DE3128367C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritzdüse zum
Einspritzen von flüssigem Kraftstoff in den Brennraum einer
Brennkraftmaschine gemäß der im Patentanspruch 1 angegebenen
Gattung.
Kraftstoffeinspritzdüsen der hier allgemein vorausgesetzten
Art bedürfen dann keiner besonderen Schmierung der Ventilnadel,
wenn sie einem Dieselmotor zugeordnet werden, weil dann
meist soviel Dieselkraftstoff mit relativ guter Schmierwirkung
als Leck-Kraftstoff in den Bereich des Führungsspiels gelangt,
daß eine ausreichende Schmierung bei den Hubbewegungen der
Ventilnadel im Führungsabschnitt der Bohrung im Düsenkörper
oberhalb der Druckkammer gewährleistet ist.
Eine Kraftstoffeinspritzdüse gemäß der im Anspruch 1 angegebe
nen Gattung ist aus dem JP-GbM 53-5 945 bekannt, bei der die
Schmierung der Ventilnadel jedoch mit einer von der Kraft
stoffeinspritzmenge abgezweigten Teilkraftstoffmenge erfolgt,
wobei dafür Sorge zu tragen ist, daß mit dem der Schmierung
dienenden Kraftstoff keine Verunreinigungen in den zu schmie
renden Bereich gelangen und diesen verletzen. Voraussetzung
für diese Art der Ventilnadelschmierung ist jedoch, daß der
verwendete Kraftstoff eine ausreichende Schmierfähigkeit
besitzt. Bei Kraftstoffen mit unzureichender Schmierfähigkeit
ist diese relativ einfache Schmiermethode für die Ventilnadel
nicht anwendbar.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine gattungs
gemäße Kraftstoffeinspritzdüse so umzugestalten, daß auch bei
Verwendung von Kraftstoffen mit weniger guten Schmiereigen
schaften eine zuverlässige Schmierung der Ventilnadel mit
einfachen Mitteln möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß entsprechend den im Kenn
zeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
Die erfindungsgemäße Lösung ist bei Verwendung von Kraftstoffen
mit geringer Schmierwirkung deswegen besonders zweckmäßig,
weil zur Schmierung ein besonderes Schmieröl zum Einsatz
kommen kann. Auf baulich einfache Weise können Schmieröl
und Leckkraftstoff in der Ringnut zusammengeführt und gemein
sam abgeführt werden. Der Einspritzkraftstoff selbst wird
also zur Schmierung der Ventilnadel nicht verwendet und es
ist trotzdem eine zuverlässige Schmierung gewährleistet,
wobei sich der bauliche Aufwand in vertretbaren Grenzen
hält und auch die Verluste an Kraftstoff und Schmieröl in
Grenzen gehalten werden.
Aus der CH-PS 2 34 852 ist es zwar bekannt, bei Verwendung
von weniger gut schmierendem Kraftstoff die Ventilnadel
einer Kraftstoffeinspritzdüse durch die spezielle Zuführung
von Schmieröl gesondert zu schmieren, wozu bei der Einspritz
vorrichtung nach der CH-PS ein speziell schmierölfördernder
Pumpenkolben verwendet wird. Auf welche Weise die Ventilnadel
hier zusätzlich geschmiert wird, läßt sich dieser Druckschrift
allerdings nicht entnehmen.
Ebenfalls ist es aus der US-PS 24 10 947, hier jedoch bei
einem Pumpenkolben, bekannt, im Führungsbereich des Kolbens
durchleckenden Kraftstoff in einer Ringnut im hin- und her
bewegten Teil, dem Pumpenkolben, aufzufangen und über eine
Drainagebohrung zum Pumpeneingang hin abzuführen. Außerdem
erfolgt auch hier die Schmierung von Gleitflächen, und zwar
von Pumpenkolben und Zylinder, durch separat zugeführtes
Schmieröl, allerdings derart, daß das zentral über eine
Bohrung im Pumpenkolben zugeführte Öl über eine weitere
Ringnut im Pumpenkolben in den Führungsbereich eingebracht
wird.
Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung im Zusammenhang
mit der Einspritzung von gut schmierendem und weniger gut
schmierendem Kraftstoff läßt sich dem einzigen Unteranspruch
entnehmen. Im Hinblick auf die hierin angesprochene Doppel
nadeleinspritzdüse wird noch auf die aus der GB-PS 5 49 419
in dieser Form bekannte Einspritzdüse hingewiesen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung näher er
läutert; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 den wichtigsten Bereich einer erfindungs
gemäßen Kraftstoffeinspritzdüse im Mittel
längsschnitt mit zusätzlicher Angabe der
Schmieröl- und Kraftstoffquelle,
Fig. 2 Die Kraftstoffeinspritzdüse nach Fig. 1
in Abwandlung als Doppelnadeleinspritzdüse.
Gemäß Fig. 1 ist eine Kraftstoffeinspritzdüse 10 mittels
einer Überwurfmutter 12 an einem Düsenhalter 11 gehalten.
Die Düse weist einen Düsenkörper 13 in der Form eines gestuf
ten Zylinders auf, dessen Abschnitt mit kleinerem Querschnitt
durch eine Öffnung in der Überwurfmutter 12 gesteckt ist.
Der Düsenkörper 13 umschließt eine axial in ihm verlaufende
Bohrung 14. In einem Führungsabschnitt 14′ der Bohrung 14
ist eine Ventilnadel 15 mit ihrem Führungsabschnitt 15′ gleitend
angeordnet. Das brennraumseitige, sacklochartig ausgebil
dete Ende der Bohrung 14 weist mehrere Spritzlöcher 16 auf,
die von der Ventilnadel 15 gesteuert werden. Die Ventilnadel
15 ist zum Zusammenwirken mit einer Ventilsitzfläche 17 be
stimmt und sitzt auf dieser auf, um das Abströmen von Kraft
stoff aus einem Ringraum 18′ zwischen einem verjüngten Ab
schnitt 15′′ der Ventilnadel 15 und einem Abschnitt 14′′ der
Bohrung 14 zu verhindern. Um dieses Abströmen zu ermöglichen,
kann die Ventilnadel 15 zum Abheben von der Ventilsitzfläche
17 gebracht werden. Der brennraumseitige, sacklochartig
ausgebildete Bohrungsabschnitt 14′′ der Bohrung 14 endet
einerseits an den Spritzlöchern 16, andererseits in einer
Druckkammer 18. Die Druckkammer 18 steht über eine an sie
angeschlossene Kraftstoffzuführleitung 19 mit einer Kraft
stoffeinspritzpumpe 20 in Verbindung.
Im Düsenhalter 11 ist eine Federkammer 21 vorgesehen, in
der eine Schraubendruckfeder 22 als eine die Ventilnadel
15 mit der Schließkraft beaufschlagende Schließfeder ange
ordnet ist, die sich mit ihrem einen Ende an einem nicht
dargestellten Federwiderlager abstützt und die sich mit
ihrem anderen Ende an einem Widerlager 23 abstützt, das
auf einem im Querschnitt verringerten Druckzapfen am Ende
der Ventilnadel angeordnet ist. Das nicht dargestellte Feder
widerlager ist einstellbar in der Federkammer 21 angeordnet.
Wird Kraftstoff mit Druck von der Kraftstoffeinspritzpumpe
20 über die Kraftstoffzuführleitung 19 in die Druckkammer
18 gefördert, so stellt sich in dieser der "Einspritzdruck"
ein. Der Einspritzdruck greift an einer die Druckkammer 18
begrenzenden Druckschulter an der Ventilnadel 15 an und
hebt diese von der Ventilsitzfläche 17 ab, sobald der Ein
spritzdruck die Schließkraft der Schließfeder 22 übersteigt.
Hat die Ventilnadel 15 von der Ventilsitzfläche 17 abgehoben,
so wird Kraftstoff mit dem Einspritzdruck durch die Spritzlöcher
16 in die Brennkammer eingespritzt.
Bei üblichen Einspritzdüsen zur Einspritzung von Dieselkraft
stoff, von dem bei der Hubbewegung der Ventilnadel 15 ein
Teil in den Bereich des Führungsspiels zwischen dem Führungs
schaft 15′ der Ventilnadel 15 und dem Führungsabschnitt 14′
der Bohrung 14 gelangt, kann dieser die Schmierung bewirken,
ehe er als Leckkraftstoff in die Federkammer 21 und von dort
aus in den Kraftstofftank oder direkt zur Kraftstoffansaugöff
nung der Kraftstoffeinspritzpumpe 20 gelangt.
Bei Kraftstoffen mit geringer Schmierfähigkeit ergibt sich
diese Schmierwirkung nicht, der Führungsschaft 15′ der Ventil
nadel 15 neigt zum Fressen im Führungsabschnitt 14′ der
Bohrung 14, die Flächenbelastung wird erhöht und es kann
zu einer Vergrößerung des Arbeitsspiels und einer entspre
chenden Verringerung der zu den Spritzlöchern 16 gelangenden
Kraftstoffmenge kommen.
Um auch in solchen Fällen, d. h. bei Kraftstoff mit geringer
Schmierwirkung, eine ausreichende Schmierwirkung zu erhalten,
wird Schmiermittel aus einer gesonderten, unter Niederdruck
stehenden Schmierölquelle 24 in die Federkammer 21 eingebracht,
die ständig an diese Schmierölquelle 24 angeschlossen ist.
Das Schmieröl wird der Kammer mit geringem Druck zugeführt,
weil der Öldruck in der gleichen Weise wie die Schließfeder
22 auf die Ventilnadel 15 wirkt. Da der Kraftstoff infolge
seines hohen Drucks dabei aus der Druckkammer in die Feder
kammer 21 gelangen würde und das verhindert werden soll,
ist die Ventilnadel 15 mit einer Ringnut 25 versehen, die
mit einer Drainagebohrung 26 im Düsenkörper 13 in Verbindung
steht und sich in einen Kanal im Düsenhalter 11 fortsetzt.
Es gelangt so Kraftstoff als Leckkraftstoff aus der einen
und Schmieröl als Lecköl aus der anderen Richtung in die
Ringnut 25, so daß sich ein Kraftstoff-Öl-Gemisch ausbildet,
das in einen geeigneten Auffangbehälter abgeleitet wird.
Auf diese Weise erfolgt eine gute Schmierung zumindest über
den wesentlichen Teil der Länge der Ventilnadelführung,
so daß das Risiko des Fressens oder unzulässiger Flächenbe
lastung deutlich verringert ist.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 2 ist die Einspritzdüse als
Doppelnadeldüse ausgebildet und eine weitere Ventilnadel
27 vorgesehen, die axial verschiebbar in einer weiteren
Bohrung 28 des Düsenkörpers angeordnet ist. Die beiden Ven
tilnadeln ragen in die Federkammer 21 hinein und wirken
mit einem Joch 29 zusammen, auf dessen andere Seite das
Federwiderlager 30 einwirkt. Die weitere Ventilnadel ist
dazu bestimmt, eine Pilotkraftstoffmenge über Spritzlöcher
32 in den Brennraum einzuspritzen, wobei es sich um Kraft
stoff mit guter Schmierfähigkeit handeln soll, beispiels
weise üblichen Dieselkraftstoff, so daß eine besondere
Schmierung nicht notwendig ist. Die Ventilnadel 15 ist da
zu bestimmt, Kraftstoff geringerer Qualität mit geringer
Schmierwirkung zuzuführen, so daß bei dieser die zusätzliche
Schmierung wirken muß, wie sie oben beschrieben ist. Mit
Hilfe des Joches 29 können beide Ventilnadeln unabhängig
voneinander betätigt werden.
Claims (2)
1. Kraftstoffeinspritzdüse zum Einspritzen von flüssigem
Kraftstoff in den Brennraum einer Brennkraftmaschine,
mit einem Düsenkörper und einer axial in diesem ver
laufenden Bohrung, welche oberhalb einer an eine mit
einer Kraftstoffeinspritzpumpe in Verbindung stehende
Kraftstoffzuführbohrung angeschlossenen Druckkammer
einen der Führung des Führungsschaftes einer Ventil
nadel dienenden Abschnitt aufweist, und die an ihrem
brennraumseitigen, sacklochartig ausgebildeten Ende mit
wenigstens einem Spritzloch versehen ist, das einer Ventilsitzfläche für die Ventilnadel
in Kraftstoffströmungsrichtung nachgeordnet und somit
von der Ventilnadel gesteuert ist, die gegen eine Schließkraft bei entsprechend
hohem, an einer am einspritzseitigen Ende des Führungsschaftes
an der Ventilnadel angeordneten, die Druckkammer
begrenzenden Druckschulter angreifenden Einspritzdruck
von der Ventilsitzfläche abhebt,
und mit einer im Bereich
des Führungsabschnitts der Ventilnadel in diesem zur Aufnahme
eines Schmiermittels ausgebildeten Ringnut,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einspritzdüse eine
Federkammer (21) für eine die Ventilnadel (15) mit
der Schließkraft beaufschlagende Schließfeder (22)
aufweist, welche ständig an eine gesonderte, unter
Niederdruck stehende Schmierölquelle (24) angeschlossen
ist, so daß während des durch das Einspritzen von Kraft
stoff mit weniger guten Schmiereigenschaften bewirkten
Ventilnadelhubs über das Führungsspiel zwischen dem
Führungsschaft (15′) der Ventilnadel (15) und dem Füh
rungsabschnitt (14′) der Bohrung (14) zum einen Kraft
stoff von der Druckkammer (18) her und zum anderen
Schmieröl von der Federkammer (21) her zu der ständig
an eine Drainagebohrung (26) angeschlossenen Ringnut
(25) durchtritt.
2. Kraftstoffeinspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß im Düsenkörper (13) achsparallel
zu der die Ringnut (25) in ihrem Führungsschaft (15′)
aufweisenden Ventilnadel (15) eine zweite, von einer
Federkraft beaufschlagte Ventilnadel (27) angeordnet
ist, die mit ihrem vollzylindrisch ausgebildeten Füh
rungsschaft (27′) im Führungsabschnitt (28′) einer
weiteren Bohrung (28) geführt ist, an derem brennraum
seitigen Ende sich ebenfalls wenigstens ein von der
Ventilnadel (27) gesteuertes Spritzloch (32) befindet,
über das der Druckkammer (31) dieser Ventilnadel (27)
zugeführter Kraftstoff mit guten Schmiereigenschaften
in den Brennraum der Brennkraftmaschine eingespritzt
wird.
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