DE3002902A1 - Magnesiumoxyd- oder magnesiumaluminathaltige, durchsichtige yttriumoxyd-keramik - Google Patents
Magnesiumoxyd- oder magnesiumaluminathaltige, durchsichtige yttriumoxyd-keramikInfo
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Description
Ausführliche i Beschreibung
Diese Erfindung macht Gebrauch von der erhöhten thermodynamisehen Stabilität von Yttriumoxyd gegenüber Zusammensetzungen,
die Yttriumoxyd enthalten, welches mit +4 -Valenzionen wie Th , Zr-, Hf+ etc ο dotiert sind. Es x-rarde 2.B. gezeigt,
daß reines Yttriumoxyd in einer Natriumdampf-Umgebung bei 140O0O über 240 Stunden stabil is^jes ist weiterhin bekannt,
daß Q?emp era türen oberhalb 162^0C und Sauerstoff drücke von
-15
weniger als 1 χ 10 -'atm notwendig sind, um eine {Dei!reduktion und eine nachfolgende Schwärzusg des Yttriumoxyds zu bewirken«, Andererseits schwärzt sich Yttriumoxyd, welches zur Erlangung von durchsichtigem Material mit Shoriumoxyd dotiert ist, bei 16000C und Säuerst off drücken von 1 χ 10°1^atmo D®*· Einbau von Magnesiumoxyd (MgO) oder Magnesiumaluminat (MgAIoO^) als Sinterhilfe in Yttriumoxyd nach der vorliegenden Erfindung ermöglicht die Herstellung von durchsichtigen, polykristallinen Körpern hoher Dichte, die im wesentlichen aus Yttrrumoxyd bestehen mit geringfügigen Mengen der Sinterhilfe, im allgemeinen weniger als 5 G-ew.^. Die dabei entstehenden Körper bewahren die chemische Stabilität des reinen Yttriumoxyds gegenüber Reduktion und Schwärzung in Hochtemperatur- und Niedrig-Sauerstoffdruck-Umgebungen, wie sie besonders in Hochdruck-Natriumdampflampen vorkommen.
weniger als 1 χ 10 -'atm notwendig sind, um eine {Dei!reduktion und eine nachfolgende Schwärzusg des Yttriumoxyds zu bewirken«, Andererseits schwärzt sich Yttriumoxyd, welches zur Erlangung von durchsichtigem Material mit Shoriumoxyd dotiert ist, bei 16000C und Säuerst off drücken von 1 χ 10°1^atmo D®*· Einbau von Magnesiumoxyd (MgO) oder Magnesiumaluminat (MgAIoO^) als Sinterhilfe in Yttriumoxyd nach der vorliegenden Erfindung ermöglicht die Herstellung von durchsichtigen, polykristallinen Körpern hoher Dichte, die im wesentlichen aus Yttrrumoxyd bestehen mit geringfügigen Mengen der Sinterhilfe, im allgemeinen weniger als 5 G-ew.^. Die dabei entstehenden Körper bewahren die chemische Stabilität des reinen Yttriumoxyds gegenüber Reduktion und Schwärzung in Hochtemperatur- und Niedrig-Sauerstoffdruck-Umgebungen, wie sie besonders in Hochdruck-Natriumdampflampen vorkommen.
Man nimmt ferner an, daß -der Einbau von entweder MgO oder
MgAIgO^ als Sinterhilfe in Yttriumoxyd nach der vorliegenden
Erfindung zur Stabilität der Zusammensetzungen gegenüber
beeinträchtigenden Umgebungen beitragen kann durch Kompensation des
eventuell vorhandenen restlichen oder verunreinigenden
+4 -Metalloxyds;. Sofern dieser Effekt auftritt, bieten die
Zusammensetzungen der vorliegenden Erfindung diesen Vorteil gegenüber durchsichtigen Yttriumoxydmaterialien, die mit +3
oder +4 Metalloxyd-Dotierungsmitteln oder -Sinterhilfen gesintert
030035/0648
BAD ORIGINAL
Die Verdichtung der verdichteten pplykristallinen Yttriumoxydkörper
zu einem Endprodukt, das einen in hohem Maße durchsichtigen Körper einer Dichte umfaßt, die der des reinen
Yttriumoxyds nahekommt, kann durch Flüssigphasen-Sinterung
erreicht werden. Die Beimengung kleiner Hengen MgO oder MgAIgO^ zu Yttriumoxyd nach dieser Erfindung fördert die
Verdichtung des Yttriumoxyds durch die Flüssigphasen-Sinterung. . Das bedeutet, daß es möglich ist, in hohem
Maße durchsichtige Yttriumoxydkörper in JPorm von Höhren oder
anderen komplizierten Formen herzustellen, die man durch konventionelle Heißdruckverfahren nicht produzieren kann.
Nach einer Anwendungsform der Erfindung wird dem Yttriumoxyd ungefähr 0,1 bis 5 Gew.% MgO als Sinterhilfe beigefügt. In
einem Beispiel dieser Anwendungsform wurde Magnesiumnitrat in Methanol aufgelöst und dem erforderlichen Gewicht von
YoO, beigemengt. Die Mischung wurde weiter mit Methanol verdünnt
und die sich,ergebende breiige Masse vier Stunden lang
naß in der Kugelmühle gemahlen. Die gemahlene Mischung wurde bei ca. 11O0C an der Luft getrocknet und dann eine Stunde lang
bei 100O0C an der Luft kalziniert, um das Magnesiumnitrat in
MgO umzuwandeln.
Das kalzinierte Pulver wurde durch ein 100-Maschen-lTylon-Sieb
gesiebt und dann bei Drücken von I5.OOO - 5O.OOO psi in verdichtete
Rohkörper gepreßt. Die verdichteten Körper wurden dann für 1 bis· 6 Stunden in einem Ofen mit regulierter Atmosphäre
bei Temperaturen zwischen 1900° und 22000C gesintert, vorzugsweise
2 Stunden lang bei 21000C. Die Atmosphäre im Ofen während
des Sinterns war im Sauerstoff-Partialdruck niedrig genug, um die Oxydation der Ofenelemente.und eine daraus resultierende
Verunreinigung des gesinterten Körpers zu verhindern. Ein
—10 Partialdruck des Sauerstoffs von ungefähr 1 χ 10 atm bei
.../6 030035/0648
ORIGINAL
190O0G oder 2 χ 10~10atm bei 215O0C ist für diesen Zweck
zufriedenstellend und resultiert in einem durchsichtigen Sinterprodukt» Sauerstoff-Partialdrücke wesentlich kleiner
-10
als 1 2C 10 atm erzeugen ein schwarzes Sinterprodukt, jedoch kann die Durchsichtigkeit durch darauffolgende Oxydation des Sinterproduktes i
erreicht werden.
als 1 2C 10 atm erzeugen ein schwarzes Sinterprodukt, jedoch kann die Durchsichtigkeit durch darauffolgende Oxydation des Sinterproduktes i
erreicht werden.
Sinterproduktes an der Luft bei 15000C über 5 Stunden
Die Ilüssigphasen-Sintertmg von mit MgO dotiertes
Yttriumoxyd tritt bereits bei Anwesenheit von 0,1 Qewo% MgO
ein; unterhalb dieser Konzentration ist das Kornwachstum jedoch verhältnismäßig langsam und die Dichte des Sinterproduktes
beträgt nur 98S9 % des theoretisch erreichbaren
Progentes. Andererseits entsteht bei Konzentrationen des
MgO über 5 G-ew.% bei der Sinterung eine ausgiebige Plüssigphase,
und während der«Sinterung ist eine beträchtliche Blasenbildung
und ein Absetzen der kompakten Masse zu beobachten., Der Anteil
an MgO sollte vorzugsweise zxfischen 0,3 und 1,5 Gewo% MgO
im endgültigen gesinterten Yttriumoxydkörper betragen; auf Yttriumoxyd basierende, mit einem Magnesiumoxyd-Gehalt in diesem
Bereich hergestellte Körper wurden zu einem Produkt hoher Dichte gesintert mit guten Eigenschaften hinsichtlich gerichteter
und gesamter Durchlässigkeit«. Untersuchungen der MikroStruktur des Produktes in den Proben, die mit MgO in
dem bevorzugten Konzentrationsbereich präpariert wurden, zeigten, daß die Materialien eine große Dichte hatten bei nur sehr
geringem Porengehalt» Dieser Verdichtungsgrad ist insofern überraschend, als zwischen der zweiten Phase und der Yttriumoxyd-Korngrenze
in diesen gesinterten Produkten ein Flächenwinkel von 135° beobachtet wurde= Ein Plächenwinkel von 0°,
der sich zoB. bei mit Aluminiumoxyd dotierten, auf Yttriumoxyd
basierenden Körpern zeigt und der auf eine völlige Benetzung der Korngrenzen hindeutet, ist im allgemeinen begleitet von
030035/0648
,--.,...:.-: .BAD ORIGINAL
einer erfolgreichen Flüssigphasen-Sinterung von auf
Yttriumoxyd basierenden Körpern zu einem Produkt hoher Dichte. Anscheinend findet die MgO-Flüasigphasen-Sinterung des
Yttriumoxyds durch einen ganz anderen Proseß als den
normalerweise beobachteten statt und hat ihre eigenen einzigartigen Sinter- und Kornwachstumsgeschwindigkeiten.
In einer alternativen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden ca. 0,1 bis 5 Gew.% MgAl2O^ dem Yttriumoxyd als Sinterhilfe
beigemengt. Das Magnesiumaluminat kann separat präpariert und dem Yttriumoxyd vor dem Kaltpressen zur Bildung des verdichteten
Rohkörpers beigegeben werden, oder äquimolare Mengen von MgO und AIpO, können dem Yttriumoxyd beigemengt werden,
um später während der Kalzinierungsstufe Spinell (MgAlpÜM)
zu bilden.
In einem Beispiel dieser Ausführungsform der Erfindung wurden äquimolare Mengen von feinverteiltem MgO und AIpO, dem erforderlichen
Gewicht von YpO, - Pulver beigemengt. Methanol Xinarde
hinzugefügt und die sich ergebende breiige Masse vier Stunden lang naß in der Kugelmühle gemahlen. Die gemahlene Mischung
wurde an der Luft bei 1100C getrocknet und dann bei 1JOO0C
eine Stunde lang an der Luft kalziniert, um das. MgAIpO2, zu
bilden und alle flüchtigen Verbindungen zu entfernen. Das kalzinierte Pulver wurde durch ein 100-Maschen-Hylon-Sieb
gesiebt und dann bei Drücken zwischen I5.OOO - 50.000 psi in
verdichtete Körper gepreßt. Die verdichteten Körper wurden für 1-6 Stunden in einem Ofen mit regulierter Atmosphäre bei
Temperaturen zwischen ca. I9OO0 und 22000C gesintert, gefolgt
von 1-4 -stündigem Glühen bei ca. 193O0C, um eine größtmögliche
Menge der Sinterhilfe MgAl2O4 im Yttriumoxyd aufzulösen,
um die feste Lösung zu bilden. Die Atmosphäre-Bedingungen im Ofen entsprechen während dieser Stufen denen,
wie sie oben für die magnesiumoxydhaltigen Yttriumoxyd-Materialien beschrieben wurden.
.../8 0 3 0035/0648
Wie "bei mit MgO dotiertem Yttriumoxyd findet die Flüssigphasen-Sinterung
das mit...MgAl2O^ dotierten Yttriumoxyds
schon bei Anwesenheit von nur O51 Gew»% MgAl2O2,. statt; das Kornwachstum
bei geringeren Konzentrationen als diesem Wert ist zu langsam, um solche Zusammensetzungen zu ermöglichen» Bei
Konzentrationen des MgAl2O2. über ca« 5 Gewo$ resultiert die
reichliche Flüssigphasenbildung beim Sintern in Blasenbildung und Absetzen des Kompaktstoffes während des Sinterns„
Der bevorzugte Bereich des Einbaues von MgAl2O2, in Zusammensetzungen
nach der vorliegenden Erfindung liegt bei ca, 0,1 bis 1 Gew.% MgAl2O2, im endgültigen gesinterten Yttriumoxydkörper.
Untersuchungen des in hohem Maße durchsichtigen, polykristallinen Stoffes hoher Dichte, welcher MgAl2O2, enthält, zeigten einen
Flächenwinkel von 0° zwischen der Sintermatrix (sintering
matrix) und den Yttriumoxyd-Korngrenzen. Anders als bei auf
Yttriumoxyd basierenden Körpern, die mit MgO gesintert sind, folgen also offensichtlich solche, die mit MgAIpO2. gesintert
sind, den normalerweise beobachteten Mechanismen der .Flüssigphasen-Sinterung
.
Es scheint, daß die für die Flüssigphasen-Sinterung erforderliche eutektische Temperatur zi^ischen MgAIoO2. und
Y2O^ niedriger ist als die Temperatur, die für Sinterung mit
Al2O^ (193O0C) erforderlich ist* D=ho, daß Einsparungen
bei der Herstellung von durchsichtigen, auf Yttriumoxyd basierenden Körpern durch diu Benutzung von MgAIpO2,
realisiert werden können»
Um einem Fachmann die Anwendung der vorliegenden Erfindung zu ermöglichen, werden die folgenden Beispiele aufgeführt;
jedoch, dürfen diese Beispiele nicht als Einschränkung der Erfindung aufgefaßt werden, wie sie im folgenden beansprucht
wird, sondern lediglich als Erläuterung derselben»
30035/0648
BAD ORIGINAL
Jedes der in der beiliegenden Tabelle angeführten Beispiele wurde nach oben im Detail beschriebenen Methoden dargestellt.
Dichtemessungen der gesinterten Körper wurden nach dem Archimedes-Prinzip an einer analytischen Waage durchgeführt.
Die Messungen in Bezug auf die vollständige Durchlässigkeit (total transmittance) wurden auf polierten 1 mm dicken
Scheibenmustern mit einem Cary Model 14 - Spektrophotometer
bei 0,6 pm Wellenlänge durchgeführt.
030035/0648 -../ίο
ORiGfNAt
| I | Bei | Additiv | Bei | Preß | Sinter | 1/4 | h | Glüh | Theoret | |
| ο | spiel | mengung | druck Ksi |
zyklen | 1/4 | h | zyklus | Dichte | ||
| 73 | I | MgO | 0,1 | 50 | 2100°C-2 | 1/4 | h | 98,4 | ||
| SaS | O | II | MgO | 1,0 | 50 | 21000C-2 | h | - | 100,0 | |
| Q θ |
■ζ. > |
III | MgO | 5,0 | 50 | 21000C-2 | h h |
- | 95,0 | |
| IV | MgO | 5,0 | 50 | 1900°C-4 | 1/2 | h | _ | 99,9 | ||
| ΟΙ | V | MgO | 0,1 | 50 | J1850OC-2 | 1/2 | h | — | 98,9 | |
| VI | MgO | 0,7 | 50 | 2110°C-1 | 1/2 | h | 18500C-1/4 h | 99,9 | ||
| OO | VII | MgO | 1,0 | 50 | 211O0C-1 | 1/2 | h | 1850°C-1/4 h | 98,8 | |
| VIII | 1-IgAl2O4 | 0,1 | 50 | 210O0C-I | 1/2 | h | 1925°C-1 h | 99,2 | ||
| IX | MgAl2O4 | 0,5 | 50 | 2100°C-2 | 1925°C-1 h | 99,1 | ||||
| X | Mo· Δ Λ C\ A J^AJLqW/ι |
1,0 | 50 | 2100°C-2 | 1925°C-1 h | 99,0 | ||||
Vollständo* gerichtete Durchlässigk. Durchlässigk.
(total (specular transmittance) transmittance)
46,2
70,0
69,2
69,2
6S5
54,5 48,9
Eeflektionsverluste reduzieren die theoretische Durchlässigkeit auf 81,3 %
Auf Yttriumoxyd basierende Körper, welche nach der vorliegenden Erfindung mit 0,1 bis 5 Gew.% MgO oder 0,1 bis 5 Gew.^ MgAl2O^
dotiert sind, sind in hohem Maße durchsichtige Materialien hoher Dichte, die sich besonders für Lampenkolben eignen. Sie eignen
sich besonders für die Anwendung in der Hochtemperatur- und ifiedrig-Sauerstoffdruck - Umgebung von Hochdruck-Natriumdampflampen,
wo sie in der in solchen Lampen vorkommenden reduzierende: Umgebung eine verbesserte Resistenz gegen Schwärzung zeigen.
Auf Yttriumoxyd basierende Körper nach der vorliegenden Erfindung können in einer Vielfalt von - durch konventionelle
Heißdruckverfahren nicht möglichen - Formen hergestellt werden, da Durchsichtigkeit und Verdichtung durch ilussigphasen-Sinterung
bei Umgebungsdrücken erreicht werden. In dem besonderen Pail von auf Yttriumoxyd basierenden Körpern, die
nach dieser Erfindung 0,1 bis 5 Gew.% MgAl2O^ enthalten,
kann die Sinterung zu einem dichten, durchsichtigen Körper bei niedrigeren Temperaturen erreicht werden als mit den meisten
nach dem bisherigen Stand der Technik möglichen Sinterhilfen.
030035/0648 ''BAD ORIGINAL
Claims (7)
1. Ein in hohem Maße durchsichtiger, polykristalliner, auf Yttriumoxyd basierender Körper hohe Dichte, der im
wesentlichen aus Yttriumoxyd und einem Material der Gruppe besteht, die aus MgO und MgAIoO^ besteht=
2. Der auf Yttriumoxyd basierende Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das besagte Material MgO ist»
3· Der auf Yttriumoxyd basierende Körper nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das MgO in einer Menge von ca. 0,1 bis 5 Gewe% vorhanden ist,
4·. Der auf Yttriumoxyd basierende Körper nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das MgO in einer Menge von
ca. 0,3 bis 1,5 Gew»% vorhanden ist,
5. Der auf Yttriumoxyd basierende Körper nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das besagte Material MgAIpO^, ist,
6. Der auf Yttriumoxyd basierende Körper nach Anspruch 5?
dadurch gekennzeichnet, daß das MgAl^O^ in einer Menge von
ca. 0,1 bis 5 Gew.% vorhanden ist„
7. Der auf Yttriumoxyd basierende Körper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das MgAIoO^ in einer Menge
von ca. 0,1 bis 1 Gew„% vorhanden ist»
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US06/007,097 US4174973A (en) | 1979-01-29 | 1979-01-29 | Transparent yttria ceramics containing magnesia or magnesium aluminate |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803002902 Withdrawn DE3002902A1 (de) | 1979-01-29 | 1980-01-28 | Magnesiumoxyd- oder magnesiumaluminathaltige, durchsichtige yttriumoxyd-keramik |
Country Status (5)
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