DE298227C - - Google Patents

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DE298227C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B70/00Making flexible containers, e.g. envelopes or bags
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31CMAKING WOUND ARTICLES, e.g. WOUND TUBES, OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31C1/00Making tubes or pipes by feeding at right angles to the winding mandrel centre line
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2150/00Flexible containers made from sheets or blanks, e.g. from flattened tubes
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    • B31B2160/00Shape of flexible containers
    • B31B2160/10Shape of flexible containers rectangular and flat, i.e. without structural provision for thickness of contents
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    • B31B2160/20Shape of flexible containers with structural provision for thickness of contents

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
— JVe 298227 -KLASSE 54«. GRUPPE
FR. HESSER MASCHINENFABRIK A.-G. in STUTTGART-CANNSTATT.
Papierhülsenmaschine mit Falzdornrad. Patentiert im Deutschen Reiche vom 8. August 1915 ab.
Die Erfindung richtet sich auf eine Maschine zur ' Herstellung der an einer Seite offenen Papier- und Kartonpackungen aller Art, die Hülsen genannt werden. Die Eigenart der Maschine besteht in dem Zusammenwirken des Falzdornrades, das sich mehrfach zu gemeinschaftlicher Arbeit in einer einzigen Maschine anbringen läßt) mit einem Falzkasten, der schwingend angeordnet ist, um in der einen Endstellung den Papierbogen aufzunehmen, in der anderen Endstellung den Falzdorn des Falzdornrades durchzulassen, wobei der Dorn den Papierbogen mitnimmt.
*5 In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Beim dargestellten Äusführungsbeispiel sind fünf Dornräder r mit den Dornen 2 auf einer gemeinschaftlichen wagerechten Welle 3 befestigt. In der Zeichnung sind nicht alle Dornräder, sondern nur zwei von ihnen angedeutet.
Zu jedem Dornrad gehört eine Papierzuführung, die (s. Figur) aus einem Papierstapel 4 besteht. Der oberste Bogen des Papierstapels wird durch einen Klebstoffstempel 5 aufgenommen, der an einer Schiene 6 wagerecht und an einer Schiene 7 senkrecht verschiebbar ist. Eine Klebstoffwalze 8 versieht den Papierstempel beim Rückgang mit Klebstoff, worauf sich der Stempel senkt, auf das oberste Blatt des Stapels 4 auflegt und wieder hebt. Dadurch entfernt er das oberste Blatt von dem Stapel und kann es dann seitwärts abführen und auf einen Falzkasten 9 auflegen.
Der Falzkasten 9 sitzt an einem Arm 28, der an einer Welle 29 angebracht ist. Er besteht in bekannter Weise aus einem Rahmen, , in welchen das Papier- oder Kartonblatt B eingelegt wird. In bekannter Weise hält ein an dem Winkelleistenrahmen angebrachter Halter das Blatt B fest, während der Klebstoffstempel 5 zurückgeht, so daß das Blatt vom Stempel entfernt und vom Falzkasten weitergeführt wird. Nunmehr schwingt der Falzkasten durch Drehung der Welle 29 von einer nicht gezeichneten Kurvenscheibe aus zu der in der Figur punktiert gezeichneten Lage, bei welcher er sich in der Bahn der Falzdorne 2 befindet. Nachdem die Schwingbewegung des Falzkastens erfolgt ist, wird die Welle 3 um 90 ° gedreht, so daß der gerade oben stehende Falzdorn 2 sich gegen den Falzkasten 9 bewegt und das Papierblatt B durch den Falzkasten hindurchbefördert.- Dadurch werden die Seitenteile des Blattes B aufgebogen, und seitliche Schienen 30 verhindern eine Rückwärtsbewegung der aufgebogenen Teile. Nachdem der Falzdorn das Blatt vom Falzkasten entfernt hat, schwingt letzterer wieder in die mit vollen Linien gezeichnete Lage zurück, bereit, ein neues Papierblatt aufzunehmen.
Da alle Falzkästen 9 auf einer gemeinschaftlichen Welle befestigt sind, ist nur ein Exzenter zur Bewegung der fünf schwingenden Falzkästen notwendig.
Das durch den Falzdorn in die wagerechte Stellung geführte Papierblatt wird nunmehr in bekannter Weise weiter bearbeitet. ,

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Papierhülsenmaschine mit Falzdornrad, dadurch gekennzeichnet, daß ein Falzkasten (9) in der Weise schwingbar gelagert ist, daß er in der einen Endstellung den Papierbogen von der Zuführung (5) erhält und ihn in der anderen Endstellung einem Falzdorn (2) des Falzdornrades so darbietet, daß dieser den Bogen durch den Falzkasten drückt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT298227D Expired DE298227C (de)

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DE298227C true DE298227C (de) 1900-01-01

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ID=552452

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