeblätter beschädigt werden können und sich hierdurch die Standzeit der in derartigen Kassetten
gelagerten Stichsägeblätter reduzieren kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kassette für Stichsägeblätter vorzusehen,
in welcher mehrere Stichsägeblätter platzsparend und ohne die Gefahr von Beschädigungen der Stichsägeblätter
aufbewahrt bzw. gelagert werden können.
-3-
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Aufnahmeeinrichtungen für die Stichsägeblätter als wenigstens zwei säge&zgr;ahnartige Auflageglieder ausgebildet
sind, welche parallel zueinander auf dem Bodenteil und quer zur Verschieberichtung des bezüglich des
Bodenteils verschiebbaren Deckelteils angebracht sind, wobei die Auflageglieder jeweils mehrere, gegen die
Ebene des Bodenteiles geneigte und voneinander abgetrennte, Auflageflächen für die Stichsägeblätter enthalten.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung der Aufnahmeeinrichtungen, insbesondere die geneigten Auflageflächen
mit den Auflagegliedern, die als Leisten ausgebildet sein können, ist es möglich, mehrere Stichsägeblätter
auf verhältnismäßig kleinem Raum zu lagern, ohne daß diese sich gegenseitig beschädigen, da durch die Lagerung
der Stichsägeblätter auf den geneigten Auflageflächen die einzelnen Stichsägeblätter bei geschlossenem
Deckelteil bzw. geschlossener Kassette vollständig voneinander abgetrennt sind. Diese Abtrennung wird
durch die sägezahnartigen Auflageglieder bewirkt.
Die Anzahl der in dem Bodenteil vorgesehenen sägezahnartigen Auflageglieder, die auch als trapezförmige
-4-
Böckchen bezeichnet werden können, kann je nach Länge der Stichsägeblätter variieren, d.h. falls in der erfindungsgemäßgen
Kassette verhältnismäßig lange Stichsägeblätter gelagert werden sollen, können entsprechend
mehr säge&zgr;ahnartige Auflageglieder vorgesehen
sein als bei kürzeren Sägeblättern, um ein Durchbiegen der langen Stichsägeblätter aufgrund ihres Eigengewichtes
zu vermeiden und ein sicheres Aufliegen auf den geneigten Auflageflächen sicherzustellen.
Es liegt hierbei im Ermessen des Fachmannes, die sägezahnartigen Auflageglieder gegebenenfalls einstückig
mit dem Bodenteil vorzusehen, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn wenigstens das Bodenteil als
Kunststoffspritzgußteil gefertigt ist, oder auch das Bodenteil und die Auflageglieder separat zu fertigen,
gegebenenfalls auch aus unterschiedlichen Werkstoffen,
und nachfolgend auf geeignete Art und Weise, beispielsweise durch Kleben oder Ultraschallschweißen,
miteinander zu verbinden.
Selbstverständlich können das Bodenteil und/oder das Deckelteil und/oder die Auflageglieder auch aus Metall
gefertigt sein, wodurch die Stabilität der erfindungsgemäßen Kassette wesentlich erhöht werden kann.
Bei einer Herstellung des Deckelteils aus Kunststoff ergibt sich jedoch der Vorteil, daß ein transparenter
Kunststoff verwendet werden kann, wodurch auch bei geschlossener erfindungsgemäßer Kassette sofort ersichtlich
ist, wie viele und welche Stichsägeblätter sich in der Kassette befinden.
Durch die Verschiebbarkeit des Deckelteils gegenüber dem Bodenteil kann die erfindungsgemäße Kassette für
Stichsägeblätter leicht und problemlos geöffnet werden und es ist ein schneller Zugriff auf die in der Kassette
gelagerten Stichsägeblätter möglich.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Auflageflächen in einem Winkel
von 20° bis 50°, vorzugsweise von 30°, gegen die Ebene des Bodenteils geneigt sind.
Je größer hierbei der Neigungswinkel der Auflageflächen ist, desto geringer wird die Breite einer erfindungsgemäßen
Kassette für Stichsägeblätter bei gleichbleibender Anzahl der zu lagernden Stichsägeblätter.
Allerdings ergibt sich bei zu großen Winkeln der Nachteil, daß die erfindungsgemäße Kassette verhältnismäßig
hoch wird.
-S-
Um die Gefahr von Berührungen bzw. Beschädigungen der in der erfindungsgemäßen Kassette gelagerten Stichsägeblätter
weiter zu verringern, kann das Deckelteil auf seiner Innenseite mit Rippen versehen sein, welche
wenigstens annähernd parallel zu den auf den Auflageflächen aufliegenden Sägeblättern vorgesehen sind,
d.h. die Rippen verlaufen wenigstens annähernd parallel zur Verschieberichtung des Deckelteils.
Die Rippen auf der Innenseite des Deckelteils verhindern hierbei, daß benachbart zueinander angeordnete
Stichsägeblätter in der erfindungsgemäßen Kassette aneinanderreihen. Die Rippen sind so tief vorgesehen
bzw. reichen so tief in das Bodenteil hinein, daß Berührungen der Stichsägeblätter untereinander vermieden
werden. Sie wirken praktisch wie Anschlagkanten.
Das Bodenteil ist selbstverständlich mit geeigneten Aussparungen versehen, durch welche die Rippen beim
Öffnen und Schließen der Kassette hindurchgeführt sind.
Zusätzlich wird durch die wie beschrieben angeordneten Rippen die Stabilität des Deckelteils, das, wie bereits
erwähnt, vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt
-7-ist,
beträchtlich erhöht.
beträchtlich erhöht.
Um die erfindungsgemäße Kassette in Verkaufsräumen gut
präsentieren zu können, kann das Bodenteil eine Öffnung zur Aufnahme eines Eurohakens aufweisen.
Somit kann die erfindungsgemäße Kassette problemlos an
bekannten Verkaufsregalen präsentiert werden.
Um zu vermeiden, daß während der Präsentation von erfindungsgemäßen
Kassetten unzulässigerweise Stichsägeblätter entnommen werden, können Sicherungseinrichtungen
zum Verhindern einer Bewegung des Deckels relativ zum Bodenteil vorgesehen sein. Diese Diebstahlsicherungen
bzw. Sicherungseinrichtungen können in vorteilhafter Weise wenigstens einen am Bodenteil angeordneten
Kunststoffnippel enthalten, welcher durch das Dekkelteil verläuft, wobei der Kunststoffnippel im Bereich
des Deckelteils eine verringerte Querschnittsfläche aufweist.
Durch die verringerte Querschnittsfläche ist eine einfache und kostengünstige Sicherungseinrichtung realisiert,
da die erfindungsgemäße Kassette hierdurch eine Sollbruchstelle aufweist, so daß ein Kunde nach dem
Kauf der erfindungsgemäßen Kassette die Kunststoffnip-
pel auf einfache Weise durch eine Biege- und/oder Torsionsbewegung
entfernen kann, wodurch eine Bewegung des Deckelteils bezüglich des Bodenteils und somit ein
Öffnen der erfindungsgemäßen Kassette möglich ist. Es liegt hierbei im Ermessen des Durchschnittsfachmannes,
eine geeignete geometrische Form der Kunststoffnippel und der Querschnittsfläche vorzusehen.
Da vorzugsweise mehrere derartiger Sicherungseinrichtungen pro Kassette vorgesehen sind, ist es verhältnismäßig
schwer, Stichsägeblätter bereits vor dem Kauf einer erfindungsgemäßen Kassette aus derselben zu entwenden.
Außerdem können unrechtmäßig geöffnete Kassetten sofort erkannt werden, da diese keine Kunststoffnippel
mehr aufweisen.
Um ein leichtes und schnelles Öffnen des Deckelteils bzw. der erfindungsgemäßen Kassette zu ermöglichen,
kann das Deckelteil mit einer Betätigungseinrichtung versehen sein. Die Betätigungseinrichtung kann in vorteilhafter
Weise als auf wenigstens einer der Außenseiten des Deckelteils vorgesehene Riffelung ausgebildet
sein.
Somit ist es einem Bediener der erfindungsgemäßen Kassette
z.B. auch beim Gebrauch von Handschuhen auf ein-
-9-
fache Weise möglich, die Kassette zu öffnen und Stichsägeblätter aus der Kassette zu entnehmen bzw. in diese
einzulegen.
Alternativ könnte jedoch selbstverständlich ein Handgriff, eine Griffmulde oder dergleichen auf dem
Deckelteil vorgesehen sein.
Nachfolgend ist anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung prinzipmäßig beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine dreidimensionale Ansicht einer erfindungsgemäßen Kassette in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 eine dreidimensionale Ansicht einer erfindungsgemäßen Kassette in geöffnetem Zustand,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Kassette,
Fig. 4 eine Frontansicht einer erfindungsgemäßen Kassette,
-&Igr;&Ogr;-
Fig. 5 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Kassette, und
Fig. G einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 3 in vergrößertem Maßstab.
Bezugnehmend auf die Fig. 1 bis 5 ist eine Kassette für Stichsägeblätter dargestellt, welche ein Bodenteil
1 und ein Deckelteil 2 aufweist, wobei das Deckelteil
2 gegenüber dem Bodenteil 1 verschieblich vorgesehen ist.
In dem Bodenteil 1 sind trapezförmige Böckchen bzw. sägezahnartige Leisten 3 als Auflageglieder vorgesehen,
wobei in dem dargestellten Ausführungsbeispiel insgesamt sechs derartige Auflageglieder in dem Bodenteil
1 vorgesehen bzw. in das Bodenteil integriert sind (s. Fig. 3).
Wie aus der Fig. 6 ersichtlich, weist jede sägezahnartige
Leiste 3 eine Vielzahl von Zähnen 4 auf, welche dreiecksförmig ausgebildet sind. In dem dargestellten
Ausführungsbeispiel sind insgesamt zehn derartiger Zähne 4 pro Leiste 3 vorgesehen, wodurch in der dargestellten
Kassette bis zu zehn Stichsägeblätter 5 gela-
-11-
gert werden können. Die Zähne 4 können hierbei direkt auf das Bodenteil 1 aufgesetzt sein oder die Zähne 4
können gegebenenfalls auch auf eine Basisleiste (nicht dargestellt) aufgesetzt sein, welche am Bodenteil 1
befestigt ist.
Die Zähne 4 sind mit Auflageflächen 6 für die Stichsägeblätter 5 versehen, wobei die Auflageflächen 6 in
einem Winkel &agr;, der in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel
30° beträgt, gegen die Ebene des Bodenteils 1 geneigt sind.
Durch diese Anordnung können die Stichsägeblätter 5 platzsparend und ohne sich gegenseitig zu berühren in
der dargestellten Kassette untergebracht werden, da die einzelnen Stichsägeblätter 5 sowohl durch die Zähne
4 als auch durch die Rippen 7, die nachfolgend beschrieben werden sollen, vollkommen voneinander abgetrennt
sind.
Zur Versteifung des Deckelteiles 2 und um Beschädigungen der Stichsägeblätter 5 durch Reibung bzw. gegenseitige
Berührung zu vermeiden, ist das gegenüber dem Bodenteil 1 verschiebbare Deckelteil 2 auf seiner Innenseite,
d.h. auf seiner den Auflagegliedern bzw. Leisten 3 zugewandten Seite, mit den Rippen 7 verse-
-12-
hen, welche parallel zur Längsrichtung der in der Kassette gelagerten Stichsägeblätter 5 angeordnet sind.
Das Bodenteil 1 ist auf seiner Oberseite mit einer Öffnung 8 (s. Fig. 1 und 2) zur Aufnahme eines nicht
dargestellten Eurohakens versehen, so daß die dargestellte Kassette problemlos an Verkaufsregalen bekannter
Art aufgehängt und präsentiert werden kann.
Um ein unbefugtes Öffnen der Kassette, d.h. eine Verschiebbewegung
des Deckelteiles 2 bezüglich des Bodenteiles 1, und somit das unberechtigte Entnehmen von
Stichsägeblättern 5 aus der Kassette vor dem Kauf zu vermeiden, sind an der Unterseite der Kassette, d.h.
an der der Öffnung 8 abgewandten Seite, zwei als Kunststoffnippel 9 ausgebildete Sicherungseinrichtungen
vorgesehen, welche einstückig mit dem Bodenteil 1 gefertigt sind. Die Kunststoff nippel 9 sind in den
Fig. 1 und 3 dargestellt.
Die Kunststoffnippel 9 verlaufen hierbei durch entsprechend
vorgesehene und in der Fig. 4 erkennbare Öffnungen bzw. Aussparungen bzw. Nuten 11 in dem
Deckelteil 2 und verhindern somit ein unbefugtes Öffnen der Kassette.
-13-
Um nach dem Kauf einer dargestellten Kassette jedoch ein einfaches Öffnen derselben, d.h. eine Verschiebung
des Deckelteils 2 gegenüber dem Bodenteil 1, zu ermöglichen, weisen die Kunststoffnippel 9 im Bereich des
Deckelteiles 2 eine verringerte Querschnittsfläche auf, so daß die Kunststoff nippel 9 nach dem Kauf der
Kassette von einem Anwender durch entsprechende Biege- und/oder Torsionsbewegungen leicht entfernt werden
können und hierdurch ein problemloses Öffnen der dargestellten Kassette möglich ist.
Selbstverständlich können anstatt der Kunststoffnippel
9 auch andere Sicherungseinrichtungen zum Verhindern eines unbefugten Öffnens der Kassette vor dem Kauf
verwendet werden.
Auf den Außenseiten des Deckelteiles 2 kann in einfacher Weise eine Riffelung 10 oder dergleichen (nicht
dargestellt) angebracht sein, wodurch das Betätigen des Deckelteiles 2 zum Öffnen der Kassette erleichtert
wird.
Die restlichen Außenflächen des Deckelteiles 2 sind glatt vorgesehen und hierdurch problemlos bedruck-
oder etikettierbar.
-14-
Mit der dargestellten und beschriebenen Kassette können Stichsägeblätter platzsparend und schonend, aufbewahrt
werden.
Claims (8)
1. Kassette für Stichsägeblätter, mit'einem Bodenteil
und einem relativ zum Bodenteil bewegbaren Deckelteil, und mit Aufnahmeeinrichtungen für die Stichsägeblätter,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahmeeinrichtungen für die Stichsägeblätter (5) als wenigstens zwei sägezahnartige Auflageglieder (3) ausgebildet sind, welche parallel zueinander auf dem Bodenteil (1) und quer zur Verschieberichtung des bezüglich des Bodenteils (1) verschiebbaren Deckelteils (2) angebracht sind, wobei die Auflageglieder (3) jeweils mehrere, gegen die Ebene des Bodenteils (1) geneigte und voneinander
die Aufnahmeeinrichtungen für die Stichsägeblätter (5) als wenigstens zwei sägezahnartige Auflageglieder (3) ausgebildet sind, welche parallel zueinander auf dem Bodenteil (1) und quer zur Verschieberichtung des bezüglich des Bodenteils (1) verschiebbaren Deckelteils (2) angebracht sind, wobei die Auflageglieder (3) jeweils mehrere, gegen die Ebene des Bodenteils (1) geneigte und voneinander
-2-
abgetrennte, Auflageflächen (6) für die Stichsägeblätter
(5) enthalten.
2. Kassette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Auflageflächen (6) in einem Winkel von 20° bis 50°, vorzugsweise von 30°, gegen die Ebene des Bodenteils (1) geneigt sind.
die Auflageflächen (6) in einem Winkel von 20° bis 50°, vorzugsweise von 30°, gegen die Ebene des Bodenteils (1) geneigt sind.
3. Kassette nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Deckelteil (2) auf seiner Innenseite mit Rippen (7) versehen ist, welche wenigstens annähernd parallel zu den auf den Auflageflächen (6) aufliegenden Sägeblättern {5) vorgesehen sind.
dadurch gekennzeichnet, daß
das Deckelteil (2) auf seiner Innenseite mit Rippen (7) versehen ist, welche wenigstens annähernd parallel zu den auf den Auflageflächen (6) aufliegenden Sägeblättern {5) vorgesehen sind.
4. Kassette nach einem der Ansprüche 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet, daß
das Bodenteil (1) eine Öffnung (8) zur Aufnahme eines Eurohakens aufweist.
dadurch gekennzeichnet, daß
das Bodenteil (1) eine Öffnung (8) zur Aufnahme eines Eurohakens aufweist.
5. Kassette nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch
Sicherungseinrichtungen (9) zum Verhindern einer Bewegung des Deckelteils (2) relativ zum Bodenteil (D ·
gekennzeichnet durch
Sicherungseinrichtungen (9) zum Verhindern einer Bewegung des Deckelteils (2) relativ zum Bodenteil (D ·
-3-
6. Kassette nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sicherungseinrichtungen wenigstens einen am Bodenteil (1) angeordneten Kunststoffnippel (9) enthalten, welcher durch das Deckelteil (2) verläuft, wobei der Kunststoffnippel (9) im Bereich des Deckelteils (2) eine verringerte Querschnittsfläche aufweist.
die Sicherungseinrichtungen wenigstens einen am Bodenteil (1) angeordneten Kunststoffnippel (9) enthalten, welcher durch das Deckelteil (2) verläuft, wobei der Kunststoffnippel (9) im Bereich des Deckelteils (2) eine verringerte Querschnittsfläche aufweist.
7. Kassette nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Deckelteil (2) mit einer Betätigungseinrichtung zum Öffnen des Deckelteiles (2) versehen ist.
dadurch gekennzeichnet, daß
das Deckelteil (2) mit einer Betätigungseinrichtung zum Öffnen des Deckelteiles (2) versehen ist.
8. Kassette nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Betätigungseinrichtung als wenigstens auf einer der Außenseiten des Deckelteiles (2) vorgesehene Riffelung (10) ausgebildet ist.
die Betätigungseinrichtung als wenigstens auf einer der Außenseiten des Deckelteiles (2) vorgesehene Riffelung (10) ausgebildet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19960314 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990308 |
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| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: ROSE PLASTIC GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: KNOBLAUCH, GEORG, 89537 GIENGEN, DE Effective date: 20020219 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20020417 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20040122 |
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| R071 | Expiry of right |