DE3021015C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B7/00—Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins
- B60B7/18—Wheel cover discs, rings, or the like, for ornamenting, protecting, venting, or obscuring, wholly or in part, the wheel body, rim, hub, or tyre sidewall, e.g. wheel cover discs, wheel cover discs with cooling fins simulating spoked or wire wheel
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
- Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verblendungselement der im
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
Bei einem solchen, in dem Patent 30 21 017 angegebenen Ver
blendungselement ist es möglich, dieses z. B. mit Hilfe von
Druckgußformen schnell und einfach einstückig herzustellen,
wobei durch eine nicht exakte Ausrichtung der Druckgußform
teile bzw. Kerne zueinander eventuell an den Seitenteilen der
Speichenabschnitte auftretende Grate bzw. Gußnähte durch die
axial vorderen Abschnitte verdeckt werden, so daß ein Nachar
beiten des Gußteils nicht erforderlich ist und auch die an die
Genauigkeit der Ausrichtung der einzelnen Formteile zu stel
lenden Anforderungen relativ gering sind. Durch die unter
schiedlichen Tiefenabmessungen der jeweils vorderen Abschnitte
der sich überkreuzenden axial hinteren und vorderen Speichen
abschnitte wird sichergestellt, daß die sich zwischen den vor
deren und hinteren Abschnitten eines jeden Speichenabschnittes
bildenden Begrenzungslinien jeweils alle in einer gemeinsamen
Ebene liegen, die mit der Trennebene der einzelnen Formteile
zusammenfällt. Auf diese Weise können die Formen zum Druck
gießen der Verblendungselemente einfach und unkompliziert her
gestellt werden. Gleichzeitig wird auch der ästhetische Ein
druck der Radverblendung verbessert.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein solches Verblendungselement
derart auszubilden, daß in den Kreuzungsbereichen der Spei
chenabschnitte keine störenden Materialbrücken auftreten.
Bei einem Verblendungselement der im Oberbegriff des Patent
anspruchs 1 genannten Art ist diese Aufgabe durch die im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merk
male gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Lehre sind die den beiden Umfangs
abschnitten zugeordneten Kreuzungspunkte jeweils aus dem
optisch sichtbaren Bereich, also dem Bereich zwischen den
Umfangsabschnitten, herausverlagert. Dadurch wird der optisch-
gestaltungsmäßig problematische Kreuzungsbereich am radial
äußeren Umfangsabschnitt praktisch hinter diesen äußeren Um
fangsabschnitt gezogen. Entsprechend wird auch der dem inneren
Umfangsabschnitt zugeordnete Kreuzungsbereich optisch
teilweise hinter diesen Umfangsbereich versteckt, um auf diese
Weise die Kreuzungsbereiche zumindest teilweise dem Blick
eines Beschauers zu entziehen.
Eine Ausgestaltung der Erfindung ist im Patentanspruch 2 ange
geben.
Ausführungsbeispiele von Verblendungselementen sowie ihrer
Gießformen werden anhand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen
zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Radverblendung nach der
Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 3A perspektivisch einen Ausschnitt einer noch nicht
optimal ausgebildeten Form an der Stelle, die der
Verbindung zwischen dem äußeren Umfangsabschnitt
und den Speichenabschnitten zugeordnet ist,
Fig. 3B perspektivisch einen Ausschnitt der Radverblendung,
die mittels der in Fig. 3A gezeigten Form her
gestellt ist,
Fig. 4A perspektivisch einen Ausschnitt einer weiteren,
ebenfalls noch nicht optimal ausgebildeten Form,
die gegenüber der in Fig. 3A gezeigten Form ab
gewandelt ist,
Fig. 4B perspektivisch einen Ausschnitt der Radverblen
dung, die mittels der in Fig. 4A gezeigten Form
hergestellt ist,
Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische Ansicht
eines Ausschnittes der Radverblendung in Teil
schnittdarstellung längs der Linie V-V in Fig. 1,
Fig. 6A perspektivisch einen Ausschnitt einer Form, die den
nach den Fig. 3A und 4A gezeigten Formen ent
spricht, jedoch optimal ausgebildet und zur Herstel
lung des erfindungsgemäßen Verblendungselementes be
nutzbar ist, und
Fig. 6B perspektivisch einen Ausschnitt der Radverblendung
nach Fig. 1, die mittels der in Fig. 6A gezeigten
Form hergestellt ist.
In den Fig. 1 und 2 ist mit 1 eine Radverblendung gemäß
einer ersten bevorzugten Ausführungsform gezeigt. Die Rad
verblendung 1 weist einen ringförmigen radial äußeren
Umfangsabschnitt 2, einen scheibenförmigen radial inneren
Umfangsabschnitt 3, der radial in einem Abstand von dem
äußeren Umfangsabschnitt 2 nach innen angeordnet ist und eine
Vielzahl von Speichenabschnitten 4 auf, die die äußeren
und inneren Umfangsabschnitte miteinander verbin
den. Die äußeren und inneren Umfangsabschnitte 2
und 3 und die Speichenabschnitte 4 bilden ein Stück
und sind beispielsweise durch Spritzgießen eines ge
eigneten Kunststoffs oder durch Gießen oder Spritz
gießen von geeigneten Leichtmetallen oder Leicht
metallegierungen hergestellt.
Der äußere Umfangsabschnitt 2 hat an der hinteren
Fläche eine einstückig ausgebildete ringförmige
Klammerhalterung 21, die sich koaxial zu der Mittel
achse X-X der Radverblendung 1 nach hinten erstreckt.
Eine Vielzahl von Klammern bestehend aus einem fe
dernd nachgiebigen Material, ist an der Außenumfangs
fläche der Klammerhalterung 21 angebracht und die
Klammern 5 kommen federnd nachgiebig in Eingriff mit
einem Felgenkranz 61 einer Radscheibe 6. Der innere
Umfangsabschnitt 3 steht nach außen vor und bildet
eine flache Schale zur Aufnahme einer Nabe 62 des
Rades 6. Als Ersatz kann der innere Umfangsabschnitt
3 auch kreisringförmig ausgelegt sein.
Bei der Draufsicht auf die in Fig. 1 gezeigte An
ordnung kreuzen sich die Speichenabschnitte 4 mit
einander in der Nähe des Innenumfangs des äußeren
Umfangsabschnittes 2, nahe dem Außenumfang des inne
ren Umfangsabschnittes 3 und an einem Punkt zwischen
den äußeren und inneren Umfangsabschnitten. An diesen
Kreuzungspunkten sind die Speichenabschnitte auf
Lücke stehend oder versetzt in axialer Richtung ange
ordnet, die parallel zu der Mittelachse X-X der Rad
verblendung 1 ist.
An den Kreuzungspunkten der Speichenabschnitte in
der Nähe der äußeren und inneren Umfangsabschnitte
2 und 3 bildet sich unvermeidbar ein flacher Ab
schnitt 45 (Fig. 3B) zwischen den auf Lücke stehen
den Speichenabschnitten beim Spritzgießen der Rad
verblendung 1, wenn die Speichenabschnitte 4 in
versetzter Anordnung angeordnet sind, um den Ein
druck von tatsächlich massiven Speichen zu erwecken
und um das äußere Aussehen der Radverblendung zu ver
bessern. Durch diesen flachen Abschnitt 45 wird das
äußere Erscheinungsbild nachteilig beeinflußt. Ein
Abschnitt einer Form 50, durch den ein solcher fla
cher Abschnitt 45 gebildet wird, ist in Fig. 3A
gezeigt. Die Form 50 hat Hohlräume 51 und 51, die
zur Ausbildung der versetzt liegenden Speichenab
schnitte 4 und 4 in Fig. 3B bestimmt sind. Ein
scharfer Rand 52 begrenzt den Kreuzungspunkt mit
dem flachen Abschnitt 45. Ferner ist die Trennfläche
zwischen den oberen und unteren Formteilen nicht
glatt bzw. gerade. Deshalb ist es sehr schwierig,
die Formen unter genauer Ausrichtung zueinander
herzustellen. Ferner ist auch die Haltbarkeit der
Formen nicht ausreichend.
Die in Fig. 3A mit 50 bezeichnete Form kann ent
sprechend Fig. 4A modifiziert werden, um den schar
fen Rand 52 zu beseitigen, so daß der zuvor im Zu
sammenhang mit der Herstellung und der Haltbarkeit
der Form erläuterte Nachteil überwunden wird. Auf
Lücke angeordnete Speichenabschnitte 4, die mit
der abgewandelten Ausführungsform der Form herge
stellt sind, sind in Fig. 4B gezeigt. Wie gezeigt,
bildet sich durch die Beseitigung des Abschnittes
der Form 50, der dem scharfen Rand entspricht, ein
weiterer flacher Abschnitt 46, wodurch das äußere
Erscheinungsbild weiter nachteilig beeinflußt wird.
Diese
flachen Abschnitte 45 und 46 sollen beseitigt werden, um das
äußere Erscheinungsbild der spritzgegossenen Rad
verblendung unter Verwendung einer weiterentwickel
ten Form zu verbessern, die sich leicht herstellen
läßt und eine ausreichende Haltbarkeit hat.
Die Kreuzungspunkte P
sind zwischen den Mittellinien e und f der Speichen
abschnitte 4 von dem Außenumfang des inneren Um
fangsabschnittes 3 radial nach innen angeordnet
und die Kreuzungspunkte Q zwischen den Mittellinien
e und f der Speichenabschnitte 4 sind von dem inne
ren Umfang des äußeren Umfangsabschnittes 2 radial
nach außen liegend angeordnet.
Wie es in Fig. 5 gezeigt ist, kreuzen sich die Speichen
abschnitte 4 miteinander an den zuvor angegebenen
dritten Kreuzungspunkten zwischen den äußeren und
inneren Umfangsabschnitten 2 und 3 unter Bildung
einer einstückigen und versetzten Anordnung in
einer Richtung parallel zur Mittelachse X-X der
Radverblendung 1. Was die Ausbildung der Quer
schnittsfläche der Speichenabschnitte 4 betrifft,
wird jeder Speichenabschnitt von einem axial vor
deren Abschnitt und einem axial hinteren Abschnitt
gebildet. Insbesondere wird der vordere Seitenab
schnitt 41 des Speichenabschnittes von einem vor
deren Abschnitt 41 a mit einer
U-förmigen Gestalt und einem
hinteren Abschnitt 41 b gebildet, der einen
halbkreisförmigen Querschnitt hat. Der
hintere Seitenabschnitt 42 der Speichenabschnitte
wird von einem vorderen Abschnitt 42 a mit einer
halbkreisförmigen Querschnittsge
stalt und einem hinteren Abschnitt 42 b gebildet,
der eine U-förmige Querschnitts
form hat.
In Fig. 5 sind mit R 1 und R 2 die Radien des vor
deren Abschnittes 41 a und des hinteren Abschnittes
41 b des vorderen Speichenabschnittes 41 und
mit R 3 und R 4 die Radien des vorderen Abschnittes
42 a und des hinteren Abschnittes 42 b des hinteren
Speichenabschnittes 42 jeweils bezeichnet.
Ferner sind die Radien derart gewählt, daß R 1 größer
als R 2 und R 3 größer als R 4 ist. In anderen Worten
ausgedrückt, ist die Breite des vorderen Abschnittes
41 a größer als jene des hinteren Abschnittes 41 b
und die Breite des vorderen Abschnittes 42 a ist
größer als jene des hinteren Abschnittes 42 b. So
mit sind Grate bzw. Gußnähte, die sich längs der
Trennlinie zwischen den Hohlräumen und dem Kern
der Spritzgußform bilden können, von außen nicht
sichtbar und Ausrichtungsfehler zwischen dem Hohl
raum und dem Kern lassen sich leicht ausgleichen,
so daß die Form unkompliziert zu fertigen ist. Fer
ner erweckt nach Fig. 1 jeder Speichenabschnitt 41
und 42 den Eindruck, daß er in Draufsicht als ein
Rundstabmaterial ausgebildet ist, so daß das äußere
Erscheinungsbild nicht nachteilig beeinflußt wird.
Nach Fig. 5 ist die Stärke a des vorderen Ab
schnittes 41 a größer als die Stärke b des hinteren
Abschnittes 41 b bei dem vorderen Speichen
abschnitt 41 und die Stärke d des hinteren Ab
schnittes 42 b ist größer als die Stärke c des vor
deren Abschnittes 42 a bei dem hinteren Spei
chenabschnitt 42. Die Stärken a, b, c oder d sind
so aufeinander abgestimmt, daß die Begrenzungsli
nien l 1 zwischen den vorderen und hinteren Ab
schnitten 41 a und 41 b des vorderen Speichen
abschnittes 41 sowie die Begrenzungslinien l 2 zwi
schen den vorderen und hinteren Abschnitten 42 a
und 42 b des hinteren Speichenabschnittes 42
in einer gemeinsamen Ebene liegen. Auch fällt die
den Mittelpunkt des Radius R 1 des vorderen Ab
schnittes 41 a des vorderen Speichenabschnit
tes 41 enthaltende Ebene mit der Vorderseite einer
Ebene zusammen oder geht durch diese, die den oberen
Rand des hinteren Speichenabschnittes 42 ent
hält.
Wie es in Fig. 1 gezeigt ist, sind die beiden Seitenrän
der der vorderen Speichenabschnitte 41 in
der Draufsicht gerade Linien, ohne daß eine Ver
engung an den Kreuzungspunkten vorhanden ist. Fer
ner ist die Trennfläche zwischen dem Hohlraum und
dem Kern der Spritzgußform in der zuvor angegebenen
Ebene, die glatt und gerade ist, so daß sich die
Form leicht fertigen und ausrichten läßt.
In Fig. 6A ist ein Ausschnitt der Form 50′ gezeigt,
der der Verbindung zwischen den Speichenabschnitten
4 und den inneren und äußeren Umfangsabschnitten
3 und 2 entspricht. Wie es gezeigt ist, liegt die Trenn
fläche in einer Ebene und der
scharfe Rand 52′ zwischen den Hohlräumen 51′ und 51′
ist relativ klein. Dieses ist auf die Tatsache zurück
zuführen, daß die Kreuzungspunkte Q der Mittel
linien der Speichenabschnitte 4 von der Innenum
fangsfläche des äußeren Umfangsabschnittes 2 wie
zuvor angegeben radial nach außen liegen. In Fig.
6B ist eine Verbindung zwischen den Speichen
abschnitten 4 und 4 und dem äußeren Umfangsab
schnitt 2 gezeigt, wobei diese Verbindung mittels
der Form 50′ nach Fig. 6A spritzgegossen ist. Wie es
in Fig. 6B gezeigt ist, werden keine ebenen Flächen,
wie zum Beispiel die Flächen 45 und/oder 46, bei
der Verwendung der Form 50′ in der Nähe der Kreu
zungspunkte P und Q ausgebildet.
Claims (2)
1. Verblendungselement zum Aufbau einer Radverblendung mit
speichenähnlichem Aussehen für ein Fahrzeugrad, wobei
daß Verblendungselement einen äußeren Umfangsabschnitt, einen inneren Umfangsabschnitt und eine Vielzahl von radial ver laufenden Speichenabschnitten umfaßt, die zwischen den äuße ren und inneren Umfangsabschnitten angeordnet sind, diese beiden Umfangsabschnitte verbinden und einen benachbarten Speichenabschnitt jeweils überkreuzen, wobei die Abschnitte des Verblendungselementes einstückig ausgebildet sind, und
jeder Speichenabschnitt einen axial vorderen und einen axial hinteren Abschnitt umfaßt, dessen Breite nicht größer als die des vorderen Abschnitts ist, wobei
die beim Überkreuzen axial hinteren Speichenabschnitte eine axial geringere Tiefe ihres vorderen Abschnittes haben als die der vorderen Abschnitte der axial vorderen Speichenabschnitte, so daß die Begrenzungslinien zwischen den vorderen und hinte ren Abschnitten aller Speichenabschnitte in einer Ebene liegen, nach Patent 30 21 017, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Längsmittellinien (e, f) benachbarter Speichenabschnitte (4, 41, 42) im Bereich ihrer radial äußeren Enden im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene in einem radial außerhalb des Innen umfangs des radial äußeren Umfangsabschnittes (2) gelegenen Kreuzungspunkt (Q) schneiden und daß sich diese Längsmittel linien (e, f) in einer im wesentlichen gemeinsamen Ebene in einem radial innerhalb des Außenumfanges des radial inneren Um fangsabschnittes (3) gelegenen Kreuzungspunkt (P) schneiden.
daß Verblendungselement einen äußeren Umfangsabschnitt, einen inneren Umfangsabschnitt und eine Vielzahl von radial ver laufenden Speichenabschnitten umfaßt, die zwischen den äuße ren und inneren Umfangsabschnitten angeordnet sind, diese beiden Umfangsabschnitte verbinden und einen benachbarten Speichenabschnitt jeweils überkreuzen, wobei die Abschnitte des Verblendungselementes einstückig ausgebildet sind, und
jeder Speichenabschnitt einen axial vorderen und einen axial hinteren Abschnitt umfaßt, dessen Breite nicht größer als die des vorderen Abschnitts ist, wobei
die beim Überkreuzen axial hinteren Speichenabschnitte eine axial geringere Tiefe ihres vorderen Abschnittes haben als die der vorderen Abschnitte der axial vorderen Speichenabschnitte, so daß die Begrenzungslinien zwischen den vorderen und hinte ren Abschnitten aller Speichenabschnitte in einer Ebene liegen, nach Patent 30 21 017, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Längsmittellinien (e, f) benachbarter Speichenabschnitte (4, 41, 42) im Bereich ihrer radial äußeren Enden im wesentlichen in einer gemeinsamen Ebene in einem radial außerhalb des Innen umfangs des radial äußeren Umfangsabschnittes (2) gelegenen Kreuzungspunkt (Q) schneiden und daß sich diese Längsmittel linien (e, f) in einer im wesentlichen gemeinsamen Ebene in einem radial innerhalb des Außenumfanges des radial inneren Um fangsabschnittes (3) gelegenen Kreuzungspunkt (P) schneiden.
2. Verblendungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Radien (R 1, R 3) der axial vorderen Abschnitte (41 a,
42 a) größer gewählt sind als die Radien (R 2, R 4) der axial
hinteren Abschnitte.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP6884479A JPS55160602A (en) | 1979-06-04 | 1979-06-04 | Wheel cover for car |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=13385395
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE (1) | DE3021015A1 (de) |
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