DE3122890C2 - - Google Patents
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- E21C—MINING OR QUARRYING
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- E21C27/32—Mineral freed by means not involving slitting by adjustable or non-adjustable planing means with or without loading arrangements
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schwerthobelanlage entsprechend
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Mit den herkömmlichen Schwerthobelanlagen ist es nicht möglich,
bei im Strebeingang liegender Antriebsstation den Kohlenstoß
bis zum Strebende schälend hereinzugewinnen. Es ist daher
erforderlich, an den Strebenden sogenannte Maschinenställe
von Hand oder mittels besonderer Stallgewinnungsmaschinen
herzustellen, um hier den Raum für die Unterbringung der
schweren und sperrigen Antriebsaggregate des Hobels und des
Förderers zu schaffen.
Die Bestrebungen gehen dahin, den Hobelstall, wenn er schon
nicht ganz vermieden werden kann, so doch zumindest möglichst
klein zu halten. Dies ist aber bei den bekannten Schwerthobel
anlagen noch nicht zufriedenstellend zu erreichen. Ein wesent
licher Grund hierfür besteht darin, daß im Strebendbereich
die Hobelkette von der versatzseitig am Förderer angebauten
Kettenführung unter Abwinklung aus dem zum Förderer parallelen
Verlauf auf das angetriebene Hobelkettenrad geführt werden
muß, wobei ein bestimmter kleiner Ablenkungswinkel der Hobel
kette nicht überschritten werden darf. Es ist infolgedessen
nicht möglich, den Hobel so dicht an das Hobelkettenrad her
anzuziehen, wie dies unter Berücksichtigung der benötigten
Länge des zwischen Hobelkette und Hobel einzuschaltenden
Kettenwirbels an sich möglich wäre.
Um den Abbaustoß möglichst bis zum Strebende oder bis in Nähe
des Streb-Streckensaumes abbauen zu können, ist es bei Schwert
hobelanlagen bekannt, die angetriebene Hobelkette an einer
Stelle mit dem Hobelschwert zu kuppeln, die gegenüber den
Schälwerkzeugen des Hobelkörpers um ein Maß zurückversetzt
ist, das etwa gleich der Länge des Maschinenrahmens des Streb
förderers ist, so daß der Hobel mit seinem in Laufrichtung
vorgesetzten Werkzeugträger auch die Kohle im Längenbereich des
Maschinenrahmens abbauen kann, ohne daß hierbei der gesamte
Antriebskopf des Strebförderers in die Strecke verlegt werden
muß und das Hobelkettenrad zum freien Ende des Maschinenrahmens
des Strebförderers hin versetzt zu werden braucht (DE-OS
29 00 661). Allerdings ergeben sich bei dieser Bauart der
Schwerthobelanlage verhältnismäßig große Baulängen des
Schwerthobels und vor allem auch zu einem hohen Verschleiß
führende größere Ablenkwinkel der Hobelkette im Verlauf zwischen
Kettenführung und Hobelkettenrad, wenn der Hobel im Strebend
bereich mit seinem Hobelschwert bis in Nähe des Hobelkettenrades
gezogen wird.
Es sind auch Hobelanlagen bekannt, die zum Auskohlen des
Maschinenstalls im Strebendbereich einen Stallhobel aufweisen,
der von dem kettengezogenen Haupthobel der Hobelanlage über
ein Kupplungsgestänge mitgenommen wird, so daß er das Flöz
im Strebendbereich abbaut. Um hier den Antriebskopf der Hobel
anlage mit dem Maschinenrahmen des Strebförderers und den
Antriebsaggregaten freizuschneiden, ist die den Stallhobel
führende, auf der Abbaustoßseite des Strebförderers angeordnete
Hobelführung aus dem Parallelverlauf zum Strebförderer abge
winkelt, derart, daß sie sich in Richtung auf den Maschinen
rahmen des Strebförderers zunehmend weiter von der Förderer-Längs
achse entfernt (GB-Zeitschrift "Colliery Guardian"
Mai 1968, Seite 403). Die Verwendung eines Stallhobels führt
zwangsläufig zu einem beträchtlich erhöhten Maschinenaufwand.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, den Antriebsbereich einer
Schwerthobelanlage der gattungsgemäßen Art mit T- oder F-An
ordnung der Antriebe ohne übermäßigen Mehraufwand so auszu
gestalten, daß eine optimale Hobelwegausnutzung erreichbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den im Kennzeichen des
Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Schwerthobelanlage verlaufen die
Leitplankenführung und die Hobelkettenführung im Strebend
bereich, wie auch auf dem übrigen Längenbereich des Streb
förderers, im wesentlichen parallel zueinander, jedoch nicht
parallel zur Fördererachse, sondern vielmehr spitzwinklig zu
dieser, so daß der Ablenkwinkel der Hobelkette zum Hobelkettenrad
hin beträchtlich vermindert und demgemäß der Schwerthobel
näher an das Hobelkettenrad herangezogen werden kann. Damit
ist eine erheblich verbesserte Hobelwegausnutzung erreichbar,
d. h. der Schwerthobel kann näher an den Streckensaum herange
zogen werden, ohne daß der genannte Kettenablenkwinkel ein
schädliches Maß übersteigt. Durch den Schrägverlauf der Leit
plankenführung und der Hobelkettenführung im Strebendbereich
wird der Schwerthobel aus seinem zum Strebförderer Parallel
verlauf in einen entsprechenden Schrägverlauf gezwungen, bei
dem er sich unter einem kleinen Winkel von wenigen Winkelgraden,
im allgemein etwa 3° bis 6°, spitzwinklig zur Längsachse
des Strebförderers bewegt, und zwar derart, daß sich eine
Bewegungskomponente zur Versatzseite hin ergibt mit der Folge,
daß der genannte Ablenkwinkel, unter dem die Hobelkette auf
das Hobelkettenrad läuft, entsprechend vermindert wird. Damit
ist es, wie erwähnt, möglich, den Hobel bis in den kleinst
möglichen Abstand an das Hobelkettenrad zu ziehen, wobei dieser
Abstand durch die Länge des benötigten Kettenwirbels bestimmt
ist. Die optimale Hobelwegausnutzung führt bei im Strebeingang
liegendem Antriebskopf der Schwerthobelanlage zu einer kleinst
möglichen Länge des Maschinenstalls.
Für den Maschinenrahmen des Strebförderers wird zweckmäßig ein
Kurzrahmen verwendet, dessen Länge nicht wesentlich größer ist
als das Breitenmaß des Hobelantriebs und der zweckmäßig auch
kürzer ist als die normalen Rinnenschüsse des Strebförderers.
An den versatzseitigen Seitenwangen des Maschinenrahmens wird
der das Hobelkettenrad aufnehmende Hobelkasten angebaut,
vorzugsweise derart, daß das Hobelkettenrad möglichst dicht am
streckenseitigen Ende des Maschinenrahmens liegt. Zwischen
dem Maschinenrahmen und dem normalen Rinnenstrang des Ketten
radförderers wird zweckmäßig mindestens eine Sonderrinne
eingeschaltet, welche die sich in ihrer Dicke in Richtung auf
den Maschinenrahmen keilförmig verjüngenden Leitplanken und
die ebenfalls keilförmig verlaufende Hobelkettenführung trägt.
Im Endbereich des Strebförderers, d. h. auf der Länge der Sonder
anschlußrinne, muß die Kratzerkette des Strebförderers zur
Kettentrommel hin hochgeführt und demgemäß der Förderboden
schräg ansteigend angeordnet werden, ohne daß aber die
Leitplankenführung des Schwerthobels ansteigt. Es empfiehlt
sich, die Leitplankenführung im Endbereich mit einem den
Strebförderer untergreifenden Auflagerschenkel zu versehen,
dessen Dicke zweckmäßig in Richtung auf den Maschinenrahmen
zunimmt und auf welchem sich die Sonder-Anschlußrinne abbau
stoßseitig abstützt.
Weitere vorteilhafte Gestaltungsmerkmale der erfindungsgemäßen
Schwerthobelanlage sind in den einzelnen Ansprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine Schwerthobelanlage nach der Erfindung im Bereich
ihres antriebsseitigen Endes (Hauptantriebstation) in
einer Ansicht von der Versatzseite her,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1,
Fig. 3 bis 7 Querschnitte nach den Linien III-III, IV-IV,
V-V, VI-VI und VII-VII der Fig. 1.
Die dargestellte Schwerthobelanlage besteht aus einem als
Kettenkratzförderer ausgebildeten, vor dem (nicht darge
stellten) Abbau- bzw. Kohlenstoß verlegten und rückbaren
Strebförderer 10, dem daran entlangbewegten Schwerthobel 11,
der in Fig. 2 lediglich schematisch in seinen Umrissen ange
deutet ist, einer versatzseitig am Strebförderer 10 angebauten
Hobelplattenführung 12 für die endlose Hobelkette 13, einem am
Übergabeende des Strebförderers 10 angeordneten Maschinenrahmen
14 mit der darin gelagerten Kettentrommel 15 für den Antrieb des
oder der Kratzerkettenbänder, sowie dem Hobelantrieb 16 mit
dem Hobelkasten 17 und dem Hobelkettenrad 18 und schließlich
dem Fördererantrieb 19. Da Schwerthobelanlagen dieser Art
allgemein bekannt sind, ist in der Zeichnung nur der Endbereich
dieser Anlage gezeigt.
Der aus einzelnen Rinnenschüssen 20 bestehende Rinnenstrang
des Strebförderers 10 ist im Endbereich über eine Anschluß
rinne 21 in Sonderausführung mit dem kurzbauenden Maschinen
rahmen 14 verbunden. Die Länge des Maschinenrahmens 14 ist
kleiner als diejenige der Anschlußrinne 21 und entspricht
etwa der Baubreite des Hobelantriebs 16. Der Hobelkasten
17 ist versatzseitig so an der Seitenwange des Maschinenrahmens
14 befestigt, daß die Achse des Hobelkettenrades 18
mit der Achse der Kettentrommel 15 zusammenfällt. Der Fördererantrieb
19 ist an der gegenüberliegenden Seitenwange
des Maschinenrahmens 14 angeflanscht, so daß sich eine T-Anordnung
der Antriebe ergibt.
Der Schwerthobel untergreift mit seinem ein- oder mehrteiligem
Hobelschwert 22 den Strebförderer 10, wie dies in Fig. 2
gestrichelt angedeutet ist. In Fig. 1 ist der Hobel 11 mit
dem Hobelschwert aus Gründen der Übersichtlichkeit fortgelassen.
Die angetriebene Hobelkette 13 ist an Führungskloben
23 des Hobelschwertes angeschlossen. Die Anschlagstellen
sind in Fig. 2 mit 24 bezeichnet. Die endlose Hobelkette 13
läuft in übereinanderliegenden, durch Gleitdistanzstücke 25
voneinander getrennten Kettenkanälen 26 und 27 (Fig. 3 bis 7),
die von den versatzseitig an den einzelnen Rinnenschüssen
20, 21 des Strebförderers 10 angeschlossenen U-förmigen
Hauben 28 der Hobelkettenführung 12 gebildet werden. Das
Hobelschwert 22 greift mit den Führungskloben 23 in den unteren
Kettenkanal 27 und ist hier mit dem gezogenen Untertrum
der Hobelkette 13 vor 24 verbunden.
Die Sonder-Anschlußrinne 21 weist ein bis auf die Höhe des
oberen Scheitels der angetriebenen Kettentrommel 15 ansteigendes
Förder- und Obertrum auf. Im Anfangsbereich verläuft
das fördernde Obertrum 29 ebenso wie das Obertrum 29 auf
dem übrigen Längenbereich des Rinnenstranges horizontal bzw.
in der zur Liegendebene parallelen Ebene, wie dies in den
Fig. 3 und 4 gezeigt ist. Das Obertrum ist bei 30 (Fig. 1)
nach oben abgewinkelt und läuft von dieser Stelle aus bis
zum Maschinenrahmen 14 schräg nach oben, wobei sich der
Abstand des Obertrums 29 zu dem Untertrum 31 stetig erhöht,
wie dies in den Fig. 5 bis 7 dargestellt ist.
Der Hobel führt sich an einer Leitplankenführung 32, die
abbaustoßseitig an den Rinnenschüssen des Strebförderers 10
angebaut ist. Die Leitplankenführung 32 besteht gemäß Fig. 3
aus einzelnen Leitplankenschüssen in Gestalt massiver,
dickwandiger Platten 33, die an den abbaustoßseitigen Seitenprofilen
der Rinnenschüsse 20 so befestigt sind, daß sie
mit der Unterseite des Unterflansches dieser Seitenprofile
abschließen und die Seitenprofile nach oben überragen.
Lediglich im Bereich der Sonderrinne 21 und der ersten Normalrinne
20 des Rinnenstranges sind diese Leitplankenschüsse
33 durch Sonderleitplanken 34 bis 37 ersetzt, wie dies die
Fig. 4 bis 7 zeigen. Die Normalstärke der Leitplanken 33
nimmt demgemäß in Richtung auf den Maschinenrahmen 14 stetig
ab, so daß eine sich keilförmig verjüngende Leitplankenführung
gebildet wird. Im Bereich zwischen der Schnittlinie
IV der Fig. 1 und dem Maschinenrahmen 14 weisen die Leitplanken
34 bis 37 einen den Förderer untergreifenden Auflagerschenkel
38 auf, der sich in Richtung auf den Maschinenrahmen
14 keilförmig verdickt und das abbaustoßseitige Seitenprofil
der Sonderrinne 21 abstützt.
Während demgemäß die Leitplankenführung 32 in dem dargestellten
Endbereich des Strebförderers 10 sich in Richtung auf
den Maschinenrahmen 14 unter einem spitzen Winkel von z. B.
3° bis 6° der Längsmittelachse des Strebförderers nähert,
ist die Hobelkettenführung 12 auf der gegenüberliegenden
Seite in diesem Endbereich so ausgebildet, daß sie sich in
Richtung auf den Maschinenrahmen 14 unter einem gleich großen
spitzen Winkel von der Längsmittelachse des Strebförderers
entfernt. Dies wird gemäß den Fig. 3 bis 7 dadurch
erreicht, daß durch Einschaltung von keilförmigen Platten
39 bis 42 zwischen das versatzseitige Seitenprofil des
Förderers und die Führungshauben 28 diese auf dem ange
gebenen Längenbereich unter einem spitzen Winkel gegenüber
dem Förderer abgesetzt werden. Auf dem Endbereich des Förderers
verlaufen also die Leitplankenführungen 32 und die
Hobelkettenführung 12 parallel zueinander und spitzwinklig
vom Abbaustoß fort, so daß dem Schwerthobel 11 bei Annäherung
an den Maschinenrahmen 14 eine geringfügige Querbewegung zur
Versatzseite bzw. zum Bruchraum hin erteilt wird. Hierbei
wandert der Anschlagpunkt 24 der Hobelkette 13 in Pfeilrichtung
43 in die Position gemäß Fig. 2, wobei sich der Ablenkwinkel
X vermindert, um welchen die Hobelkette 13 beim
Austritt aus der Kettenführung 12 zum Hobelkettenrad 18 abgelenkt
wird. Die Größe dieses Winkels X bestimmt das Maß,
um welches sich der Hobel 11 dem Hobelkettenrad 18 annähern
läßt. Die Querbewegung des Hobels 11 und seines Schwertes
22 in Pfeilrichtung 43 aufgrund der keilförmig zulaufenden
Leitplankenführung 32 und der Hobelkettenführung 12 vermindert
den Winkel X und bietet daher die Möglichkeit, den Hobel
11 bis angenähert zu dem kurzen Maschinenrahmen 14,
also in einem Abstand zu dem Hobelkettenrad 18 zu fahren,
der etwa gleich der benötigten Baulänge für die Einschaltung
des üblichen Kettenwirbels zwischen die Hobelkette und
das Holbelschwert erforderlich ist. Zugleich wird mit den
beschriebenen Maßnahmen ein günstiger Umschlingungswinkel
der Hobelkette 13 am Hobelkettenrad 18 erreicht. Die Leitplankenführung
32 weist etwa auf der letzten halben Länge
der Sonder-Anschlußrinne 21 im Bereich zwischen der Schnittlinie
VI der Fig. 1 und dem Maschinenrahmen 14 unterhalb
ihrer Kopffläche 44 eine flache Flächenausnehmung 45 auf,
die sich zum Maschinenrahmen 14 hin keilförmig vertieft
und in die sich der dem eigentlichen Hobelkörper des Schwerthobels
11 vorlaufende Schnittbegrenzer 46 bei Annäherung
an den Maschinenrahmen 14 legt (Fig. 2).
Claims (8)
1. Schwerthobelanlage mit einem als Kettenkratzförderer
ausgebildeten Strebförderer,
mit einer versatzseitig am Strebförderer angebauten Hobelkettenführung für die endlose Hobelkette, deren gezogenes Untertrum mit dem Hobelschwert verbunden ist,
mit einem am Ende des Strebförderers angeordneten, die Kettentrommel aufnehmenden Maschinenrahmen, an den der Fördererantrieb und versatzseitig der Hobelantrieb ange baut sind, wobei das Hobelkettenrad vorzugsweise etwa achsgleich zu der Kettentrommel angeordnet ist,
und mit einer abbaustoßseitig am Strebförderer ange ordneten Leitplankenführung für den Hobel,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Leitplankenführung (32) im Endbereich des Strebförderers (10) in Richtung auf den Maschinenrahmen (14) spitz winklig der Längsachse des Strebförderers (10) nähert, während die Hobelkettenführung (12) auf der Gegenseite sich in Richtung zu dem Maschinenrahmen (14) entsprechend spitzwinklig von der Förderer-Längsachse entfernt.
mit einer versatzseitig am Strebförderer angebauten Hobelkettenführung für die endlose Hobelkette, deren gezogenes Untertrum mit dem Hobelschwert verbunden ist,
mit einem am Ende des Strebförderers angeordneten, die Kettentrommel aufnehmenden Maschinenrahmen, an den der Fördererantrieb und versatzseitig der Hobelantrieb ange baut sind, wobei das Hobelkettenrad vorzugsweise etwa achsgleich zu der Kettentrommel angeordnet ist,
und mit einer abbaustoßseitig am Strebförderer ange ordneten Leitplankenführung für den Hobel,
dadurch gekennzeichnet, daß sich die Leitplankenführung (32) im Endbereich des Strebförderers (10) in Richtung auf den Maschinenrahmen (14) spitz winklig der Längsachse des Strebförderers (10) nähert, während die Hobelkettenführung (12) auf der Gegenseite sich in Richtung zu dem Maschinenrahmen (14) entsprechend spitzwinklig von der Förderer-Längsachse entfernt.
2. Schwerthobelanlage nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Leit
plankenführung (32) im Endbereich des Strebförderers
(10) in Richtung auf den Maschinenrahmen (14)
keilförmig verjüngt.
3. Schwerthobelanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die die Hobelketten
führung (12) bildenden Führungshauben (28) im Endbereich
des Strebförderers (10) durch keilförmige Hinterfütterung
(39 bis 42) zunehmend weiter von dem Strebförderer
abgerückt sind.
4. Schwerthobelanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Maschinenrahmen (14) ein Kurzrahmen ist, dessen Länge
zumindest nicht wesentlich größer ist als das Breitenmaß
des Hobelantriebs (16).
5. Schwerthobelanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leit
plankenführung (32) im Endbereich einen den Strebförderer
(10) untergreifenden Auflagerschenkel (38) aufweist.
6. Schwerthobelanlage nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dicke des
Auflageschenkels (38) in Richtung auf den Maschinenrahmen
(14) zunimmt.
7. Schwerthobelanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Leit
plankenführung (32) im Endbereich unterhalb ihrer Kopf
fläche (44) eine flache Flächeneinziehung (45) aufweist.
8. Schwerthobelanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die sich
in ihrer Dicke in Richtung auf den Maschinenrahmen (14)
keilförmig verjüngenden Leitplanken (33 bis 36) an einer
zwischen dem Maschinenrahmen (14) und dem Rinnenstrang
des Kettenkratzförderers angeordneten Sonder-Anschluß
rinne (21) mit zum Maschinenrahmen hin ansteigendem
Fördertrum (29) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813122890 DE3122890A1 (de) | 1981-06-10 | 1981-06-10 | Schwerthobelanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813122890 DE3122890A1 (de) | 1981-06-10 | 1981-06-10 | Schwerthobelanlage |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3122890A1 DE3122890A1 (de) | 1983-01-05 |
| DE3122890C2 true DE3122890C2 (de) | 1992-10-01 |
Family
ID=6134297
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813122890 Granted DE3122890A1 (de) | 1981-06-10 | 1981-06-10 | Schwerthobelanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3122890A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007030646B4 (de) * | 2007-07-02 | 2016-09-15 | Caterpillar Global Mining Europe Gmbh | Antriebsstation für eine untertägige Hobelanlage sowie Reparaturverfahren für Gewinnungshobel |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2900661A1 (de) * | 1979-01-10 | 1980-07-17 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Hobelanlage |
-
1981
- 1981-06-10 DE DE19813122890 patent/DE3122890A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3122890A1 (de) | 1983-01-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: GEWERKSCHAFT EISENHUETTE WESTFALIA GMBH, 4670 LUEN |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WESTFALIA BECORIT INDUSTRIETECHNIK GMBH, 4670 LUEN |
|
| D2 | Grant after examination | ||
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