DE2952965C2 - Druckmaschine, insbesondere Offset-Druckmaschine - Google Patents
Druckmaschine, insbesondere Offset-DruckmaschineInfo
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- DE2952965C2 DE2952965C2 DE19792952965 DE2952965A DE2952965C2 DE 2952965 C2 DE2952965 C2 DE 2952965C2 DE 19792952965 DE19792952965 DE 19792952965 DE 2952965 A DE2952965 A DE 2952965A DE 2952965 C2 DE2952965 C2 DE 2952965C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F13/00—Common details of rotary presses or machines
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
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- Gear Transmission (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Druckmaschine, insbesondere eint mindestens ein Doppeldruckwerk aufweisende
Offset-Rotationsdruckmaschine, mit mindestens zwei aufeinander abrollenden Zylindern, die aneinander an-
und voneinander abstellbar sind und miteinander kämmende Stirnräder aufweisen, welche die Antrieb'!-
uml/odcr Bremskräfte vom einen auf den anderen
Zylinder übertragen, bei der den die Antriebs- und/oder
Bremskräfte vom einen auf den anderen Zylinder übertragenden Stirnrädern ein Ubcrbrückiingsgotriebc
mit /wei miteinander und mit jeweils einem /ugeordnet·.
Ii Stirnrad kämmenden /.ahnrädern zugeordnet ist. die
auf einem gemeinsamen, senkrecht /ur Verbindungslinie
55
60 der Stirnradachsen geführten Schlitten angeordnet sind, der mittels einer die Zahnräder des Überbrückungsgetriebes
bei einer Bewegung der vom Überbrückungsgetriebe zu überbrückenden Stirnräder auf gleichbleibendem
Radialabstand vom jeweils zugeordneten Stirnrad haltenden, vorzugsweise durch mindestens einen Lenker,
der im Bereich einer Stirnradachse und der jeweils zugeordneten Zahnradachse drehbar festgelegt ist,
gebildeten Nachführeinrichtung mit den Stinvadachsen gekoppelt ist.
Eine Anordnung dieser Art ist aus der US-PS 26 40 371 bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung soll
lediglich der obere Zylinder von dem diesem gegenüber stationär angeordneter unteren Zylinder abstellbar sein.
Die Nachführeinrichtung wird hierbei durch die Zahnradachsen mit den benachbarten Stirnradachseti
verbindende Lenker gebildet. Zur Aufrechterhaltung einer zur Stirnradachsen-Verbindungslinie senkrechten
Lage des Schlittens des Überbrückungsgetriebes ist hierbei ein zum unteren Lenker der Nachführeinrichtung
paralleler Lenker vorgesehen. Im Falle einer Verstellbarkeit des unteren Zylinders, was bei Druckmaschinen
mit einem Doppeldruckwerk der Fall ist, wenn die aufeinander laufenden Gummizylinder gleichzeitig
voneinander und vom jeweils zugeordneten Plattenzylinder abstellbar sein sollen, müßte hierbei
auch die Aufhängung dieses dritten Lenkers gleichmäßig verstellt werden. Dies ergäbe jedoch einen
vergleichsweise hohen Aufwand.
Ganz abgesehen davon kann aber auch nicht übersehen werdzn, daß bei dieser bekannten Anordnung
der Schlitten des Überbrückungsgetriebes in Achsrichtung der Zahnradachsen lediglich durch die
Lenker abgestützt ist. Es handelt sich hierbei demnach um eine verhältnismäßig labile, federnde Abstützung.
Infolge der Reaktionskräfte, die bei einem Schnellstopp auftreten können, kann es hierbei infolge der Schrägverzahnung
der Zahnräder bzw. Stirnräder, wovon normalerweise auszugehen ist, zu einer nicht unerheblichen
Verwindung der genannten Lenker bezüglich der Lenkerachse kommen. Hierdurch werden die Radachsen
des Überbrückungsgetriebes praktisch gegeneinander gekippt. Das kann dazu führen, daß die entsprechenden
Zahnräder des Überbrückungsgetriebes praktisch als Kantenträger laufen, d. h. nur auf einer Seite tragen,
was zu einem sehr starken Verschleiß der Zahnflanken und damit zu einer verhältnismäßig kurzen Lebensdauer
und im Extremfall sogar zu einer sofortigen Zerstörung führen kann.
Außerdem ist davon auszugehen, daß sich bei der bekannten Anordnung infolge des gleichen Zahnspiels
im Bereich der Stirnrad-Stirnradpaarung und im Bei eich der Stirnrad-Zahnradpaarungen eine Überbestimmung
des Antriebs ergibt. Die Folge hiervon ist eine nicht definierbare Aufteilung des Kraftflusses bei
Normalbetrieb, d. h. bei ordnungsgemäß miteinander kämmenden Stirnrädern. Zur Vermeidung von Unsicherheiten
müssen daher die Zahnräder des Überbrükkungsgetriebes so dimensioniert sein, daß sie auch den
kompletten Kraftfluß bei Normalbetrieb aufnehmen können, was sich ebenfalls negativ auf den erforderlicher
Aufwand auswirkt.
G inz abgesehen davon ergibt sich bei der bekannten Anordnung bei über das Überbrückungsgetriebc laufenden
Kraftfluß bei Normalbelricb eine gegenüber dem direkten Kraftflul.! von Stirnrad /ti Stirnrad starke
Vermehrung der Zahncingriffsstellen. was durch Stimulierung
der einzelnen Ungcnauigkciten zu einer nicht
unbeträchtlichen Verschlechterung der Druckqualität führen kann.
Aus der US-PS 10 86 722 ist eine variable Druckmaschine mit zwei aufeinander abrollenden Zylindern
bekannt, deren Abstand an unterschiedliche Materialdicken angepaßt werden kann, wobei die den Zylindern
zugeordneten Stirnflächen außer Eingriff kommen können. Für diesen Fall ist ein Überbrückungsgetriebe
mit zwei Zahnrädern vorgesehen, die auf einem Hebel aufgenommen sind, der mit einem Ende an einer
Zylinderachse schwenkbar gelagert ist und mit einem weiteren, an der weiteren Zylinderachse schwenkbar
gelagerten Hebel um die Achse eines Zahnrads des Überbrückungsgetriebes schwenken kann.
Bei dieser Anordnung ist zwar sichergestellt, daß die ;=>
Zahnräder des Überbrückungsgetriebes in jeder Stellung des Überbrückungsgetriebes auf gleichbleibendem
Radialabstand vom jeweils zugeordneten Stirnrad gehalten sind. Hinsichtlich einer Beseitigung der
Nachteile der eingangs geschilderten US-PS 26 40 371, 3n
nämlich hinsichtlich einer Verbesserung der Aufnahme von Axialkräften, hinsichtlich einer Vermeidung einer
Überbestimmung des Antriebs und einer Vermeidung zahlreicher Zahneingriffe bei normalem Druc'.betricb
ergeben sich ersichtlich aus der genannten US-PS 10 86 722 keinerlei Anhaltspunkte. Dasselbe gilt auch
für die DE-AS 19 54 073, die eine ähnliche Anordnung zeigt.
Ausgehend von einem derartigen Stand der Technik ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die 3n
gattungsgemäße Druckmaschine mit einfachen und daher kostengünstigen Mitteln so zu verbessern, daß
nicht nur der über die Stirnräder gehende und der über das Übeibrückungsgetriebe gehende Kraftfluß voneinander
entkoppelt sind, sondern auch die Nachführein- !5 richtung bei hohen Kräften in axialer Richtung entlastet
ist. und damit insgesamt ein schnelles Abbremsen auf sichere Weise ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Schlitten in einer durch im Bereich der
benachbarten Gestellseitenwandung vorgesehene Führungsleisten ^bildeten Parallelführung aufgenommen
ist und daß im Bereich der beiden Stirnrad-Zahnradpaarungen ein größeres Zahnspiel eingestellt ist, als im
Bereich der vom Überbrückungsgetriebe zu überbrükkenden Stirnrad-Stirnradpaarung.
Der mit diesen Maßnahmen erzielbare technische Fortschritt Lit darin zu sehen, daß de· Kraftfluß in der
Druckanstellung einzig über die Stirnräder läuft und bei Übergang in die Druckabstellung vom Überbrückungsgetriebe
übernommen wird, sobald im Bereich der sich auseinander bewegenden Stirnrad-Stirnradpaarung die
Zahnluftvorgabe im Bereich der zugeordneten Stirnrad-Zahnradpaa/ung
überschritten wird. Die Stirnräder der Zylinder dienen somit in der Druckabstellung nicht
mehr der Kraftübertragung, stehen jedoch andererseits in der Druckanstellung hierfür allein zur Verfügung, weil
hierbei das Überbrückungsgetriebe auf Grund der größeren Zahnluft automatisch lediglich im Leerlauf
mitläuft, was einen sehr kurzen Antriebszug vom einen Zylinder, der etwa mit der Längswelle gekuppelt sein
kann, zum anderen Zylinder ergibt und sich daher positiv auf die erzeugbarc Druckqualität auswirkt.
Gleichzeitig ist durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen sichergestellt, daß die infolge der normalerwci- hi
se vorgesehenen Schrägverzahnung auftretenden Axialkräfte, die bei einem Schnellstopp etwa das 5fachc der
im normalen Betrieb auftretenden Axialkräflc betragen
40
4j
50 können, im Bereich des Überbrückungsgetriebes über die dem Schlitten zugeordneten Führungsleisten sauber
und auf kürzestem Wege in die Maschinenwand abgeleitet werden, so daß die Zahnräder des Überbrükkungsgetriebes
auch bei starker Belastung auf ihrer gesamten Breite tragen, was einen schonenden Betrieb
und damit eine lange Lebensdauer gewährleistet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen der übergeordneten Maßnahmen sind
in den Ansprüchen 2 bis 4 gekennzeichnet.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt ein Überbrückungsgetriebe mit einem über Lenker nachführbaren Schlitten anhand
einer Teilansicht der Antriebsseite eines Doppeldruckwerks einer Offset-Rotationsdruckmaschine und der
dazugehörenden Seitenansicht in teilweiser geschnittener Darstellung.
Der Aufbau und die Arbeitsweise eines Doppeldruckwerks einer Offset-Rotationsdruckmaschine sind an sich
bekannt und bedürfen daher keiner näheren Erläuterung mehr. Die miteinander zusammenwirkenden, hier
nicht näher dargestellten Gummizyliiui.r sind antriebsmäßig
über miteinander kämmende Stirnräder der in den Figuren bei 1 angedeuteten Art gekoppelt. Die den
Gummizylindern zugeordneten Stirnräder 1 wirken mit jeweils einem den zugeordneten Plattenzylinder antreibenden
stirnrad 2 zusammen. Die Lagerzapfen der Gummizylinder sind in hier nicht näher dargestellten
Exzenterbuchsen aufgenommen. Durch Drehen der Exzenterbuchsen können die Achsen der Gummizylinder
von A nach B verlegt werden, wodurch die Gummizylinder voneinander und vom jeweils zugeordneten
Plattenzylinder abgestellt werden. Die auf dem die benachbarte Gehäuseseitenwand jeweils durchsetzenden
Ende eines Lagerzapfens der Gummizylinder sitzenden Stirnräder 1 machen diese Bewegung mit.
wobei sich der Abstand der Achsen der beiden Gummizylinder bzw. der beiden Stirnräder 1 wesentlich
schneller vergrößert als der Abstand der Achsen von Gummizylinder und jeweils zugeordnetem Platten/.;,linder.
Zur Gewährleistung einer zuverlässigen Kraftübertragung vom einen Gummizylinder-Stirnrad zum
benachbarten Gummizylinder-Stirnrad in der durch unterbrochene Linien angedeuteten Abstellstellung ist
ein als Ganzes mit 3 bezeichnetes Überbrückungsgetriebe vorgesehen. Das Überbrückungsgetriebe 3 besteht
im dargeslellten Ausführungsbeispiel aus zwei miteinander und mit jeweils einem zugeordneten Stirnrad 1
kämmenden Zahnrädern 4, die so angeordnet und gelagert sind, daß jedes Zahnrad 4 unabhängig von der
Stellbewegung des zugeordneten Stirnrads 1 mit diesem in einem festen Zahneingriff bleibt. Im in Fig. 1
dargestellten Ausführung:.beispiel sind die Zahnräder 4 auc eii.em gemeinsamen, als Ganzes mit 5 bezeichneten
Schulten gelagert, der senkrecht zu einer die Achsen der Gumrnizylinder bz*. der zugeordneten Stirnräder 1
verbindenden Linie V bewegbar ist. Im dargestellten Ausführungsbcispiel ist der Schlitten 5 in einer durch
zwei parallele Führungsleisten 6 gebildeten Parallelführung aufgenommen. Die Führungsleisten 6 sind hier
einfach auf die benachbarte Gehäusewand 7 aurgeschraubt. Der Schlitten 5 ist mil den Zahnrädern 4
jeweils zugeordneten Achsen 8 versehen, die hier durch jeweils pinen starren Lenker 9 mit der Achse des jeweils
/ugcordr"./"!1 Stirnrads I bzw. hier mit einem koaxial
am Stirnrad 1 befestigten Lagerzapfen K) verbunden
■ ind. Die Lenker 9 sind dabei beidseitig drehbar
geladen. Im dargestellte -Vusluhningsbeispiel ist
st irnriiclsi'i ι i υ ein Wälzlager und zahnradseitig ein
Gleitlager vorgesehen. Die Länge der Lenker 9 ist zweckmäßig mi gcwälill. daß ein exakter Z.ihneingnff
im Hereicli der leweils miteinander kämmenden
Zahnräder 4 bzw. Stirnräder I gewährleistet ist.
Die Le iker 9 bilden eine den Schlitten 5 der
Stellbewegung der (iummizv linder b/w. der diesen
/iigeorclnctcn Stirnräder I unter Beihehah'.'iig eines
exakten /ahneingni^ zwischen Slirnrad I 11
> κ I jeweils zugcordnete:;i Zahnrad 4 nachführende Finrichtung.
Sobald die Stirnräder 1 μ'neinander abgestellt werden,
wird der Schlitten 5 in der Darstellung nach I'ig. I nach
rechts verschoben und umgekehrt. Der /.ahneingriff von
Zahnrad 4 und jeweils zugeordnetem Stirnrad I bleibt dabei unverändert erhalten, da die Lenker 9 den
radialen Abstand fest sorgeben. Hierdurch ist demnach
gewährleistet, wenn die Stirnräder 1 soweit voneinan
der abgestellt sind, daß ihre Verzahnung eine derartige
Kraftübertragung ohne Schaden nicht mehr verkraften würde. In einfachen lallen genügt es. wenn der in einer
Parallelführung aufgenommene Schlitten durch lediglich einen Lenker nachgeführt wird. Im dargestellten :■
Aiisführungshei'piel ist jedem Stirnrad 1 ein Lenker 9
zugeordnet, die synchron arbeiten und somit ein Verkanten des Schlittens 5 in seiner Parallelführung
zuverlässig vermeiden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die n
Lenker 9 aus zwei miteinander vcrschraubten Teilen 9,f und <ib. Durch Spiel im Bereich der Verschraubung läßt
sich bei einer Ausführung dieser Art die Lenkerlänge
mit einfachen Mitteln genau einstellen. Dies wird einfach dadurch erreicht, daß hier die den '■· hraiiben 11
zugeordneten Durchgangslocher 12 des leils 9,i leichte
I bergroße aulweisen Durch die I.Umstellung eier
l.enkerlänge ist es möglich, das /ahnspiel im Bereich
des Kiiijrriffs ·,on Stirnrad I und zugeordnetem Zahnrad
4 einzustellen. Zweckmäßigerweise kann dabei die l.enkerlänge und damit der Achsahstand von Stirnrad I
und zugeordnetem Zahnrad 4 so gewählt werden, daß diese Piiariini: in der noi malen Arbeitsstellung entlastet
ist und daher k-.'inc Störungen verursachen bzw.
Ziis.it/geräiische erzeugen kann. Die bei der Montage
eingestellte l.enl· länge kann einfach durch \ erstiften
der beiden "feile 4..- und 9/j fixiert werden.
Bei den vorstehend beschriebenen Ausfüh: ingsbcispielen
bewirken die hier zur Bildung einer Nachführ einrichtung vorgesehenen Lenker 9 eine formschlüssige
Verbindung der Zahnräder 4 bzw. des diesen zugeordneten Schlittens 5 mit den Stirnrädern I. Die
Nachführung des Sch.Ü'.ten^ ^ h/u. d^r ;nif Schwingen
aufgenommenen Zahnräder 4 könnie aber auch kraftsehlüssig erfolgen. Rei einer Ausführungsform
dieser Art konnten etwa der in einer Parallelführung
aufgenommene Schlitten 5 bzw. die schwenkbar aufgehängten Schwinge Π unter der Wirkung
geeigneter Federn stets so .in die Stirnräder 1 angestellt sein, daß diese im Zahneingnff mit dem jeweils
zugeordneten Zahnrad 4 bleiben. Zur Veränderung von Z.waiif Ί diesen Zahnpaarungen ■ önnle euiLuh ein auf
den Stirnrädern 1 bzw. ihren Lagerzapfen angeordneter Distanzhalter, etwa in Form einer Anlaufscheibe oder
dergleichen vorgesehen sein, de" den radialen Abstand
zwischen Stirnratlachse und zugeordneter Zahnradachse genau vorgibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Druckmaschine, insbesondere mindestens ein Doppe'.druckwerk aufweisende Offset-Rotationsdruckmaschine,
mit mindestens zwei aufeinander abrollenden Zylindern, die aneinander an- und voneinander abstellbar sind und miteinander kämmende
Stirnräder aufweisen, welche die Antriebsuncl/oder
Bremskräfte vom einen auf den anderen Zylinder übertragen, bei der den die Antriebs-
und/oder Bremskräfte vom einen auf den anderen Zylinder übertragenden Stirnrädern ein Überbrükkungsgetriebe
mit zwei miteinander und mit jeweils einem zugeordneten Stirnrad kämmenden Zahnrädern
zugeordnet ist, die auf einem gemeinsamen, '-senkrecht
zur Verbindungslinie der Stirnradachsen geführten Schlitten angeordnet sind, der mittels
einer die Zahnräder des Überbrückungsgetriebes bei einer Bewegung der vom Überbrückungsgetriabe zu
überbrückenden Stirnräder auf gleichbleibendem -°
Radialabsund vom jeweils zugeordneten Stirnrad haltenden, vorzugsweise durch mindestens einen
Lenker, der im Bereich einer Stirnradachse und der jeweils zugeordneten Zahnradachse drehbar festgelegt
ist, gebildeten Nachführeinrichtung mit den Stirnradachsen gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schlitten (5) in einer durch im Bereich der benachbarten Gestellseitenwandung
vorgesehene Führungsleisten (6) gebildeten Parallelführung aufgenommen ist. und daß im w
Bereich der beiden Stirnrad-Zahnradpaarungen ein größeres Zahnspiel eingestellt ist. als im Beresch der
vom Überbrückungs^etriebi {3) zu überbrückenden Stirnrad-Stirnradpaarung
2. Druckmaschine nach '.nspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Länge der Lenker (9) einstellbar ist.
3. Druckmaschine nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker (9) aus jeweils
mindestens zwei Teilen (9a, 9b) aufgebaut sind, die
durch zumindest einerseits in mit Einstellspiel versehene Löcher (12) eingreifende Schrauben (H)
zusammengehalten sind.
4. Druckmaschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnräder (4) bzw. der diesen zugeordnete Schlitten (5) mittels einer Feder in
Zahneingriffsstellung gehalten sind, wobei den Zahnrädern (4) bzw. dem diesen zugeordneten
Schlitten (5) stirnradseitig ein Distanzhalter zugeordnet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792952965 DE2952965C2 (de) | 1979-04-02 | 1979-04-02 | Druckmaschine, insbesondere Offset-Druckmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19792952965 DE2952965C2 (de) | 1979-04-02 | 1979-04-02 | Druckmaschine, insbesondere Offset-Druckmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2952965A1 DE2952965A1 (de) | 1980-10-30 |
| DE2952965C2 true DE2952965C2 (de) | 1983-03-03 |
Family
ID=6089918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19792952965 Expired DE2952965C2 (de) | 1979-04-02 | 1979-04-02 | Druckmaschine, insbesondere Offset-Druckmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2952965C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4141262A1 (de) * | 1991-12-14 | 1993-06-17 | Kba Planeta Ag | Antrieb an druckmaschinen |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1086722A (en) * | 1913-02-05 | 1914-02-10 | Samuel M Langston | Adjusting and driving mechanism for shafts. |
| US2640371A (en) * | 1948-01-03 | 1953-06-02 | J B Ehrsam & Sons Mfg Co | Drive for adjustable-axis mating, rotors |
| US3616751A (en) * | 1968-11-19 | 1971-11-02 | Miller Printing Machinery Co | Variable cut-off web perfecting press |
-
1979
- 1979-04-02 DE DE19792952965 patent/DE2952965C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4141262A1 (de) * | 1991-12-14 | 1993-06-17 | Kba Planeta Ag | Antrieb an druckmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2952965A1 (de) | 1980-10-30 |
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