DE3117532C2 - Halterung für eine Überspannungsableitervorrichtung - Google Patents

Halterung für eine Überspannungsableitervorrichtung

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01TSPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
    • H01T4/00Overvoltage arresters using spark gaps
    • H01T4/06Mounting arrangements for a plurality of overvoltage arresters
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
    • H01H9/14Adaptation for built-in safety spark gaps

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  • Emergency Protection Circuit Devices (AREA)
  • Thermistors And Varistors (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterung für eine Überspannungsableitervorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Überspannungsableitervorrichtungen dienen dazu, einen der Drähte einer Leitung gegenüber unerwünschten hohen Überspannungen zu schützen, die z. B. aus einem Blitzeinschlag resultieren können, in der dem OB des A's 1 zugrundeliegenden US-PS 25 46 824 wird ein geformter Kunststoffblock beschrieben, der Überspannungsableiter mit zwei Elektroden enthält Die Klemmen des Drahtes der Leitung sind als Druckfedern ausgebildet die koaxial im Hohlraum des Blockes untergebracht sind. Das Ende einer ersten Feder, die der Klemme der Seite der Telefonleitung zugeordnet ist ist mittels eines Metallteiles an der zweiten Klemme des Überspannungsabieiters angebracht Das Ende einer zweiten Feder, das der Klemme der Seite der Telefonzentrale zugeordnet ist ist an einer Kapsel mit metallischem Ende angebracht das an einem eine Spule enthaltenden, isolierenden Gehäuse befestigt ist Diese Kapsel ist über einen leitenden Draht eine Wicklung und eine an die Kapsel angeschlossene Metallhülse und über einen Schweißpunkt zwischen der Hülse und eine koaxiale Kontaktlamelle in dem Gehäuse unter der Wirkung der zweiten Feder an das Metallteil angeschlossen. Die erste Klemme des Überspannungsableiter ist in eine Verschlußkappe mit Bajonettverschluß eingebaut deren Laschen in Nuten einer Metallplatte zur Verbindung mit der Erde hineingehca
Die Schließeinrichtung mit Bajonettverschluß ist üblicher Bauart. Zunächst wird die Schutzkappe horizontal in der Längsachse des Entladen verschoben, während anschließend eine Drehung erfolgt um seine Teile am Block zu verankern. Daraus ergibt sich, daß keine stationäre Stellung existiert bei der der Überspannungsableiter nur an die Klemme der äußeren Schaltung angeschlossen und von der Klemme der inneren Schaltung abgetrennt ist und zwar wegen des von den Federn in Richtung der Schutzkappe ausgeübten Druckes. Die individuelle Isolierung der äußeren Schaltung kann somit nicht geprüft werden. Außerdem sind die Federn erforderlich, um die in den Block eingesetzten Elemente herauszunehmen.
In der US-PS 38 25 867 ist eine Überspannungsableitervorrichtung beschrieben, in der der Überspannungsableiter von der Seite in den Block einsetzbar ist und eine erste Klemme, die an eine Steckverbindung am Ende zur Verbindung mit der Erde über eine Wendelfeder angeschlossen ist und eins weitere Klemme aufweist, die an eine Steckverbindung an dem Ende angeschlossen ist, das einem Draht der Telefonleitung eines Teilnehmers zugeordnet ist, und zwar durch eine Spule und eine daran angeschlossene Kontaktplatte. Zwischen der Platte und dem Ende einer Steckverbindung, welche eine andere Klemme der Leitung bildet, kann ein Gleitstück aus isolierendem
Material hineingleiter·. Somit ist in Abwesenheit des Gleitstückes die Leitung geschlossen, und zwar unabhängig von der Anwesenheit oder Abwesenheit des Überspannungsabieiters. Wenn das Gleitstück eingeführt ist, isoliert dieses die Klemmen des Drahtes der Leitung. Außerdem ist die Steckverbindung auf der Seite der Leitung des Teilnehmers ständig an den Überspannungsableiter angeschlossen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Halterung für eine Oberspannungsableitervorrichtung der eingangs ^nannten Art eine einfache und damit kostengünstige Herstellung zu ermöglichen, den Draht der Leitung gegenüber Oberspannungen bei Normalbetrieb zu schützen oder die Leitung in Abwesenheit des Öberspannungsableiters zu unterbrechen und schließ-Hch die einzelne Isolierung von einem Ende des Drahtes, vorzugsweise die äußere Seite, gegenüber Erde zu prüfen.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale gelöst
Die mit der erfindungsgemäßen Uberspannungsabieitervorrichtung erzielten Vorteile bestehen darin, den Anschluß von Leitungen und Kabeln zu ermöglichen und gleichzeitig einen Schutz bei der Stromab'eitung zu gewähren, wenn die Schaltung eingebaut ist und einen Schutz auf der Außenseite, wenn die Schaltung unterbrochen ist Somit besitzt die elektrische Schaltung keine ständige elektrische Verbindung mit den internen Einrichtungen, wenn der Deckel des Überspannungsableiters nicht an seinem Platz ist
Es können mehrere Überspannungsableiter zusammengebaut werden, um Buchsenleisten mit einer Vielzahl von Paaren entstehen zu lassen, wobei verschiedene Materialien eingesetzt werden können (Verteiler, elektrische oder elektronische Ausrüstungen ...), und zwar unabhängig von der Art des Zusammenbaus.
Darüber hinaus ist die erfindungsgemäße Einrichtung einfach aufgebaut und damit auch einfach zu handhaben, wobei die bisher erforderlichen zusätzlichen Elemente, wie Federn, spulen. Hülsen usw., vermieden werden.
Die Abmessungen der Halterung mit den Oberspannungsableitern hängen nur von der dielektrischen Festigkeit der verschiedenen Bestandteile und den Strömen und Spannungen ab, für welche die Anordnung vorgesehen ist Die sinnvolle Wahl der Bauelemente kann eine Miniaturisierung ermöglichen, welche die Möglichkeit bietet, den Platzbedarf maximal zu reduzieren.
Außer einer großen Betriebssicherheit unter Berücksichtigung der Einfachheit der Ausführungsform einer derartigen Anordnung ist es möglich, eine kostengünstige Serienherstellung zu erreichen.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Be-Schreibung von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
F i g. I einen Teilschnitt eines Überspannungsableiter*.
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung gemäß Fig I1
F i g. 3 eine Seitenansicht des Halters für den Deckel, F i g. 4 eine Draufsicht des Halters, F i g. 5 eine Seitenansicht des Deckels, F i g. 6 eine Unteransicht des Deckels, Fig.7 eine Darstellung einer anderen Ausführungs-
F i g. 8 eine Draufsicht einer Buchsenleiste mit einer Vielzahl von Überspannungsableitern und in
F i g. 9 einen Schnitt längs der Linie !X-IX der F i g. 8.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, weist eine Überspannungsableitervorrichtung einen Körper t aus Isoliermaterial auf, in den ein Hohlraum 2, im allgemeinen zylindrisch, eingearbeitet ist Im Körper t sind zwei parallel angeordnete, metallische Leiter 3 und 4 eingebettet, deren Enden 35 und 45 elastisch sind und eine ausreichende Festigkeit besitzen, um in ihre Ruhestellungen zurückzukehren, wie es in F i g. 1 dargestellt ist und um ausreichenden Druckkontakt zu gewährleisten. Zu Bearbeitungszwecken kann der Körper 1 aus zwei Teilen bestehen, welche die beiden Leiter 3 und 4 einklemmen. Die Enden 35 und 45 sind übereinander im Boden des Hohlraumes 2 angeordnet und lassen in der Ruhestellung zwischen einander einen Zwischenraum 36. In den Hohlraum 2 taucht ein einstückiger Überspannungsableiter 5 ein, z. B. in Form eines Miniatur-Oberspannungsableiters, der im allgemeinen zylinderförmig ausgebildet ist und dessen Basisteile von ersten und zweiter metallischen Anschlußklemmen 6 und 7 gebildet werden, welche voneinander durch einen isolierenden Zylinder 8 getrennt sind. An der Oberseite des Körpers 1 ist ein geerdetes Metallteil 9 befestigt, das zum Abfließen von StOrStPi* men zur Erde dient Ein rohrförmiges Metallteil 10 ist an das Metallteil 9 angesetzt oder bildet einen Teil von diesem und steht koaxial oberhalb des Hohlraumes 2 vor. Ein Deckel 11 überdeckt gleichzeitig die erste Anschlußklemme 6 des einstückigen Überspannungsableiter* 5 und das Metallteil 10. Der Deckel 11 kann metallisch sein, um eine elektrische Verbindung zwischen der ersten Anschlußklemme 6 des Schutzelementes 5 und dem geerdeten Metallteil 9 zu gewährleisten. In diesem Falle ist es nicht erforderlich, daß der Überspannungsableiter 5 mit Reibung im Hohlraum 2 gleitet Bei einer anderen Ausführungsform besteht jedoch der Deckel 11 aus Isoliermaterial und die erste Anschlußklemme 6 des Überspannunssabloters 5 gleitet mit Reibung in dem rohrförmigen Metallteil 10. zumindest bevor die zweite Anschlußklemme 7 mit dem Εκ.ί 35 in Kontakt kommt
In jedem Falle steht die Anschlußklemme 6 des Überspannungsabieiters 5 in weichem Reibjngseingriff in einem Hohlraum 12 des Kopfes des Deckels U. Der Überspannungsableiter 5 kann einfach auf dem Ende 35 des Leiters 3 ruhen, ohne daß letzteres mit dem Ende 45 des Leiters 4 in Kontakt kommt. Bei einer anderen Ausführungsform kann jedoch der obere Bereich der Klemme 6 des Überspannungsabieiters 5 von einem Sicherungsring 13 (vgl. Fig.6) in der Weise gehalten sein, daß jede betätigung des Deckels 11 den Überspannungsableiter 5 mitnimmt, wobei es aber möglich ist, den Überspannungsableiter aus dem Deckel herauszunehmen, indem man von Hand daran zieht.
Wie in F i g. 3 un-i 6 dargestellt, wird die Führungseinrichtung für die Verschiebungs und Drehbewegung des Deckels 11 auf dem Metallteil 10 von einem Bajonettverschluß gebildet. Die Führungseinrichtung besteht aus zwei Ansätzen 14, die erhaben auf dem Metallteil 10 ausgebildet sind und zwei symmetrischen Nuten 15, die in die Wand des Deckels 11 in der Weise eingearbeitet sind, daß sie mit den Ansätzen 14 in Eingriff bringbar sind. Jede Nut 15 besitzt in üblicher Weise ein unteres Teilstück 16, das parallel zur vertikalen Längsachse des Deckels 11 verläuft und zur Verschiebung des Deckels in Längsrichtung dient und
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ein kleines oberes Teilstück zum Festhallen, das kreisförmig und horizontal ausgebildet ist und die Drehbewegung des Deckels ;tm Ende der Bahn führt. Zwischen den Teilstücken 16 und 18 bildet die Nut 15 ein wendeiförmiges Zwischenteilstück 17 von ungefähr einer viertel Umdrehung für die kombinierte Dreh- und Verschiebungsbewegung des Deckels 11. Man erkennt, daß ein umgekehrter Bajonettverschluß anstelle des vorstehend beschriebenen Verschlusses vorgesehen sein kann, nämlich mindestens eine Nut, die in die äußere Oberfläche des Metallteiles 10 eingearbeitet ist und ein symmetrisches Profil zu dem der Nut 15 gemäß F i g. 5 gegenüber der Horizontalen besitzt und mit einem inneren Ansatz am Decke! 11 zusammenwirkt. Außerdem kann das wendeiförmige Zwischenteilstück 17 aus einem Innengewinde in der Bohrung des Deckels 11 bzw. einem Gewinde um das Metallteil 10 bestehen, welches mit einem Gewinde um das Metallteil 10 bzw. einem Innengewinde in der Bohrung des Deckels 11
Sobald der Deckel 11, in den der Überspannungsableiter 5 eingesetzt ist, einmal mit dem Metallteil 10 in Eingriff steht, kann er drei stationäre Positionen einnehmen:
— Eine Position »außer Betrieb«, die beim Beginn der vertikalen Verschiebungsbewegung der unteren Teilstücke 16 der Nuten 15 adf den Ansätzen 14 definiert ist. Diese Position entspricht dem Niveau »Anin Fig.5. In dieser Stellung sind die Leiter 3 und 4 nicht miteinander in Kontakt und die zweite Anschlußklemme 7 des Überspannungsabieiters 5 ist nicht mit dem Letter 3 in Kontakt Diese Position »außer Betrieb« kann auch erreicht werden, wenn der Deckel 11 mit dem Überspannungsableiter 5 nicht in seiner Stellung auf dem Metallteil 10 des Deckels 11 ist.
— Eine Position »Schaltungsunterbrechung«, die beim Beginn der Gleitbewegung der wendeiförmigen Zwischenteilstücke 17 auf den Ansätzen 14 definiert ist, damit die zweite Anschlußklemme 7 des Überspannungsableiter 5 das Ende des Leiters 3 mit solchem Kontaktdnick biegt, daß kein Kontakt des Leiters 3 mit dem Leiter 4 entsteht. Diese Position ist praktisch die in F i g. 1 dargestellte Zwischenstellung; sie entspricht dem Niveau »B« in Fig.5 und ermöglicht die Prüfung der individuellen Isolierung des Endes 35, der Enden der Leiter 3,4 gegenüber der Erde.
— Eine Position »Schaltung aufgebaut« wird durch Hineindrücken und Drehen des Deckels 11 um eine viertel Umdrehung erreicht, was einen Eingriff der Ansätze 14 in den kleinen kreisförmigen Teilstücken 18 zur Arretierung bewirkt fn dieser Position, die dem Niveau »C«'m Fi,r. 5 entspricht,sind die beiden Leiter3 und 4 miteinander in Kontakt.
Der Übergang von der Position »Schaltungsunterbre-
chung« zur Position »Schaltung aufgebaut« wird entweder manuell oder durch die Wirkung eines
-, Schraubendrehers in einem Schlitz 19 erreicht, der in den Kopf des Deckels 11 eingearbeitet ist.
F i g. 7 zeigt bei einer anderen Ausführungsform einen Überspannungsableiter 20, der einen Zylinderkörper 21 und zwei Anschlußklemmen 22 und 23 besitzt und der
in die gleiche Funktion hat wie der Überspannungsableiter 5 gemäß Fig. I, wobei jedoch eine andere Konfiguration vorliegt. Der Überspannungsableiter 20 ist von einem Deckel 24 abgedeckt, in den ein innerer Hohlraum 25 eingearbeitet ist, dessen Profil so
ausgebildet ist, daß der Überspannungsableiter 20 in den Hohlraum eingeführt und ggf. mit geeigneten Mitteln gehalten werden kann, z. B. mit einem dort nicht eigens dargestellten Sicherungsring. Der metallische Leiter 3 besitzt zwei Vorsprünge 26 und 27, die gleichzeitig die
2<i Führung und einen guten elektrischen Kontakt der Anschlußklemme 23 gewahrleisten, wenn der Deckel 24 betätigt wird, um entweder die Position »Schaltungsunterbrechung« oder die Position »Schaltung aufgebaut« einzunehmen, die beide oben definiert sind.
Es können mehrere Überspannungsableiter auf einer Buchsenleiste montiert werden, um einen Schutz für eine beträchtliche Anzahl von Schaltungen zu ermöglichen, end zwar mit zwei Überspannungsableitern pro Paar vo" Leitern 3 und 4.
In F i g. 8 erkennt man eine derartige Buchsenleiste 28 mit einer Vielzahl von Paaren, welche vierzehn Überspannungsableiter zum Anschluß von vierzehn Schaltungen von außen her über Leiter 3 an vierzehn Schaltungen auf der Innenseite mit Leiter 4 aufweist.
F i g. 8 zeigt ferner zum Teil zwei weitere Buchsenleisten 29 und 30 mit einer Vielzahl von Paaren, die zu beiden Seiten der Buchsenleiste 28 angeordnet sind, wobei die Buchsenleiste 30 an einen Erdanschluß 31 angeschlossen ist. Die Fortsetzung der Erdverbindung einer Buchsenleiste mit einer anderen wird durch die Überlappung des Endes des Metallteiles 9 einer Buchsenleiste mit dem benachbarten Ende des Metallteiles 9 der anschließenden Buchsenleiste erreicht, und zwar mit einer Schulter 32 und einem Verlängerungsteil
33. Die Höhe der Schulter 32 ist im wesentlichen gleich der Dicke des Metallteiles 9. Der Zusammenbau kann mit Hilfe von Schrauben oder anderen zweckmäßigerweise gewählten Einrichtungen vorgenommen werden. Es ergibt sich dann eine Fortsetzung für den zur Erde abfließenden Strom zwischen den Metallteilen 9 bis zum Erdanschluß 31.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    1. Halterung fflr eine Überspannungsableitervorrichtung mit einem Überspannungsableiter (5), mit einem Deckel (11), der oberhalb einer ersten Anschlußklemme (€) des Überspannungsableiter (S) gegen diese anliegt und mit einer als Bajonettverschluß ausgebildeten Führungseinrichtung (Ansatz 14, Nut 15) für eine Dreh- und Verschiebungsbewegung von einem geerdeten Metallteil (9) lösbar ist, mit einem Körper (1) aus Isoliermaterial, in den ein Hohlraum (2) eingearbeitet ist, der den Überspannungsableiter (5) aufnimmt und an dessen Boden zwei freie und elastische Enden (35, 45) von zwei Leitern (3, 4) in der Verlängerung der zweiten Anschlußklemme (7) des Überspannungsabieiters (5) befestigt sind, wobei die Enden (35,45) der Leiter (3,
    4) an die zweite Anschlußklemme (7) des Überspannungsableiters (5) angeschlossen sind, wenn der Deckel (11) durch eine richtige Drehung mit der Führungseinrichtung (Ansatz 14. Nut 15) eingerastet ist dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (35,45) der Leiter (3,4) unterhalb der zweiten Anschlußklemme (7) des Überspannungsabieiters (5) 2s übereinander angeordnet sind, wobei das eine Ende (35) nicht mit dem anderen En&e (45) verbunden und an die zweite Anschlußklemme (7) des Überspannungsableiter (5) kontaktiert ist, wenn der Deckel (11) sich in einer stationären Zwischenstellung (B) seiner Bahn (A-C) befindet und gegen das andere Ende (45) <kr zweiten Anschlußklemme (7) des ÜberspannungsableiterJ (5) an Ende der Drehbewegung des Deckels (11) in einer Raststellung (C) angedrückt ist
    2. Halterung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung für eine Verschiebung*· und Drehbewegung aus einer Anordnung mit einem am Deckel (11) ausgebildeten Ansatz besteht, der in einer Nut (15) des geerdeten Metallteiles (9) gleitet, die ein geradliniges Teilstück (16). welches den Beginn der Bahn (AQdes Deckels (11) bildet, ein kreisförmiges Teilstück (18), welche. das Ende der Bahn (A C) des Deckels (11) bildet und ein wendeiförmiges Zwischenteilstück (17) zwischen dem geradlinigen Teilstück (16) und dem kreisförmigen Teilstück (18) aufweist, welches die stationäre Zwischenstellung (B)des Deckels(11)bildet (F 1 g. 5).
    3. Halterung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz (14) durch einen Ansatz an so dem geerbeten Metallteil (9, 10) und die Nut (15) durch eine Nut des Deckels (II) ersetzt sind.
    4. Halterung nach einem der Ansprüche I bis J. dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Anschlußklemme (23 F1 g. 7)des Überspannungsabieiters (20) SS »m Ende der Bahn (Vt-Q in einer Aussparung (26,27) des Endes (35) des Leiters (3) unterhalb der zweiten Anschlußklemme (23) geführt ist (F i g. 7).
    5. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sperreinrichtung, vorzugsweise ein Sicherungsring (13), vorgesehen ist, mit der die erste Anschlußklemme (6) des Überspannungsabieiters (5) und der Deckel (11, 12) miteinander verbindbar sind.
    6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (11) aus Isoliermaterial besteht und daß die erste Anschlußklemme (6) des Überspannungsabieiters (5) mit weicher Reibung in einer öffnung (10) des geerdeten Metallteiles (9) gleitet
    7. Verwendung der Halterung für eine Überspannungsableitervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 für eine Unterbrechungs- und Schutzbuchsenleiste zur Verbindung von Paaren von Anschlußklemmen (3) von äußeren Schaltungen mit Anschlußklemmen (4) von inneren Schaltungen.
DE3117532A 1980-05-06 1981-05-04 Halterung für eine Überspannungsableitervorrichtung Expired DE3117532C2 (de)

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