DE299538C - - Google Patents
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- Publication number
- DE299538C DE299538C DENDAT299538D DE299538DA DE299538C DE 299538 C DE299538 C DE 299538C DE NDAT299538 D DENDAT299538 D DE NDAT299538D DE 299538D A DE299538D A DE 299538DA DE 299538 C DE299538 C DE 299538C
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- DE
- Germany
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- ring
- cylinder
- tool
- cap
- spring
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Links
- 230000008021 deposition Effects 0.000 claims 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 238000009527 percussion Methods 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D17/00—Details of, or accessories for, portable power-driven percussive tools
- B25D17/08—Means for retaining and guiding the tool bit, e.g. chucks allowing axial oscillation of the tool bit
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 299538 KLASSE SIb. GRUPPE
ARTHUR WOLSCHKE in WIEN.
Es sind pneumatische Niethämmer, Meißel usw. bekannt^ in deren Zylinder eine zweiteilige,
aus einem fest eingesetzten Ring und aus einer verschiebbaren Kappe mit zwischengelagerter
Feder bestehende Führungsbüchse für den Werkzeugschaft und ein das Durchschlagen
des Werkzeugs verhindernder Sicherungsring zwischen der genannten Kappe und jenem eingesetzten Ring vorgesehen ist.
ίο Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung
ist eine besondere Ausgestaltung solcher zweiteiliger Führungsbüchsen, von der die Zeichnung
einen Länggsschnitt veranschaulicht.
Der zur Aufnahme des Schlagkolbens α und des Werkzeugschaftes b bestimmte Zylinder c ist mit einer Ausbohrung versehen, in welche die an sich bekannte zweiteilige Führungsbüchse d, d' und die dazwischen eingelagerte Feder f eingesetzt sind. Die verschiebbare Kappe d, die sich unter dem Druck der Feder gegen eine Absetzung e der Zylinderwand stützt, ist mit einer mittleren Lochung versehen, durch welche ein mit dem Werkzeugschaft. oder mit dem Kolben verbundener Aufschlagzapfen g frei hindurchtritt. Der äußere Ring d ist entweder in den Zylinder eingeschraubt, oder er ist aufgeschnitten und federnd gemacht, um in zusammengedrückter Stellung in den Zylinder eingeschoben zu werden und nach dem Auseinanderfedern mit einem wulstartigen Randteil in eine entsprechende Ausdrehung der Zylinderbohrung einzuspringen.
Der zur Aufnahme des Schlagkolbens α und des Werkzeugschaftes b bestimmte Zylinder c ist mit einer Ausbohrung versehen, in welche die an sich bekannte zweiteilige Führungsbüchse d, d' und die dazwischen eingelagerte Feder f eingesetzt sind. Die verschiebbare Kappe d, die sich unter dem Druck der Feder gegen eine Absetzung e der Zylinderwand stützt, ist mit einer mittleren Lochung versehen, durch welche ein mit dem Werkzeugschaft. oder mit dem Kolben verbundener Aufschlagzapfen g frei hindurchtritt. Der äußere Ring d ist entweder in den Zylinder eingeschraubt, oder er ist aufgeschnitten und federnd gemacht, um in zusammengedrückter Stellung in den Zylinder eingeschoben zu werden und nach dem Auseinanderfedern mit einem wulstartigen Randteil in eine entsprechende Ausdrehung der Zylinderbohrung einzuspringen.
Der Werkzeugschaft g ist zur Verhinderung' des Ausschiagens mit dem bekannten Sicherungsring
h versehen, der in eine innerhalb des freien Raumes zwischen den Büchsenteilen d, d'
im Schaft vorgesehene Umfangsnut eingelegt ist. Dieser Ring federt hier nach außen, und
zwar um so viel, daß der Ring ganz in die Schaftrille zurücktreten kann.
Wird der Schlag ausgeführt und hierbei der · pneumatische Hammer an das Werkstück angehalten,
so trifft der Kolben α auf den Aufschlagzapfen
g oder, wenn letzterer einen Teil des Kolbens bildet, der Aufschlagzapfen auf
den Werkzeugschaft. Dadurch wird das Werkzeug vorwärts getrieben.
Nach Aufhören des Schlages kehrt der Hammer für gewöhnlich in seine Anfangslage zurück,
ohne daß die Feder f oder die Kappe d irgendwie beeinflußt werden, da der Schlag
beendet sein soll, ehe der Kolben auf die Kappe trifft. Nur in dem Ausnahmefall, wenn aus
Unachtsamkeit das Werkzeug vor Abstellen des Kolbens vom Werkstück abgehoben wird,
oder wenn der Arbeiter vor Ansetzen des Werkzeuges den Kolben angehen läßt, trifft dieser
auch auf die Kappe d und schiebt sie unter Zusammendrückung der Feder f im Zylinder
auswärts, während gleichzeitig der Sicherungsring h bis an den nach innen abgerundeten
Oberrand des feststehenden Ringes d' gelangt und sich daselbst einzwängt. Mittlerweile hat
aber die zusammengedrückte Feder die weitere Schlagwirkung so weit abgeschwächt, daß ein
Durchschlagen des Sicherungsringes h durch den äußeren Büchsenteil d' hintangehalten ist.
Nach der Erfindung ist ein -auseinanderfedernder Drahtring h vorgesehen, der eine gerundete
Oberfläche hat. . Der Ring h vermag für gewöhnlich den Werkzeugschaft in dem
Zylinder zu halten. Wird aber der Schaft mit
entsprechender Kraft auswärts gezogen, so tritt der Ring ganz in die Schaftrille zurück und
kann an der Innenwandung der Hülse vorbeigehen.
Bei Beschädigung oder Bruch des Werkzeuges braucht daher die Gewindehülse d' nicht
herausgeschraubt zu werden, um das Werkzeug (Schelleisen) entfernen zu können.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Federnde Führungsbüchse für pneumatische Hämmer, bestehend aus einem in die Zylindermündung fest eingesetzten Ring, einer gegen eine Absetzung der Zylinderhöhlung sich stützenden, verschiebbaren Kappe, einer zwischen Ring und Kappe eingelagerten Feder und aus einem offenen Ring, der das Herausschlagen des Werkzeuges aus dem Zylinder verhütet, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Sicherungsring (h) einen außen abgerundeten Querschnitt hat und in einer Rille des Werkzeugschaftes (δ) von solcher Tiefe liegt, daß er ganz in diese Rille zurückzutreten vermag.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE299538C true DE299538C (de) |
Family
ID=553622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT299538D Active DE299538C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE299538C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3179185A (en) * | 1962-06-14 | 1965-04-20 | Chicago Pneumatic Tool Co | Demolition tool with shock attenuating means |
| US3945442A (en) * | 1974-10-07 | 1976-03-23 | Chicago Pneumatic Tool Company | Hydraulic rock drill with stroke responsive advance |
-
0
- DE DENDAT299538D patent/DE299538C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3179185A (en) * | 1962-06-14 | 1965-04-20 | Chicago Pneumatic Tool Co | Demolition tool with shock attenuating means |
| US3945442A (en) * | 1974-10-07 | 1976-03-23 | Chicago Pneumatic Tool Company | Hydraulic rock drill with stroke responsive advance |
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