DE299024C - - Google Patents

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DE299024C
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trigger bar
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torque
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A19/00Firing or trigger mechanisms; Cocking mechanisms
    • F41A19/06Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms
    • F41A19/25Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins
    • F41A19/27Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block
    • F41A19/29Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block propelled by a spring under tension
    • F41A19/30Mechanical firing mechanisms, e.g. counterrecoil firing, recoil actuated firing mechanisms having only slidably-mounted striker elements, i.e. percussion or firing pins the percussion or firing pin being movable relative to the breech-block propelled by a spring under tension in bolt-action guns
    • F41A19/31Sear arrangements therefor
    • F41A19/32Sear arrangements therefor for catching the percussion or firing pin after each shot, i.e. in single-shot or semi-automatic firing mode

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Abzugvorrichtung für selbsttätige Handfeuerwaffen, bei welcher die Verbindung von Abzug und Schlagbolzen durch eine drehbar und längsbeweglich angeordnete Abzugstange erfolgt. Die Erfindung beabsichtigt, das Zurückbrin-· gen der Abzugstange in ihre Arbeitslage zu sichern, und zwar geschieht dies dadurch, daß der'Eingriff zwischen Griffstück und Abzugstange so ausgebildet ist, daß auf die Abzugstange, wenn sie am Griffstück zur Anlage kommt, ein Drehmoment ausgeübt wird, welches das Zurückbringen der Abzugstange in die Arbeitslage bewirkt.
Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar, und zwar ist "
Fig. ι eine Seitenansicht einer Handfeuerwaffe, teilweise geschnitten.
Fig. 2 ist eirf Grundriß davon nach Abnahme des Verschlußschiebers.
Fig. 3 und 4 sind Teile von Fig. 1 und zeigen die Abzugvorrichtung· in verschiedenen Stellungen.
In der Zeichnung ist der Abzug· mit α bezeichnet. Er ist um den Stift b drehbar,und legt sich mit einer Nase c unter die Abzugstange. Letztere besteht aus zwei Seitenteilen d, die zwischen sich einen Raum lassen, durch den die Patrone zugeführt werden kann, und die an der Seite des Abzuges durch ein Querstück e und auf der Hinterseite durch
. ein Querstück / miteinander verbunden sind.
An das Querstück f schließt sich ein Teil g an, welcher mit einer Nase h versehen ist. Der Teil |f trägt einen Stift i; der sich in einem Schütz des Verschlußführungsstückes k bewegen kann. Die Nase h legt sich gegen die Sperrnase des Schlagbolzens m. Eine Feder η bewegt die Abzugstange in die in Fig. 1 gezeichnete Lage.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: ·
. In Fig. ι ist die Pistole in geladenem Zustande gezeichnet. Der Schlagbolzen m ist in seiner hinteren Lage durch die Nase h gesperrt und die Nase c des Abzuges liegt unter dem Querstück e der Abzugstange. Drückt man jetzt auf den Abzug α, so daß er sich um seinen Stift b dreht, so wird das Querstück e der Abzugstange nach oben bewegt. Die Stange dreht sich infolgedessen entgegen der Wirkung der Feder η um den Stift i, so daß die Nase h den Schlagbolzen in freigibt und dieser gegen die Patrone schlagen kann. Die Abzugstange befindet sich alsdann in der in Fig. 3 dargestellten Stellung. Nunmehr wird der Verschlußschieber 0 in bekannter Weise durch die Wirkung des Gasdruckes nach rückwärts geschleudert, wobei die alte Patrone ausgestoßen und eine neue Patrone eingeführt wird. Hierbei kommen Ansätze p an dem Verschlußschieber mit den schrägen Flächen q an der Abzugstange in Eingriff und nehmen die Abzugstange mit, wobei sich der Stift i in dem Schlitz des Verschlußführungsstückes k bewegt. Sobald der Stift an das Ende des Schlitzes, also in die in Fig. 4 gezeichnete Stellung gelangt ist, hat sich das Querstück e der Abzugstange von der Nase c des Abzuges fortbewegt, so daß die Federn zur Wirkung kommen und die Abzugstange
wieder in die Sperrlage drücken kann. Der nunmehr in seine hinterste Lage gelangende Schlagbolzen m kann jetzt mit seLner Sper,rnase hinter die Nase h der Abzugstange fassen, und sobald der Abzug" b wieder losgelassen wird und unter der Wirkung seiner Feder r die in Fig. ι gezeichnete Stellung einnimmt, bewegt sich die Abzugstange mit dem Schlagbolzen unter der Wirkung der Schlagbolzenfeder.? wieder in die Anfangsstellüng gemäß Fig. i. Hierbei kommt das Querstück e zur Anlage gegen das Griffstück. Da dieser Angriffpunkt tief unter der Drehachse i der Abzugstange liegt, entsteht bei dem Gegendrücken der Abzugstange gegen das Griffstück ein Drehmoment, welches die Abzugstange entgegen der Uhrzeigerrichtung verdrehen will. Es wird durch dieses Drehmoment die Abzugstange in die Sperrstellung gedrückt, und es entsteht dadurch eine Sicherheit gegen Doppelschuß, d.h.'es wird mit Bestimmtheit der Schlagbolzen wieder gefangen werden, selbst wenn die Feder η versagen oder gebrochen sein sollte.
Für den Fall, daß der Abzug beim Vorschnellen der Abzugstange noch nicht freigegeben ist, stößt das vordere_.Ende der Abzugstange gegen die Nase c des Abzuges (Fig. 4), das Drehmoment wird dann durch diesen Anschlag hervorgerufen. ' . .

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. " Abzugvorrichtung· für selbsttätige Handfeuerwaffen, bei welcher die Verbindung von Abzug und Schlagbolzen durch eine drehbar und längsbeweglich, angeordnete Abzugstange erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriff zwischen Griff stück bzw. Abzug und Abzugstange so ausgebildet ist, daß auf die Abzug-■stange, .wenn sie am Griff stück bzw. am A^bzug zur Anlage kommt, ein Drehmoment ausgeübt wird, welches das Zurückbringen der Abzugstange in-^die Arbeitslage bewirkt. .
2. Abzugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der an dem Griffstück bzw. am Abzug zur Anlage kommende Stützpunkt der Abzugstange so tief unter dem Drehpunkt der Abzugstange liegt, daß beim Anschlag ein Drehmoment entsteht, welches das Zurückbringen der Abzugstange in die Arbeitslage bewirkt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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