DE310319C - - Google Patents

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DE310319C
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Germany
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membrane
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R21/00Variable-resistance transducers
    • H04R21/02Microphones
    • H04R21/021Microphones with granular resistance material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B11/00Details of, or accessories for, machines for mechanical composition using matrices for individual characters which are selected and assembled for type casting or moulding
    • B41B11/18Devices or arrangements for assembling matrices and space bands

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Electrostatic, Electromagnetic, Magneto- Strictive, And Variable-Resistance Transducers (AREA)
  • Details Of Spanners, Wrenches, And Screw Drivers And Accessories (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, hohlkörperförmige Membranen zu verwenden, mit parallel zur Schallrichtung liegender Längsachse. Die Elektroden sind zusammen mit den Kohlekörnern in einem kleinen Gehäuse untergebracht, das in beliebiger Anzahl auf der hohlkörperförmigen Membran befestigt ist. Diese Anordnung vermindert aber die Wirkung der Membran, da an der Befestigungsstelle der Gehäuse auf der Membran unverschiebbare Schwingungsknoten entstehen. Außerdem kommt nicht die Gesamtfläche der Membran als solche zur Wirkung, sondern jeweils der von einem Gehäuse umschlossene Teil der Membran, so daß nur ein kleiner Teil wirkungsvoll ist. Die Schwingungsweiten dieses Teiles und somit die von diesem ausgeübte Wirkung ist somit recht klein, und das Mikrophon ist daher sehr unempfindlich, so daß feine Lautunterschiede gar nicht aufgenommen werden können.
Diese Ubelstände werden gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß die den Schallwellen ausgesetzte hohlkörperförmige Membran zwischen ihren Einspannstellen auf ihrer gesamten schwingenden Oberfläche nur mit den Kohlekörnern o. dgl. in Berührung steht und die Elektroden oder die sie tragenden Teile unabhängig von diesem Teil der Membran, sind.
Dadurch kommt die gesamte Fläche der Membran zur Wirkung; ihre Empfindlichkeit wird infolgedessen sehr groß.
Das neue Mikrophon ist in der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. ι einen Längsschnitt,
Fig. 2 einen Querschnitt und
Fig. 3 die zweite Ausführungsform.
Im Boden eines Gehäuses α ist eine Filzplatte b angeordnet. Auf dieser wird mittels zweier Hartgummischeiben c und eines Kohleringes d ein röhrenförmiges Gebilde e aus dünnem, weichem Gummi oder Kollodium gehalten. Der zwischen der Außenwand dieses Gebildes e und dem Kohlering d befindliche Raum ist beispielsweise mit Kohlekörnern oder Kohlenstaub ausgefüllt. Der Ring d ist, wie Fig. 2 zeigt, durch vier Hartgummistücke f in vier Segmente unterteilt. Je zwei einander gegenüberliegende Ringsegmente dv d3 und d2,4 sind mit den entsprechenden Polen eines Telephonstromkreises ο. dgl. verbunden. Zu dem Gebilde e führt ein Sprechtrichter g. Um die Schallwirkung noch zu vergrößern, bringt man, wie Fig. 3 zeigt, einen zweiten Trichter g' an Stelle der Filzplatte an dem anderen Ende der Zylindermembran an.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Mikrophon mit hohlkörperförmiger Membran, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran zwischen den Einspannstellen auf ihrer ganzen schwingenden Oberfläche nur mit den Kohlekörnern o. dgl. in Berührung steht, so daß die Elektroden oder die sie tragenden Teile vollkommen unabhängig von dem schwingungsfähigen Teile der Membran sind.
2. Mikrophon nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden am äußeren Umfange des die Membran umgebenden Ringkörpers aus Kohlekörnern angeordnet sind und in an sich bekannter Weise aus voneinander isolierten, mit verschiedenen Polen der Stromquelle verbundenen Segmenten bestehen.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT310319D 1913-04-12 Active DE310319C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US191405174XA 1913-04-12 1913-04-12

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DENDAT310319D Active DE310319C (de) 1913-04-12

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DE (1) DE310319C (de)
GB (1) GB191405174A (de)

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GB191405174A (en) 1915-02-25

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