DE303067C - - Google Patents
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- DE303067C DE303067C DENDAT303067D DE303067DA DE303067C DE 303067 C DE303067 C DE 303067C DE NDAT303067 D DENDAT303067 D DE NDAT303067D DE 303067D A DE303067D A DE 303067DA DE 303067 C DE303067 C DE 303067C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B41/00—Engines characterised by special means for improving conversion of heat or pressure energy into mechanical power
- F02B41/02—Engines with prolonged expansion
- F02B41/04—Engines with prolonged expansion in main cylinders
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B9/00—Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00
- F01B9/04—Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00 with rotary main shaft other than crankshaft
- F01B9/06—Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00 with rotary main shaft other than crankshaft the piston motion being transmitted by curved surfaces
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01B—MACHINES OR ENGINES, IN GENERAL OR OF POSITIVE-DISPLACEMENT TYPE, e.g. STEAM ENGINES
- F01B9/00—Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00
- F01B9/04—Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00 with rotary main shaft other than crankshaft
- F01B9/06—Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00 with rotary main shaft other than crankshaft the piston motion being transmitted by curved surfaces
- F01B2009/061—Reciprocating-piston machines or engines characterised by connections between pistons and main shafts, not specific to groups F01B1/00 - F01B7/00 with rotary main shaft other than crankshaft the piston motion being transmitted by curved surfaces by cams
- F01B2009/063—Mono-lobe cams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Bei der den Gegenstand des Patentes 301919
bildenden Verbrennungskraftmaschine wird die Vergrößerung des Expansionshubes des Kolbens
durch in festen Teilen angeordnete Kurvennuten bewirkt, welche den an der Pleuelstange
festsitzenden und Radialschlitze in der Wellenkurbel durchgreifenden Kurbelzapfen verstellen.
Jede der den Kolbenhub vergrößernden Nuten ist etwa halbkreisförmig gestaltet und es wird
durch eine von der Maschinenwelle gesteuerte, umlegbare Weichenzunge der Zugang zu dieser
Nut bzw. zu der den Normalhub des Kolbens bewirkenden vollkreisförmigen Nut versperrt
oder .freigegeben.
Bei dieser Ausführung ergeben die umlegbaren Weichenzungen verschiedene Nachteile,
deren wesentlichster der ist, daß sie schroffe und lückenhafte Übergänge an den Verbindungen
der halbkreisförmigen Nut mit der vollkreisförmigen Nut bedingen, welche starke
Stöße beim Gang der Maschine verursachen.
Die Erfindung bezweckt, diese Stöße zu
vermeiden und die umlegbaren Weichenzungen in Fortfall zu bringen. Dieses wird dadurch
erreicht, daß an Stelle der die Hubvergrößerung bewirkenden halbkreisförmigen Nut eine
vollkreisförmige Nut größeren Durchmessers als die den normalen Hub bewirkende vollkreisförmige Nut vorgesehen ist und dadurch,
daß an der Vereinigungsstelle beider Nuten bzw. an deren Eingängen und Ausgängen
Leitstücke angeordnet sind, welche durch die Maschinenwelle in die Nuten eingeführt oder
aus ihnen herausgebracht werden können und dadurch entweder die eine oder die andere
Nut sperren und zugleich die freigegebene Nut, ohne eine Lücke zu lassen, ergänzen.
Bei dieser Ausführung wird der Kurbelzapfen stets überall in den- Nuten in Kreisbahnen
sicher geführt, so daß keine Stöße entstehen können. Zugleich wird durch die neue
Anordnung der Nuten besser erreicht, beispielsweise beim Anlassen der Maschinen, die
Hubvergrößerung auszuschalten; auch kann durch entsprechende Feststellung der Leitstücke
die Steuerung des Kurbelzapfens nur durch die eine oder nur durch die andere Nut bewirkt werden.
Auf der die Erfindung in beispielsweiser Ausführung in zwei senkrecht zueinander
stehenden Schnitten veranschaulichenden Zeichnung zeigt Fig. ι die Lage der vier Leitstücke
α, α und b, δ in den exzentrisch zueinander
verlaufenden, vollkreisförmigen Nuten d, e, welche in den die Wellenkurbel zwischen sich
nehmenden festen Wänden c angebracht sind. Die für den normalen Hub des Kolbens be·:
stimmte Nut d fällt an der dem letzteren zunächst liegenden Stelle mit der den größeren
Kolbenhub bewirkenden Nut e von größerem Durchmesser zusammen, so daß an dieser
Stelle der Kurbelzapfen f sowohl in die Nut d als auch in die Nut e eintreten kann. An
der Vereinigungsstelle der beiden Nuten be-
finden sich vor den Enden der Nut d die Leitstücke α, α und vor den Enden der Nut.e
die Leitstücke b, h. Die Leitstücke α, α und
b, b sind in entsprechenden Aussparungen f
5 oder Löchern in den Wänden c verschiebbar und können demnach in die Nuten, diese versperrend,
hineingeschoben, oder wie in Fig. 2 veranschaulicht ist, aus den Nuten zurückgezogen
werden, wobei sie dann den Durchgang des Kurbelzapfens g in den Nuten ermöglichen.
Die Leitstücke α, α und b, b sind etwa keilförmig
und so ausgebildet, daß wenn beispielsweise die Leitstücke α, α aus der Nut ä
zurückgezogen und die Leitstücke b, b in die Nut β hineingeschoben sind, die Leitstücke b, b
mit ihrer inneren Seitenfläche die Nut d ergänzen, so daß diese an der Vereinigungsstelle mit der Nut β lückenlos ist und die
Innenflächen der Leitstücke b, b Fortsetzungen der äußeren Ring wan dung der Nut d bilden,
so daß letztere ringsum vollständig ist und den in sie eingreifenden Kurbelzapfen g beim
normalen Hub des Kolbens sicher führt.
Wenn umgekehrt die Leitstücke b, b aus der Nut e zurückgezogen und die Leitstücke a,- a
in die Nut d hineingeschoben sind, ist letztere Nut gesperrt und die äußeren Innenflächen
der Leitstücke α, α ergänzen die innere Ringwandung
der Nut e zu einer lückenlosen, vollständigen
Ringnut. Die Umsteuerung der Leitstücke darf nur erfolgen, wenn der Kurbelzapfen
im oberen Teile der Nuten, welcher beiden Nuten gemeinsam ist, sich befindet.
Die Leitstücke α, α und b, b werden nun
durch die Maschinenwelle h so gesteuert, daß für den Expansiönshub die Nut d gesperrt
und die Nut β, welche den Kurbelzapfen g zu einem größeren Weg zwingt, geöffnet bzw.
freigegeben ist, demnach die Leitstücke a, a in die Nut d hineingeschoben und die Leitstücke
5, δ aus der Nut β herausgezogen sind.
Die Bewegung bzw. Steuerung der Leitstücke α, α und b, b kann beispielsweise in der
dargestellten Weise erfolgen. Jedes Leitstück sitzt fest auf einer Hülse i, welche auf einem
am Maschinengehäuse befestigten Stift k verschiebbar und mit einer Scheibe I versehen
ist. Durch eine an letztere angreifende Feder m wird das Leitstück aus der Nut zurückgezogen.
Durch von der Maschinenwelle h im richtigen Übersetzungsverhältnis gedrehte Zahnräder
η werden die Leitstücke in die Nuten hineingeschoben. Die Zahnräder η sind zu
dem Zweck mit Nasen 0 versehen, welche gegen die Scheiben I treffen und dadurch diese
verschieben.
Es kann eine Einrichtung vorgesehen sein, durch welche die Steuerung durch die Maschinenwelle
ausgeschaltet wird und welche die Leitstücke so einstellt, daß die Maschine
mit oder ohne vergrößerten Expansionshub arbeitet.
Claims (1)
- Patent-An Spruch:Verbrennungskraftmaschine nach Patent 301919, dadurch gekennzeichnet, daß beide Kurvennuten (d, e) vollkreisförmig sind, an einer Stelle ineinander übergehen und an der Vereinigungsstelle heraus- und hereinschiebbare Leitstücke (α, α und b, b) angeordnet sind, von welchen die in der hin-' eingeschobenen Stellung befindlichen die ihnen zugehörige < Kurvennut sperren und mit ihrer inneren bzw. äußeren Seitenwand die durch die herausgeschobenen Leitstücke freigegebene Kurvennut zu einer lückenlosen Ringnut ergänzen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE303067C true DE303067C (de) |
Family
ID=556812
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT303067D Active DE303067C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE303067C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4211190A (en) * | 1978-02-27 | 1980-07-08 | Robert Indech | Groove guided piston linkage for an internal combustion engine |
-
0
- DE DENDAT303067D patent/DE303067C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4211190A (en) * | 1978-02-27 | 1980-07-08 | Robert Indech | Groove guided piston linkage for an internal combustion engine |
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