DE29519081U1 - Kassette für Stichsägeblätter - Google Patents

Kassette für Stichsägeblätter

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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D25/00Details of other kinds or types of rigid or semi-rigid containers
    • B65D25/02Internal fittings
    • B65D25/10Devices to locate articles in containers
    • B65D25/103V-shaped elements, e.g. racks, protuberances projecting from a supporting surface, supporting the articles locally at its sides
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D59/00Accessories specially designed for sawing machines or sawing devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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Description

Kassette für Stichsägeblätter
Die Erfindung betrifft eine Kassette für Stichsägeblätter, mit einem Bodenteil und einem relativ zum Bodenteil bewegbaren Deckelteil, und mit Aufnahmeeinrichtungen für die Stichsägeblätter·
Gattungsgemäße Kassetten für Stichsägeblätter sind aus der Praxis bekannt.
Hierbei ist das Deckelteil bezüglich des Bodenteils um eine im unteren Bereich des Bodenteils angeordnete Drehachse verschwenkbar, wobei eine Einsatzöffnungen aufweisende Aufnahmeeinrichtung für die Stichsägeblätter um dieselbe Drehachse verschwenkbar ist, so daß
-2-
die Aufnahmeeinrichtung mit den darin angeordneten Stichsägeblättern aus dem Bodenteil herausgeschwenkt werden kann.
Nachteilig an den bekannten Kassetten für Stichsägeblätter ist jedoch, daß der Raumbedarf zum Unterbringen mehrerer Stichsägeblätter in derartigen Kassetten relativ groß ist, da die einzelnen Stichsägeblätter in die Aufnahmeeinrichtung eingesteckt sind, so daß aufgrund des Vorsehens der verschwenkbaren Aufnahmeeinrichtung bekannte Kassetten eine verhältnismäßig große Bauhöhe aufweisen.
Des weiteren besteht bei bekannten Kassetten für Stichsägeblätter die Gefahr, daß sich benachbart zueinander in der Aufnahmeeinrichtung angeordnete Stichsägeblätter berühren, wodurch die Schneiden der einzelnen Stichsägeblätter beschädigt werden können und sich hierdurch die Standzeit der in derartigen Kassetten gelagerten Stichsägeblätter reduzieren kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kassette für Stichsägeblätter vorzusehen, in welcher mehrere Stichsägeblätter platzsparend und ohne die Gefahr von Beschädigungen der Stichsägeblätter aufbewahrt bzw. gelagert werden können.
-3-
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Aufnahmeeinrichtungen für die Stichsägeblätter als wenigstens zwei säge&zgr;ahnartige Auflageglieder ausgebildet sind, welche parallel zueinander auf dem Bodenteil und quer zur Verschieberichtung des bezüglich des Bodenteils verschiebbaren Deckelteils angebracht sind, wobei die Auflageglieder jeweils mehrere, gegen die Ebene des Bodenteiles geneigte und voneinander abgetrennte, Auflageflächen für die Stichsägeblätter enthalten.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung der Aufnahmeeinrichtungen, insbesondere die geneigten Auflageflächen mit den Auflagegliedern, die als Leisten ausgebildet sein können, ist es möglich, mehrere Stichsägeblätter auf verhältnismäßig kleinem Raum zu lagern, ohne daß diese sich gegenseitig beschädigen, da durch die Lagerung der Stichsägeblätter auf den geneigten Auflageflächen die einzelnen Stichsägeblätter bei geschlossenem Deckelteil bzw. geschlossener Kassette vollständig voneinander abgetrennt sind. Diese Abtrennung wird durch die sägezahnartigen Auflageglieder bewirkt.
Die Anzahl der in dem Bodenteil vorgesehenen sägezahnartigen Auflageglieder, die auch als trapezförmige
-4-
Böckchen bezeichnet werden können, kann je nach Länge der Stichsägeblätter variieren, d.h. falls in der erfindungsgemäßgen Kassette verhältnismäßig lange Stichsägeblätter gelagert werden sollen, können entsprechend mehr säge&zgr;ahnartige Auflageglieder vorgesehen sein als bei kürzeren Sägeblättern, um ein Durchbiegen der langen Stichsägeblätter aufgrund ihres Eigengewichtes zu vermeiden und ein sicheres Aufliegen auf den geneigten Auflageflächen sicherzustellen.
Es liegt hierbei im Ermessen des Fachmannes, die sägezahnartigen Auflageglieder gegebenenfalls einstückig mit dem Bodenteil vorzusehen, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn wenigstens das Bodenteil als Kunststoffspritzgußteil gefertigt ist, oder auch das Bodenteil und die Auflageglieder separat zu fertigen, gegebenenfalls auch aus unterschiedlichen Werkstoffen, und nachfolgend auf geeignete Art und Weise, beispielsweise durch Kleben oder Ultraschallschweißen, miteinander zu verbinden.
Selbstverständlich können das Bodenteil und/oder das Deckelteil und/oder die Auflageglieder auch aus Metall gefertigt sein, wodurch die Stabilität der erfindungsgemäßen Kassette wesentlich erhöht werden kann.
Bei einer Herstellung des Deckelteils aus Kunststoff ergibt sich jedoch der Vorteil, daß ein transparenter Kunststoff verwendet werden kann, wodurch auch bei geschlossener erfindungsgemäßer Kassette sofort ersichtlich ist, wie viele und welche Stichsägeblätter sich in der Kassette befinden.
Durch die Verschiebbarkeit des Deckelteils gegenüber dem Bodenteil kann die erfindungsgemäße Kassette für Stichsägeblätter leicht und problemlos geöffnet werden und es ist ein schneller Zugriff auf die in der Kassette gelagerten Stichsägeblätter möglich.
In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Auflageflächen in einem Winkel von 20° bis 50°, vorzugsweise von 30°, gegen die Ebene des Bodenteils geneigt sind.
Je größer hierbei der Neigungswinkel der Auflageflächen ist, desto geringer wird die Breite einer erfindungsgemäßen Kassette für Stichsägeblätter bei gleichbleibender Anzahl der zu lagernden Stichsägeblätter.
Allerdings ergibt sich bei zu großen Winkeln der Nachteil, daß die erfindungsgemäße Kassette verhältnismäßig hoch wird.
-S-
Um die Gefahr von Berührungen bzw. Beschädigungen der in der erfindungsgemäßen Kassette gelagerten Stichsägeblätter weiter zu verringern, kann das Deckelteil auf seiner Innenseite mit Rippen versehen sein, welche wenigstens annähernd parallel zu den auf den Auflageflächen aufliegenden Sägeblättern vorgesehen sind, d.h. die Rippen verlaufen wenigstens annähernd parallel zur Verschieberichtung des Deckelteils.
Die Rippen auf der Innenseite des Deckelteils verhindern hierbei, daß benachbart zueinander angeordnete Stichsägeblätter in der erfindungsgemäßen Kassette aneinanderreihen. Die Rippen sind so tief vorgesehen bzw. reichen so tief in das Bodenteil hinein, daß Berührungen der Stichsägeblätter untereinander vermieden werden. Sie wirken praktisch wie Anschlagkanten.
Das Bodenteil ist selbstverständlich mit geeigneten Aussparungen versehen, durch welche die Rippen beim Öffnen und Schließen der Kassette hindurchgeführt sind.
Zusätzlich wird durch die wie beschrieben angeordneten Rippen die Stabilität des Deckelteils, das, wie bereits erwähnt, vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt
-7-ist,
beträchtlich erhöht.
Um die erfindungsgemäße Kassette in Verkaufsräumen gut präsentieren zu können, kann das Bodenteil eine Öffnung zur Aufnahme eines Eurohakens aufweisen.
Somit kann die erfindungsgemäße Kassette problemlos an bekannten Verkaufsregalen präsentiert werden.
Um zu vermeiden, daß während der Präsentation von erfindungsgemäßen Kassetten unzulässigerweise Stichsägeblätter entnommen werden, können Sicherungseinrichtungen zum Verhindern einer Bewegung des Deckels relativ zum Bodenteil vorgesehen sein. Diese Diebstahlsicherungen bzw. Sicherungseinrichtungen können in vorteilhafter Weise wenigstens einen am Bodenteil angeordneten Kunststoffnippel enthalten, welcher durch das Dekkelteil verläuft, wobei der Kunststoffnippel im Bereich des Deckelteils eine verringerte Querschnittsfläche aufweist.
Durch die verringerte Querschnittsfläche ist eine einfache und kostengünstige Sicherungseinrichtung realisiert, da die erfindungsgemäße Kassette hierdurch eine Sollbruchstelle aufweist, so daß ein Kunde nach dem Kauf der erfindungsgemäßen Kassette die Kunststoffnip-
pel auf einfache Weise durch eine Biege- und/oder Torsionsbewegung entfernen kann, wodurch eine Bewegung des Deckelteils bezüglich des Bodenteils und somit ein Öffnen der erfindungsgemäßen Kassette möglich ist. Es liegt hierbei im Ermessen des Durchschnittsfachmannes, eine geeignete geometrische Form der Kunststoffnippel und der Querschnittsfläche vorzusehen.
Da vorzugsweise mehrere derartiger Sicherungseinrichtungen pro Kassette vorgesehen sind, ist es verhältnismäßig schwer, Stichsägeblätter bereits vor dem Kauf einer erfindungsgemäßen Kassette aus derselben zu entwenden. Außerdem können unrechtmäßig geöffnete Kassetten sofort erkannt werden, da diese keine Kunststoffnippel mehr aufweisen.
Um ein leichtes und schnelles Öffnen des Deckelteils bzw. der erfindungsgemäßen Kassette zu ermöglichen, kann das Deckelteil mit einer Betätigungseinrichtung versehen sein. Die Betätigungseinrichtung kann in vorteilhafter Weise als auf wenigstens einer der Außenseiten des Deckelteils vorgesehene Riffelung ausgebildet sein.
Somit ist es einem Bediener der erfindungsgemäßen Kassette z.B. auch beim Gebrauch von Handschuhen auf ein-
-9-
fache Weise möglich, die Kassette zu öffnen und Stichsägeblätter aus der Kassette zu entnehmen bzw. in diese einzulegen.
Alternativ könnte jedoch selbstverständlich ein Handgriff, eine Griffmulde oder dergleichen auf dem Deckelteil vorgesehen sein.
Nachfolgend ist anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung prinzipmäßig beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 eine dreidimensionale Ansicht einer erfindungsgemäßen Kassette in geschlossenem Zustand,
Fig. 2 eine dreidimensionale Ansicht einer erfindungsgemäßen Kassette in geöffnetem Zustand,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Kassette,
Fig. 4 eine Frontansicht einer erfindungsgemäßen Kassette,
-&Igr;&Ogr;-
Fig. 5 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Kassette, und
Fig. G einen Schnitt entlang der Linie VI-VI der Fig. 3 in vergrößertem Maßstab.
Bezugnehmend auf die Fig. 1 bis 5 ist eine Kassette für Stichsägeblätter dargestellt, welche ein Bodenteil
1 und ein Deckelteil 2 aufweist, wobei das Deckelteil
2 gegenüber dem Bodenteil 1 verschieblich vorgesehen ist.
In dem Bodenteil 1 sind trapezförmige Böckchen bzw. sägezahnartige Leisten 3 als Auflageglieder vorgesehen, wobei in dem dargestellten Ausführungsbeispiel insgesamt sechs derartige Auflageglieder in dem Bodenteil 1 vorgesehen bzw. in das Bodenteil integriert sind (s. Fig. 3).
Wie aus der Fig. 6 ersichtlich, weist jede sägezahnartige Leiste 3 eine Vielzahl von Zähnen 4 auf, welche dreiecksförmig ausgebildet sind. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind insgesamt zehn derartiger Zähne 4 pro Leiste 3 vorgesehen, wodurch in der dargestellten Kassette bis zu zehn Stichsägeblätter 5 gela-
-11-
gert werden können. Die Zähne 4 können hierbei direkt auf das Bodenteil 1 aufgesetzt sein oder die Zähne 4 können gegebenenfalls auch auf eine Basisleiste (nicht dargestellt) aufgesetzt sein, welche am Bodenteil 1 befestigt ist.
Die Zähne 4 sind mit Auflageflächen 6 für die Stichsägeblätter 5 versehen, wobei die Auflageflächen 6 in einem Winkel &agr;, der in dem vorliegenden Ausführungsbeispiel 30° beträgt, gegen die Ebene des Bodenteils 1 geneigt sind.
Durch diese Anordnung können die Stichsägeblätter 5 platzsparend und ohne sich gegenseitig zu berühren in der dargestellten Kassette untergebracht werden, da die einzelnen Stichsägeblätter 5 sowohl durch die Zähne 4 als auch durch die Rippen 7, die nachfolgend beschrieben werden sollen, vollkommen voneinander abgetrennt sind.
Zur Versteifung des Deckelteiles 2 und um Beschädigungen der Stichsägeblätter 5 durch Reibung bzw. gegenseitige Berührung zu vermeiden, ist das gegenüber dem Bodenteil 1 verschiebbare Deckelteil 2 auf seiner Innenseite, d.h. auf seiner den Auflagegliedern bzw. Leisten 3 zugewandten Seite, mit den Rippen 7 verse-
-12-
hen, welche parallel zur Längsrichtung der in der Kassette gelagerten Stichsägeblätter 5 angeordnet sind.
Das Bodenteil 1 ist auf seiner Oberseite mit einer Öffnung 8 (s. Fig. 1 und 2) zur Aufnahme eines nicht dargestellten Eurohakens versehen, so daß die dargestellte Kassette problemlos an Verkaufsregalen bekannter Art aufgehängt und präsentiert werden kann.
Um ein unbefugtes Öffnen der Kassette, d.h. eine Verschiebbewegung des Deckelteiles 2 bezüglich des Bodenteiles 1, und somit das unberechtigte Entnehmen von Stichsägeblättern 5 aus der Kassette vor dem Kauf zu vermeiden, sind an der Unterseite der Kassette, d.h. an der der Öffnung 8 abgewandten Seite, zwei als Kunststoffnippel 9 ausgebildete Sicherungseinrichtungen vorgesehen, welche einstückig mit dem Bodenteil 1 gefertigt sind. Die Kunststoff nippel 9 sind in den Fig. 1 und 3 dargestellt.
Die Kunststoffnippel 9 verlaufen hierbei durch entsprechend vorgesehene und in der Fig. 4 erkennbare Öffnungen bzw. Aussparungen bzw. Nuten 11 in dem Deckelteil 2 und verhindern somit ein unbefugtes Öffnen der Kassette.
-13-
Um nach dem Kauf einer dargestellten Kassette jedoch ein einfaches Öffnen derselben, d.h. eine Verschiebung des Deckelteils 2 gegenüber dem Bodenteil 1, zu ermöglichen, weisen die Kunststoffnippel 9 im Bereich des Deckelteiles 2 eine verringerte Querschnittsfläche auf, so daß die Kunststoff nippel 9 nach dem Kauf der Kassette von einem Anwender durch entsprechende Biege- und/oder Torsionsbewegungen leicht entfernt werden können und hierdurch ein problemloses Öffnen der dargestellten Kassette möglich ist.
Selbstverständlich können anstatt der Kunststoffnippel 9 auch andere Sicherungseinrichtungen zum Verhindern eines unbefugten Öffnens der Kassette vor dem Kauf verwendet werden.
Auf den Außenseiten des Deckelteiles 2 kann in einfacher Weise eine Riffelung 10 oder dergleichen (nicht dargestellt) angebracht sein, wodurch das Betätigen des Deckelteiles 2 zum Öffnen der Kassette erleichtert wird.
Die restlichen Außenflächen des Deckelteiles 2 sind glatt vorgesehen und hierdurch problemlos bedruck- oder etikettierbar.
-14-
Mit der dargestellten und beschriebenen Kassette können Stichsägeblätter platzsparend und schonend, aufbewahrt werden.

Claims (8)

1. Kassette für Stichsägeblätter, mit'einem Bodenteil und einem relativ zum Bodenteil bewegbaren Deckelteil, und mit Aufnahmeeinrichtungen für die Stichsägeblätter,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahmeeinrichtungen für die Stichsägeblätter (5) als wenigstens zwei sägezahnartige Auflageglieder (3) ausgebildet sind, welche parallel zueinander auf dem Bodenteil (1) und quer zur Verschieberichtung des bezüglich des Bodenteils (1) verschiebbaren Deckelteils (2) angebracht sind, wobei die Auflageglieder (3) jeweils mehrere, gegen die Ebene des Bodenteils (1) geneigte und voneinander
-2-
abgetrennte, Auflageflächen (6) für die Stichsägeblätter (5) enthalten.
2. Kassette nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Auflageflächen (6) in einem Winkel von 20° bis 50°, vorzugsweise von 30°, gegen die Ebene des Bodenteils (1) geneigt sind.
3. Kassette nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Deckelteil (2) auf seiner Innenseite mit Rippen (7) versehen ist, welche wenigstens annähernd parallel zu den auf den Auflageflächen (6) aufliegenden Sägeblättern {5) vorgesehen sind.
4. Kassette nach einem der Ansprüche 1 bis 3
dadurch gekennzeichnet, daß
das Bodenteil (1) eine Öffnung (8) zur Aufnahme eines Eurohakens aufweist.
5. Kassette nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
gekennzeichnet durch
Sicherungseinrichtungen (9) zum Verhindern einer Bewegung des Deckelteils (2) relativ zum Bodenteil (D ·
-3-
6. Kassette nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Sicherungseinrichtungen wenigstens einen am Bodenteil (1) angeordneten Kunststoffnippel (9) enthalten, welcher durch das Deckelteil (2) verläuft, wobei der Kunststoffnippel (9) im Bereich des Deckelteils (2) eine verringerte Querschnittsfläche aufweist.
7. Kassette nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Deckelteil (2) mit einer Betätigungseinrichtung zum Öffnen des Deckelteiles (2) versehen ist.
8. Kassette nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Betätigungseinrichtung als wenigstens auf einer der Außenseiten des Deckelteiles (2) vorgesehene Riffelung (10) ausgebildet ist.
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Effective date: 20020219

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