DE312033C - - Google Patents

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DE312033C
DE312033C DE1916312033D DE312033DD DE312033C DE 312033 C DE312033 C DE 312033C DE 1916312033 D DE1916312033 D DE 1916312033D DE 312033D D DE312033D D DE 312033DD DE 312033 C DE312033 C DE 312033C
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DE
Germany
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plow
machine
wheel
ground
plows
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Expired
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DE1916312033D
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B63/00Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements
    • A01B63/02Lifting or adjusting devices or arrangements for agricultural machines or implements for implements mounted on tractors
    • A01B63/04Hand devices; Hand devices with mechanical accumulators, e.g. springs

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Lifting Devices For Agricultural Implements (AREA)

Description

Das Hauptpatent betrifft eine Zugmaschine für Pflüge u. dgl., bei welcher das Zugseil vor 'dem Auflaufen auf die Windetrommel der Maschine unter einem belasteten Teil, zweckmäßig einem als Walze ausgebildeten Vorderrad entlang läuft. Gemäß vorliegender Zusatzerfindung soll nun die Belastung des Vorderrades durch einen am Wagengestell angeordneten Anhängepflug, der bei Nichtbenutzung über dem zu belastenden Teile hochgewunden wird, geschaffen werden. Hierbei wird zweckmäßig das Wagengestell im wesentlichen symmetrisch gebaut und an beiden Enden mit Rädern oder Walzen zum Andrücken des Zugorgans gegen den Boden sowie mit hochwindbaren Anhängepflügen zur Schaffung der Belastung versehen. Hierdurch wird der Vorteil erreicht, daß der Motorpflug, ohne umzuwenden, vorwärts und rückwärts sich weiterziehen läßt und Arbeit leisten kann, wobei ' jeweils das vorn befindliche Rad durch das Gewicht des zur Zeit unbenutzten Anhängepfluges gegen das darunter weggeführte Zugorgan und den Boden gedrückt wird, während das hintere Rad vom Boden abgehoben wird. Es wird also bei dieser Anordnung der Umstand ausgenutzt, daß der Anhängepflug, wenn er heruntergelassen ist und auf dem Boden aufliegt, eine geringere Belastung des Wagengestells bildet, als wenn er hochgewunden ist und mit seinem ganzen Gewicht an dem Wagengestell hängt. Hierbei kann das Zugorgan dauernd unter beiden Belastungsrädern entlang geführt werden, so' daß es eines Umlegens des Zugorgans zur Benutzung der Vorrichtung in der entgegengesetzten Richtung nicht bedarf.
In der Zeichnung ist ein Motorpflug nach der Erfindung in Seitenansicht schematisch dargestellt.
Die Maschine ist symmetrisch gebaut und besitzt beiderseits eines Paares größerer Mittelräder je ein zur Belastung des in δ verankerten Zugseils bzw. der Kette α dienen- ' des walzenförmiges Rad c bzw. c1. Am Vorder- und Hinterende ist je ein Anhängepflug k bzw. k1 am Wagengestell angehängt. Dieser kann z. B. mittels der Handwinde p oder durch Maschinenkraft in bekannter Weise vom Boden abgehoben und hochgewunden werden, so daß er mit seinem vollen Gewicht am Wagengestell hängt. Zweckmäßig geschieht die Aufhängung durch ein nachgiebiges Mittel, z. B. die Schlitzführung I, um die Schwankungen im Gelände auszugleichen und eine vollständige Entlastung des Wagengestells bei herabgelassenem Anhängepflug zu erzielen. Der Motor h befindet sich zweckmäßig über dem einen der Andrückräder c oder c1 für das Zugorgan a, so daß, wenn beide Anhängepflüge k und A1 hochgewunden sind, das unter dem Motor befindliche Andrückrad c durch dessen Übergewicht gegen die Fahrbahn gedrückt
wird, während das andere c1 vom Boden abgehoben ist. Diese Stellung tritt immer bei Nichtbenutzung der beiden Pflüge ein, z. B. bei der Fahrt nach oder von dem Felde. Das Zugorgan α ist unter dem einen Belastungsrad c hindurch, alsdann an der Führungsrolle e1 vorüber, über die Windetrommel d, unter der Führungsrolle β und schließlich unter dem zweiten Belastungsrad c1 hindurch über eine
ίο Ablenkungsrolle / neben dem Pflug k1 geführt. Der Kasten i dient zur Aufnahme des Brennstoffes, z. B. Benzinvorrats, sowie der Kette. Der in der Mitte des Wagengestells angeordnete Führersitz m ist umwendbar ausgebildet und an beiden Seiten mit Schalthebeln η bzw. n1 versehen, von denen für jede Fahrtrichtung nur der auf der einen Seite gelegene benutzt wird.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel ist der Pflug k1 im Betrieb, und die Maschine wird von rechts nach links gezogen. Der drehbare Führersitz m liegt in der gezeichneten Lage, und der rechts davonliegende Schalthebel η wird benutzt. Da der Pflug k1 gesenkt ist, während der Pflug k in gehobener Lage von dem Maschinengestell getragen wird, so wächst das Übergewicht vorn, und das Rad c drückt die Kette α in der in dem Hauptpatent beschriebenen Weise gegen den Boden. Würde umgekehrt der Pflug -k1 hochgezogen und der Pflug k gesenkt, so würde die Maschine auf der reihten Seite der Zeichnung Übergewicht erhalten und das Walzenrad c1 sich auf den Boden senken, während das Rad c alsdann in der Luft schweben würde. Die Maschine kann dann von links nach rechts fahren, nachdem der Sitz m umgedreht wäre. Hierbei würde dann der Schalthebel n1 benutzt werden. Bei diesem Hin- und Herfahren braucht man nur die Kette α von der Ablenkrolle f des einen Pfluges k1 auf die entsprechende Ablenkrolle f1 des anderen Pfluges k zu legen. Im übrigen bleibt die Kettenlage unverändert, da sie immer unter den beiden Rädern c, c1 und auf der Windetrommel d aufliegen bleibt. Wegen der nachgiebigen Anhängung I der Pflüge können sich die .Geländeschwankungen nicht durch Belastungsänderungen am Maschinengestell bemerkbar machen. Da stets nur der eine der beiden Ganghebel des Getriebes benutzt wird, urrd zwar zweckmäßig der zur rechten Hand des Führers liegende, und der Hebel nach vorn vorwärts, nach hinten rückwärts schaltet, ist die Steuerung der Maschine sehr einfach, und es können Verwechslungen nicht vorkommen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Doppelter Motorpflug mit unter dem belasteten Vorderrad entlang geführter, an den Feldenden verankerter Zugkette nach Patent 299214, dadurch gekennzeichnet, daß die- Belastung des Vorderrades durch Hochklappen des vorderen Pfluges bewirkt wird. ■ ,:■
2. Motorpflug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflüge am Gestell der Maschine so angelenkt sind, daß der Gelenkpunkt sich lotrecht verschieben kann.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE1916312033D 1915-12-11 1916-09-01 Expired DE312033C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE299214T 1915-12-11
DE312033T 1916-09-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE312033C true DE312033C (de) 1919-05-12

Family

ID=33553293

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1916312033D Expired DE312033C (de) 1915-12-11 1916-09-01

Country Status (1)

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DE (1) DE312033C (de)

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