DE309018C - - Google Patents
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- 210000000078 claw Anatomy 0.000 claims description 12
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B31/00—Working rails, sleepers, baseplates, or the like, in or on the line; Machines, tools, or auxiliary devices specially designed therefor
- E01B31/02—Working rail or other metal track components on the spot
- E01B31/08—Bending, e.g. for straightening rails or rail joints
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
oder Fahrschienen.
Zusatz zum Patent 297263.
Längste Dauer: 12. März 1929.
Gegenstand der Erfindung ist eine Ausbildung des Spitzschienengeraderichters nach dem
Patent 297263, welche die Verwendung des Geraderichters zum bequemen Ausrichten windschief
verdrehter Schienen und Weichenzungen (Spitzschienen) weiter entwickelt.
Zu diesem Zwecke ist über das Widerlagerende der Spreize ein jochartiger Bügel gelegt,
an dessen Enden durch Ketten oder ähnliche Zwischenglieder zwei den Schienenfuß auf beiden
Seiten des dornartigen Spreizenendes umgreifende verschiebbare Pratzen angeschlossen sind.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung zeigt die Zeichnung. Fig. 1 ist
eine' Seitenansicht mit geschnittener Pratze. Fig. 2 zeigt die Oberansicht. Fig. 3 und 4 sind
Einzelheiten des Widerlagers. Fig. 5 zeigt bei A einen großen Bug der Schiene nach außen,
bei B einen großen Bug nach innen und bei C
einen kleinen Bug nach außen und die Anordnung der Vorrichtung zur Beseitigung dieser
Ausbiegungen.
Das im Patent 297263 beschriebene Gerät,
welches in einer Spreize mit an der Schiene ansetzbarer Körnerspitze besteht, wird mit zum
Umklammern des Schienenfußes dienenden Pratzen 1, 2 versehen, welche einteilig-und dadurch
sehr widerstandsfähig sind. Am äußeren Ende besitzt die Pratze eine nach oben ragende
Leiste oder Rippe 6, am inneren Ende einen die Oberseite des Schienenfußes 5 überlappenden
Flansch 7 und einen' starren und verhältnismäßig langen Arm 3.
Ein Gleiten der Pratzen 1,2 auf dem Schienenfuß
hindern bereits die langen Pratzenarme 3, welche beim Anziehen der Spreize 12 die Leiste 6
und den Flansch der Pratzen 7 ah der Schiene festlegen. Es kann aber noch im Flansch 7
eine Preßschraube 8 vorgesehen . sein, deren Spitze das Gleiten der Pratze hindert. An den
Pratzen sind durch Steckbolzen Ketten 10 angeschlossen, deren zweites Ende gleichfalls durch
Steckbolzen an einem als Widerlager dienenden Bügel20 angelenkt ist, welcher sich in die
Rille 13 des gemäß dem Hauptpatent ausge-^ bildeten Spreizenendes einlegt. Die Verbindung
der Kettenglieder mit dem Joch 20 und den Pratzen durch Steckbolzen ermöglicht weitgehende
Änderungen in der Lange der Ketten, so daß mit der Vorrichtung verschieden große
Bögen ausgerichtet werden können.
Die Vorrichtung ermöglicht es, windschief verdrehte Fahrschienen und Weichenzungen
(Spitzschienen), wie sie beispielsweise durch Lokomotiventgleisungen entstehen, auszurichten,
indem man den Körner 14 der Spreize 12
in dem Punkt und in der Richtung ansetzt, in welchen der Formänderungsdruck des Lokomotivrades
gewirkt hatte, während die Pratzen an den Schienenfüßen angreifen, entsprechend der Einwirkung der bei der Formänderung an
den Schienenfußen angreifenden, in den Schwellen eingelassenen Befestigungsbolzen. Es wird
daher durch das Gerät möglich,ydie Ausrichtungskräfte in gleicher, aber entgegengesetzt
zur fprmändernden Kraft verlaufender Rich-
Claims (1)
- tung auf die auszurichtende Schiene einwirken zu lassen, ohne Gefahr eines Abgleitens^ der Spreize.• Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Ausrichten verbogener oder windschief verdrehter Weichenzungen (Spitzschienen) oder Fahrschienen nach Patent 2972 63, dadurch gekennzeichnet, daß über das Widerlagerende der Spreize (12) ein jochartiger Bügel (20) gelegt ist, an dessen Enden durch Ketten (10) oder ähnliche Zwischenglieder zwei den Schienenfuß auf beiden Seiten des dornartigen Spreizendes umgreifende, verschiebbare Pratzen (1, 2) angeschlossen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE309018C true DE309018C (de) |
Family
ID=562227
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT309018D Active DE309018C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE309018C (de) |
-
0
- DE DENDAT309018D patent/DE309018C/de active Active
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