DE3049059C2 - Faltenbalg für eine Arbeitszylinderanordnung - Google Patents
Faltenbalg für eine ArbeitszylinderanordnungInfo
- Publication number
- DE3049059C2 DE3049059C2 DE3049059A DE3049059A DE3049059C2 DE 3049059 C2 DE3049059 C2 DE 3049059C2 DE 3049059 A DE3049059 A DE 3049059A DE 3049059 A DE3049059 A DE 3049059A DE 3049059 C2 DE3049059 C2 DE 3049059C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bellows
- cylinder
- piston rod
- working cylinder
- arrangement according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 13
- 239000000428 dust Substances 0.000 claims description 11
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 5
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims description 5
- 239000004568 cement Substances 0.000 claims description 4
- 239000000843 powder Substances 0.000 claims description 3
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims description 2
- 238000007598 dipping method Methods 0.000 claims 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 5
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 3
- 238000001914 filtration Methods 0.000 description 3
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000035699 permeability Effects 0.000 description 2
- 239000011859 microparticle Substances 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 1
- 238000013022 venting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J15/00—Sealings
- F16J15/50—Sealings between relatively-movable members, by means of a sealing without relatively-moving surfaces, e.g. fluid-tight sealings for transmitting motion through a wall
- F16J15/52—Sealings between relatively-movable members, by means of a sealing without relatively-moving surfaces, e.g. fluid-tight sealings for transmitting motion through a wall by means of sealing bellows or diaphragms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Actuator (AREA)
- Diaphragms And Bellows (AREA)
- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
- Magnetically Actuated Valves (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Faltenbalg für eine Arbeitszylinderanordnung, die zur Anwendung in staub-
und schmutzgefährdeter Umgebung, z. B. in der Zementindustrie, in Gießereibetrieben, in der Schwerindustrie
usw. bestimmt ist und ein zylindrisches Führungsrohr mit Deckeln an den beiden axialen Enden
und einen im Führungsrohr geführten Kolben mit einer einen der Deckel durchdringenden Kolbenstange
enthält, deren abwechselnd in den Zylinder eintauchende und aus dem Zylinder herausgeschobene Partie
gegen Staub und Schmutz durch einen sie von außen her umgebenden Faltenbalg geschützt ist, der am zylinderseitigen
Ende mit dem Zylinder bzw. dessen von der Kolbenstange durchdrungenen Deckel und am anderen
Ende mit der Kolbenstange selbst ioi Bereich von deren
s freiem Ende verbunden ist, wobei der Innenraum des
Fali.enbalgs durch Ent- und Belüftungsöffnungen eines mit dem Faltenbalg verbundenen Filters mit der freien
Atmosphäre in Verbindung steht.
Es gibt Anwendungsfälle in der Industrie, bei denen
Es gibt Anwendungsfälle in der Industrie, bei denen
ίο die Partie der Kolbenstange, die beim Auswärtshub aus
dem Zylinder herausgestoßen und beim Einwärtshub in den Zylinder hineingezogen wird, gegen Verschmutzung
besonders gut geschützt werden muß, ζ. Β. wenn viel Staub und Schmutz anfällt, der allein durch die
übrigen Abstreiferlippen im Zylinderdeckel nicht am Eindringen in den Zylinderinnenraum gehindert werden
kann, z. B. wenn er an der vorgenannten Kolbenstangenpartie haftend transportiert wird. Solche Anwendungsfälle
sind z. B. die Schwerindustrie, die Zementindustrie, die Gießereibetriebe usw. Dies bisher hierfür
verwendeten Schutz- und Abdeckeinrichtungen sind teilweise sehr aufwendig, im allgemeinen besitzen sie
aber auch nicht die gewünschte Effektivität Am günstigsten haben sich bisher noch die Faltenbälge
erwiesen, die die Partie der Kolbenstange, die abwechselnd in den Zylinder eintaucht und aus dem
Zylinder herausgestoßen wird, nach außen hin schützen und sie von außen her umgeben und die an einem Ende
— dem zylinderseitigen Ende — mit dem Zylinder bzw.
dessen von der Kolbenstange durchdrungenden Deckel und am anderen Ende mit der Kolbenstange selbst im
Bereich von deren freiem Ende verbunden sind.
Zum Luftausgleich zwischen dem Innenraum des Faltenbalgs und der Atmosphäre hat man im Faltenbalg
Ent- und Belüftungsöffnungen vorgesehen, hier besteht jedoch der Nachteil, daß trotz alledem Schmutzteilchen
doch noch in den Balginnenraum eingesaugt werden und sich an der Kolbenstange festsetzen können, so daß
bei stark schmutzgefährdeten Betrieben die Verschmutzungsgefahr nicht oder nur unvollkommen gehemmt
werden kann. Ein Faltenbalg der obigen Art ist auch aus der GB-PS 2 73 237 bekannt geworden. Das eine Ende
des hier beschriebenen Faltenbalgs ist mit der sich hin und her bewegenden Kolbenstange verbunden und das
andere Ende ist mit einem aus dem Zylinderdeckel herausragenden zylindrischen Vorsprung verbunden.
Die erforderliche Verbindung zum Luftausgleich zwischen dem vom Faltenbalg und dem zylindrischen
Vorsprung des Zylinderdeckels umgebenen Innenraum,
so der die zu schützende Kolbenstangenpartie enthält, und der freien Atmosphäre ist dadurch hergestellt, daß im
zylindrischen Vorsprung eine Öffnung ausgebildet ist, die mit einem Filter bestückt ist. Da die Öffnung für den
Filter in bezug zu dem Raum, den der Balg umschließt, ziemlich gering ist, kann ein Filter, der auch Mikroteilchen
auffangen würde, nicht angewendet werden, weil die Luftdurchlässigkeit sehr gering wäre, so daß der
gewünschte Luftdruckausgleich zwischen dem vom Faltenbalg umgebenden Raum und dem Außenraum
nicht gewährleistet wäre. Außerdem ist der Aufbau und die Montage relativ aufwendig.
Ein anderer Faltenbalg mit einem Filter ist aus der DE-AS 20 34 753 bekannt geworden. Dieser Faltenbalg
weist eine Vorkammer auf, die mit einem Filter bzw. einer Filterkammer in Verbindung steht. Hierbei ist die
durch den Filter strömende Luftmenge von der Längenänderung bzw. Formänderung des Faltenbalgs
abhängig. Darüber hinaus ist der Filter entweder
überhaupt nicht auswechselbar oder seine Auswechselung ist äußerst schwierig. In der DE-AS 11 81 014 ist ein
Faltenbalg für Druckluftzylinder beschrieben, bei dem der Filter in einer Tasche angeordnet ist In einer
Stirnseite des Faltenbalgs sind diametral zueinander zwei kreisringausschnittförmige Taschen bei der Herstellung
des Faltenbalgs mit diesen einstückig eingearbeitet, die mit einem LuftFiltermedium gefüllt sind. Die
radial äußeren Seiten der Taschen sind zum Innenraum des Faltenbalgs hin offen. Dieser Faltenbalg ist mit dem
Nachteil behaftet, daß eine Auswechselung des Filters praktisch nicht möglich ist
Ausgehend vom genannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen die von ihm
umgebene Kolbenstengenpartie praktisch mit Sicherheit
vor Schmutz- und Staubteilchen schützenden Faltenbalg der hier infrage stehenden Art zu schaffen,
wobei der mit ihm verbundene Filter eine merklich größere Luftdurchlässigkeit gewährleistet und somit
einen kleineren Widerstand gegen die Luft hat und die Gesamtanordnung einfach im Aufbau und in der
Montage ist
Die gestellte Aufgabe wird durch einen Faltenbalg eingangs genannter Art dadurch gelöst daß der Filter
als eine Scheibe ausgebildet ist unter deren Vermittlung der Faltenbalg an seinem dem Zylinderdeckel abgewandten
Ende mit der Kolbenstange verbunden ist Hierbei kann z. B. die Anordnung so getroffen sein, daß
die Ent- und Belüftungsöffnungen in einer Abschlußscheibe aus Sintermaterial vorgesehen sind, unter deren
Vermittlung das dem Zylinderende abgewandte Ende des Faltenbalges an der Kolbenstange befestig« ist.
Zweckmäßigerweise besteht hierbei die Abschlußscheibe aus Sintermaterial aus gesintertem Metallpulver.
Die erfindungsgemäße Anordnung bringt den Vorteil mit sich, daß nunmehr ein einwandfreier Schutz der
oben bereits erwähnten, der Verschmutzungsgefahr besonders ausgesetzten Kolbenstangenpartie sowie des
Zylinderinnenraumes vor Verschmutzung und vor dem Ansetzen von Staubteilchen erzielt wird, ohne daß
hierbei der notwendige Luftausgleich zwischen dem vom Faltenbalg umschlossenen Raum und der freien
Atmosphäre behindert wird: Die Scheibe aus Filtermaterial oder aus Sintermaterial läßt Luft nach beiden
Richtungen — aus dem Faltenbalg heraus, in den Faltenbalg hinein — durch, sie verhindert jedoch das
Eindringen von Schmutz- und Staubteilchen in den vom Faltenbalg umschlossenen Raum, so daß diese auch
nicht an der Kolbenstangenaußenseite haftend in den Arbeitszyünderraum hinein transportiert werden können.
Die Herstellung dieser Scheibe ist naturgemäß denkbar einfach und mit geringen Kosten verbunden,
bei alledem ist auch noch die gesamte Konstruktion und Montage denkbar einfach und wenig aufwendig. Die
Verwendung der Scheibe aus Sintermaterial gibt neben allen oben erwähnten Vorteilen auch noch die
Möglichkeit, den Faltenbalg an seinem dem Zylinderdeckel abgewandten Ende auf denkbar einfache Weise
an der Kolbenstange zu befestigen. Darüber hinaus ist durch die Scheibe eine größere Fläche für den
Luftdruckausgleich zwischen dem Innenraum des Faltenbalgs und dem Freien gegeben. Daraus ergibt sich
für den Filter ein kleinerer Widerstand gegen die Luft.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung in einer Seitenansicht in μ
schematischer Darstellung und teilweise in axialem Schnitt dargestellt.
In der Zeichnung ist eine Arbeitszylinderanordnung bei 1 angedeutet, 2 ist ihre Kolbenstange, es handelt sich
hier um eine Anordnung, wie sie z. B. in der Zementindustrie zum Bewegen von gewissen Teilen
verwendet wird. So z. B. kann am freien Ende der Kolbenstange 2 ein Maschinenteil oder eine Vorrichtung,
ein Behälter u. dgl. z. B. gelenkig angebracht werden, der mit Hilfe der Kolbenstange durch
pneumatische oder hydraulische Betätigung hin und her bewegt werden kann. Diese Arbeitszylinderanordnung
enthält in an sich bekannter Weise ein zylindrisches Führungsrohr mit Deckeln an den beiden axialen Enden,
diese Teile bilden gemeinsam die Arbeitszylinderanordnung 1 und einen — nicht weiter dargestellten — im
Führungsrohr geführten Kolben mit der Kolbenstange 2, die den bei 3 angedeuteten Zylinderdeckel durchdringt
Es ist zu erkennen, daß die Kolbenstange ihre Bewegung in axialer Richtung gemäß den Pfeilen 4
ausführt, so daß die Partie der Kolbenstange zwischen den später noch näher zu beschreibenden Befestigungsstellen 5 und 6 abwechselnd in den Zylinder eintaucht —
bei Bewegung gemäß Pfeil 4a — und aus dem Zylinder heraus gestoßen wird — bei Bewegung gemäß Pfeil Ab,
entsprechend der linearen Verstellbewegung, die das zu bestätigende Element oder Teil auszuführen hat Zum
Schütze der vorgenannten Kolbenstangenpartie gegen Staub und Schmutz ist ein Faltenbalg 7 vorgesehen, der
die zu schützende Kolbenstangenpartie von außen her umgibt und der am zylinderseitigen Ende mit der
Arbeitszylinderanordnung bzw. deren von der Kolbenstange durchdrungenden Zylinderdeckel verbunden ist,
indem er an einem axialen Vorsprung der Arbeitszylinderanordnung bzw. Zylinderdeckels — der mit 3
angedeutet ist — über eine zweckmäßigerweise abnehmbare, an sich bekannte Klemm- oder Spanneinrichtung
5 lösbar verbunden ist, während er am anderen Ende mit der Kolbenstange selbst im Bereich von deren
freiem Ende etwa bei 6 verbunden ;st, wie weiter unten dargestellt werden wird.
Der Faltenbalg 7 ist im Gegensatz zu den bekannten vergleichbaren Anordnungen öffnungslos ausgebildet,
er ist an seinem dem Zylinderdeckel abgewandten Ende — im Bereich 6 — mit der Kolbenstange unter
Vermittlung einer Scheibe 8 aus filtrierendem Material verbunden, die den Luftausgleich zwischen Faltenbalg-Innenraum
und freier Atmosphäre zuläßt, jedoch den Eintritt von Schmutz- und Staubteilchen in den
Zylinderinnenraum verhindert. Diese Scheibe aus filtrierendem Material ist als Abschlußscheibe aus
Sintermaterial vorgesehen, man nimmt hierbei zweckmäßigerweise gesintertes Metallpulver. Die Entlüftungs-
und Belüftungsöffnungen sind also nunmehr nicht mehr im Faltenbalg, wie beim Stand der Technik, mit
allen sich hieraus ergebenden Nachteilen vorgesehen sondern in der Abschlußscheibe 8, die durch ihre
Struktur gleichzeitig als filtrierende Scheibe dient und somit zwar den Luftausgleich zuläßt, jedoch das
Eindringen von Schmutz und Staub in den vom Faltenbalg umschlossenen Innenraum verhindert.
Die Verwendung der oben erwähnten Scheibe 8 bringt auch noch den weiteren Vorteil mit sich, daß man
nunmehr die Befestigung des dem Zylinderdeckel 3 abgewandten Ende des Faltenbalgs — Bereich 6 — auf
denkbar einfache und mit wenig Herstellungskosten verbundene Weise vornehmen kann: zu diesem Zweck
ist die Abschlußscheibe 8 aus Sintermaterial in einem Ring 9 gehalten, der im Querschnitt etwa C-förmig
ausgebildet ist und sie an ihren beiden axialen Seiten mit etwa rechtwinklig nach innen abgebogenen Flanschen
10,11 hält und der mit dem Faltenbalg 7 fest verbunden
ist bzw. mit diesem aus einem Stück besteht. Der Ring besteht vorzugsweise aus Metall. Die Abschlußscheibe 8
ist zweckmäßigerweise starr ausgebildet und wird mit Hilfe von zwei zu ihren beiden axialen Seiten
vorgesehenen Sprengringen 12a, 126 axial gehalten, die
in entsprechenden Nuten an der Kolbenstange eingreifen. Auf diese Weise wird unter Vermittlung der
Abschlußscheibe 8 eine starre Verbindung zwischen dem entsprechenden Faltenbalg und der Kolbenstange
erzielt, die gleichzeitig zum Luftausgleich und als Filter dient.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Faltenbalg für eine Arbeitszylinderanordnung, die zur Anwendung in staub- und schmutzgefährdeter
Umgebung, z. B. in der Zementindustrie, in Gießereibetrieben, in der Schwerindustrie bestimmt
ist und ein zylindrisches Führungsrohr mit Deckeln an den beiden axialen Enden und einen im
Führungsrohr geführten Kolben mit einer einen der Deckel durchdringenden Kolbenstange enthält,
deren abwechselnd in den Zylinder eintauchende und aus dem Zylinder herausgeschobene Partie
gegen Staub und Schmutz durch eine sie von außen her umgebenden Faltenbalg geschützt ist, der am
zylinderseitigen Ende mit dem Zylinder bzw. dessen von der Kolbenstange durchdrungenen Deckel und
am anderen Ende mit der Kolbenstange selbst im Bereich von deren freiem Ende verbunden ist, wobei
der Innenraum des Faltenbalgs durch Ent- und Belüftungsöffnungen eines mit dem Faltenbalg
verbundenen Filters mit der freien Atmosphäre in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet,
daß der Filter als eine Scheibe (8) ausgebildet ist, unter deren Vermittlung der Faltenbalg (7) an
seinem dem Zylinderdeckel (3) abgewandten Ende mit der Kolbenstange (2) verbunden ist.
2. Arbeitszylinderanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (8) als eine
Abschlußscheibe aus Sintermaterial ausgebildet ist.
3. Arbeitszylinderanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußscheibe
(8) aus Sintermaterial aus gesintertem Metallpulver besteht.
4. Arbeitszylinderanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlußscheibe
(8) aus Sintermaterial in einem Ring (9) vorzugsweise aus Metall gehalten ist, der mit dem
Faltenbalg (7) fest verbunden ist bzw. aus einem Stück mit diesem besteht.
5. Arbeitszylinderanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abschlußscheibe (8) aus Sintermaterial mit Hilfe von zwei zu deren beiden axialen Seiten vorgesehen, z. B.
in Nuten an der Kolbenstange eingreifenden Sprengringen (12a, 12b) an der Kolbenstange (2)
axial gehalten ist.
6. Arbeitszylinderanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
zylinderseitige Ende des Faltenbalges (7) an einem axialen Vorsprung des Zylinders bzw. Zylinderdekkels
(3) mit Hilfe einer zweckmäßigerweise abnehmbaren Klemm- oder Spannvorrichtung (5) lösbar
gehalten ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3049059A DE3049059C2 (de) | 1980-12-24 | 1980-12-24 | Faltenbalg für eine Arbeitszylinderanordnung |
| CH7227/81A CH656686A5 (de) | 1980-12-24 | 1981-11-10 | Faltenbalg an einer arbeitszylinderanordnung. |
| IT25397/81A IT1142092B (it) | 1980-12-24 | 1981-12-02 | Soffietto per un cilindro operatore |
| SE8107447A SE449653B (sv) | 1980-12-24 | 1981-12-11 | Arbetscylinderenhet med veckbelg och filter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3049059A DE3049059C2 (de) | 1980-12-24 | 1980-12-24 | Faltenbalg für eine Arbeitszylinderanordnung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3049059A1 DE3049059A1 (de) | 1982-07-22 |
| DE3049059C2 true DE3049059C2 (de) | 1985-10-10 |
Family
ID=6120300
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3049059A Expired DE3049059C2 (de) | 1980-12-24 | 1980-12-24 | Faltenbalg für eine Arbeitszylinderanordnung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH656686A5 (de) |
| DE (1) | DE3049059C2 (de) |
| IT (1) | IT1142092B (de) |
| SE (1) | SE449653B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4131291A1 (de) * | 1991-09-20 | 1993-04-01 | Daimler Benz Ag | Heizvorrichtung zum vorwaermen der einer brennkraftmaschine zustroemenden verbrennungsluft |
| DE29905734U1 (de) | 1999-03-29 | 1999-06-24 | Skf Gmbh, 97421 Schweinfurt | Dichtungsanordnung |
| DE102017110026A1 (de) * | 2017-05-10 | 2018-11-15 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Kolbenstange und hydraulische Zylinderanordnung aufweisend eine derartige Kolbenstange |
| EP4338581A1 (de) * | 2022-09-13 | 2024-03-20 | CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH | Selbstfahrender mähdrescher |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3601164A1 (de) * | 1986-01-17 | 1987-07-23 | Festo Kg | Arbeitszylinderanordnung |
| DE4405914B4 (de) * | 1994-02-24 | 2012-03-22 | Knorr-Bremse Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH | Pneumatischer Arbeitszylinder zum Betätigen einer Kupplung |
| DE19917998C2 (de) * | 1999-04-21 | 2001-09-20 | Contitech Vibration Control | Flexibler Schutzbalg, vorzugsweise zum Schutz von Fahrzeugbauteilen |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7137929U (de) * | 1971-12-30 | Zahnradfabrik Friedrichshafen Ag | Faltenbalg-Abdeckung | |
| GB273237A (en) * | 1926-06-28 | 1928-03-05 | Westinghouse Brake & Signal | Improvements relating to fluid pressure braking apparatus |
| DE1181014B (de) * | 1963-01-10 | 1964-11-05 | Knorr Bremse Gmbh | Faltenbalg fuer Druckluftzylinder, insbesondere Druckluftbremszylinder |
| GB1218357A (en) * | 1967-04-13 | 1971-01-06 | English Electric Co Ltd | Improvements in or relating to bellows |
| DE2034753C3 (de) * | 1970-07-14 | 1974-05-09 | Fa. Carl Freudenberg, 6940 Weinheim | Faltenbalg |
-
1980
- 1980-12-24 DE DE3049059A patent/DE3049059C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-11-10 CH CH7227/81A patent/CH656686A5/de not_active IP Right Cessation
- 1981-12-02 IT IT25397/81A patent/IT1142092B/it active
- 1981-12-11 SE SE8107447A patent/SE449653B/sv not_active IP Right Cessation
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4131291A1 (de) * | 1991-09-20 | 1993-04-01 | Daimler Benz Ag | Heizvorrichtung zum vorwaermen der einer brennkraftmaschine zustroemenden verbrennungsluft |
| DE29905734U1 (de) | 1999-03-29 | 1999-06-24 | Skf Gmbh, 97421 Schweinfurt | Dichtungsanordnung |
| DE102017110026A1 (de) * | 2017-05-10 | 2018-11-15 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Kolbenstange und hydraulische Zylinderanordnung aufweisend eine derartige Kolbenstange |
| EP4338581A1 (de) * | 2022-09-13 | 2024-03-20 | CLAAS Selbstfahrende Erntemaschinen GmbH | Selbstfahrender mähdrescher |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3049059A1 (de) | 1982-07-22 |
| IT8125397A0 (it) | 1981-12-02 |
| CH656686A5 (de) | 1986-07-15 |
| IT1142092B (it) | 1986-10-08 |
| SE449653B (sv) | 1987-05-11 |
| SE8107447L (sv) | 1982-06-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4226821C2 (de) | Absperrschieber | |
| DE102010053879A1 (de) | Sammelvorrichtung für Bremsstaub | |
| DE3049110C2 (de) | Pneumatisches Dreiwege-Ventil | |
| DE3049059C2 (de) | Faltenbalg für eine Arbeitszylinderanordnung | |
| DE102018122000A1 (de) | Wellendichtung mit einem Wellendichtring | |
| DE112008001260T5 (de) | Durchflussregelventilanordnung mit geringer Geräuschentwicklung | |
| CH656687A5 (de) | Regelventil mit einem stetig wirkenden elektromagnetischen stellantrieb. | |
| DE2621888A1 (de) | Stroemungsfilter | |
| DE2151076B2 (de) | Drehvorrichtung | |
| DE2539020C2 (de) | Rückstoßvorrichtung | |
| DE2257665A1 (de) | In gerader linie arbeitender betaetiger | |
| DE826926C (de) | Selbsttaetig oeffnende und schliessende Saug- und Druckventile | |
| DE202013102214U1 (de) | Patronenfilter | |
| DE20013052U1 (de) | Handbetätigungseinrichtung für Ventile | |
| DE3611451C2 (de) | ||
| DE3505167A1 (de) | Linearantrieb | |
| EP0527701A1 (de) | Kolbenkompressor zum ölfreien Verdichten eines Gases | |
| DE8401902U1 (de) | Führungs-Dichtungs-Element | |
| DE3212949A1 (de) | Federbelastetes rueckschlagventil | |
| DE202019004792U1 (de) | Entlüftungsventil, insbesondere für Getriebe | |
| DE69509514T2 (de) | Von einer bypassöffnung versehener filter | |
| DE19838384C1 (de) | Vorrichtung für die Gehäuseentlüftung bei einem Vibrationserreger | |
| DE852630C (de) | Dichtung zum Abdichten einer beweglichen Stange oder Welle | |
| DE3132430C2 (de) | Arbeitszylinder für pneumatische oder hydraulische Arbeitsmedien | |
| DE3822384A1 (de) | Technische feder |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| 8366 | Restricted maintained after opposition proceedings | ||
| 8305 | Restricted maintenance of patent after opposition | ||
| D4 | Patent maintained restricted | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |