DE3036197C2 - Verfahren und Vorrichtung zum flußmittelfreien Anlöten von elektrischen Wickelenden an elektrische Anschlußdrähte einer Drossel - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum flußmittelfreien Anlöten von elektrischen Wickelenden an elektrische Anschlußdrähte einer DrosselInfo
- Publication number
- DE3036197C2 DE3036197C2 DE3036197A DE3036197A DE3036197C2 DE 3036197 C2 DE3036197 C2 DE 3036197C2 DE 3036197 A DE3036197 A DE 3036197A DE 3036197 A DE3036197 A DE 3036197A DE 3036197 C2 DE3036197 C2 DE 3036197C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- solder
- hydrogen
- soldering
- electrical
- soldered
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K1/00—Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
- B23K1/08—Soldering by means of dipping in molten solder
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K1/00—Soldering, e.g. brazing, or unsoldering
- B23K1/20—Preliminary treatment of work or areas to be soldered, e.g. in respect of a galvanic coating
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01C—RESISTORS
- H01C1/00—Details
- H01C1/14—Terminals or tapping points specially adapted for resistors; Arrangements of terminals or tapping points on resistors
- H01C1/144—Terminals or tapping points specially adapted for resistors; Arrangements of terminals or tapping points on resistors the terminals or tapping points being welded or soldered
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F41/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
- H01F41/02—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
- H01F41/04—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils
- H01F41/10—Connecting leads to windings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Molten Solder (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zum serienmäßigen und in reduzierender
Atmosphäre erfolgenden flußmittelfreien Anlöten von lackisolierten elektrischen Wickelenden an axiale,
verzinnte elektrische Anschlußdrähte, die in stirnseitigen Sacklöchern des Wickelträgers, insbesondere
zylinderähnlichen Ferritkörpers, einer HF-Drossel mechanisch verankert und eingeklebt sind.
Durch die DE-OS 24 28 360 ist bereits ein Verfahren zum serienmäßigen und in einer reduzierenden Wasserstoffflamme
erfolgenden flußmittelfreien Anlöten von elektrischen Anschlußdrähten an kappenlose elektrische
Schichtwiderstände, die stirnseitig mit Metallisierungen versehen sind, bekannt, bei dem ein Widerstandskörper,
an dessen Stirnfläche elektrische Anschlußdrähte zum Zwecke der nachfolgenden Lötung
zunächst mechanisch befestigt sind, waagrecht durch eine mit geschmolzenem Lot angefüllte Wanne derart
geschleppt wird, daß seine Längsachse senkrecht zur Bewegungsrichtung; steht, und bei dem während des
Schieppvorgangs die Stirnflächen des Widerstandskörpers und Bereiche der Anschlußdrähte nahe dem
Widerstandskörper in eine reduzierende Atmosphäre einer Wasserstoffflamme eingehüllt werden, Voraussetzung
für die Durchführbarkeit dieses bekannten Verfahrens ist, daß die Anschlußdrähte und die
Stirnflächen des Schichtwiderstandsträgers mit Lot benetzbar sind. Die auf den sogenannten Lötschienen
aufliegenden Teile der Anschlußdrähte werden dabei
ίο während des Lötvorganges in Abhängigkeit von ihrer
Benetzbarkeit unterschiedlich stark in Lot eingebettet. Untersuchungen haben gezeigt, daß diese bekannte
Art der serienmäßigen Fertigung von Schichtwiderständen nicht ohne weiteres auf die üblicherweise ebenfalls
in sogenannten Fließstraßen erfolgende Fertigung von Drosseln, insbesondere HF-Drosseln, übertragbar ist.
Gründe hierfür bestehen in Benetzungsschwierigkeiten — so sind beispielsweise die lackisolierten elektrischen
Wickelenden und die Klebflächen nicht mit Lot benetzbar —, in einer unzureichenden Einbettung der
mit den Wickelenden bewickelten Drahtanschlußteile ir. das Lot und in einer untragbaren Verschlechterung der
Drosselgüte und Drahtabzugsfestigkeit.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art
sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens zu schaffen, welche die vorstehend genannten,
den bekannten Verfahren und Vorrichtungen anhaftenden Nachteile vermeiden.
Das erfindungsgemäße Verfahren sieht zur Lösung dieser Aufgabe vor, daß die axial bedrahteten und
gewickelten HF-Drosseln waagrecht durch das geschmolzene Lot geschleppt werden, derart, daß
anschließend die zu verlötenden und in eine Wasserstoffflamme eingehüllten Bereiche mit dem Lot in
Berührung gelangen, und daß das Lot mindestens auf eine die Isolation der elektrischen Wickelenden
zerstörende Temperatur aufgeheizt und jeweils als Lotstrahl bzw. Lotschwall ausschließlich zu den zu
•to verlötenden Bereichen geführt wird.
Die Geschwindigkeit des Lotstrahls wird dabei mindestens so hoch gewählt, daß dessen Ablenkung
durch das Lötgut vernachlässigbar ist. Sie darf hinwiederum nicht so hoch sein, daß quasi ein Rückstau
•»5 in dem vorzugsweise umlaufend zur Lötstelle geführten
Lot auftritt, der zu Turbulenzen oder zu stoß- bzw. tropfenförmigem Transport des Lots führt.
Das erfindungsgemäße Verfahren, das im wesentlichen eine Kombination aus Wasserstoffflammenlötung,
Schlepplötung und Lotstrahl- bzw. Schwall-Lötung darstellt, zeichnet sich durch erhebliche Vorteile aus. So
benötigt die Wasserstoffflammenlötung, bei der das für eine Lötung üblicherweise erforderliche Flußmittel
durch die reduzierenden Zonen der Wasserstoffflammen ersetzt ist, keine Wasch- und Trockenstrecken nach
der Lötung, wodurch die Fließstraßenlänge verkürzt wird und gleichzeitig die sonst unvermeidbaren
Qualitätsabstriche entfallen, wie sie z. B. durch Kolophoniumreste verursacht werden, die die Haftfestigkeit
der anschließenden Lackierung der Bauelemente beeinträchtigen.
Die sogenannte Schlepplötung, bei der fortlaufend axial bedrahtete Bauelemente waagrecht durch die
Lötbäder geschleppt werden, wobei nur die Lötbereiche der Bauelemente mit dem Lot in Berührung gelangen,
hat bei Fließstraßenfertigung den Vorteil, daß die auch bei Wasserstoffflammenlötung in geringen Mengen
auftretende Lötkrätze bereits durch die Bauelemente
ständig aus den Lötbädern geschleppt wird.
Die Lötung mittels eines Lötstrahls genügend hoher Lottemperatur gewährleistet schließlich die sichere
Zerstörung der unerwünschten lackisolierten Wickelenden, Die hierfür benötigten hohen Löttemperaturen von
z. B. >400°C würden zwar genügen, um die Klebstellen
und die Lackierung der Wicklung in einem für die Güte und Drahtabzugsfestigkeit tier HF-Drossel unzulässigen
MaBe zu beschädigen; durch eine entsprechend kurz gewählte Lötzeit kann dies jedoch mühelos verhindert
werden. Da bei dieser Art der Lötung die Lotzufuhr
nicht von der Benetzbarkeit der lackisolierten Wickeldrahtenden abhängt, werden zudem ausreichend geringe
Schwankungen der Wärmezufuhr erreicht Die Lottemperatur wird dabei durch entsprechende Temperaturregelungen
des Lotreservoirs stabilisiert.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines
Ausführungsbeispieles erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine Lötvorrichtung gemäß der Erfindung in geschnittener und schematischer Darstellung,
F i g. 2 Teile der Lötvorrichtung nach F i g. 1 in teilweise geschnittener und gebrochener [>arstellung
senkrecht zur Transportrichtung der Bauelemente.
Die Vorrichtung nach F i g. 1 umschließt gasdicht eine Lotumlaufbahn 2, in der unter der Wirkung einer in
Pfeilrichtung B rotierenden Förderschnecke 1, 13 erhitztes, flüssiges Lot in Pfeilrichtung A transportiert
wird. Im Bereich 3 ist die Lotumlaufbahn 2 düsenartig verengt, wobei die Düsenöffnung in eine randoffene
Ausnehmung 24 mündet. Die Steigung des Bereichs 3 ist in Verbindung mit dem Druck bzw. der Fördergeschwindigkeit,
mit der das Lot in Umlauf gebracht wird, so gewählt daß das Lot — wie bei 4 angedeutet —
strahl- bzw. schwallartig über die Ebene 20 der Vorrichtung greift um schließlich seinen Weg in der
Lotumlaufbahn fortzusetzen. Die Abmessungen des Lötstrahls bzw. Lötschwalls lassen sich dabei durch
einen laminaren Strahl bzw. Schwall genügend reproduzierbar ausbilden, dessen freie Länge das 3fache seines
Durchmessers nicht überschreitet
Um eine Oxidbildung an der Strahloberfläche zu verhindern, wird der Lotstrahl durch reduzierende
Wasserstoff flam men 10 abgedeckt, denen gemäß F i g, 2
Wasserstoff aus den Zuleitungen 11 und 12 zugeführt wird.
Im Bereich der Förderschnecke 1 (Fig. 1) ist koaxial
zur Achse 13 der Förderschnecke eine Wasserstoffglokke 15 angeordnet, die mit ihrer offenen Stirnseite in das
Lot eintaucht. Die Achse 13 durchdringt die geschlossene Stirnseite 22 der Wasserstoffglocke 15 mit Abstand
derart, daß sich eine Ringnut 16 ausbildet Durch diese Ringnut 16 entweicht Wasserstoff, der durch Zuführungen
21 in das Glockeninnere strömt Im Betrieb wird der entweichende Wasserstoff durch den Sauerstoff der
Luft unter Flammenbildung — siehe Bezugszeichen 10 und 17 — verbrannt
Zur Ausbildung der zwei Is verbindungen pro
Drossel wird in der Serienfertigung entweder mit zwei
Vorrichtungen gemäß F i g. 1 oder mit einer Vorrichtung gemäß F i g. 1 gearbeitet Durch eine, in der
Zeichnung nicht dargestellte. Transportvorrichtung werden dabei die zu bearbeitenden Bauelemente mit
ihren zu lötenden Bereichen durch die Lötstrahlen 4 geführt.
F i g. 2 zeigt beispielsweise eine HF-Drossel, d. h. den mit der Wicklung 8 bewickelten zylinderförmigen
Ferritkörper 7 mit in den Stirnseiten in Sacklöchern verankerten und mit Kleber 9 befestigten Anschlußdrähten
6. die mit ihren mit den Wickelenden 5 bewickelten Bereichen durch die Lotstrahlen bzw.
Lotschwälle 4 geführt werden. Die zu lötenden Bereiche tauchten dabei vollständig in das Lot ein, wobei die
Wasserstoffflammen die Oxidbildung praktisch verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Verfahren zum serienmäßigen und in reduzierender Atmosphäre erfolgenden flußmittelfreien
Anlöten von lackisolierten elektrischen Wickelenden an axiale, verzinnte elektrische Anschlußdrähte,
die in stirnseitigen Sacklöchern des Wickelträgers, insbesondere zylinderähnlichen Ferritkörpers, einer
HF-Drossel mechanisch verankert und eingeklebt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die
axial bedrahteten und bewickelten HF-Drosseln waagrecht durch das geschmolzene Lot geschleppt
werden, derart, daß ausschließlich die zu verlötenden und in eine Wassersioffflamme eingehüllten Bereiche
mit dem Lot in Berührung gelangen, und daß das Lot mindestens auf eine die Isolation der elektrischen
Wickelenden zerstörende Temperatur aufgeheizt und jeweils als Lotstrahl ausschließlich zu den
zu verlötenden Bereichen geführt wird.
Z Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Geschwindigkeit des Lotstrahls mindestens so hoch gewählt wird, daß dessen
Ablenkung durch das Lötgut vernachlässigbar ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lot umlaufend zur Lotstelle
geführt wird, wobei in den Lotumlauf eine Vorrichtung zur Reinigung des Lots geschaltet ist.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und folgende, gekennzeichnet
durch eine Förderschnecke (1), unter deren Wirkung das erhitzte, flüssige Lot in eine im Lötbereich als
Düse ausgebildete Umlaufbahn (2) befördert wird und durch eine Wasserstoffspülung, die im Lötbereich
und im Bereich des Eiatritts der Achse (13) der Förderschnecke in das Lot den Sjuerstoffzutritt zum
Lot unterbindet
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wasserstoffglocke (15) mit ihrer
offenen Stirnseite in das Lot eintaucht, daß die Achse (13) der Förderschnecke (1) das Wasserstoffglockeninnere durchdringt und mit Spiel durch die
geschlossene Stirnwand (22) der Wasserstoffglocke geführt ist, derart, daß Wasserstoff nach außen
strömt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3036197A DE3036197C2 (de) | 1980-09-25 | 1980-09-25 | Verfahren und Vorrichtung zum flußmittelfreien Anlöten von elektrischen Wickelenden an elektrische Anschlußdrähte einer Drossel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3036197A DE3036197C2 (de) | 1980-09-25 | 1980-09-25 | Verfahren und Vorrichtung zum flußmittelfreien Anlöten von elektrischen Wickelenden an elektrische Anschlußdrähte einer Drossel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3036197A1 DE3036197A1 (de) | 1982-04-08 |
| DE3036197C2 true DE3036197C2 (de) | 1982-06-16 |
Family
ID=6112841
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3036197A Expired DE3036197C2 (de) | 1980-09-25 | 1980-09-25 | Verfahren und Vorrichtung zum flußmittelfreien Anlöten von elektrischen Wickelenden an elektrische Anschlußdrähte einer Drossel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3036197C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3513171A1 (de) * | 1985-04-12 | 1986-10-16 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren und vorrichtung zum flussmittelfreien loeten von elektrischen wickelenden an elektrische anschlusselemente elektrischer bauelemente, insbesondere spulen und drahtwiderstaende |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0166817B1 (de) * | 1984-06-07 | 1987-08-19 | Roederstein Spezialfabriken für Bauelemente der Elektronik und Kondensatoren der Starkstromtechnik GmbH | Verfahren und Vorrichtung zum Verlöten von Anschlussdrähten von elektrischen Bauteilen sowie Anordnung aus elektrischen Bauteilen |
| DE4336000A1 (de) * | 1993-10-21 | 1995-04-27 | Siemens Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Kontaktieren des Wicklungsdrahtes einer Spule mit einem Anschlußstift |
| JPH11151572A (ja) * | 1997-11-17 | 1999-06-08 | Tamagawa Seiki Co Ltd | ハンダ付け方法及び装置 |
| DE102005038440B3 (de) * | 2005-08-12 | 2007-01-25 | Tyco Electronics Amp Gmbh | Elektrischer Verbindungspin mit Drahtwicklung und Wicklungsumkehr sowie Verfahren zu dessen Herstellung |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2428360C3 (de) * | 1974-06-12 | 1980-05-29 | Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen | Verfahren und Vorrichtung zum flußmittelfreien Anlöten von elektrischen Anschlußdrähten an kappenlose elektrische Schichtwiderstände |
-
1980
- 1980-09-25 DE DE3036197A patent/DE3036197C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3513171A1 (de) * | 1985-04-12 | 1986-10-16 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Verfahren und vorrichtung zum flussmittelfreien loeten von elektrischen wickelenden an elektrische anschlusselemente elektrischer bauelemente, insbesondere spulen und drahtwiderstaende |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3036197A1 (de) | 1982-04-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3637631C1 (de) | Verfahren zum Aufbringen kleiner schmelzfluessiger,tropfenfoermiger Lotmengen aus einer Duese auf zu benetzende Flaechen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE2411854A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum entfernen von ueberschuessigem loetmittel | |
| DE2724265C3 (de) | Temperaturmeßeinrichtung für emaillierte Apparate | |
| DE3036197A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum flussmittelfreien anloeten von elektrischen wickelenden an elektrische anschlussdraehte einer drossel | |
| EP3616818A1 (de) | Vorrichtung und verfahren zum verzinnen von leiterenden | |
| DE3419125A1 (de) | Verfahren zum anloeten einer metallelektrode an einem elektrisch leitenden siliziumkarbid-keramikelement und nach dem verfahren hergestelltes siliziumkarbid-keramikelement | |
| DE1957031B2 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Zinn- oder Zinnlegierungsschichten auf Draht aus Kupfer oder Kupferlegierungen durch Feuerverzinnen | |
| DE2454620B1 (de) | Verfahren zur herstellung eines koaxialen thermoelementhalbzeuges | |
| DE3643208C2 (de) | ||
| DE637088C (de) | Verfahren zum Herstellen durchschlagsicherer elektrischer Heizkoerper | |
| DE3513171C2 (de) | ||
| DE2655479A1 (de) | Vorrichtung zur fortlaufenden kennzeichnung von isolierten elektrischen leitern | |
| DE3430137A1 (de) | Vorrichtung zum aufbringen eines eine ummantelung bildenden materials auf elektrische bauelemente | |
| DE566054C (de) | Verfahren zum Verbinden von Metall mit Glas durch Verschmelzen | |
| DE1552976C2 (de) | Verfahren zum Verzinnen von Lötfahnen und zum Verlöten der Lötfahnen mit Drähten und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| AT300495B (de) | Vorrichtung zur Herstellen von Zinnschichten oder Zinnlegierungsschichten auf Draht aus Kupfer oder Kupferlegierungen durch Feuerverzinnen | |
| DE1796237A1 (de) | Verfahren zum Herstellen von Zinn- oder Zinnlegierungsschichten einer Dicke groesser als 3 my m auf Draht aus Kupfer und Kupferlegierungen durch Feuerverzinnen | |
| DE709819C (de) | Einrichtung zum Verloeten von blanken Enden isolierter Drahtlitzen mit uebergeschobenen Kupferhuelsen | |
| DE1752561A1 (de) | Loetvorrichtung | |
| DE3017775C2 (de) | Verfahren zum Aufbringen von Lotmaterial auf Montageteile für die Halbleitermontage | |
| DE2402714C3 (de) | Verfahren zum Anlöten von Anschlußdrähten eines elektrischen Bauteiles an seine Anschlußstitte sowie Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens | |
| DE1621335C (de) | Vorrichtung zum Dickverzinnen von Kupferdrahten | |
| DE1621335B2 (de) | Vorrichtung zum Dickverzinnen von Kupferdraehten | |
| DE4232651C2 (de) | Verfahren zum Reibbeloten von Leiterbahnen und Vorrichtung zu dessen Durchführung | |
| DE2252441C3 (de) | Verfahren zum Verlöten des Anschlußstutzens eines Endverschlusses mit dem Metallmantel eines elektrischen Kabels |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) |