DE2500104A1 - Aussteller fuer tonband-kassetten und dergl. - Google Patents
Aussteller fuer tonband-kassetten und dergl.Info
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Description
2StuttflartN.Men»lstMße*U A 34 5-50 vo
2.I.I975
John James Pennington
Bl ß
Whitegate, Near Northwich
Cheshire, England
Cheshire, England
Aussteller für Tonband-Kassetten und dergl.
Die Erfindung betrifft einen Aussteller für schachtelartige Gegenstände, wie bespielte Tonband-Kassetten
oder dergl.
Die Ausstellung von bespielten Tonband-Kassetten zum Verkauf in Ladengeschäften bereitet einige Schwierigkeiten.
Einerseits sollen die Kassetten so ausgestellt werden, daß Kaufinteressenten die auf den Kassettenflächen angegebenen
Informationen leicht erkennen und lesen können, und daß Kassetten vom Verkaufspersonal einfach entnommen
und eingelegt werden können; andererseits sollen aber die Kassetten so aufbewahrt werden, daß sie gegen
die Entnahme durch unbefugte Personen gesichert sind. Da Tonbandkassetten verhältnismäßig klein und teuer sind,
besteht die Gefahr, daß sie im Ladengeschäft entwendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Aussteller für Tonband-Kassetten und dergl. so auszubilden,
daß die genannten Forderungen einfach und
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mit geringem Kostenaufwand erfüllt werden können.
Diese Aufgabe wird bei einem Aussteller für kleine, gleichartige Artikel, insbesondere bespielte Tonband-Kassetten,
dadurch gelöst, daß der Aussteller zweiteilige Behälter aufweist, in denen jeweils mindestens ein Artikel
von außen sichtbar unterzubringen ist, und daß jedes der beiden Teile des Behälters an einer Seite eine Einlege-
und EntnahmeÖffnung aufweist, die durch Aufklappen der
beiden Teile zugänglich und durch Zusammenklappen und Verriegeln der beiden Teile aneinander verschließbar ist.
Infolge dieser Anordnung können Kassetten und dergl. leicht
sichtbar, aber trotzdem sicher untergebracht werden, und die Kassetten können von dem hierzu befugten Verkaufspersonal
durch Lösen der Verriegelung und Aufklappen der Behälterteile leicht und schnell eingelegt bzw. entnommen
werden.
Vorzugsweise sind die Behälterteile gelenkig miteinander verbunden. Es ist aber auch eine andere Anordnung möglich,
um zu erreichen, daß die Behälterteile gegeneinander bewegt werden können, beispielsweise dadurch, daß sie
gleitbar miteinander verbunden sind, so daß sie auseinandergezogen und zusammengeschoben werden können.
Vorzugsweise ist die Verriegelung durch zwei Verriegelungsteile gebildet, die jeweils an den beiden Behälterteilen
angeordnet und so ausgebildet sind, daß der eine Verriegelungsteil federbelastete, vorspringende Greifhebel
und der andere Verriegelungsteil eine Öffnung aufweist,
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in die die Hebel eingreifen; weiterhin 1st zweckmäßig ein Anschlag für die Verriegelxmgsstellung vorgesehen,
und in einem der Verriegelungsteile ist ein Schlüsselloch vorhanden, in welches ein Schlüssel gesteckt werden
kann, um die Hebel von dem Anschlag zu lösen. Das eine Verriegelungsglied kann eine Trennwand zwischen benachbarten
Hebeln bzw. Hebelpaaren aufweisen. Die Verriegelung kann zwei Verriegelungsglieder enthalten, die jeweils
an einem der beiden Behälterteile angeordnet und an gelenkig miteinander verbundenen Armen befestigt sind.
Die.Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsformen erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt
sind. Es zeigen
Fig. 1 eine im wesentlichen schematische
Seitenansicht eines als Ständer ausgebildeten Ausstellers, ·
Fig. 2 eine Seitenansicht eines an einer
Wand befestigten Ausstellers,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines
mehrere Kammern aufweisenden Behälters zur Verwendung an einem Aussteller
nach den Flg. 1 und 2, In geöffneter Stellung, ^
Flg. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV
in Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Gelenkverbindung
und eine Verriegelung,
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Pig. 6 einen Schnitt längs der Linie VI-VI in Pig. 5,
Pig. 7 einen Schlüssel zur Verwendung bei der
Verriegelung nach den Fig. 5 und 6.
Die Aussteller nach den Fig. 1 und 2 sind zur Aufbewahrung und Ausstellung von bespielten Tonband-Kassetten in rechtwinkligen
Behältern bestimmt. Jeder Aussteller ist mit einer mittleren langen Stütze versehen, die durch Rohre la
bzw. Ib gebildet ist. Der Aussteller nach Fig. 1 hat eine
gerade Stütze la, die mit ihrem unteren Ende an einem Fuß 2 befestigt ist, der auf dem Boden steht, so daß das
Rohr vertikal nach oben gerichtet ist. Das Rohr Ib der <
Anordnung nach Fig. 2 hat ein gerades Mittelstück und zwei rechtwinklig abgebogene Endstücke, die mit Bügeln 3 an
einer Wand befestigt sind. Zwei Paare von Scheiben 4a und 5a sind mit vertikalem Abstand voneinander an dem Rohr la
(Fig. 1) befestigt; auf dem Rohr Ib ist ein Paar solcher Scheiben 4b und 5b befestigt (Fig. 2). Alle Scheiben sind
um die Achse des jeweiligen Rohres frei drehbar.
Zwischen jedem Scheibenpaar 4a, 5a bzw. 4b, 5b sind mehrere
Behältereinheiten 6 in gleichen Abständen von der Achse des zugehörigen Rohres und gleichmäßig über dessen Umfang
verteilt angeordnet. Zur besseren Übersichtlichkeit ist in Fig. 1 zwischen jedem Scheibenpaar nur jeweils eine
dieser Einheiten dargestellt, und in Fig. 2 sind die Behältereinheiten ganz weggelassen. Jede Behältereinheit
6 enthält mehrere Einzelbehälter und ist schwenkbar an einem von der oberen Scheibe 4a bzw. 4b nach unten ragenden
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Zapfen 7 und in einer Aufnahmeöffnung in der unteren
Scheibe 5a bzw. 5b gelagert. Der obere Zapfen fluchtet
mit der unteren Ausnehmung, so daß die jeweilige Behältereinheit um eine zur Achse des Ständers parallele Achse
drehbar ist.
Wie Fig. 3 zeigt, ist Jede Behältereinheit 6 in Längsrichtung in zwei Hälften 9 und 10 geteilt, und die beiden
Teile sind jeweils einstückig aus transparentem Kunststoff durch Gießen, Spritzen oder dergl. hergestellt. Jeder
Teil der Behältereinheit hat zwei Seitenwände 11 und 12, eine Deckplatte 13 und eine Bodenplatte 14, sowie eine
Stirnwand 15· Die einander zugekehrten Innenflächen der beiden Teile sind offen. Jeder Teil der Behältereinheit
ist durch Zwischenwände 16 in mehrere Einzelbehälter unterteilt, und die beiden Seltenwände 11 und 12 haben kongruente
halbkreisförmige öffnungen im Bereich jedes Einzelbehälters.
Die beiden Teile 9 und 10 sind derart gelenkig miteinander verbunden, daß sie um eine vertikale, zur Achse des zugehörigen Tragrohres parallele Achse gegeneinander schwenkbar
sind. In der in Fig. 3 gezeigten Öffnungsstellung können durch die offenen Stirnseiten der Einzelbehälter Tonband-Kassetten eingelegt bzw. entnommen werden; wenn die beiden
Teile der Behältereinheit anschließend gegeneinander geschwenkt werden, liegen die Stirnkanten der Seitenwände
an den offenen Stirnseiten der Behälter aneinander an, so daß die Behälter nicht mehr zur Entnahme von Kassetten
zugänglich sind. In dieser Schließstellung flüchten die in gleicher Höhe liegenden Trennwände 16 miteinander, und
die halbkreisförmigen Aussparungen bilden dann kreisförmige
öffnungen 17 (Fig. 1). In der öffttungssteilung erleichtern
die halbkreisförmigen Aussparungen das Erfassen der Kassetten
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in den Einzelbehältern, und in der Schließstellung ist die Beschriftung der Kassetten durch die kreisförmigen
öffnungen leicht erkennbar. Diese öffnungen sind aber
nicht unbedingt notwendig, weil die Behälter aus transparentem Material sind und die eingelegten Kassetten daher
auch durch die Wandungen der Behälter betrachtet werden können. Die Behälter sind so dimensioniert, daß die einzulegenden
Kassetten nur geringfügig kleiner sind als der Innenraum des jeweiligen Einzelbehälters, so daß die
Kassetten nur nach öffnen der Behälter entnommen werden können.
Die Gelenkverbindungen zwischen den beiden Teilen 9 und
10 der Behältereinheit sind an drei Stellen vorgesehen,
nämlich an der Deckwand, am Boden und in der Mitte der Behältereinheit. Die Deckwände IJ>
sind im Bereich der Seitenwände 11 und 12 dicker als diese Seitenwände und haben je einen nach hinten vorspringenden verbreiterten Teil
18. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist die Verbreiterung des rechten Teiles 10 mit einem nach unten gerichteten angeformten
Gelenkzapfen 19 versehen, und in dem linken Teil 9
»St
der Behältereinheit fin der Verbreiterung 18 eine Aufnahmeöffnung
für den Zapfen I9 vorgesehen. Die Deckwand I5 des
rechten Teiles 10 ist über die offene Stirnseite hinaus etwas verlängert, so daß dieser verlängerte Teil in der Schlieftstellung
die Deckwand I3 des linken Teiles 9 überlappt. In der Deckwand 13 des rechten Teiles 10 ist eine öffnung
vorgesehen, die mittig zwischen den beiden Seitenwänden
11 und 12 und vor der offenen Stirnseite liegt. In der benachbarten
Stirnkante der Deckwand 13 des linken Teiles ist eine entsprechende halbkreisförmige Aussparung 21 vorgesehen,
so daß eine Aufnahmeöffnung für den Zapfen 7 an der
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oberen Scheibe 4a bzw. 4b des Rohres la bzw. Ib gebildet
ist.
Die Bodenteile 14 der Behältereinheit sind verdickt und
haben rückseitige Vorsprünge 22, die wie die Vorsprünge
18 der Deckwand gelenkig miteinander verbunden sind. Im Boden 14 des rechten Teiles 10 ist ein Schlitz 23
zur Aufnahme eines Montagestückes 24 vorgesehen. Das Montagestück 24 hat einen Plansch 25 und an einer Fläche
eine Rippe 26, die in den Schlitz 23 einpasst; an der
gegenüberliegenden Fläche ist ein Zapfen 27 vorgesehen. Das Nontagestück wird mit Bolzen oder dergl., die durch
Bohrungen in der Rippe 26 und im Boden des Schlitzes 23
greifen, am Boden 14 des Behälters befestigt, und der
Zapfen 27 fluchtet dann mit der in der Deckwand des Behälters vorgesehenen Öffnung 20. Der Zapfen 27 bildet einen Gelenkzapfen, der in die zugehörige Öffnung 8 der Jeweiligen
unteren Scheibe 5a bzw. 5b eingreift.
Eine mittig liegende Trennwand 16a ist dicker als die anderen Trennwände 16 ausgebildet, und in diese Trennwand
ist eine Verriegelung 28 eingebettet. Diese Verriegelung besteht aus einem linken und einem rechten Teil und 1st
in den Fig. 5 und 6 im einzelnen dargestellt. Jedes Verriegelungsteil enthält einen nach hinten gerichteten Gelenkarm 29, an den rechtwinklig ein langgestrecktes starres
Element 30 anschließt, und eine an diesem Ende des Gelenkarmes befestigte Kammer 31. Die freien Enden, der Gelenkarme 29 überlappen einander und sind miteinander gelenkig
mit einem Stift verbunden, der durch fluchtende Öffnungen
der beiden Gelenkarme geführt ist oder an einem der Arme
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befestigt ist und in eine Öffnung des anderen Armes eingreift. Die beiden Kammern 31 haben Stirnflächen,
die in der Schließstellung der Behältereinheit aneinander stoßen. In der rechten Kammer Jl sind zwei Hebel 32
nebeneinander montiert und durch eine Zwischenwand 33 getrennt. Die Hebel 32 sind zweiarmig ausgebildet
und ragen mit einem Arm 34 aus der Kammer und durch die offene Stirnseite der linken Kammer in diese hinein.
Die Hebelarme 34 haben nach oben gerichtete Nasen und sind innerhalb der rechten Kämmer 31 mit Federn
belastet. Ein Anschlag 37 am offenen Ende der rechten Kammer begrenzt die Aufwärtsbewegung der Hebelarme J>k.
Die anderen Hebelarme 38 der Hebel 32 haben abgeschrägte Stirnflächen 39, an denen Zapfen 40 des Schlüsselbartes
eines Schlüssels angreifen können (Fig. 7). Der Schlüssel kann durch ein Schlüsselloch in einer Seitenwand der
rechten Kammer 3I sowie durch ein Schlüsselloch 4.1 in der Trennwand 33 gesteckt werden, so daß die beiden
Bartzapfen 40 beiderseits der Trennwand 33 liegen. Beim Drehen des Schlüssels im Uhrzeigersinn berühren die Bartzapfen
40 die Stirnflächen 39 der Hebel 32, so daß die Hebelarme 34 gegen die Kraft der Federn 36 nach unten
geschwenkt werden. Die linke Kammer ist an diesem Ende offen, so daß die Hebelarme 34 durch dieses offene Ende
in die linke Kammer und aus dieser Kammer geschwenkt werden können. Im oberen Bereich ihrer freien Stirnseite
ist in der linken Kammer ein Anschlag 42 vorgesehen, so daß beim Zusammenklappen der beiden Teile der Behältereinheit
die Hebelarme 34 mit ihren abgeschrägten Stirnflächen an dem Anschlag 42 auflaufen und nach unten
gedrückt werden und anschließend mit ihren Nasen 35
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unter der Wirkung der Federn 36 hinter den Anschlag 42
greifen. Die beiden Teile der Behältereinheit werden also automatisch verriegelt, sobald ihre Stirnflächen
aneinander liegen. Zum öffnen wird der Schlüssel eingesteckt und die Verriegelung in der beschriebenen Weise
gelöst.
Infolge der beschriebenen Anordnung können Kassetten durch das befugte Personal einfach und schnell in die Behälter
der Behältereinheiten eingelegt und wieder entnommen werden. Hierfür braucht lediglich die Verriegelung mit dem Schlüssel
gelöst zu werden, und nach Schwenken des einen Teiles der Behältereinheit um die von den Gelenken gebildete vertikale
Schwenkachse sind die Behälter zugänglich. Zum Verschließen brauchen die beiden Teile der Behältereinheit nur geschwenkt
<zu werden, bis sie aneinander stoßen.
Bei geschlossenen Behältern sind die eingelegten Kassetten durch die kreisförmigen öffnungen und durch das transparente
Kunststoffmaterial der Behälter gut sichtbar, und jede
Behältereinheit kann für sich um eine vertikale Achse gedreht
werden, die jeweils durch den Zapfen 7 und die Ausnehmung 8 in den zugehörigen Scheiben gebildet ist. Trotzdem können
die Kassetten bei geschlossenen Behältern nicht leicht durch Unbefugte entnommen werden. In diesem Zusammenhang ist die
Verriegelung 28 besonders vorteilhaft, weil die Trennwand 33 sicherstellt, daß trotz einfacher Ausbildung der Verriegelung
und Verwendung eines einfachen Schlüssels die Art der Verriegelung nicht leicht erkannt werden kann und
die beiden, beiderseits der Trennwand liegende Hebel gleichzeitig geschwenkt werden müssen.
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Der erfindungsgemäße Aussteller ist außerdem einfach herzustellen, da für die beiden Teile jeder Behältereinheit
Gieß- oder Spritzformen für Kunststoff verwendet werden können und die Gelenkverbindung ebenso
wie die Verriegelung einfach ausgebildet sind. Auch kann die Spritz- oder Gießform für beide Teile gleich
sein, wobei dann lediglich einige Zusatzteile vorgesehen und montiert werden müssen.
Der Aussteller kann außer für Tonband-Kassetten auch für andere Ausstellungs- oder Verkaufsartikel verwendet
und dem jeweiligen Verwendungszweck angepasst werden.
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Claims (10)
- PatentansprücheAussteller zur Aufnahme von mehreren Gegenständen, Insbesondere Tonband-Kassetten, mit einer Behältereinheit, die Ausnehmungen aufweist und/oder aus transparentem Material besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Behältereinheit (6) zweiteilig ausgebildet und mit mindestens einem Aufnahmeraum versehen ist, daß die beiden Teile (9 und 10) zum Einlegen und Entnehmen des Gegenstandes einseitig offen und gegeneinander derart bewegbar sind, daß die offenen Seiten in der Schließstellung aneinander grenzen, und daß die Behältereinheit (6) mit einer Verriegelung (28) für die Schließstellung versehen ist.
- 2. Aussteller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an den offenen Seiten der beiden Teile (9 und 10) der Behältereinheit befindlichen Stirnseiten der Behälterwandungen in der Sehließstellung aneinander stoßen.
- J5. Aussteller nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (9 und 10) der Behältereinheit (6) gelenkig miteinander verbunden sind.
- 4. Aussteller nach Anspruch J>, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (9 und 10) der Behältereinheit (6) durch Gelenke miteinander verbunden sind, die-12-509829/024925001OAdurch Vorsprünge (18 und 22) der Teile (9 und 10) gebildet sind, derart, daß die Schwenkachse außerhalb der den Behälterinnenraüm umschließenden Wände liegt.
- 5. Aussteller nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Behältereinheit (6) Gelenkzapfen (27) und/oder Aufnahmeöffnungen (20) zur gelenkigen Verbindung mit einem Ständer oder Wandhalter vorgesehen sind.
- 6. Aussteller nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkzapfen (27) und/oder die Aufnahmeöffnungen (20) derart angeordnet sind, daß die Schwenkachse durch die Behältereinheit (6) verläuft.
- 7. Aussteller nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (9 und 10) der Behältereinheit jeweils schachtelartig ausgebildet und an ihrer einen Schmalseite offen sind.
- 8. Aussteller nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile der Behältereinheit (6) jeweils einstückig aus Kunststoff hergestellt, insbesondere gespritzt oder gegossen sind.
- 9. Aussteller nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile ( 9 und 10) der Behältereinheit (6) langgestreckt509829/02-49ausgebildet und durch Trennwände (16) in mehrere Einzelbehälter unterteilt sind, und daß sich die Behältereinheit parallel zu der Schwenkachse (20, 27) erstreckt.
- 10. Aussteller nach einem der Ansprüche 1 bis 9# dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung (28) durch in die beiden Teile (9 und 10) der Behältereinheit eingebettete Verriegelungsglieder gebildet ist, die durch Arme (29) gelenkig miteinander verbunden sind.509829/0249
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